Mietschulden: Adressermittlung durch Observation der Mieterin beim Auszug in Pulheim


Keine Miete, keine Wohnung


Frau Much, bislang Mieterin der Klientin unserer Detektei in Pulheim* (Rhein-Erft-Kreis), trotzte, weil ihre Vermieterin es tatsächlich gewagt hatte, ihr nach drei Monaten ohne Mietzahlung das Wohnverhältnis fristlos zu kündigen. Wer trotzt, sieht sich häufig moralisch im Recht. Und so fand es Frau Much nur rechtens – und dazu natürlich überaus clever –, der Vermieterin nicht ihre neue Wohnanschrift mitzuteilen. Diese könne selbst zusehen, wie sie ihre Forderungen adressieren wolle.

Womit Frau Much nicht gerechnet hatte: Ihre Vermieterin sah in der Tat selbst zu, die Anschrift zu erhalten, indem sie unsere Detektive in Pulheim beauftragte (0221 4558 0377), die Mieterin beim Auszug aus dem Objekt zu observieren und ihr zur neuen Adresse zu folgen. Die anfallenden Detektivkosten würden im Anschluss an die Maßnahme als zusätzlicher Posten zur bisherigen Forderung hinzugefügt werden und damit eine nicht unerhebliche Mehrbelastung für die trotzende Mieterin bedeuten.


Wohnungseinbruch zwecks Terrassennutzung?


Da die Zielperson kein eigenes Fahrzeug besaß und sich für gewöhnlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegte, besorgte sich einer unserer beiden eingesetzten Wirtschaftsdetektive vorsichtshalber ein Tagesticket für den Nahverkehr, um eine nahtlose Observation ohne Unterbrechung für einen etwaigen situationsbedingten Ticketkauf gewährleisten zu können. Bei der Ankunft der Ermittler an Frau Muchs bisherigem Wohnobjekt trugen gerade zwei Frauen Gegenstände aus dem Haus heraus und in einen Opel Fiesta hinein. Da der Auftraggeberin unserer Privatdetektive in Pulheim kein Bild der Zielperson zur Verfügung stand, konnte noch nicht abschließend geklärt werden, ob eine der beiden Damen Frau Much war. Doch die Klientin sollte eine halbe Stunde später sowieso hinzukommen, um die Wohnungsübergabe durchzuführen, und würde unseren Ermittlern dabei bestätigen können, ob eine der beiden Damen die Zielperson war.

Bis zur Ankunft der Vermietern fiel unserem Observationsteam noch auf, dass sich die beiden Frauen zwischendurch immer wieder auf einem Balkon im Dachgeschoss aufhielten. Wie die Auftraggeberin später mitteilte, handelte es sich bei der zugehörigen Wohnung um ein leerstehendes Objekt, zu dem die Mieterin, bislang wohnhaft im Erdgeschoss, überhaupt keinen Zutritt hätte haben dürfen, zumal die Wohnung eigentlich stets verschlossen war. Glücklicherweise hatten die Ermittler vorsorglich Fotomaterial des Terrassenaufenthalts gefertigt. Frau Much stand somit womöglich sogar noch eine Strafanzeige wegen Einbruchs ins Haus.


Frau auf Balkon; Detektei Pulheim, Detektiv Pulheim, Privatdetektiv Pulheim, Wirtschaftsdetektei
Hatte es sich die Mieterin in der Vergangenheit häufiger illegal auf dem Balkon einer leerstehenden Wohnung im selben Objekt gemütlich gemacht? Da keine Einbruchspuren vorhanden waren, musste sie wohl auf ungeklärte Weise an einen Schlüssel gelangt sein. 

Verfolgung zu einer neuen Adresse in Pulheim-Sinnersdorf


Nachdem die Klientin unserer Wirtschaftsdetektei in Pulheim die Wohnungsübergabe durchgeführt hatte, bestätigte sie uns, dass es sich bei der blonden der beiden Frauen (die andere war brünett) um die Zielperson handelte. Kurz nach der Übergabe und etwa eineinhalb Stunden nach Observationsbeginn fuhren die beiden Damen mit dem Ford Fiesta ab und unsere Detektive nahmen die Verfolgung auf. Zunächst ging die Fahrt von Pulheim nach Chorweiler, wo in einem Baumarkt diverse kleinere Handwerksutensilien gekauft wurden. Anschließend fuhr das Zielfahrzeug zu einem Mehrfamilienhaus in Pulheim-Sinnersdorf. Die beiden Damen und ein männlicher Helfer luden dort die Gegenstände aus dem Fiesta in das Wohngebäude.

Um festzustellen, ob die Zielperson auch tatsächlich an der festgestellten Adresse bleiben und nicht doch noch ein anderes Objekt aufsuchen würde, blieben die Observanten unserer Privatdetektei in Pulheim bis in die späten Abendstunden vor Ort. Der Herr und die Fahrzeugführerin des Fiesta verließen das Objekt am Nachmittag ohne die Zielperson und kehrten bis zum Ende des Einsatz nicht mehr zurück.


Absurdes Pseudonym krönt die Kindergartenspielchen


Frau Much wiederum war mehrfach an einem geöffneten Fenster im 2. Obergeschoss zu sehen, sodass unsere Detektive die zugehörige Wohneinheit zweifelsfrei benennen konnten. Das würde für die Zustellung von Forderungen womöglich auch noch sehr wichtig werden, denn nach Einbruch der Dämmerung mussten die Ermittler bei einer unauffälligen Prüfung der Klingelschilder und Briefkästen feststellen, dass der Name der Zielperson nirgendwo verzeichnet war. Zugegeben nicht ungewöhnlich, wenn man gerade erst eingezogen ist, doch sicherheitshalber prüften unsere Wirtschaftsdetektive in Pulheim den Namen auf den Schildern, die der Wohneinheit zugeordnet werden konnten, in der Frau Much zuvor zu sehen gewesen war. Die Onlinerecherche zu diesem recht ungewöhnlichen Namen brachte diverse Profile in den sozialen Netzwerken hervor, die Fotos mit dem Gesicht der Zielperson zeigten. Offenbar handelte es sich also um ein selbstgegebenes Pseudonym, das Frau Much sowohl in der virtuellen als auch in der analogen Welt verwendete. Die Namensgebung sollte wohl besonders „cool“ wirken; clever war sie jedenfalls nicht, denn eine bestimmte „Lisa Schmidt“ oder „Maria Müller“ im Internet zu finden, ist deutlich schwieriger als bei einer „Pussy Maxpower“ (sinngemäße Abwandlung des tatsächlichen Pseudonyms).

Mit dem Wissen um die neue Adresse, die genaue Wohneinheit und das Pseudonym würde es der Auftraggeberin unserer Detektei in Pulheim schließlich möglich sein, ihre Forderungen zumindest zuzustellen (die Zielperson hatte das Objekt bis zum Observationsende nicht mehr verlassen). Ob bei Miss „Maxpower“ im nicht unwahrscheinlich erscheinenden Fall einer fortgesetzten Zahlungsverweigerung tatsächlich pfändbares Vermögen zu holen sein würde, stand angesichts eines Ford Fiestas als Umzugswagen auf einem anderen, von uns nicht zu beeinflussenden Blatt.


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Ein neues Fahrrad von der Versicherung? Hamburger Detektei ermittelt bei Versicherungsbetrug

 


Wenn Fantasie-Schäden über die Versicherung abgerechnet werden sollen


Um ein Fahrrad zu versichern, bedarf es keiner teuren Spezialpolice. Das Fahrrad gehört zum Hausrat und ist damit automatisch über die Hausratversicherung gedeckt. Das gilt grundsätzlich auch für E-Bikes oder Pedelecs, solange diese kein Moped-Kennzeichen benötigen. Die Hausratversicherung ist eine Neuwertversicherung. Das bedeutet, auch alte, gebrauchte Sachen werden mit dem aktuellen Neupreis entschädigt. Für manchen ist die Versuchung deshalb groß, sein nicht mehr ganz intaktes Fahrrad auf Kosten der Versicherung zu ersetzen. Doch damit macht sich der Versicherungsnehmer des Versicherungsbetrugs und somit einer Straftat schuldig.

Auch wenn Versicherungsverträge vom gegenseitigen Vertrauen leben und die Versicherer nicht jeden Schadenfall als möglichen Betrug behandeln, entsenden sie doch immer wieder Ermittler wie unsere Versicherungsdetektive in Hamburg, die sich mit den üblichen Tricks der Täter bestens auskennen und sie gerichtsfest überführen. Aus dem vermeintlichen Kavaliersdelikt zur Aufbesserung der Haushaltskasse wird auf diese Weise schnell eine unangenehme strafrechtliche Verfolgung der eigenen Person. Gerne wird die Kurtz Detektei Hamburg deutschlandweit auch für Ihr Versicherungsunternehmen tätig: 040 2320 5053.


Einfacher Diebstahl muss gesondert versichert werden | Kaum Ermittlungsmöglichkeiten für Detekteien und Behörden


Am häufigsten wird beim Fahrraddiebstahl betrogen. Die Hausratversicherung deckt in der Basisversion nur den Einbruch, also etwa den Diebstahl des Fahrrads aus dem verschlossenen Keller, der Garage oder auch aus dem abgeschlossenen Garten ab. Fehlende oder unplausible Aufbruchspuren lassen Zweifel an der Schadenschilderung aufkommen.

Das Informationsportal fahrradexperten.com zeigt die Möglichkeit der Erweiterung der Hausratversicherung auf einfachen Diebstahl, also auf die Entwendung des Fahrrades zum Beispiel aus dem Fahrradständer vor dem Supermarkt. Da es hier meist keine Spuren und auch keine Videoaufzeichnungen gibt, ist ein gesicherter Nachweis kaum zu führen. Entsprechend haben auch unsere Privatdetektive in Hamburg nur wenige Möglichkeiten, einen Gegennachweis zu erbringen. Immerhin verlangen die Versicherer zumindest eine polizeiliche Anzeige, um die Hemmschwelle für einen vorgetäuschten Diebstahl zu erhöhen. Außerdem ist ein Anschaffungsnachweis zu erbringen. Wer diesen nicht vorlegen kann, muss mit einer pauschalen Kürzung der Entschädigung rechnen.


Tatsächlicher Diebstahl wird künstlich vergrößert


Betrogen wird beim Fahrraddiebstahl aber nicht nur durch die Anzeige eines Diebstahls, während das Fahrrad in Wahrheit illegal entsorgt wird. Ist das Rad tatsächlich weg, wird der Schaden künstlich vergrößert, indem handschriftliche Belege des Händlers nachträglich manipuliert werden. Mittels Spurensicherung, Recherche und Software-Lösungen ermitteln unsere Detektive in Hamburg Veränderungen an eingescannten Rechnungen, prüfen etwaige Widersprüche zwischen dem angegebenen Fahrradtyp und dem überhöhten Rechnungsbetrag und machen gegebenenfalls den Original-Verkäufer ausfindig, um einen Abgleich der Belege vollziehen zu können. Gern beraten wir Sie als Versicherer, sollten Sie den Verdacht hegen, einen Fall von Versicherungsmissbrauch oder -betrug auf dem Tisch zu haben: kontakt@kurtz-detektei-hamburg.de.


Brandstiftung; Versicherungsdetektiv Hamburg, Versicherungsdetektei Hamburg
Auch die vorsätzliche Zerstörung von Versicherungsgegenständen gehört zum Versicherungsbetrug; das Abbrennen von Gebäuden ist die hierbei wohl krasseste und skrupelloseste Form. Deutlich häufiger kommen die oben geschilderten Tatbestände vor. 

Verfasser: Tobias Neumann (Gastautor)

 

Kurtz Detektei Hamburg

Haferkamp 2

22081 Hamburg

Tel.: 040 2320 5053

Mail: kontakt@kurtz-detektei-hamburg.de

Web: http://www.kurtz-detektei-hamburg.de

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