Zielperson in Schutzprogramm: Kurtz Detektei Bielefeld bricht Aufenthaltsermittlung ab


Vermisstensuche in Ostwestfalen durch Privatdetektive


Die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld ermitteln in einem Vermisstenfall: Die 17jährige Tochter der Familie Bürki aus dem Umland in Ostwestfalen ist seit fünf Tagen verschwunden. Weder Vater noch Mutter, Geschwister oder Großeltern wissen, ob ihr etwas zugestoßen ist oder ob sie freiwillig weglief. Die Familie mache sich große Sorgen und die Privatdetektive der Kurtz Detektei Bielefeld sollen ihren Aufenthaltsort schnellstmöglich ausfindig machen. Ein strapzierbares Budget steht allerdings nicht zur Verfügung, wodurch schon einmal der Einsatz sehr effizienter Personenspürhunde ausgeschlossen werden muss.


Vorrecherche | Hinweissuche durch Bielefelder Detektive


Um einen Ansatzpunkt zu finden, erkundigen sich unsere Bielefelder Privatdetektive zunächst nach der Vorgeschichte: Hatte es Streit gegeben, war womöglich ein Mann im Spiel, sind Drogen ein Thema? All das wird von den Klienten verneint. Die Tochter sei ein ganz zurückhaltendes Mädchen, habe nie etwas angestellt und das Thema Männer sei noch überhaupt nicht aufgekommen. Kleinere Dispute habe es lediglich über den Ausbildungsweg gegeben: Der Vater wünscht, dass seine Tochter Sekretärin in seinem kleinen Unternehmen wird, doch diese Option habe sie stets kategorisch ausgeschlossen. Sie wolle ihren eigenen Weg gehen und nicht mehr so abhängig von der Familie sein. Gerüchtehalber, so berichtet die Mutter der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen, habe die Tochter eine Stelle in einer Fleischerei-Kette erhalten und arbeite nun dort.


Keine Vermisstenanzeige bei der Polizei


Die besagte Fleischerei verfügt über mehr als zwanzig Betriebsstätten in einem Umkreis von 150 Kilometern. Hier Recherchearbeit zu betreiben, dürfte einen gewissen Aufwand für unsere Detektive in Bielefeld bedeuten. Im Zuge der Vorrecherche prüfen die Ermittler, ob eine Vermisstenanzeige für die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld vorliegt. Dass dem nicht so ist, verwundert zunächst, weshalb die Privatermittler ihre Klienten darauf ansprechen. Man wolle die Geschichte möglichst anonym halten, sagen diese, denn man dürfe ja niemanden belästigen und kein Aufhebens in der Nachbarschaft verursachen. Diese Begründung wiederum finden unserePrivatdetektive aus Bielefeld ein wenig merkwürdig und versuchen deshalb, die Klienten zur Aufgabe einer Vermisstenanzeige zu bewegen, doch vergebens. Mit der Polizei wolle man nichts zu tun haben. Da auch diese Aussage zweifeln lässt, prüfen die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld kurzerhand, ob die Familienmitglieder in der Vergangenheit polizeilich auffällig geworden sind. Doch bis auf eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Vater, die nicht zu einer Verurteilung geführt hatte und bereits 25 Jahre zurücklag, wurden keine Feststellungen getroffen.


Einsatztaktik der Kurtz Detektei Bielefeld


Anhand der gewonnenen Erkenntnisse aus den Vorermittlungen erstellt die Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen ihre Einsatztaktik. Als erster Ansatzpunkt ist die Prüfung der Filialen der Fleischerei-Kette in einem breiten Umkreis um Bielefeld geplant. Hierfür müssen zunächst sämtliche Filialadressen recherchiert werden. Da die Klienten ausdrücklich den Wunsch äußern, dass unsere Bielefelder Privatdetektive die Zielperson nicht direkt ansprechen und sie auch sonst in keiner Weise in Beunruhigung versetzen, ist ein legendiertes Vorsprechen in einer der Filialen oder gar bei der Geschäftsleitung nicht möglich. Mit einer Vermisstenanzeige und offenen Karten hätte man durch direkten Kontakt zum Unternehmen sehr schnell herausfinden können, ob die Zielperson dort arbeitet. Stattdessen müssen unsere Wirtschaftsdetektive in Bielefeld nun also Filiale für Filiale abfahren.


Problematische Budgetbegrenzung für die Ermittlungen


Ein Problem bei der gewählten Methode besteht in den Arbeitszeiten. Zwar ist in Fleischereien für gewöhnlich kein extremer Schichtdienst mit Spannen von annähernd 24 Stunden zu erwarten, doch geben die Öffnungszeiten des Unternehmens Aufschluss darüber, dass in mindestens zwei Schichten gearbeitet werden muss. Folglich kann es passieren, dass sich ein Observant der Kurtz Detektei Bielefeld zwar an der richtigen Filiale befindet, die Zielperson aber gerade nicht vor Ort ist. Wenn nun auch noch die Komponenten Urlaub und arbeitsfrei hinzukommen, werden die Ermittlungen zwangsläufig mit einer gehörigen Brise Zufall gewürzt.

Aus Budgetgründen fordern die Klienten, dass sich nur ein Detektiv an die Arbeit begeben würde, doch das lehnt die Kurtz Detektei Bielfeld in diesem Fall konsequent ab, denn dann könnte man gleich würfeln. Eine einzelne Einsatzkraft wäre nie in der Lage, im Zeitraum einer zu erwartenden „Schnittschicht“ alle Filialen abzufahren, und selbst für zwei Ermittler wird dies kaum machbar sein. Letztlich einigt man sich dennoch auf ein Detektiv-Team aus zwei Personen.


Auffindung der Zielperson im letzten Moment


Die beiden Ermittler teilen sich planmäßig auf und fahren getrennt eine Filiale nach der anderen ab. Überall werden die vor Ort tätigen Verkäufer/innen geprüft, nirgendwo ist die Zielperson zu identifizieren. Einer der beiden Bielefelder Detektive erhält gerade die Information seines Kollegen, dass dieser die letzte Filiale auf seiner Liste geprüft habe und nun einstellen werde, als er ebenfalls seinen letzten Prüfpunkt erreicht. Und siehe da: Ausgerechnet an der allerletzten Filiale steht tatsächlich die Zielperson und unterhält sich mit einer Familie (Mann, Frau, zwei Kinder). Ihr linkes Auge ziert ein gut sichtbares Veilchen. Augenscheinlich hat die Gesuchte soeben Feierabend gemacht, und wenn die Familie nicht aufgetaucht wäre, so hätte der Ermittler der Kurtz Privatdetektei Bielefeld und Ostwestfalen sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. Umgehend instruiert er seinen Kollegen, doch nicht einzustellen, sondern zu ihm zu fahren, um ihn bei der Observation zu unterstützen.


Erfolgreiche Ermittlung des Aufenthaltsortes


Da sich die Position des zweiten Wirtschaftsermittlers aufgrund eines glücklichen Zufalls (geplant ist das von unserer Seite nicht) nahe an der des Kollegen befindet, trifft er nur zehn Minuten später am Zielort ein. Die Vermisste spricht noch immer mit der besagten Familie. Einige Minuten später hält ein Taxi vor der Filiale, die Zielperson und die Familienmitglieder umarmen sich und letztere fahren ohne die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld davon. Diese wiederum begibt sich zu Fuß zu einer Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel, gefolgt von einem unserer Privatdetektive, während der andere sein Einsatzfahrzeug nachzieht. Nach einer längeren Fahrt kommt die Zielperson an ihrem aktuellen Aufenthaltsort an. Doch hier ergeben sich Komplikationen.


Kein gewöhnlicher Fall, kein gewöhnlicher Ermittlungsbericht


Wie den Detektiven der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld bekannt ist, handelt es sich bei Zieladresse um einen Anlaufpunkt bzw. um eine Unterkunft für Menschen, die aufgrund eines anerkannten Schutzbedürfnisses nicht auffindbar sein möchten. Da die Ermittler für solche Situationen sensibilisiert sind, unternehmen sie nach Rücksprache mit der Einsatzleitung weitere Recherchen vor Ort. Hierbei können sie in Erfahrung bringen, dass sich die Zielperson eigenverantwortlich in ein Schutzprogramm begeben hat, da sie Opfer von häuslicher Gewalt ihres Vaters geworden war.

Die Detektive brechen den Einsatz ab und verfassen einen vollständigen Ermittlungsbericht. Dieser wird in der Folge nahezu komplett zusammengestrichen und enthält letztlich lediglich Angaben über die Einsatzzeiten und darüber, dass die Zielperson zwar aufgefunden wurde, aber keine näheren Informationen herausgegeben werden dürfen. Zwar beschweren sich die Klienten energisch über diese Vorgehensweise, doch selbige ist eindeutig im Ermittlungsvertrag als Sonderfall geregelt und legitimiert. Es ist selbstverständlich vollkommen auszuschließen, dass Privatdetektive die Gesundheit von Zielpersonen aufs Spiel setzen, wenn sie gegen Honorar wider besseren Wissens Informationen an Personen weitergeben, die im dringenden Tatverdacht stehen, Straftaten gegen die Zielpersonen zu verüben.


Detektei Bielefeld | Detektiv Bielefeld | Privatdetektiv Bielefeld

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Bielefeld

Otto-Brenner-Straße 209

D-33604 Bielefeld

Tel.: 0521 2567 0055

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bielefeld.de

Web: http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de

 

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Drogenmissbrauch unter Heranwachsenden – ein Fall der Kurtz Detektei Frankfurt

Ein auch für uns sehr bewegender Fall konnte kürzlich durch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt zu einem glücklichen Abschluss gebracht und eine Tochter wieder mit ihrer Mutter zusammengeführt werden.

Hannelore K. hatte seit über fünf Tagen nichts mehr von ihrer Tochter Maike (18) gehört. Diese hatte die gemeinsame Wohnung im Frankfurter Ostend offenbar absichtlich verlassen und sich seitdem nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet, ans Handy ging sie auch nicht. Zurückgelassen hatte sie lediglich eine kurze Notiz: „Bin weg, mach Dir keine Sorgen.“ Ein paar Habseligkeiten hatte sie mitgenommen, und da sie volljährig war und der Weggang offenbar aus eigenem Wunsch geschah, waren der Polizei die Hände gebunden. Hannelore K. entschied sich daher, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt aufzusuchen, um mithilfe einiger dünner Anhaltspunkte in Erfahrung zu bringen, wo sich Maike aufhielt. Frau. K wurde von unseren Frankfurter Ermittlern natürlich ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass wir ihr Maikes Aufenthaltsort nur mitteilen dürfen würden, wenn sich Maike entweder unfreiwillig dort aufhielte und/oder Gefahr in Verzug bestünde und/oder Maike mit der Weiterleitung dieser Information einverstanden wäre.

 Ein auch für uns sehr bewegender Fall konnte kürzlich durch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt zu einem glücklichen Abschluss gebracht und eine Tochter wieder mit ihrer Mutter zusammengeführt werden.  Hannelore K. hatte seit über fünf Tagen nichts mehr von ihrer Tochter Maike (18) gehört. Diese hatte die gemeinsame Wohnung im Frankfurter Ostend offenbar absichtlich verlassen und sich seitdem nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet, ans Handy ging sie auch nicht. Zurückgelassen hatte sie lediglich eine kurze Notiz: „Bin weg, mach Dir keine Sorgen.“ Ein paar Habseligkeiten hatte sie mitgenommen, und da sie volljährig war und der Weggang offenbar aus eigenem Wunsch geschah, waren der Polizei die Hände gebunden. Hannelore K. entschied sich daher, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt aufzusuchen, um mithilfe einiger dünner Anhaltspunkte in Erfahrung zu bringen, wo sich Maike aufhielt. Frau. K wurde von unseren Frankfurter Ermittlern natürlich ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass wir ihr Maikes Aufenthaltsort nur mitteilen dürfen würden, wenn sich Maike entweder unfreiwillig dort aufhielte und/oder Gefahr in Verzug bestünde und/oder Maike mit der Weiterleitung dieser Information einverstanden wäre. Prostitution Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Rupert Ganzer  Hannelore K. befürchtete das Schlimmste: Maike hatte schon seit langem Umgang mit der einschlägigen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel „gepflegt“, und ihre Mutter wähnte sie nun unter Drogen gesetzt in irgendeinem Bordell. Unsere Frankfurter Ermittler versprachen, alles in ihrer Macht Stehende dafür zu tun, Maike aufzuspüren, wohlwissend, dass die Anhaltspunkte recht dürftig waren: Lediglich der Vorname des Freundes von Maike, und der Name der Bar im Bahnhofsviertel, in der sich beide in der Vergangenheit oft rumgetrieben hatten, waren bekannt. Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt begannen ihre Recherche wie üblich im Internet und suchten nach der Bar, in der Maike und ihr Freund einschlägig bekannt sein sollten. Nur hatte diese keinen Internetauftritt und war auch den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt trotz guter Ortskenntnisse nicht bekannt. Hier halfen Kontakte in der Frankfurter Szene weiter: Ja, die Bar kenne er, verriet eine Quelle, die ungenannt bleiben muss, schon ein paar Mal habe er sich unbehelligt vom Ordnungsamt geschweige denn der Polizei dort Drogen besorgen können – natürlich nur Gras, wie er unseren Frankfurter Privatdetektiven versicherte. Unsere Ermittler im Gegenzug beschwichtigten ihn, dass uns keinesfalls sein Drogenkonsum, sondern vielmehr der Aufenthaltsort von Maike K. interessierte, und er versprach, unsere Frankfurter Privatermittler gegen einen kleinen Obolus zur gesuchten Bar zu führen. Woman and Dog Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Sascha Kohlmann  Glücklicherweise stellte sich diese Lokalität als nur wenig mehr als eine Theke mit zwei Tischen in einer Seitengasse heraus – offenbar in fast schon vertrauenserweckenden Besitzverhältnissen einer Dame in mittlerem Alter. Denn hätte sich das Etablissement in der Verwaltung von einschlägig bekannten und organisierten Gangs befunden, die ihr Geschäftsfeld nicht auf den Ausschank von Alkohol beschränken, wäre auch einem Frankfurter Detektiv, der schon einiges gesehen hat, schnell mulmig geworden, schmunzelt im Nachhinein einer unserer Privatermittler. Die Klientel der Bar indes bestand tatsächlich vor allem aus halbseidenen und offenbar nicht nur betrunkenen Zeitgenossen, die keinen Hehl daraus machten, mit einem „Schnüffler“ nichts zu tun haben zu wollen. Auch hier ist dem guten Kontaktmann der Kurtz Privatdetektei Frankfurt wieder ein großes Dankeschön auszusprechen, da er vermitteln konnte – wenngleich natürlich nur gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung. Nach der Befragung mehrerer Gäste konnte sich einer mithilfe eines Fotos von Maike erinnern, das Mädchen noch gestern an selber Stelle gesehen zu haben, und ein anderer wusste mit dem Namen des Freundes etwas anzufangen und konnte eine Beschreibung liefern, und ja, er sei hier ebenfalls des Öfteren Gast.     Mit nichts mehr in der Hand als diesen dürftigen und dennoch vielversprechenden Informationen, beschlossen unsere Frankfurter Detektive, die Bar zunächst zu observieren, in der Hoffnung, dass Maike oder zumindest ihr Freund zeitnah auftauchen würden. Die Hoffnung erfüllte sich, was das stundenlange ereignislose Sitzen im Auto vergessen ließ: Bereits am darauffolgenden Abend besuchte ein junger Mann die Bar, der der Beschreibung des Freundes bis aufs Haar glich! Mit viel Feingefühl, um nicht unnötige Aggression zu provozieren, näherten sich die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt der Zielperson, bei der es sich tatsächlich um den Freund handelte. Er stellte sich im Gespräch zwar als vollkommen high, aber wider Erwarten als gar kein schlechter Kerl heraus, und ja, Maike sei bei ihm auf eigenen Wunsch, wolle aber nicht wieder zurück zu ihrer Mutter, und das sei ihr gutes Recht. Es kostete viel Überzeugungsarbeit unserer Ermittler, Maikes Freund zu überzeugen, uns zumindest mit Maike reden zu lassen, doch letztlich lenkte er tatsächlich ein, machte dabei aber klar, dass es Maikes Entscheidung sei.  Die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt wurden zur Wohnung oder besser gesagt Unterkunft geführt, in der sich Maike aufhielt. Dem Mädchen ging es zum Glück augenscheinlich gut, wenngleich auch sie spürbar unter Drogeneinfluss stand, aber immerhin anscheinend einigermaßen bei Sinnen war. Im Zimmer roch es stark nach Marihuana, Hinweise auf den Konsum härterer Drogen sind zum Glück nicht zu erkennen.  Maike zeigte sich überrascht, dass ihre Mutter scheinbar Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um sie zu finden, war sie doch davon ausgegangen, dass sie ihr mehr oder weniger egal war. In einem langen Gespräch konnten unsere Frankfurter Detektive Maike davon überzeugen, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht und sie zu Hause sehr vermisst wurde. Offenbar waren, wie auch im Gespräch mit der Auftraggeberin zu vernehmen gewesen war, immer wieder Diskussionen und Streits zwischen Mutter und Tochter entstanden, die ein Zusammenleben stetig schwieriger gemacht hatten. Glücklicherweise war Maike dennoch dazu zu bewegen, zumindest das Gespräch mit ihrer Mutter auf neutralem Boden zu suchen, die Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt versprachen, hier zu vermitteln. Mitkommen wolle sie allerdings auf keinen Fall, sodass, obwohl es ihr den Verhältnissen entsprechend gut ging, unsere Detektive schweren Herzens Maike nicht direkt zu ihrer Mutter bringen konnten. Diese wurde allerdings sofort benachrichtigt und über die Sachlage informiert, ebenfalls darüber, dass der einzige Weg, ihre Tochter zurückzubekommen, laut Maike wohl ein Treffen mit einer umfassenden Aussprache sei.   Yummy Drogenkonsum Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Wiros   Selbst wir als hartgesottene Detektive aus Frankfurt sind tief bewegt und erfreut, dass die Aussprache auf unsere Vermittlung hin nicht nur erfolgt, sondern auch sehr erfolgreich verlaufen ist: Maike ist mittlerweile wieder bei ihrer Mutter eingezogen, allerdings hatten die beiden sicherlich das ein oder andere zu regeln und zu besprechen, bei dem selbst wir nicht helfen können, insbesondere den Drogenkonsum. Wir von der Kurtz Detektei Frankfurt freuen uns daher alle, dass die Sache ein so gutes Ende genommen hat und wünschen Hannelore K. und ihrer Tochter Maike von Herzen alles Gute!     Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.   Verfasser: Gerrit KoehlerHannelore K. befürchtete das Schlimmste: Maike hatte schon seit langem Umgang mit der einschlägigen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel „gepflegt“, und ihre Mutter wähnte sie nun unter Drogen gesetzt in irgendeinem Bordell. Unsere Frankfurter Ermittler versprachen, alles in ihrer Macht Stehende dafür zu tun, Maike aufzuspüren, wohlwissend, dass die Anhaltspunkte recht dürftig waren: Lediglich der Vorname des Freundes von Maike, und der Name der Bar im Bahnhofsviertel, in der sich beide in der Vergangenheit oft rumgetrieben hatten, waren bekannt. Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt begannen ihre Recherche wie üblich im Internet und suchten nach der Bar, in der Maike und ihr Freund einschlägig bekannt sein sollten. Nur hatte diese keinen Internetauftritt und war auch den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt trotz guter Ortskenntnisse nicht bekannt. Hier halfen Kontakte in der Frankfurter Szene weiter: Ja, die Bar kenne er, verriet eine Quelle, die ungenannt bleiben muss, schon ein paar Mal habe er sich unbehelligt vom Ordnungsamt geschweige denn der Polizei dort Drogen besorgen können – natürlich nur Gras, wie er unseren Frankfurter Privatdetektiven versicherte. Unsere Ermittler im Gegenzug beschwichtigten ihn, dass uns keinesfalls sein Drogenkonsum, sondern vielmehr der Aufenthaltsort von Maike K. interessierte, und er versprach, unsere Frankfurter Privatermittler gegen einen kleinen Obolus zur gesuchten Bar zu führen.

Woman and Dog Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Sascha KohlmannGlücklicherweise stellte sich diese Lokalität als nur wenig mehr als eine Theke mit zwei Tischen in einer Seitengasse heraus – offenbar in fast schon vertrauenserweckenden Besitzverhältnissen einer Dame in mittlerem Alter. Denn hätte sich das Etablissement in der Verwaltung von einschlägig bekannten und organisierten Gangs befunden, die ihr Geschäftsfeld nicht auf den Ausschank von Alkohol beschränken, wäre auch einem Frankfurter Detektiv, der schon einiges gesehen hat, schnell mulmig geworden, schmunzelt im Nachhinein einer unserer Privatermittler. Die Klientel der Bar indes bestand tatsächlich vor allem aus halbseidenen und offenbar nicht nur betrunkenen Zeitgenossen, die keinen Hehl daraus machten, mit einem „Schnüffler“ nichts zu tun haben zu wollen. Auch hier ist dem guten Kontaktmann der Kurtz Privatdetektei Frankfurt wieder ein großes Dankeschön auszusprechen, da er vermitteln konnte – wenngleich natürlich nur gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung. Nach der Befragung mehrerer Gäste konnte sich einer mithilfe eines Fotos von Maike erinnern, das Mädchen noch gestern an selber Stelle gesehen zu haben, und ein anderer wusste mit dem Namen des Freundes etwas anzufangen und konnte eine Beschreibung liefern, und ja, er sei hier ebenfalls des Öfteren Gast.

Mit nichts mehr in der Hand als diesen dürftigen und dennoch vielversprechenden Informationen, beschlossen unsere Frankfurter Detektive, die Bar zunächst zu observieren, in der Hoffnung, dass Maike oder zumindest ihr Freund zeitnah auftauchen würden. Die Hoffnung erfüllte sich, was das stundenlange ereignislose Sitzen im Auto vergessen ließ: Bereits am darauffolgenden Abend besuchte ein junger Mann die Bar, der der Beschreibung des Freundes bis aufs Haar glich! Mit viel Feingefühl, um nicht unnötige Aggression zu provozieren, näherten sich die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt der Zielperson, bei der es sich tatsächlich um den Freund handelte. Er stellte sich im Gespräch zwar als vollkommen high, aber wider Erwarten als gar kein schlechter Kerl heraus, und ja, Maike sei bei ihm auf eigenen Wunsch, wolle aber nicht wieder zurück zu ihrer Mutter, und das sei ihr gutes Recht. Es kostete viel Überzeugungsarbeit unserer Ermittler, Maikes Freund zu überzeugen, uns zumindest mit Maike reden zu lassen, doch letztlich lenkte er tatsächlich ein, machte dabei aber klar, dass es Maikes Entscheidung sei.

Die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt wurden zur Wohnung oder besser gesagt Unterkunft geführt, in der sich Maike aufhielt. Dem Mädchen ging es zum Glück augenscheinlich gut, wenngleich auch sie spürbar unter Drogeneinfluss stand, aber immerhin anscheinend einigermaßen bei Sinnen war. Im Zimmer roch es stark nach Marihuana, Hinweise auf den Konsum härterer Drogen sind zum Glück nicht zu erkennen.

Maike zeigte sich überrascht, dass ihre Mutter scheinbar Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um sie zu finden, war sie doch davon ausgegangen, dass sie ihr mehr oder weniger egal war. In einem langen Gespräch konnten unsere Frankfurter Detektive Maike davon überzeugen, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht und sie zu Hause sehr vermisst wurde. Offenbar waren, wie auch im Gespräch mit der Auftraggeberin zu vernehmen gewesen war, immer wieder Diskussionen und Streits zwischen Mutter und Tochter entstanden, die ein Zusammenleben stetig schwieriger gemacht hatten. Glücklicherweise war Maike dennoch dazu zu bewegen, zumindest das Gespräch mit ihrer Mutter auf neutralem Boden zu suchen, die Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt versprachen, hier zu vermitteln. Mitkommen wolle sie allerdings auf keinen Fall, sodass, obwohl es ihr den Verhältnissen entsprechend gut ging, unsere Detektive schweren Herzens Maike nicht direkt zu ihrer Mutter bringen konnten. Diese wurde allerdings sofort benachrichtigt und über die Sachlage informiert, ebenfalls darüber, dass der einzige Weg, ihre Tochter zurückzubekommen, laut Maike wohl ein Treffen mit einer umfassenden Aussprache sei.

Yummy Drogenkonsum Kurtz Detektei Frankfurt, Copyright Wiros

Selbst wir als hartgesottene Detektive aus Frankfurt sind tief bewegt und erfreut, dass die Aussprache auf unsere Vermittlung hin nicht nur erfolgt, sondern auch sehr erfolgreich verlaufen ist: Maike ist mittlerweile wieder bei ihrer Mutter eingezogen, allerdings hatten die beiden sicherlich das ein oder andere zu regeln und zu besprechen, bei dem selbst wir nicht helfen können, insbesondere den Drogenkonsum. Wir von der Kurtz Detektei Frankfurt freuen uns daher alle, dass die Sache ein so gutes Ende genommen hat und wünschen Hannelore K. und ihrer Tochter Maike von Herzen alles Gute!


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Verfasser: Gerrit Koehler

 

Kurtz Detektei Frankfurt am Main

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60326 Frankfurt a.M.

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