Ehebruch mit dem Trauzeugen und besten Freund des Mannes | Detektiv-Observation in Chemnitz


Ein Tipp weckt einen furchtbaren Verdacht


Seit zwölf Jahren war das Ehepaar Leisnig verheiratet, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Herrn Leisnigs bester Freund, Herr Nossen, hatte ihnen bei der Eheschließung als Trauzeuge gedient und pflegte bis heute ein sehr enges Verhältnis zur Familie: Man machte gemeinsame Urlaube, traf sich regelmäßig nach der Arbeit und an den Wochenenden, er kümmerte sich um die Kinder, wenn seine Hilfe benötigt wurde, und diente ihnen als Patenonkel.

Am vorvergangenen Wochenende fuhr Frau Leisnig zu einem Weiterbildungsseminar nach Rügen, Herr Nossen verbrachte das Wochenende bei der Familie seiner Cousine in Göttingen – so sagten sie zumindest. Denn am darauffolgenden Montag wurde Herr Leisnig nach der Arbeit von einer Bekannten abgepasst, die ihm mit sichtlichem Unbehagen eine Mitteilung zu machen hatte: Sie habe vergangene Woche mit ihrem Lebensgefährten Urlaub im Ostseebad Binz auf Rügen gemacht und dort Frau Leisnig und Herrn Nossen engumschlungen die Strandpromenade entlanglaufen sehen. Der Ehemann wies die Bekannte brüsk ab – das sei eine unverschämte Unterstellung und könne auf keinen Fall der Wahrheit entsprechen! Doch die Angelegenheit ließ ihn in den nächsten Tagen nicht mehr los. Sein bester Freund und seine Frau, die beiden Menschen, die ihm im Leben nach seinen Kindern am meisten bedeuteten, sollten ihn aufs Perfideste betrügen? Das konnte nicht sein! Oder doch? Hatte er die Anzeichen übersehen, weil er sich nie hätte vorstellen können, dass so etwas möglich war? Er kramte in seinen Erinnerungen und fand dort tatsächlich Situationen vor, die andere Ehemänner wohl merkwürdig gefunden und hinterfragt hätten. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und beauftragte deshalb unsere Detektei in Chemnitz* damit, seine Ehefrau zu überprüfen.


Unauffällige Alltagsaktivitäten während der Observationen


Die Observation begann an der Arbeitsstelle Frau Leisnigs, dem Klinikum, wo sie halbtags tätig war. Der Auftraggeber unserer Privatdetektive in Chemnitz* wollte gern in Erfahrung bringen, ob sie sich nach der Arbeit tatsächlich, wie sie behauptete, mit einer Freundin zum Kaffeetrinken traf, bevor sie zuhause für die Kinder das Essen vorbereitete. Die Angaben der Verdächtigten bestätigten sich: Die Freundin holte sie von der Arbeit ab, fuhr mit ihr zu einem Café und setzte sie nach dem Kaffeetrinken noch bei einem Zahnarzt ab. Anschließend ging Frau Leisnig zu Fuß nach Hause, ohne an diesem Tag Kontakt zu Herrn Nossen gehabt zu haben.

An Tag zwei beobachteten die Ermittler einen Sparkassenbesuch und einen Aufenthalt in einem Sport-Center.

Das Resultat der Personenüberwachung unserer Privatdetektei in Chemnitz* am dritten Tag hätte in der Summe der bisherigen Erkenntnisse schon fast das Ende des Auftrags bedeutet, denn die Aktivitäten der Zielperson blieben weiterhin unauffällig: ein Friseurbesuch, ein paar Besorgungen im Baumarkt und ein Einkauf in einem Supermarkt – alles allein und ohne Sichtung des vermuteten Liebhabers. Herr Leisnig fühlte sich inzwischen hörbar schlecht, da es ganz so aussah, als habe er seine Frau und seinen besten Freund zu Unrecht verdächtigt. Gleichzeitig schimpfte er über die Bekannte, die ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt habe. Ganz beruhigt war er allerdings noch nicht und prüfte deshalb – quasi als letzte Absicherung – das Handy seiner Frau.


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Das Klinikum Chemnitz war Tag für Tag Ausgangspunkt für die Observationen unserer sächsischen Ermittler. 

Handyfunde bringen neue Zweifel


Zwar fanden sich in den Nachrichten auf dem Smartphone Frau Leisnigs keine verdächtigen Aussagen im Chat zwischen den Zielpersonen unserer Detektive in Chemnitz*, jedoch gab es in einem Fotoordner mit Urlaubsbildern der Familie ein offenbar bewusst verstecktes Bild eines männlichen Geschlechtsteils, das nicht Herrn Leisnigs bestes Stück zeigte. Außerdem zeigte die Anrufliste eine extrem hohe Anzahl von Anrufen zwischen seiner Frau und seinem Trauzeugen, viele davon hatten nur wenige Sekunden gedauert, andere waren bis zu zwei Stunden gegangen – die längeren immer zu Zeiten, in denen sich Herr Leisnig nicht im selben Gebäude wie seine Frau befand. Folgerichtig beschloss er, den Auftrag fortzusetzen.

Interessanterweise sollte Herr Nossen ohnehin am Folgetag bei der Familie vorbeischauen, um Zeit mit den Kindern zu verbringen und abends ein paar Runden Skat mit Herrn Leisnig und einem weiteren Freund der Familie zu spielen. Als unser Detektivteam in Chemnitz* Frau Leisnig an diesem Tag observierte, begab sie sich erstmals direkt nach der Arbeit nach Hause, ohne irgendwelche Lokalitäten aufzusuchen. Die Zeit musste offenbar gut genutzt werden, denn kurz nach ihrer Ankunft am Einfamilienhaus erschien auch Herr Nossen – zu Fuß. Sein Fahrzeug fanden die Privatermittler bei einer Umfeldsuche ein paar Querstraßen entfernt abgeparkt. Gegen 14:45 würden die Kinder von der Schule heimkehren, Herr Nossen verließ das Haus um 14:32, ging zu seinem Fahrzeug, wartete dort eine Viertelstunde und fuhr anschließend wieder am Grundstück der Familie vor, um das Auto dieses Mal direkt vor Ort zu parken und sich wieder ins Haus zu begeben – eine sehr verdächtige Abfolge der Ereignisse. Doch handfest beweisen konnte unsere Privat- und Wirtschaftsdetektei in Chemnitz* damit natürlich nichts, da die eigenen vier Wände zum geschützten höchstpersönlichen Lebensbereich gehören und somit für die Einsichtnahme durch unsere Detektive, geschweige denn für die Fertigung von Bildmaterial absolut tabu sind.


Starke Indizien vs. Restzweifel – fortgesetzte Einsätze


In den nächsten Wochen unternahmen die Observanten auf Anweisung Herrn Leisnigs, der nach den letzten Beobachtungen in seinem Verdacht natürlich weiter bestärkt worden war, stichprobenartig neuerliche Überwachungen seiner Ehefrau. Zwei weitere Male dokumentierten sie, wie Herr Nossen vor der Rückkehr der Kinder von der Schule allein mit Frau Leisnig Zeit im Haus verbrachte, einmal knapp über dreißig, das andere Mal fast fünfzig Minuten. Hier nicht mehr von einer Affäre auszugehen, hätte schon an Naivität gegrenzt, allerdings konnten diese Beobachtungen eben nicht die letzten Restzweifel beseitigen, dass es für das Ganze womöglich doch eine harmlose Erklärung gab. Der Auftraggeber unseres Detektivbüros für Chemnitz grübelte darüber natürlich Tag und Nacht und fand auf diese Weise diverse alternative Erklärungsmodelle, bspw. stand für ihn ein runder Geburtstag an und es wäre durchaus denkbar, dass sich seine Ehefrau und sein bester Freund zu zweit etwas ganz Besonderes einfallen lassen wollten. Warum aber verbargen sie das so vehement vor den Kindern und weshalb parkte Herr Nossen sein Fahrzeug so auffällig unauffällig um? Alles Grübeln half nichts, Beweise mussten her, und so gingen die Ermittlungen weiter.


Unglückliche Umstände gut genutzt


Gewissheit sollte kommen. Einige Wochen später stürzte Herrn Leisnigs Mutter in ihrer Wohnung in Dresden und brach sich dabei Knochen in beiden Armen, weshalb sie operiert werden musste und in vielerlei Hinsicht auf Hilfe angewiesen war. So kam es, dass unser Klient immer wieder nach Dresden fuhr und dort teilweise auch übernachtete, um seine Mutter zu unterstützen. Für ihn bedeutete das natürlich eine zusätzliche emotionale Belastung und großen Stress, für unsere Detektei in Chemnitz* hingegen ergab sich eine Chance, denn dass sich die beiden Zielpersonen in Abwesenheit des Ehemannes womöglich auch einmal außer Hauses trauen würden, war zumindest wahrscheinlicher als zuvor.

Tatsächlich: An einem dieser Abende bestellte Frau Leisnig in Absprache mit ihrem Ehemann eine Babysitterin, weil sie mit einer Freundin ins Kino gehen wolle. Diese Freundin allerdings hatte einen auffälligen Dreitagebart, stoppeliges Haupthaar und einen deutlich sichtbaren Adamsapfel – es war Herr Nossen. Die beiden Zielpersonen trafen sich auf einem Parkplatz im Stadtteil Adelsberg, begrüßten sich mit Küssen auf den Mund, die eindeutig nicht freundschaftlicher Natur waren, und fuhren anschließend gemeinsam ins Kino in Limbach-Oberfrohna. Vermutlich wählten sie diesen Ort, weil sie in einem der Chemnitzer Kinos befürchtet hätten, von Freunden, Verwandten oder Bekannten gesehen zu werden. Während der Vorstellung, in die sie von einem unserer Chemnitzer Privatdetektive* begleitet wurden, kuschelten sie intensiv und küssten sich hin und wieder. Nach dem Kinobesuch fuhren beide zu einem Stundenhotel, verbrachten dort etwas weniger als eine Stunde, kehrten anschließend zum Parkplatz in Adelsberg zurück und trennten sich schließlich mit Küssen.


Trennung inkl. neuerlicher Demütigung


Als Herr Leisnig von den Resultaten dieses Ermittlungstages erfuhr, wirkte er nicht am Boden zerstört, zu sehr hatte sich in den vergangenen Wochen die Bestätigung des Verdachts abgezeichnet – er hatte es kommen sehen. Doch er machte einen desillusionierten Eindruck und war sicherlich im doppelten Sinne traurig, denn er verlor gleichzeitig seine Ehefrau und seinen besten Freund. Tatsächlich zog Frau Leisnig nach der Trennung, die unser Auftraggeber umgehend im Anschluss an seine Rückkehr aus Dresden vollzog, zu Herrn Nossen – ein weiterer Tiefschlag für den betrogenen Gatten. Beide bekannten, dass die Affäre bereits seit sechs Jahren laufe, immerhin seien aber die Kinder definitiv von Herrn Leisnig. Unser Klient plant, das Sorgerecht für sich zu beantragen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Kurtz Detektei Leipzig

Beuchaer Straße 10

04318 Leipzig

Tel.: 0341 6970 4082

Mobil: +49 (0)163 8033 967

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-leipzig.de

Web: http://www.kurtz-detektei-leipzig.de

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Vermisstenfälle in Deutschland | Vermisstensuche durch Privatdetektive aus Bremen

Fast alle Vermisstenfälle werden früher oder später aufgeklärt – doch später bedeutet oft zu spät.


Täglich werden laut einer Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) zwischen 250 und 300 Menschen vermisst gemeldet. Zwar gelingt die Aufklärung bei der Hälfte dieser Vermisstenfälle bereits nach einer Woche, bei 80 % innerhalb des ersten Monats und bei erstaunlichen 97 % im ersten Jahr nach der Vermisstenanzeige, dennoch können naturgemäß nicht alle Fälle gleichsam positiv beendet werden, sei es, weil die betreffenden Personen verschwinden wollen, sei es, weil sie in Mord-, Entführungs- oder Lebensversicherungsbetrugsfällen verschwinden sollen – und gerade in letzterer Konstellation ist natürlich Eile geboten. An die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bremen werden trotz der hohen Aufklärungsquoten des BKA vergleichsweise oft Anfragen zur Aufklärung des Verschwindens geliebter Familienangehöriger und Freunde gestellt, weil in diesen Fällen Zeit Leben retten kann.

Unter anderem da das BKA seine Personenfahndungen nach Vermissten nach spätestens 30 Jahren einstellt, bleibt Angehörigen und Freunden ab dann oft nichts anderes übrig, als sich an Detekteien zu wenden, falls zu einem solch späten Zeitpunkt noch Hoffnung auf eine Auffindung der betreffenden Person besteht oder zumindest die Möglichkeit, endlich die Wahrheit in Erfahrung zu bringen. Doch auch erst seit kurzem Verschwundene geben der Polizei und dem BKA oft Rätsel auf, weswegen sich die Angehörigen bereits zu einem frühen Zeitpunkt an unsere Privatdetektive in Bremen wenden, um Hilfe zu erhalten und die Auffindung des Verschwundenen zu erreichen: 0421 3679 9066.


Wann spricht man von „vermisst“ und wann von „verschollen“?


Der Terminus „vermisst“ ist, im Gegensatz zur sogenannten „Verschollenheit“ (offizielle Statusbezeichnung), ein recht unscharf definierter Begriff. Vermisst ist ein sprachlich gebrauchter, jedoch nicht rechtlich verwertbarer Begriff für etwas oder jemand, das/der verschwunden ist, ohne dass der Begriff Genaueres über dieses Verschwinden definieren würde. Als verschollen gilt ein Mensch nach deutschem Recht dann, wenn von ihm seit zehn Jahren (oder fünf Jahren bei Personen über 80 Jahren) kein Lebenszeichen mehr empfangen wurde; Ausnahmen sind verschwundene Soldaten (ein Jahr nach Kriegsende), Flugzeug- und Schiffskatastrophen (sechs bzw. drei Monate). Eine Klassifizierung als „Verschollener“ führt nach deutschem Recht eine Todeserklärung der verschollenen Person mit sich, während eine vermisste Person nicht zwangsläufig für tot erklärt wird.

Die Klassifizierung als verschollen oder vermisst spielt für die Einsetzbarkeit unserer Detektive in Bremen keine Rolle, da sie sich so oder so für das Wiederauffinden der verschwundenen Personen einsetzen.


Kriminalpolizei und Detekteien auf der Suche nach Vermissten


Vermisstenfälle, wie sie in vielen verschiedenen Vorabendformaten der Privatsender abgehandelt werden, zählen nicht zu der vom BKA veröffentlichten Vermisstenstatistik, sondern machen fast immer – mit Ausnahme einer weniger Einzelfälle – einen kleinen Teil von Personensuchen aus, die nach Kontaktverlust eine Wiederauffindung mithilfe besagter Fernsehformate oder eben der Kurtz Privatdetektei Bremen bewirken sollen. Tatsächlich vermisste Personen, die vom einen Moment auf den nächsten aus dem eigenen Haus, der Schule, von der Arbeit oder unterwegs verschwinden, wobei sich oft eine Straftat oder ein gewolltes Ausreißen vermuten lässt, sind dagegen alltäglicher Bestandteil der Ermittlungen von BKA und Privat- und Wirtschaftsdetekteien.

Auch wenn sich besonders das Verschwinden von Kindern und Jugendlichen – gerade in rebellischen Phasen – schnell (oft bereits in einer Woche oder nur wenigen Tagen) aufklären lässt, kann doch nicht immer ein positives Ergebnis erreicht werden. Seltene Einzelfälle, hinter denen sich dann doch Entführungen, Morde oder Vertuschungsaktionen wie Lebensversicherungsbetrugsfälle verbergen, bedürfen besonderer Sensibilität und Fachkenntnisse, die unsere geschulten Wirtschaftsdetektive aus Bremen mitbringen. Während die Kripo durch die Vielzahl ihrer Fälle in Verbindung mit chronischem Personalmangel oft, wenn nicht sogar immer, überlastet ist und häufig nicht zeitnah zu einer Aufklärung des Verschwindens von Personen beitragen kann, greifen Detektive dort ein, wo einem Fall eventuell nicht mehr die gebotene Aufmerksamkeit geschenkt wird oder wichtige Details unbeachtet bleiben bzw. als unwichtig abgestempelt werden.


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Kindesentführung oder Kindesentziehung?


Während beispielsweise im Jahr 2012 von 6.319 Fällen vermisster Kinder (bis einschließlich 13 Jahre) glücklicherweise 6.300 Fälle und somit annähernd 100 % vom BKA aufgeklärt werden konnten, zeigt sich, dass die verbleibenden 19 Fälle (die unter Umständen bis 30 Jahre in die Vergangenheit reichen können) zum Großteil auf Kindesentziehungen vonseiten eines der Sorgerechtsinhaber und sogenannter „unbegleiteter Flüchtlingskinder“ zurückzuführen sind. Um die Sicherheit der Kinder und eine weitere (kriminal-)polizeiliche Fahndung zu gewährleisten, wird auch in bekannten Fällen von Kindesentziehung der Terminus „Vermisstenfall“ angewandt, solange eine Gefährdung des Kindes nicht ausgeschlossen werden kann. In den 852 Fällen, die seit der ersten Registrierung von vermissten Kindern im Jahre 1951 bis heute nicht aufgeklärt werden konnten, muss befürchtet werden, dass die Kinder Opfer einer Straftat oder eines Unglücksfalles wurden, dass sie tot sind oder sich in einer sogenannten „Situation der Hilflosigkeit“ (BKA-Bezeichnung) befinden.


Der vielseitige Einsatz von Detektiven in Vermisstenfällen


Die Zahlen für vermisste Erwachsene ähneln denen der vermissten Kinder größtenteils stark, d.h. dass zwar ein enormer Teil der Vermisstenfälle aufgeklärt werden kann, es jedoch immer noch Einzelfälle gibt, in denen die Aufklärungsarbeit der Kurtz Detektei Bremen die der Kripo entscheidend ergänzt oder sogar übertrumpft. Egal welche Art von Vermisstenfall man uns vorträgt, unsere Detektive aus Bremen sind gleichermaßen engagiert und helfen nicht nur bei lang ersehnten Familienzusammenführungen und bei der Auffindung gesuchter Freunde aus Kindheitstagen, sondern auch bei Kindesentziehungen vonseiten eines Elternteils, beim Verdacht auf Entführungen und in sämtlichen Fällen von sonstigen vermuteten Straftaten. Privatdetektive verfügen über andere Handlungsspielräume als die Behörden und sind personell in der Lage, dem Fall die gebotene Aufmerksamkeit entgegenzubringen.

Ein wertvolles Mittel der Kurtz Privatdetektei Bremen zur Auffindung vermisster Personen sind Mantrailer-Hunde, die organische Geruchsspuren des Vermissten für eine höchst präzise Fährtensuche verwenden und eine beeindruckende Treffer- und Aufklärungsquote verzeichnen. Betroffene können sich jederzeit zu unseren Geschäftszeiten an die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Bremen wenden, um das detaillierte Vorgehen in Ihrem speziellen Fall zu besprechen, zu planen und schlussendlich durchzuführen: 0421 3679 9066 oder kontakt@kurtz-detektei-bremen.de.


Betrug im Unterhalts- und Sorgerecht: gerichtsverwertbare Ermittlungen durch zertifizierte Detektive aus Frankfurt


StGb § 170 Verletzung der Unterhaltspflicht


(1) Wer sich einer gesetzlichen Unterhaltspflicht entzieht, so dass der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten gefährdet ist oder ohne die Hilfe anderer gefährdet wäre, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


Ausgeglichene Opferstatistik: Mütter und Väter kämpfen gleichermaßen mit dem Unterhalts- und Sorgerecht


Die obige und weitere gesetzliche Bestimmungen schützen zumindest theoretisch alltäglich viele Elternteile und ihre Kinder vor Verarmung und vor Ex-Partnern, die sich nach einer Schwangerschaft oder einer missglückten Beziehung heimlich, still und leise aus dem Leben des von ihnen gezeugten Kindes stehlen wollen und somit mitunter Mutter und Kind das Recht auf ein würdevolles Leben nehmen. In der Praxis hilft dieses Recht den betroffenen Müttern jedoch herzlich wenig, wenn ihnen die notwendigen Beweismittel für die Anspruchsbegründung fehlen oder wenn sich der Vater, der gegen die gesetzlichen Bestimmungen verstößt, seinen Verpflichtungen entzieht, indem er unbekannt verzieht.

Die andere Seite der Medaille ist gleichsam unschön: Auch wenn in den letzten Jahren Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Vätern durchgesetzt wurden, verfügen Mütter noch immer über zahlreiche Privilegien, die ihren männlichen Pendants verwehrt bleiben. Was kann ein Vater beispielsweise tun, der vermutet, dass ihn seine ehemalige Partnerin und Mutter des gemeinsamen Kindes weiter fleißig Alimente bezahlen lässt, obwohl sie sich in einer neuen eheähnlichen Beziehung befindet, in der gemeinschaftlich ausreichend Geld erwirtschaftet wird, um das Kind zu ernähren und ihm sämtlichen gesetzlich vorgeschriebenen Komfort zu gewährleisten? Letztlich ist die Situation für beide Seiten suboptimal, gerade wenn es um den gerichtsfesten Beweis von Umständen geht, die für einen selbst an sich bereits klar sind.

Die IHK-zertifizierten Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt werden immer wieder Zeugen sowohl unverantwortlicher Väter, die sich der Unterhaltspflicht vollends entziehen wollen, als auch dreister Betrugsversuche von verlassenen Frauen, die – ob aus Rache, Habgier oder mangelndem Rechtsbewusstsein – alles in die Wege leiten, damit der Ex-Partner ihnen einen schönen Lebensstil ermöglicht, indem er trotz eigener Erwerbstätigkeit oder einer neuen Ehe des Unterhaltsempfängers weiterhin Trennungsunterhalt oder nachehelichen Unterhalt zahlt. Im BGB ist zwar unter den Paragraphen 1570-1573 eindeutig geregelt, dass sich bei einer Erwerbstätigkeit des zu unterhaltenden Partners die Zahlungshöhe mindestens vermindert, doch scheinen immer wieder Frauen wie Männer zu glauben, ihren ehemaligen Partnern unrechtmäßig um Geld betrügen zu können. Unsere Privatdetektive aus Frankfurt stehen den Opfern – egal auf welcher Seite und egal welchen Geschlechts – zur Verfügung, um solche Auswüchse von Unterhaltsbetrug gerichtsverwertbar nachzuweisen: 069 1201 8431.


Fallbeispiel: verweigerte Kindesherausgabe | Verstoß gegen die gerichtliche Sorgerechtsvereinbarung


Ralf Messel und Silke Eppstein hatten sich nur wenige Monate nach der Geburt ihrer Tochter Jana getrennt und vor Gericht das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen bekommen, wobei die Tochter aber unter der Woche stets bei ihrer Mutter Silke wohnen sollte. Ralf und Silke waren beide gerade erst 18 Jahre alt, als ihre Tochter geboren wurde, sodass Silke die Schule abbrach und Ralf sich eine Ausbildung als Dachdecker suchte, um finanziell für die Tochter sorgen zu können. Obwohl es immer wieder zu Streit zwischen den beiden Elternteilen kam, funktionierte das geteilte Sorgerecht bis zur Einschulung Janas relativ problemlos; Ralf zahlte seine Alimente an Silke, die arbeitslos war und sich um die Erziehung der gemeinsamen Tochter und eines in der Zwischenzeit geborenen Babys eines anderen Vaters kümmerte, während er seine Tochter regelmäßig besuchen und sie an zwei Wochenenden im Monat mit zu sich nach Hause nehmen durfte, um mit ihr Ausflüge zu unternehmen und sich ebenfalls in ihre Erziehung einzubringen. Eine scheinbar heile Welt, die sich jedoch schnell ins Negative umkehren kann, wie die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt immer wieder erleben.

Denn all das änderte sich schlagartig, als Vater Ralf eine neue Freundin fand, die nun sehr oft bei seinen Wochenendspaziergängen und Zoobesuchen mit Töchterchen Jana dabei war. Jana begann, zuhause immer begeisterter von Ralf, seiner neuen Freundin Marie Neuberg und den gemeinsamen Ausflügen zu berichten – bis sich Mutter Silke irgendwann weigerte, die kleine Jana an den abgesprochenen Wochenenden zu Ralf kommen zu lassen. Ralf insistierte auf seinem Recht, Jana an den Wochenenden sehen zu dürfen, doch Silke ließ sich, auch unter Androhung eines Einsatzes der Polizei, nicht beeindrucken und behauptete stets, Jana sei krank, fühle sich unwohl, sei bereits bei einer Freundin zu Besuch etc. Da inzwischen auch Mutter Silke einen festen Freund und kurz darauf Ehemann hatte, mit dem sie, so mutmaßte Ralf später gegenüber unseren Detektiven aus Frankfurt, eine heile Familie darstellen wollte, konnte sie es scheinbar nicht ertragen, zu wissen, dass ihre Tochter mit ihrem Vater und dessen Freundin schönere Tage verbringen könnte als mit ihrer eigenen kleinen Familie.


glückliches Paar mit eifersüchtiger Ex-Freundin; Privatdetektiv Frankfurt, Detektei Frankfurt
Die Kindesmutter war offenkundig eifersüchtig auf die neue Beziehung des Vaters und die glücklichen Stunden ihrer Tochter mit der „Zweitmutter“, weswegen sie widerrechtlich gegen die geltende Sorgerechtsvereinbarung verstieß. 

Trennung vom Kind? Letzte Hoffnung: Privatdetektive


Abgesehen von seiner Verzweiflung über die Weigerung seiner Ex-Freundin, ihm seine Tochter zu überlassen, schöpfte Ralf bald den Verdacht, dass er von Silke ausgenutzt wurde. Seine Eltern und seine Freunde berichteten ihm, dass sich „die kleine Eppstein“ dem Vernehmen nach mit Haareschneiden und -färben in der direkten Nachbarschaft ein gutes Zubrot zum Kindesunterhalt und zu ihren Hartz IV-Bezügen verdiente. Mutter Silke hatte ihren neuen Freund, wie erwähnt, inzwischen geheiratet; dieser war gelernter Automechaniker und ebenfalls mehr oder weniger dafür berüchtigt, mit abenteuerlichen Mitteln Autos von Halbstarken zu „tunen“ und so ebenfalls Geld beiseitezulegen.

Als sich die kleine Familie im darauffolgenden Sommer auch noch einen All-Inclusive-Urlaub in Italien leisten konnte, nachdem Silke über Monate hinweg sämtliche Gerichtstermine und Anhörungen wegen angeblicher Krankheit ihrer selbst oder der Kinder hatte verstreichen lassen, wandte sich Ralf in seiner Verzweiflung an die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt. Die Ermittler sollten recherchieren, ob sich Silke und ihr neuer Ehemann nicht ausreichend Geld hinzuverdienten, um eigenständig für ihren Unterhalt zu sorgen. Für Jana wollte er natürlich weiterhin sorgen und forderte sogar das alleinige Sorgerecht angesichts der vermuteten kriminellen Anwandlungen bei Silke und ihrem Mann.


Observationen wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit (illegale Beschäftigung)


Nachdem unsere Frankfurter Privatdetektive die verdächtige Familie für einige Tage observiert hatten, kamen sie mit ungeheuerlichen Neuigkeiten zu Ralf Messel: Nicht nur verdiente Silke, laut einer engen Freundin, im Monat geschätzt „mehr als 600 €“ Schwarzgeld mit ihrer Friseurtätigkeit und strich damit einen großen Teil ihrer Hartz IV-Bezüge unrechtmäßig ein, sondern auch ihr Mann hatte, ebenfalls um Arbeitslosengeld zu erhalten, unter der Hand einen Mechaniker-Job bei einer Autowerkstatt in der Nähe angenommen. Die Detektive konnten die beiden Betrüger sowohl während ihrer Wege zu den Arbeitsstätten als auch vor Ort observieren und die Tätigkeiten fotografisch dokumentieren, wodurch Ralf Messel seine Ex-Freundin nun wegen mehrfachen Betruges hätte anzeigen können.

Vater Ralf handelte wohlüberlegt und sorgte nicht etwa für die strafrechtliche Verfolgung der Mutter seines Kindes, sondern ging einen Deal mit ihr ein: Die bisherige Sorgerechtsvereinbarung wurde umgekehrt unter der Prämisse, dass Ralf das Beweismaterial unserer Detektive nicht gegen Silke verwenden würde. Folglich lebte die kleine Jana fortan bei ihrem Vater und sah ihre Mutter an jedem zweiten Wochenende – ein Umstand der auch ihrer bis dahin etwas stockenden Entwicklung zugute kam, da – wie sich im Nachhinein herausstellte – Mutter Silke nur wenig Zeit mit der Tochter verbracht, sie ständig vor dem Fernseher platziert und häufig nicht in den Kindergarten bzw. später auch nicht in die Schule gebracht hatte.


Ermittlungen in Sorgerechts- und Unterhaltsangelegenheiten durch die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt


So erfolgreich wie in Ralf Messels Fall verläuft ein solcher Unterhalts- und Sorgerechtsstreit selten, allerdings werden die Chancen auf einen gerechten Prozess mit gerichtsverwertbaren Beweisen dramatisch erhöht. Das Kompetenzteam der Kurtz Detektei Frankfurt ist in solchen Konstellationen gerne auch für Sie als Betroffene/r im Einsatz: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de.

Auch wenn ein erster Weg zur Polizei je nach Sachlage hilfreich sein kann, besonders wenn ein Elternteil den Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil unrechtmäßig verbietet, sind der Polizei und dem Gericht ohne handfeste Beweise gegen den (mutmaßlich) widerrechtlich handelnden Elternteil die Hände gebunden. Es ist daher empfehlenswert, sich von unseren Frankfurter Privatdetektiven kostenlos darüber beraten zu lassen, wie in Ihrem speziellen Fall vorgegangen werden muss und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten. Kein Elternteil sollte im Umgang mit seinen Kindern und auch im Umgang mit Geld unrechtmäßig benachteiligt werden; sei es eine Mutter, die tagtäglich um den ihr zustehenden Unterhalt kämpfen muss, oder sei es der Vater, der unter Aufopferung all seiner Arbeitskraft eine Ex-Frau zu unterhalten hat, während sich diese auf seine Kosten ein schönes Leben macht.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Frankfurt am Main

Mainzer Landstraße 341

60326 Frankfurt a.M.

Tel.: 069 1201 8431

Mail: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de

Web: http://www.kurtz-detektei-frankfurt.de

 

http://www.kurtz-detektei-frankfurt.de/2016/02/22/betrug-im-unterhalts-und-sorgerecht-gerichtsverwertbare-ermittlungen-durch-zertifizierte-detektive-aus-frankfurt/

http://www.kurtz-detektei-frankfurt.de/privatdetektive-frankfurt/unterhalt-ermittlungen-durch-detektive/

http://www.kurtz-detektei-frankfurt.de/privatdetektive-frankfurt/sorgerechtsstreitigkeiten-fallbeispiel/

Prostitution und Sorgerecht: ein Fall der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen


Als alleinerziehende Mutter hat Frau es nicht leicht – keine Frage. Man muss „den Haushalt schmeißen“, den Lebensunterhalt verdienen und ein Kind großziehen – und das alles ohne die Hilfe eines Partners. Die meisten Mütter gehen mit dieser Situation bewundernswert souverän um, andere kämpfen sich gegen alle Widrigkeiten durch und lassen nichts auf ihr Kind kommen, wieder andere sind dem Druck nicht gewachsen und suchen sich Hilfe, und dann gibt es noch jene, die zu kindeswohlgefährdenden Mitteln greifen. Um letztere geht es in diesem Fall der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen.


Ist die Enkelin bei ihrer Mutter gut aufgehoben?


Die Auftraggeber unserer Detektive aus Bielefeld, das Ehepaar Jennecke, hat eine vierjährige Enkelin. Sie ist die Tochter ihres früh verstorbenen Sohns und dessen vorletzter Lebensgefährtin. Zu seinen Lebzeiten hatte der Sohn das geteilte Sorgerecht inne und sah seine Tochter regelmäßig an 4-5 Tagen innerhalb von zwei Wochen. Nach seinem Tod ging das alleinige Sorgerecht auf die Mutter der Enkelin über, nämlich auf Frau Holst. Das Verhältnis zwischen dieser Frau Holst und den Jenneckes war nie gut gewesen, und so sieht das Ehepaar seine Enkelin heute nur noch selten. Aus ihren Herzen sei die Kleine deshalb aber keineswegs verschwunden, versichert Frau Jennecke unseren Bielefelder Privatdetektiven unter Tränen.

Seit jeher machen sich die Eheleute Sorgen, dass das Kind bei seiner Mutter nicht gut aufgehoben sein könnte. Ohne Beweise jedoch, so erklärte es ihnen ihr Anwalt für Familienrecht, würden sie keine Chance haben, einen Richter von einer Änderung der Sorgerechtsbestimmung zu überzeugen. Außerdem stehe zu befürchten, dass man das Verhältnis zwischen Kindesmutter und Großeltern endgültig zerrütten könnte, wenn man aufgrund einer vagen Befürchtung für Unruhe sorgte.


Anonymer Anrufer erschüttert die Großeltern


Lange Zeit hielten die Jenneckes unruhigen Gewissens still, bis sie eines Tages den anonymen Anruf eines, laut eigener Aussage, Nachbarn von Frau Holst erhalten und daraufhin unsere Privatdetektive in Bielefeld einschalten. Denn der Anrufer berichtet davon, dass man in der Wohnung von Frau Holst Sex für Geld bekomme, ihn die ständigen Freier aufregten und dass man doch wegen der Tochter etwas dagegen unternehmen müsse. Da er den Sohn der Jenneckes gekannt habe und lose mit ihm befreundet gewesen sei, wolle er sich nun an die Eheleute wenden.

Das Paar ist natürlich erschüttert über die Hinweise des anonymen Anrufers und überlegt, was zu tun ist. Strafanzeige bei der Polizei? Dort würde man wohl kaum in einer familienrechtlichen Sache tätig werden und ernsthafte Ermittlungen anstellen. Prostitution an sich ist schließlich nicht illegal, auch wenn es sicherlich interessant wäre zu erfahren, was der Wohnungseigentümer von dem mutmaßlichen Treiben der Zielperson unserer Detektive in Bielefeld halten würde (Stichwort: Wohnungsprostitution). Ihr Anwalt stimmt den Jenneckes bei der Äußerung dieser Bedenken zu und rät ihnen nach Rücksprache mit der Einsatzkoordination der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen zur Beauftragung unserer Detektive.


Internetrecherche zur mutmaßlichen Prostituierten


Der erste Ermittlungsschritt ist ein Abgleich mit befreundeten Kollegen von der Polizei, ob es zu Frau Holst oder zur ihrer Wohnadresse bereits Vorkommnisse gegeben hat, die auf professionelle sexuelle Dienste hinweisen könnten. Da dem nicht so ist und es wie zu erwarten auch keine Gewerbeanmeldung gibt, erfolgt im zweiten Schritt eine Onlinerecherche unserer Bielefelder Detektive. Hierbei wird zum Thema Prostitution im Zusammenhang mit der Adresse der Zielperson gesucht. Sonderlich ergiebig stellt sich diese Recherche nicht dar, doch es kann zumindest ein interessanter Hinweis entdeckt werden: In einem Forum, das zum Erfahrungsaustausch von Freiern über die Qualitäten und Preise von Prostituierten dient, findet die Zieladresse eine Erwähnung. Dort gebe es eine Frau, die allein und privat (also ohne Zuhälter) ihre Dienste zu relativ günstigen Konditionen anbiete. Der Verfasser des betreffenden Beitrags schreibt, er habe diesen Tipp von einem Freund erhalten und sich „die Sache“ einmal angeschaut. Allerdings sei er wenig begeistert gewesen vom Aussehen der Dame und die mangelnde Sauberkeit in der Wohnung habe ihn abgeschreckt, weshalb er unverrichteter Dinge wieder seiner Wege ging.

Während der Recherche unserer Privatdetektive aus Bielefeld wird nicht bekannt, über welche Kontaktdaten ein Treffen mit der Dame verabredet werden kann.


Observation unserer Bielefelder Detektive: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen


Die Einsatzleitung der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen beschließt, die Wohnadresse mit einem Detektiv zu observieren, um festzustellen, ob hier tatsächlich Männer ein- und ausgehen. Diese Dienstanweisung beruht auf der Hoffnung, dass nicht nur alle paar Tage einmal jemand vorbeikommen würde, sondern dass reger Kundenverkehr herrscht. Denn mehrtägige oder gar -wöchige Observationen würden das Budget der Jenneckes allzu sehr strapazieren. Aufgrund der Aussage des anonymen Anrufers, dass es ständig Freier gebe, scheint die Hoffnung unserer Ermittler berechtigt.

Allerdings stellt sich vor Observationsbeginn ein weiteres Problem: Beim Wohnobjekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus. Um bestimmen zu können, welche das Haus betretenden Personen Anwohner sind und welche nicht, müsste man alle männlichen Bewohner identifizieren können. Dies wird mit einer aufwendigen und legendierten Vorrecherche innerhalb einer Woche gewährleistet. Zum Observationsstart gibt es nur noch einen nicht identifizierten männlichen Hausbewohner (dieser befindet sich laut Nachbarn im Urlaub), womit die Fehlerquote minimiert werden kann.


Zahlreiche unbekannte männliche Personen


Seine Observationsposition wählt unser Privatdetektiv aus Bielefeld so, dass er mit seinem Teleobjektiv erkennen kann, welche Klingel ankommende Hausbesucher jeweils betätigen. Im Laufe von drei Schichten an aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils von 11:00 vormittags bis 01:00-03:00 nachts (je nachdem, wann das Licht in der Zielwohnung erlischt), dokumentieren die beiden sich abwechselnden Observanten insgesamt 13 männliche Personen, die bei Frau Holst klingeln, das Objekt betreten und nicht im Haus wohnen. Drei davon bleiben lediglich für wenige Minuten, bei neun weiteren beträgt die Verweildauer zwischen 15 Minuten und vier Stunden, und einer verbringt offenbar die gesamte Nacht vor Ort. Zusätzlich gibt es vier Personen, die klingeln, das Haus aber nicht betreten (dreimal ist zuvor bereits eine andere Person hineingegangen und noch nicht wieder hinausgekommen).

Außerdem fällt auf, dass Frau Holst während der Observationen keiner Erwerbstätigkeit außerhalb der Wohnung nachgeht und dass die Tochter für unsere Bielefelder Detektive nicht ein einziges Mal zu sehen ist. Die Zielperson selbst wird lediglich einmal außerhalb des Zielobjekts beobachtet, nämlich bei der Erledigung von Einkäufen, und diverse weitere Male beim Rauchen am offenen Fenster. Meist trägt sie dabei einen leichten Morgenmantel, der durchaus als Erotikbekleidung dienen könnte.


Geldscheine unter Kopfkissen, daneben ein BH. Detektiv Bielefeld, Detektei Bielefeld, Privatdetektiv Bielefeld
Sex gegen Geld – dabei handelt es sich um ein legales Geschäft. In diesem Fallbeispiel wird aber das Wohl eines Kindes durch die Ausübung des Gewerbes beeinträchtigt.

Unsere Detektive aus Bielefeld geben sich als Freier aus


Die obigen Erkenntnisse aus der Observation der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen sind bereits ziemlich eindeutig. Doch in Ansprache mit den Jenneckes und deren Anwalt wird noch eine weitere Ermittlungsmaßnahme ergriffen: Unter der Legende, sexuelle Dienste bei Frau Holst zu suchen, sollen im Abstand von wenigen Tagen zwei Detektive ihre Wohnung aufsuchen. Beiden macht sie eindeutige Angebote, die unsere Bielefelder Privatdetektive selbstverständlich nach einigem Verhandeln und Nachfragen ablehnen. Die Abfrage der Dienste und Konditionen dient zur Sammlung weiterer Informationen und zur Bestätigung der Verdachtsmomente. Beiden Ermittlern fällt die mangelnde Sauberkeit der Wohnung ins Auge.

Einer bekommt die Tochter zu Gesicht, als sie gerade mit einem Plüschtier durch den Flur läuft. Sie grüßt den Detektiv und wird anschließend von ihrer Mutter in ihr Zimmer geschickt. Da die Enkelin der Jenneckes augenscheinlich nicht einmal in die Kita gebracht wird, muss sie hier regelmäßigen Kontakt zu den Freiern ihrer Mutter haben. Wie viel sie von den Sexualakten mitbekommt, kann nur gemutmaßt werden. In jedem Falle liegt aber eine erhebliche Verletzung der Sorgfaltspflicht vor, weshalb die Jenneckes im Anschluss an die nun abgeschlossenen Ermittlungen der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen versuchen werden, mithilfe ihres Anwalts das Sorgerecht für ihre Enkelin zu erwirken. Ob das gelingen wird, lässt sich zwar weiterhin nicht mit Sicherheit sagen, zumindest aber dürfte das Jugendamt künftig scharfe Kontrollen durchführen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Bielefeld

Otto-Brenner-Straße 209

D-33604 Bielefeld

Tel.: 0521 2567 0055

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bielefeld.de

Web: http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de

 

http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de/2015/10/29/prostitution-und-sorgerecht-ein-fall-der-kurtz-detektei-bielefeld-und-ostwestfalen/

http://www.kurtz-detektei-bielefeld.de/privatdetektive-bielefeld/wohnungsprostitution-und-sorgerecht/

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