Sorgen mit dem Sorgerecht: rechtsradikaler neuer Lebensgefährte?


AfD-Verbindungen und Social-Media-Posts lösen Zweifel aus


Ein Dürener Unternehmer lebte seit einigen Monaten in Scheidung von seiner Ex-Ehefrau; das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder teilten sich die beiden ehemaligen Partner. Eines Tages holte der Unternehmer gerade seine Kinder bei der Mutter ab, als diese ihm ihren neuen Lebensgefährten vorstellte. Selbiger machte keinen guten Ersteindruck auf den Unternehmer. Vom Aussehen und Verhalten her wirke er wie ein typischer Schläger, schilderte er unserer Privatdetektei in Düren beim Auftragsgespräch. Aus Sorge um seine Kinder und auch um die Ex-Frau recherchierte der Unternehmer ein wenig im Internet zur Person des neuen Lebensgefährten. Dabei fand er Verbindungen zu diversen fremden- und allgemein minderheitenfeindlichen Aktionen und Kommentaren. Zudem fiel ihm ins Auge, dass eine gleichnamige Person im erweiterten Umland Pressesprecher einer lokalen Vertretung der „Alternative für Deutschland“ (AfD) war. Ob dieses rechtsgerichtete Umfeld dem Lebenspartner der Ex-Frau zuzuordnen war oder vielleicht nur einem bzw. sogar mehreren Namensvettern, konnte unser Klient anhand der verfügbaren Informationen jedoch nicht beurteilen.

Da viele der recherchierten Inhalte aufhetzerischen Inhalts waren, auf Gewaltbereitschaft schließen ließen und grundsätzlich eine große Portion Hass versprühten, machte sich der Unternehmer ernsthafte Sorgen, dass eine solche Person regelmäßigen Umgang mit und Einfluss auf seine Kinder üben könnte. Er beauftragte deshalb unsere Detektive in Düren mit der Überprüfung des neuen Lebensgefährten seiner Ex-Frau. Insbesondere wollte unser Klient wissen, ob es sich bei dem recherchierten Rechtsradikalen um dieselbe Person handelte.


Pressesprecher; Detektei Düren, Detektiv Düren, Privatdetektiv Düren, Wirtschaftsdetektei Düren
Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Parteisprecher, dem Fremdenhasser und dem neuen Lebensgefährten der Ex-Frau? 

Auf dem Facebook-Profil eines AfD-Pressesprechers


Da die Datenlage zur Zielperson relativ spärlich war – als gesicherte Information lag lediglich der Name vor –, und eine behördliche Recherche in dieser Konstellation keinen schnellen Erfolg versprach, musste sich der eingesetzte Rechercheur unserer Detektei in Düren zunächst mit den online verfügbaren Informationen zu diesem Namen ein Bild verschaffen. Anschließend sollte sortiert werden, um wie viele unterschiedliche Namensvettern es sich insgesamt handelte und wem welche Informationen zuzuordnen waren. Gleich zu Beginn fiel dem Ermittler ins Auge, dass eine gleichnamige Person aus der Dürener Umgebung langjähriger Polizeibeamter war. Dass es sich dabei gleichsam um den besagten Pressesprecher der AfD-Vertretung handelte, war durchaus nicht auszuschließen, da sich die Alternative für Deutschland in Polizeikreisen großer Beliebtheit erfreut. Trotzdem musste die Personeneinheit erst noch bestätigt werden.

In Hinblick auf die rechtsradikalen Zusammenhänge wurde unser Privatdetektiv in Düren schnell bei Facebook fündig, wo eine Person mit dem Namen der Zielperson sehr aktiv ein Profil betrieb, ihr Gesicht dem Buch jedoch nicht zur Verfügung stellte, weswegen die Identität nicht ohne Weiteres festgestellt werden konnte. Das Profil schmücken denkwürdige Selbstbeschreibungen wie „kein verträumter Sozialromantiker“, Unmengen an geteilten Berichten über Ausländerkriminalität, von denen ein großer Teil eine sehr fragwürdige Quellenlage aufweist, sowie Wahlbanner der AfD. Nach dem Studium dieses Profils bestanden kaum noch Zweifel, dass es sich bei diesem unverhohlenen Fremdenhasser um den zuvor vom Auftraggeber recherchierten AfD-Pressesprecher handelte. Doch war der Pressesprecher auch Polizist? Und vor allem: Handelte es sich um den neuen Lebensgefährten der Ex-Frau des besorgten Unternehmers?


Treffen mit AfD-Informanten


Um die Frage der Personeneinheit zu klären, standen unserer Privat- und Wirtschaftsdetektei in Düren zwei Trümpfe zur Verfügung: ein Foto der Zielperson, also des Lebensgefährten, sowie Kontakte zu AfD-Informanten. Mit zwei dieser Informanten vereinbarte der Rechercheur kurzfristige Termine, um nähere Aussagen zu erhalten. Keiner der beiden konnte die Zielperson auf dem Foto identifizieren, sie sei beiden unbekannt. Auf den Namen der Zielperson angesprochen kam jedoch von den Informanten die Antwort, dass selbiger ihnen wohlbekannt sei. Es handele sich um den Pressesprecher einer örtlichen AfD-Vertretung, der sehr aktive Mitarbeit leiste, aber häufig über das Ziel hinausschieße und deshalb intern nicht unumstritten sei. Ob dieser Pressesprecher für die Polizei arbeite, wollte unser Wirtschaftsdetektiv aus Düren dann wissen. „Nein, dazu „postet“ er zu viel in den sozialen Netzwerken; bei der Polizei hätte er sofort Probleme“, lautete die Antwort des ersten Informanten. Somit war nunmehr bestätigt, dass wir es mit zwei unterschiedlichen Personen zu tun hatten. Doch welche war die Zielperson – der Partei-Pressesprecher oder der Polizist?

Um diese Frage abschließend zu klären, ließ der Privatermittler über seine Kontakte einen legendierten Termin mit dem AfD-Pressesprecher arrangieren. Auf den ersten Blick war klar, dass es sich hierbei nicht um die Zielperson handelte, die ja vom Foto her bekannt war. Somit konnte man davon ausgehen, dass die minderheitenfeindlichen Wortmeldungen im Zusammenhang mit dem Namen der Zielperson nicht auf selbige zurückzuführen waren, sondern auf den Pressesprecher.


Hasskommentar; Privatdetektei Düren, Wirtschaftsdetektiv Düren, Detektivbüro Düren
Auch bei den eigenen Parteimitgliedern wurden die teils grenzwertigen Wortmeldungen des überprüften Pressesprechers offenkundig kritisch gesehen. 

Eine Nachfrage bei den Kindern bringt Klarheit


Um nun noch herauszufinden, ob es sich zumindest bei dem Polizisten um die Zielperson handelte, empfahl die Detektei Kurtz ihrem Klienten, einfach einmal seine Kinder oder auch die Ex-Frau unauffällig nach dem Beruf „des Neuen“ zu befragen. Das sollte das gute Recht eines Vaters sein, und auf diese Weise würde man keine womöglich einfach vermeidbaren Ermittlungskosten verursachen. Tatsächlich konnte der Klient so in Erfahrung bringen, dass die Zielperson in der Tat als Polizist arbeitete. Da der äußerliche Eindruck der Zielperson dem recherchierten Alter des Polizisten entsprach und es sich nicht um einen Allerweltsnamen handelte, erschien eine zufällige Übereinstimmung so unwahrscheinlich, dass es der Unternehmer damit auf sich beruhen ließ. Zumindest die gröbsten Sorgen konnten unserem Auftraggeber durch die Ermittlungen also letztlich genommen werden.


Hinweis


Dieser Fallbericht und die darin enthaltenen Wertungen sind weder als Kommentar zur noch als Kritik gegen die AfD zu verstehen, wohl aber gegen den pauschalisierenden Fremdenhass der vermeintlichen Zielperson.


Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Köln

Antoniterstraße 17

50667 Köln

Tel.: 0221 4558 0377

Mail: kontakt@kurtz-detektei-koeln.de

Web: https://www.kurtz-detektei-koeln.de

https://www.kurtz-detektei-koeln.de/2018/04/22/sorgen-mit-dem-sorgerecht-rechtsradikaler-neuer-lebensgefährte/

https://www.kurtz-detektei-koeln.de/detektiv-düren-detektei-düren/

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Zielperson in Schutzprogramm: Kurtz Detektei Bielefeld bricht Aufenthaltsermittlung ab


Vermisstensuche in Ostwestfalen durch Privatdetektive


Die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld ermitteln in einem Vermisstenfall: Die 17jährige Tochter der Familie Bürki aus dem Umland in Ostwestfalen ist seit fünf Tagen verschwunden. Weder Vater noch Mutter, Geschwister oder Großeltern wissen, ob ihr etwas zugestoßen ist oder ob sie freiwillig weglief. Die Familie mache sich große Sorgen und die Privatdetektive der Kurtz Detektei Bielefeld sollen ihren Aufenthaltsort schnellstmöglich ausfindig machen. Ein strapzierbares Budget steht allerdings nicht zur Verfügung, wodurch schon einmal der Einsatz sehr effizienter Personenspürhunde ausgeschlossen werden muss.


Vorrecherche | Hinweissuche durch Bielefelder Detektive


Um einen Ansatzpunkt zu finden, erkundigen sich unsere Bielefelder Privatdetektive zunächst nach der Vorgeschichte: Hatte es Streit gegeben, war womöglich ein Mann im Spiel, sind Drogen ein Thema? All das wird von den Klienten verneint. Die Tochter sei ein ganz zurückhaltendes Mädchen, habe nie etwas angestellt und das Thema Männer sei noch überhaupt nicht aufgekommen. Kleinere Dispute habe es lediglich über den Ausbildungsweg gegeben: Der Vater wünscht, dass seine Tochter Sekretärin in seinem kleinen Unternehmen wird, doch diese Option habe sie stets kategorisch ausgeschlossen. Sie wolle ihren eigenen Weg gehen und nicht mehr so abhängig von der Familie sein. Gerüchtehalber, so berichtet die Mutter der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen, habe die Tochter eine Stelle in einer Fleischerei-Kette erhalten und arbeite nun dort.


Keine Vermisstenanzeige bei der Polizei


Die besagte Fleischerei verfügt über mehr als zwanzig Betriebsstätten in einem Umkreis von 150 Kilometern. Hier Recherchearbeit zu betreiben, dürfte einen gewissen Aufwand für unsere Detektive in Bielefeld bedeuten. Im Zuge der Vorrecherche prüfen die Ermittler, ob eine Vermisstenanzeige für die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld vorliegt. Dass dem nicht so ist, verwundert zunächst, weshalb die Privatermittler ihre Klienten darauf ansprechen. Man wolle die Geschichte möglichst anonym halten, sagen diese, denn man dürfe ja niemanden belästigen und kein Aufhebens in der Nachbarschaft verursachen. Diese Begründung wiederum finden unserePrivatdetektive aus Bielefeld ein wenig merkwürdig und versuchen deshalb, die Klienten zur Aufgabe einer Vermisstenanzeige zu bewegen, doch vergebens. Mit der Polizei wolle man nichts zu tun haben. Da auch diese Aussage zweifeln lässt, prüfen die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld kurzerhand, ob die Familienmitglieder in der Vergangenheit polizeilich auffällig geworden sind. Doch bis auf eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Vater, die nicht zu einer Verurteilung geführt hatte und bereits 25 Jahre zurücklag, wurden keine Feststellungen getroffen.


Einsatztaktik der Kurtz Detektei Bielefeld


Anhand der gewonnenen Erkenntnisse aus den Vorermittlungen erstellt die Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen ihre Einsatztaktik. Als erster Ansatzpunkt ist die Prüfung der Filialen der Fleischerei-Kette in einem breiten Umkreis um Bielefeld geplant. Hierfür müssen zunächst sämtliche Filialadressen recherchiert werden. Da die Klienten ausdrücklich den Wunsch äußern, dass unsere Bielefelder Privatdetektive die Zielperson nicht direkt ansprechen und sie auch sonst in keiner Weise in Beunruhigung versetzen, ist ein legendiertes Vorsprechen in einer der Filialen oder gar bei der Geschäftsleitung nicht möglich. Mit einer Vermisstenanzeige und offenen Karten hätte man durch direkten Kontakt zum Unternehmen sehr schnell herausfinden können, ob die Zielperson dort arbeitet. Stattdessen müssen unsere Wirtschaftsdetektive in Bielefeld nun also Filiale für Filiale abfahren.


Problematische Budgetbegrenzung für die Ermittlungen


Ein Problem bei der gewählten Methode besteht in den Arbeitszeiten. Zwar ist in Fleischereien für gewöhnlich kein extremer Schichtdienst mit Spannen von annähernd 24 Stunden zu erwarten, doch geben die Öffnungszeiten des Unternehmens Aufschluss darüber, dass in mindestens zwei Schichten gearbeitet werden muss. Folglich kann es passieren, dass sich ein Observant der Kurtz Detektei Bielefeld zwar an der richtigen Filiale befindet, die Zielperson aber gerade nicht vor Ort ist. Wenn nun auch noch die Komponenten Urlaub und arbeitsfrei hinzukommen, werden die Ermittlungen zwangsläufig mit einer gehörigen Brise Zufall gewürzt.

Aus Budgetgründen fordern die Klienten, dass sich nur ein Detektiv an die Arbeit begeben würde, doch das lehnt die Kurtz Detektei Bielfeld in diesem Fall konsequent ab, denn dann könnte man gleich würfeln. Eine einzelne Einsatzkraft wäre nie in der Lage, im Zeitraum einer zu erwartenden „Schnittschicht“ alle Filialen abzufahren, und selbst für zwei Ermittler wird dies kaum machbar sein. Letztlich einigt man sich dennoch auf ein Detektiv-Team aus zwei Personen.


Auffindung der Zielperson im letzten Moment


Die beiden Ermittler teilen sich planmäßig auf und fahren getrennt eine Filiale nach der anderen ab. Überall werden die vor Ort tätigen Verkäufer/innen geprüft, nirgendwo ist die Zielperson zu identifizieren. Einer der beiden Bielefelder Detektive erhält gerade die Information seines Kollegen, dass dieser die letzte Filiale auf seiner Liste geprüft habe und nun einstellen werde, als er ebenfalls seinen letzten Prüfpunkt erreicht. Und siehe da: Ausgerechnet an der allerletzten Filiale steht tatsächlich die Zielperson und unterhält sich mit einer Familie (Mann, Frau, zwei Kinder). Ihr linkes Auge ziert ein gut sichtbares Veilchen. Augenscheinlich hat die Gesuchte soeben Feierabend gemacht, und wenn die Familie nicht aufgetaucht wäre, so hätte der Ermittler der Kurtz Privatdetektei Bielefeld und Ostwestfalen sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. Umgehend instruiert er seinen Kollegen, doch nicht einzustellen, sondern zu ihm zu fahren, um ihn bei der Observation zu unterstützen.


Erfolgreiche Ermittlung des Aufenthaltsortes


Da sich die Position des zweiten Wirtschaftsermittlers aufgrund eines glücklichen Zufalls (geplant ist das von unserer Seite nicht) nahe an der des Kollegen befindet, trifft er nur zehn Minuten später am Zielort ein. Die Vermisste spricht noch immer mit der besagten Familie. Einige Minuten später hält ein Taxi vor der Filiale, die Zielperson und die Familienmitglieder umarmen sich und letztere fahren ohne die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld davon. Diese wiederum begibt sich zu Fuß zu einer Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel, gefolgt von einem unserer Privatdetektive, während der andere sein Einsatzfahrzeug nachzieht. Nach einer längeren Fahrt kommt die Zielperson an ihrem aktuellen Aufenthaltsort an. Doch hier ergeben sich Komplikationen.


Kein gewöhnlicher Fall, kein gewöhnlicher Ermittlungsbericht


Wie den Detektiven der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld bekannt ist, handelt es sich bei Zieladresse um einen Anlaufpunkt bzw. um eine Unterkunft für Menschen, die aufgrund eines anerkannten Schutzbedürfnisses nicht auffindbar sein möchten. Da die Ermittler für solche Situationen sensibilisiert sind, unternehmen sie nach Rücksprache mit der Einsatzleitung weitere Recherchen vor Ort. Hierbei können sie in Erfahrung bringen, dass sich die Zielperson eigenverantwortlich in ein Schutzprogramm begeben hat, da sie Opfer von häuslicher Gewalt ihres Vaters geworden war.

Die Detektive brechen den Einsatz ab und verfassen einen vollständigen Ermittlungsbericht. Dieser wird in der Folge nahezu komplett zusammengestrichen und enthält letztlich lediglich Angaben über die Einsatzzeiten und darüber, dass die Zielperson zwar aufgefunden wurde, aber keine näheren Informationen herausgegeben werden dürfen. Zwar beschweren sich die Klienten energisch über diese Vorgehensweise, doch selbige ist eindeutig im Ermittlungsvertrag als Sonderfall geregelt und legitimiert. Es ist selbstverständlich vollkommen auszuschließen, dass Privatdetektive die Gesundheit von Zielpersonen aufs Spiel setzen, wenn sie gegen Honorar wider besseren Wissens Informationen an Personen weitergeben, die im dringenden Tatverdacht stehen, Straftaten gegen die Zielpersonen zu verüben.


Detektei Bielefeld | Detektiv Bielefeld | Privatdetektiv Bielefeld

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Kurtz Detektei Bielefeld

Otto-Brenner-Straße 209

D-33604 Bielefeld

Tel.: 0521 2567 0055

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bielefeld.de

Web: http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de

 

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