Spesenabrechnungs- und Stundenbetrug


Bratwurst essen und Kaviar abrechnen


Sofern keine pauschale Tagesspesenvereinbarung getroffen wurde, gehört zu jeder Geschäftsreise und jedem Geschäftsessen eine präzise Spesenabrechnung, die dem auswärtig arbeitenden Angestellten eine Abdeckung seiner durch die Arbeit entstandenen Zusatzkosten garantiert. In der Regel wird die Differenz ausgezahlt aus dem tatsächlichen Betrag der Verpflegungs-, Übernachtungs- und Fahrtkosten sowie ggf. weiterer Posten und der gewöhnlichen Kosten für Essen und Trinken am Arbeitsplatz. Da es gelegentlich schwer sein kann, sämtliche Posten kleinlich genau aufzudröseln, kann es immer wieder zu Fehlern und Fahrlässigkeiten kommen, wenn es der Arbeitnehmer oder auch die Buchhaltung nicht ganz so genau nimmt. Hat der extern arbeitende Angestellte allerdings bewusst Abrechnungen manipuliert und bspw. das schicke Candlelight-Dinner mit seiner Verlobten als Arbeitsessen mit Kollegen ausgegeben, so erfüllt dies die Kriterien des Betrugs nach § 263 StGB. Spesen werden steuerfrei zurückbezahlt, was den Reiz eines kleinen „Zahlendrehers“ auf Kosten der Firma noch erhöht; schließlich „tut denen so ein Betrag nicht weh“, so vermutlich die Ansicht vieler Spesenbetrüger.

Unsere Detektive aus Bonn (0228 2861 4084) sind solchen betrügerischen Angestellten regelmäßig auf der Spur, sobald uns Unternehmens- bzw. Personalleitungen wegen Ungereimtheiten in den Abrechnungen ihrer Mitarbeiter kontaktieren.


Häufigste Täter: Außendienstler und Fremdfirmen


Besonders bei Außendienstmitarbeitern und auch bei externen Dienstleistern, Zulieferern und/oder Subunternehmern, deren Tätigkeit sich schlecht oder kaum durch die Firma überprüfen lässt, ist das Risiko von Spesen- und Lohnabrechnungsbetrug hoch. Denn im Gegensatz zu in den Betriebsräumen tätigen Angestellten fällt meist nicht auf, was genau konsumiert oder auf Kosten der Firma (un-)berechtigterweise bestellt wird und in welchem Zeitraum welche Arbeiten tatsächlich ausgeführt werden. Das Vertrauen von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer muss hier gegeben sein und ist daher durch illoyale und auf den eigenen Vorteil bedachte Angestellte leicht zu verletzen. Oftmals fallen Betrügereien und widersprüchliche Abrechnungen erst Monate, wenn nicht gar Jahre später auf und sind auf Grund dessen kaum mehr nachvollziehbar und somit auch nur schwer gerichtlich einklagbar.

Offene Augen und Ohren sind daher in jedem Betrieb unerlässlich, um die schwarzen Schafe ausfindig zu machen und zur Verantwortung zu ziehen. Dabei helfen Ihnen unsere erfahrenen Privatdetektive aus Bonn, die bei ersten begründeten Verdächtigungen und auch im Nachhinein bei eingereichten und verdächtig erscheinenden Abrechnungen ermitteln: kontakt@kurtz-detektei-bonn.de.


„Die Firma dankt“ | Verquere Arbeitseinstellung


Die Einstellung einer großen Zahl von Außendienstmitarbeitern und auf Geschäftsreise befindlichen Angestellten lautet „wo kein Kläger, da kein Richter“, denn sie glauben, dass folgendes Sprichwort gleichfalls Gültigkeit besitzt: „aus den Augen, aus dem Sinn“. Allzu oft haben sie damit Recht, doch wer es übertreibt, fällt früher oder später auf – und die Augen des Unternehmens sind dann buchstäblich unsere Wirtschaftsdetektive aus Bonn. Vielfach wird das Verrichten der vertraglich vereinbarten und eigentlich selbstverständlich zu erbringenden Arbeitszeit als übermäßiger Fleiß, als Extra-Arbeit, als Gefallen für den Betrieb empfunden. Das Unrechtsbewusstsein bei beschönigten oder gefälschten Abrechnungen fehlt. Die betreffenden Mitarbeiter wähnen sich in der Grauzone des Unwortes Kavaliersdelikt („macht ja jeder“) oder gar im Recht, wenn gefahrene Kilometer deutlich „aufgerundet“, Reparaturarbeiten am eigenen Fahrzeug oder Aufwendungen für private Taxi-Fahrten und Restaurantbesuche als Betriebskosten ausgegeben werden.

All das und noch viele weitere Beispiele für falsche Abrechnungen zerstören nicht nur das so kostbare Vertrauensverhältnis der Firmenleitung zu den Angestellten, sondern sind darüber hinaus keine Bagatellen, vielmehr handelt es sich ganz simpel um Betrug. Das Strafgesetzbuch sieht hierfür in schweren Fällen eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren vor. Der Einsatz unserer Detektei aus Bonn kann nicht nur dazu führen, den oder die verdächtigen Mitarbeiter auf frischer Tat zu ertappen und somit der Gerichtsbarkeit zuzuführen, sondern auch durch einen frühzeitigen Ermittlungsbeginn zukünftigen Schaden vom betroffenen Unternehmen abzuwehren.


Abschreckungseffekt durch Detektiv-Einsatz


Je detaillierter und ausführlicher ein Unternehmen Regelungen für Spesen- und sonstige Abrechnungen festlegt, desto schwieriger wird es, einen Betrug unentdeckt zu begehen. Entsprechend höher sind das Risiko und die Hemmschwelle, ein Abschreckungseffekt setzt ein. Die Bedeutung präziser Regelwerke und funktionierender Kontrollmechanismen darf folglich nicht unterschätzt werden. Schließlich verursachen Lohn- und Spesenbetrug jährlich Schäden in unbekannter Millionenhöhe; genaue Daten lassen sich hierzu jedoch schwer erheben, weil Firmen naturgemäß wenig Interesse daran haben, öffentlich zu machen, wie oft und leicht sie sich von untreuen Mitarbeitern hintergehen lassen haben. Außerdem sind die genauen Schadensummen nachträglich umso schwieriger zu rekonstruieren, je mehr Zeit seit der Tatbegehung vergangen ist bzw. je länger sich der Tatzeitraum erstreckte. Ferner sollen nach Möglichkeit keine anderen Mitarbeiter davon erfahren, dass Kollegen in der Lage waren, sich durch falsche Abrechnungen an den Geldern der Firma zu bereichern – es sei denn, der Firmenleitung gelingt es, ein abschreckendes Exempel zu statuieren. Das können bspw. eine fristlose Kündigung anhand der durch unsere Wirtschaftsdetektei aus Bonn ermittelten gerichtsverwertbaren Beweise, eine zivilrechtliche Schadenersatzklage gegen den Abrechnungsbetrüger und/oder eine Strafanzeige wegen Betruges sein.


Geschäftsmann hängt an Uhr; Detektei Bonn, Detektiv Bonn, Wirtschaftsdetektei Bonn
Einen überführten Spesen- oder Stundenbetrüger vor gesammelter Belegschaft an den Pranger zu stellen und arbeitsrechtlich konsequent durchzugreifen, kann eine Signalwirkung auf alle Mitarbeiter haben – klare Grenzen werden gezogen. 

Diverse Möglichkeiten einer nachträglichen Beweisermittlung


In vielen Fällen von Abrechnungsbetrug ist es unerlässlich, zusätzlich Urkundenfälschungen vorzunehmen, um die eingereichten Belege glaubwürdig erscheinen zu lassen. Zu diesem Tatbestand (§ 267 StGB) zählen zum Beispiel gefälschte Unterschriften, zurückdatierte Belege und abgeänderte Geldbeträge, die es Unternehmen beim entsprechenden Nachweis erlauben, auch gegen einen bereits aus dem Betrieb ausgeschiedenen Mitarbeiter vor Gericht zu ziehen. Dies bietet sich vordergründig an, wenn der Betrug erst nachträglich entdeckt wurde. Auch in diesen Fällen kann unsere Bonner Privatdetektei helfen – zwar nicht durch Observation, dafür aber mit Recherchen und Echtheitsprüfungen.

Unsere Maßnahmen umfassen zum einen die Analyse von Dokumenten auf Originalität durch unsere Fälschungs- und Schriftexperten, zum anderen stellen wir gern Nachforschungen zu angeblichen Kundenbesuchen, Hotelaufenthalten, Restaurantbesuchen und gefahrenen Strecken an, suchen die entsprechenden Orte oder Personen auf und sind so oftmals in der Lage, zahlreiche Zeugen zu sammeln. Zudem führen Plausibilitätsprüfungen in vielen Fällen zu starken weiteren Indizien und somit wertvollen Argumenten im Rechtsstreit.


Ineffiziente Außendienstler, unstimmige Abrechnungen, konkrete Betrugshinweise? Die Kurtz Detektei Bonn hilft fallspezifisch.


Sollten Sie oder die Buchhaltung Ihrer Firma aufgrund von widersprüchlichen Abrechnungen, Hinweisen durch Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner oder anderen Ungereimtheiten den begründeten Verdacht hegen, einer Ihrer Mitarbeiter, sei es ein interner oder externer, fälsche oder beschönige seine Spesenabrechnungen bzw. Stundenbelege, so lassen Sie sich kostenfrei von unseren Detektiven in Bonn über die weitere Vorgehensweise in Ihrem Fall beraten.

In Abstimmung mit Ihnen und Ihren persönlichen Wünschen werden unsere Privatdetektive in Form von Recherchen, Observationen, Analysen, legendierten Befragungen, Firmeneinschleusungen und vielem mehr aktiv, um Ihren Verdacht belegen oder auch Ihnen die Sorge um die Redlichkeit des betreffenden Angestellten nehmen zu können (Letzteres tritt deutlich seltener ein). Äußerste Diskretion und Professionalität sind für uns selbstverständlich. Sie erreichen uns unter der folgenden Rufnummer: 0228 2861 4084.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Bonn

Zeppelinstraße 8

53177 Bonn

Tel.: 0228 2861 4084

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bonn.de

Web: https://www.kurtz-detektei-bonn.de

https://www.kurtz-detektei-bonn.de/2017/01/16/spesenabrechnungs-und-stundenbetrug/

https://www.kurtz-detektei-bonn.de/mitarbeiterüberwachung-bonn/lohnabrechnungs-und-spesenbetrug/

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Markendetektive aus Frankfurt am Main ermitteln für Unternehmen und Käufer bei Produktfälschungen


Luxus? Ja, aber bitte billig!


Auf teure, eindruckheischende Besitztümer, Lebensstile, Accessoires und Statussymbole wird seit Menschengedenken Wert gelegt; man denke nur an ausschweifende römische Feste in mit Ornamenten geschmückten Prachtbauten oder an mit Schätzen angefüllte Pyramiden und Pharaonengräber im alten Ägypten. Heute nimmt diesen Stellenwert – zumindest dessen weltliche Seite – der alltägliche Luxus in Form von Markenkleidung, Edeluhren usw. ein, aber auch luxuriöse Wohnhäuser, teure Autos und kostspielige Kurztrips in den Süden sind Teil des heutigen Konsummenschen, der zeigt, dass Besitz damals wie heute ein erstrebenswertes (Lebens-)Ziel war und ist. Problematisch bei diesem Streben nach (Luxus-)Besitz sind dessen hohe Anschaffungskosten, als Beispiel seien nur der Preis von 5.000 € für eine Markenhandtasche eines berühmten in Paris ansässigen Modehauses oder Sportwagen im Preissegment von Einfamilienhäusern genannt, die es nicht jedermann erlauben, in einem solchen Luxus zu schwelgen.

Gewitzte Betrüger und Fälscher setzen sich deswegen seit vielen Jahrzehnten im Marken- und Luxusbereich damit auseinander, diese Problematik für sich auszunutzen, indem sie meist in Ost- und Südostasien billig gefertigte, aber mitunter täuschend echte Fälschungen beliebter Markenprodukte zu Spottpreisen anbieten, sei es eine Chanel-Tasche, die goldene Rolex oder die Omega-Armbanduhr, seien es Auto-Zubehörteile aus dem Luxussegment, Beauty-Produkte namhafter Kosmetikhersteller, Fußballtrikots aus Premier League, Bundesliga, Primera División oder sonstiger hochklassiger Ligen, hippe Nike-Sneaker und vieles mehr. Mit ihren günstigen Angeboten kommen die Fälscher natürlich weniger gut verdienenden Mitbürgern entgegen, die gerne die in den Medien gezeigten Produkte besäßen, sich diese aber zu den offiziellen Preisen nicht leisten können und deswegen Fälschungen in Kauf nehmen. Die Gründe, warum Polizei, Zoll und Wirtschaftsdetekteien wie die Kurtz Detektei Frankfurt am Main die Hersteller solcher Fälschungen verfolgen, sind vielfältig und sollen im weiteren Text angeschnitten werden.


Frankfurt am Main ist DER Umschlagplatz von Produktfälschungen – die Kurtz Detektei Frankfurt ermittelt


Unseren Markendetektiven aus Frankfurt/Main kommen dreisteste Fälschungen unter, die leichtgläubigen Käufern trotz ihres tatsächlichen Marktwertes von nur einigen wenigen Euros für Unsummen angedreht, von ihnen aber als Schnäppchen für beispielsweise „echte“ Louboutin-High Heels empfunden werden. Die oft negative Erkenntnis über den tatsächlichen Warenwert und die Echtheit nach einer von den Spezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt a. M. durchgeführten Markenprüfung ist dementsprechend bitter und enttäuschend. Besonders in der hessischen Finanzmetropole sind aber Fälschungsprüfungen unserer Wirtschaftsdetektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Frankfurt/Main besonders häufig und wichtig:

„Mainhatten“ ist alljährlich in der Mercer-Studie als zweitteuerste Stadt Deutschlands (hinter München) und unter den 100 teuersten Städten der Welt gelistet; wer hier wohnt und der „High Society“ nicht nachstehen möchte, muss dementsprechend gut verdienen und den teuren Lebensstil auch möglichst nach außen tragen, um dazu zu gehören. Statussymbole sind in der deutschen Börsen-Stadt schließlich selbstverständlich. Mit dem größten Flughafen Deutschlands (und dem nach London-Heathrow und Paris-Charles-de-Gaulle drittgrößten in Europa) tut sich für Schmuggler und Fälscher eine gewaltige Möglichkeit auf, Fälschungen nach Deutschland zu transportieren und mit den gefälschten Waren unauffällig unter den 61 Millionen Fluggästen alleine im Jahr 2015 einzureisen. Die Kurtz Privatdetektei Frankfurt/Main arbeitet im Bedarfsfall eng mit Zollfahndung und Polizei zusammen (Beispiel), um Betrüger bereits bei der Einreise aufzudecken, gefälschte Markenprodukte zu enttarnen und somit dem Staat – und dem Verbraucher – hohe Kosten zu ersparen, vor allem aber um das auftraggebende geschädigte Markenunternehmen im Kampf gegen die immer dreisteren Fälschungen und die damit verbundenen Verluste zu unterstützen. Allein im Jahr 2013 konnten behördlich 3,9 Millionen gefälschte Artikel im Wert von 134 Millionen Euro sichergestellt werden.


Privatdetektive aus Frankfurt am Main helfen bei der Überprüfung Ihrer Waren – Unsicherheiten werden beseitigt


Was viele nicht wissen: Nicht nur die Fälscher und die Verkäufer gefälschter Waren machen sich strafbar, auch der Käufer kann strafrechtlich belangt werden, denn mit seinem Kauf schädigt er das entsprechende Ursprungsunternehmen, indem er zum Beispiel in einem Türkei- oder Tunesien-Urlaub Fälschungen kauft, anschließend nach Deutschland einführt und somit den Ideendiebstahl der Markenpiraten unterstützt. Einzelstücke werden zwar vom Zoll begrenzt toleriert, sobald aber der Verdacht eines gewerblichen Handels mit Markenfälschungen entsteht, wird zurecht kein Auge mehr zugedrückt. Sind Sie sich daher unsicher, ob sie ein echtes Markenprodukt oder doch nur ein billig produziertes – aber vielleicht teuer bezahltes – Plagiat erworben haben, helfen Ihnen die Produktpiraterie-Spezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt/Main jederzeit dabei, die Echtheit Ihres Produktes oder Ihrer Produkte zu untersuchen und im negativen Fall den Verkäufer zur Verantwortung zu ziehen: 069 1201 8431. Nicht selten kann die Ware mit der Hilfe unserer Detektive zurückgegeben, das bezahlte Geld zurückerhalten und der verantwortliche Händler zur Rechenschaft gezogen werden.

Oftmals handelt es sich allerdings bei diesen Unterhändlern nur um Kleinkriminelle, während die tatsächlichen Hersteller und Fälscher der Produkte unerkannt und unbehelligt damit weitermachen, weltweit berühmte und beliebte Marken dauerhaft zu schädigen und sie um ihren Verdienst zu bringen. Um die Hintermänner und Strukturen einer solchen organisierten Produktpiraterie aufzudecken, sind konzertierte und langfristige Ermittlungen notwendig, für die ein entsprechendes Budget zur Deckung der Detektiv-Honorare zur Verfügung stehen muss.


Schild Fake in Germany; Detektiv Frankfurt Main, Privatdetektiv Frankfurt am Main
Marken- und Produktfälschungen in Deutschland? Nicht, wenn es nach Zoll, Polizei und der Kurtz Detektei Frankfurt am Main geht. 

Geistiges Eigentum – ein schützenswertes Gut


Nicht zuletzt wegen des bald anstehenden Tags des geistigen Eigentums am 26.04. sollte man sich in Erinnerung rufen, welchen Schaden man selbst auch mit dem Kauf einiger weniger gefälschter Urlaubsmitbringsel anrichtet: Die Dunkelziffer dürfte zwar um ein Vielfaches höher liegen, doch gehen Experten inzwischen alleine in der Branche des Maschinen- und Anlagebaus von einem jährlichen Schaden von 8 Milliarden Euro aus; darüber hinaus spricht das Handelsblatt von europaweit 77 Millionen gefährdeten Jobs in den von Fälschungen betroffenen Branchen. Daher halten sowohl die Polizei und der Zoll als auch die Detektive und Markenspezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt a. M. alle Mitbürger dazu an, sie in Fällen von dubiosen vermeintlichen Markenkäufen mit einzubeziehen, um die Echtheit der Waren prüfen und die Täter der Gerichtsbarkeit zuführen zu können. Auch der Aspekt der Gefährdung von Menschenleben durch gefälschte Fahrzeugteile oder eventuell giftige Medikamente und Kosmetika sollte von jedem bedacht werden, der mit dem Gedanken spielt, Plagiate zu erwerben.

Immerhin sind laut Handelsblatt 36 % der Erwachsenen und sogar rund 60 % der Jugendlichen bereit, gefälschte Waren zu kaufen, um verglichen mit dem Verkaufspreis der Originalproduzenten Geld sparen zu können. Natürlich werden nicht alle Käufe von gefälschten Produkten bewusst abgeschlossen, weswegen Aufklärung von allen Seiten geleistet werden muss und jeder Einzelne eine Verantwortung der Wirtschaft und sich selbst gegenüber trägt. Indem der Zoll oder eben unsere Markendetektive in Frankfurt am Main hinzugezogen werden, kann endgültige Gewissheit erreicht und für einen fairen Markt gesorgt werden. Sollten Sie Zweifel bezüglich der Echtheit Ihrer Produkte hegen, informieren Sie sich kostenlos bei unseren Wirtschaftsdetektiven über Einsatz- und Handlungsmöglichkeiten: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de. Die Kurtz  Privatdetektei Frankfurt/Main setzt sich in jeder Hinsicht für Ihre Belange ein.


Einbruch: Tätersuche der Kurtz Detektei München mittels einer verlorenen Handtasche


Ungeladene Gäste als schlechte Vorboten


Die Ursprünge des vorliegenden Falls liegen bereits mehrere Jahre zurück: Herr Weiland, der Auftraggeber der Kurtz Detektei München, war in seiner Wohnung mehrmals von russischen und ukrainischen Zeitgenossen aufgesucht worden, ohne diese Personen eingeladen zu haben oder überhaupt zu kennen. Heute, im Nachhinein, vermuten Herr Weiland und unsere Detektive aus München, dass diese osteuropäischen Personen unseren Klienten besuchten, um in Vorbereitung eines Einbruchs oder Überfalls seine Wohnung und seine Gewohnheiten auszukundschaften. Diese Schlussfolgerung liegt deshalb nahe, da Herr Weiland nur wenige Zeit nach diesen Besuchen tatsächlich von Unbekannten in seinem eigenen Haus überfallen wurde. Neben dem Hinweis auf die mögliche Herkunft der mutmaßlichen Täter gibt es bis heute nur eine Spur: eine Handtasche, die von den Einbrechern auf Herrn Weilands Grundstück hinterlassen worden war.


Höchst ungewöhnliche Handtasche als Ausgangspunkt


Aufgabe der Recherche durch die Kurtz Privatdetektei München ist es nun, den Ursprung der Tasche zu ermitteln, um davon ggf. Rückschlüsse auf die Herkunft der Täter zu erhalten. Wenn es sich um ein Allerweltsprodukt handeln würde, wäre diese Art von Ermittlung natürlich reichlich unnütz, doch hier haben wir es mit einem ganz speziellen Modell zu tun: Das Material ist zweifellos Leder oder zumindest lederartig, jedoch von einer Struktur, die weder Herrn Weiland noch irgendjemandem bei der Kurtz Detektei München jemals untergekommen ist. Ein gesticktes Emblem, das stark an das Logo der Edelmarke Louis Vuitton erinnert, jedoch leicht verfremdet aussieht, ziert die Vorderseite. Gefüttert ist die Tasche mit Samt. Das Zusammenspiel dieser Merkmale erscheint äußerst ungewöhnlich, weswegen sich unsere Privatdetektive aus München und natürlich Herr Weiland selbst einen Erkenntnisgewinn durch die Ermittlung der Herstellungsregion versprechen.


Ledertasche Louis Vuitton; Detektiv München, Detektei München, Privatdetektiv München
Originalbild der hinweisgebenden Tasche. Sie dient als einziger echter Anhaltspunkt für die Ermittlungen der Kurtz Detektei München.

Material stellt selbst Fachexperten vor Rätsel


Um einen ersten Hinweis, eine Grundrichtung, zu erhalten, sucht der leitende Sachbearbeiter der Kurtz Detektei München für diesen Fall diverse gängige Taschengeschäfte in der Innenstadt auf und befragt die dortigen Verkäufer bzw., sofern anwesend, die Filialleiter. Keiner kennt eine solche Tasche, auch das Material kann niemand benennen. Aus diesem Grund besucht der Detektiv in der Folge mehrere Pelzgeschäfte, bei denen er allerdings ebenfalls die Auskunft erhält, dass ihnen dieses Material gänzlich unbekannt sei. Die Tipps reichen von Rindsleder bis Schlangenleder. Weitere Anfragen an Anbieter und Hersteller von Leder- und Stoffwaren werden zwar überwiegend beantwortet, jedoch kann niemand Auskunft zum verwendeten Material der Tasche erteilen.

Schließlich lässt sich unser Detektiv aus München einen Spezialisten für Lederwaren empfehlen: das Lederwaren-Atelier „Jeannette“ in Leipzig. Der Inhaber ist ausgebildeter Feintäschner und untersucht die Tasche freundlicherweise. Nach seiner Einschätzung handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Eidechensleder. Schlange und andere Tiere, deren Haut üblicherweise für Lederwaren verwendet wird, schließt er aus. Ferner ist es ihm möglich, den Herstellungszeitraum auf 1950-70 einzugrenzen. Der Innenbezug aus Samt untermauert diese These, da er bevorzugt in dieser Zeit genutzt wurde. Den Hersteller der Tasche verortet der Experte nach Südosteuropa oder Russland, ist sich aber nicht vollständig sicher, da er den samtenen Innenbereich bislang nur aus Italien kennt.


Untersuchung des Reißverschlusses


Der Reißverschluss der Ledertasche ist mit den Buchstaben FES beschriftet. Dieses Kürzel auf Reißverschlüssen kann über ein Indiz mit der türkischen Friedrich-Ebert-Stiftung in Verbindung gebracht werden. Diese erteilt jedoch keinerlei Auskünfte. Auch unserem Spezialisten aus dem Lederwaren-Atelier Jeannette ist das Kürzel im Zusammenhang mit Reißverschlüssen nicht bekannt. Es habe im vermuteten Herstellungszeitraum noch sehr viele Manufakturen mit eigenen Beschriftungen gegeben, die meisten davon seien in Vergessenheit geraten. Der Spezialist nennt uns den Reißverschlusshersteller, mit dem er für seine Eigenkreationen zusammenarbeitet. Leider ist auch diesem Produzenten das Kürzel FES nicht bekannt. Unser Privatdetektiv aus München kontaktiert zahlreiche weitere Hersteller von Reißverschlüssen und Lederwaren, erhält allerdings keine sachdienlichen Hinweise, da FES niemandem bekannt ist.


Recherchen bei Louis Vuitton


Um zu eruieren, ob es sich bei der Tasche um ein altes Modell von Louis Vuitton mit einer früheren Version des Markenlogos oder um eine schlechte Nachahmung des heutigen Logos handelt, nimmt unser Münchner Privatdetektiv Kontakt zu dieser weltberühmten Edelmarke auf. Dies erfolgt zunächst per Schilderung der Sachlage via E-Mail an die deutsche Geschäftsabteilung der Firma – dort sieht man sich nicht veranlasst, die Anfrage zu beantworten. Als unser Ermittler des Wartens müde ist, kontaktiert er die Facebook-Seite von Louis Vuitton. Dort erhält er lediglich die spärliche Information, dass es sich bei der Tasche nicht um ein Produkt des Herstellers handele. Da unser Detektiv aus München etwas mehr Hilfsbereitschaft erwartet (schließlich haben Lizenzhersteller gemeinhin ein Bedürfnis, sich vor Fälschungen ihrer Produkte zu schützen), kontaktiert er den Kundenservice schließlich noch telefonisch. Dort teilt man mit, das Management müsse den Sachverhalt prüfen.

Da unser Münchner Wirtschaftsdetektiv weiterhin keine Reaktion von Louis Vuitton erhält, versucht er es erneut telefonisch, gerät allerdings an eine „Beraterin“, die nicht willens oder in der Lage ist, den Sachverhalt zu verstehen. Louis Vuitton habe keine Zuständigkeit, solange es keinen Kaufbeleg für die Tasche gebe. Unser Ermittler erklärt ihr nach einigem hin und her schließlich etwas ungehalten, dass Räuber üblicherweise keine Quittungen hinterlassen, wenn sie Häuser ausräumen, man als Firma Louis Vuitton aber bei der Aufklärung einer Straftat helfen könne, wenn man denn nur wolle. Die Mitarbeiterin verweigert sämtliche Auskünfte und auch die Weiterleitung an eine entsprechende Fachabteilung, die hier von größerer Hilfe sein könnte. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei München stellt den Ermittlungsweg Louis Vuitton somit etwas zähneknirschend ein.


Treffen mit einem Gutachter


Unser Münchner Detektiv kontaktiert schließlich noch einen Gutachter für Lederwaren. Dieser verschafft sich einen ersten Eindruck von der Tasche und teilt mit, dass selbst er nichts zur Identifizierung des Materials oder des Ursprungsortes beitragen könne. Er habe eine solche Tasche seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen. Für die Kurtz Privatdetektei München sind an dieser Stelle alle bekannten Ermittlungswege erschöpft, weswegen der Fall ohne befriedigendes Ergebnis eingestellt werden muss. Für sachdienliche Hinweise sind wir sehr dankbar – bitte kontaktieren Sie uns hierzu unter 089 7007 4301 oder kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de.


Vereinzelte Namen und Orte wurden zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Kurtz Detektei München

Lindenstraße 12a

81545 München

Tel.: 089 7007 4301

Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

Web: http://www.kurtz-detektei-muenchen.de

http://www.kurtz-detektei-muenchen.de/2015/12/03/raubüberfall-tätersuche-der-kurtz-detektei-münchen-mittels-einer-verlorenen-handtasche/