Der Enkeltrick — die Detektive der Kurtz Detektei Hannover decken auf

Betrüger sind oft gerissen und skrupellos, bisweilen auch sehr kreativ in ihrer „Masche“ und denken sich immer etwas Neues aus, um ahnungslose Mitmenschen übers Ohr zu hauen – dennoch sind es viel zu häufig dieselben „altbewährten“ Methoden, die oft am erfolgreichsten sind, wenn es darum geht, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das müssen auch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Hannover immer wieder feststellen, so z. B. kürzlich, als sich ein Geschädigter zusätzlich zu der bereits aufgegebenen polizeilichen Anzeige bei unseren Privatermittlern meldete.

Der ältere Herr, H. Schäfer, sei zwar nicht selbst unmittelbar einem Betrüger aufgesessen, wohl aber seine Frau, die sich jetzt furchtbare Vorwürfe mache und nicht mehr schlafen könne. Herr Schäfer habe alles getan, sie zu beruhigen, aber seine Frau Else könne sich nicht verzeihen, das Ehepaar „ruiniert zu haben“, wie sie sagt. Auch die Polizei sei schon eingeschaltet, jedoch habe sich noch nichts ergeben, und so habe er sich entschlossen, zusätzlich einen Hannoveraner Privatdetektiv mit der Angelegenheit zu betrauen. Ausgerechnet der eigentlich hinlänglich bekannte so genannte „Enkeltrick“ sei es gewesen, der Frau Schäfer zum Verhängnis geworden war.

The Beauty of old age Kurtz Detektei Hannover, Copyright Vinoth Chandar
Herr Schäfer habe sich einer Operation unterziehen müssen, nichts Wildes, aber er sei für zwei Wochen im Krankenhaus gewesen. Ob die Betrüger den Zeitpunkt deshalb absichtlich so gewählt hatten oder ob es Zufall gewesen sei, kann man im Nachhinein nicht abschätzen. Fest steht nur, dass der Hergang nach klassischem, unseren Privatdetektiven aus Hannover bekanntem Muster ablief:

Ein junger Mann meldet sich telefonisch bei Else Schäfer, die allein zu Hause ist und nichts Böses ahnt. Ihr Enkel Carsten sei es, der in Tübingen studiert und sich „mal wieder melden wolle“. Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Hannover haben tatsächlich einen solchen Enkel, also müssen die Betrüger zumindest gut recherchiert haben. Dieser sei, so der scheinbare Enkel, in einer finanziellen Notlage und wolle nun die Oma um Hilfe bitten, denn er wisse keinen anderen Ausweg. Nun werden in einem solchen Fall die Angerufenen mithin stutzig, wenn der geliebte Enkel auf einmal in einem anderen Dialekt oder gar ausländisch klingendem Akzent redet, hier jedoch spricht der Anrufer – wie in Hannover üblich – geschliffenes Hochdeutsch. Eine Stimme sei am Telefon zwar häufig schwer zu erkennen, so Frau Schäfer im Nachhinein, aber sie habe keinen Zweifel gehabt, dass es sich um ihren Enkel gehandelt habe, denn auch Fragen nach dem Befinden der Familie beantwortet der Anrufer, ohne Verdacht zu erregen. Er tischt der armen Auftraggeberin der Kurtz Detektei Hannover eine herzzerreißende Geschichte auf, dass er schon lange seine Miete nicht zahlen könne, seine Eltern ihm bereits geholfen haben, wo sie können, er jetzt aber nichtsdestotrotz kurz vor dem Rauswurf vonseiten des Vermieters stehe. Er fragt, ob die liebe Oma ihm nicht mit mehreren tausend Euro aushelfen könne, er würde das Geld so bald wie möglich zurückzahlen. Allein persönlich vorbeizukommen sei ihm nicht möglich, da Tübingen zu weit weg sei, er aber eine gute Freundin in Hannover habe, die das Geld für ihn abholen und kurz darauf eh zu ihm fahren würde.

Frau Schäfer hegt kein Misstrauen, schließlich sei es offensichtlich ihr Enkel am anderen Ende der Leitung. Sie willigt ein, und tatsächlich kommt am nächsten Tag eine junge Frau von ca. 20 Jahren zur Wohnung der Auftraggeber unserer Hannoveraner Detektive, entschuldigt und bedankt sich tausendmal bei Frau Schäfer, und bekommt von dieser einen Umschlag mit 3.000 Euro ausgehändigt – das komplette Bargeld, das sie auf die Schnelle auftreiben kann. In dem Glauben, dass dies nicht ausreicht, gibt sie dem Mädchen noch etwas mit, von dem sie glaubt, dass es dem Enkel in der Not helfe: Eine alte, goldene Taschenuhr, die sie vor Jahrzehnten günstig erworben hatte und an der sie zwar nicht emotional hängt, aber von der sie weiß, dass sie mittlerweile recht wertvoll ist, und die sie eh dem Enkel schenken wollte. Das Mädchen nimmt das Geschenk für den Enkel dankend an, nicht ahnend, dass eben diese Uhr den Betrügern zum Verhängnis werden soll.

img_0001 Kurtz Detektei Hannover, Copyright Jannis
„Ich kann meiner Else keine Vorwürfe machen, sie hat ein großes Herz“, so Herr Schäfer im Gespräch mit unseren Detektiven aus Hannover, „aber verdammt, das hätten sie mit MIR nicht machen können!“, wettert er. Zwei Tage später sei er aus dem Krankenhaus gekommen und habe sich die Geschichte von seiner Frau angehört, woraufhin er gleich Verdacht geschöpft habe. Ein Anruf bei besagtem Enkel in Tübingen habe schnell geklärt, dass es ihm gutginge, finanziell sei auch alles in Ordnung, und er habe sicher nicht vor zwei Tagen die Oma angerufen, um nach Geld zu fragen. Wenige Minuten später habe Herr Schäfer sich direkt an die Polizei gewandt, diese hatten ihm aber zu verstehen gegeben, dass die Chance, das Geld jemals wiederzusehen, realistisch betrachtet gering sei.

„Nun hat die Else aber dem Mädchen die Uhr mitgegeben, vielleicht ist das ja ein Anhaltspunkt“, erklärt Herr Schäfer seinen Entschluss, mithilfe der Privatdetektive der Kurtz Detektei Hannover die Betrüger vielleicht doch noch dingfest machen zu können. Tatsächlich ist es so, dass beim herkömmlichen Enkeltrick die Betrüger meist mit dem Geld über alle Berge sind und nicht wieder in derselben Region auffällig werden, sondern im wahrsten Sinne des Wortes spurlos verschwunden bleiben. Im vorliegenden Fall der Kurtz Privatdetektei Hannover jedoch ist die Uhr aufgrund einer Gravur einwandfrei zu identifizieren, und das ist der Punkt für unsere Hannoveraner Detektive, an dem sie ansetzen können.

Da eine Zielperson, die unsere Ermittler observieren könnten, zunächst nicht vorhanden ist, grenzen die Privatdetektive der Kurtz Detektei Hannover das Feld bestmöglich ein und versetzen sich in die Lage des Betrügers: Die Uhr fällt unmittelbar auf den Betrug an den Schäfers zurück und wird sicherlich schnell zu Bargeld gemacht werden wollen. Dazu braucht es nicht zwingend einen Hehler, wie in einschlägigen Kriminalfilmen gern gezeigt. In der Realität ist es auch oft ganz banal der Weg über den Online-Handel wie eBay oder der Gang zu einem Pfandleiher oder Juwelier, gerade wenn sich der Betrüger in Sicherheit wiegt, weil er der Meinung ist, (noch) nicht aufgeflogen zu sein. Die umfassende Internetrecherche und die Pflege von Kontakten zum Schmuckhandel sind daher in diesem Fall die erste und oberste Wahl für unsere Ermittler aus Hannover, um einen derartigen Gegenstand wieder aufzufinden. Während die Internetrecherche fruchtlos bleibt, ist es der freundlichen Kooperation eines Pfandleihhauses in der Hannoveraner Altstadt zu verdanken, dass sich nach zeitaufwändiger Befragung tatsächlich eine Spur findet: Die Uhr, so der Inhaber, habe er vor einer Woche von einem jungen Mann erhalten und diesem dafür 1.500 Euro gegeben. Nein, sie sei noch nicht verkauft und befinde sich tatsächlich nach wie vor im Geschäft.

Im Trödel am Arena  Gelände, Berlin, Treptow; Kurtz Detektei Hannover; Copyright  Andreas Lehner
Ein erster Hinweis für unsere Hannoveraner Privatermittler und ein sehr erfolgversprechender dazu. Der Pfandleiher kenne den Kunden zwar nicht persönlich, habe aber gute Kontakte und wolle sich gerne umhören, ob sich Hinweise zur Identität finden lassen, schließlich sei es ja auch in seinem eigenen Interesse, die 1.500 € zurückzuerhalten. „Klar will ich helfen, wo ich kann“, so der Inhaber, „wir sind ein seriöses Unternehmen und keine Hehlerei für Diebesgut!“ Es sei schlicht und einfach unmöglich, bei jedem Stück die Besitzverhältnisse nachzuweisen, da komme es auf Instinkt an – und der junge Mann habe schließlich sehr seriös und freundlich gewirkt. Jetzt, da sich die Uhr tatsächlich wieder gefunden hat, kann wenigstens diese ihren rechtmäßigen Besitzern, den Schäfers, nach der polizeilichen Beweisaufnahme übergeben werden. Tatsächlich kann der junge Mann, der die Uhr verkauft hatte, wenig später vom Ladeninhaber identifiziert und in polizeilichen Gewahrsam genommen werden, im Zuge dessen er schließlich die Beamten auch zu seiner Komplizin führt – eben jenem blonden jungen Mädchen, das vier Wochen zuvor an der Tür bei Frau Schäfer so unschuldig gewirkt hatte.

Die Auftraggeberin unserer Detektive aus Hannover hatte keine Probleme, die junge Frau zu identifizieren, und konnte so helfen, das Betrügerpaar dingfest zu machen. „Ohne die Uhr“, so der zuständige Privatermittler der Kurtz Detektei Hannover, „hätten wir und auch die Polizei wohl nur wenig Chancen gehabt, dem Paar auf die Schliche zu kommen. So hat die Gier die beiden auflaufen lassen.“ Glücklicherweise, denn so bekamen nicht nur die Schäfers und der Inhaber des Pfandleihhauses, sondern auch weitere drei Betroffene, die dem Mädchen gutgläubig Geld gegeben hatten, letztendlich alle ihre verlorenen Barschaften zurück. Wir von der Kurtz Detektei Hannover freuen uns natürlich sehr, dazu einen entscheidenden Beitrag geleistet haben zu können!


Verfasser: Gerrit Koehler

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Hannover

Am Südbahnhof 42

30171 Hannover

Mail: kontakt@kurtz-detektei-hannover.de

Mobil: +49 (0)163 8033967

Tel.: 0800/8033967 (kostenfrei)

Web: http://www.kurtz-detektei-hannover.de

Bildnachweis:

  1. The Beauty of Old Age, Urheber Vinoth Chandar: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
  2. img_0001, Urheber Jannis: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
  3. Im Trödel am Arena Gelände, Berlin, Treptow; Urheber Andreas Lehner: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Medikamentendiebstahl in Privatklinik – ein Fall der Detektei Kurtz Hannover

Ein ungewöhnlicher Fall von Medikamentendiebstahl beschäftigte jüngst die Detektive der Kurtz Detektei Hannover: Dr. Drießen, Direktor einer Hannoveraner Privatklinik, suchte unsere Privatdetektive auf, denn eine beträchtliche Menge an Betäubungsmitteln, vor allem Morphin und Barbiturate, sei entwendet worden. Die Ermittler der Kurtz Privatdetektei Hannover wissen: Medikamentendiebstahl kommt in Krankenhäusern nicht selten vor – in der Regel allerdings unter anderen Umständen, als Dr. Drießen in der Folge schildert. Meist sind es Drogenabhängige oder so genannte „Krankenhauswanderer“, die sich unter einem Vorwand behandeln lassen und sich in einem scheinbar unbeobachteten Moment Zugang zu Betäubungsmitteln verschaffen und eine möglichst große Menge entwenden, um ihre Sucht zu befriedigen. Häufig werden die Täter allerdings schnell gefasst, da sie entweder auf frischer Tat ertappt werden oder aber versuchen, möglichst viele verschreibungspflichtige Medikamente zu ergaunern – wer zu gierig ist, fällt auf.

Beim Auftraggeber unserer Detektive aus Hannover jedoch ist der Fall ein wenig anders geartet: Es geht nicht um einen einzelnen Diebstahl, bei dem im Regelfall direkt die Polizei informiert und der Fall zur Anzeige gebracht wird. Stattdessen zieht sich der Diebstahl anscheinend über mehrere Monate hin, immer wieder in geringen Mengen, sodass zunächst die fehlenden Medikamente gar nicht auffielen. Ein Abgleich mit der Inventurliste und darauffolgende interne Untersuchungen ergeben, dass immer wieder regelmäßig ein oder zwei Packungen verschreibungspflichtiger Medikamente entwendet werden. Die Hannoveraner Privatermittler der Detektei Kurtz sollen helfen.


Medikamente Kurtz Detektei Hannover, Copyright Tim Reckmann


Der Hinweis, den Dr. Drießen der Kurtz Detektei Hannover geben kann, ist ein erster Verdacht: Thea M., die auf der betreffenden Station als Pflegerin arbeitet, ist bekanntermaßen in Geldsorgen, hat auf der Station ungefähr zeitgleich mit Beginn der Diebstähle angefangen – und tatsächlich jedes einzelne Mal Dienst gehabt, als Diebstähle im Nachhinein nachvollzogen werden konnten. So ist bei den Ermittlungen unserer Privatdetektive aus Hannover wie immer dezentes Vorgehen angesagt: Auch wenn Indizien auf Thea M. als Urheberin der Diebstähle hinweisen, möchten wir niemanden vor den Kopf stoßen und zu Unrecht verdächtigen – daher sollten, wenn es zur offenen Anschuldigung kommt, unumstößliche und gerichtsverwertbare Beweise vorliegen, die es für die Detektive der Kurtz Detektei Hannover nun zu beschaffen gilt.

Im eingeschränkten Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten werden zunächst Überwachungsvorrichtungen von unseren Hannoveraner Privatermittlern im fraglichen Raum installiert, um visuelle Beweise zu sichern, da von weiteren Diebstählen ausgegangen wird. Keine Woche später werden Medikamentenpackungen aus einem Schrank in der betroffenen Station entwendet, die keiner laufenden Behandlung zugeordnet werden können, knapp eineinhalb Wochen später noch einmal genau dasselbe. Und tatsächlich: Die Videoaufzeichnungen der Kurtz Detektei Hannover legen nahe, dass es in der Tat in beiden Fällen Thea M. ist, die offensichtlich die Medikamente mitgehen lässt.

Im Weiteren soll nun geklärt werden, was ihr Motiv ist, und es sollen schlussendliche Beweise gesammelt werden. Dazu observieren unsere Privatermittler aus Hannover Thea M. im Verlauf der nächsten Zeit, sind aber natürlich aus rechtlichen Gründen auf den Bereich außerhalb von Privatwohnungen beschränkt. Dies stellt sich in diesem Fall jedoch nicht als Hindernis heraus: Die Observierungen unserer Ermittler ergeben, dass Thea M. offensichtlich im Kontakt zur Hannoveraner Drogenszene steht und sich mit einem auch den Privatermittlern der Kurtz Detektei Hannover aus einem früheren Fall bekannten Dealer in regelmäßigen Abständen trifft. Auch wenn die Ermittlung solche Kreise schlägt, bleibt ein zügiges Erfüllen der Bedürfnisse des Auftraggebers oberste Priorität, sodass der Fokus auf der Zielperson Thea M. bleibt. Zwei Treffen der Zielperson mit besagtem Dealer werden von unseren Ermittlern aus Hannover beobachtet und aufgezeichnet, sodass die Beweise ausreichend sind, Thea M. zur Rede zu stellen.


Drugs Kurtz Detektei Hannover, Copyright Images Money


Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Hannover konfrontieren Thea M. mit den Beweisen, stoßen aber auf Unverständnis: Die Zielperson zeigt sich zwar geständig, jedoch überraschend uneinsichtig, sie habe Schulden und fühle sich eh unterbezahlt, ihre Arbeit werde ihrer Ansicht nach nicht genügend gewürdigt und man solle sich doch nicht so anstellen wegen ein paar Medikamenten, die Klinik habe doch genug! So nicht, denken sich unsere Detektive aus Hannover – wenn es die Umstände nahelegen, versuchen wir immer, eine Möglichkeit zu finden, die eine außergerichtliche Einigung zwischen dem Auftraggeber und der Zielperson zulässt, hier jedoch schaltet Thea M. auf stur, zeigt keine Reue und ist sich keiner Schuld bewusst. Da bleibt unseren Ermittlern nichts anderes übrig, als dem Auftraggeber Dr. Drießen nahezulegen, den Fall bei der Polizei zur Anzeige zu bringen – denn schließlich hat, wie die Untersuchungen ergeben, Thea M. Betäubungsmittel in Höhe von mittlerweile über 12.000 Euro entwendet und weiterverkauft. Das erfüllt eine Straftat und wird nicht unter den Konfliktparteien geregelt werden können, sodass unsere Privatdetektive ruhigen Gewissens den Fall den Kollegen von der Polizei übergeben können.

So kann die Kurtz Privatdetektei Hannover den Fall zur Zufriedenheit ihres Auftraggebers abschließen, und Dr. Drießen kann Thea M. ruhigen Gewissens aus dem Arbeitsverhältnis entlassen.


Verfasser: Gerrit Koehler

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Hannover

Am Südbahnhof 42

30171 Hannover

Mail: kontakt@kurtz-detektei-hannover.de

Mobil: +49 (0)163 8033967

Tel.: 0800/8033967 (kostenfrei)

Web: http://www.kurtz-detektei-hannover.de

Bildnachweis:

  1. „Medikamente“, Urheber Tim Reckmann: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/
  2. „Drugs“, Urheber Images Money: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/