110 Millionen Euro Beute dank Chef-Masche | Detektei in Münster gegen Trickbetrüger


BKA bestätigt über 250 Fälle in den vergangenen Jahren


Betrüger haben in Deutschland mit einer Weiterentwicklung des berühmt-berüchtigten Enkeltricks, nämlich der sogenannten „Chef-Masche“ (auch „CEO-Fraud“, „Fake President“ oder „Geschäftsführertrick“ genannt), dank eines starken Anstiegs gegen Ende des Jahres 2015 bislang über 110 Millionen Euro von Unternehmen erbeutet. Die Kriminellen wenden sich bei diesem Betrugstrick beispielsweise an einen Mitarbeiter der Buchhaltung, geben sich bei diesem als hohe Firmenmanager oder Vorstandsmitglieder aus und verlangen dringliche Geldüberweisungen, die das Fortbestehen der Firma und der Arbeitsplätze sichern sollen. Besonders aufgrund der Dringlichkeit, des Gefühls, unter Druck gesetzt zu werden, und des Gehorsams gegenüber vermeintlichen Vorgesetzten fühlen sich die betroffenen Mitarbeiter verpflichtet, hohe Summen auf fremde Konten zu überweisen. Das BKA verzeichnet seit 2013 insgesamt 250 Fälle dieser Art, wobei die Dunkelziffer deutlich höher liegen dürfte. Auch wenn in nur 68 Fällen erfolgreich Geld abgezweigt wurde, zeigt sich an der Höhe der erwirtschafteten Betrugssumme, welche Auswirkungen die Einzelaktionen nach sich ziehen: Firmen können nicht nur dauerhaft geschädigt, sondern im schlimmsten Fall ruiniert werden.

Unsere Detektei in Münster rät zu besonderer Vorsicht in mittelständischen und großen Unternehmen, da diese aufgrund der breiten Hierarchien und hohen Mitarbeiterzahlen eher von der Chef-Masche betroffen sind als kleine, familiäre Firmen, in denen man sich gegenseitig kennt.


Aktuellster Fall nicht einmal in den Zahlen enthalten: 40 Millionen von der Nürnberger LEONI AG ergaunert


Während die bisher betroffenen Firmen mit Schäden von 1 bis 18 Millionen Euro zu kämpfen hatten, setzt der aktuelle Fall des Autozulieferers LEONI einen traurigen neuen Rekord: 40 Millionen Euro wurden von den Trickbetrügern erbeutet, die sich mithilfe gefälschter Dokumente und Identitäten das Vertrauen der Mitarbeiter erschlichen und somit das Geld auf Konten im Ausland überweisen lassen konnten. Bisher ist nicht bekannt, wer dahinter steckt, jedoch vermutet das BKA hinter vielen Fällen keine Einzeltäter, sondern organisierte Großbanden, wenn nicht gar ein weltweites Netzwerk. Indem den kontaktierten Mitarbeitern versichert wird, es gehe um die Zukunft des Unternehmens, sehen sich diese mit einer ausweg- und alternativlosen Situation konfrontiert und überweisen das Geld häufig ohne Rücksprache mit direkten Vorgesetzten oder Kollegen. Nordrhein-Westfalen ist laut Angaben des BKA mit 31 Millionen Euro das am stärksten betroffene Bundesland; dies verwundert kaum angesichts der hohen Wirtschaftskraft von Metropolregionen wie dem Rheinland, dem Ruhrgebiet oder auch der Unternehmensstruktur im Münsterland, in dem unsere Münsteraner Wirtschaftsdetektive zur Aufklärung nicht nur solcher Fälle eingesetzt werden.

Durch die Professionalität der agierenden Betrugs-Organisationen ist auch bei kleineren Überweisungssummen Vorsicht geboten: Die Betrüger kaufen nicht nur falsche Identitäten und Dokumente zur Bestätigung dieser Identitäten bei Drittanbietern ein, sondern auch gefälschte Email-Accounts und Konten und nehmen gelegentlich für die Anrufe sogar die Leistungen von Call-Centern in Anspruch. Dadurch bleiben die Hauptakteure nicht nur unerkannt, sondern wirken durch die Kompetenz der Call-Center-Angestellten auch noch vertrauenswürdig. Unsere Wirtschaftsdetektive in Münster warnen daher auch vor telefonisch übermittelten Transaktionen, selbst wenn diese im betreffenden Unternehmen gang und gäbe sein mögen. Von den in NRW betrügerisch erbeuteten 31 Millionen Euro konnten glücklicherweise 20 Millionen vor der Transferierung ins Ausland eingefroren werden, sodass einigen der betroffenen Firmen Millionenschäden erspart wurden; dennoch sind die Zahlen und die Leichtgläubigkeit der Buchhaltungsmitarbeiter besorgniserregend.


Weltweiter Schaden durch Chef-Masche bei etwa 3,1 Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro)


Betrachtet man die vom FBI veröffentlichten Schätzungen zum weltweiten Gesamtschaden durch den Geschäftsführertrick, nämlich 3,1 Milliarden Dollar bzw. 2,8 Milliarden Euro, erscheinen die in der BRD erbeuteten 110 Millionen Euro angesichts der starken Wirtschaftskraft Deutschlands noch relativ gemäßigt. Dennoch muss jedem Unternehmen, das nicht nur einige wenige Mitarbeiter beschäftigt, die sich untereinander persönlich kennen, bewusst sein, dass es, egal ob großes oder mittelständisches Unternehmen, ob lokal, regional, national oder international agierend, jederzeit von dieser vergleichsweise neuartigen Betrugsmasche betroffen sein kann. Besonders in Hinblick auf die immer größer werdende Digitalisierung von Daten und Firmenabläufen und dem Drang, Mitarbeiterzahlen zu reduzieren, muss unsere Wirtschaftsdetektei in Münster immer wieder auf die dadurch entstehenden Probleme hinsichtlich der Chef-Masche hinweisen: Wenn der Chef stets nur per Telefon oder Skype zugeschaltet ist, sich aber bei der Buchhaltung nie persönlich vorstellt oder dort auftaucht, darf man sich hinterher auch nicht wundern, wenn Angestellte der Verwaltung Transaktionen nur aufgrund eines Telefonanrufs anweisen.

Wird der Mitarbeiter wegen einer angeblichen „Wahrung der internen Firmensicherheit“ zur absoluten Geheimhaltung verpflichtet, so kann es Monate dauern, bis ein solcher Betrugsfall überhaupt entdeckt wird. Oftmals sind dann sämtliche Versuche, das Geld einzufrieren oder zurückzuholen, erfolglos; der Schaden ist angerichtet, das Geld längst auf einem Offshore-Nummernkonto verschwunden und die Firma steht vor einer Katastrophe. Je früher Ermittler wie unsere Privatdetektive in Münster hinzugezogen werden, desto eher kann in Zusammenarbeit mit unserer Abteilung IT-Forensik und IT-Sicherheit eine Überprüfung der gestohlenen oder illegal erworbenen Identitäten, IP-Adressen, Konto-Verläufe etc. stattfinden und im besten Fall zu einem positiven Ergebnis führen. Kommt der Betrug jedoch erst Wochen oder Monate nach der Tat ans Licht, kann kaum mehr auf Erfolg gehofft werden, weil in aller Regel sämtliche Konten bereits in der Woche der Überweisung leergeräumt, Prepaid-Handys nicht mehr ermittelbar und entsprechende Email-Konten gelöscht worden sind. Schnelles Handeln und die unverzügliche Einschaltung des BKA sowie unserer Münsteraner Detektive (0251 7009 0014) sind damit also Pflicht, wenn der Schaden begrenzt werden soll und man seine Chancen zur Auffindung der involvierten Täter wahren möchte.


Offshore-Euroinsel; Detektei Münster, Detektiv Münster, Wirtschaftsdetektei Münster
Ist das Geld einmal auf einem Nummernkonto in einem der berüchtigten Offshore-Länder mit lachhafter Finanzaufsicht und ohne Informationsaustauschabkommen angelangt, schaut der Geschädigte meist in die Röhre. 

Sicherheitskonzepte, Mitarbeiterschulungen, Optimierung der IT-Struktur – Kurtz Detektei Münster hilft auf vielen Ebenen


Wenn Sie sich und Ihr Unternehmen vor betrügerischen Angriffen wie dem CEO-Betrug schützen wollen, kontaktieren Sie unsere Privatdetektei in Münster für ein erstes Beratungsgespräch über die möglichen Vorgehensweisen in Ihrer Firma. Seien es präventive Maßnahmen wie die Erarbeitung effizienter Sicherheitskonzepte oder Mitarbeiterschulungen, die das Bewusstsein für die kriminellen Machenschaften der Wirtschaftsbetrüger schärfen und geeignete Vorgehensweisen im Falle eines verdächtigen Anrufs aufzeigen sollen, seien es Konto-Ermittlungen und Observationen nach einem bereits stattgefundenen Betrugsfall – unsere westfälischen Wirtschaftsermittler stehen Ihnen jederzeit persönlich und vertraulich für ein kostenloses Beratungsgespräch zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail an kontakt@kurtz-detektei-muenster.de.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Münster

Nevinghoff 16

48147 Münster

Tel.: 0251 7009 0014

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Parkplatzsex: heimliche Untreue mit Kollegin | Ermittlungen der Kurtz Detektei Münster


Neue Kollegin = neue Bedrohung?


Einen ganz und gar klischeehaften und dennoch ungewöhnlichen, weil nur vermeintlich typischen Fall von Untreue bearbeitete die Kurtz Privatdetektei Münster und Westfalen vor kurzem im Münsterland. Da die Arbeitszeiten ihres Ehemanns zwar berufsbedingt schon seit Jahren regelmäßig bis spät in den Abend hineinreichten, der Gatte aber in den letzten Monaten auffallend häufig „länger bleiben“ müsse und dabei eine Palette recht fragwürdig erscheinender Gründe angibt, schöpft Frau Hamm Verdacht: Steckt womöglich eine andere Frau dahinter? Vor etwa einem Jahr habe ihr Mann eine neue Kollegin für den Außendienst erhalten, von der er in der Anfangszeit viel berichtete und dabei recht euphorisch wirkte. Nach und nach wurde er immer „mundfauler“ (O-Ton) hinsichtlich seiner Arbeit, wie Frau Hamm unseren Privatdetektiven in Münster erzählt, die Kollegin erwähnte der Gatte stetig weniger und irgendwann verlor er kein Wort mehr über sie. Zudem sei das Sexualleben des Ehepaars seit Monaten quasi zum Erliegen gekommen.

Aus diesen Gründen soll die Kurtz Detektei Münster Herrn Hamm ab seinem regulären Feierabend beobachten, um zu prüfen, ob er tatsächlich länger arbeiten muss oder ob andere Aktivitäten hinter seinem Fernbleiben von der heimischen Wohnung stecken.


Kein Körperkontakt mit der vermuteten Affäre


Am einzigen notwendigen Observationstag besucht die Zielperson unserer Münsteraner Detektive, Herr Hamm, eine öffentliche Veranstaltung, auf der er für seine Firma eine kurze Präsentation vorträgt. Die Ermittler treffen frühzeitig vor dem Beginn seines Vortrags ein, um sich mit dem Observationsumfeld vertraut machen zu können. Das Zielfahrzeug finden sie in einer Nebenstraße, und die Aufgabe eines der drei eingesetzten Detektive aus Münster ist es in der Folge, dieses Fahrzeug unter Kontrolle zu halten, um bei einer möglichen Abfahrt der Zielperson nicht den Sichtkontakt zu verlieren. Die anderen beiden Observanten positionieren sich links und rechts der Einlassportale des Veranstaltungsortes, um Herrn Hamm beim Verlassen des Gebäudes in einer zu erwartenden größeren Menschenmenge identifizieren zu können (die Sonne ist schon vor Stunden untergegangen).

Noch vor dem offiziellen Veranstaltungsende erscheint die Zielperson der Kurtz Detektei Münster und Westfalen in Begleitung der eingangs erwähnten Arbeitskollegin. Sie gehen nebeneinander wie zwei ganz normale Bekannte, unterhalten sich dabei und haben keinerlei Körperkontakt. Beide steigen in das Zielfahrzeug und fahren in Richtung der Münsteraner Innenstadt ab, wo sie in ein Restaurant gehen und zu Abend essen. Auch bei diesem Dinner beobachten unsere Privatermittler keinerlei Zärtlichkeiten oder andere Hinweise auf eine sexuelle Verbindung.


Verdächtige Parkplatzsuche in und um Münster


Im Anschluss an das Abendessen setzen Herr Hamm und seine Begleiterin die Fahrt fort. Sie begeben sich zu verschiedenen Parkplätzen an den Autobahnen 1 und 43, fahren aber entweder direkt weiter oder halten maximal für ein paar Sekunden. Die Fahrtrichtung erscheint dabei nicht zielgerichtet, da die Zielpersonen mehrfach auf Gegenfahrbahnen wechseln und alles in allem einen unregelmäßigen Kreis um Münster beschreiben.

Schließlich finden sie einen offenbar genehmen – leeren – Parkplatz und verweilen dort für mehrere Minuten. Einer unserer Privatdetektive aus Münster unternimmt eine Kontrollfahrt, schreckt die Fahrzeuginsassen damit aber wohl auf, denn sie setzen die Fahrt unmittelbar fort, nachdem das Scheinwerferlicht des Einsatzfahrzeugs an der Einfahrt des Parkplatzes erschienen ist.


Beschlagene Scheiben, ruckelndes Auto


Ein sehenswertes historisches Bauwerk der Stadt Münster ist der Buddenturm am nördlichen Teil der Promenade, ein Überbleibsel der ehemaligen Stadtbefestigung vor dem Jahre 1200. Nach dem Abriss der Stadtmauer gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde er 1878 zu einem Wasserturm umgebaut, wobei ein Zinnenkranz entstand, hinter dem sich der Wasserbehälter befand. Nach 1945 nahm man eine Restaurierung vor, u.a. um den Buddenturm wieder mit der alten Form des Kegeldachs zu versehen. Zusammen mit dem Zwinger, zwei Wasserbären und den Überresten des Neuwerks gehört der Buddenturm zu den letzten noch erhaltenen Bauwerken der ehemaligen Stadtbefestigung. Nur wenige Meter von diesem ehrwürdigen Gebäude entfernt, zwischen Promenade und Münzstraße, befindet sich ein Parkplatz – und ausgerechnet dieser Ort in einem der belebtesten Teile Münsters soll es nun sein für Herrn Hamm und seine Begleiterin.

Das Zielfahrzeug der Kurtz Detektei Münster und Westfalen wird abgestellt, das Scheinwerferlicht ausgeschaltet. Um die Zielpersonen nicht nochmals aufzuschrecken, verzichten die Ermittler darauf, mit ihren Fahrzeugen auf das Gelände zu folgen. Stattdessen parken sie an den Abfahrtswegen und warten eine Weile, ehe sich ein Detektiv fußläufig auf den Parkplatz begibt und unauffällig nach dem Zielfahrzeug sucht. Die Identifizierung fällt ihm nicht schwer, da sich das gesuchte Kfz durch zwei Merkmale von allen anderen hier abgestellten unterscheidet: Die Scheiben sind stark beschlagen und das Auto ruckelt merklich auf und ab. Beim Näherkommen nimmt der Münsteraner Detektiv zudem deutliches Stöhnen und Schreien wahr und sieht schließlich im Vorbeigehen, dass sich Herr Hamm im Hemd, aber ohne Hose auf dem nach hinten gestellten Beifahrersitz befindet, während sich seine Kollegin mit dem Gesicht zur Frontscheibe vollständig entblößt auf seinem Schoß auf und ab bewegt. Sie bemerken unseren Privatdetektiv aus Münster nicht. Nach einer knappen Viertelstunde ist der Spuk vorbei, die Zielpersonen verweilen noch ein wenig im Auto und fahren schließlich ab.


Frau räkelt sich im Auto auf Schoß; Detektiv Münster, Detektei Münster, Privatdetektiv Münster
Während der Observation der Kurtz Detektei Münster wurde der unter Untreueverdacht stehende Herr Hamm von seiner Arbeitskollegin im Auto bespaßt – sicherlich nicht zum ersten Mal.

Gefasste Auftraggeberin unserer Detektive in Münster


Nachdem Herr Hamm und seine Begleiterin den Parkplatz verlassen haben, beenden die Detektive der Kurtz Detektei Münster und Westfalen in Absprache mit der Auftraggeberin die Observation. Zunächst zeigt sie sich schockiert über die halböffentliche Art und Weise des Ehebruchs, die Tatsache der Untreue an sich nimmt sie aber gefasst auf, da sie „damit ja schon gerechnet“ habe. Die Ermittlung ist somit beendet und der Ermittlungsbericht wird gefertigt.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

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