Fremdgehen beim Public Viewing


Public Viewing als Gelegenheit zur Täterüberführung


Seit den tollen Abenden bei der Heim-WM 2006, dank derer zwischen wildfremden Menschen quer durch die Republik beim Fußballgucken ein Gemeinschaftsgefühl entstand, erfreut sich das sogenannte Public Viewing(ein sinnverändertes Lehnwort aus dem Englischen) großer Beliebtheit bei sportlichen Großevents. So wurde das Wort „Fanmeile“ 2006 zum Wort des Jahres gekürt, der Begriff „Rudelgucken“ hielt Einzug in den Duden und die Japaner kupferten unsere Bezeichnung „Public Viewing“ für ihre eigenen Übertragungen ab. Im Zuge der Etablierung dieser Geselligkeitsform bemerkt unsere Detektei für Euskirchen* (0228 2861 4084) alle zwei Jahre zu den großen internationalen Fußballmeisterschaften steigende Auftragszahlen in Hinblick auf Blaumacher und Fremdgeher, die es beim Public Viewing zu entlarven gilt. Im nachfolgenden Beispiel zeigen wir einen solchen Fall von der Fußball-Europameisterschaft 2016 auf.


Auffällige Verhaltensänderungen als Untreue-Indiz


Die Untreue des Partners ist für den Hintergangenen stets eine schmerzhafte, verletzende Angelegenheit. Sie hat in der Regel einschneidende Lebensveränderungen zur Folge, weshalb viele bei Ungewissheit über die Liebestreue ihres Partners schier verzweifeln. Unsere Privatdetektive in Euskirchen* helfen, diese Ungewissheit zu beseitigen, wir schaffen Fakten – egal wo und wann die Untreue legal dokumentierbar ist.

Auch Herr Mendig aus Euskirchen schlug sich die Nächte mit Zweifeln um die Ohren. Das Verhalten seiner langjährigen Lebensgefährtin hatte sich verändert, war ihm gegenüber abgekühlt. Sie verbrachte viel Zeit beim Sport, blieb abends lange weg und zeigte kaum noch Interesse an dem Mann, den sie – da war sich Herr Mendig sicher – viele Jahre lang aufrichtig geliebt hatte. Immer wieder sprach sie von ihrem Trainingspartner, einem durchtrainierten zweiundvierzigjährigen Polizisten mit typischer Steroidglatze, auf eine Art, die Herrn Mendig auf unbestimmte Weise beunruhigte – ein seltsames Gefühl, eine negative Vorahnung, ohne jedoch konkretere Anhaltspunkte zu haben. Da ihn die Sache nicht mehr losließ, beschloss er, unsere Privatdetektei in Euskirchen* mit der Observation seiner Lebensgefährtin beim Public Viewing des EM-Halbfinales zwischen Deutschland und Frankreich zu beauftragen. Laut eigener Aussage wollte sich die Zielperson in einer Bar mit einer Freundin treffen und sich einen „Fußball-Sekt-Mädelsabend“ gönnen.


Public Viewing-Fans; Detektei Bonn, Detektiv Bonn, Privatdetektiv Bonn, Untreuedetektiv
Trotz Korruptionsskandalen und Kommerzialisierierung hat der Fußball in Deutschland nichts von seiner Faszination eingebüßt. Public Viewing-Locations sind regelmäßige Einsatzorte von Detektiven – wegen Ehebruchs, Arbeitszeitbetrug, Kassendiebstahl u.a. 

Public Kisses und weitere öffentliche Zärtlichkeiten


Zum Veranstaltungsort des Public Viewing, einer Bar, fuhr Herr Mendig die Zielperson unserer beiden eingesetzten Detektive für Euskirchen* persönlich, rückwärts wolle die Dame dann ein Taxi nehmen, da es spät werden dürfte. Am Veranstaltungsort befanden sich beim Eintreffen der Zielperson bereits um die 100 fußballbegeisterte Personen. Nachdem unser Auftraggeber abgefahren war, ging seine Lebensgefährtin, an der Wange mit einer Deutschlandflagge bemalt, schnurstracks auf einen Mann zu, der zur Personenbeschreibung des besagten Trainingspartners passte und ein Deutschland-Trikot trug. Beide begrüßten sich mit Wangenküssen, wie sie durchaus auch zwischen platonischen Freunden ausgetauscht werden. Die Zielperson setzte sich neben den Herrn und beide begannen einen sehr vertraut wirkenden Plausch.

Zum Anpfiffsignal beobachteten unsere Privatermittler in Euskirchen*, wie sich der Polizist und die Zielperson einen eiligen Kuss auf den Mund gaben, die Aktion wirkte wie ein kleines Glücksritual. Im weiteren Verlauf des Abends tauschten beide immer wieder Zärtlichkeiten aus: streicheln, Küsse beim Zuprosten, anschmiegen etc. Nach Schweinsteigers Handballeinlage im Strafraum und der daraus resultierenden Führung der Franzosen direkt vor der Halbzeitpause war die Stimmung der beiden Observierten zwar für einen Moment sichtlich gedrückt, doch schon wenige Minuten später fertigten sie während der fünfzehnminütigen Spielunterbrechung gemeinsame Handy-Selfies – Kopf an Kopf, Kopf an Schulter, Mund auf Mund. Als im weiteren Verlauf des Spiels nach und nach klar wurde, dass Deutschland den Finaleinzug verpassen würde, machte sich große Ernüchterung in der gesamten Bar breit. Die Gespräche wurden weniger und leiser, die Gesichter frustrierter, und die Zielpersonen unserer Detektei in Euskirchen* bildeten da keine Ausnahme. Gerade bei Herrn Mendigs Lebensgefährtin, deren Hand gegen Spielende unentwegt von ihrem Begleiter umklammert wurde, entstand der Eindruck, sie wolle so schnell wie möglich weg aus der Bar.


Private After-Match-Party: Parkplatzsex in Euskirchen


Nach dem Spiel wirkten beide Zielpersonen wieder deutlich heiterer bzw. – wie sich nachfolgend herausstellte – vorfreudiger. Hand in Hand und heiter schwatzend gingen sie zum Fahrzeug des Kraftsportlers, verfolgt von unserem Detektiv-Team für Euskirchen*. Da die Einsatzfahrzeuge nicht in unmittelbarer Nähe zum zuvor unbekannten Zielfahrzeug standen, gelang es den Ermittlern nur mit Mühe und etwas Glück, die Verfolgung aufzunehmen. Ausnahmsweise einmal begünstigt wurde die Observation durch einen Verkehrsstau, den die gleichzeitig abfahrenden Fußballbegeisterten verursachten. Das Zielfahrzeug fuhr nach wenigen Kilometern an den Rand einer zu dieser Uhrzeit verlassenen Kleingartenanlage und parkte vor einer engen Zufahrt. Unsere Detektive in Euskirchen* konnten nicht sofort folgen, da sie in diesem kaum befahrenen Umfeld sofort aufgefallen wären. Während einer der beiden Privatermittler im Auto blieb, um den Abfahrtsweg im Blick zu behalten und um die Verfolgung bei der Weiterfahrt fortführen zu können, begab sich sein Kollege fußläufig zum Parkplatz des Zielfahrzeugs. Im Innenraum des Autos war alles dunkel, doch leise, nicht näher definierbare menschliche Geräusche ließen sich vernehmen. Der Detektiv stellte sich hinter eine gemauerte Ecke neben dem Fahrzeug und lauschte den Umgebungsgeräuschen. Nach und nach konnte er zweifelsfrei bestätigen, dass die Zielpersonen im Kfz Geschlechtsverkehr hatten.

Als er sich dessen sicher war, begab sich der Ermittler zurück zu seinem Einsatzwagen. Eine halbe Stunde später kehrte das Zielfahrzeug zurück auf die Ortsstraße und fuhr in Richtung der Wohnadresse Herrn Mendigs und seiner Lebensgefährtin. Ca. einen Kilometer von ihrer Wohnung entfernt ließ der Polizist seine Affäre an einem Taxistand aus dem Auto und diese fuhr den restlichen Weg mit einem Taxi nach Hause – offensichtlich nur, um den Schein des Mädelsabends zu wahren. Herr Mendig, der während der Observation beständig über die Beobachtungen unserer Privatdetektive in Euskirchen* informiert worden war, erwartete seine Partnerin bereits und trennte sich noch in derselben Nacht von ihr.


Krankenscheinbetrug auf Kosten der Firma | Anstieg zur UEFA Euro wegen der „Fußballkrankheit“?


Deutscher Volkssport Blaumachen?


Immer wieder liest man von teils erschreckenden Zahlen, was die Bereitschaft von Arbeitnehmern zum sogenannten „Krankfeiern“ angeht. Beispielsweise planten laut einer Umfrage der Keyfacts Onlineforschung GmbH 2,1 Millionen Beschäftigte (6,5 % der Arbeitnehmer), im Winter 2015 eine Erkältung vorzutäuschen und somit illegal bezahlte Ferientage einzuheimsen. Die Betonung liegt auf dem Verb „planen“, das den Betrugsvorsatz beschreibt. 40 % der Deutschen geben zu, Arbeitnehmer zu kennen, die bereits mindestens einmal krankgefeiert haben oder dies regelmäßig tun. Dass so offen über die Begehung dieses Betrugsdelikts gesprochen wird, verdeutlicht das Fehlen eines Unrechtsbewusstseins in weiten Teilen der Bevölkerung – ein Umstand, der auch bei den Observationen unserer Detektei in Dresden häufig offen zutage tritt. 71 % der Beschäftigten geben an, bei ihrem Arbeitgeber für lediglich einen Fehltag keine Krankschreibung einreichen zu müssen, was die Tendenz, der Arbeit ohne gesundheitliche Gründe fernzubleiben, definitiv steigert. Auffällig ist dabei, dass besonders Männer und junge Arbeiter angeben, Personen zu kennen, die (regelmäßig) krankfeiern, während dies bei Frauen und älteren Angestellten seltener der Fall ist. Krankfeiern ist aber längst keine Ausnahme und erst recht kein Kavaliersdelikt mehr, auch wenn sich die Schäden pro Einzelperson noch in Grenzen halten mögen. Auf die gesamte Bevölkerung und Wirtschaft gerechnet aber entstehen jährlich Einbußen von mehreren Milliarden Euro, die die Wirtschaftskraft Deutschlands hemmen und sich somit in Teuerungen und Steuererhöhungen widerspiegeln, wodurch sie letztlich auf dem Rücken der Allgemeinheit ausgetragen werden.

Wenn nicht gerade aus persönlichen Gründen (Familienfeier, Wettbewerb etc.) oder wegen simpler Arbeitsunlust krankgefeiert wird, häufen sich Krankschreibungen mit zweifelhaftem Hintergrund besonders vor langen Wochenenden, Feiertagen und Festzeiten wie Fasching bzw. Karneval, in der Festivalsaison, bei Sportveranstaltungen, vor Konzerten internationaler Stars und vor großen Stadtfesten. Dadurch, dass laut FAZ zwei Drittel der Blaumacher Männer sind, fällt besonders ein weiteres Großereignis in den Fokus unserer Wirtschaftsdetektive aus Dresden: die zum Abfassungszeitpunkt dieses Artikels direkt bevorstehende Fußball-Europameisterschaft.


UEFA Euro 2016 als ausschlagebender Faktor für Krankenscheinbetrüger


In Anbetracht der seit Jahren stetig steigenden Krankschreibungszahlen und des Umfangs der Schäden, die der Wirtschaft entstehen, ist laut der Prognose unserer Dresdener Detektive für dieses Jahr mit Beginn der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich sogar ein noch größerer Anstieg – und eine auffällige Häufung – an Krankenscheinen zu erwarten. Mit Sicherheit wird auch die Detektei Kurtz, wie schon bei der vergangenen WM 2014, wieder mehrere Fälle von Blaumachern bearbeiten, umso mehr, sollte sich die deutsche Fußballnationalmannschaft für das Halbfinale oder sogar für das Endspiel qualifizieren. Die wenigsten Arbeitgeber werden zwar wegen eigener Tickets und der Anreise nach Frankreich krankfeiern, dafür dürfte aber das Gros der deutschen Arbeitnehmer die einzelnen Deutschlandspiele aufmerksam und begeistert verfolgen, sodass mit beinahe hundertprozentiger Sicherheit bei vielen Betrieben an den Folgetagen abendlicher Deutschland-Spiele bzw. zum Zeitpunkt von Nachmittagsspielen einflatternde Krankschreibungen vorherzusagen sind. Allein während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im Jahr 2014 wurden 1,4 Millionen vorgetäuschte Krankschreibungen erwartet, wie aus einer Umfrage des Reiseportals ab-in-den-urlaub.de über die Arbeitsmoral während der Weltmeisterschaft hervorging. Die Befragten gaben darin an, wegen der durch die Zeitverschiebung bedingten späten Anpfiffe der Spiele bis zu zwei Tage krankzufeiern, ohne Urlaub einzureichen. Der daraus resultierende Schaden geht in die dreistelligen Millionenbeträge: Etwa 446 Millionen Euro Schaden hat das Urlaubsportal errechnet. Auch unsere Wirtschaftsermittler observierten im Sommer 2014 in mehreren Fällen der Fußballkrankheit.

Wenngleich die Problematik der Zeitverschiebung bei der diesjährigen Europameisterschaft nicht gegeben ist, so bleiben doch die offensichtlich vorhandene kriminelle Energie (siehe Statistiken im ersten Absatz) und die Fixierung auf die eigenen Interessen Grund genug zu erwarten, dass der Wirtschaft durch verkaterte und blaumachende Arbeitnehmer in vielen Firmen und Betrieben verschiedenster Wirtschaftsbereiche große Einbußen entstehen und dass Deutschland nicht das volle Potenzial seines Wirtschaftswachstums nutzen können wird. Auch diejenigen Arbeitnehmer, die zwar nicht einen ganzen Tag krankfeiern, dafür aber nach einem nächtlich stattfindenden Spiel einige Stunden später zur Arbeit kommen und dennoch pünktlich um 17 Uhr Feierabend machen, um noch Zeit vor dem nächsten Spiel zu haben, schädigen ihre Unternehmen. Unsere Privatdetektive aus Dresden unterstützen Arbeitgeber bei der Überführung dieser illoyalen Arbeitnehmer, indem wir über Observation gerichtsverwertbare Beweise erlangen: 0351 4188 447-0.


Blaumacher mitunter dumm, dümmer, am dümmsten


Selbst wenn ein Arzt einmal nicht über den tatsächlichen Gesundheitszustand des betreffenden Angestellten getäuscht werden kann und nur eine eintägige anstelle der gewünschten einwöchigen Krankschreibung ausstellt, gibt es immer wieder Arbeitnehmer, die sich in ihrer Dreistigkeit gegenseitig übertrumpfen. Seien es Bestechungsversuche dem Hausarzt gegenüber, sei es das Augezudrücken eines befreundeten Mediziners oder das dreiste handschriftliche Fälschen einer tatsächlich ausgestellten Krankschreibung.

Der letzte Fall ist zwar eher eine Seltenheit, doch erst vor wenigen Wochen ermittelte unsere Wirtschaftsdetektei aus Dresden in einem Fall eines besonders dreisten Blaumachers, der sich regelmäßig mindestens ein langes Wochenende pro Monat erschlich und dafür reichlich schlecht gefälschte Krankheitsbescheinigungen einreichte, die der Sekretärin aber über eine lange Zeit hinweg nicht aufgefallen waren. Frappierend war dabei die offensichtliche Unachtsamkeit des Krankfeiernden bei der Erstellung seiner Krankschreibungen: Anstelle einer heutzutage durchaus erfolgversprechenden digitalen Veränderung mit Fotobearbeitungsprogrammen fälschte der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, indem er die betreffenden Tage und das Ausstellungsdatum mit einer Rasierklinge aus dem Papier ritzte und den dadurch entstehenden Blanko-Krankenschein mehrfach kopierte und per Hand ausfüllte, wobei er den Stempel frei Hand malte. Abgesehen von dem wacklig gemalten Stempel und dem auch auf den Kopien sichtbaren Ritzen im Papier war dem Blaumacher nicht aufgefallen, dass die Praxis auf seinem Krankenschein inzwischen umgezogen war und unter dem Namen eines anderen Arztes lief. Durch diese simplen Details und eine zweitägige Observation des Arbeitnehmers konnten unsere Dresdner Detektive beweisen, dass dieser gar nicht zum Arzt gegangen war, trotzdem aber eine tagesaktuelle Krankschreibung einreichte, die sich als Fälschung herausstellte.


Vorgehensweisen bei Krankschreibungsbetrug im eigenen Betrieb


Sollten Sie oder Ihr Betrieb von auffällig oft und regelmäßig eingereichten oder vermutlich gefälschten Krankheitsbescheinigungen betroffen sein, zögern Sie nicht, unsere Privatdetektei in Dresden zu engagieren. Für gewöhnlich innerhalb weniger Tage bzw. mitunter sogar durch eintägige Observationen wird in den meisten Fällen zweifelsfrei nachgewiesen, ob der krankgeschriebene Arbeitnehmer wirklich krank ist und sich genesungsfördernd verhält oder ob er sich illegal zu Lasten seines Arbeitgebers Freizeit gönnt. Unsere Fälschungsexperten sind zudem dazu in der Lage, eingereichte und verdächtig aussehende Krankschreibungen zu untersuchen und durch weitere Recherchen herauszufinden, ob sie tatsächlich vom (vermeintlich) behandelnden Arzt ausgestellt wurden oder nicht bzw. ob es freundschaftliche oder verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Mediziner und Patienten gibt, die eine falsche Krankschreibung nahelegen könnten.

Haben Sie einen oder mehrere Angestellte in Verdacht, sich unberechtigt krankschreiben zu lassen, bspw. weil sie regelmäßig nach „ausgestandener Krankheit“ putzmunter oder sogar mit einer leichten Bräunung wie nach einem Kurzurlaub wiederkehren, können Sie dies mithilfe unserer IHK-zertifizierten Wirtschafts- und Privatdetektive diskret überprüfen lassen, um weitere Schäden von Ihrem Betrieb abzuwenden: kontakt@kurtz-detektei-dresden.de.