Einlassungsbetrug | Eingehungsbetrug


Betrüger versprechen Leistungen oder Zahlungen ohne die Absicht, diese je zu erbringen


Unter den mannigfaltigen Betrugsformen, die angewendet werden, um anderen zu schaden und sich selbst zu bereichern, ist der Einlassungs- oder Eingehungsbetrug eine der populärsten. Dafür gibt es zwei sehr einfache Gründe:

  1. Einlassungsbetrug lässt sich ohne großen Aufwand begehen.
  2. Die Strafverfolgung wird durch das häufige Fehlen objektiver Beweise erheblich erschwert.

Voraussetzung für die Klassifizierung einer Tat als Betrug ist stets eine bewusste Schädigungsabsicht. Beim Einlassungsbetrug kommt eine Partei den Verpflichtungen aus einem Vertragsverhältnis vorsätzlich nicht nach, d.h. dass sie entweder nicht in der Lage oder nicht willens ist, diese Verpflichtung zu erfüllen.


Weitere Definition und Beispiele für „Eingehungsbetrug“ | Schwierige juristische Beurteilung


Ein typisches Beispiel wäre der Abschluss eines Fahrzeugleasingvertrages, bei dem der Leasingnehmer das Kfz in Empfang nimmt, anschließend ohne Verschulden des Leasinggebers aber seine Raten nicht bezahlt, obwohl er entweder dazu in der Lage wäre oder von vornherein nicht die notwendigen Mittel gehabt hätte. Einer solchen Person nun nachzuweisen, dass sie nicht etwa nur eine Verbindlichkeit nicht erfüllt, sondern dies vorsätzlich und betrügerisch getan habe, ist im Nachhinein meist schwierig. Schließlich kann man den Leuten nur vor den Kopf gucken, wie man so sagt.

Entsprechend befassen sich auch viele Staatsanwälte und Richter ungern mit diesem Thema, schließlich müssen sie eine subjektive Beurteilung der Absichten des Täters vornehmen – und dabei kann man sich eben leicht die Finger verbrennen. Lieber verweist man dann auf einen angeblich rein zivilrechtlichen Charakter der Angelegenheit. Man ist vielerorts der Meinung, dass ohne ein Geständnis des Schuldners eine Täuschungsabsicht und somit der Betrug nicht nachgewiesen werden kann. Aus Erfahrung wissen unsere Dortmunder Wirtschaftsdetektive, dass man es sich mit dieser Denkweise zu leicht macht, denn hinreichende Beweise sind oft vorhanden und Hartnäckigkeit auf dem Rechtsweg lohnt sich.

Hatte zum Beispiel der Schreiner wirklich die Absicht, den bereits angezahlten Sekretär anzufertigen, oder strich er den Vorschuss ein, obwohl er wusste, dass er das Möbelstück niemals fertigen würde, da seine Schreinerei zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits unmittelbar vor der Insolvenz stand? Zur Klärung solcher Fälle, in denen eine Abgrenzung zwischen straffreiem Nichterfüllen eines Vertrages und strafbarem Einlassungsbetrug gezogen werden muss, steht Ihnen die Kurtz Detektei Dortmund gern zur Verfügung. Durch die aus unseren professionellen Recherchen gewonnenen Beweise können die teilweise schwierig zu führenden Gerichtsverhandlungen vereinfacht werden, damit den Geschädigten Gerechtigkeit zuteil wird: 0231 8401 0065.


Vertrag zerknüllt; Detektiv Dortmund, Detektei Hagen, Privatdetektiv Iserlohn, Detektei Werne
Wer meint, Verträge – ob in schriftlicher oder mündlicher Form (Abmachung) – nicht für voll nehmen zu müssen, kann sich damit durchaus strafbar machen. 

Betrug mit Scheinfirmen


Wenn es sich um organisierte und geplante Nichterfüllung von Verträgen handelt, sind häufig nur für diesen Zweck gegründete Scheinfirmen, oft Briefkastenfirmen, im Spiel. Zu den „Geschäftsbereichen“ dieser „Unternehmen“ zählen unter anderem:

  • Es werden Kunden angelockt, jedoch wird nie die in Aussicht gestellte Leistung oder Lieferung erbracht und die Firma überschuldet sich selbst.
  • Es werden Drittfirmen angelockt, deren Leistung die Kunden zufrieden stellt, jedoch von der Scheinfirma nie vergütet wird.
  • Es werden Investoren angelockt, deren Investments auf ausländische Bankkonten transferiert werden und nie für die Produktion oder angebliche Leistung der Firma zur Verwendung kommen.

Alle drei Szenarien enden gewöhnlich mit einer Insolvenzanmeldung, der Auflösung der Scheinfirma oder ihrer Übernahme durch eingeweihte Liquidatoren. Der finanzielle Gewinn wird selbstverständlich verschleiert und durch Tricks wie Schenkungen oder undurchsichtige Überweisungen nicht in die Insolvenzmasse eingerechnet. Dann beginnt die Suche nach den verantwortlichen Personen, die untertauchen, die Verantwortung von sich weisen oder gar nicht auffindbar sind, da sie unter falschem Namen agiert haben. Die Arbeit unserer Wirtschaftsdetektei in Dortmund ist entsprechend auch bei der Vollstreckung von Ansprüchen gegen Eingehungsbetrüger von Bedeutung.


Auch Detekteien leiden unter Einlassungsbetrug


Obwohl man es aufgrund der offensichtlichen Wahrscheinlichkeit, geschnappt zu werden, nicht vermuten würde, ist selbst ein Ermittlungsdienst wie die Kurtz Detektei Dortmund nicht vor Einlassungsbetrügern gefeit. Der Vorgang lässt sich exemplarisch auch auf andere Dienstleister anwenden: Die Detektei/der Dienstleister wird beauftragt, bspw. eine Observation durchzuführen. Bereits zum Beauftragungszeitpunkt ist dem Klienten bekannt, dass er nicht in der Lage sein wird, das vertragliche Honorar vollständig zu bezahlen. Andere Eingehungsbetrüger wären dazu sehr wohl in der Lage, fassen aber bereits bei der Beauftragung die Absicht, die Rechnung unabhängig von der Qualität der Leistung nicht zu bezahlen. Dies zieht auch für uns SchuldnersuchenEigentumsrecherchen sowie langwierige und zeitraubende Verfahren nach sich.

Auf der anderen Seiten bedeutet das aber auch, dass wir uns auch abseits von diesbezüglichen Beauftragungen durch Klienten ständig mit Themen wie Insolvenzbetrug, Taktiken zur Verschleierung von Vermögen, Überschreibungen von wertvollem Eigentum etc. herumschlagen müssen. Entsprechend erfahren sind unsere Dortmunder Detektive in diesem Bereich ihrer Arbeit und entsprechend motiviert und unnachgiebig in ihrem Streben, solche Betrüger der Gerichtsbarkeit zuzuführen.


Worin besteht die Arbeit unserer Wirtschaftsermittler bei Einlassungsbetrug?


Es gibt zwei große Betätigungsfelder von Detektiven bei Eingehungsbetrug: einmal der gerichtsfeste Tatnachweis und zum anderen die Suche nach verschwundenen Betrügern.


Nachweis von Einlassungsbetrug


Für den Nachweis werden zuvorderst sowohl der kriminelle als auch der finanzielle Background des Täters geprüft, um Fragen zu klären wie:

  • Gab es in seiner „Karriere“ bereits ähnliche Delikte?
  • War die Person zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses insolvent?

Schuldnersuche | Tätersuche


Bei der Personensuche könnte ein erster Ermittlungsschritt je nach Falllage zum Beispiel sein zu ermitteln, ob der Name des Schuldners tatsächlich existiert oder ob nicht ein Alias verwendet wurde. Dafür werden unsere Kontakte unter anderem bei den zuständigen Ämtern aktiviert. Stellt sich der Name als falsch heraus, müssen andere Daten wie Kontoinformationen, Postfachnummern, E-Mail-Adressen etc. für die Überprüfung herangezogen werden. Steht fest, wer der Schuldner ist, soll für gewöhnlich eine ladungsfähige Adresse bzw. ein regelmäßiger Aufenthaltsort ermittelt werden.

Häufig sind hierfür Vor-Ort-Recherchen notwendig, bei denen unsere Privatdetektive aus Dortmund Privat- und Firmenadressen überprüfen, um die An- bzw. Abwesenheit des Gesuchten festzustellen oder um neue Hinweise zu sammeln – meist unter Anwendung einer Legende. Außerdem werden häufig Observationen an bekannten Anlauforten der Täter durchgeführt, um den Betrüger von dort aus zu seinem aktuellen Wohnort verfolgen zu können.


Beauftragung der Kurtz Privatdetektei Dortmund


Sollten Sie von einem Einlassungsbetrüger über den Tisch gezogen worden sein und wollen ihn zivil- und/oder strafrechtlich belangen, so zögern Sie nicht, unsere Dortmunder Privatdetektei zu kontaktieren und sich kostenfrei beraten zu lassen. Wir garantieren Ihnen Professionalität, Diskretion und Ergebnisorientierung, auch ist bei uns meist die schnelle Verfügbarkeit der notwendigen Einsatzkräfte gegeben.

Sie erreichen uns zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr sowie am Wochenende und feiertags von 10:00 bis 18:00 Uhr) über unser Kontaktformular, per Email (kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de) oder telefonisch unter der folgenden Rufnummer: 0231 8401 0065.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Dortmund

Münsterstraße 56

44145 Dortmund

Tel.: 0231 8401 0065

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de

Web: https://www.kurtz-detektei-dortmund.de

https://www.kurtz-detektei-dortmund.de/2017/11/13/einlassungsbetrug-eingehungsbetrug/

https://www.kurtz-detektei-dortmund.de/wirtschaftsdetektei-dortmund/eingehungsbetrug-einlassungsbetrug/

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„10 Fragen an einen Privatdetektiv“ – Patrick Kurtz im Interview mit dem VICE Magazine


„Wie oft brichst du das Gesetz? Was war der heißeste Sex, den du observiert hast? Wie gehe ich fremd, ohne dass es mein Partner merkt?“ – diese und weitere Fragen stellte Lea Albring vom VICE Magazine Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Kiel und Schleswig-Holstein, in der locker-provokativen Kategorie „10 Fragen an einen Privatdetektiv, die du dich niemals trauen würdest zu stellen“. Eine Abschrift des Artikels finden Sie nachfolgend, das Original hier.


Berufsbild Privatdetektiv


Du willst dich Privatdetektiv nennen? Dann mach es. In einer der 1.200 Detekteien in Deutschland musst du dafür nicht arbeiten. Eine gesetzlich anerkannte Ausbildung zum Detektiv gibt es in Deutschland nicht, der Begriff ist nicht geschützt. „Deshalb gibt es natürlich auch Pfuscher in der Branche“, sagt Patrick Kurtz. Seine Ermittler, versichert er, seien alles Profis.

Während er das sagt, pafft er eine Pfeife – eine Marotte, die er sich nicht erst als Detektiv zugelegt hat, wie er sagt: „Ich bin passionierter Pfeifenraucher, schon seitdem ich 14 bin.“ Wir wollen diese Aussage nicht anzweifeln, wahrscheinlich würden wir es aber auch gar nicht merken, wenn er lügen würde. Denn ausgedachte Storys, falsche Vorwände und Fake-Identitäten gehören zu seinem Berufsalltag. Zwischen Bachelor und Master in Literatur musste er ein Jahr überbrücken. In einer Zeitung fand er eine Annonce, die ihm 1.700 Euro Praktikantengehalt in einer Privatdetektei versprach. „Da ist mir bewusst geworden: In der Branche kann man Geld verdienen.“ Die Annonce stellte sich als Fake raus, Patricks Ahnung nicht. „Als guter Detektiv kann man 3.000 Euro netto verdienen“, sagt er.


Betätigungsfelder von Detektiven in Deutschland


Privatpersonen engagieren ihn vor allem aus vier Gründen: „Unterhaltsforderungen, SorgerechtsverletzungenFremdgehenAdressermittlungen.“ Unternehmen buchen ihn meistens, weil sie wissen wollen, ob Außendienstler ihre Stunden richtig abrechnen oder ihre Angestellten blau machen. Einfach so darf ihn ein Arbeitgeber seit 2015 aber nicht mehr anheuern, urteilte das Bundesarbeitsgericht. Um einen Privatdetektiv auf Mitarbeiter anzusetzen, brauchen Chefs konkrete Indizien. In ungefähr 75 Prozent der Fälle lägen sie aber richtig mit ihren Vermutungen, sagt Patrick: Auch bei privaten Auftraggebern bestätige sich bei drei von vier Aufträgen der Anfangsverdacht.

Mitleid habe er selten mit den Menschen, die er observiert, sagt er. Nur einmal, da sollte er überprüfen, ob ein Mitarbeiter falsch seine Stunden abrechnet. Patrick merkte aber, „dass das Problem eher beim Arbeitgeber lag, weil er seine Angestellten schlecht behandelte. Aber auch in so einem Fall muss ich professionell bleiben, rechtlich gesehen ist klar, dass der Arbeitnehmer einen Fehler gemacht hat.“ Normalerweise ist es sein Job, Informationen zu beschaffen, jetzt soll er mit welchen rausrücken. Wir haben Fragen.


Detektiv-Cartoon; Detektei Kiel, Detektiv Flensburg, Privatdetektiv Neumünster, Detektei Sylt
Wie arbeiten moderne Detektive? Die Lupe benötigen wir zwar hin und wieder für die Sicherung von Spuren und zumindest Patrick Kurtz raucht tatsächlich Pfeife, unser wichtigstes Arbeitsmittel ist dann aber doch die Kamera. 

VICE: Bist du ein Stalker?


Patrick Kurtz: „Es gibt Parallelen, auch wir beobachten Menschen in ihrem persönlichen Lebensbereich. Ein Stalker macht das allerdings auf eine übergriffige Weise, für Detektive gibt es bei der Observation aber Grenzen. Wenn wir Zeuge von sehr intimen Dingen werden, dann nur, weil sie vor der Haustür stattfinden. Wenn ein Untreue-beschuldigter Mann auf einer Autobahnraststätte Sex hat, dann ist es unser Job, das zu beobachten. Es geht darum, eine Straftat oder persönliche Probleme aufzuklären. Dem Stalker geht es um eine Obsession. In einem Fall wurde meine Detektei mal selbst von einer Stalkerin beauftragt. Damit wir ihr Opfer professionell ausspähen, hatte sie glaubwürdig ein Untreue-Szenario konstruiert. Das ist aber direkt zu Beginn der Ermittlungen aufgeflogen und wir haben den Betroffenen aufgeklärt.“


Was war der heißeste Sex, den du observiert hast?


„Wir gucken uns nicht wie beim Porno-Dreh alles aus nächster Nähe an, bei der Beobachtung von sexuellen Handlungen gibt es Grenzen. Ich erinnere mich aber an einen sehr dreisten Fall: Da ging es um einen Außendienstler. Der Arbeitgeber hatte ihn in Verdacht, nicht ordnungsgemäß zu arbeiten. Das war im Raum Hannover, wir haben ihn fünf Tage lang observiert. An den ersten Tagen fuhr er ziellos umher, Kundentermine dauerten nur sehr kurz, und er verbrachte große Teile seiner eigentlichen Arbeitszeit zu Hause. Sein Auto hatte er ein paar Straßen weiter geparkt, damit das keiner merkt. Am letzten Tag dann holte er einen jungen Mann ab. Die zwei fuhren mit dem Auto auf einen Feldweg und hatten dort circa zwei Stunden Sex im Auto. Die Anzeichen: Die Scheiben beschlagen, das Auto wackelt, oft hört man auch eindeutige Geräusche.“


Hast du schon mal eine Frau observiert und dich in sie verknallt?


„Nein, mir ist das nicht passiert und ich würde es auch ausschließen. Ich weiß aber von zwei Kollegen, die im Anschluss an die Ermittlungen mit beteiligten Personen anbandelten – das waren allerdings Auftraggeberinnen, nicht Zielpersonen. Das eine war eine Affäre, die mit einigem Abstand nach einer Untreue-Observation anfing – der Kollege wusste dann ja, dass die Frau keinen Partner mehr hatte. Aus dem anderen Fall ist sogar eine Beziehung entstanden, die bis heute anhält: Eine Frau, die bei der Stadt arbeitete und mehrfach bedroht worden war, fühlte sich abgehört, es ging um einen Lauschabwehreinsatz. Ihr Verdacht bestätigte sich zwar nicht, doch unser Einsatz hat sich trotzdem für sie gelohnt, denn sie kam im Anschluss sehr schnell mit dem Kollegen zusammen.“


Wie viele Dinge entdeckst du, die du auf keinen Fall entdecken sollst?


„Eine Sache passiert immer mal wieder: Betrogenen Frauen berichten, dass sie ihr Mann mit anderen Männern betrügt. Von 100 Untreue-Observationen bei Männern finden wir ungefähr bei zwei heraus, dass eine verheimlichte bi- oder homosexuelle Neigung dahintersteckt. Heimliche lesbische Beziehungen habe ich noch nicht erlebt. Ich denke, Männern ist ihre sexuelle Orientierung oft peinlich, zudem steht ihre bisherige Lebensgrundlage – Frau, Kinder, teils auch schon Enkel – auf dem Spiel. Deswegen verheimlichen sie ihre Neigung. Ein klassisches Doppelleben mit zwei Familien haben wir hingegen noch nicht gehabt. Dafür aber den Fall, dass ein steinreicher Mann neben seiner Ehefrau mehrere Frauen gleichzeitig hatte, denen er jeweils eine Wohnung finanzierte und die sich von ihm aushalten ließen.“


Was machst du wirklich, wenn du stundenlang im Auto sitzt und nichts passiert?


„Jeder Fall ist unterschiedlich. Klar kann eine Untreue-Observation langweilig sein, weil sie oft fast nur aus Warten vor dem Haus besteht. Es ist anstrengend, über viele Stunden eine Auffahrt zu beobachten, wenn nichts passiert. Ich höre dabei Musik und Hörbücher. Wenn ich müde werde, mache ich harten Rock wie Soundgarden oder auch mal Metallica an, das hält wach. Sonst höre ich alle möglichen Hörbücher, viel von Edgar Allan Poe und tatsächlich auch Sherlock-Holmes-Geschichten.

Ungefähr 70 Prozent der Observationsarbeit ist Wartezeit, 30 Prozent mehr oder weniger Action. Auch bei der Verfolgung einer Zielperson muss man sehr konzentriert sein. Ein angenehmer Arbeitstag ist für mich einer, an dem viel passiert.“


Wie verfolge ich jemanden so, dass er es nicht merkt?


„Meine Ermittler und ich haben Standard-Tricks, um zu vertuschen, dass wir Detektive sind. Werden Nachbarn auf uns aufmerksam, müssen wir Geschichten erfinden, sogenannte Legenden. Man kann zum Beispiel erzählen, dass man von seiner Frau aus der Wohnung geschmissen wurde. Wenn ich eine Decke und eine Thermoskanne dabei habe und mir die Haare verwuschele, nehmen mir die Anwohner diese Story ab. Enttarnungen kommen bei uns so gut wie nie vor. Mir selbst ist so etwas nur ein einziges Mal passiert. Schuld daran waren extrem schlechte Observationsbedingungen: In einer sehr ländlichen Gegend, wo jeder jeden kennt, sollten wir überprüfen, ob ein Arbeitnehmer blaumacht. Ein Kollege und ich parkten mit unseren Autos an weit voneinander entfernten Stellen, gut 700 Meter von dem Grundstück entfernt. Die fremden Fahrzeuge sind dann wahrscheinlich einem vorbeifahrenden Bauern aufgefallen, der dann die Zielperson informiert haben muss. Diese Person tauchte dann an meinem Auto auf und meinte, wir könnten unsere Beobachtung beenden. Trotzdem konnten wir ihn später noch erfolgreich überführen. Grundsätzlich gilt: Wenn wir den Eindruck haben, dass die Zielperson etwas gemerkt haben könnte, stellen wir direkt unsere Strategie um.“


Wie oft brichst du mit deinen Ermittlungsmethoden das Gesetz?


„Das Problem ist, dass wir oft in einem Grauzonenbereich aktiv sind. Gesetze sind für die Detektiv-Branche oft nicht eindeutig, es gibt sie manchmal einfach nicht. Erst durch Urteile wird klar, was geht und was nicht. GPS-Tracker gelten mittlerweile als illegal, Infos gegen Geld nicht unbedingt. Aber auch das ist wieder eine Grauzone: Ist es legal, einem Kellner Geld zu bieten, damit er einem sagt, ob Person XY dann und dann mit einer anderen Person bei ihm gegessen hat? In meiner Detektei machen wir so etwas vorsichtshalber nicht, sondern lösen das durch konzipierte Legenden: Ermittler geben sich zum Beispiel als Angehörige oder Geschäftspartner aus. Klar ist das eine Lüge – aber nicht strafbar.“


Sind Detektive gescheiterte Polizisten?


„Ich beschäftige viele Ermittler, die früher Polizisten waren. Die wenigsten [Ex-Polizisten in der Branche] wurden unehrenhaft entlassen. Viele sind Rentner, die sich was dazuverdienen wollen. Oder Polizisten, die keine Aufstiegschancen sahen oder Probleme mit dem Chef hatten, solche Dinge. Einmal hatte ich allerdings Pech: Ein Polizeihauptkommissar außer Dienst übernahm eine Ermittlung für meine Detektei. Weil ich einen sehr guten Draht zur Auftraggeberin hatte, kam heraus, dass er Beobachtungsprotokolle gefälscht hatte. Er sollte sich in einen Betrieb einschleusen und Mobbing aufdecken. Auf Nachfrage kam raus, dass der Ermittler nur einen Tag lang vier Stunden dort gearbeitet und sich danach krank gemeldet hatte. Auf seiner Abrechnung und in seinem Bericht standen aber fünf Tage zu je acht Stunden. Ich habe ihn wegen Betrugs angezeigt und auf Schadenersatz verklagt.“


Wie gehe ich fremd, ohne dass es mein Partner merkt?


„Am besten passiert das ohne schriftliche Flirts und Chats, sondern durch mündliche Verabredungen. Wenn ein Partner sein Handy plötzlich nicht mehr offen liegen lässt, ist das ein Indiz. Und für Verabredungen gilt: nie an öffentlichen Plätzen. Auch sonst sollte man sein Verhalten nicht auffällig verändern, zum Beispiel plötzlich Sport machen oder häufiger zum Friseur gehen. Das sind alles Indizien, die uns Auftraggeber schildern, wenn wir ihre Partner überprüfen sollen.“


Wenn ich untertauchen will, wie stell ich das am besten an?


„Als EU-Bürger bleibt man idealerweise in Europa, um keine Spuren an Grenzübergängen zu hinterlassen. Am besten nimmt man ein Land, zu dem man keinen nachvollziehbaren Bezug hat. Auf keinen Fall sollte man mit dem Flugzeug oder dem Zug reisen, Passagierdaten und Kameras hinterlassen Spuren. Mit dem Auto kann man gut abtauchen. Wichtig ist, kompromisslos zu sein. Viele tauchen zwar erstmal erfolgreich ab, möchten aber auf den Komfort ihres alten Lebens nicht verzichten. Sie nutzen weiterhin alte Kreditkarten und suchen mit ihrem richtigen Namen eine neue Wohnung. Wer nicht gefunden werden will, muss auf Bequemlichkeit verzichten und braucht eine komplett neue Identität mit gefälschten Dokumenten. Das machen aber die wenigsten. Deshalb sind nur 15 Prozent unserer Personensuchen nicht erfolgreich, und diese wenigen oft auch aus Budgetgründen.“


Hinweis


Bei den wiedergegebenen Aussagen von Patrick Kurtz handelt sich nicht um wörtliche Zitate, sondern um sinngemäße – teils auch sinnverändernde – Formulierungen.


Kurtz Detektei Kiel und Schleswig-Holstein

Hopfenstraße 1d

D-24114 Kiel

Tel.: +49 (0)431 3057 0053

Mail: kontakt@kurtz-detektei-kiel.de

Web: https://www.kurtz-detektei-kiel.de

 

https://www.kurtz-detektei-kiel.de/2017/06/27/10-fragen-an-einen-privatdetektiv-patrick-kurtz-im-interview-mit-dem-vice-magazine/

Personensuchaufruf der Kurtz Detektei Berlin für ein Erbe


Zu viele Suchtreffer für zweifelsfreie Identifizierung


Die Kurtz Detektei Berlin ist im Auftrag eines australischen Anwaltskonsortiums auf der Suche nach den Personen Daniela Berger (wahrscheinlich 1973 oder 1974 geboren) und Stephanie Berger, da diese beiden Damen die Begünstigten des Nachlasses von Ursula Kurits sind.

Leider sind die vorhandenen personenbezogenen Daten zu Daniela und Stephanie Berger so spärlich, dass eine einwandfreie Identifizierung der korrekten Erben in der Vielzahl gleichnamiger Personen aus Deutschland nicht möglich ist.


Personenbezogene Daten von Erblasserin und Erben


Die Erblasserin Ursula Kurits wurde 1924 mit dem Mädchennamen Foetzki in Berlin geboren. Ihre Eltern hießen Joseph Foetzki und Emma Kuehnau. Sie verstarb im August 2016 in Sydney, Australien. Bis zu seinem Tod 1992 in Sydney war Ursula mit Olaf (auch Olof) Kurits verheiratet. Beide waren 1950 nach Australien ausgewandert.

Daniela Bergers Mutter heißt/hieß Petra und ist/war die Nichte von Herrn Kurits. Mitte der 70er Jahre reisten Mutter und Tochter nach Australien und besuchten das Ehepaar Kurits für 4 bis 6 Wochen. Zu diesem Zeitpunkt sollen Petra und Daniela Berger in West-Berlin gelebt haben.

Weshalb von der Verstorbenen nicht Petra, sondern Daniela und Stephanie als Erben benannt wurden, ist nicht geklärt. Möglicherweise ist Petra Berger nicht mehr am Leben.

Sicherlich handelt es sich bei Stephanie um eine weitere Verwandte von Petra und Daniela.


Testament; Detektiv Berlin, Personensuche, Privatdetektiv Berlin, Detektei Berlin
Die Namen Daniela und Stephanie Berger wurden im englischsprachigen Testament als Erben hinterlegt, allerdings ohne weitere Hinweise auf ihre personenbezogenen Daten wie Wohnadressen, Geburtstage oder zumindest Wohnorte. 

Sie können helfen, indem Sie diesen Beitrag teilen.


Unsere australischen Auftraggeber und die Kurtz Privatdetektei Berlin bitten Sie, diesen Beitrag zu teilen, um seine Reichweite und somit die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Erben von ihrem Nachlassanspruch erfahren. Sollten Sie eine Daniela, Petra oder Stephanie Berger persönlich kennen, bitten wir Sie ferner, die jeweilige Person über diesen Suchaufruf zu informieren.


Kontakt zur Kurtz Detektei Berlin bei Hinweisen


Wenn Sie über weiterführende Informationen verfügen oder sogar eine der gesuchten Personen sind, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: 030 5557 8641-0 oder kontakt@kurtz-detektei-berlin.de.


Kurtz Detektei Berlin

Rykestraße 26

D-10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de

Web: https://www.kurtz-detektei-berlin.de

https://www.kurtz-detektei-berlin.de/2017/03/23/personensuchaufruf-der-kurtz-detektei-berlin-für-ein-erbe/

Einbrecher als Hirngespinst | Einbruchermittlungen durch Detektive in Oberhausen*


Von eingebildeten und realen Fällen


Die meisten Auftraggeber unserer Detektei in Oberhausen* wenden sich an uns, weil sie ein konkretes reales und beweisbares Problem haben. Doch ab und an ermitteln wir auch für Klienten, bei denen sich im Nachhinein herausstellt, dass sie an einer geistigen Störung wie unbegründeten Verfolgungsängsten, Kontrollzwängen oder einfach Senilität leiden. Anhand eines solchen Falls wollen wir nachfolgend darstellen, welche Möglichkeiten der Einbruchaufklärung bei unserer Wirtschaftsdetektei in Oberhausen* bestehen, und andererseits ein Beispiel für etwas verwirrte Auftraggeber veranschaulichen.


Verschwundene und versetzte Gegenstände


Das Ehepaar Marl war Ende 70. Der einzige Sohn der Eheleute machte sich seit langem Sorgen um die Sicherheit seiner Eltern, die immer wieder über Einbrüche in ihr Haus klagten und ständig Veränderungen an ihren Habseligkeiten feststellten – als wolle sie jemand bewusst in den Wahnsinn treiben. Der Sohn war durchaus findig und hatte bereits auf eigene Faust diverse Infrarotkameras am und im Haus installiert, bei der Auswertung der Bilder jedoch nie Hinweise auf die Einbrecher entdecken können, bis plötzlich auf einen Schlag alle Kameras ausfielen. Da er in der Schweiz wohnte und arbeitete, hatte er keine Möglichkeit, regelmäßig im Elternhaus nach dem Rechten zu sehen, und beauftragte deshalb unsere Privatdetektive in Oberhausen*. Da nicht nur verschiedene Gegenstände der Eltern verschwunden waren, sondern auch Eigentum des Sohnes, das er auf dem Dachboden gelagert hatte, hegte er ein doppeltes Interesse an der Fallaufklärung.


Detektiv auf Einbruchspurensuche


Die erste Maßnahme unserer Wirtschaftsdetektive in Oberhausen* bestand in der Spurensicherung. Die Nachbarin solle kürzlich über ein Beet ins Haus gekommen sein, die Tür mit einem nachgemachten Schlüssel geöffnet und einen Dokumenten- und Schmuckschrank mit Einbruchwerkzeug aufgeknackt haben. Aus dem Schrank fehlte zwar nichts, doch die Ordnung sei vollkommen durcheinandergebracht worden und in der Vergangenheit habe es auch Diebstähle gegeben. Obwohl die letzten Tage recht regnerisch gewesen waren, fanden sich keinerlei Fuß- bzw. Schuhspuren im Beet, auch der Schrank zeigte weder am Holz noch am oder im Schloss Spuren einer Öffnung ohne zugehörigen Schlüssel. Dazu muss man wissen, dass selbst raffinierte und äußerlich unauffällige Schlossöffnungsmethoden wie Lockpicking Kratzspuren an den Schließzylindern hinterlassen und somit nachweisbar sind.

Als Nächstes durchsuchte unser Detektiv aus Oberhausen* das Haus nach Einstiegsmöglichkeiten für Einbrecher. Das Schloss an der Hintertür wurde ausgetauscht, die Fronttür war vom Sohn frisch mit einem neuen Sicherheitsschloss ausgerüstet worden und entsprach privaten Anforderungen an eine hohe Einbruchsicherheit. Im Keller gab es diverse kleinere Kippfenster, durch die ein kleiner, schlanker Mensch hineingelangen könnte, allerdings nicht, ohne das Glas vollständig zu zerschlagen oder den Rahmen gewaltsam zu entfernen. Da alle Fenster intakt waren, stellte dies keine Option dar. Das Obergeschoss des Hauses wäre allenfalls mit Leitern über gekippte Fenster zugänglich gewesen, doch auch hier existierten keinerlei Öffnungsspuren. Schließlich hegten die Eheleute den konkreten Verdacht, dass der oder die Einbrecher über den Dachboden einstiegen. Entsprechend kontrollierte der Privatermittler das Dachbodenfenster am Schrägdach, das nur mit Hilfe einer Leiter und über einen kurzen Weg auf Dachbalken entlang erreichbar war. Auf selbigen lag Monate alter Staub, jede Begehung hätte zwangsläufig dazu geführt, Abdrücke in diesem Staub zu hinterlassen, doch die Schicht wies keinerlei Unregelmäßigkeiten auf. Auch am Fenster selbst zeigten sich keine Einbruchspuren. In der Folge stellte der Ermittler unserer Privatdetektei in Oberhausen* den gesamten Dachboden auf den Kopf, zog alle Schränke hervor, um nach Verbindungen zu den Nachbarhäusern zu suchen und untersuchte jeden Gegenstand nach Spuren – nichts.


Detektiv mit Lupe; Detektei Oberhausen*, Detektiv Oberhausen*, Privatdetektiv Oberhausen*
Die klischeehafte, aus Film und Fernsehen eng mit dem Detektivberuf assoziierte Lupe findet bei der Spurensuche tatsächlich rege Anwendung. In diesem Fall jedoch gab es nichts zu entdecken. 

Sabotierte Kameraüberwachung und vergebliche Observation


Trotz der Ergebnislosigkeit der Spurensuche bestanden die Eheleute Marl darauf, dass sie regelmäßig Bewegungen auf dem Dachboden hörten und anschließend Veränderungen wahrnahmen. Aus diesem Grund installierte unser Wirtschaftsermittler verdeckte Infrarotkameras auf dem Dachboden und verband diese mit dem Stromnetz, um den Dauerbetrieb zu gewährleisten. Nach einer Woche, in der es laut Aussage der Marls wieder zu mehreren Zwischenfällen gekommen sei, baute er die Kameras ab und wertete die Aufnahmen aus. Gleich am ersten Abend erschien Frau Marl im Bild, räumte ein paar Gegenstände um, staubte etwas ab, besah dann – offensichtlich überrascht – die Steckdosenleiste, an der die Kameras hingen, zog am Stecker und die Aufnahme wurde beendet. Selbstverständlich war sie zuvor von unserem Detektiv aus Oberhausen* aufgeklärt worden, was es mit der Steckdosenleiste auf sich hatte und dass sie auf keinen Fall den Stecker ziehen durfte.

Bei der nächsten Unterredung mit der Einsatzleitung unserer Wirtschaftsdetektei in Oberhausen* gaben die Marls an, dass sich jedes Mal, wenn sie das Haus verließen, jemand an ihrem Eigentum zu schaffen mache. Es gebe nicht eine Gelegenheit, bei der nach der Rückkehr ins Haus noch alles so vorgefunden werde wie beim Verlassen. Um diese Behauptung zu prüfen, vereinbarte unser Ermittler mit dem Ehepaar, das Haus heimlich in der Nacht aufzusuchen und dann innen auf den Einbrecher zu warten, wenn die Marls das Haus verlassen hatten. Dieses Prozedere wiederholte der Sicherheitsspezialist an vier Tagen, ohne dass sich jemals eine Menschenseele im Haus gezeigt hätte.


Abhörspezialisten und Personenspürhunde


Die nächste Idee, auf die das Ehepaar kam und dabei argumentativ vom Sohn unterstützt wurde, lautete auf Abhörwanzen und in der Wohnung platzierte Mini-Kameras. Wie sonst sollte sich erklären lassen, dass der oder die Einbrecher nur an den Tagen nicht ins Haus kam(en), an denen der Detektiv darin wartete?, fragten die Marls. Die Täter mussten auf optische oder visuelle Weise Einblick in den Wohnraum nehmen können. Folglich traten zeitnah unsere Abhörspezialisten in Oberhausen* an und untersuchten sämtliche Stockwerke und Zimmer nach Abhörmitteln wie Wanzen und in Tarncontainern platzierten Kameras. Die Vorgehensweise dieser national anerkannten Lauschabwehrexperten sichert eine nahezu hundertprozentige Genauigkeit zu. Nichts wurde gefunden und freilich ahnte unsere Detektei in Oberhausen* schon längst, dass es sich bei den Einbrüchen um mutmaßlich altersbedingte Hirngespinste handeln musste. Ein vorsichtiger Versuch, den Sohn mit diesem Thema zu konfrontieren, scheiterte an Widerwillen und Vorwürfen wie „Sie sind nicht in der Lage, die Einbrecher zu fangen, und wollen das nun auf den Geisteszustand meiner Eltern schieben! Die sind topfit! Machen Sie gefälligst Ihre Arbeit!“

Nun gut, dachten wir, eine Möglichkeit gab es noch und wenn wir derart genötigt werden, eine an sich aussichtslose Tätigkeit fortzuführen, dann lassen wir uns nicht noch auf einen Streit darüber ein, warum wir den Auftrag von unserer Seite beenden, schließlich bezahlten uns nicht die Marls, sondern der fordernde und argumentativ nicht zugängliche Sohn, dem man angesichts seines Alters (Anfang 40) nun nicht eben Senilität zuschreiben konnte. Wir griffen also zu einem letzten Strohhalm: Mantrailer-Hunde. Diese hochspezialisierten und von klein auf darauf trainierten Personenspürhunde sind in der Lage, menschliche Geruchsspuren noch nach Wochen und Monaten aufzunehmen und zu verfolgen. In der Vergangenheit haben sie uns bereits mehrfach mit größter Effektivität bei der Aufklärung von Vermisstenfällen oder auch bei der Identifizierung von Drohbriefschreibern geholfen. Wenn diese regelrechten Waffen der detektivischen Fallaufklärung auch nichts fanden, gab es nichts zu finden. Als Geruchsspurenträger diente eine Kiste auf dem Dachboden, über die Frau Marl Stein und Bein schwor, dass sie nicht der Familie gehörte, nie von einem Familienmitglied angefasst worden war und definitiv vom Einbrecher dorthin gebracht worden sein musste. Anhand dieser Kiste nahmen die Hunde die Spur auf, folgten ihr durch die Haustür zur Garage der Marls, dann weiter durch die Ausfahrt und zur Apotheke, in der Frau Marl am selben Vormittag eingekauft hatte. Die Verfolgung der Spur jener letzten Person, die die besagte Kiste angefasst hatte, führte also direkt zu Frau Marl. Weitere Versuche mit anderen Spurenträgern zeitigten die gleichen Ergebnissen – entweder hielten sich die Hunde an Frau Marl oder an ihren Gatten. Nichts von alledem, das angeblich zuletzt vom Einbrecher angefasst worden war, trug frische Geruchsspuren von Personen, die nicht im Haushalt lebten.


Ausgedehntes Portfolio an Ermittlungsmethoden


An diesem Punkt beendete unsere Detektei in Oberhausen* schließlich zum Ärger des uneinsichtigen Sohnes die Ermittlungen. Natürlich hätten wir uns noch tage-, wochen- oder monatelang in das leere Haus setzen und dem Nichts lauschen können, doch das wäre reine Geldmacherei gewesen, denn die Detektiv-Kosten bewegten sich zu diesem Zeitpunkt schon jenseits der 5.000 €-Marke. So hörten wir uns lieber mit gutem Gewissen die Vorwürfe des Sohns an und ließen ihm dafür seinen Kontostand. Bei einem Einbruch einen größeren Maßnahmenkatalog durchzuführen, als es unsere Sicherheitsspezialisten und Detektive in Oberhausen* in diesem Fall getan haben, dürfte kaum einem anderen privaten oder staatlichen Anbieter möglich sein. Im Einzelnen nochmals unsere hier angewandten Ermittlungstaktiken als Zusammenfassung:


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

*Hinweis: Das Büro der Kurtz Detektei Duisburg liegt im Duisburger Stadtteil Marxloh. Alle Einsätze werden von der Waterkampstraße in Duisburg aus durchgeführt und berechnet. Bei anderen auf dieser Domain beworbenen Einsatzorten oder -regionen handelt es sich weder um örtliche Niederlassungen noch um Betriebsstätten der Kurtz Detektei Duisburg, sondern um vergangene oder mögliche künftige Einsatzorte.

Vermisstenfälle in Deutschland | Vermisstensuche durch Privatdetektive aus Bremen

Fast alle Vermisstenfälle werden früher oder später aufgeklärt – doch später bedeutet oft zu spät.


Täglich werden laut einer Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) zwischen 250 und 300 Menschen vermisst gemeldet. Zwar gelingt die Aufklärung bei der Hälfte dieser Vermisstenfälle bereits nach einer Woche, bei 80 % innerhalb des ersten Monats und bei erstaunlichen 97 % im ersten Jahr nach der Vermisstenanzeige, dennoch können naturgemäß nicht alle Fälle gleichsam positiv beendet werden, sei es, weil die betreffenden Personen verschwinden wollen, sei es, weil sie in Mord-, Entführungs- oder Lebensversicherungsbetrugsfällen verschwinden sollen – und gerade in letzterer Konstellation ist natürlich Eile geboten. An die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bremen werden trotz der hohen Aufklärungsquoten des BKA vergleichsweise oft Anfragen zur Aufklärung des Verschwindens geliebter Familienangehöriger und Freunde gestellt, weil in diesen Fällen Zeit Leben retten kann.

Unter anderem da das BKA seine Personenfahndungen nach Vermissten nach spätestens 30 Jahren einstellt, bleibt Angehörigen und Freunden ab dann oft nichts anderes übrig, als sich an Detekteien zu wenden, falls zu einem solch späten Zeitpunkt noch Hoffnung auf eine Auffindung der betreffenden Person besteht oder zumindest die Möglichkeit, endlich die Wahrheit in Erfahrung zu bringen. Doch auch erst seit kurzem Verschwundene geben der Polizei und dem BKA oft Rätsel auf, weswegen sich die Angehörigen bereits zu einem frühen Zeitpunkt an unsere Privatdetektive in Bremen wenden, um Hilfe zu erhalten und die Auffindung des Verschwundenen zu erreichen: 0421 3679 9066.


Wann spricht man von „vermisst“ und wann von „verschollen“?


Der Terminus „vermisst“ ist, im Gegensatz zur sogenannten „Verschollenheit“ (offizielle Statusbezeichnung), ein recht unscharf definierter Begriff. Vermisst ist ein sprachlich gebrauchter, jedoch nicht rechtlich verwertbarer Begriff für etwas oder jemand, das/der verschwunden ist, ohne dass der Begriff Genaueres über dieses Verschwinden definieren würde. Als verschollen gilt ein Mensch nach deutschem Recht dann, wenn von ihm seit zehn Jahren (oder fünf Jahren bei Personen über 80 Jahren) kein Lebenszeichen mehr empfangen wurde; Ausnahmen sind verschwundene Soldaten (ein Jahr nach Kriegsende), Flugzeug- und Schiffskatastrophen (sechs bzw. drei Monate). Eine Klassifizierung als „Verschollener“ führt nach deutschem Recht eine Todeserklärung der verschollenen Person mit sich, während eine vermisste Person nicht zwangsläufig für tot erklärt wird.

Die Klassifizierung als verschollen oder vermisst spielt für die Einsetzbarkeit unserer Detektive in Bremen keine Rolle, da sie sich so oder so für das Wiederauffinden der verschwundenen Personen einsetzen.


Kriminalpolizei und Detekteien auf der Suche nach Vermissten


Vermisstenfälle, wie sie in vielen verschiedenen Vorabendformaten der Privatsender abgehandelt werden, zählen nicht zu der vom BKA veröffentlichten Vermisstenstatistik, sondern machen fast immer – mit Ausnahme einer weniger Einzelfälle – einen kleinen Teil von Personensuchen aus, die nach Kontaktverlust eine Wiederauffindung mithilfe besagter Fernsehformate oder eben der Kurtz Privatdetektei Bremen bewirken sollen. Tatsächlich vermisste Personen, die vom einen Moment auf den nächsten aus dem eigenen Haus, der Schule, von der Arbeit oder unterwegs verschwinden, wobei sich oft eine Straftat oder ein gewolltes Ausreißen vermuten lässt, sind dagegen alltäglicher Bestandteil der Ermittlungen von BKA und Privat- und Wirtschaftsdetekteien.

Auch wenn sich besonders das Verschwinden von Kindern und Jugendlichen – gerade in rebellischen Phasen – schnell (oft bereits in einer Woche oder nur wenigen Tagen) aufklären lässt, kann doch nicht immer ein positives Ergebnis erreicht werden. Seltene Einzelfälle, hinter denen sich dann doch Entführungen, Morde oder Vertuschungsaktionen wie Lebensversicherungsbetrugsfälle verbergen, bedürfen besonderer Sensibilität und Fachkenntnisse, die unsere geschulten Wirtschaftsdetektive aus Bremen mitbringen. Während die Kripo durch die Vielzahl ihrer Fälle in Verbindung mit chronischem Personalmangel oft, wenn nicht sogar immer, überlastet ist und häufig nicht zeitnah zu einer Aufklärung des Verschwindens von Personen beitragen kann, greifen Detektive dort ein, wo einem Fall eventuell nicht mehr die gebotene Aufmerksamkeit geschenkt wird oder wichtige Details unbeachtet bleiben bzw. als unwichtig abgestempelt werden.


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Kindesentführung oder Kindesentziehung?


Während beispielsweise im Jahr 2012 von 6.319 Fällen vermisster Kinder (bis einschließlich 13 Jahre) glücklicherweise 6.300 Fälle und somit annähernd 100 % vom BKA aufgeklärt werden konnten, zeigt sich, dass die verbleibenden 19 Fälle (die unter Umständen bis 30 Jahre in die Vergangenheit reichen können) zum Großteil auf Kindesentziehungen vonseiten eines der Sorgerechtsinhaber und sogenannter „unbegleiteter Flüchtlingskinder“ zurückzuführen sind. Um die Sicherheit der Kinder und eine weitere (kriminal-)polizeiliche Fahndung zu gewährleisten, wird auch in bekannten Fällen von Kindesentziehung der Terminus „Vermisstenfall“ angewandt, solange eine Gefährdung des Kindes nicht ausgeschlossen werden kann. In den 852 Fällen, die seit der ersten Registrierung von vermissten Kindern im Jahre 1951 bis heute nicht aufgeklärt werden konnten, muss befürchtet werden, dass die Kinder Opfer einer Straftat oder eines Unglücksfalles wurden, dass sie tot sind oder sich in einer sogenannten „Situation der Hilflosigkeit“ (BKA-Bezeichnung) befinden.


Der vielseitige Einsatz von Detektiven in Vermisstenfällen


Die Zahlen für vermisste Erwachsene ähneln denen der vermissten Kinder größtenteils stark, d.h. dass zwar ein enormer Teil der Vermisstenfälle aufgeklärt werden kann, es jedoch immer noch Einzelfälle gibt, in denen die Aufklärungsarbeit der Kurtz Detektei Bremen die der Kripo entscheidend ergänzt oder sogar übertrumpft. Egal welche Art von Vermisstenfall man uns vorträgt, unsere Detektive aus Bremen sind gleichermaßen engagiert und helfen nicht nur bei lang ersehnten Familienzusammenführungen und bei der Auffindung gesuchter Freunde aus Kindheitstagen, sondern auch bei Kindesentziehungen vonseiten eines Elternteils, beim Verdacht auf Entführungen und in sämtlichen Fällen von sonstigen vermuteten Straftaten. Privatdetektive verfügen über andere Handlungsspielräume als die Behörden und sind personell in der Lage, dem Fall die gebotene Aufmerksamkeit entgegenzubringen.

Ein wertvolles Mittel der Kurtz Privatdetektei Bremen zur Auffindung vermisster Personen sind Mantrailer-Hunde, die organische Geruchsspuren des Vermissten für eine höchst präzise Fährtensuche verwenden und eine beeindruckende Treffer- und Aufklärungsquote verzeichnen. Betroffene können sich jederzeit zu unseren Geschäftszeiten an die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Bremen wenden, um das detaillierte Vorgehen in Ihrem speziellen Fall zu besprechen, zu planen und schlussendlich durchzuführen: 0421 3679 9066 oder kontakt@kurtz-detektei-bremen.de.


Adressermittlung sorgt für Familienzusammenführung nach 20 Jahren | Kurtz Detektei Bochum


Suche nach im Babyalter verlassener Tochter


Herr Bungert ist auf der Suche nach seiner Tochter – 21 Jahre nach ihrer Geburt, 20 Jahre, nachdem er sich von seiner damaligen Frau getrennt und die Tochter das letzte Mal gesehen hatte. Er werde langsam alt, erzählt er den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Bochum, und da erinnere man sich an die Dinge, die einem wichtig sind im Leben, und bereue die Fehler, die man gemacht hat – zumindest die groben. Herr Bungert wolle seine Tochter nun endlich kennenlernen, bevor es womöglich zu spät für ihn werden könnte. Mithilfe eines befreundeten Anwalts hatte er sich zunächst eine erweiterte Melderegisterauskunft besorgt, laut derer die gesuchte Tochter in Herne im Ruhrgebiet lebt. Die Post sei von dort aber zurückgekommen und die Nachbarn hätten angegeben, dass Herrn Bungerts Ex-Frau mit ihrem jetzigen Mann, der Tochter und zwei weiteren Kindern schon vor Jahren verzogen sei.


Online-Suche | Datenbankprüfung | Kontoprüfung | Spurenverfolgung über ehemalige Vermieter


Eine erste Online-Recherche ergibt zwar eine Fülle von Treffern zu den Namen der gesuchten Personen, jedoch sind diese so unspezifisch und aufgrund der häufig auftretenden Namenkombinationen undurchsichtig, dass hier ohne weitere Ausschlusskriterien kein Ende in Sicht wäre. Die Kurtz Privatdetektei Bochum schwenkt deshalb auf andere Ermittlungswege um: Von den früheren Unterhaltszahlungen ist Herrn Bungert ein Bankkonto seiner Ex-Frau bekannt, das durch unsere Detektive aus Bochum noch am Abend der Beauftragung geprüft wird. Allerdings liegen seit über drei Jahren keine Kontobewegungen mehr vor, weswegen auf diesem Weg keine aktuelle Adresse recherchiert werden kann. Unsere Wirtschaftsermittler initiieren eine automatisierte Datenbankrecherche über unsere angeschlossenen Partner, allerdings dauert diese stets ein paar Tage bis wenige Wochen. Aus diesem Grund ermitteln unsere Privatdetektive am nächsten Tag die aktuellen Mieter der letzten bekannten Anschrift in Herne – es handelt sich hierbei um ein Ladengeschäft. Telefonisch berichtet der Inhaber, dass er schon viele Jahre in diesem Haus arbeite und dass in der darüber liegenden Einliegerwohnung viele Mieter gekommen und gegangen seien. Die Namen der Zielpersonen unserer Bochumer Detektive sagten ihm zwar nichts, doch könne er sich an eine Frau erinnern, die der Personbeschreibung entspricht und ein Mädchen in diesem Alter hat. Mehr könne er leider nicht tun. Unser Detektiv fragt ihn, ob er freundlicherweise die Telefonnummer des Vermieters der Immobilie übermitteln würde, da dieser womöglich noch Unterlagen zu den Zielpersonen hat.

Wenige Minuten später hat der ermittelnde Rechercheur der Kurtz Detektei Bochum den besagten Vermieter am Hörer. Die Zielpersonen seien nur wenige Monate im Objekt gewesen. Er wolle einmal nachsehen, ob er eine Nachsendeadresse in seinen Unterlagen finden könne. Eine Viertelstunde später wählt der Vermieter die Rufnummer der Kurtz Privatdetektei Bochum (0234 3075 0073) und gibt an, die Zielpersonen und der Lebensgefährte von Herrn Bungerts Ex-Frau hätten 2002 für vier Monate bei ihm gelebt, ehe sie in einen anderen Stadtteil von Herne gezogen seien und wenig später ins nahegelegene Witten. Die jeweiligen Verzugsadressen seien dem Vermieter aber nicht mehr bekannt. Dafür kann er sich daran erinnern, dass die ehemalige Frau Bungert in ihrer letzten Zeit in Herne (ca. 2003) schwanger gewesen war, und gibt unserem Detektiv aus Bochum noch den Namen und die Telefonnummer des nachfolgenden Vermieters. Dieser lebt ebenfalls in Herne und kann sich noch sehr gut an die Familie erinnern, habe aber die Nachsendeadresse schon vor Jahren entsorgt. Er wisse nur noch, dass alle drei von Herne nach Witten gezogen waren.


Adressprüfung in Hagen – Scheinanschrift?


In der Zwischenzeit liegt das Ergebnis der Datenbankabfrage vor, das eine ganze Reihe weiterer Adressen im Viereck Bochum–HagenIserlohnDortmund in den Jahren 2003 bis 2014 zutage fördert. Die aktuellste Adresse stammt von Oktober 2014 und befindet sich in Hagen. Einer unserer Privatdetektive aus Bochum begibt sich dorthin, um die Anschrift vor Ort zu prüfen: Das Objekt besteht aus zwei Gebäuden, einem Vorderhaus mit einer Arztpraxis und einem kleinen Einliegerbungalow im hinteren Bereich. Nirgendwo an den Klingelschildern und Briefkästen findet sich ein Hinweis auf die Namen der gesuchten Personen. Der Ermittler begibt sich deshalb in die Praxis und erkundigt sich beim Personal nach den Zielpersonen – die Namen sind dort gänzlich unbekannt. Auch der Postträger, der unserem Bochumer Detektiv beim Verlassen der Praxis zufällig entgegenkommt, kann mit den Namen nichts anfangen, obwohl er in dieser Zone bereits seit Jahren ausliefere. Da gerade ein Postangestellter hervorragende Kenntnisse der Namen von Anwohnern haben dürfte, liegt die Vermutung nahe, dass die Zielpersonen entweder nur sehr, sehr kurzzeitig an der ermittelten Adresse gewohnt haben oder aber sie als Scheinadresse für die Registrierung im Melderegister nutzen.

Unser Privatermittler geht noch einmal zum Bungalow hinter dem Haus und klingelt. Eine unbekannte männliche Person öffnet und der Detektiv fragt im Anschluss an eine legendierte Vorstellung seines Anliegens, ob der Mann die Zielpersonen kenne. Dies verneint er. Der Vormieter sei ein alleinstehender älterer Herr gewesen. Auf Nachfrage händigt er unserem Privatdetektiv aus Bochum bereitwillig die Kontaktdaten der Vermieterin aus, die sofort telefonisch erreicht wird. Die Zielpersonen seien ihr bekannt. Man habe eigentlich schon alle Verträge fertig gehabt, doch kurz vor dem Einzug hätten die Gesuchten einen Rückzieher gemacht und die Wohnung wieder gekündigt. Warum sie das taten und wohin es sie verschlagen hatte, wisse die Vermieterin leider nicht.


Einigermaßen aktuelle Spur über Traueranzeige in Herdecke


Da im Zuge der bisherigen Ermittlungen eine ganze Liste zuvor unbekannter Wohnadressen seit den frühen 2000er Jahren entstanden ist, wiederholt die Kurtz Privatdetektei Bochum die anfängliche Online-Recherche unter Berücksichtigung neuer Suchparameter. Die Ermittler landen einen Treffer, denn unter den Herdecker Traueranzeigen finden sie eine aus dem Jahr 2012, die von einer Person mit dem Namen der gesuchten Tochter erstellt worden war. Der Verstorbene trug den Namen des Großvaters der Tochter bzw. des ehemaligen Schwiegervaters des Auftraggebers der Kurtz Detektei Bochum. Eine zufällige Namensgleichheit kann mit größter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Unsere Rechercheure verfügen nun zwar über eine nicht eben brandheiße, aber doch eine einigermaßen aktuelle Spur. Die weitere Untersuchung der Anzeigen ergibt eine Verbindung zu einer Person mit dem Namen von Herrn Bungerts Ex-Frau. Bei der Betrachtung der vorhergehenden Jahre erhalten unsere Suchspezialisten einen weiteren Treffer: die Todesanzeige von Herrn Bungerts Ex-Schwiegermutter aus dem Jahr 2010 – wiederum erstellt von seiner Tochter und unterschrieben von der Ex-Frau. Somit können auch die letzten Zweifel an einer Namensverwechslung beseitigt werden.


Ermittlungsdurchbruch über Social Media


Durch die neu erlangten Informationen wissen die Privatdetektive der Kurtz Detektei Bochum nun, dass die Zielpersonen mindestens im Zeitraum 2010-2012 in Herdecke gelebt haben mussten. Diesem Hinweis folgend, finden die Ermittler ein sehr aufschlussreiches Profil der gesuchten Tochter in den Social Media. Sie können Herrn Bungert nunmehr informieren, dass er Großvater einer Enkelin ist. Es finden sich auch aktuelle Bilder der gesuchten Tochter, die große Ähnlichkeit mit dem Auftraggeber unserer Bochumer Privatdetektive offenbaren. Die weitere Recherche fördert ein Profil von Herrn Bungerts Ex-Frau zutage. Auf diese Weise wird ihr aktueller Name bekannt, den sie durch erneute Heirat erhalten hatte. Der neue Ehemann ist ebenfalls mit einem Profil vertreten, zu dem sogar eine Telefonnummer hinterlegt ist – ein vorfreudiger Kontrollanruf unserer Ermittler wird allerdings enttäuscht, da die Nummer nicht mehr vergeben ist.

Über die obigen Profile können nun auch für alle drei Personen – Tochter, Ex-Frau, neuer Ehemann – Facebook-Profile ermittelt werden, die weitere Informationen liefern. So erfahren unsere Detektive aus Bochum, dass die Ex-Frau als Friseurin tätig ist, und klingeln in der Folge telefonisch alle im Telefonbuch und in anderen Registern verzeichneten Friseursalons in Herdecke ab – leider erfolglos. Auf dem Facebook-Profil des neuen Ehemannes finden die Privatermittler Verweise auf ein Einzelunternehmen, das selbiger offenbar gewerblich führt. Im Impressum sind eine Telefonnummer und eine Adresse in Herdecke hinterlegt. Ferner kann ein ebay-Verkäuferprofil dieses Einzelunternehmens mit identischem Impressum ermittelt werden. Die Kurtz Privatdetektei Bochum versucht im Laufe desselben Tages, an dem die in diesem Absatz genannten Ermittlungsdurchbrüche gelingen, mehrfach, den Inhaber über die angegebene Telefonnummer zu erreichen, es erfolgt aber zu den üblichen Geschäftszeiten keine Anrufannahme und auch kein Rückruf. Erst nach acht Uhr abends nimmt der Firmeninhaber den Hörer ab. Dies deutet darauf hin, dass er sein Gewerbe nebenberuflich betreibt und tagsüber einer anderen Tätigkeit nachgeht, von der er jetzt erst nach Hause zurückgekehrt ist. Dies wiederum würde bedeuten, dass die Telefonnummer zum Privatanschluss der Familie gehört und dass unsere Bochumer Detektive somit an dieser Stelle auf den aktuellen Aufenthaltsort gestoßen sind.


Tisch mit Lupe, Globus, Pfeife, Kompass etc.; Detektei Bochum, Privatdetektiv Bochum, Witten
Manche Rechercheaufträge der Kurtz Detektei Bochum lassen sich recht schnell und unkompliziert lösen, bei anderen sind eine Menge Geduld und Ausdauer gefragt – Café Crèma und Pfeife helfen dabei.

Telefonat mit der Ex-Frau | Zusammenkunft mit der Tochter


Nach einem kurzen Gespräch mit dem neuen Ehemann gibt dieser den Hörer an Herrn Bungerts Ex-Frau weiter. Diese bestätigt, an der im Impressum des Einzelunternehmens hinterlegten Adresse wohnhaft zu sein. Der Ermittler klärt sie über den Grund seines Anrufes auf und fragt, ob er ihre Kontaktdaten an den Auftraggeber der Kurtz Detektei Bochum weitergeben dürfe, damit dieser sich mit ihr bezüglich der gemeinsamen Tochter in Verbindung setzen könne. Die Mutter schluckt hörbar und überlegt einige Sekunden, schließlich willigt sie ein. Herr Bungert wird am nächsten Morgen umgehend über die Ergebnisse in Kenntnis gesetzt. Wie er uns wenige Tage später berichtet, hat er bereits Kontakt mit seiner Tochter aufgenommen und einen Termin für ein Treffen ausgemacht.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Bochum

Kohlenstraße 55

44795 Bochum

Tel.: 0234 3075 0073

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bochum.de

Web: http://www.kurtz-detektei-bochum.de

http://www.kurtz-detektei-bochum.de/2015/07/22/adressermittlung-der-kurtz-detektei-bochum-sorgt-für-familienzusammenführung-nach-20-jahren/

http://www.kurtz-detektei-bochum.de/privatdetektive-bochum/anschriftenrecherche-fallbeispiel/

Zielperson in Schutzprogramm: Kurtz Detektei Bielefeld bricht Aufenthaltsermittlung ab


Vermisstensuche in Ostwestfalen durch Privatdetektive


Die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld ermitteln in einem Vermisstenfall: Die 17jährige Tochter der Familie Bürki aus dem Umland in Ostwestfalen ist seit fünf Tagen verschwunden. Weder Vater noch Mutter, Geschwister oder Großeltern wissen, ob ihr etwas zugestoßen ist oder ob sie freiwillig weglief. Die Familie mache sich große Sorgen und die Privatdetektive der Kurtz Detektei Bielefeld sollen ihren Aufenthaltsort schnellstmöglich ausfindig machen. Ein strapzierbares Budget steht allerdings nicht zur Verfügung, wodurch schon einmal der Einsatz sehr effizienter Personenspürhunde ausgeschlossen werden muss.


Vorrecherche | Hinweissuche durch Bielefelder Detektive


Um einen Ansatzpunkt zu finden, erkundigen sich unsere Bielefelder Privatdetektive zunächst nach der Vorgeschichte: Hatte es Streit gegeben, war womöglich ein Mann im Spiel, sind Drogen ein Thema? All das wird von den Klienten verneint. Die Tochter sei ein ganz zurückhaltendes Mädchen, habe nie etwas angestellt und das Thema Männer sei noch überhaupt nicht aufgekommen. Kleinere Dispute habe es lediglich über den Ausbildungsweg gegeben: Der Vater wünscht, dass seine Tochter Sekretärin in seinem kleinen Unternehmen wird, doch diese Option habe sie stets kategorisch ausgeschlossen. Sie wolle ihren eigenen Weg gehen und nicht mehr so abhängig von der Familie sein. Gerüchtehalber, so berichtet die Mutter der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen, habe die Tochter eine Stelle in einer Fleischerei-Kette erhalten und arbeite nun dort.


Keine Vermisstenanzeige bei der Polizei


Die besagte Fleischerei verfügt über mehr als zwanzig Betriebsstätten in einem Umkreis von 150 Kilometern. Hier Recherchearbeit zu betreiben, dürfte einen gewissen Aufwand für unsere Detektive in Bielefeld bedeuten. Im Zuge der Vorrecherche prüfen die Ermittler, ob eine Vermisstenanzeige für die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld vorliegt. Dass dem nicht so ist, verwundert zunächst, weshalb die Privatermittler ihre Klienten darauf ansprechen. Man wolle die Geschichte möglichst anonym halten, sagen diese, denn man dürfe ja niemanden belästigen und kein Aufhebens in der Nachbarschaft verursachen. Diese Begründung wiederum finden unserePrivatdetektive aus Bielefeld ein wenig merkwürdig und versuchen deshalb, die Klienten zur Aufgabe einer Vermisstenanzeige zu bewegen, doch vergebens. Mit der Polizei wolle man nichts zu tun haben. Da auch diese Aussage zweifeln lässt, prüfen die Detektive der Kurtz Detektei Bielefeld kurzerhand, ob die Familienmitglieder in der Vergangenheit polizeilich auffällig geworden sind. Doch bis auf eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Vater, die nicht zu einer Verurteilung geführt hatte und bereits 25 Jahre zurücklag, wurden keine Feststellungen getroffen.


Einsatztaktik der Kurtz Detektei Bielefeld


Anhand der gewonnenen Erkenntnisse aus den Vorermittlungen erstellt die Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen ihre Einsatztaktik. Als erster Ansatzpunkt ist die Prüfung der Filialen der Fleischerei-Kette in einem breiten Umkreis um Bielefeld geplant. Hierfür müssen zunächst sämtliche Filialadressen recherchiert werden. Da die Klienten ausdrücklich den Wunsch äußern, dass unsere Bielefelder Privatdetektive die Zielperson nicht direkt ansprechen und sie auch sonst in keiner Weise in Beunruhigung versetzen, ist ein legendiertes Vorsprechen in einer der Filialen oder gar bei der Geschäftsleitung nicht möglich. Mit einer Vermisstenanzeige und offenen Karten hätte man durch direkten Kontakt zum Unternehmen sehr schnell herausfinden können, ob die Zielperson dort arbeitet. Stattdessen müssen unsere Wirtschaftsdetektive in Bielefeld nun also Filiale für Filiale abfahren.


Problematische Budgetbegrenzung für die Ermittlungen


Ein Problem bei der gewählten Methode besteht in den Arbeitszeiten. Zwar ist in Fleischereien für gewöhnlich kein extremer Schichtdienst mit Spannen von annähernd 24 Stunden zu erwarten, doch geben die Öffnungszeiten des Unternehmens Aufschluss darüber, dass in mindestens zwei Schichten gearbeitet werden muss. Folglich kann es passieren, dass sich ein Observant der Kurtz Detektei Bielefeld zwar an der richtigen Filiale befindet, die Zielperson aber gerade nicht vor Ort ist. Wenn nun auch noch die Komponenten Urlaub und arbeitsfrei hinzukommen, werden die Ermittlungen zwangsläufig mit einer gehörigen Brise Zufall gewürzt.

Aus Budgetgründen fordern die Klienten, dass sich nur ein Detektiv an die Arbeit begeben würde, doch das lehnt die Kurtz Detektei Bielfeld in diesem Fall konsequent ab, denn dann könnte man gleich würfeln. Eine einzelne Einsatzkraft wäre nie in der Lage, im Zeitraum einer zu erwartenden „Schnittschicht“ alle Filialen abzufahren, und selbst für zwei Ermittler wird dies kaum machbar sein. Letztlich einigt man sich dennoch auf ein Detektiv-Team aus zwei Personen.


Auffindung der Zielperson im letzten Moment


Die beiden Ermittler teilen sich planmäßig auf und fahren getrennt eine Filiale nach der anderen ab. Überall werden die vor Ort tätigen Verkäufer/innen geprüft, nirgendwo ist die Zielperson zu identifizieren. Einer der beiden Bielefelder Detektive erhält gerade die Information seines Kollegen, dass dieser die letzte Filiale auf seiner Liste geprüft habe und nun einstellen werde, als er ebenfalls seinen letzten Prüfpunkt erreicht. Und siehe da: Ausgerechnet an der allerletzten Filiale steht tatsächlich die Zielperson und unterhält sich mit einer Familie (Mann, Frau, zwei Kinder). Ihr linkes Auge ziert ein gut sichtbares Veilchen. Augenscheinlich hat die Gesuchte soeben Feierabend gemacht, und wenn die Familie nicht aufgetaucht wäre, so hätte der Ermittler der Kurtz Privatdetektei Bielefeld und Ostwestfalen sie wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. Umgehend instruiert er seinen Kollegen, doch nicht einzustellen, sondern zu ihm zu fahren, um ihn bei der Observation zu unterstützen.


Erfolgreiche Ermittlung des Aufenthaltsortes


Da sich die Position des zweiten Wirtschaftsermittlers aufgrund eines glücklichen Zufalls (geplant ist das von unserer Seite nicht) nahe an der des Kollegen befindet, trifft er nur zehn Minuten später am Zielort ein. Die Vermisste spricht noch immer mit der besagten Familie. Einige Minuten später hält ein Taxi vor der Filiale, die Zielperson und die Familienmitglieder umarmen sich und letztere fahren ohne die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld davon. Diese wiederum begibt sich zu Fuß zu einer Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel, gefolgt von einem unserer Privatdetektive, während der andere sein Einsatzfahrzeug nachzieht. Nach einer längeren Fahrt kommt die Zielperson an ihrem aktuellen Aufenthaltsort an. Doch hier ergeben sich Komplikationen.


Kein gewöhnlicher Fall, kein gewöhnlicher Ermittlungsbericht


Wie den Detektiven der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld bekannt ist, handelt es sich bei Zieladresse um einen Anlaufpunkt bzw. um eine Unterkunft für Menschen, die aufgrund eines anerkannten Schutzbedürfnisses nicht auffindbar sein möchten. Da die Ermittler für solche Situationen sensibilisiert sind, unternehmen sie nach Rücksprache mit der Einsatzleitung weitere Recherchen vor Ort. Hierbei können sie in Erfahrung bringen, dass sich die Zielperson eigenverantwortlich in ein Schutzprogramm begeben hat, da sie Opfer von häuslicher Gewalt ihres Vaters geworden war.

Die Detektive brechen den Einsatz ab und verfassen einen vollständigen Ermittlungsbericht. Dieser wird in der Folge nahezu komplett zusammengestrichen und enthält letztlich lediglich Angaben über die Einsatzzeiten und darüber, dass die Zielperson zwar aufgefunden wurde, aber keine näheren Informationen herausgegeben werden dürfen. Zwar beschweren sich die Klienten energisch über diese Vorgehensweise, doch selbige ist eindeutig im Ermittlungsvertrag als Sonderfall geregelt und legitimiert. Es ist selbstverständlich vollkommen auszuschließen, dass Privatdetektive die Gesundheit von Zielpersonen aufs Spiel setzen, wenn sie gegen Honorar wider besseren Wissens Informationen an Personen weitergeben, die im dringenden Tatverdacht stehen, Straftaten gegen die Zielpersonen zu verüben.


Detektei Bielefeld | Detektiv Bielefeld | Privatdetektiv Bielefeld

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Bielefeld

Otto-Brenner-Straße 209

D-33604 Bielefeld

Tel.: 0521 2567 0055

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bielefeld.de

Web: http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de

 

http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de/2015/10/03/zielperson-in-schutzprogramm-kurtz-detektei-bielefeld-bricht-aufenthaltsermittlung-ab/

https://plus.google.com/+Kurtz-detektei-bielefeldDe

Mantrailer-Einsatz rettet Menschenleben – ein Fall der Kurtz Detektei Düsseldorf

KürSuicide Note Kurtz Detektei Düsseldorfzlich erhielten die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf einen Anruf aus Baden-Württemberg: Der Sohn der Familie sei seit 4 Tagen verschwunden, er habe eine Art Abschiedsbrief hinterlassen, und wenn er nicht schleunigst gefunden werde, könne alles schon zu spät sein. Die Frau am Telefon (Mutter des verschwundenen jungen Mannes) ist merklich aufgewühlt, immer wieder müssen die Düsseldorfer Detektive sie bitten, sich zu beruhigen. Wie ist die Situation genau entstanden? Wann wurde der Mann das letzte Mal gesehen? Was genau steht in dem Brief? Welche Gründe könnte das Verschwinden haben? Welche Anhaltspunkte für den Verbleib der vermissten Person existieren?, fragen die Privatermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf.

Der verschwundene Sohn hätte am Montag seine Abschlussprüfung bei der Handelskammer gehabt. Doch die Aussicht darauf ließ ihn verzweifeln, und so verschwand er am Sonntagabend, ohne sich zu verabschieden. Lediglich der Brief blieb zurück, in dem der leicht autistische junge Mann seine Ängste bzgl. der bevorstehenden Prüfung und den Druck ausdrückte, dem er sich nicht mehr gewachsen fühle. Er wolle sich das Leben nehmen. Laut Mutter sei er mit dem Familien-BMW davongefahren. Ein GPS-Modul zur Ortung gebe es in diesem Modell leider noch nicht. Die Polizei fahndet, sieht jedoch aktuell wenig Chancen auf Erfolg. Als einzigen Anhaltspunkt kann die Familie unseren Düsseldorfer Detektiven die Nutzung zweier Geldautomaten in Düsseldorf am Montag und am Mittwoch nennen – doch das ist schon eine ganze Menge, finden die Ermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf. Stichwort: Mantrailer.

Die Detektive erklären der Familie das Ermittlungsprinzip: Anhand eines Geruchsträgers (bspw. getragene Socken, Kopfkissen oder auch berührtes Papier) nehmen die Personenspürhunde unseres Mantrailer-Experten am letzten bekannten Aufenthaltsort der Zielperson die Geruchsspur auf und folgen ihr, bis sie die gesuchte Person wiedergefunden haben. Die Methode ist inzwischen in mehreren Bundesländern auch als behördliche Ermittlungstaktik anerkannt und wird vor allem im Land Berlin mithilfe privater Mantrailer-Experten mit durchschlagenden Erfolgen praktiziert. Jahrelanges tägliches Spezialtraining machte die drei Einsatzhunde der Kurtz Detektei Düsseldorf zu wörtlichen Superschnüfflern. Selbst Tote in metertiefem Wasser, die zuvor kilometerweit durch Flüsse transportiert worden waren, können auch nach Monaten noch von diesen Mantrailern gefunden werden.

Mantrailer Kurtz Detektei Düsseldorf

Trotz dieser durch unsere Düsseldorfer Privatdetektive vorgebrachten Argumente bleibt die Familie skeptisch. Funktioniert das denn wirklich? Mit Hunden? Das klingt so nach Film. Was ist, wenn wir extra die 4 Stunden nach Düsseldorf fahren, dort mehrere Stunden in der Stadt herum hetzen und den Jungen zum Schluss trotzdem nicht finden? Dann ist ein weiterer Tag verloren! Und das Geld erst! Ein Mantrailer-Einsatz ist nicht günstig, das stimmt. 1.000-1.500 € können am Tag schon einmal zusammen kommen. Doch an das Leben des eigenen Sohnes sollte man kein Preisschild hängen, argumentieren die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf. Außerdem müsse man verstehen, dass Mantrailer-Einsätze nicht gerade alltäglich sind, die Hunde auf der anderen Seite aber tägliches Training benötigen. Es handelt sich also um einen Fulltime-Job, der beileibe nicht jeden Tag bezahlt wird. Folglich müssen die Einsatzkosten diesem Umstand angepasst werden. Das leuchtet den Auftraggebern der Kurtz Detektei Düsseldorf ein, und so machen sie sich schleunigst auf den Weg zu uns ins Rheinland.

Einige Stunden später wartet der Mantrailer-Führer der Kurtz Detektei Düsseldorf bereits am abgemachten Treffpunkt, als die Familie eintrifft: Es handelt sich um den zweiten Geldautomaten, an dem die vermisste Person Geld abgehoben hatte. Wie zuvor abgesprochen bringt die Familie einen Plastiksack mit persönlichen Gegenständen der Zielperson mit. Eine getragene Socke wird letztlich als Spurenträger verwendet und dem ersten Einsatzhund unter die Nase gehalten. Nach kurzer Orientierung nimmt der Mantrailer eine Spur auf und läuft los. Auf dem Weg beschnüffelt er immer wieder Stellen am Bürgersteig, um die Spur zielsicher weiterverfolgen zu können. Nach einer halben Stunde Fußwegs verlassen den ersten Einsatzhund die Kräfte und der zweite springt ein.

Wenige Minuten später führt der Mantrailer die Ermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf samt der Familie in ein Hotel in Düsseldorf-Oberkassel. Die Hotelangestellten sind selbstredend wenig begeistert, als sie die Meute in ihre Lobby spazieren sehen, doch nach kurzer Erläuterung der Sachlage zeigen sie sich hilfsbereit, und ein Hotelmitarbeiter begleitet die Düsseldorfer Detektive bei der weiteren Spurenverfolgung im Hotel. An einer Zimmertür im zweiten Stock gibt der Mantrailer das Signal, dass die Spurenverfolgung durch diese Tür behindert werde. Die Ermittler klopfen in der Hoffnung, dass die Zielperson öffnen werde. Doch von innen erfolgt keine Reaktion. Nach ein paar Minuten nutzt der Hotelmitarbeiter seinen elektronischen Zentralschlüssel und lässt die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf mitsamt der Familie in das Hotelzimmer. Auf dem Bett liegt ausgebreitet mit dem Gesicht im Kissen: die Zielperson!

Vermisste Personen Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright Pete

Der erste Eindruck ist beängstigend. Im Zimmer riecht es nach Alkohol, das Laken ist blutverschmiert, die Haltung der ZP unnatürlich, und noch dazu zeigt sie keinerlei Reaktion. Die Detektive aus Düsseldorf messen den Puls und geben Entwarnung – stabil. Schnell wird die Ursache des Blutes aufgeklärt: Offensichtlich hatte der junge Mann versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden, allerdings die „falsche“ Schnittrichtung gewählt und somit nur wenig Blut verloren. Es hatte bereits die Gerinnung eingesetzt. Mit einiger Mühe kann der vormals Vermisste geweckt werden, doch ein vernünftiges Gespräch kommt in seinem Zustand nicht zustande. Lediglich das absolute Erstaunen, hier seine Eltern zu sehen, steht ihm ins Gesicht geschrieben – und die offensichtliche Freude darüber.

Am nächsten Morgen nach der Ausnüchterung erzählt der junge Mann den Auftraggebern der Kurtz Detektei Düsseldorf noch, wie knapp es gewesen sei. Denn wären sie nicht gekommen, hätte er sich heute mit einem „Herrn“ getroffen, der ihm beim Selbstmord helfen wollte. Die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf sind froh, dieses Szenario abgewendet zu haben, und hoffen, dass der junge Mann künftig solche Gedanken aus seinem Kopf verbannt.

Kurtz Detektei Düsseldorf

Bilker Allee 217

40215 Düsseldorf

Tel.: 0800 8033967 (kostenfrei)

Mobil: 0163 8033967

Mail: kontakt@kurtz-detektei-duesseldorf.de

Web: http://ww.kurtz-detektei-duesseldorf.de

https://plus.google.com/+KurtzdetekteiduesseldorfDe-Detektiv-Düsseldorf

http://www.kurtz-detektei-duesseldorf.de/2014/11/22/mantrailer-einsatz-rettet-menschenleben-ein-fall-der-kurtz-detektei-d%C3%BCsseldorf/

WICHTIG: Die Kurtz Detektei Berlin sucht in London verschwundene Berlinerin (17)

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Die 17-jährige Christina Schmidtke aus Berlin ist verschwunden, vermutlich entführt.

Christina erwarb im letzten Jahr ein Stipendium für die Londoner St Paul’s School. Sie lebte seit Juli 2013 bei einer Gastfamilie in der White Hart Lane, Barnes.

Am Montag, 02.12.2013, kehrte Christina nach der Schule nicht zurück zu ihrer Gastfamilie. Ihr Handy konnte zuletzt am Bishop’s Park am Themse-Ufer geortet werden. Es besteht kein Funkkontakt. Bis heute gibt es keinerlei Anzeichen noch verwertbare Spuren zu Christinas Aufenthaltsort. Ihre Eltern kommen um vor Sorge.

Mehrere Mitschüler Christinas berichten, sie in den Tagen vor ihrem Verschwinden mehrfach in Begleitung zweier vermutlich osteuropäischer Männer (beide Mitte 50) gesehen zu haben.

Christina misst 171 cm, wiegt ca. 60 kg, hat schulterlanges brünettes Haar, grau-grüne Augen, einen deutlichen deutschen Akzent und eine auffällige, ca. 4 cm lange Narbe auf der Stirn in Form eines Stacheldrahtabdrucks.

Die beiden Männer messen beide ca. 170-175 cm. Der erste Mann hat kurzes blond-graues Haar und ist schlank. Der zweite Mann trägt Glatze und ist deutlich übergewichtig.

Bitte helfen Sie uns, Christina zu finden, indem Sie uns Informationen zum Fall zukommen lassen oder diesen Beitrag teilen und uns somit helfen, die Suche nach Christina um die Welt zu tragen. Jemand muss Christina Schmidtke gesehen haben!

Informationen bitte an http://www.kurtz-detektei-berlin.de/kurtz-detektei-berlin/kontakt-zur-kurtz-detektei-berlin/

17-year-old Christina Schmidtke from Berlin, Germany, has disappeared in London – probably kidnapped.

Last year, Christina was awarded a scholarship for London’s St Paul’s School. Since July 2013 she lived with a host family in White Hart Lane, Barnes.

On Monday, 2nd December 2013, Christina did not return home from school. Her cell phone was last geolocated in Bishop’s Park. Still, there are no traces whatsoever concerning Christina’s whereabouts. Her parents are worried to death.

Two of Christina’s fellow students reported that, in the days before her disappearance, she was seen several times with two men of assumedly Eastern European descent (both in their fifties).

Christina is 171 cm in height, weighs about 60 kg, has shoulder-length brunette hair, grey-green eyes, a German accent and a striking scar on her forehead in the shape of a barb wire.

The two men are both ca. 170-175 cm in height. One man has short blond-grey hair and is rather slim. The other man is bald and remarkably overweight.

Please help us finding Christina by sharing all information you got on the case or by sharing this appeal in order to carry our search for Christina around the world. Somebody must have seen her!

If you have any information on the case please contact our investigators in Berlin or in Nuremberg.