Detektivische Legendenbildung: Der Vorwand im Detektiv-Alltag | Kurtz Detektei Münster


Privatdetektive wie die der Kurtz Detektei Münster sind tagtäglich damit konfrontiert, ihren Zielpersonen oder sonstigen Personen, mit denen sie während ihrer Einsätze interagieren, Legenden über ihre Beweggründe für das Erfragen bestimmter Informationen oder den Aufenthalt an diesem oder jenem Ort „aufzutischen“. Ein Detektiv würde natürlich nie – oder so gut wie nie – zugeben, dass er gerade eine Observation durchführt, sondern vielmehr einem aufmerksamen Nachbarn oder zufällig vorbeilaufendem Fremden eine erfundene und natürlich möglichst glaubhafte Geschichte über seine Anwesenheit vor dem Haus von XY erzählen, um nicht enttarnt zu werden und zu riskieren, dass die Zielperson von der Observation erfährt.


Selfie eines Detektivs mit seiner Zielperson – mittels Legende unerkannt überführt


Krank im Fitnessstudio?


Beispiel: Die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Münster waren beauftragt worden, den Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens zu observieren und dessen Verhalten im Falle arbeitsrechtlicher Verstöße zu dokumentieren. Der Mitarbeiter, Franz Greven, hatte sich nämlich bereits zum vierten Mal innerhalb von zwei Monaten arbeitsunfähig schreiben lassen, war aber gelegentlich trotz Krankschreibung im Fitnessstudio gesehen worden. Dazu sei gesagt, dass Herr Greven ein Kraftsportler war und, so vermutete sein Arbeitgeber Günther Bocholt, während der angeblichen Arbeitsunfähigkeit trainierte oder sogar an Fitness-Wettbewerben teilnahm. Bisher konnte Herr Bocholt seinen Verdacht jedoch nicht belegen, weswegen er sich dazu entschied, unsere Detektive im Münsterland zu beauftragen und auf seinen verdächtigen Mitarbeiter anzusetzen.


„Honig ums Maul“ – Schmeicheln hilft meistens.


Am ersten Tag der Observation machte sich unser Münsteraner Wirtschaftsdetektiv auf den Weg zum Wohnort von Franz Greven. Er musste nicht lange warten, bis dieser, mit Sporttasche bepackt, das Haus verließ und mit dem Fahrrad zum bereits bekannten Fitnessstudio fuhr. Dass er dort trainieren würde, war zu erwarten, jedoch konnte unser Ermittler natürlich nicht einfach in das Studio stürmen und Fotos der Zielperson machen. Um niemandes Verdacht zu erwecken, betrat der Detektiv das Studio, bezahlte den Tagessatz für den Freihantelbereich und fing an, in Sichtweite Franz Grevens zu trainieren. Dieser stemmte bereits ansehnliche Gewichte und wirkte alles andere als kränklich. Um jedoch ein Foto von Franz Greven in diesem Fitnessstudio schießen zu können, musste sich der Detektiv der Kurtz Detektei Münster einen guten Grund überlegen, denn Handys und Smartphones, die unauffällige Aufnahmen erlaubt hätten, waren hier von Betreiberseite her verboten (Hausrecht).

Der Ermittler ging nach einer halben Stunde auf Herrn Greven zu, begann ein lockeres Gespräch über dessen Training und sprach ihn dann darauf an, ob es sein könne, dass er ihn vielleicht schon mal bei einem Bodybuilder-Wettbewerb in Osnabrück gesehen haben könnte. Franz Greven bejahte dies offensichtlich geschmeichelt und willigte nur zu gerne ein, ein „Selfie“ mit dem Detektiv zu schießen, denn dieser wolle ja seinen Freunden beweisen, welche lokale Berühmtheit er getroffen habe. Der Ermittler hole nur schnell seine kleine Digitalkamera aus dem Auto und sei gleich wieder da. Als der Münsteraner Detektiv wenig später das Studio verließ, war er nunmehr mit einfachen Mitteln und einer guten Geschichte in den Besitz zweier Selfies, eines Posing-Fotos und sogar eines halbminütigen Videos des Kraftsportlers beim Workout gekommen. Somit dürfte kaum ein Richter noch Zweifel daran hegen, dass hier Krankschreibungsbetrug vorlag.


Mit einer guten Geschichte fängt alles an


Wie in dem geschilderten Fall ist es den Detektiven der Kurtz Wirtschaftsdetektei Münster häufig ein Leichtes, unauffällig und unerkannt ihren Einsätzen nachzugehen – oft auch mit viel komplexeren Legenden und gründlich vorbereiteten Hintergrundgeschichten. Letzteres wird unter anderem notwendig bei komplizierten Wirtschaftsermittlungen wie der Einschleusung von Detektiven in einen Betrieb, zum Beispiel zur Überprüfung von Diebstählen oder mutmaßlich falscher Zeit-Abstempelungen der Mitarbeiter (Arbeitszeitbetrug).


Fallbeispiel: Diebstahl von Produktionsmitteln


In einem großen Metallverarbeitungsunternehmen war bei der Inventur immer wieder festgestellt worden, dass wertvolle Metallteile auf rätselhafte Weise auf dem Weg von der Anlieferung bis zur Produktion verschwanden. Der Schaden bei einzelnen Lieferungen hielt sich noch in Grenzen, weshalb der tatsächliche Verlust erst bei der Jahresabrechnung deutlich wurde: Über 180 Mal waren Lieferungen an die Produktion unvollständig gewesen, der Schaden lag im mittleren fünfstelligen Bereich.


Einschleusung eines Detektivs in das betroffene Unternehmen


Die Führungsetage war sich – nachdem diverse interne Maßnahmen nicht gefruchtet hatten – sicher, dass dagegen nur noch mit der Beauftragung eines Wirtschaftsdetektivs vorgegangen werden konnte. Um den oder die Schuldigen zu ertappen, entwarf die Geschäftsführung gemeinsam mit der Kurtz Detektei Münster eine Strategie: Einer der Privatdetektive sollte als vorgeblich neuer Kollege in der Produktion eingearbeitet werden. Seine wahre Tätigkeit blieb dabei natürlich der gesamten Belegschaft verborgen, da man nicht einschätzen konnte, wer innerhalb der Produktion und Annahme der Lieferungen in den Diebstahl verwickelt sein könnte. Der Detektiv musste sich also zwei Wochen lang einarbeiten, um überhaupt einen Überblick über die Produktionsstätte erlangen zu können. Nach der Einarbeitungsphase wurde er, auf Geheiß der Chefetage (und natürlich in Absprache mit selbiger), an die Annahmestelle der Metalllieferungen versetzt, um dort jede angelieferte Fuhre für die Produktion genau zu überprüfen und festzustellen, ob nicht bereits der Zulieferer zu wenig geliefert hatte. Eine Woche später war wieder zu wenig Metall in der Produktion angekommen und unser Detektiv aus Münster wusste nun, dass der oder die Schuldige in der Annahmestelle zu suchen war.


Billiardtisch, mit Bier anstoßen; Detektei Münster, Detektiv Westfalen, Privatdetektiv Münster
Um bei einer Detektiv-Einschleusung an Informationen zu gelangen, muss man mitunter die Legende auch auf außerbetriebliche Aktivitäten ausweiten und privat Freundschaft mit Zielpersonen und gut informierten Teilen der Belegschaft schließen.

Auf frischer Tat ertappt


Bei der Annahme waren zwei erst seit kurzem beschäftigte Schichtarbeiter und eine seit über zehn Jahren treue Sekretärin für die Buchhaltung, Luise Lengerich, tätig. Der Wirtschaftsdetektiv der Kurtz Detektei Münster begann einen freundschaftlichen Kontakt mit allen drei Beschäftigten, obwohl er anfangs nur die beiden Neueingestellten verdächtigte. Allerdings war ihm aufgefallen, dass Luise Lengerich zum Telefonieren auf ihrem Privathandy in den Pausen immer den Raum verließ; außerdem war sie immer wieder privat mit einem Mitarbeiter der Produktion gesehen worden. Durch seine guten Kontakte zu anderen Mitarbeitern fand der Detektiv heraus, dass Frau Lengerich abends stets die letzte war, die die Produktionsstätte verließ, weswegen er sie eines Abends in dem Glauben ließ, er ginge nun nach Hause, blieb jedoch tatsächlich versteckt in der nun verdunkelten Produktion in Hör- und Sichtweite Luise Lengerichs.

Wie der Privatermittler vermutet hatte, traf sich Frau Lengerich hier mit dem Mitarbeiter aus der Produktion, dem sie bedeutete, ihr in die Annahmestelle auf die Damentoilette zu folgen. Kurze Zeit später kehrten beide mit Kartons voller Metallteile zurück und verluden diese in ein vor der Annahmestelle parkendes Fahrzeug. Unser Detektiv der Kurtz Privatdetektei Münster war somit direkter Zeuge des Diebstahls und der Verladung der Beute geworden, die er beide mit einer Kamera aus sicherem Abstand dokumentierte. Die langjährige Angestellte hatte sich über eine nicht gewährte Gehaltserhöhung derart geärgert, dass sie gemeinsam mit ihrem Geliebten beschloss, einige Metallteile pro Lieferung zu entwenden und weiterzuverkaufen. Sie hätten ihr Spiel sicher noch länger so getrieben, wenn sie es mit der Stückzahl nicht übertrieben hätten und somit auffällig wurden. Frau Lengerich und ihr Geliebter wurden fristlos entlassen und einigten sich mit dem geschädigten Unternehmen auf eine Ratenvereinbarung zur Leistung der Schadenersatzzahlungen.


Der Detektiv – ein besserer Märchenonkel?


Natürlich besteht die Arbeit eines Detektivs aus weitaus mehr als der Legendenbildung, doch spielt sie zunehmend eine unerwartet große Rolle – auch für kleinere private Einsätze. Während alle Welt erwartet, dass ein Detektiv mit Lupe und Deerstalker-Mütze Spuren verfolgt oder doch wie mancher TV-„Held“ mit schusssicherer Weste und Pistole bewaffneten Verbrechern nachstellt, sind die Mittel realer Detektive wie jener der Kurtz Detektei Münster weitaus vielseitiger und deutlich näher am Leben.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Verfasserin: Maya Grünschloß

 

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Prostitution und Sorgerecht: ein Fall der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen


Als alleinerziehende Mutter hat Frau es nicht leicht – keine Frage. Man muss „den Haushalt schmeißen“, den Lebensunterhalt verdienen und ein Kind großziehen – und das alles ohne die Hilfe eines Partners. Die meisten Mütter gehen mit dieser Situation bewundernswert souverän um, andere kämpfen sich gegen alle Widrigkeiten durch und lassen nichts auf ihr Kind kommen, wieder andere sind dem Druck nicht gewachsen und suchen sich Hilfe, und dann gibt es noch jene, die zu kindeswohlgefährdenden Mitteln greifen. Um letztere geht es in diesem Fall der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen.


Ist die Enkelin bei ihrer Mutter gut aufgehoben?


Die Auftraggeber unserer Detektive aus Bielefeld, das Ehepaar Jennecke, hat eine vierjährige Enkelin. Sie ist die Tochter ihres früh verstorbenen Sohns und dessen vorletzter Lebensgefährtin. Zu seinen Lebzeiten hatte der Sohn das geteilte Sorgerecht inne und sah seine Tochter regelmäßig an 4-5 Tagen innerhalb von zwei Wochen. Nach seinem Tod ging das alleinige Sorgerecht auf die Mutter der Enkelin über, nämlich auf Frau Holst. Das Verhältnis zwischen dieser Frau Holst und den Jenneckes war nie gut gewesen, und so sieht das Ehepaar seine Enkelin heute nur noch selten. Aus ihren Herzen sei die Kleine deshalb aber keineswegs verschwunden, versichert Frau Jennecke unseren Bielefelder Privatdetektiven unter Tränen.

Seit jeher machen sich die Eheleute Sorgen, dass das Kind bei seiner Mutter nicht gut aufgehoben sein könnte. Ohne Beweise jedoch, so erklärte es ihnen ihr Anwalt für Familienrecht, würden sie keine Chance haben, einen Richter von einer Änderung der Sorgerechtsbestimmung zu überzeugen. Außerdem stehe zu befürchten, dass man das Verhältnis zwischen Kindesmutter und Großeltern endgültig zerrütten könnte, wenn man aufgrund einer vagen Befürchtung für Unruhe sorgte.


Anonymer Anrufer erschüttert die Großeltern


Lange Zeit hielten die Jenneckes unruhigen Gewissens still, bis sie eines Tages den anonymen Anruf eines, laut eigener Aussage, Nachbarn von Frau Holst erhalten und daraufhin unsere Privatdetektive in Bielefeld einschalten. Denn der Anrufer berichtet davon, dass man in der Wohnung von Frau Holst Sex für Geld bekomme, ihn die ständigen Freier aufregten und dass man doch wegen der Tochter etwas dagegen unternehmen müsse. Da er den Sohn der Jenneckes gekannt habe und lose mit ihm befreundet gewesen sei, wolle er sich nun an die Eheleute wenden.

Das Paar ist natürlich erschüttert über die Hinweise des anonymen Anrufers und überlegt, was zu tun ist. Strafanzeige bei der Polizei? Dort würde man wohl kaum in einer familienrechtlichen Sache tätig werden und ernsthafte Ermittlungen anstellen. Prostitution an sich ist schließlich nicht illegal, auch wenn es sicherlich interessant wäre zu erfahren, was der Wohnungseigentümer von dem mutmaßlichen Treiben der Zielperson unserer Detektive in Bielefeld halten würde (Stichwort: Wohnungsprostitution). Ihr Anwalt stimmt den Jenneckes bei der Äußerung dieser Bedenken zu und rät ihnen nach Rücksprache mit der Einsatzkoordination der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen zur Beauftragung unserer Detektive.


Internetrecherche zur mutmaßlichen Prostituierten


Der erste Ermittlungsschritt ist ein Abgleich mit befreundeten Kollegen von der Polizei, ob es zu Frau Holst oder zur ihrer Wohnadresse bereits Vorkommnisse gegeben hat, die auf professionelle sexuelle Dienste hinweisen könnten. Da dem nicht so ist und es wie zu erwarten auch keine Gewerbeanmeldung gibt, erfolgt im zweiten Schritt eine Onlinerecherche unserer Bielefelder Detektive. Hierbei wird zum Thema Prostitution im Zusammenhang mit der Adresse der Zielperson gesucht. Sonderlich ergiebig stellt sich diese Recherche nicht dar, doch es kann zumindest ein interessanter Hinweis entdeckt werden: In einem Forum, das zum Erfahrungsaustausch von Freiern über die Qualitäten und Preise von Prostituierten dient, findet die Zieladresse eine Erwähnung. Dort gebe es eine Frau, die allein und privat (also ohne Zuhälter) ihre Dienste zu relativ günstigen Konditionen anbiete. Der Verfasser des betreffenden Beitrags schreibt, er habe diesen Tipp von einem Freund erhalten und sich „die Sache“ einmal angeschaut. Allerdings sei er wenig begeistert gewesen vom Aussehen der Dame und die mangelnde Sauberkeit in der Wohnung habe ihn abgeschreckt, weshalb er unverrichteter Dinge wieder seiner Wege ging.

Während der Recherche unserer Privatdetektive aus Bielefeld wird nicht bekannt, über welche Kontaktdaten ein Treffen mit der Dame verabredet werden kann.


Observation unserer Bielefelder Detektive: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen


Die Einsatzleitung der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen beschließt, die Wohnadresse mit einem Detektiv zu observieren, um festzustellen, ob hier tatsächlich Männer ein- und ausgehen. Diese Dienstanweisung beruht auf der Hoffnung, dass nicht nur alle paar Tage einmal jemand vorbeikommen würde, sondern dass reger Kundenverkehr herrscht. Denn mehrtägige oder gar -wöchige Observationen würden das Budget der Jenneckes allzu sehr strapazieren. Aufgrund der Aussage des anonymen Anrufers, dass es ständig Freier gebe, scheint die Hoffnung unserer Ermittler berechtigt.

Allerdings stellt sich vor Observationsbeginn ein weiteres Problem: Beim Wohnobjekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus. Um bestimmen zu können, welche das Haus betretenden Personen Anwohner sind und welche nicht, müsste man alle männlichen Bewohner identifizieren können. Dies wird mit einer aufwendigen und legendierten Vorrecherche innerhalb einer Woche gewährleistet. Zum Observationsstart gibt es nur noch einen nicht identifizierten männlichen Hausbewohner (dieser befindet sich laut Nachbarn im Urlaub), womit die Fehlerquote minimiert werden kann.


Zahlreiche unbekannte männliche Personen


Seine Observationsposition wählt unser Privatdetektiv aus Bielefeld so, dass er mit seinem Teleobjektiv erkennen kann, welche Klingel ankommende Hausbesucher jeweils betätigen. Im Laufe von drei Schichten an aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils von 11:00 vormittags bis 01:00-03:00 nachts (je nachdem, wann das Licht in der Zielwohnung erlischt), dokumentieren die beiden sich abwechselnden Observanten insgesamt 13 männliche Personen, die bei Frau Holst klingeln, das Objekt betreten und nicht im Haus wohnen. Drei davon bleiben lediglich für wenige Minuten, bei neun weiteren beträgt die Verweildauer zwischen 15 Minuten und vier Stunden, und einer verbringt offenbar die gesamte Nacht vor Ort. Zusätzlich gibt es vier Personen, die klingeln, das Haus aber nicht betreten (dreimal ist zuvor bereits eine andere Person hineingegangen und noch nicht wieder hinausgekommen).

Außerdem fällt auf, dass Frau Holst während der Observationen keiner Erwerbstätigkeit außerhalb der Wohnung nachgeht und dass die Tochter für unsere Bielefelder Detektive nicht ein einziges Mal zu sehen ist. Die Zielperson selbst wird lediglich einmal außerhalb des Zielobjekts beobachtet, nämlich bei der Erledigung von Einkäufen, und diverse weitere Male beim Rauchen am offenen Fenster. Meist trägt sie dabei einen leichten Morgenmantel, der durchaus als Erotikbekleidung dienen könnte.


Geldscheine unter Kopfkissen, daneben ein BH. Detektiv Bielefeld, Detektei Bielefeld, Privatdetektiv Bielefeld
Sex gegen Geld – dabei handelt es sich um ein legales Geschäft. In diesem Fallbeispiel wird aber das Wohl eines Kindes durch die Ausübung des Gewerbes beeinträchtigt.

Unsere Detektive aus Bielefeld geben sich als Freier aus


Die obigen Erkenntnisse aus der Observation der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen sind bereits ziemlich eindeutig. Doch in Ansprache mit den Jenneckes und deren Anwalt wird noch eine weitere Ermittlungsmaßnahme ergriffen: Unter der Legende, sexuelle Dienste bei Frau Holst zu suchen, sollen im Abstand von wenigen Tagen zwei Detektive ihre Wohnung aufsuchen. Beiden macht sie eindeutige Angebote, die unsere Bielefelder Privatdetektive selbstverständlich nach einigem Verhandeln und Nachfragen ablehnen. Die Abfrage der Dienste und Konditionen dient zur Sammlung weiterer Informationen und zur Bestätigung der Verdachtsmomente. Beiden Ermittlern fällt die mangelnde Sauberkeit der Wohnung ins Auge.

Einer bekommt die Tochter zu Gesicht, als sie gerade mit einem Plüschtier durch den Flur läuft. Sie grüßt den Detektiv und wird anschließend von ihrer Mutter in ihr Zimmer geschickt. Da die Enkelin der Jenneckes augenscheinlich nicht einmal in die Kita gebracht wird, muss sie hier regelmäßigen Kontakt zu den Freiern ihrer Mutter haben. Wie viel sie von den Sexualakten mitbekommt, kann nur gemutmaßt werden. In jedem Falle liegt aber eine erhebliche Verletzung der Sorgfaltspflicht vor, weshalb die Jenneckes im Anschluss an die nun abgeschlossenen Ermittlungen der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen versuchen werden, mithilfe ihres Anwalts das Sorgerecht für ihre Enkelin zu erwirken. Ob das gelingen wird, lässt sich zwar weiterhin nicht mit Sicherheit sagen, zumindest aber dürfte das Jugendamt künftig scharfe Kontrollen durchführen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

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