Auf der Suche nach der Wahrheit: Detektiv Patrick Kurtz in der Offenbach-Post


Ein Artikel von Eva-Maria Lill nach einem Interview mit Patrick Kurtz: Beobachtungen aus einem Frankfurter Detektivbüro


„Über Tapetengeschmack lässt sich streiten. Über Intelligenz nicht. Privatdetektiv Patrick Kurtz jagt in Frankfurt Betrüger und Banditen. Und eifert dabei nicht nur in Sachen Büroeinrichtung einem seiner Vorbilder nach: Sherlock Holmes.

Patrick Kurtz sieht viel jünger aus als seine Möbel. Er ist 27, sein Vitrinentisch geschätzte hundert. Auf dem polierten Holz steht eine Flasche Ardbeg-Whisky, das schwarz-rote Leder des Zweisitzers knarrt. Patrick Kurtz’ helle Brogue-Oxford-Schuhe auch. Sein Büro ist eine Zeitmaschine für Verlorene. Für Hilfesuchende, Betrogene, Opfer. Kurtz ist Detektiv – einer von etwa 75 in Frankfurt. Seinen ersten Betrieb eröffnete der Thüringer Anfang 2013 in Leipzig. Mittlerweile gehören ihm deutschlandweit 28 Detekteien, seit 2014 auch eine in der Mainmetropole.

Wir haben mit ihm über seinen Beruf gesprochen, über Klischees und Ausharren im Auto. Anlass: Am Pfingstwochenende strahlt die ARD die vierte Staffel der britischen Erfolgsserie Sherlock aus. Kurtz ist ein großer Fan – und mit Pfeife, Macbook und Spiegelreflex selbst eine moderne Variante des genialen Holmes.“


Von echter Detektivarbeit in Frankfurt am Main


Offenbach-Post: „Herr Kurtz, treffen Sie viele Menschen, die eine falsche Vorstellung von Ihrem Beruf haben?“

Patrick Kurtz: „Sicher. Schuld daran sind vor allem Fernsehproduktionen, in denen Ermittler unbescholten in Wohnzimmerfenster fotografieren und sich im Anschluss prügeln.“

Offenbach-Post: „Der Alltag in Frankfurt ist sicher langweiliger.“

Patrick Kurtz: „Eher auf andere Art spannend. Zu körperlichen Streitereien kommt es fast nie. Vielleicht ein Mal in hundert Fällen. Und wir müssen auf Gesetze achten. Eindringen in den höchstpersönlichen Lebensbereich ist verboten – etwa das Fotografieren ins Haus. Oder auch ins Auto. Wenn jemand auf einem Feldweg im Wagen Geschlechtsverkehr hat, darf ich nicht einfach ranzoomen und auslösen.“

Offenbach-Post: „Was dürfen Sie denn?“

Patrick Kurtz: „Das ist in Deutschland gesetzlich nicht genau geregelt, da gibt es Nachholbedarf. Wir müssen uns aktuelle Gerichtsurteile anschauen, um ein Bild davon zu bekommen, was erlaubt ist. Bis vor einigen Jahren war es zum Beispiel Usus, dass wir GPS-Tracker nutzen, um ein Bewegungsprofil zu erstellen. Dann gab es 2013 eine Reihe von Beschlüssen, bei denen Kollegen zu Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Prinzipiell muss unser Auftraggeber ein berechtigtes Interesse an der Lösung des Falls haben, damit wir arbeiten dürfen – schließlich greifen wir mit jeder Ermittlung ohnehin in das Persönlichkeitsrecht ein. Dieses Interesse ist etwa gegeben bei Eheleuten, die eine wirtschaftliche Verbindung haben. Aber nicht, wenn ich eine Freundin, die ich seit zwei Wochen habe, aus Eifersucht bespitzeln möchte.“

Offenbach-Post: „Wie ist die Zusammenarbeit mit der Polizei?“

Patrick Kurtz: „Entweder wir übernehmen Fälle, die gar nicht bei den Beamten landen. Oder wir werden parallel engagiert. Oft ist die Zusammenarbeit nicht leicht. Das ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich. In Frankfurt haben wir keine Probleme. In Leipzig ist es vorgekommen, dass sich Beamte in ihrer Ehre gekränkt gefühlt haben und deshalb unseren Hinweisen nicht nachgegangen sind.“


Fallarten und Detektiv-Kosten


Offenbach-Post: „Mit welchen Fällen haben Sie es hauptsächlich zu tun?“

Patrick Kurtz: „Mit Betrug. Im Privaten handelt es sich meist um Untreue, im Wirtschaftlichen um Blaumachen oder Abrechnungsbetrug. Diebstahl kommt auch häufig vor.“

Offenbach-Post: „Und in Frankfurt?“

Patrick Kurtz: „Frankfurt ist Finanzstandort, dementsprechend sind wir häufig für Unternehmen unterwegs. Außerdem fällt auf, dass die Menschen uns eher bezahlen können als zum Beispiel im Ruhrgebiet.“

Offenbach-Post: „Das heißt, Sie sind teuer?“

Patrick Kurtz: „Wir nehmen einen Stundensatz von 59 Euro. Brutto für Privatpersonen, netto für Unternehmen.“

Offenbach-Post: „Der klassische Kunde ist also Besserverdiener?“

Patrick Kurtz: „Kann man so sagen. Aber ab und an gibt es auch den Rentner, der lange gespart hat, um nach seiner Familie zu suchen.“


Sind Detektiv-Observationen langweilig?


Offenbach-Post: „Da wir bei Klischees sind: Ehebrecher sind meistens Männer, oder?“

Patrick Kurtz: „Nein. Männer und Frauen engagieren uns etwa gleich oft. Aber eine genaue Statistik über Fallzahlen führen wir noch nicht.“

Offenbach-Post: „Wie gehen Sie, sagen wir mal, vor, wenn Sie einen Betrüger suchen?“

Patrick Kurtz: „In der Regel sind wir Beobachter und greifen nicht ein. Etwa achtzig Prozent unserer Zeit observieren wir. Davon zwei Drittel im Auto, ein Drittel zu Fuß. Der Rest ist Recherche in Datenbanken.“

Offenbach-Post: „Wird das nicht auf Dauer öde?“

Patrick Kurtz: „Vieles ist Routine, ja. Wir behandeln aber jeden Auftrag mit der gleichen Ernsthaftigkeit – schließlich geht es für unsere Kunden oft um Lebensentscheidendes.“

Offenbach-Post: „Und das Observieren? Stundenlang im Auto  …“

Patrick Kurtz: „Da höre ich Hörbücher oder Hörspiele – dabei kann ich mich konzentrieren und gleichzeitig fortbilden. Wenn ich müde werde, kommt schneller Rock ins Radio und wird laut aufgedreht.“

Offenbach-Post: „Fällt das den Anwohnern nicht auf?“

Patrick Kurtz: „Bisher bin ich einmal entdeckt worden. Eine Zielperson kam während eines Einsatzes aus einem Mehrfamilienhaus, klopfte an die Scheibe und meinte, dass wir unsere Observation ruhig einstellen könnten. Vermutlich hatte jemand dem Verdächtigen einen Tipp gegeben. Wir mussten uns also eine alternative Ermittlungsmethode einfallen lassen – und haben den Fall trotz Enttarnung schließlich gelöst.“


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Nicht immer ist bei Observationen Action angesagt. Den Fokus dennoch auf einem hohen Level zu halten, gehört zu den wichtigsten Anforderungen an moderne Detektive in Deutschland. 

„Was macht einen guten Detektiv aus?“


Offenbach-Post: „Wie oft haben Sie Erfolg?“

Patrick Kurtz: „Das kommt aufs Budget an. Können wir zwei Tage observieren, bestätigt sich der Verdacht in etwa 70 Prozent der Fälle. Reicht das Geld nur für ein paar Stunden, ist die Quote geringer.“

Offenbach-Post: „Was macht einen guten Detektiv aus?“

Patrick Kurtz: „Intelligenz und das Vermögen, kausale Zusammenhänge zu begreifen. Man muss konzentriert bleiben, selbst wenn stundenlang nichts passiert. Nervenstärke ist wichtig und Fitness, um extreme Hitze oder Kälte im Auto aushalten zu können. Ein Fenster zu öffnen ist tabu – die spiegelnden Scheiben machen es schwerer, uns zu entdecken. Und: Man muss in der Lage sein, Menschen glaubhaft anzulügen, um an Informationen zu kommen.“

Offenbach-Post: „Und das können Sie gut?“

Patrick Kurtz: „Ich bin geübt darin, kreative Lösungen zu finden. Der Beruf passt zu mir. Ich rauche Pfeife, seit ich 14 bin, und habe Detektivromane verschlungen. Eigentlich habe ich Literatur studiert und hatte zwischen Bachelor und Master Zeit. Ich habe ein Praktikumsangebot gesehen – in einer Detektei. Daraus ist nichts geworden. Angeregt von der Ausschreibung habe ich mich darüber informiert, wie man Detektiv wird. In Deutschland braucht man dafür nur ein Führungszeugnis. Später bin ich an die Sicherheitsakademie in Berlin gegangen und habe ein halbes Jahr eine IHK-Fortbildung absolviert – und mich dann selbstständig gemacht.“

Offenbach-Post: „Offenbar mit Erfolg.“


Von Sherlock Holmes und Schießübungen in der Wohnung


Patrick Kurtz: „In Deutschland ist das Detektivgewerbe ein Einmanngewerbe. Ich beschäftige sechs Angestellte, und wir arbeiten mit Nachunternehmern zusammen.“

Offenbach-Post: „Also haben Sie nicht bloß einen treuen Watson an der Seite?“

Patrick Kurtz: „Ich habe viele.“

Offenbach-Post: „Sherlock Holmes ist Ihr Vorbild. Was fasziniert Sie?“

Patrick Kurtz: „Holmes ist eine realistisch gezeichnete Kunstfigur. Selbst die Viktorianer glaubten, dass er echt sei. Als Doyle ihn 1893 in Das letzte Problem sterben ließ, trug London Trauer. Interessant ist das Geniale der Figur, dass er jedes Verbrechen lösen kann, quasi ein geistiger Superman ist. Aber absurderweise nicht weiß, ob sich die Erde um die Sonne oder die Sonne um die Erde dreht.“

Offenbach-Post: „Holmes’ wichtigste Waffe ist die Logik. Ihre auch?“

Patrick Kurtz: „Eher selten, da wir in den wenigsten Fällen Rätsel lösen müssen.“

Offenbach-Post: „Und Emotionen? Holmes ist nicht für Empathie bekannt  …“

Patrick Kurtz: „Ich kann Leute nicht einfach anschreien. Auch wenn wir schlechte Nachrichten überbringen, darf ich mir nicht vor Freude darüber die Haare raufen, dass ich einen Fall gelöst habe. Das würde – im Gegensatz zu den Romanen – nicht zu Anerkennung führen, sondern eher zum Stinkefinger und einer schlechten Google-Bewertung.“

Offenbach-Post: „Sind Sie gar nicht exzentrisch?“

Patrick Kurtz: „Na ja. Ich habe in meiner alten Wohnung tatsächlich mal mit einer Pistole auf meine Wand geschossen – wie Sherlock. Natürlich nicht mit scharfer Munition (lacht).“

Offenbach-Post: „Wie bitte?“

Patrick Kurtz: „Es hat sich so ergeben. Ich wollte schießen üben. Draußen ist das verboten, also hab ich’s drin gemacht. Aber zu Ihrer Beruhigung, Drogen nehme ich keine.“

Offenbach-Post: „Wenn Sie geübt im Umgang mit Waffen sind, wird es oft brenzlig?“

Patrick Kurtz: „Es kommt vor, dass Menschen uns im Nachhinein Prügel androhen. Kollegen ist jedoch einmal richtig der Angstschweiß ausgebrochen. Sie wurden von einer kurdischen Familie engagiert, um deren volljährige Tochter zu suchen. Als sie diese gefunden hatten, mussten sie die Frau fragen, ob sie ihre Adresse weitergeben durften. Sie fing an zu weinen und gab zu, dass sie Angst vor ihrer Familie hatte, weil sie in einer Beziehung zu einem nicht-muslimischen Deutschen lebte. Die Kollegen sind der Moral gefolgt und haben sie nicht verraten. Als sie der Familie das überbrachten, war auf einmal ein Haufen Menschen da, die einen Kreis um meine Kollegen gebildet und sie bedroht haben. Zum Glück ist es glimpflich ausgegangen.“


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Patrick Kurtz‘ Lieblings-Holmes


Offenbach-Post: „Wenn Sie sich einen Holmes aus einer Adaption als Boss aussuchen könnten, welcher wäre das?“

Patrick Kurtz: „O je. Ich ordne mich nicht gern unter und würde im Gegensatz zu Watson nicht klein beigeben. Ärger wäre programmiert.“

Offenbach-Post: „Aber Ihren Lieblings-Holmes, den können Sie verraten?“

Patrick Kurtz: „Sicher. Zum einen Jeremy Brett aus der Granada-Serie der 80er Jahre. Zum anderen Benedict Cumberbatch aus der BBC-Reihe, die an Pfingsten in der ARD läuft. Jeremy Brett hat Holmes damals so nahe wie möglich an dem gespielt, was Doyle in seinen Geschichten beschreibt, also als Denker und Redner. Doyles Holmes ist im Original ein Exzentriker. Cumberbatch macht ihn zum Soziopathen. Er hat die Figur neu erfunden.“


Hinweis


Es handelt sich teilweise nicht um Originalzitate von Patrick Kurtz. Insbesondere sprach er nicht davon, dass die Detektei Kurtz früher GPS-Tracker eingesetzt habe, sondern dass die Verwendung in der Branche üblich gewesen sei.

Der Originalartikel der Offenbach-Post erschien unter https://www.op-online.de/region/frankfurt/suche-nach-wahrheit-frankfurter-detektiv-patrick-kurtz-8369021.html.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Frankfurt am Main

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Mail: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de

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Videoüberwachung in Wuppertal | Patrick Kurtz im Schnellinterview bei Radio Wuppertal


Kurzer Radiobeitrag aus Februar 2017


Bereits im Februar 2017 interviewte Radio Wuppertal Patrick Kurtz, den Inhaber der Kurtz Detektei Wuppertal, für einen Beitrag zum Thema öffentliche und private Videoüberwachung in Wuppertal. An dieser Stelle reichen wir eine Abschrift des Beitrags nach, in dem auch ein anderer Interviewpartner zu Wort kommt.


Öffentliche Videoüberwachung am Döppersberg in Wuppertal


Moderation: „Der neue Hauptbahnhof soll mit zwölf Kameras überwacht werden, darum geht es heute Morgen bei uns. Das plant die Bahn gerade zusammen mit der Bundespolizei. Es geht da um Sicherheit, wir sollen uns sicher fühlen am neuen Döppersberg. Gerade an Bahnhöfen ist das immer ein bisschen schwierig; da gibt es Unterführungen, da gibt’s dunkle Ecken, und im Bahnhof treffen sich ja auch anrüchige Personen. Da werden Drogen verkauft, da trinken viele Alkohol – das meine ich gar nicht diskriminierend, aber man hat da schon oft ein unsicheres Gefühl am Bahnhof. Vor allen Dingen wenn man als Frau nachts alleine unterwegs ist … Deshalb also die Überwachungskameras.

Doch was ist da eigentlich erlaubt? Welche Bereiche dürfen mit Kameras überwacht werden? Das ist gesetzlich genau geregelt: Jeder kann sein Privatgelände mit Kameras überwachen, also das eigene Haus, den Garten, die Garageneinfahrt usw. Und das machen tatsächlich auch immer mehr Wuppertaler. Schlüsseldienst Becker verkauft seit einiger Zeit Überwachungskameras, hat uns Christian Becker gesagt.“

Christian Becker: „Wir wurden immer wieder darauf angesprochen, ob wir nicht auch Alarmanlagen anbieten können oder auch Videoanlagen. Das ist dann so häufig geworden, dass wir gesagt haben, okay, das müssen wir jetzt auch mal machen. Wir sind ein Sicherheitsfachgeschäft, da gehört das auch mit dazu. Und es hat auch enormen Zulauf bei uns bekommen. Wir verkaufen viele Alarmanlagen und auch Videoüberwachungsanlagen.

Der Döppersberg ist seit geraumer Zeit eine Großbaustelle, die der Umstrukturierung des gesamten Bahnhofsareals dienen soll. Geplant ist, ein attraktives neues „Tor zur Stadt“ zu erschaffen.


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Der Döppersberg ist seit geraumer Zeit eine Großbaustelle, die der Umstrukturierung des gesamten Bahnhofsareals dienen soll. Geplant ist, ein attraktives neues „Tor zur Stadt“ zu erschaffen.


Rechtliche Beschränkungen bei privater Videoüberwachung


Moderation: „Die große Nachfrage nach Überwachungskameras hat ungefähr vor eineinhalb Jahren angefangen. Das ist so die Zeit, als wir in Wuppertal besonders viele Einbrüche hatten – darüber haben wir auch berichtet bei Radio Wuppertal. Dabei ist ganz wichtig: Wer so eine Videoüberwachung installiert, darf damit nur das Privatgrundstück überwachen. Den Bürgersteig vor dem Haus oder den Nachbargarten dürfen Sie auf keinen Fall filmen. Viele Leute wollen zum Beispiel auch ihr Auto überwachen, weil es ja häufig zerkratzt wird. Da müssen wir aber ein paar Sachen beachten, hat uns der Wuppertaler Detektiv Patrick Kurtz gesagt. Er bietet auch Überwachungskameras an.“

Patrick Kurtz: „Das Problem ist, wenn das Auto auf einem öffentlichen Parkplatz steht, beispielsweise auf der Straße oder auf einem Stellplatz mit anderen Fahrzeugen, dann darf man dort keine Videoüberwachung durchführen, weil hierbei der öffentliche Bereich aufgenommen werden würde. Dementsprechend sind die Einsatzmöglichkeiten von Videoüberwachungstechnik für Privatpersonen relativ eingeschränkt.“

Moderation: „Es darf also keiner einfach so gefilmt werden, wenn er es nicht weiß. Und wie finden Sie das, wenn Sie ständig überwacht werden? Wir haben mit vielen Wuppertalern darüber gesprochen. Das hören Sie dann später auch noch bei uns …“


Hinweis


Die Aussage der Moderation, wir würden Überwachungskameras anbieten, kann missverständlich aufgefasst werden. Daher möchten wir an dieser Stelle klarstellen, dass die Kurtz Detektei Wuppertal keine Sicherheitstechnik verkauft, sondern als Teil unserer Dienstleistungen einsetzt (Installation, Wartung, Auswertung, Abbau).


Kurtz Detektei Wuppertal

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Beschädigung von Mieteigentum: Die Kurtz Detektei Frankfurt am Main ermittelt gegen „das Chaospaar“


Wiederkehrende Sachbeschädigung am und im Mietshaus


Müllberge im Vorgarten, die Entsorgung umweltschädlicher Flüssigkeiten im Hauptgarten, Manipulationen an der zentralen Heizungsanlage, zerkratzte Scheiben im Treppenhaus, Schmierereien an Wohnungstüren – seit wenigen Monaten glich die Immobilie der Auftraggeberin unserer Detektive in Frankfurt am Main einer Drogenhöhle. Dabei wohnten dort ganz normale, unbescholtene Bürger: Singles, Alleinerziehende, Familien mit Kindern. In jeder vermieteten Wohnung lebte mindestens ein erwerbstätiger Bewohner. Die derzeitigen Zustände waren unzumutbar und selbst langjährige Mieter drohten mit Kündigung. Unsere Klientin konnte bezüglich der Identität der Täter nur eine Mietpartei ernsthaft verdächtigen: ein Paar im mittleren Alter, das erst kürzlich zum Mieterkreis hinzugestoßen war und nach dessen Einzug die wiederkehrenden Sachbeschädigungen unmittelbar begonnen hatten. Nicht nur der Zeitpunkt wies auf diese beiden Personen als Hauptverdächtige hin, auch ihr gesellschaftliches Verhalten im Wohnumfeld wurde mehrfach vehement von Nachbarn gerügt, als asozial und einmal sogar als „affenähnlich“ bezeichnet.

Um gerichtsverwertbare Beweise gegen die beiden Verdächtigen zu sammeln, beauftragte die Hauseigentümerin die Kurtz Detektei Frankfurt am Main (069 1201 8431) mit einer Personenrecherche zu den früheren Anschriften und dortigen Aktivitäten der Zielpersonen.


Ein altes Ehepaar plaudert aus dem Nähkästchen


In der Vorrecherche sollten die Wohnadressen des Paars aus den letzten Jahren sowie etwaige Vorstrafen ermittelt werden. Sowohl bei der Zahl der Umzüge als auch bei den gestellten Strafanzeigen gegen beide Personen ergab sich eine ungewöhnliche Häufung, zumal für ein Paar im mittleren Alter: drei Adressen in wenigen Jahren (zwei in Frankfurt, eine in Kassel) sowie diverse Anzeigen wegen Sachbeschädigung, aus denen allerdings nie ein Strafverfahren resultierte. Nach dieser Vorermittlung sollten die erhaltenen Anschriften zwecks Befragung von Vermietern und Anwohnern aufgesucht werden.

An der ersten und ältesten Adresse traf unser Privatdetektiv in Frankfurt am Main bei seiner Ankunft auf ein älteres Ehepaar, das gerade einen PKW entlud. Beide Personen winkten lachend ab: Der Ermittler sei nicht der Erste, der nach „den jungen Leuten“ frage. Man sei hier heilfroh, die beiden nicht mehr als Nachbarn zu haben. Der Vermieter habe ständig gegen die Zielpersonen prozessieren müssen; den Anwohnern seien, ohne dass es einen Streit gegeben habe, ständig rohe Eier an die Fenster und auf die Balkone geworfen worden. Zwar sei es nie möglich gewesen, das Paar dabei zu erwischen, doch diese und weitere unflätige Aktionen wie offene Beleidigungen hätten genau dann eingesetzt, als beide einzogen, und aufgehört, als sie wieder gingen. Jemand anderes komme eigentlich nicht in Frage, da es sich bei den weiteren Anwohnern um langjährige Mieter und anständige Leute handele. Der Detektiv dankte dem Ehepaar und ließ sich noch die Kontaktdaten des Vermieters geben. Dieser bestätigte telefonisch, dass er die gleichen Probleme mit den Mietnomaden gehabt habe wie heute die Auftraggeberin unserer Privatdetektei in Frankfurt/Main. Bereitwillig stellte er uns sämtliche Gerichtsunterlagen aus seinen Prozessen gegen die Zielperson zur Verfügung.


Mutwillige Sachbeschädigung – Tendenz zu Wutausbrüchen


Bei der zweiten zu überprüfenden Adresse – der in Kassel – handelte es sich um ein Einfamilienreihenhaus, dessen aktuelle Mieter unser Ermittler leider nicht antreffen konnte. Dafür gab einer der Nachbarn bereitwillig Auskunft: Das Haus habe früher einem Ehepaar gehört und sei später an die Kinder vererbt worden. Seitdem habe es mindestens drei Eigentümerwechsel gegeben, doch an die Zielpersonen könne sich der Herr nicht erinnern und wem das Haus im Moment eigentlich gehöre, wisse er auch nicht. Der Detektiv solle doch bitte eine andere ehemalige Nachbarin kontaktieren, die jedoch bei einem Anrufversuch binnen weniger Sekunden auflegte, weil sie glaubte, der Ermittler wolle ihr etwas verkaufen. Danach nahm sie den Hörer nicht mehr ab. Offensichtlich handelte es sich um ein deutlich fortgeschrittenes Semester.

An der dritten Anschrift, wieder ein Einfamilienreihenhaus, konnte unser Wirtschaftsdetektiv in Frankfurt am Main ebenfalls niemanden antreffen, jedoch zumindest einen jungen Mann aus dem Nachbarhaus befragen. Das Reihenhaus habe dem Chaospaar sogar gehört. Als sie es verkauften, erzielten sie offenbar nicht ihren Wunschpreis, was sie dazu veranlasst habe, diverse Stromkabel im Haus herauszureißen und es somit bis zur Behebung der Schäden unbewohnbar zu machen.


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Dass Mietnomaden mutwillig ein elendes Chaos hinterlassen, ist leider keine Seltenheit. 

Weitere verdeckte Maßnahmen gegen die Mietnomaden


Durch die Recherchen hatte es unsere Frankfurter Wirtschaftsdetektei geschafft, diverse Indizien und Zeugen für die Regelmäßigkeit der Verwüstungen und sonstigen Verfehlungen durch das Chaospaar zu sammeln. Zudem wurden zwei weitere Maßnahmen ergriffen, die aufgrund eines laufenden Verfahrens hier nicht geschildert werden können. An der rechtskräftigen Verurteilung der Täter bestehen kaum noch Zweifel, doch ob unsere Auftraggeberin von solchen Subjekten mit derart asozialen Verhaltensweisen jemals eine finanzielle Kompensation erhalten wird, ist leider mehr als fraglich.


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Bundesweite Immobilienermittlung: Grundbuchdatenrecherche | Grundbuchauskünfte


Traumgrundstück gesichtet? Die Kurtz Detektei Bremen ermittelt Besitzer und Hintergründe


Kennen Sie das: Sie haben gerade eine neue Wohnung oder ein neues Haus bezogen und finden plötzlich ein anderes Objekt (Grundstück, Haus, Wohnung), das Ihre Träume wahr werden lässt? Murphys Gesetz – alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen – greift mal wieder und man ärgert sich in Grund und Boden. Was nun, wenn Sie ein ungenutztes Grundstück mit den perfekten Abmaßen im gewünschten Wohngebiet entdecken und Kaufinteresse haben, jedoch nicht wissen, wo und wie man den Besitzer kontaktieren soll? Nirgendwo ist ein Briefkasten oder ein Namensschild angebracht? Auch die Nachbarn kennen keinen Ansprechpartner? Hier helfen unsere Privatdetektive aus Bremen gerne weiter, indem wir bundesweit (!) durch die Einholung von Grundbuchauskünften den oder die Besitzer sowie deren genaue Eigentumsverhältnisse am entsprechenden Objekt ermitteln. Doch nicht nur das, wir können Ihnen bei Bedarf und Vorliegen eines berechtigten Interesses auch eine Menge weiterer Daten liefern:

  • die exakte Größe der bebaubaren Fläche,
  • die gesamte Grundstücksfläche,
  • eventuelle Hypotheken- oder Grundschuldbelastungen etc.

Anhand dieser Informationen können Sie sich bereits ein recht umfassendes Bild machen und ein mögliches böses Erwachen vermeiden, das viele Immobilienkäufer aufgrund von Falschangaben der Verkäufer (Immobilienbetrug) erleben müssen: verschwiegene Hypotheken, übertriebene Flächendaten, Miteigentümer usw.

Kennt man den vorgeblichen Besitzer eines Grundstückes oder einer Immobilie und hat bereits erste Kaufgespräche begonnen, existieren häufig noch Unsicherheiten und Zweifel bezüglich des Leumunds. Durch die umfassende Immobilienermittlung der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bremen, zu der auf Wunsch auch die Überprüfung des bisherigen Eigentümers (Bonität, Vorstrafen) zählt, lassen sich Zweifel ausmerzen bzw. bestätigen. Erscheint der Verkäufer beispielsweise erstaunlich gehetzt in dem Versuch, seine Immobilie so schnell wie möglich loszuwerden, ist Vorsicht geboten: Ist das Grundstück vielleicht nur gepachtet und er gar nicht der rechtmäßige Eigentümer? Handelt es sich vielleicht sogar um ein Erbpachtgrundstück, das nach einem gewissen Zeitraum automatisch in die Hände einer anderen Familie übergeht? Darf überhaupt eine (weitere) private Bebauung vorgenommen werden oder liegt das Grundstück in einem Naturschutzgebiet, ist nur land- oder forstwirtschaftlich nutzbar oder als Gewerbegrundstück klassifiziert? All diese Dinge bringen unsere Bremer Detektive ans Tageslicht und bewahren Sie somit vor einem vorschnellen Kauf, der auf falschen Voraussetzungen und Angaben fußt: 0421 3679 9066.


Schätzung von Immobilienwerten


Auch wenn Sie den Wert einer Immobilie bestimmen lassen wollen, um keinem Nepp oder Betrug aufzusitzen, sind unsere Wirtschaftsdetektive aus Bremen mit ihren Kontakten zu unabhängigen Sachverständigen und Gutachtern vermittelnd zur Stelle. Sie orientieren sich dabei an der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) vorgegebenen sogenannten Immobilienwertermittlungsverordnung, kurz ImmoWertV, durch die eine sachgerechte und nachvollziehbare Ermittlung des Werts erreicht werden soll. Die ImmoWertV orientiert sich bei der Wertermittlung an den Verhältnissen des Grundstücksmarkts zum Zeitpunkt der Bewertung; auch künftige Entwicklungen (Preisänderungen durch Verbesserungen oder Verschlechterungen der Infrastruktur, geplante Gesetzesänderungen, Pläne des städtischen Bauamtes etc.) und absehbare anderweitige Nutzungen werden in die Bewertung mit einbezogen. Außerdem fließen die Lage, Größe, Beschaffenheit, Art und Maß der baulichen Nutzung, Rechte und Belastungen des Grundstückes und eventuelle Probleme bei einer zukünftigen Bebauung (Biotope, Naturschutzgebiete auf dem Grundstück, öffentliche Zweckbestimmung etc.) in die Bewertung der Immobilie mit ein.

Auch wenn der Verkäufer einen freundlichen, kompetenten und vertrauenswürdigen Eindruck hinterlässt, kann man ohne Hintergrundrecherchen nie sicher sein, ob man nicht doch über den Tisch gezogen wird. Ist das Objekt der Begierde zu einem unglaublich niedrigen Kaufpreis auf dem Markt, gibt es vermutlich einen Haken. So ergeben die Recherchen unserer Detektei aus Bremen mitunter, dass geplante Anbauten wie eine Terrasse oder das Einreißen einzelner nichttragender Wände leider niemals vonstattengehen werden können, weil es sich – vom Verkäufer natürlich verschwiegen oder angeblich unabsichtlich unerwähnt gelassen – um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt. Was sich nach dem Kauf als eine Katastrophe erweist, kann leicht vor der bindenden Unterzeichnung des Kaufvertrages mit einem Einsatz unserer Bremer Privatdetektei aufgedeckt werden: kontakt@kurtz-detektei-bremen.de.


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Steht Ihre Wunschimmobilie auf einem soliden Fundament oder doch eher auf ein paar morschen Zweigen? 

Verschuldeter Verkäufer = verschuldetes Grundstück? Immobilienkauf und Hypothekenschulden:


Nicht immer heißt es Verzicht üben, wenn eine Immobilie von einem verschuldeten Verkäufer zu erwerben ist, denn nicht alle Schulden müssen vom Käufer übernommen werden. Da § 419 des BGB vom Gesetzgeber 1999 ersatzlos gestrichen wurde, werden mit dem Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks nicht mehr alle Schulden, die darauf lasten, mitgekauft. Lediglich die im Grundbuch eingetragenen Ansprüche Dritter müssen übernommen werden. Sind die im Grundbuch vermerkten Hypotheken höher als der Kaufpreis, kann es, egal was Verkäufer und Käufer auch untereinander ausgemacht haben mögen, zu einer Zwangsvollstreckung oder Zwangsversteigerung kommen, wenn der Neubesitzer nicht in der Lage ist, die Restschulden zu tilgen. Sollte der Verkäufer Insolvenz anmelden oder zu einem Pflegefall werden, kann es im schlimmsten Fall ferner passieren, dass die neuerworbene Immobilie der Insolvenzmasse zufällt und der Käufer somit ohne Haus und ohne Geld dasteht.

Gerade deshalb ist eine Grundbuchauskunft durch unsere Detektive aus Bremen eine erwägenswerte Absicherung, um sich vor einer ungewollten Übernahme von Schulden zu schützen.


Sie benötigen Auskünfte vor einem Immobilienkauf?


Sie stehen kurz vor einem Kaufabschluss oder vor der Unterschrift eines langjährigen Mietvertrages, wollen aber noch letzte Zweifel ausräumen? Ihnen kommt der Verkäufer bzw. Vermieter merkwürdig vor? Sie wollen sich rückversichern, dass es sich tatsächlich um eine gesunde Immobilie handelt und Sie keine bösen Überraschungen erwarten? Dann setzen Sie sich mit unseren Bremer Wirtschaftsermittlern in Verbindung: 0421 3679 9066.


Detektivhonorare der Kurtz Detektei Mannheim in der Region Rhein-Neckar


Breites Leistungsportfolio dank zahlreicher Fachspezialisten


Die IHK-zertifizierten Detektiv-Fachkräfte der Kurtz Detektei Rhein-Neckar sind nicht nur als Wirtschaftsdetektive für juristische Personen einsetzbar, sondern auch als Privatdetektive in persönlichen Angelegenheiten, die ein berechtigtes Interesse des Auftraggebers an Ermittlungen aufweisen. Beispielsweise werden wir beim Verdacht auf Untreue zur Überprüfung des aktuellen Lebens- oder Ehepartner tätig und sind einsetzbar zur Ermittlung gerichtsfester Beweise bei juristischen Problemen im Sorgerecht und beim Unterhalt. Auch Personensuchen, die mitunter in Familienzusammenführungen resultieren, zählen zu unserem Standard-Leistungsprofil. Im Bereich der Wirtschaft kommen unsere Detektive mittels Observationen, Firmeneinschleusungen, digitaler und analoger Recherchen und vieler weiterer Möglichkeiten blaumachenden Arbeitnehmern, Abrechnungsbetrügern, Dieben und Betriebsspionen auf die Schliche.

Durch den Einsatz einer Vielzahl von Spezialkräften können wir ferner diverse Sonderermittlungen anbieten. Hierzu zählen unter anderem IT-Forensiker und IT-Sicherheitsexperten, Lauschabwehrspezialisten und Abhörschutzprofis, Mantrailer-Führer und zertifizierte Sicherheitsberater. Dass diese Spezialisten nicht zu ein und demselben Satz arbeiten, dürfte einleuchten (Details weiter unten). Doch zunächst wollen wir Sie über die Honorare für unser Kerngeschäft informieren – Observationen und Recherchen durch unsere Rhein-Neckar-Detektive.


Transparente Honorare ohne versteckte Zusatzkosten


Die Tätigkeit unserer Detektei aus Mannheim ist natürlich nicht auf die Quadratestadt beschränkt, vielmehr sind wir flexibel in Ludwigshafen und Heidelberg einsetzbar, aber auch in Kaiserslautern, Darmstadt, Karlsruhe und sämtlichen Orten im und um das Rhein-Neckar-Gebiet. Das Honorarmodell ist dabei überall das gleiche: 90,00 € als Auftragsgrundgebühr für die Aktenanlage, Datenarchivierung und Fallorganisation, 69,00 € Stundensatz mit Viertelstundentaktung pro eingesetztem Detektiv und 0,79 € für den gefahrenen Kilometer. Zur Firmenpolitik der Detektei Kurtz zählt, Spesen nicht nach Pauschalsätzen abzurechnen, sondern einzig und allein nach tatsächlichem Aufwand – das heißt, Sie zahlen nur, was auch tatsächlich anfällt.

Bei uns können Sie sicher sein, dass keine versteckten Extrakosten auf Sie zukommen. Jegliche zusätzlich zu berechnenden Sonderdienstleistungen werden immer vorab mit Ihnen abgesprochen. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern legt unsere Mannheimer Privat- und Wirtschaftsdetektei großen Wert darauf, alle Honorare und Leistungen offenzulegen und keine – teils erheblichen – Zusatzkosten im Kleingedruckten zu verstecken. Wir sind nur zufrieden, wenn Sie zufrieden sind.


Schnellübersicht zu unseren Detektiv-Honoraren


  • Stundensatz je eingesetztem Ermittler                        69,00 € brutto

(für Privatpersonen)

  • Stundensatz je eingesetztem Ermittler                         69,00 € netto

(für Unternehmen)

  • Pauschale pro gefahrenem Kilometer                  0,79 € brutto/netto

(Privatpersonen/Unternehmen)

  • Einmalige Auftragsgrundgebühr                         90,00 € brutto/netto

(entfällt bei Pauschalermittlungen)


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Diese neckische amerikanische Grafik verdeutlicht die Vielfalt detektivischer Tätigkeitsgebiete auf spielerische Art. Der Unterschied zur Berufspraxis der Detektei Kurtz: Sie müssen nicht befürchten, uns am Ende einen Sack voller Geld zu schulden. 

Effizienz und Professionalität – die Kurtz Detektei Mannheim


Alle unsere eingesetzten Ermittler sind ausgebildete Fachkräfte und können langjährige Erfahrungen als Detektive, Polizisten, Zollfahnder etc. vorweisen. Dennoch bieten wir unsere Dienste zu vergleichsweise sehr moderaten Preisen an und orientieren uns dabei freiwillig und ohne Mitgliedsbindung am Ehrenkodex des Bundes Internationaler Detektive. Die gleichbleibend hohe Qualität unserer Leistungen stellen wir Ihnen für jede Tages- und Nachtzeit zu denselben Honorarsätzen zur Verfügung – Nacht-, Feiertags- oder Wochenendzuschläge kommen bei uns nicht zur Anwendung (Ausnahme: Weihnachten und Silvester).

Professionalität und Diskretion, unverbindliche und hochwertige Klientenberatung, flexibles Eingehen auf die Wünsche unserer Auftraggeber, die Gerichtsverwertbarkeit sämtlicher ermittelter Beweise (Berichte und Bildmaterial) – dafür steht die Kurtz Detektei Rhein-Neckar mit ihrem Namen. Unseriöse Detekteien mit dubiosen Vorgehensweisen mögen zwar für niedrigere Sätze tätig werden, doch illegal beschaffte Beweise sind vor Gericht null und nichtig. Im Zweifelsfall müssen sogar doch noch einmal die Dienste einer renommierten Detektei in Anspruch genommen werden und als Auftraggeber zahlt man dann letztlich doppelt. Gerade da Detektivkosten erstattungsfähig sind, d.h. vom Prozessgegner eingefordert werden können, sollten Sie darauf achten, keine Ermittler zu beauftragen, deren Methoden aufgrund mangelnder Gerichtsverwertbarkeit einen direkten Nutzen für das Verfahren ausschließen, denn hiermit wird auch die Erstattungsfähigkeit der Detektiv-Rechnung für die unnützen „Leistungen“ hinfällig.


Sonderdienstleistungen unserer Mannheimer Wirtschaftsdetektei


Die Mitarbeiter der Detektei Kurtz verfügen über große Routine in der Bearbeitung eher herkömmlicher Fälle, doch aufgrund unseres breiten Expertennetzwerks und unserer hervorragenden nationalen wie internationalen Kontakte konnten wir uns ebenfalls auf außergewöhnliche und aufwändige Fälle spezialisieren, die in dieser Form nur von wenigen anderen Detekteien bearbeitet werden können. Vermissen Sie beispielsweise Ihren nachts in Worms verschwundenen minderjährigen Sohn, können wir unsere Mantrailer-Hunde einsetzen, die eine Erfolgsquote von annähernd 100 % aufweisen. Für einen Tagessatz von 1.500,00 € folgen diese hochspezialisierten, täglich über mehrere Stunden trainierten Personenspürhunde den hinterlassenen Geruchsspuren des Vermissten über Straße, Land und selbst Wasser, um den aktuellen Aufenthaltsort zu bestimmen. Ein weiters Spezialgebiet ist die Installation, Wartung und Auswertung professioneller Videoüberwachungsanlagen. Wird bei Ihnen, zum Beispiel, regelmäßig der Vorgarten verwüstet und Sie möchten den oder die Täter auf frischer Tat ertappen, dann installieren unsere Techniker eine Videoanlage für maximal 200,00 € pro Tag (inkl. vier Kameras und einem Rekorder), wobei der Tagessatz sinkt, je länger die Videoüberwachung eingesetzt werden soll. Installation, Abbau und Auswertung der Anlage durch unsere Videotechniker werden grundsätzlich mit 70,00 € pro Stunde veranschlagt.

Geschäftskunden bieten unsere Wirtschaftsdetektive aus Mannheim weitere Vorgehensmöglichkeiten an, darunter auch den Einsatz von Lauschabwehrtechnik, die beim Verdacht auf Betriebsspionage zum Einsatz kommt, um Abhörwanzen und andere Datenübermittler aufzudecken. Pro Quadratmeter berechnen wir für diesen technisch sehr anspruchsvollen sowie in der Gerätebeschaffung und Ausbildung kostspieligen Service 32,00 €. Dabei suchen wir jeden Quadratzentimeter Ihres Büros oder Betriebsgebäudes nach Fremdkörpern ab; selbstverständlich bieten wir Privatkunden diesen Service ebenfalls an. Und auch an den Computern Ihrer Angestellten können wir nachvollziehen, ob es zu einem Virenbefall bzw. zu Hacks und Manipulationen gekommen ist. Für Einsätze in Ihrem Unternehmen und auch in Ihrer privaten Wohnung stellen unsere IT-Spezialisten 1.400,00 € pro Tag in Rechnung, bei Geräteeinsendungen in unser angeschlossenes IT-Labor können wir viele Services auch günstiger anbieten. Lassen Sie sich hierfür ein unverbindliches Angebot unterbreiten: 0621 9535 4001.


Beauftragung der Kurtz Privatdetektei in Mannheim


Wenn Sie eine oder mehrere unserer Leistungen in Anspruch nehmen möchten, so setzen Sie sich kostenfrei und unverbindlich mit unseren Privatdetektiven aus Mannheim in Verbindung. Telefonisch erreichen Sie uns zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr), E-Mails bitten wir an kontakt@kurtz-detektei-mannheim.de zu senden.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Rhein-Neckar

Besselstraße 25

D-68219 Mannheim

Tel.: 0621 9535 4001

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-mannheim.de

Web: https://www.kurtz-detektei-mannheim.de

https://www.kurtz-detektei-mannheim.de/2017/05/15/detektivhonorare-der-kurtz-detektei-mannheim-in-der-region-rhein-neckar/

https://www.kurtz-detektei-mannheim.de/detektiv-kosten/

Mietschulden: Adressermittlung durch Observation der Mieterin beim Auszug in Pulheim


Keine Miete, keine Wohnung


Frau Much, bislang Mieterin der Klientin unserer Detektei in Pulheim* (Rhein-Erft-Kreis), trotzte, weil ihre Vermieterin es tatsächlich gewagt hatte, ihr nach drei Monaten ohne Mietzahlung das Wohnverhältnis fristlos zu kündigen. Wer trotzt, sieht sich häufig moralisch im Recht. Und so fand es Frau Much nur rechtens – und dazu natürlich überaus clever –, der Vermieterin nicht ihre neue Wohnanschrift mitzuteilen. Diese könne selbst zusehen, wie sie ihre Forderungen adressieren wolle.

Womit Frau Much nicht gerechnet hatte: Ihre Vermieterin sah in der Tat selbst zu, die Anschrift zu erhalten, indem sie unsere Detektive in Pulheim beauftragte (0221 4558 0377), die Mieterin beim Auszug aus dem Objekt zu observieren und ihr zur neuen Adresse zu folgen. Die anfallenden Detektivkosten würden im Anschluss an die Maßnahme als zusätzlicher Posten zur bisherigen Forderung hinzugefügt werden und damit eine nicht unerhebliche Mehrbelastung für die trotzende Mieterin bedeuten.


Wohnungseinbruch zwecks Terrassennutzung?


Da die Zielperson kein eigenes Fahrzeug besaß und sich für gewöhnlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegte, besorgte sich einer unserer beiden eingesetzten Wirtschaftsdetektive vorsichtshalber ein Tagesticket für den Nahverkehr, um eine nahtlose Observation ohne Unterbrechung für einen etwaigen situationsbedingten Ticketkauf gewährleisten zu können. Bei der Ankunft der Ermittler an Frau Muchs bisherigem Wohnobjekt trugen gerade zwei Frauen Gegenstände aus dem Haus heraus und in einen Opel Fiesta hinein. Da der Auftraggeberin unserer Privatdetektive in Pulheim kein Bild der Zielperson zur Verfügung stand, konnte noch nicht abschließend geklärt werden, ob eine der beiden Damen Frau Much war. Doch die Klientin sollte eine halbe Stunde später sowieso hinzukommen, um die Wohnungsübergabe durchzuführen, und würde unseren Ermittlern dabei bestätigen können, ob eine der beiden Damen die Zielperson war.

Bis zur Ankunft der Vermietern fiel unserem Observationsteam noch auf, dass sich die beiden Frauen zwischendurch immer wieder auf einem Balkon im Dachgeschoss aufhielten. Wie die Auftraggeberin später mitteilte, handelte es sich bei der zugehörigen Wohnung um ein leerstehendes Objekt, zu dem die Mieterin, bislang wohnhaft im Erdgeschoss, überhaupt keinen Zutritt hätte haben dürfen, zumal die Wohnung eigentlich stets verschlossen war. Glücklicherweise hatten die Ermittler vorsorglich Fotomaterial des Terrassenaufenthalts gefertigt. Frau Much stand somit womöglich sogar noch eine Strafanzeige wegen Einbruchs ins Haus.


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Hatte es sich die Mieterin in der Vergangenheit häufiger illegal auf dem Balkon einer leerstehenden Wohnung im selben Objekt gemütlich gemacht? Da keine Einbruchspuren vorhanden waren, musste sie wohl auf ungeklärte Weise an einen Schlüssel gelangt sein. 

Verfolgung zu einer neuen Adresse in Pulheim-Sinnersdorf


Nachdem die Klientin unserer Wirtschaftsdetektei in Pulheim die Wohnungsübergabe durchgeführt hatte, bestätigte sie uns, dass es sich bei der blonden der beiden Frauen (die andere war brünett) um die Zielperson handelte. Kurz nach der Übergabe und etwa eineinhalb Stunden nach Observationsbeginn fuhren die beiden Damen mit dem Ford Fiesta ab und unsere Detektive nahmen die Verfolgung auf. Zunächst ging die Fahrt von Pulheim nach Chorweiler, wo in einem Baumarkt diverse kleinere Handwerksutensilien gekauft wurden. Anschließend fuhr das Zielfahrzeug zu einem Mehrfamilienhaus in Pulheim-Sinnersdorf. Die beiden Damen und ein männlicher Helfer luden dort die Gegenstände aus dem Fiesta in das Wohngebäude.

Um festzustellen, ob die Zielperson auch tatsächlich an der festgestellten Adresse bleiben und nicht doch noch ein anderes Objekt aufsuchen würde, blieben die Observanten unserer Privatdetektei in Pulheim bis in die späten Abendstunden vor Ort. Der Herr und die Fahrzeugführerin des Fiesta verließen das Objekt am Nachmittag ohne die Zielperson und kehrten bis zum Ende des Einsatz nicht mehr zurück.


Absurdes Pseudonym krönt die Kindergartenspielchen


Frau Much wiederum war mehrfach an einem geöffneten Fenster im 2. Obergeschoss zu sehen, sodass unsere Detektive die zugehörige Wohneinheit zweifelsfrei benennen konnten. Das würde für die Zustellung von Forderungen womöglich auch noch sehr wichtig werden, denn nach Einbruch der Dämmerung mussten die Ermittler bei einer unauffälligen Prüfung der Klingelschilder und Briefkästen feststellen, dass der Name der Zielperson nirgendwo verzeichnet war. Zugegeben nicht ungewöhnlich, wenn man gerade erst eingezogen ist, doch sicherheitshalber prüften unsere Wirtschaftsdetektive in Pulheim den Namen auf den Schildern, die der Wohneinheit zugeordnet werden konnten, in der Frau Much zuvor zu sehen gewesen war. Die Onlinerecherche zu diesem recht ungewöhnlichen Namen brachte diverse Profile in den sozialen Netzwerken hervor, die Fotos mit dem Gesicht der Zielperson zeigten. Offenbar handelte es sich also um ein selbstgegebenes Pseudonym, das Frau Much sowohl in der virtuellen als auch in der analogen Welt verwendete. Die Namensgebung sollte wohl besonders „cool“ wirken; clever war sie jedenfalls nicht, denn eine bestimmte „Lisa Schmidt“ oder „Maria Müller“ im Internet zu finden, ist deutlich schwieriger als bei einer „Pussy Maxpower“ (sinngemäße Abwandlung des tatsächlichen Pseudonyms).

Mit dem Wissen um die neue Adresse, die genaue Wohneinheit und das Pseudonym würde es der Auftraggeberin unserer Detektei in Pulheim schließlich möglich sein, ihre Forderungen zumindest zuzustellen (die Zielperson hatte das Objekt bis zum Observationsende nicht mehr verlassen). Ob bei Miss „Maxpower“ im nicht unwahrscheinlich erscheinenden Fall einer fortgesetzten Zahlungsverweigerung tatsächlich pfändbares Vermögen zu holen sein würde, stand angesichts eines Ford Fiestas als Umzugswagen auf einem anderen, von uns nicht zu beeinflussenden Blatt.


Mutterschutzmissbrauch | Mutterschutzbetrug


Schwangerschaftsbetrug – perfide Variante des „Krankfeierns“


Im Kampf um ein paar zusätzliche Freistunden und -tage sind der Fantasie vieler Arbeitnehmer/innen keine Grenzen gesetzt: Es wird getäuscht, gelogen und gefälscht, was das Zeug hält, um vom Arbeitgeber unrechtmäßig arbeitsfreie Zeit zu erschwindeln. Während Krankheitsvortäuschungen die gängigste Praxis sind, durch Betrug Freizeit zu erschleichen, handelt es sich beim Mutterschutzmissbrauch um eine recht ungewöhnliche und besonders unmoralische Art, von der Arbeit beurlaubt und weiter bezahlt zu werden. Angestellte Frauen täuschen dabei ruchlos eine Schwangerschaft vor, fälschen ärztliche Attests und Blutuntersuchungen und lassen sich die gesetzlich vorgeschriebenen sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt bezahlt nach Hause schicken. Unsere Privatdetektive aus Saarbrücken können von Arbeitnehmerinnen berichten, die mit weiter Kleidung, vorgetäuschter Übelkeit und Kissen unter den Kleidern Kollegen und Vorgesetzte glauben machen wollten, sie seien schwanger.

Wenn eine solche Scheinschwangerschaft vorliegt, ist stark anzunehmen, dass die Betrügerin generell wenig oder keine Hemmungen hat, Arbeitgeber und Kollegen zu belügen. Wer solche perfiden Mittel anwendet, verstößt mit Sicherheit nicht zum ersten Mal gegen seine arbeitsvertraglichen Verpflichtungen. Größere Rücksichtnahme der Kollegen, kleine Gefälligkeiten hier und da, ein zugedrücktes Auge vom Chef, wenn Frau mal wegen Übelkeit und Unwohlsein früher nach Hause gehen möchte – all das ist nur die Spitze des Eisbergs. Eine Vertrauensbasis kann unter diesen Bedingungen nicht mehr existieren, weshalb eine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber gerechtfertigt ist. Doch wie gehen die scheinbar Schwangeren mit dem Fehlen eines echten Babys um? Vorwände wie Adoptionen, Fehlgeburten etc. erlauben es den Täterinnen oftmals, nach langer Krankschreibung unter Fortzahlung des Lohns wieder in den Job einzusteigen, ohne dass auch nur eine Person im Betrieb etwas von der begangenen Tat des Mutterschaftsbetrugs ahnt. Unsere Wirtschaftsdetektive aus Saarbrücken sind in der Lage, bei zweifelhaften Schwangerschaften zu überprüfen, ob es sich um Vortäuschungen zum Schaden des Arbeitgebers handelt: 0681 6029 0010.


Anzeichen für eine Schwangerschaftsvortäuschung


Wenn eine Mitarbeiterin verlauten lässt, dass sie ein Kind erwartet, setzt für gewöhnlich eine Parade an Gratulationen und Hilfsbekundungen durch Kollegen und Vorgesetzte ein, auch wenn eine Schwangerschaft Arbeitsausfälle, die Organisation einer Vertretungskraft und Umverteilungen von Aufgaben bedingt. Niemand würde damit rechnen, dass eine Kollegin eine Schwangerschaft vortäuscht, um finanzielle Vorteile oder mehr Freizeit zu erhalten. So traurig und ein Stück weit absurd eine solche Schwangerschaftsvortäuschung auch ist, passieren derlei Fälle doch immer wieder. Entsprechend müssen Arbeitgeber mit Blick auf ihre Personalkapazitäten und Finanzen leider auf Auffälligkeiten achten, um nicht übervorteilt zu werden. Verhält sich die Schwangere untypisch, raucht sie zum Beispiel weiter, hebt sie schwere Gegenstände und zeigt allgemein kaum Veränderungen im Verhalten, kann dies auf eine Täuschung hindeuten, muss es aber auch nicht. Während einige Schwangere übervorsichtig sind und kein einziges Risiko eingehen, gibt es andere, die weiter rauchen, Alkohol trinken und im Fitnessstudio schwere Gewichte heben. Ob eine Schwangere einfach nur unvernünftig ist oder ob eine Arbeitnehmerin ihre Schwangerschaft vortäuscht, klären unsere Detektive aus Saarbrücken gerichtsverwertbar.

Auf Wunsch des Auftraggebers observieren wir mutmaßliche Schwangerschaftsbetrügerinnen im Betrieb, beim Außendiensteinsatz und in ihrer Freizeit. Dabei dokumentieren unsere Ermittler beispielsweise, ob die Verdächtige regelmäßig zum Frauenarzt geht und sich schwangerschaftsgemäß verhält oder ob sie bspw. während einer Krankschreibung oder in der Mutterschutzzeit in den Urlaub fährt, nachts in Diskotheken feiert oder im Freizeitpark Achterbahn fährt. Durch die Einschleusung eines Detektivs in den Betrieb kann auch während der Arbeitsverrichtung geprüft werden, ob sich die Schwangere gehen lässt, übermäßig viel entspannt und Aufgaben nicht ausreichend erfüllt. Eine Schwangerschaft bringt zwar viele Strapazen mit sich, jedoch muss eine Schwangere, die nicht krankgeschrieben ist, ihre Aufgaben in den vorgegebenen Zeiträumen gleichwohl erledigen. Der Arbeitgeber kann bei einem begründeten Anfangsverdacht also durch unsere Detektei im Saarland feststellen lassen, ob die Angestellte tatsächlich schwanger ist oder ihren Zustand zu ihrem eigenen (vermeintlichen) Vorteil vortäuscht.


Gesetzesmissbrauch: der Kündigungsschutz für Schwangere


Gemäß § 9 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) gilt ein besonderer Kündigungsschutz für Schwangere: 

„Die Kündigung gegenüber einer Frau während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung ist unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb zweier Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird.“

Dadurch erscheint der Schwangerschaftsstatus für manche Frauen nicht emotional, sondern aus kalkulierten arbeitstechnischen Beweggründen verlockend. Vielleicht hat der Chef bereits angekündigt, Angestellte entlassen zu müssen, oder eine Abmahnung ausgesprochen, durch die die betroffene Frau fürchten muss, in Kürze gefeuert zu werden. Trotzreaktionen auf Abmahnungen oder auch auf ordentliche Kündigungen sind den meisten Arbeitgebern sicherlich hinreichend bekannt; als Klassiker ist hierbei der Spruch „dann lasse ich mich eben krankschreiben“ zu nennen. Auf diese Weise werden Kündigungsfristen skrupellos zuhause ausgesessen oder drohende Kündigungen umgegangen, denn wer krankgeschrieben ist und nicht zur Arbeit erscheint, kann natürlich auch keine Verfehlungen wiederholen, wegen derer er oder sie bereits abgemahnt wurde. Vielleicht begehen die Täter diese Betrugsdelikte, um der Geschichte schnell entkommen und bereits eine neue Stelle finden zu können, sodass sie gar nicht erst in die Arbeitslosigkeit hineinrutschen.

So oder so hat der Arbeitgeber ein Interesse daran herauszufinden, ob seine Angestellte tatsächlich schwanger ist oder ob ein Täuschungsversuch vorliegt. Dies wird von unserer Wirtschaftsdetektei aus Saarbrücken erledigt, indem wir sämtliche beobachteten und recherchierten Hinweise in Form eines gerichtsverwertbaren Ermittlungsberichtes dokumentieren: kontakt@kurtz-detektei-saarbruecken.de.


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Detektiv-Observation bei Schwangerschaftsvortäuschung


Erleben Sie Ihre angeblich schwangere Angestellte als weiterhin exzessive Raucherin? Hat sie eine Vorgeschichte mit auffällig häufigen und verdächtigen Krankschreibungen? Oder sollte ihr gekündigt werden, woraufhin sie zeitnah eine plötzliche Schwangerschaft verkündet? Sollten Sie sich in einem der hier beschriebenen Beispiele oder in einer ähnlichen Situation wiederfinden, die einer diskreten Klärung bedarf, dann setzen Sie sich kostenfrei mit der Kurtz Detektei Saarbrücken in Verbindung. Wir beraten Sie über unsere Überprüfungs- und Nachweismöglichkeiten und erarbeiten mit Ihnen einen Plan zur Vorgehensweise; ob die Verdächtige zu observieren ist, ein Detektiv in Ihren Betrieb eingeschleust werden soll oder andere Recherchen durchzuführen sind, entscheiden wir gemeinsam unter Abwägung aller Umstände: 0681 6029 0010.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Saarbrücken und Saarland

St. Johanner Straße 41-43

66111 Saarbrücken

Tel.: 0681 6029 0010

Fax: 0681 6029 0019

Mail: kontakt@kurtz-detektei-saarbruecken.de

Web: https://www.kurtz-detektei-saarbruecken.de

https://www.kurtz-detektei-saarbruecken.de/2017/04/27/mutterschutzmissbrauch-mutterschutzbetrug/

https://www.kurtz-detektei-saarbruecken.de/mitarbeiterüberwachung/schwangerschaftsvortäuschung/

Trenchcoat und Schlapphut? Aus dem wirklichen Leben eines Privatdetektivs | MZ-Interview mit Patrick Kurtz


Julia Rau, Journalistin der MZ, im Interview mit Patrick Kurtz, dem Inhaber der Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen:


Patrick Kurtz ist Deutschlands Vorzeigedetektiv. Der junge Unternehmer huscht von einer Fernsehsendung zur nächsten, berät sogar Filmemacher zur Authentizität eines Detektivlebens. Wie das genau aussieht, hat er MZ-Redakteurin Julia Rau erzählt.


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Patrick Kurtz ist Privatdetektiv – und sein Arbeitsleben hat mit den Darstellungen in Fernsehserien nicht viel zu tun. 

Herr Kurtz, wie wird man Detektiv?


Patrick Kurtz: „Der Detektivberuf an sich ist in Deutschland nicht geschützt; entsprechend darf jeder, der ein einwandfreies Führungszeugnis vorweisen kann, ein Detektivgewerbe anmelden. Üblicherweise hat man zuvor aber bei Ermittlungsbehörden wie der Polizei oder dem Zoll Karriere gemacht. Ich habe studiert und musste mir die Fachkenntnisse für den Detektivberuf in einer Zusatzausbildung aneignen, die ich an der Sicherheitsakademie in Berlin absolviert habe. Es wäre Harakiri gewesen, ohne Ausbildung in das Gewerbe einzusteigen. Leider machen das trotzdem viele.“


Was lernt man in der Ausbildung?


Patrick Kurtz: „Das Wichtigste sind die rechtlichen Grundlagen. Wenn man gegen das Gesetz verstößt, etwa beim Datenschutz, bringt man sich und den Auftraggeber in Teufels Küche. Im praktischen Teil lernt man Observationstechniken oder auch wie man Fingerabdrücke nimmt, Spuren sichert, Abhörgeräte aufspürt und wie IT-forensische Untersuchungen durchgeführt werden.“


Sind Quereinsteiger ein Problem in der Branche?


Patrick Kurtz: „Ja, wenn sie nicht die notwendigen rechtlichen und ermittlungstechnischen Kenntnisse mitbringen. Denn dann verrichten sie zwangsläufig schlechte Arbeit und das wiederum fällt zurück auf den Ruf der ganzen Branche. Allgemein hat die Detektivbranche mit ihrer Außenwahrnehmung zu kämpfen. Allein schon durch diese vermeintlich realistischen Detektiv-Serien im Fernsehen wird bei Klienten teilweise ein Erwartungshorizont geweckt, der fernab der Realität ist. Da kommen auch mal Anfragen, ob wir – wie die Detektive im Fernsehen – Leute einschüchtern und Informationen aus ihnen herausprügeln. Wir müssen dann erklären, wie unsere Arbeit wirklich funktioniert.“


Und wie läuft die in Wirklichkeit?


Patrick Kurtz: „Normalerweise engagieren uns Klienten, weil sie einen Verdacht haben. Am häufigsten haben wir mit Betrug zu tun – privat, also zum Beispiel Untreue, aber auch in der Wirtschaft. Dort mit großer Regelmäßigkeit Krankschreibungsmissbrauch, also Arbeitnehmer, die sich krankschreiben lassen und dann Hobbys wahrnehmen, die der Genesung im Weg stehen, oder während der angeblichen Arbeitsunfähigkeit einer Nebentätigkeit nachgehen. Außerdem ermitteln wir beispielsweise bei Unterhaltsbetrug, Spesenbetrug, Diebstahl aus Betrieben oder Unterschlagung – Letzteres häufig bei Transportfahrern, die Teile der Auslieferungsware abzweigen. Doch wir werden auch in drastischeren Fällen und mit ausgefallenen Ermittlungsmethoden tätig. So im vergangenem November mit Personenspürhunden bei der Suche nach der vermissten Anja B., die vor kurzem zerstückelt in Leipzig gefunden wurde. Die Hunde hatten bei der Suche mehrfach im Bereich der Wohnung des Täters und des Fundortes der Leiche angeschlagen.“


Wenn Frau X denkt, Herr X hätte eine Affäre, was passiert dann?


Patrick Kurtz: „Zuerst grenzen wir zeitlich ein, wann Herr X dieser Affäre nachgehen könnte, sofern das der Auftraggeber einschätzen kann. Sollte es keinen konkreten Verdacht bezüglich der Tatzeit geben, müssen wir die Zielperson über längere Zeiträume observieren. Grundsätzlich nehmen wir wenig bis gar keinen aktiven Einfluss auf das Geschehen. Es kommt ganz selten zur Interaktion zwischen Detektiven und Zielperson, vielmehr sind wir passive Beobachter – anders als die Detektive im Fernsehen. Es kann sein, dass der untreue Ehepartner nach zwei Stunden mit seiner Freundin auf der Straße knutscht, dann ist der Fall abgeschlossen. Vielleicht macht er aber auch tagelang nichts Relevantes.“


Bestätigen sich solche Verdachte in den meisten Fällen?


Patrick Kurtz: „Ich würde schätzen, das ist bei uns in etwa 75 Prozent der Fälle so. Wenn der Auftraggeber dranbleibt und wir die Mittel genehmigt bekommen, längere Zeit zu observieren, bestätigt sich der Verdacht meist. Das ist natürlich auch eine Geldfrage, eine Stunde Detektivarbeit kostet 55 Euro. Wenn wir nur wenige Stunden zur Verfügung haben, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass wir etwas nachweisen können.“


Wie läuft eine Observation?


Patrick Kurtz: „Meist beginnt die Observation im Auto, doch wenn die Zielperson zu Fuß oder mit der Bahn unterwegs ist, folgen wir dementsprechend ebenfalls fußläufig. Einen ganzen Tag im Auto zu verbringen, ist keine Seltenheit.“


Und was passiert, wenn die Zielperson das Land verlässt?


Patrick Kurtz: „Dann fahren wir hinterher, sofern es der Klient wünscht. Das haben wir sehr regelmäßig. Wenn die Zielperson unerwartet zum Flughafen fährt, muss natürlich mit dem Auftraggeber geklärt werden, ob die Verfolgung fortgeführt werden soll, schließlich muss er auch die Kosten dafür übernehmen.“


Wie sammeln Sie noch Informationen, außer bei den Observationen?


Patrick Kurtz: „In der Vorbereitung auf eine Observation wird für gewöhnlich eine Onlinerecherche durchgeführt. Schwierig wird es, wenn wir nachträglich ermitteln sollen, weil etwa eine Firma vermutet, dass ein Angestellter in der Vergangenheit Spesenbetrug begangen hat. Das können wir aktuell ja nicht mehr beobachten, doch dafür gibt es unter anderem legendierte Befragungen. Eine Legende ist im Ermittlungswesen ein Vorwand, der zur Gewinnung von Informationen dient. Man gibt sich zum Beispiel als Techniker aus und sammelt in Gesprächen Informationen. Allgemein muss man sich flexibel verändern können: Wenn man auf der Baustelle observiert, erscheint man oft am besten im Blaumann, bei einer gehobenen Abendveranstaltung hingegen im Anzug. Auch kommt es vor, dass Detektive in die auftraggebenden Firmen eingeschleust werden, um in der Rolle des neuen Kollegen unauffällig Tathergänge ermitteln und persönliche Beziehungen zu Zielpersonen aufbauen zu können.“


Ist der Job gefährlich?


Patrick Kurtz: „Selten. Es gibt gefährliche Situationen, aber nicht mehr als beispielsweise für einen Elektriker. Wir hatten einmal einen Fall, bei dem eine Familie nach ihrer Tochter suchte. Als wir sie fanden, erzählte sie unter Tränen, dass sie nicht verschwunden, sondern bewusst vor ihrer Familie geflohen war, da sie um ihr Leben fürchtete. Wir haben auf ihren Wunsch die Adresse nicht weitergegeben. Die Familie war natürlich nicht begeistert und hat zwei meiner Mitarbeiter bedroht.“


Man wird als Zielperson gefragt, ob man gefunden werden will?


Patrick Kurtz: „Grundsätzlich nicht. In dem Fall handelte es sich um eine Adressrecherche ohne berechtigtes Interesse. Detektivarbeit bedeutet immer einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Zielperson. Zur Legalisierung dieses Eingriffs benötigen wir einen hinreichenden Rechtfertigungsgrund – das berechtigte Interesse. Ist das berechtigte Interesse bei einer Anschriftenermittlung nicht gegeben, machen wir es so, dass wir die Zielperson fragen, ob wir ihre Adresse weitergeben dürfen. Weil die Tochter aus dem genannten Beispiel volljährig war, hatte die Familie kein Recht, zu erfahren, wo sie sich aufhielt, sofern die Gesuchte das ihre Familie nicht wissen lassen wollte. Da gilt das Selbstbestimmungsrecht. Anders läuft es, wenn wir einen Schuldner suchen, denn dann gibt es ein berechtigtes Interesse und damit einen Rechtfertigungsgrund, in die Persönlichkeitsrechte der Zielperson einzugreifen. Der Schuldner wird also nicht gefragt, da geht das berechtigte Interesse vor.“


Welche Fähigkeiten muss man mitbringen, um Detektiv zu sein?


Patrick Kurtz: „Man braucht Sitzfleisch und Geduld für die Observationen, muss mit Hunger, Durst, Hitze und Kälte umgehen können. Und man muss eine hohe Konzentrationsfähigkeit haben, um zum Beispiel eine Tür, aus der schon seit Stunden niemand herausgekommen ist, konstant fokussiert beobachten zu können. Auch logisches Denken ist wichtig, um Puzzleteile bei komplexen Sachverhalten zusammenzufügen. So gibt es gerade bei Wirtschaftsvergehen mitunter vielschichtige illegale Verflechtungen mit internationalen Geldgeschäften. Um die Zusammenhänge verstehen zu können, sind entsprechende kombinatorische Fähigkeiten notwendig. Für Befragungen ist es von Vorteil, wenn man sich in die Menschen hineindenken kann. Baut man sich eine Legende auf, sollte man ein guter Lügner sein, um sie glaubhaft präsentieren zu können. Nicht jeder Detektiv bringt all diese Fähigkeiten mit. So kann es sein, dass ein Ermittler ein sehr guter Observant ist, aber bei legendierten Befragungen Nervenflattern kriegt.“


Ist Detektivarbeit eine Männerdomäne?


Patrick Kurtz: „Ja, Frauen sind Mangelware. Leider, denn sie sind für diverse Ermittlungsbereiche sehr wertvoll. Neulich hatten wir einen Fall, bei dem ein Paar oft in die Sauna ging. Da ist es unauffälliger, wenn man bei der Observation in der Sauna ebenfalls als Paar auftaucht. Außerdem würden die meisten Leute eine Frau nicht so schnell verdächtigen, Detektivin zu sein.“


Originalquelle aus der MZ: www.mz-web.de/halle-saale/trenchcoat-und-schlapphut–aus-dem-wirklichen-leben-eines-privatdetektivs-26736332

 

Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen

Arnstädter Straße 50

D-99096 Erfurt

Tel.: +49 (0)361 2243 0020

Fax: +49 (0)361 2243 0029

Mail: kontakt@kurtz-detektei-erfurt.de

Web: https://www.kurtz-detektei-erfurt.de

https://www.kurtz-detektei-erfurt.de/2017/04/26/trenchcoat-und-schlapphut-aus-dem-wirklichen-leben-eines-privatdetektivs-mz-interview-mit-patrick-kurtz/

Stalking in Baden-Württemberg – Detektiveinsatz hilft Opfern


Bundesweit erstmalig Stalker der Nachstellung mit Todesfolge schuldig gesprochen


Das Landgericht Stuttgart hat im vergangenen Jahr zum deutschlandweit ersten Mal einen Stalker wegen Nachstellung mit Todesfolge verurteilt. Mit der verhängten Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren wurde sogar der Strafantrag der Staatsanwältin, die lediglich fünf Jahre gefordert hatte, überboten. Der 48-jährige Hamburger Täter hatte seine 43-jährige Ex-Frau seit dem Zeitpunkt ihrer Trennung im Oktober 2014 bis in den November 2015 hinein belästigt, indem er sie und ihre Familie bedrohte, ihr auflauerte, sie bei Arbeitgeber und Polizei verleumdete, mehrfach ihre Autoreifen zerstach und sie mit bis zu 111 Nachrichten täglich terrorisierte, alles nachzulesen in den Stuttgarter Nachrichten. Infolge dieses umfassenden Stalkings versuchte die Frau zweimal, sich umzubringen, und starb schließlich beim zweiten Versuch, indem sie sich in ihrem Keller in Filderstadt erhängte. Das Gericht sah als bewiesen an, dass der Angeklagte mit seinem Psychoterror an den Depressionen und dem damit verknüpften Suizid schuldig sei, obwohl bereits acht Monate seit dem letzten nachweisbaren Stalking-Akt vergangen waren – eine womöglich bahnbrechende Entscheidung für alle Opfer von Nachstellung.

Während die meisten Stalkingfälle für die Opfer nicht zufriedenstellend aufgeklärt und die Täter entsprechend nicht schuldig gesprochen werden können, wurde der Familie des Opfers im vorliegenden Stuttgarter Fall eine späte Genugtuung zuteil. Dessen ungeachtet wäre der tragische Selbstmord der 43-Jährigen womöglich zu verhindern gewesen, wenn die Bestimmungen des erst 2016 erlassenen neuen Stalking-Gesetzes bereits zu diesem Zeitpunkt gegriffen und somit härtere behördliche Maßnahmen gegen den Täter ermöglicht hätten. Einschränkend muss gesagt werden, dass sich der Stalker als sehr renitent erwies, da ihn selbst eine fünfwöchige Untersuchungshaft nicht von weiteren Belästigungen abhalten konnte.

Unsere Stuttgarter Detektive ermitteln sehr regelmäßig in Fällen von Nachstellung und können auf einen entsprechend großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Die Praxis zeigt, dass ein frühzeitiger Detektiv-Einsatz hilft, Stalking im Keim zu ersticken und somit psychischen wie physischen Folgeschäden vorzubeugen. Wir wissen genau, welche Beweise für eine Verurteilung des Täters wichtig sein können und sind daher bestens geschult, um Stalkingopfern bei der Rückgewinnung eines normalen Lebensalltags ohne Belästigungen zu helfen – gern auch Ihnen: 0711 7153 0028.


Stalking ist eine Gefahr für Geist und Körper


Vielen Betroffenen von Nachstellungen – meist Frauen – ist nicht bewusst, dass die andauernden Belästigungen und Terrorisierungen mit Anrufen, Besuchen, Nachrichten, E-Mails und sonstigem nicht nur für das geistige Wohlbefinden eine Gefahr darstellen, sondern auch für die körperliche Unversehrtheit der Opfer. Nicht selten werden die Stalker in ihrer unerwiderten Liebe und ihrem Hass auch körperlich übergriffig oder provozieren gesundheitliche Schädigungen der Opfer durch Sabotage: Zerstörung von Autoreifen, Manipulation von Bremsen an Fahrrädern, Motorrädern oder Autos etc. Wie im oben genannten Stuttgarter Fall reichen mitunter aber auch Drohungen, wiederholter SMS-Terror und Verleumdungen aus, um aus einer ehemalig lebensbejahenden, glücklichen Mittvierzigerin eine verzweifelte Selbstmörderin zu machen. Polizei und Gerichte sind teilweise handlungsunfähig, wenn Stalker einfach nicht von ihren Opfern ablassen, und allzu oft kommt es erst zu Verurteilungen, wenn es bereits zu spät ist und das Opfer erhebliche Schädigungen bis hin zum Tod erleiden musste. Durch die Arbeit unserer Privatdetektive aus Stuttgart lassen sich frühzeitig gerichtsverwertbare Beweise beschaffen, die Polizei und Staatsanwaltschaft unter Handlungsdruck setzen.

Die Opfer von Stalkern wollen in einem Großteil der Fälle kein Aufhebens in ihrem persönlichen Umfeld machen, zumal es sich bei den Tätern meist um Personen aus eben diesem Umfeld handelt: Ex-Partner, Kollegen, Freunde, verschmähte Verehrer. Als klagendes Opfer werden gerade Frauen schnell als hypersensibel oder paranoid abgestempelt und somit nicht ernst genommen. Gerade am Arbeitsplatz, aber selbst beim Behördengang müssen sie sich von Kollegen bzw. Sachbearbeitern der Polizei belächeln lassen. Seien Sie hingegen versichert, dass unsere Detektei aus Stuttgart Stalkingfälle mit der gebotenen Ernsthaftigkeit und dem notwendigen Feingefühl bearbeitet. Jeder Verdacht auf Stalking wird bei uns ernst genommen und überprüft, um den Betroffenen dabei zu helfen, ihr Leben wieder unter eigene (!) Kontrolle zu bekommen und sich vor Nachstellungen abzuschirmen.


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Wer wird zum Stalker und warum?


Vermutlich steckt in fast jedem Menschen zumindest ein bisschen Stalking-Potential: Die eine oder andere Frau hat sicherlich schon einmal auf der Facebook-Pinnwand des Partners Postings anderer Damen kritisch beäugt, deren Profile angeklickt und sich bei gemeinsamen Freunden über diese kundig gemacht; manch einer folgt einem zufällig erspähten Prominenten mehrere hundert Meter, um ein gemeinsames Foto schießen zu können; nicht wenige verfolgen genüsslich die lautstark geäußerten Probleme des Nachbarpärchens, das sich immer bei offenem Fenster streitet. Das Interesse an anderen Menschen, insbesondere natürlich an Freunden und Verwandten ist naturgegeben und nur menschlich. Wer könnte schon besser nachvollziehen, dass man gerne wissen möchte, ob die Partnerin wirklich auf Geschäftsreise und nicht im Liebesurlaub ist oder ob der Angestellte einer illegalen Nebentätigkeit nachgeht, als unsere täglich mit solchen Angelegenheiten beschäftigten Detektive aus Stuttgart?

Wenn das persönliche oder professionelle Interesse jedoch zu einer krankhaften Fixierung auf eine Person ausartet, ist dies nicht mehr normal und nachvollziehbar. Stalker können ihr Leben lang vollkommen harmlos und unscheinbar wirken, jedoch vom einen Moment auf den nächsten Seiten ihrer Persönlichkeit zeigen, die ihr Umfeld niemals erwartet hätte. Während Ex-Partner, Freunde und Kollegen oftmals aus unerwiderter Liebe und daraus entstehendem Hass aktiv werden, gibt es leider hin und wieder auch Fälle von Nachstellungen, bei denen der Täter in einer solchen Traumwelt lebt, dass er die geliebte Person umbringt, um die ewig währende Liebe zu seinem Opfer zu bewahren und vor dem Zugriff anderer zu schützen. Jede Abweisung vonseiten des Opfers wird dann als Schüchternheit verstanden, die die Liebe und Leidenschaft in dem Täter nur umso stärker hervorbringt. Wer also auch nur einen leisen Verdacht hegt, Opfer eines solchen Stalkers zu sein, sollte schnell handeln: Die Ermittlungen unserer Detektive in Baden-Württemberg können nach kurzer Zeit schon zeigen, ob es sich um einen Stalker handelt, der gerichtlich zurechtgewiesen werden muss, oder einfach nur um einen übereifrigen Verehrer, der mit einem klaren „Nein“ abgewiesen werden kann.


Ein Stalker macht Ihr Leben zur Hölle? Die Kurtz Detektei Stuttgart hilft.


Fühlen Sie sich beobachtet und verfolgt? Wurden Sie belästigt? Erhalten Sie (anonyme) E-Mails und Briefe, in denen Sie, Ihre Familie oder Ihr Leben bedroht werden? Können Sie eine Person aus Ihrem Umfeld nicht dazu bringen, von der Kontaktaufnahme zu Ihnen abzulassen? Dann zögern Sie nicht, sich kostenfrei und unverbindlich von unseren Privatermittlern aus Stuttgart beraten zu lassen: 0711 7153 0028.

Wichtig auch: Da Privatpersonen häufig nicht wissen, welche Beweise später vor Gericht nützlich sein können, bzw. anfangs gar nicht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung rechnen, vernichten sie viele Handy-Nachrichten, E-Mails und Briefe des Stalkers, um nicht weiter an den Terror erinnert werden zu müssen – bitte bewahren Sie sämtliches Material sicherheitshalber auf und lassen Sie es uns sichten.


Verfasserin: Maya Grünschloß 

Kurtz Detektei Stuttgart

Gaishämmerstraße 4

70186 Stuttgart

Tel.: 0711 7153 0028

Mail: kontakt@kurtz-detektei-stuttgart.de

Web: https://www.kurtz-detektei-stuttgart.de

https://www.kurtz-detektei-stuttgart.de/2017/04/21/stalking-in-stuttgart-detektiveinsatz-hilft-opfern/

Lagerkriminalität – Diebe in den eigenen Reihen


Diebstähle durch Lageristen bei Amazon Werne


Über einen längeren Zeitraum hinweg bestellten ein 34- und ein 36-jähriger Lagerarbeiter des Online-Händlers Amazon bei selbigem günstige Waren, um anstelle der bestellten Artikel wertvolle Güter an sich selbst ausliefern zu können. Trafen die Bestellungen im Lager in Werne ein, war der eine Täter für die Erstellung der Rechnungen zuständig, während der andere die Pakete etikettierte. Dabei wurden Etiketten für geringwertige Artikel wie Klopapier auf teure Ware wie Laptops und andere elektronische Geräte geklebt, sodass beim Ausliefern lediglich das Gewicht des Pakets Aufschluss über den wahren Inhalt hätte geben können. Natürlich liefen die verfälschten Bestellungen nicht über die Namen der beiden Täter, sondern über die einer Nachbarin und einer Lebensgefährtin. Als schließlich eine dieser mutmaßlich regelmäßigen Fuhren aufgrund eines Anfangsverdachts im Warenlager abgefangen wurde, konnte allein für diese Lieferung ein Wert von 7600 € festgestellt werden. Wie viel Schaden Amazon insgesamt verursacht wurde, kann im Nachhinein nicht mehr ermittelt werden, die Polizei geht von einer sechsstelligen Summe aus.

Lagerdiebstähle wie in diesem Fall sind keine Seltenheit; viele Lageristen erliegen der Versuchung, Kleinigkeiten und unauffällige Produkte einzustecken und mitgehen zu lassen. Dass dies Diebstahl nach § 242 StGB ist, muss nicht extra erwähnt werden. Meist beginnt es mit „harmlosen“ Diebstählen, doch je länger die Täter ungeschoren davonkommen, desto dreister agieren sie und desto höher werden die Schadenssummen. Wenn Diebstähle innerbetrieblich gelagerten Firmeneigentums im kleinen oder großen Stil auffallen, muss schnell gehandelt werden. In der deutlichen Mehrzahl der Fälle sind die Diebe in der eigenen Belegschaft zu finden. Um Lagerdiebstahl durch die Identifizierung und gerichtsverwertbare Überführung der Täter aufzuklären, observieren unsere IHK-zertifizierten Wirtschaftsdetektive aus Dortmund die betroffenen Lagerhallen (je nach Fall während oder außerhalb der Arbeitszeiten) oder lassen sich vom geschädigten Unternehmen als vermeintliche Mitarbeiter einschleusen, um auf diese Weise unauffällig Zugang zu den Arbeitsabläufen und zur Belegschaft zu erhalten: 0231 8401 0065.


Interne oder externe Täter? Wer ist involviert?


Lagerdiebstähle werden natürlich nicht ausschließlich durch betriebsinterne Täter begangen. Anhand diverser Anzeichen lässt sich für unsere Sicherheitsexperten erkennen, ob es zu einem Einbruch gekommen ist, bspw. wenn Schlösser beschädigt, Alarmanlagen unschädlich gemacht oder deutliche Einbruchsspuren wie zerschlagene Fenster und aufgebrochene Türen zurückgelassen wurden. In solchen Fällen handelt es sich meist um externe Delinquenten, allerdings kommt es auch vor, dass Einbrüche vorgetäuscht werden, um den Verdacht von den wahren Dieben aus den eigenen Reihen abzulenken. Ferner kommt es häufig zu Komplizenschaften zwischen internen und externen Tätern: Zugangsdaten wie Türcodes oder Kopien von Lagerschlüsseln werden an Dritte weitergegeben, um den Gewinn aus einem daraus folgenden Einbruch untereinander aufzuteilen. Die entwendeten Waren werden oftmals nicht für den Eigengebrauch geklaut, sondern weiterverkauft, was dem Tatbestand der Hehlerei entspricht (§ 259 StGB).

Liegt die Aufklärungsquote der Polizei schon bei deutlich erkennbaren Einbrüchen auf unterirdischem Niveau, wird sie beim reinen Verdacht auf Lagerdiebstähle noch nicht einmal tätig. Unsere Dortmunder Detektei hingegen steht betroffenen Unternehmen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung, indem wir entweder das Firmengelände, speziell die Lagerbereiche überwachen oder gezielt einzelne Mitarbeiter observieren, die sich durch Äußerungen, ihr Verhalten oder auch durch die Tatabläufe verdächtig gemacht haben. Gerade eingeschleuste Detektive haben die Möglichkeit, den Lageristen und Logistikern über die Schultern zu sehen und diese in flagranti zu erwischen, wenn sie zum Beispiel Gegenstände in ihren Taschen verschwinden lassen oder Betriebsinterna per Handy an Dritte weitergeben.


Dieb in Handschellen; Wirtschaftsdetektei Dortmund, Wirtschaftsdetektiv Dortmund
Mit gefangen, mit gehangen: Wer Beihilfe zu einer Straftat „leistet“, macht sich mit strafbar (§ 27 StGB). 

Sicherheitsmaßnahmen oft nicht ausreichend


Nächtliche Warendiebstähle in der drittgrößten Stadt Nordrhein-Westfalens sind keine Seltenheit, da Dortmund schließlich nicht nur für seine Geschichte in der Schwerindustrie, sondern mehr denn je auch als Standort vieler unterschiedlicher produzierender Betriebe bekannt ist. Neben Paletten, Stahl, Baumaterialien etc. aus einem der vielen großen Unternehmen wie WILO könnten bspw. auch Autobauteile von Elmos, einem Zulieferer der Automobilindustrie, entwendet werden. Um sich gegen solche Diebstähle abzusichern, haben gerade große Firmen ihre Sicherheitsstandards hoch angesetzt: Abgesehen von Alarmanlagen, Nachtwächtern, Kameras an den Außenwänden der Firmengebäude und vielem mehr werden die Mitarbeiter oftmals auch beim Verlassen des Gebäudes untersucht. Doch all diese und weitere Sicherheitsmaßnahmen reichen oft nicht aus, um sich gegen Betriebsdiebe zu schützen, zumal bei allen Vorkehrungen rechtliche Beschränkungen wie die Persönlichkeitsrechte der Angestellten zu beachten sind. Ist es trotz Vorsichtsmaßnahmen zu Diebstählen gekommen, hilft unsere Wirtschaftsdetektei in Dortmund, die Täter zu ermitteln, sei es in den eigenen Reihen oder außerhalb der Firmenbelegschaft: kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de.

Natürlich sind nicht nur Hersteller von Baumaterialien und Autoteilen von Diebstählen betroffen oder bedroht; jedes produzierende Unternehmen, jede Logistikfirma und selbst jeder größere Handwerksbetrieb muss fürchten, dass aus den Lagerräumen oder Herstellungshallen Erzeugnisse entwendet und anschließend weiterverkauft bzw. zur eigenen Nutzung behalten werden. Unsere Detektive aus Dortmund empfehlen daher sämtlichen potentiell betroffenen Betrieben, die Bilanzen und Stückzahlen genauestens auf Differenzen zu prüfen, um frühzeitig feststellen zu können, ob sie von Diebstählen betroffen sind.


Lieferungen sind unvollständig, das Lager wird beklaut? Die Kurtz Detektei Dortmund übernimmt die Ermittlungen.


Haben Sie oder einer Ihrer Lageristen feststellen müssen, dass regelmäßig Paletten mit Waren verschwinden oder Produktlieferungen bereits beim Beladen des Lastkraftwagens unvollständig sind? Vermuten Sie, dass einer Ihrer Angestellten hinter Diebstählen und Unterschlagungen steckt oder dass es externe Diebe sind, die Ihrem Unternehmen schaden möchten? Setzen Sie sich in diesen oder anderen Fällen von Lagerdiebstählen mit unseren Dortmunder Privatdetektiven in Verbindung, um eine kostenlose Beratung zum möglichen Vorgehen zu erhalten und unsere Ermittler mit der Tataufklärung zu beauftragen. Sie erreichen uns zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag 08:00 bis 20:00; an Wochenenden und Feiertagen 10:00 bis 18:00) unter der folgenden Rufnummer: 0231 8401 0065.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Dortmund

Münsterstraße 56

44145 Dortmund

Tel.: 0231 8401 0065

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de

Web: https://www.kurtz-detektei-dortmund.de

 

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https://www.kurtz-detektei-dortmund.de/mitarbeiterüberprüfung-dortmund/lagerkriminalität-lagerdiebstahl/