Den Ex „ausspionieren“: Wann es Sinn macht, nach einer Trennung einen Detektiv zu engagieren


So unterschiedlich, wie Beziehungen laufen, gestalten sich auch Trennungen. Während manche in Freundschaft auseinandergehen, haben andere nach Ende der Beziehung kein freundliches Wort für ihren Expartner übrig. Wieder andere schaffen es nicht, sich damit abzufinden, dass die ehemals große Liebe nun nicht mehr Teil ihres Lebens ist.

Viele Anrufe erreichen die Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen mit dem Anliegen, den oder die Ex observieren zu lassen, um „aus persönlichem Interesse“ in Erfahrung zu bringen, ob es einen neuen Partner gibt. Ein reines persönliches Interesse ist jedoch kein hinreichender Grund für Observationen durch unsere Thüringer Detektive, da in solchen Fällen im Rahmen einer Güterabwägung das Persönlichkeitsrecht des Expartners überwiegt.

Doch es gibt durchaus andere Gründe, die eine Observation hinreichend fertigen. Die Kurtz Privatdetektei Erfurt und Thüringen (0361 2243 0020) beleuchtet diese nachfolgend übersichtlich.


Berechtigtes Interesse ausschlaggebend


Gerade, wenn die Trennung einseitig war, wollen viele Menschen unbedingt wissen, was der Expartner nun treibt, und suchen verzweifelt nach einer Möglichkeit, ihm nah zu sein. Warum nicht einfach einen Detektiv engagieren, um alles über das neue Leben der alten Liebe zu erfahren? Entscheidend hierfür ist das sogenannte berechtigte Interesse, das in aller Regel eine unbedingte rechtliche Beauftragungsvoraussetzung für Privatermittler darstellt. Falls das rein persönliche Interesse also weiterhin stark ausgeprägt ist und Sie Ihre/n Ex womöglich sogar zurückgewinnen wollen, finden Sie eher auf exzurueckexperte.de hilfreiche Tipps.

Während eine „Beschattung“ bei einer Trennung ohne wirtschaftliche Interessen in der Regel nicht legal ist, gibt es andere Trennungsfälle, in denen es durchaus sinnvoll ist, sich an unsere Erfurter Detektive zu wenden.


zerbrochene Beziehung; Detektiv Jena, Detektei Gotha, Privatdetektiv Eisenach, Detektei Thüringen

Beweisbeschaffung im Scheidungsfall


Unterhalt


In Scheidungsfällen kann das Engagieren eines Detektivs für verschiedene Szenarios sinnvoll sein. Im Falle eines Unterhaltsstreits müssen für gewöhnlich die Vermögenssituationen beider Partner offengelegt werden. Allerdings kommen nicht alle Ehepartner ihrer Mitteilungspflicht nach, viele machen zudem falsche Angaben. Bei Zweifeln an der Rechtmäßigkeit von Unterhaltsforderungen können unsere Privatdetektive für JenaWeimarGotha und ganz Thüringen zur Klärung der tatsächlichen Einkommensverhältnisse und Lebensumstände der Expartner beitragen.

Dazu zählen beispielsweise die Aufdeckung von nicht angemeldeten Nebentätigkeiten oder heimlichen Finanzgeschäften des unterhaltspflichtigen Partners. Auch falls die Annahme besteht, dass sich der unterhaltberechtigte Partner einer gravierenden Verfehlung schuldig gemacht und somit den Unterhaltsanspruch verwirkt hat, beispielsweise durch einen Ehebruch, kann es sinnvoll sein, eine Detektei als erprobten Beweisweg zu wählen. In manchen Fällen kann sogar eine Erstattung der entstandenen Detektivkosten durch die Gegenseite verlangt werden.


Sorgerecht


Die zweite Säule der Beweisermittlung gegen Expartner besteht in Sorgerechtsbedenken. Zeigt der andere Elternteil mehrfach einen bedenklichen oder gar zweifellos inakzeptablen Umgang mit dem gemeinsamen Kind, disqualifiziert er sich gegebenenfalls für die Kindbetreuung. Das beinhaltet in der Regel mindestens den persönlichen Umgang, häufig aber auch die Verfügungsgewalt bzw. das Mitspracherecht bei der Wohnort- und Schulwahl sowie viele weitere Bereiche des Lebens.

Bevor ein Gericht eine – vor allem – für das Kind einschneidende Entscheidung trifft, bedarf es allerdings klarer Beweise. Durch Observation des Umgangs zwischen Expartner und Kind/ern bzw., je nach Sachlage, durch Observation der gewöhnlichen Aktivitäten des anderen Elternteils außerhalb des Umgangs sind diese Beweise gerichtsverwertbar zu ermitteln. Zu den disqualifizierenden Faktoren, die nicht unbedingt während des Umgangs beobachtbar sind, zählen zum Beispiel Suchtverhalten (Alkohol, Drogen, Spielsucht etc.), Gewalttätigkeit oder ein kriminelles soziales Umfeld.


Beweisermittlung während der Beziehung


Auch im Falle einer missbräuchlichen Beziehung kann es sehr sinnvoll sein, sich bei der Beweiserbringung durch erfahrene Detektive unterstützen zu lassen. So helfen Beweise entscheidend zum Beispiel beim Erwirken einer einstweiligen Verfügung gegen den Expartner. Dabei handelt es sich um eine richterliche Anordnung, die es Ihrem Expartner verbietet, sich Ihnen und gegebenenfalls Ihren Kindern zu nähern.

Zudem sind unsere Erfurter Privatdetektive im Rahmen der Aufklärung bestehender Beziehungen sehr häufig beim Verdacht auf Untreue in der Partnerschaft tätig. Lassen Sie sich unverbindlich und kostenfrei zu Ihrem individuellen Anliegen beraten: 0361 2243 0020.


Hinweis


Die Detektei Kurtz garantiert nicht für die Korrektheit und Anwendbarkeit von Informationen auf verlinkten Drittseiten.


Redaktion: Patrick Kurtz

 

Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen

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Tel.: +49 (0)361 2243 0020

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Fremdgehen in der Beziehung – Interview mit Detektiv Patrick Kurtz in neuem Klett-Cotta-Fachbuch


Im März 2018 veröffentlichte der renommierte Klett-Cotta-Verlag das psychologische Fachbuch „Seitensprünge: Warum Untreue nicht zur Trennung führen muss“ der Paderborner Paarberaterin und Autorin Stephanie Katerle. Abschnitt 9 „Von Schuld, Moral und Redlichkeit“ enthält ein Kapitel (S. 122-126), das aus einem Interview der Verfasserin mit Privatdetektiv Patrick Kurtz zum Thema Untreue in der Partnerschaft besteht. Nachfolgend finden Sie eine Abschrift, die Verlinkungen und Zwischenüberschriften wurden unsererseits eingefügt und sind im Buch nicht enthalten.


Fremdgehen; Detektei Saarland, Detektiv Zweibrücken, Privatdetektiv Pirmasens
© Klett-Cotta, Stephanie Katerle 

„Berechtigte Interessen“: Interview Patrick Kurtz


„Patrick Kurtz ist Chef einer bundesweit arbeitenden Detektei mit Betriebsstellen in allen Bundesländern. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist neben Wirtschaftskriminalität auch das Aufspüren von untreuen oder vermeintlich untreuen Ehepartnern. Für seine Arbeit interessieren sich einschlägige Reality-Doku-Macher von privaten Fernsehsendern ebenso wie seriöse Tageszeitungen. Seine Interview-Liste ist lang. Wir führen das Gespräch telefonisch, er ist gerade in Leipzig unterwegs.


Wer geht häufiger fremd – Männer oder Frauen?


Stephanie Katerle: „Gibt es Geschlechterunterschiede im Grad des Misstrauens? Oder anders gefragt: Wer engagiert Sie häufiger – Männer oder Frauen?“

Patrick Kurtz: „Ich würde sagen, das ist ziemlich genau ausgewogen, 50/50. Im Allgemeinen heißt es ja, dass Männer eher untreu seien, sodass Frauen uns häufiger zu Untreueobservationen beauftragen müssten, aber in der Praxis haben wir festgestellt, dass das nicht der Fall ist. Man kann auch in den Erfolgsquoten keine wirklichen Unterschiede festmachen.“

Stephanie Katerle: „Ich habe auch inzwischen den Eindruck, dass der Mythos, dass Männer untreuer seien als Frauen, nicht so ganz stimmt.“

Patrick Kurtz: „Das kann eigentlich ja auch nicht funktionieren. Wenn man sich die Menge der anteiligen Männer und Frauen anschaut, sieht man, dass zur Untreue immer zwei gehören. Das geht in der Gesamtrechnung dann nicht ganz auf.“


Was veranlasst Menschen, Detektive auf ihre Partner anzusetzen?


Stephanie Katerle: „Wie lang haben die Kunden schon den Verdacht, dass der andere fremdgeht, bevor sie auf Ihre Dienste zurückgreifen?“

Patrick Kurtz: „Das ist ganz unterschiedlich. Es kommt auch darauf an, ob man ein konkretes Verdachtsmoment hat, aufgrund dessen man uns beauftragt. Das heißt zum Beispiel: Wenn der Ehemann nach Hause kam und er hatte auffälligen Lippenstift an der Kleidung oder „roch nach einer anderen Frau“, kann das ein ganz konkreter Anlass sein, uns spontan zu beauftragen. In anderen Fällen ist es aber so, dass es einen längeren Prozess gegeben hat, dass sich etwas entwickelt, dass man das Gefühl hat, man lebt sich auseinander. Es gibt verschiedene Punkte, die einem merkwürdig erscheinen: wenn der Partner Verhaltensänderungen zeigt, wenn er sich vielleicht anders kleidet oder wenn plötzlich mehr Wert aufs Äußere gelegt, vielleicht auch mehr Sport gemacht wird. Dass heimlich und unbeobachtet vom Partner ans Handy gegangen wird, ist auch so ein Beispiel. Solche kleinen Beobachtungen können sich dann zu einem Gesamtbild zusammenfügen, das man zum Anlass nimmt, einen Detektiv zu engagieren.“


Wie oft bestätigt sich der Untreue-Verdacht bei Detektiv-Einsätzen?


Stephanie Katerle: „Wie hoch ist Ihre Trefferquote?“

Patrick Kurtz: „Wenn wir ein angemessenes Budget bekommen, sodass wir wenigstens ein paar Tage observieren können, dann etwa bei 75 % der Fälle. Unser Problem ist, dass die Leute oft sagen: „Wir gucken jetzt ein einziges Mal und bezahlen jetzt einmal solch einen Einsatz“, und wenn dann gerade in dieser Zeitspanne von oft nur wenigen Stunden nichts passiert, dann wird der Sache nicht weiter nachgegangen. Da ist es dann für mich schwer zu sagen: „Der Verdacht hat sich nicht bestätigt“ bzw. „Die Person ist nicht untreu gewesen“, weil man es einfach nur über einen viel zu kurzen Zeitraum beobachtet hat.“

Stephanie Katerle: „Dann hat der Fremdgänger einfach Glück gehabt, wenn er eben zu der Zeit nicht erwischt worden ist.“

Patrick Kurtz: „Das könnte man dann so sagen.“


Typische Feststellungen bei Untreue-Observationen


Stephanie Katerle: „Wo treffen sich Fremdgänger am häufigsten? Wo sammeln Sie die Beweise? Sind das wirklich hauptsächlich Hotels?“

Patrick Kurtz: „Was in Hotelzimmern passiert, gehört natürlich zum höchstpersönlich geschützten Lebensbereich. Darauf haben wir überhaupt keinen Zugriff. Schon allein datenschutzrechtlich haben wir da keine Befugnisse. Dementsprechend können wir nur beobachten, wenn die Personen zusammen ins Hotel hineingehen, was ja auch schon ein starkes Indiz sein kann. Gegebenenfalls sind beide sogar dem Auftraggeber bekannt, also nicht nur der Partner, sondern auch noch derjenige, mit dem der Seitensprung oder die Affäre gelebt wird, dann ist die Sache schon ziemlich deutlich. In vielen Fällen ist es aber so, dass wir die Zielperson auch auf der Straße beobachten, dass wir zum Beispiel sehen, wie der Mann die Frau abholt oder wie sie sich nach dem Restaurantbesuch verabschieden, wie sie zusammengesessen haben; solche Dinge sind viel häufiger, und dabei lässt sich natürlich auch beobachten, ob Zärtlichkeiten ausgetauscht werden. Wichtig sind immer die Begrüßung und die Verabschiedung, weil man daran sehen kann, wie die Personen zueinander stehen, wobei manche Personen in der Öffentlichkeit eher diskret sind, wenn sie ihre Partner betrügen.“

Stephanie Katerle: „Sie haben sicher schon ein feines Gespür dafür, welche Gesten verräterisch sind, die andere Leute vielleicht gar nicht sehen würden, oder?“

Patrick Kurtz: „Das mag sein, aber: Wir dürfen nie interpretieren. Wir beobachten, wir interpretieren nicht. Wir dokumentieren letzten Endes nur: „Es hat ein Kuss auf den Mund stattgefunden“, „Es hat eine Umarmung stattgefunden“ etc. Wir würden nicht sagen: „Es wirkte so, als wären die beiden extrem vertraut miteinander“. Das müssen wir dann schon konkreter belegen.“


Auf welcher Rechtsgrundlage arbeiten Privatdetektive bei Untreue?


Stephanie Katerle: „Was glauben Sie, haben die Auftraggeber für Motive? Geht es darum, zu beweisen: „Der oder die will mich materiell über den Tisch ziehen“, oder sind es wirklich heiße Emotionen wie Eifersucht, die dazu führen, dass Sie beauftragt werden?“

Patrick Kurtz: „Im Allgemeinen hinterfragen wir das nicht. Das sehe ich nicht als unsere Aufgabe an. Es geht nur darum, ein berechtigtes Interesse nachzuweisen, bevor Ermittlungen aufgenommen werden dürfen. Wir greifen ja in das Persönlichkeitsrecht der Zielperson ein, und dieser Eingriff muss gerechtfertigt sein. Das nennt der Gesetzgeber dann berechtigtes Interesse. Das Interesse ist insofern berechtigt, als man ja in einer Gütergemeinschaft lebt, in einer Lebensgemeinschaft mit einer anderen Person, in der man ja nun mal irgendwann wissen muss: „Wie geht es weiter mit meinem Leben? Wie geht es weiter mit meinen Vermögensgütern, wie geht es weiter mit meinen Lebensumständen?“ Das rechtfertigt das Interesse. Schon bei einer Lebenspartnerschaft – und bei einer Ehe sowieso.“


Der Nachweis ist erbracht – was geschieht nun?


Stephanie Katerle: „Wie reagieren die Ertappten typischerweise?“

Patrick Kurtz: „Das wissen wir meistens nicht. Wir führen die Ermittlungen zu Ende, dann bekommt der Auftraggeber den Bericht. So bekommen unsere Auftraggeber die Möglichkeit, dem Partner entweder den Bericht zu zeigen oder eben etwas anderes zu machen. Es will auch nicht jeder den Partner damit konfrontieren. Manche entscheiden sich dazu, erst einmal nichts zu tun, selbst wenn der Betrug nachgewiesen worden ist, und das weiter zu beobachten und „die Füße still zu halten“. Ich weiß nicht, ob das eine Art von Einschüchterung ist oder Angst davor, dass sich das eigene Leben einschneidend verändern könnte, auf jeden Fall macht es nicht jeder. Wir sind zwar immer froh, wenn sich Klienten im Nachhinein noch melden und erzählen, wie es weitergegangen ist, aber wir fragen da nicht aktiv nach.“


Beziehungsbuch; Detektei Saarbrücken, Detektiv Saarlouis, Privatdetektiv Völklingen
Die Autorin Stephanie Katerle ist als Paartherapeutin Expertin für Beziehungen. 

Gibt es typische Fremdgänger?


Stephanie Katerle: „Würden Sie sagen, dass es typische Fremdgänger gibt? Und wenn ja: Welche Eigenschaften haben diese?“

Patrick Kurtz: „Da gibt es schon eine Tendenz, aber die ist verfälscht, weil wir natürlich Kosten verursachen, die nicht ganz unerheblich sind. Dementsprechend können uns sowieso nur etwas wohlhabendere Leute beauftragen. Man muss schon ein geregeltes Einkommen haben, um uns bezahlen zu können, und dementsprechend ist es wahrscheinlicher, dass man das bei „älteren Semestern“ antrifft, weil man da mit größerer Wahrscheinlichkeit einen gewissen Reichtum erworben hat. Mit „ältere Semester“ meine ich hier bereits die Jahre 35 +, das ist so unsere Hauptklientel. Das ist aber nicht aussagekräftig, weil es nichts darüber aussagt, ob auch Studenten fremdgehen, wie sie fremdgehen und wie wichtig das dann auch in der innerstudentischen Beziehung ist. Bei jüngeren Leuten ist es wohl eher üblich, dass man sich auch mal einen Fehltritt verzeiht oder das sowieso schon lockerer gehandhabt wird als in einer verfestigen Beziehung, wenn man älter ist.“

Stephanie Katerle: „Spielt bei den älteren Semestern Materielles eine größere Rolle, weil man ja bereits einen gewissen Wohlstand angehäuft hat und man sagt: „Darüber möchte ich einfach Gewissheit haben?““

Patrick Kurtz: „Ganz spontan würde ich sagen, dass es grundsätzlich schon eher um das Emotionale geht. Wenn es dann schon so weit ist, dass man sich hauptsächlich Gedanken um das Materielle macht, ist der Gedanke im Kopf vielleicht schon fix, dass man die Trennung herbeiführen und nur noch Beweise sammeln möchte. Die sollen einem dann nur Argumente liefern, die im Unterhaltsstreit weiterhelfen könnten.“

Stephanie Katerle: „Herr Kurtz, ich danke Ihnen für das Gespräch.““


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