Detektiv = Schnüffler? Darum ist die Arbeit unserer Bremer Privatdetektive so wichtig.


Detektive zu verdammen heißt Täter zu schützen


In den Medien werden Privatdetektive wie die Ermittler unserer Detektei aus Bremen häufig als „Schnüffler“ bezeichnet. Diese abwertende Kategorisierung findet sich sowohl in TV-Produktionen als auch in Hör-, Print- und Online-Medien. Speziell in den letzten Jahren kommen zudem die öffentlich so viel diskutierten, mehr oder minder anonymen User-Kommentare unter Zeitungsartikeln auf Websites und natürlich auch in den sozialen Netzwerken hinzu. Sie lassen häufig nicht nur tief in die Erziehung einiger Verfasser blicken, sondern geben ein durchaus ernstzunehmendes und authentisches Bild der Wahrnehmung von Detektiven in der Bevölkerung ab.

Die Zahl derer, die dabei den Nutzen und die Notwendigkeit detektivischer Beweisermittlung anerkennen, unterliegt häufig jenen, die keine Rechtfertigung für „Schnüffelei“ sehen – auch nicht wenn bspw. ein notorischer Blaumacher, der seinen Arbeitgeber massiv schädigt, nur durch die Ermittlungen IHK-zertifizierter Wirtschaftsdetektive überführt werden kann. Der Eingriff in die Privatsphäre sei nicht vertretbar und der Beruf im Allgemeinen etwas für „Stasi-Schnüffler“, die zuhause unter dem Pantoffel stünden – dergleichen und mehr lässt sich lesen. Doch diese Wahrnehmung beleuchtet leider nur die eine Seite der Medaille und ergreift dabei klar Partei – nicht etwa für die Opfer (im Beispiel des Blaumachers = der Arbeitgeber), sondern für die Täter (der Arbeitnehmer)! Weshalb diese Argumentation zu kurz gedacht ist und warum qualifizierte Privatdetektive einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten, möchte die Kurtz Privatdetektei Bremen nachfolgend erörtern.


Falsche Erwartungen: Von realen Skandalen, gewaltbereiten TV-Detektiven und wundersamen Fähigkeiten …


Dass der Detektivberuf für viele Menschen einen anrüchigen Ruf hat, ist teils durchaus selbst verschuldet, nämlich durch Einzelne, die den Ruf der Gesamtbranche schädig(t)en. Überwiegend jedoch wird das Ansehen des Berufsstands durch eine Vielzahl von Faktoren angekratzt, die von außen auf das deutsche Ermittlerwesen eindringen. Genannt sei hierbei zum einen die Politik, die es auch gut 150 Jahre nach der Gründung des ersten deutschen Detektivbüros in Dresden (durch einen H.L. Römer) noch immer nicht geschafft hat, Zugangsvoraussetzungen für die Tätigkeitsausübung als Privatermittler zu schaffen. Dies hat zur Folge, dass jeder Bürger mit einem eintragungsfreien Führungszeugnis ein Detektivgewerbe anmelden kann – ob nun qualifiziert oder völlig ahnungslos. Unausgebildete Möchtegern-Ermittler kennen sich mit ihren rechtlichen Befugnissen natürlich nicht aus, weshalb sie Aufträge annehmen, für die nicht das elementare berechtigte Interesse besteht. Zudem greifen sie bei ihren „Ermittlungen“ zu unverhältnismäßigen und somit illegalen Mitteln. So deckte das Magazin stern im Jahr 2008 den berüchtigten LIDL-Skandal auf, bei dem der Discounter zu den billigsten am Markt erhältlichen Privatdetektiven griff und damit folgenschwer auf die Nase fiel, denn diese Dumping-Detektive waren, wie man sich eigentlich denken kann, natürlich nicht gerade die Crème de la Crème unserer Branche und unternahmen im Auftrag der Supermarktkette schwerwiegende datenschutzrechtliche Verstöße; so wurden Mitarbeiter unter anderem im Privatbereich observiert, fotografiert, abgehört und gefilmt. Selbst die Zahl der Toilettengänge bei der Arbeit dokumentierten die Skandal-Detektive und ramponierten das Ansehen des Berufs in der Bevölkerung damit nachhaltig.

Zum anderen spielen, wie in allen Belangen, die Medien eine große Rolle bei der öffentlichen Wahrnehmung von Detektiven. Gescriptete Schwachsinnssendungen wie „Privatdetektive im Einsatz“ mit dem schauspielenden und allzu gewaltbereiten Bodybuilder „Carsten Stahl“ in der Hauptrolle des vermeintlichen Detektei-Inhabers vermitteln den Zuschauer ein genauso hanebüchen falsches Bild von der Realität des Detektiv-Alltags wie „Die Trovatos“, in deren Mittelpunkt eine peinliche Ermittler-Familie steht, die verbotenerweise mit Richtmikrofonen Zielpersonen abhört, offen Observationsposition in zwanzig Metern Entfernung zu den beobachteten Personen bezieht, auf einem Tablet oder Laptop vorgebliche Live-Videoüberwachungen über den Windows Media Player abspielt und in der Freizeit Weihnachtssingles auf Ballermann-Niveau aufnimmt. Dass es sich hierbei nicht nur um Tiefpunkte der deutschen Fernsehlandschaft, sondern gleichsam um vorsätzliche Verdummung der Bevölkerung handelt, zeigen die regelmäßigen Anfragen an unsere Privatdetektive in Bremen, bei denen hintergangene Ehemänner und verzweifelte Kindesmütter auf die unlauteren Methoden der genannten Fernsehermittler verweisen und Gleiches von uns fordern.

Doch nicht nur moderne deutsche Produktionen vermitteln einen falschen Eindruck, auch durchaus hochwertiges mediales Material zum Detektivberuf führt auf die falsche Schiene: Die bekannten Klischees aus amerikanischen Filmen zum Hinterhof-Detektivbüro (Hardboiled) mit knurrigem, bewaffnetem Ermittler und verruchter Femme fatale als Auftraggeberin gehören wohl eher ins Gebiet der urbanen Märchen, das Talent des exzentrischen Ermittlers „Monk“ aus der populären gleichnamigen Serie, Fälle durch eine Art Vision des Tathergangs zu lösen, grenzt an übernatürliche Fähigkeiten, und selbst der recht wirklichkeitsnahe Literatur-Detektiv Sherlock Holmes schürt durch die schiere Genialität seiner Deduktionen übermäßige Erwartungen, denen kaum ein realer Mensch gerecht werden kann, den Viktorianer Joseph Bell vielleicht einmal ausgenommen.


Wenn die Polizei nichts unternimmt und Detektive nur Schnüffler sind, wer soll dann Tatopfern helfen?


Seriöse Ermittler wie unsere Detektive aus Bremen liefern gerichtsverwertbare Beweise. Wer braucht Beweise? Opfer. Sollten Opfer geschützt werden? Diese Frage bedarf keiner Antwort. Wem schaden die Ermittlungen von Detektiven? Tätern und mit ganz, ganz großen Abstrichen zu Unrecht Verdächtigen. Sollten Täter geschützt werden? Sicherlich nicht vor der Offenlegung ihrer strafbaren Delikte. Es geht hier maßgeblich um die Frage zwischen Täter- und Opferschutz. Sollte man differenzieren? Unsere Privat- und Wirtschaftsdetektei aus Bremen muss das ganz sicher, denn allein schon die Wahl der Ermittlungsmethoden und der Umfang der Observationen hängen maßgeblich von der verdächtigten Tat ab. Hier gilt: actio gleich reactio. Denn wir werden nicht aktiv tätig, um unbescholtene Bürger zu Straftaten zu nötigen, vielmehr beobachten wir strafbare Handlungen (ob nun rechtlich oder moralisch), um den Opfern dieser Delikte zu ihren Rechten zu verhelfen. Im Übrigen sieht das auch die deutsche Rechtsprechung so, denn Detektivkosten, die zur Überführung eines Täters anfallen, sind erstattungsfähig.

Natürlich kommt es vor, dass ein Klient eine Zielperson zu Unrecht verdächtigt. Deshalb versuchen wir, bei unseren Observationen so wenig wie möglich in das Persönlichkeitsrecht des Observierten einzugreifen. An wen soll sich eine betrogene Ehefrau wenden, wenn sie von ihrem Mann permanent hintergangen wird? Soll sie das einfach über sich ergehen lassen? Gefallen würde das sicherlich so manchem Fremdgänger und so kommt es im Anschluss an dessen Überführung auch schon mal zur Gewaltandrohung gegen unsere „Schnüffler“. Doch wer ist bitte schuld: Derjenige, der das Vergehen begeht, oder der, der es beobachtet?

Ähnliches gilt für Fälle von häuslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch oder Unterhaltsbetrug. Hier werden Bundesbürger zu Opfern von Straftaten, bei denen ihnen jeweils die dafür zuständige Behörde nicht weiterhelfen konnte (denn sonst würden sie sich nicht an unsere Privatdetektei in Bremen wenden). Ohne „Schnüffler“ wird Frau Müller Tag für Tag von ihrem Mann verprügelt. Ohne „Schnüffler“ muss sich Frau Meiers Tochter Nacht für Nacht in den Schlaf weinen, nachdem „Papa“ wieder einmal sexuell übergriffig geworden ist. Ohne „Schnüffler“ weiß Frau Werner nicht, wie sie die Schulbücher für ihre Kinder bezahlen soll, weil der Porsche fahrende Vater vor Gericht erfolgreich behauptet, kein Einkommen zu haben. Ohne „Schnüffler“ wird Herr Fischer seinen einzigen Sohn nie wiedersehen, da dieser vermisst ist und durch niemanden aufgefunden werden kann. Diese Klienten sehen für sich keinen anderen Ausweg aus der Misere, als unsere Detektei zu beauftragen. Weder ist eine solche Auftragsvergabe von Seiten des Geschädigten unmoralisch, noch handelt ein Detektiv verwerflich, wenn er sich dieser Fälle annimmt und damit Menschen in Notsituationen hilft.

Gleiches gilt für unsere Wirtschaftsdetektive in Bremen: Wussten Sie, dass über die Hälfte aller Wirtschaftsstraftaten gegen deutsche Unternehmen durch deren eigene Angestellte verübt werden? Müssen Sie als Geschäftsführer der Schmidt Logistik GmbH kontinuierlichen Diebstahl an Ihrem Eigentum durch Ihre Lieferfahrer hinnehmen? Muss der Inhaber des ambulanten Pflegedienstes Schneider akzeptieren, dass sein Pfleger im Außendienst lieber ins Spielcasino fährt statt zu seinen pflegebedürftigen Kunden? Muss der Steuerberater Hoffmann tatenlos zusehen, wie seine Mitarbeiter beständig überlastet sind und ihre Arbeit nicht rechtzeitig erledigen können, weil ein Kollege dauerkrankfeiert? In einer gerechten Welt wohl kaum.


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Eine der vielen Aufgaben unserer Detektive in Bremen sind forensische Untersuchungen wie Fingerabdruckanalysen, mittels derer die Verfasser von Drohbriefen oder auch Kassendiebe identifiziert werden können – Leistungen, die Behörden oft nicht erbringen.

Detekteien sind private Hilfsorgane des Rechtsstaats


Ermittlungen, insbesondere Observationen, sind Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht der Zielperson(en) – das kann unsere Bremer Detektei leider genauso wenig vermeiden wie jeder andere Ermittlungsdienst, Polizei, Zoll- und Steuerfahndung eingeschlossen. Doch zu unseren Aufgaben gehört es, diese Eingriffe so geringfügig wie möglich und nur so weit als nötig zu halten. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel spielt dabei eine genauso entscheidende Rolle wie die Abwägung des berechtigten Interesses an einer Ermittlung. So ist es beispielsweise fast immer unverhältnismäßig, in eine Privatwohnung hineinzuspähen; nur wenige Ausnahmen befreien von dieser Regel, z.B. der konkrete Verdacht auf ein zeitgleich stattfindendes Gewaltverbrechen. Die Einschätzung dieser rechtlichen Besonderheiten lässt sich durch Laien nicht seriös vornehmen. Eine gute rechtliche Schulung ist dringend erforderlich. Deshalb handelt es sich bei unseren Privatdetektiven in Bremen um IHK-zertifizierte Berufsfachkräfte, die eine Ausbildung zum Detektiv absolviert haben. Wenn Sie auf der Suche nach einem Ermittler sind, sollten Sie sich nicht von besonders günstigen Preisen locken lassen, sondern Ihr Hauptaugenmerk auf die Qualifizierung der Einsatzkräfte legen. Naturgemäß ist es Detekteien kaum möglich, Referenzen vorzulegen, denn genau wie Sie möchten auch unsere anderen Auftraggeber anonym bleiben; persönliche Klientendaten an Interessenten zu verteilen, wäre ein unverzeihlicher Vertrauensbruch.

Das Ziel jeder Ermittlung ist der Erhalt von Informationen, das menschliche Bedürfnis nach Gewissheit. Recht kann nur gesprochen werden, wenn der Geschädigte seine Ansprüche nachvollziehbar belegen kann. Mit der Ermittlung gerichtsverwertbarer Beweise helfen nicht nur die Detektive der Kurtz Detektei Bremen ihren Auftraggebern, zu ihrem Recht zu kommen, sondern auch mehrere hundert weiterer seriöser Berufskollegen in ganz Deutschland. Der Detektiv ist heutzutage zugleich gefeierter Popstar und Galionsfigur (Sherlock Holmes), schnöde ausgenutzte Marketingfigur (diverse deutsche TV-Produktionen) und anrüchige Skandalnudel (unseriöse Amateurdetektive). Doch vor allem steht der moderne Privatdetektiv für eine entscheidende Beihilfe zur Durchsetzung des deutschen Rechts, für die Unterstützung von Opfern und für den letzten Strohhalm von Menschen in belastenden Lebenssituationen – dafür steht auch die Kurtz Detektei Bremen mit ihrem Namen: 0421 3679 9066.


Vermisstenfälle in Deutschland | Vermisstensuche durch Privatdetektive aus Bremen

Fast alle Vermisstenfälle werden früher oder später aufgeklärt – doch später bedeutet oft zu spät.


Täglich werden laut einer Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) zwischen 250 und 300 Menschen vermisst gemeldet. Zwar gelingt die Aufklärung bei der Hälfte dieser Vermisstenfälle bereits nach einer Woche, bei 80 % innerhalb des ersten Monats und bei erstaunlichen 97 % im ersten Jahr nach der Vermisstenanzeige, dennoch können naturgemäß nicht alle Fälle gleichsam positiv beendet werden, sei es, weil die betreffenden Personen verschwinden wollen, sei es, weil sie in Mord-, Entführungs- oder Lebensversicherungsbetrugsfällen verschwinden sollen – und gerade in letzterer Konstellation ist natürlich Eile geboten. An die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bremen werden trotz der hohen Aufklärungsquoten des BKA vergleichsweise oft Anfragen zur Aufklärung des Verschwindens geliebter Familienangehöriger und Freunde gestellt, weil in diesen Fällen Zeit Leben retten kann.

Unter anderem da das BKA seine Personenfahndungen nach Vermissten nach spätestens 30 Jahren einstellt, bleibt Angehörigen und Freunden ab dann oft nichts anderes übrig, als sich an Detekteien zu wenden, falls zu einem solch späten Zeitpunkt noch Hoffnung auf eine Auffindung der betreffenden Person besteht oder zumindest die Möglichkeit, endlich die Wahrheit in Erfahrung zu bringen. Doch auch erst seit kurzem Verschwundene geben der Polizei und dem BKA oft Rätsel auf, weswegen sich die Angehörigen bereits zu einem frühen Zeitpunkt an unsere Privatdetektive in Bremen wenden, um Hilfe zu erhalten und die Auffindung des Verschwundenen zu erreichen: 0421 3679 9066.


Wann spricht man von „vermisst“ und wann von „verschollen“?


Der Terminus „vermisst“ ist, im Gegensatz zur sogenannten „Verschollenheit“ (offizielle Statusbezeichnung), ein recht unscharf definierter Begriff. Vermisst ist ein sprachlich gebrauchter, jedoch nicht rechtlich verwertbarer Begriff für etwas oder jemand, das/der verschwunden ist, ohne dass der Begriff Genaueres über dieses Verschwinden definieren würde. Als verschollen gilt ein Mensch nach deutschem Recht dann, wenn von ihm seit zehn Jahren (oder fünf Jahren bei Personen über 80 Jahren) kein Lebenszeichen mehr empfangen wurde; Ausnahmen sind verschwundene Soldaten (ein Jahr nach Kriegsende), Flugzeug- und Schiffskatastrophen (sechs bzw. drei Monate). Eine Klassifizierung als „Verschollener“ führt nach deutschem Recht eine Todeserklärung der verschollenen Person mit sich, während eine vermisste Person nicht zwangsläufig für tot erklärt wird.

Die Klassifizierung als verschollen oder vermisst spielt für die Einsetzbarkeit unserer Detektive in Bremen keine Rolle, da sie sich so oder so für das Wiederauffinden der verschwundenen Personen einsetzen.


Kriminalpolizei und Detekteien auf der Suche nach Vermissten


Vermisstenfälle, wie sie in vielen verschiedenen Vorabendformaten der Privatsender abgehandelt werden, zählen nicht zu der vom BKA veröffentlichten Vermisstenstatistik, sondern machen fast immer – mit Ausnahme einer weniger Einzelfälle – einen kleinen Teil von Personensuchen aus, die nach Kontaktverlust eine Wiederauffindung mithilfe besagter Fernsehformate oder eben der Kurtz Privatdetektei Bremen bewirken sollen. Tatsächlich vermisste Personen, die vom einen Moment auf den nächsten aus dem eigenen Haus, der Schule, von der Arbeit oder unterwegs verschwinden, wobei sich oft eine Straftat oder ein gewolltes Ausreißen vermuten lässt, sind dagegen alltäglicher Bestandteil der Ermittlungen von BKA und Privat- und Wirtschaftsdetekteien.

Auch wenn sich besonders das Verschwinden von Kindern und Jugendlichen – gerade in rebellischen Phasen – schnell (oft bereits in einer Woche oder nur wenigen Tagen) aufklären lässt, kann doch nicht immer ein positives Ergebnis erreicht werden. Seltene Einzelfälle, hinter denen sich dann doch Entführungen, Morde oder Vertuschungsaktionen wie Lebensversicherungsbetrugsfälle verbergen, bedürfen besonderer Sensibilität und Fachkenntnisse, die unsere geschulten Wirtschaftsdetektive aus Bremen mitbringen. Während die Kripo durch die Vielzahl ihrer Fälle in Verbindung mit chronischem Personalmangel oft, wenn nicht sogar immer, überlastet ist und häufig nicht zeitnah zu einer Aufklärung des Verschwindens von Personen beitragen kann, greifen Detektive dort ein, wo einem Fall eventuell nicht mehr die gebotene Aufmerksamkeit geschenkt wird oder wichtige Details unbeachtet bleiben bzw. als unwichtig abgestempelt werden.


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Kindesentführung oder Kindesentziehung?


Während beispielsweise im Jahr 2012 von 6.319 Fällen vermisster Kinder (bis einschließlich 13 Jahre) glücklicherweise 6.300 Fälle und somit annähernd 100 % vom BKA aufgeklärt werden konnten, zeigt sich, dass die verbleibenden 19 Fälle (die unter Umständen bis 30 Jahre in die Vergangenheit reichen können) zum Großteil auf Kindesentziehungen vonseiten eines der Sorgerechtsinhaber und sogenannter „unbegleiteter Flüchtlingskinder“ zurückzuführen sind. Um die Sicherheit der Kinder und eine weitere (kriminal-)polizeiliche Fahndung zu gewährleisten, wird auch in bekannten Fällen von Kindesentziehung der Terminus „Vermisstenfall“ angewandt, solange eine Gefährdung des Kindes nicht ausgeschlossen werden kann. In den 852 Fällen, die seit der ersten Registrierung von vermissten Kindern im Jahre 1951 bis heute nicht aufgeklärt werden konnten, muss befürchtet werden, dass die Kinder Opfer einer Straftat oder eines Unglücksfalles wurden, dass sie tot sind oder sich in einer sogenannten „Situation der Hilflosigkeit“ (BKA-Bezeichnung) befinden.


Der vielseitige Einsatz von Detektiven in Vermisstenfällen


Die Zahlen für vermisste Erwachsene ähneln denen der vermissten Kinder größtenteils stark, d.h. dass zwar ein enormer Teil der Vermisstenfälle aufgeklärt werden kann, es jedoch immer noch Einzelfälle gibt, in denen die Aufklärungsarbeit der Kurtz Detektei Bremen die der Kripo entscheidend ergänzt oder sogar übertrumpft. Egal welche Art von Vermisstenfall man uns vorträgt, unsere Detektive aus Bremen sind gleichermaßen engagiert und helfen nicht nur bei lang ersehnten Familienzusammenführungen und bei der Auffindung gesuchter Freunde aus Kindheitstagen, sondern auch bei Kindesentziehungen vonseiten eines Elternteils, beim Verdacht auf Entführungen und in sämtlichen Fällen von sonstigen vermuteten Straftaten. Privatdetektive verfügen über andere Handlungsspielräume als die Behörden und sind personell in der Lage, dem Fall die gebotene Aufmerksamkeit entgegenzubringen.

Ein wertvolles Mittel der Kurtz Privatdetektei Bremen zur Auffindung vermisster Personen sind Mantrailer-Hunde, die organische Geruchsspuren des Vermissten für eine höchst präzise Fährtensuche verwenden und eine beeindruckende Treffer- und Aufklärungsquote verzeichnen. Betroffene können sich jederzeit zu unseren Geschäftszeiten an die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Bremen wenden, um das detaillierte Vorgehen in Ihrem speziellen Fall zu besprechen, zu planen und schlussendlich durchzuführen: 0421 3679 9066 oder kontakt@kurtz-detektei-bremen.de.


Vortäuschung eines berechtigten Interesse – Kurtz Detektei Bremen bricht Ermittlung ab


Adressrecherche für Familienzusammenführung


Joe R. aus den USA kontaktiert die Kurtz Detektei Bremen per E-Mail unter kontakt@kurtz-detektei-bremen.de. Er suche seinen Onkel, der in jungen Jahren nach Deutschland gezogen sei und mit dem er nun wieder Kontakt aufnehmen wolle. Joe stellt unseren Detektiven aus Bremen eine alte Meldeadresse der Zielperson, den Namen und das Geburtsdatum zur Verfügung. Die Meldeadresse ist in Bremerhaven, das Geburtsdatum der Zielperson liegt drei Jahre nach dem von Joe R. Da diese Konstellation zwar nicht unmöglich, aber zumindest ungewöhnlich ist, erkundigen sich unsere Bremer Privatdetektive, wie es dazu gekommen sei. Die Antwort ist einfach: Joe R. sei seiner Mutter bereits mit 16 Jahren geboren worden, während seine Großmutter den Onkel erst mit Mitte 40 bekommen habe. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen glauben Joe und nehmen die Ermittlungen zur Adresse der Zielperson auf.


Zahlreiche Meldeadressen, keine aktuell – Zielperson unserer Detektive aus Bremen ins Ausland verzogen


Standardmäßig nehmen unsere Privatdetektive zunächst eine Datenbankrecherche über unsere Partner vor. Dabei werden mehrere ehemalige Meldeadressen zutage gefördert, denn die bekannte Adresse aus Bremerhaven stammte aus den 80er Jahren. Seitdem hatte die ZP lange Zeit in München, in Frankfurt, in Köln und wieder in Bremen gelebt. 2011 schließlich war sie unbekannt ins Ausland verzogen. Über die deutschen Register würde sie für unsere Bremer Detektive folglich nicht mehr auffindbar sein.

Diese Information gibt die Einsatzleitung an Joe R. weiter und zeigt ihm gleichzeitig weitereRecherchemöglichkeiten im Ausland auf. Joe R. erweitert seinen ursprünglichen Auftrag auf die Adressermittlung in Europa, wodurch im Abrechnungsmodell der Kurtz Detektei Bremen in etwa die dreifachen Kosten einer rein auf Deutschland beschränkten Suche anfallen. Das verwundert ein wenig, denn das Ziel ist ja „nur“ die Suche nach einem Onkel, den der Auftraggeber nie kennengelernt hatte.


Mann läuft mit Rollkoffer bei bewölktem Himmel über eine Straße, Detektiv Bremen
Die Zielperson hat in ihrem Leben häufig die Koffer für Umzüge gepackt, weshalb die Ermittlung der Kurtz Detektei Bremen auf ganz Europa ausgedehnt wird.

Auffindung der Zielperson durch die Kurtz Privatdetektei Bremen: Chef eines mittelgroßen Konzerns


Mithilfe einiger Kooperationspartner in Spanien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Osteuropa können unsere Detektive aus Bremen die Zielperson schließlich identifizieren: Es handelt sich um den Vorstandsvorsitzenden eines mittelgroßen Unternehmens aus Großbritannien. In der Vita finden sich zahlreiche hochrangige Jobs bei weiteren bedeutenden Firmen. Die Alarmglocken der ermittelnden Bremer Privatdetektive fangen an zu schrillen. Mit einigem Aufwand kann die Sekretärin der Zielperson kontaktiert werden und mit noch größerem Aufwand können wir sie überzeugen, uns mit ihrem Vorgesetzten zu verbinden. Die Detektive schildern ihm ihr Anliegen und teilen ihm den Namen des Auftraggebers mit. Der Gefundene zeigt sich wenig erfreut, gibt an, keine Person diesen Namens zu kennen, auch keine Verbindung zu dem Landesteil zu haben, aus dem er angeblich stammen solle, und überhaupt gar nicht wisse, was unsere Anfrage solle. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen bedanken sich ungeachtet des recht ruppigen Tons der Zielperson für die Auskünfte und beenden das Gespräch.


Abbruch der Adressermittlung der Kurtz Detektei Bremen


Natürlich konfrontieren unsere Privatdetektive Joe R. mit den Aussagen der Zielperson. Bis zum heutigen Tag erfolgte allerdings trotz mehrfacher Kontaktversuche nach der Schilderung der Ereignisse per E-Mail keine Reaktion mehr des angeblichen Neffen. Es ist daher stark davon auszugehen, dass unsere Detektiv-Dienstleistungen aus illegalen Beweggründen in Anspruch genommen wurden und die durch uns gewonnen Erkenntnisse für unlautere Zwecke missbraucht werden sollten. Auf die Begleichung der Rechnung wartet die Kurtz Detektei Bremen bis heute, die notwendigen zivilrechtlichen Schritte zur Eintreibung der schuldigen Summe konnten allerdings eingeleitet werden, da uns der Ausweis des Auftraggebers vorliegt.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Bremen

Hollerallee 8

D-28209 Bremen

Tel.: 0421 3679 9066

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Web: http://www.kurtz-detektei-bremen.de

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Diebstahl von Firmeneigentum – über 100.000 € Schaden

Die Betreiber der Firma xy, die ein Unterhaltungscenter in Bremen unterhalten, meldeten sich kürzlich verzweifelt bei den Detektiven der Kurtz Detektei Bremen. Sie stünden kurz vor der Insolvenz und müssten kurzfristig Mitarbeiter entlassen, da sich der Unternehmensgewinn in den letzten zwei Jahren steil bergab bewegt habe. Vernünftig begründbar sei das nicht, denn die Kunden geben sich wie eh und je die Klinke in die Hand. Folglich müsse jemand aus dem überschaubaren Mitarbeiterstab in die eigene Tasche wirtschaften, und an dieser Stelle sollen die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bremen tätig werden.

Mitarbeiter Thorsten D. war vor 2 Jahren zum Betrieb gestoßen, arbeitete seitdem täglich an der Kasse. Es handelt sich bei Herrn D. um einen jungen Studenten, der sich bei der Arbeit im betroffenen Vergnüngungscenter ein Zubrot zu seinem studentischen Leben sichern wollte. Da die ersten Kassendifferenzen laut Rückverfolgung der Betreiber nur drei Wochen nach dem Betriebseintritt von Thorsten D. auftraten, gilt er zu Beginn der Ermittlungen unserer Bremer Privatdetektive als Hauptverdächtiger.

Folglich wird die Loyalität von Thorsten D., dem die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen trotz fehlender Referenzen ihr Vertrauen geschenkt hatten, von unseren Detektiven auf die Probe gestellt. Zunächst wird die vorinstallierte Überwachungskamera am Arbeitsplatz von Thorsten D. überprüft und dabei festgestellt, dass es mittels eines bestimmten Bewegungsablaufs möglich ist, ohne Kameraufzeichnung von Kunden empfangene Zahlungen in die eigene Tasche zu stecken. Um speziell den eingeschränkten Blickwinkel dieser mit Wissen der Mitarbeiter installierten Kamera zu vervollständigen, wird die taktische Positionierung des ersten Observanten festgelegt. Der zweite eingesetzte Detektiv unserer Bremer Privat- und Wirtschaftsdetektei wird als Lockvogel eingeplant. Er überreicht Thorsten D. unter der Legende, ein Tagesticket für den Sportbereich des auftraggebenden Betriebes lösen zu wollen, zwei markierte Geldscheine. Später wird auf den Videoaufzeichnungen deutlich, dass sich Thorsten D. genau jenes Tricks bedient, den die Ermittler der Kurtz Detektei Bremen zuvor durchgespielt hatten, und dabei die überreichten Scheine in seine Hosentasche steckt, gleichzeitig aber Rückgeld herausgibt – seinem Arbeitgeber folglich doppelt schadet.

Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen beobachten diesen Vorgang genauestens. Der Lockvogel-Ermittler wiederholt die Geldübergabe zweifach: Jedes Mal steckt sich der verdächtige Thorsten D. die markierten Scheine wortwörtlich in die eigene Tasche.

Es ist 22:00 und Thorsten D.  schließt das Geschäft ab. Plötzlich sieht er den Lockvogel der Kurtz Detektei Bremen vor sich:

  • „Sie wissen sicherlich, warum ich hier bin.“
  • Schweigen.
  • „Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder Sie erzählen mir alles oder Sie erzählen es der Polizei. Ich bin unter Umständen bereit, Ihnen entgegenzukommen, die Polizei ist das sicherlich nicht.“

Wortlos schließt Thorsten D. das Geschäft wieder auf, geht mit gesenktem Kopf zu seinem Spint und holt einen Briefumschlag mit Geldscheinen heraus. Unser Bremer Detektiv zählt nach und prüft die Scheine, insgesamt ca. 600 €.

  • „Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie zwei Möglichkeiten haben. Ich sehe hier 600 €, darunter ein Geldschein, den ich markiert habe. Allerdings habe ich Ihnen heute vier markierte Scheine übergeben – wo ist der Rest?“
  • Thorsten D. sackt merklich in sich zusammen: „Sorry, sorry, das wollte ich wirklich nicht! Glauben Sie mir! Ich habe noch etwas in meiner Hosentasche. Ich habe den Überblick verloren …“
  • „Wir setzen uns jetzt zusammen an einen Tisch und reden über alles. Hinten warten dein Chef und sein Anwalt. Was du mir jetzt erzählst, kann dir unter Umständen helfen. Wenn du ehrlich bist, kommen wir dir entgegen.“

In der Folge gesteht Thorsten D., seit seiner Einstellung ca. 100.000 €, vielleicht auch mehr, aus der Kasse seines Arbeitgebers gestohlen zu haben. Wie viel es genau ist, könne er gar nicht mehr einschätzen. Er habe das Geld für sein Studium ausgegeben, aber auch um Freunden zu helfen, und einen großen Teil habe er noch in bar in seiner Wohnung. Thorsten D. erklärt sich bereit, unsere Bremer Ermittler und seinen Arbeitgeber zum Versteck der gestohlenen Summe zu führen und ihnen umgehend den übrig gebliebenen Betrag auszuhändigen. Die Gesellschaft aus Arbeitgeber, Anwalt und unseren Detektiven aus Bremen folgt ihm wie besprochen und stellt eine Summe von über 36.000 € in bar sicher. Im Zuge der weiteren Vernehmung gibt Thorsten D. noch weitere Verstecke bekannt und händigt insgesamt über 41.000 € aus, die von unseren Bremer Privatdetektiven sichergestellt werden können.

sichergestellte Summe (Handykamera)
sichergestellte Summe (Handykamera)

Durch einen für die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen glücklichen Zufall handelt es sich bei Thorsten D. um den Sohn eines durchaus nicht unbedeutenden Mitglieds der Bremer Politik, weshalb am nächsten Werktag beim Notar schnell Einigkeit über den Ausgleich der geschuldeten Differenz (ca. 60.000 €) aus den Diebstählen von Thomas D. getroffen wird.

Die Auftraggeber der Kurtz Detektei Bremen sind durch unsere Ermittlungen vor der Entlassung von Mitarbeitern und vor der drohenden Insolvenz bewahrt worden.

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Bremen

Hollerallee 8

D-28209 Bremen

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bremen.de

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Tel.: 0800/8033967 (kostenfrei)

 

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