Was kostet ein Detektiv?


Vorsicht vor versteckten Zusatzgebühren!


Detektivkosten variieren stark nach Region und Detektei. Vor der Beauftragung sollte man sich zunächst bewusst machen, ob man eine Pauschalleistung wie eine Halterermittlung oder etwa eine Observation mit (meist) nicht genau vorhersehbarem Stundenaufwand wünscht. Bei Pauschalpreisen ist die Entlohnung klar: Der Klient zahlt eine vorab festgelegte Summe x für die Erbringung der Leistung y. Observationen hingegen beinhalten eine Vielzahl von Variablen, die es schwer machen, eine genaue Kosteneinschätzung abzugeben. Einfluss nehmen die Art des Tatverdachts (schwere Wirtschaftsstraftaten oder private, nicht strafbewehrte Probleme), das Observationsumfeld (Anonymität der Großstadt oder ländliche Umgebung mit argwöhnischen Nachbarn), das Verhalten der Zielperson (misstrauisch oder unbekümmert, rasanter Fahrer oder ruhiger Fußgänger) usw., da diese Variablen die Zahl der notwendigen Einsatzkräfte und die Wahrscheinlichkeit von Sichtkontaktverlusten bedingen.

In aller Regel (und so auch bei der Kurtz Detektei München) werden Detektiv-Observationen nach Stundenzahl, gefahrenen Kilometern und angefallenen Spesen berechnet. Vor der Beauftragung sollte der Interessent darauf achten, dass diese üblichen Kosten nicht durch versteckte Zusatzhonorare für Fahrzeugpauschalen, Tageszeiten-, Wochenend- und Feiertagszuschläge, den eigentlich selbstverständlichen Einsatz herkömmlicher Detektiv-Technik, Telefongebühren, Postversand, Zahlungsgebühren u.a. in die Höhe getrieben werden. Denn viele Detekteien locken mit niedrigen oder moderaten Stundensätzen, doch die effektiven Kosten liegen durch die besagten Zusatzhonorare – oft aber auch durch massive Diskrepanzen zwischen dem beworbenen und dem tatsächlichen Stundensatz – weit über dem verabredeten Honorar. Detekteien, die mit Dumping-Pauschalpreisen werben, effektiv aber deutlich höhere Honorare abrechnen, sind auf Kundenfang ausgerichtet. Ihnen geht es nicht um seriöse Arbeit und Kundenzufriedenheit, sondern um maximalen Profit. Ganz wichtig also: Das Kleingedruckte lesen!


Knebelvertrag; Detektivkosten, Detektivhonorare, Privatdetektivkosten, Privatdetektivhonorar
Leider gibt es in Deutschland diverse unseriöse Detekteien, deren Auftragsformulare das Prädikat „Knebelvertrag“ verdienen. Für den Klienten kommt das böse Erwachen dann bei der Rechnungsstellung oder auch beim Blick auf die Kreditkartenabrechnung. 

Variable Privatdetektiv-Honorare nach regionalen Kosten


Detektivhonorare orientieren sich am Durchschnittseinkommen der jeweiligen Stadt bzw. Region, das wiederum die Lebenshaltungskosten widerspiegelt. Durch ortsabhängige Preisspannen für Büromieten, Spesen, Sprit und weitere Ausgaben können Privatdetektive in München nicht dieselben Honorare verlangen wie beispielsweise in Berlin, Hannover oder selbst Stuttgart und Nürnberg, da sich dies in Anbetracht der Ausgaben schlichtweg nicht rechnen würde. Bekanntermaßen ist München in Bezug auf Miet-, Strom-, Wasser- und sogar Lebensmittelpreise eine der teuersten Städte Deutschlands mit den entsprechend hohen Durchschnittsgehältern. Kein Wunder also, dass München gleichsam bei den Kosten für Privat- und Wirtschaftsermittlungen ganz oben steht und zwar mit Stundensätzen von ca. 65-135 €.

Die Detektei Kurtz ist deutschlandweit aktuell an 27 Standorten mit Betriebsstätten vertreten und verfolgt überall eine Preispolitik, die sich an den tatsächlichen sozio-ökonomischen Gegebenheiten der jeweiligen Region orientiert. So fallen in den „neuen“ Bundesländern beispielsweise lediglich 55 € pro Stunde und Ermittler an (brutto für Privatpersonen, netto für Unternehmen), da dort unter anderem das Lohnniveau der eingesetzten Detektive am niedrigsten ist und wir die entsprechende Ersparnis direkt an die Kunden weitergeben. In weiten Teilen Westdeutschlands erfolgt diesbezüglich eine moderate Honoraranpassung auf 59 € pro Stunde, dies betrifft Regionen wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Hessen und Teile von Rheinland-Pfalz. Gerade in etwas abgelegeneren Regionen gestaltet sich die Suche nach qualifiziertem Detektiv-Personal schwierig, nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage steigen die Löhne entsprechend: Im nördlichen Teil Schleswig-Holsteins berechnen wir 69 € pro Stunde, Gleiches gilt für die grenznahen Gebiete von Rheinland-Pfalz (z.B. Trier) oder auch für das Saarland mit 64 € pro Stunde. In Baden-Württemberg und dem nördlichen Bayern sind es ebenfalls 69 €, das liegt aber nicht an einem etwaigen Mangel an qualifizierten Detektiven, sondern – wie oben ausgeführt – an den höheren regionalen Kosten. Grundsätzlich gehört die Detektei Kurtz in Bezug auf die Stundenhonorare zu den günstigeren Ermittlungsdiensten in Deutschland und zu den günstigsten, wenn man die vielen Zusatzkosten der meisten Mitbewerber einberechnet.


Hilfe für Personen mit geringer Finanzkraft


Die Kurtz Privatdetektei München ist stets darum bemüht, ihren Klienten so gut wie möglich entgegenzukommen. Daher werden anfallende Spesen nicht einfach pauschal abgerechnet, sondern nur nach dem erforderlichen und tatsächlichen Aufwand. Es ist unseren Münchner Ermittlern wichtig, eine qualitativ hochwertige Arbeit abzuliefern, die ergebnisorientiert und effektiv durchgeführt wird, um die Klienten bei jedem Auftrag zufriedenzustellen. Der Einsatz erfahrener Fachkräfte kann selbstverständlich nicht unter einem gewissen Preisniveau durchgeführt werden.

Wir sind uns bewusst, dass Detektivarbeit zwar für sehr viele Menschen elementar wichtig, aber häufig nicht bezahlbar ist. Entsprechend liegt es in unserem Bestreben, die Gewinnmarge auf einem moderaten Level zu halten und somit auch Personen helfen zu können, die sich bei anderen Detekteien restlos verschulden würden. Im Rahmen einer Kooperation mit der TV-Produktionsfirma infoNetwork können wir sogar die Kostenübernahme von Ermittlungen vermitteln, sofern sich der Auftraggeber damit einverstanden erklärt, dass ein zusätzlich eingesetzter, für den Auftraggeber kostenloser Detektiv während der Ermittlungen von einem Kamerateam begleitet wird, um eine TV-Dokumentation zu ermöglichen, die nach gescripteten Serien wie Die Trovatos oder Privatdetektive im Einsatz endlich den echten Alltag realer deutscher Privatermittler abbilden soll.


Ermittlungskosten sind häufig erstattungsfähig


Ganz wichtig: Interessenten und Auftraggebern sollte bewusst sein, dass eine überführte Zielperson in Fällen von rechtlicher Relevanz zur Erstattung der Detektivkosten verurteilt werden kann, wenn der Einsatz von Ermittlern ein gerechtfertigtes und notwendiges Mittel zur Aufdeckung der Schuld war. Dies trifft beispielsweise zu, wenn ein Mann seiner Ex-Frau auf betrügerische Art und Weise den Unterhalt vorenthält oder auch wenn der Aufenthaltsort eines unbekannt verzogenen Schuldners zur Zustellung oder Vollstreckung einer Forderung ermittelt werden muss.

Wirtschaftskunden, d.h. Unternehmen, Institute u.a., haben ebenfalls ein Interesse daran, ihre Detektivkosten von einem betrügerischen Angestellten oder von nachweislichen Betriebsspionen übernehmen zu lassen. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei München setzt professionelle Fachkräfte ein, um diskrete Ermittlungen mit gerichtsverwertbarer Beweiserhebung zu gewährleisten und unseren Klienten somit den größtmöglichen Nutzen aus der Beauftragung zu verschaffen.


Stundenlohn unserer Detektive in München


Unsere Detektei in München bemüht sich um größtmögliche Transparenz bei der Zusammensetzung ihrer Honorare, um den Klienten ehrlich und offen gegenübertreten zu können. Die hohe Aufklärungsquote der Detektei Kurtz sowie durchschlagende Erfolge in teils spektakulären Fällen, die auch entsprechend in den Medien diskutieren wurden, sprechen darüber hinaus eine deutliche Sprache. Unsere IHK-zertifizierten Detektivfachkräfte berechnen ihre Einsätze in der Region München wie folgt:

  • Stundensatz je eingesetztem Ermittler                  75,00 € brutto (für Privatpersonen)
  • Stundensatz je eingesetztem Ermittler                  75,00 € netto (für Unternehmen)
  • Pauschale pro gefahrenem Kilometer                    0,90 € brutto/netto (Privatpersonen/Unternehmen)
  • Einmalige Auftragsgrundgebühr                             90,00 € brutto/netto

Hinweis: Die Auftragsgrundgebühr entfällt sowohl bei Pauschalermittlungen als auch bei Folgebeauftragungen durch denselben Klienten/dieselbe Klientin.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei München

Lindenstraße 12a

81545 München

Tel.: 089 7007 4301

Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-muenchen.de

https://www.kurtz-detektei-muenchen.de/2017/03/28/was-kostet-ein-detektiv/

Detektei-Inhaber Patrick Kurtz im Interview mit ze.tt, dem Jugendmagazin der Zeit


Salopper Zeitungsartikel über den Detektivberuf


Patrick Kurtz, der Inhaber der Kurtz Detektei Rostock und Mecklenburg-Vorpommern, gab Claudia Wiggenbröker von ze.tt, dem Jugendmagazin der Zeit, ein Interview. Im Ergebnis steht ein salopper Beitrag über den Detektivberuf, der in Teilen mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist:


Beschatten, verfolgen, verhaften? So arbeitet ein Privatdetektiv wirklich


Ein altes Fabrikgebäude am Stadtrand. Zwei Schatten schleichen durch die Nacht, ein Aktenkoffer wechselt den Besitzer. Plötzlich löst sich eine dritte Gestalt aus der Dunkelheit. „Schluss mit den Spielchen“, sagt der Privatdetektiv mit vorgehaltener Waffe – passieren solche Szenen, wie wir sie aus Detektivserien kennen, in der Realität auch so? Voll nicht, erklärt Patrick Kurtz. Und er wird’s wissen, denn er ist wirklich Privatdetektiv.

Die aktive Überwältigung von Tätern entspricht nicht der Realität. Anstatt Gangster selbst dingfest zu machen, halten sich Patrick und seine Kollegen im Hintergrund: „Wir sind passive Beobachter. Detektive beeinflussen das Geschehen nicht, sondern dokumentieren es gerichtsfest. Wir wollen gar nicht, dass man uns bemerkt“, erklärt er. Was bei den Trovatos oder bei Privatdetektive im Einsatz passiert, sei Kokolores.


Detektive sind Einzelgänger


In der Regel ermittelt Patrick auch nicht bei Verbrechen – sondern bei Vergehen. Die meisten Fälle drehen sich um das Thema Betrug. „Zum Beispiel beauftragen uns Unternehmen, wenn sich ein Mitarbeiter auffällig oft krankmeldet. Wir finden dann heraus, ob er für eine andere Firma arbeitet oder in Urlaub fährt – statt krank zu Hause zu sein.“ In der Regel landen die Streitigkeiten selten vor Gericht: „Dass der Betrug strafrechtlich verfolgt wird, ist nur in einem geringen Teil der Fälle so. Und wenn es zum Streit kommt, dann eher vor dem Arbeits- statt vor dem Strafgericht.“ Meistens könnten sich die beiden Parteien aber auch ohne einen Richter einigen.

Ein anderer Mythos über Privatdetektive trifft dagegen zu: „Die Ein-Mann-Detekteien, die man aus Filmen kennt, entsprechen tatsächlich der Wahrheit“, erklärt Patrick. „Eine Detektei, die viele Festangestellte hat, ist sehr selten.“ Patrick bestätigt als Ausnahme die Regel: Er hat seine eigene Detektei gegründet, ist in ganz Deutschland und der Schweiz tätig. Er hat inzwischen fünf Festangestellte. Daneben bearbeiten über 40 selbstständige Detektive die Aufträge, die Patrick ihnen zuweist.


„Du kannst nicht in den Verkehr rasen“


Im Gespräch mit Patrick fällt auf, dass er häufig Wörter wie Observation oder Zielperson verwendet. Das sind die beiden Begriffe, um die sich der Alltag eines Detektivs hauptsächlich dreht. „Der Großteil unserer Arbeit sind Observationen“, sagt Patrick. Die seien allerdings weniger spannend, als uns viele Filme glauben machen wollen: „Es kann schon sein, dass man 17 Stunden lang eine Tür anstarren muss, aus der niemand herauskommt.“ Geduld sei deshalb die Eigenschaft, die ein Detektiv auf jeden Fall mitbringen müsse.

Observationen müssen allerdings nicht immer öde sein. Genau das ist der Part, den Patrick am meisten an seinem Job liebt: Der Zielperson auf den Fersen zu bleiben, wenn es schwierig wird. Das heißt allerdings nicht, dass Detektive mit wild quietschenden Reifen und einer Waffe im Anschlag durch die Stadt rasen. „Das funktioniert nicht wie bei Til Schweiger, der im Tatort herumballert. Aber es macht Spaß, wenn sich die Zielperson viel bewegt, sodass man hochkonzentriert sein muss, um ihr überhaupt folgen zu können.“

Das funktioniere allerdings nicht immer: „Es kann passieren, dass man den Sichtkontakt zur Zielperson verliert. Wenn sie zum Beispiel noch über die Ampel fährt, obwohl die bereits rot ist. Wenn der Gegenverkehr schon von der anderen Seite kommt, kann man natürlich nicht mehr weiterfahren“, erzählt Patrick. Viele Auftraggeber hätten allerdings wenig Verständnis dafür. „Sie meinen dann, dass schlecht gearbeitet wurde. Aber man kann nun mal nicht in den laufenden Verkehr reinrasen.“


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Auch Spurensicherung und -auswertung zählt zu den Aufgabengebieten privater Ermittler wie unserer Rostocker Detektive. 

Schuldner sind der Schrecken


Zu Patricks Auftraggebern gehören neben Unternehmen auch Privatpersonen. Die Fälle sind oft so klassisch, wie man sich das vorstellt: Ein eifersüchtiger Ehepartner setzt die Detektive auf die bessere Hälfte an. Diese Aufträge sind oft leichter zu beackern als andere: „Die mutmaßlich betrogene Ehefrau hat natürlich jede Menge Informationen über ihren Mann. Sie könnte uns Namen, Adressen, Fahrzeugnummer liefern. So können wir planen, wann und wo eine Observation sinnvoll wäre.“

Schwieriger sind dagegen solche Fälle: „Wenn Leute Geld verliehen haben und der Schuldner ist danach spurlos verschwunden – dann existieren meistens relativ wenig Informationen über den. Und wenn, dann häufig gefälschte“, sagt Patrick. „Da geht es natürlich in erster Linie um Recherche: Wer ist die Person wirklich und wo hält sie sich auf?“


Betrügende Partner/innen überführen? 350 Euro, bitte


Wie teuer es für Patricks Klienten wird, kann man meistens nicht vorhersagen. „Es kann passieren, dass wir einen mutmaßlichen Ehebrecher observieren und er innerhalb von zwei Stunden in den Puff geht. Dann ist die Sache erledigt.“ Im Idealfall könne der Betrogene seinen Partner schon mit 350 Euro überführen. „Genauso kann es sein, dass man jemanden tage- oder wochenlang beobachtet und überhaupt nichts Relevantes passiert.“

Es gebe allerdings Erfahrungswerte, erklärt der Detektiv. Sehr teuer kann es zum Beispiel beim Thema Unterhalt werden: Bekommt jemand nach seiner Scheidung Unterhalt vom Ex-Ehepartner, gilt der Anspruch nur, solange man wirklich Single ist. „Deshalb verheimlichen die Leute oft eine neue Beziehung – und machen daraus ein richtiges Versteckspiel: Sie mieten zwei Wohnungen an, obwohl sie zusammenleben. Parken kilometerweit weg, damit keiner das Auto sieht. Verkleiden sich.“

In solchen Fällen müssen die Detektive viel Zeit investieren. Denn sie müssen nachweisen, dass es sich wirklich um eine Beziehung handelt – und nicht nur um eine Affäre. „Das kostet dann meistens so um die 5.000 Euro“, erklärt Patrick. Wem das zu teuer ist, der kann ein Maximalbudget für seinen Auftrag festlegen, das die Detektive nicht überschreiten dürfen.


Nicht nur Sherlock raucht


Denkt man an den berühmten Sherlock Holmes, gibt es noch ein Detektiv-Klischee, das auf Patrick zutrifft: Er raucht ebenfalls Pfeife. Und für Kriminalromane hat er sich sowieso schon immer begeistert. Dadurch ist er allerdings nicht auf seinen Job gekommen – sondern durch eine Anzeige. In der wurden Praktikanten für den Detektivberuf gesucht. Zu diesem Zeitpunkt brauchte Patrick eine neue Aufgabe: „Nach meinem Bachelor habe ich einen Studiengang ausgesucht, den ich nicht direkt im Anschluss machen konnte. Die Bewerbungsfristen lagen einfach doof. Deshalb musste ich ein Jahr überbrücken.“

Also kratzte er seine letzte Kohle zusammen und machte sich auf den Weg nach Berlin, um dort einen Detektiv-Lehrgang zu machen. Er machte sich selbstständig – und wollte eigentlich auch sein Studium fortsetzen. Aber irgendwann wurde das Arbeitspensum dann zu viel. Mittlerweile bleibt Patrick auch kaum noch Zeit, um selbst Observationen zu fahren. Stattdessen kümmert sich der Gründer darum, sein Unternehmen nach vorne zu bringen.


Den Originalbeitrag der ze.tt finden Sie hier.

 

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