Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Frankfurt, im Interview mit dem Lokalmagazin Merkurist


Ungekürzte Interview-Version


Kürzlich führte Detektei-Chef Patrick Kurtz ein Interview mit Yannic Hertel vom Lokalmagazin Merkurist, das 2015 in Mainz startete und inzwischen auch in Frankfurt am Main und Wiesbaden vertreten ist. Bei der veröffentlichten Version handelt es sich um ein Doppelinterview mit dem Kollegen Christian Thome von der Detektei Thome; die Aussagen beider Detektive wurden der Lesbarkeit halber gekürzt. Nachfolgend das vollständige Interview mit Patrick Kurtz:


Wie setzt sich Ihre Kundenklientel zusammen? Eher der besorgte Ehemann oder der Geschäftsführer, der seinen Mitarbeitern nicht traut?


Beides. Wir trennen innerbetrieblich zwischen den Bereichen Wirtschafts- und Privatdetektei. Ich schätze, dass wir ca. 60 % Privat- und 40 % Firmenkunden haben. Aufgrund der größeren Finanzstärke der Unternehmen generiert der Bereich Wirtschaftsermittlungen aber trotzdem höhere Umsätze.


Wie viel kostet ein Privatdetektiv in Frankfurt?


Unser Stundensatz pro eingesetztem Ermittler beläuft sich auf 59 €, zudem berechnen wir eine einmalige Auftragsgrundgebühr in Höhe von 80 € sowie einen Kilometersatz von 0,79 €. Für Privatpersonen sind alle diese Summen inklusive Mehrwertsteuer zu verstehen, für Unternehmen handelt es sich um Nettosätze.

Wichtig: Bei der Kurtz Detektei Frankfurt werden keine Sonderzuschläge erhoben und auch keine weiteren Kosten im Kleingedruckten versteckt. Viele Mitbewerber arbeiten hingegen mit Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschlägen, pauschalen Spesensätzen, Zusatzgebühren für die Fahrzeugabnutzung oder sogar Sondergebühren für postalischen Rechnungsversand. Letzteres habe ich schon in Höhen von bis zu 120 € gesehen – ein absurder Betrug am Kunden.


Was macht Frankfurt für Detektive besonders interessant?


Frankfurt ist als wichtigster zentral- und bald womöglich sogar gesamteuropäischer Finanzplatz ein strategisch unheimlich bedeutender Standort für Unternehmen der verschiedensten Branchen. Diese enorme Wirtschaftskraft sorgt im Zusammenhang mit der recht hohen Bevölkerungszahl in der Metropolregion und Frankfurts rasantem Einwohnerwachstum zu einem hohen Auftragspotential für Detektive. Information ist ein krisenfester Trumpf, für den immer Bedarf besteht.


Welche Fälle ereignen sich in Frankfurt besonders häufig?


Wir führen diesbezüglich noch keine Statistiken, haben das aber für 2017 geplant. Gefühlt würde ich sagen, dass Betrug ganz weit oben auf der Liste steht: Finanzbetrug, Betrug durch Mitarbeiter und natürlich Betrug im Sinne von Untreue in der Partnerschaft. Auffällig viele Fälle spielen sich in Frankfurt im Drogen- und Prostitutionsmilieu ab. Die Anforderungen an die Eigensicherung der eingesetzten Detektive sind dadurch sehr speziell.


Wie sieht der typische Tag eines Detektivs in Frankfurt aus?


Das Schöne an unserem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist. Wir kommen nicht ins Büro, setzen uns an den Schreibtisch und arbeiten dort eine Liste ab. Jeder Fall gestaltet sich individuell.

Manchmal ist der Job langweilig, vornehmlich wenn man bei einer Observation stundenlang im Auto sitzen muss, ohne dass etwas passiert. Der Fallstrick: Gerade diese Observationen sind besonders fordernd, denn je weniger passiert, desto anstrengender ist es, die Konzentration konstant hochzuhalten. Eine ähnliche Diskussion findet sich bei Fußballtorhütern wie Manuel Neuer, die oft 85 Minuten nichts auf den Kasten bekommen, dann aber plötzlich hellwach sein müssen. Nur dass bei uns aus 85 Minuten auch mal 15 Stunden und mehr werden können.

An anderen Tagen gibt es richtig „Action“: Zielpersonen, die viel unterwegs sind, dabei womöglich sogar mehrfach das Beförderungsmittel wechseln oder beim Autofahren schütteln, lassen sich nicht immer leicht verfolgen, bereiten den eingesetzten Ermittlern in der Regel aber richtig Freude, da der Observant in diesem Szenario geistig und mitunter auch körperlich sehr gefordert wird.

Bei Recherchen sieht es ähnlich aus: Sie können frustrierend sein, wenn man sucht und sucht und doch nichts findet. Auf der anderen Seite kann eine noch so kleine neue Information eine Kettenreaktion auslösen, und plötzlich macht der Rechercheur eine spannende Entdeckung nach der anderen.


Moderner Sherlock Holmes; Detektei Frankfurt am Main, Detektiv Frankfurt/Main
„Sherlock Holmes von Frankfurt“ lautete der Originaltitel des Interviews beim Merkurist. Die Pfeife ist geblieben – zumindest bei Patrick Kurtz –, doch ansonsten hat sich der Detektivberuf seit dem 19. Jahrhundert deutlich gewandelt.

In Frankfurt sind relativ viele Detekteien vertreten. Kannibalisiert sich hier das Geschäft selbst, oder herrscht solch eine hohe Nachfrage?


Die Konkurrenz ist groß und der Markt hart – keine Frage. Wie in den meisten anderen Branchen fressen die Großen die Kleinen und monopolisieren den Markt. Wer das Monopol hat, kann dann erstens die Preise gegenüber dem Kunden bestimmen und zweitens die Löhne der eingesetzten Detektive. Da die meisten Ermittler in Deutschland vornehmlich als Subunternehmer für größere Detekteien arbeiten, ist die Frage nach dem, was beim Observanten auf der Straße tatsächlich ankommt, ein gravierendes Problem.

Auf der anderen Seite ist die Branche nach wie vor so überschaubar, dass fast jeder jeden kennt, zumindest über zwei, drei Ecken. Dadurch erhalten auch kleinere Detekteien, die intern dafür bekannt sind, gute Arbeit zu verrichten, regelmäßig Subunternehmeraufträge und können sich auf diese Weise über Wasser halten, ohne viele Direktkunden zu haben.


Kurtz Detektei Frankfurt am Main

Mainzer Landstraße 341

60326 Frankfurt a.M.

Tel.: 069 1201 8431

Mail: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de

Web: https://www.kurtz-detektei-frankfurt.de

 

http://www.kurtz-detektei-frankfurt.de/2016/09/06/patrick-kurtz-inhaber-der-kurtz-detektei-frankfurt-im-interview-mit-dem-lokalmagazin-merkurist/

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Markendetektive aus Frankfurt am Main ermitteln für Unternehmen und Käufer bei Produktfälschungen


Luxus? Ja, aber bitte billig!


Auf teure, eindruckheischende Besitztümer, Lebensstile, Accessoires und Statussymbole wird seit Menschengedenken Wert gelegt; man denke nur an ausschweifende römische Feste in mit Ornamenten geschmückten Prachtbauten oder an mit Schätzen angefüllte Pyramiden und Pharaonengräber im alten Ägypten. Heute nimmt diesen Stellenwert – zumindest dessen weltliche Seite – der alltägliche Luxus in Form von Markenkleidung, Edeluhren usw. ein, aber auch luxuriöse Wohnhäuser, teure Autos und kostspielige Kurztrips in den Süden sind Teil des heutigen Konsummenschen, der zeigt, dass Besitz damals wie heute ein erstrebenswertes (Lebens-)Ziel war und ist. Problematisch bei diesem Streben nach (Luxus-)Besitz sind dessen hohe Anschaffungskosten, als Beispiel seien nur der Preis von 5.000 € für eine Markenhandtasche eines berühmten in Paris ansässigen Modehauses oder Sportwagen im Preissegment von Einfamilienhäusern genannt, die es nicht jedermann erlauben, in einem solchen Luxus zu schwelgen.

Gewitzte Betrüger und Fälscher setzen sich deswegen seit vielen Jahrzehnten im Marken- und Luxusbereich damit auseinander, diese Problematik für sich auszunutzen, indem sie meist in Ost- und Südostasien billig gefertigte, aber mitunter täuschend echte Fälschungen beliebter Markenprodukte zu Spottpreisen anbieten, sei es eine Chanel-Tasche, die goldene Rolex oder die Omega-Armbanduhr, seien es Auto-Zubehörteile aus dem Luxussegment, Beauty-Produkte namhafter Kosmetikhersteller, Fußballtrikots aus Premier League, Bundesliga, Primera División oder sonstiger hochklassiger Ligen, hippe Nike-Sneaker und vieles mehr. Mit ihren günstigen Angeboten kommen die Fälscher natürlich weniger gut verdienenden Mitbürgern entgegen, die gerne die in den Medien gezeigten Produkte besäßen, sich diese aber zu den offiziellen Preisen nicht leisten können und deswegen Fälschungen in Kauf nehmen. Die Gründe, warum Polizei, Zoll und Wirtschaftsdetekteien wie die Kurtz Detektei Frankfurt am Main die Hersteller solcher Fälschungen verfolgen, sind vielfältig und sollen im weiteren Text angeschnitten werden.


Frankfurt am Main ist DER Umschlagplatz von Produktfälschungen – die Kurtz Detektei Frankfurt ermittelt


Unseren Markendetektiven aus Frankfurt/Main kommen dreisteste Fälschungen unter, die leichtgläubigen Käufern trotz ihres tatsächlichen Marktwertes von nur einigen wenigen Euros für Unsummen angedreht, von ihnen aber als Schnäppchen für beispielsweise „echte“ Louboutin-High Heels empfunden werden. Die oft negative Erkenntnis über den tatsächlichen Warenwert und die Echtheit nach einer von den Spezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt a. M. durchgeführten Markenprüfung ist dementsprechend bitter und enttäuschend. Besonders in der hessischen Finanzmetropole sind aber Fälschungsprüfungen unserer Wirtschaftsdetektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Frankfurt/Main besonders häufig und wichtig:

„Mainhatten“ ist alljährlich in der Mercer-Studie als zweitteuerste Stadt Deutschlands (hinter München) und unter den 100 teuersten Städten der Welt gelistet; wer hier wohnt und der „High Society“ nicht nachstehen möchte, muss dementsprechend gut verdienen und den teuren Lebensstil auch möglichst nach außen tragen, um dazu zu gehören. Statussymbole sind in der deutschen Börsen-Stadt schließlich selbstverständlich. Mit dem größten Flughafen Deutschlands (und dem nach London-Heathrow und Paris-Charles-de-Gaulle drittgrößten in Europa) tut sich für Schmuggler und Fälscher eine gewaltige Möglichkeit auf, Fälschungen nach Deutschland zu transportieren und mit den gefälschten Waren unauffällig unter den 61 Millionen Fluggästen alleine im Jahr 2015 einzureisen. Die Kurtz Privatdetektei Frankfurt/Main arbeitet im Bedarfsfall eng mit Zollfahndung und Polizei zusammen (Beispiel), um Betrüger bereits bei der Einreise aufzudecken, gefälschte Markenprodukte zu enttarnen und somit dem Staat – und dem Verbraucher – hohe Kosten zu ersparen, vor allem aber um das auftraggebende geschädigte Markenunternehmen im Kampf gegen die immer dreisteren Fälschungen und die damit verbundenen Verluste zu unterstützen. Allein im Jahr 2013 konnten behördlich 3,9 Millionen gefälschte Artikel im Wert von 134 Millionen Euro sichergestellt werden.


Privatdetektive aus Frankfurt am Main helfen bei der Überprüfung Ihrer Waren – Unsicherheiten werden beseitigt


Was viele nicht wissen: Nicht nur die Fälscher und die Verkäufer gefälschter Waren machen sich strafbar, auch der Käufer kann strafrechtlich belangt werden, denn mit seinem Kauf schädigt er das entsprechende Ursprungsunternehmen, indem er zum Beispiel in einem Türkei- oder Tunesien-Urlaub Fälschungen kauft, anschließend nach Deutschland einführt und somit den Ideendiebstahl der Markenpiraten unterstützt. Einzelstücke werden zwar vom Zoll begrenzt toleriert, sobald aber der Verdacht eines gewerblichen Handels mit Markenfälschungen entsteht, wird zurecht kein Auge mehr zugedrückt. Sind Sie sich daher unsicher, ob sie ein echtes Markenprodukt oder doch nur ein billig produziertes – aber vielleicht teuer bezahltes – Plagiat erworben haben, helfen Ihnen die Produktpiraterie-Spezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt/Main jederzeit dabei, die Echtheit Ihres Produktes oder Ihrer Produkte zu untersuchen und im negativen Fall den Verkäufer zur Verantwortung zu ziehen: 069 1201 8431. Nicht selten kann die Ware mit der Hilfe unserer Detektive zurückgegeben, das bezahlte Geld zurückerhalten und der verantwortliche Händler zur Rechenschaft gezogen werden.

Oftmals handelt es sich allerdings bei diesen Unterhändlern nur um Kleinkriminelle, während die tatsächlichen Hersteller und Fälscher der Produkte unerkannt und unbehelligt damit weitermachen, weltweit berühmte und beliebte Marken dauerhaft zu schädigen und sie um ihren Verdienst zu bringen. Um die Hintermänner und Strukturen einer solchen organisierten Produktpiraterie aufzudecken, sind konzertierte und langfristige Ermittlungen notwendig, für die ein entsprechendes Budget zur Deckung der Detektiv-Honorare zur Verfügung stehen muss.


Schild Fake in Germany; Detektiv Frankfurt Main, Privatdetektiv Frankfurt am Main
Marken- und Produktfälschungen in Deutschland? Nicht, wenn es nach Zoll, Polizei und der Kurtz Detektei Frankfurt am Main geht. 

Geistiges Eigentum – ein schützenswertes Gut


Nicht zuletzt wegen des bald anstehenden Tags des geistigen Eigentums am 26.04. sollte man sich in Erinnerung rufen, welchen Schaden man selbst auch mit dem Kauf einiger weniger gefälschter Urlaubsmitbringsel anrichtet: Die Dunkelziffer dürfte zwar um ein Vielfaches höher liegen, doch gehen Experten inzwischen alleine in der Branche des Maschinen- und Anlagebaus von einem jährlichen Schaden von 8 Milliarden Euro aus; darüber hinaus spricht das Handelsblatt von europaweit 77 Millionen gefährdeten Jobs in den von Fälschungen betroffenen Branchen. Daher halten sowohl die Polizei und der Zoll als auch die Detektive und Markenspezialisten der Kurtz Detektei Frankfurt a. M. alle Mitbürger dazu an, sie in Fällen von dubiosen vermeintlichen Markenkäufen mit einzubeziehen, um die Echtheit der Waren prüfen und die Täter der Gerichtsbarkeit zuführen zu können. Auch der Aspekt der Gefährdung von Menschenleben durch gefälschte Fahrzeugteile oder eventuell giftige Medikamente und Kosmetika sollte von jedem bedacht werden, der mit dem Gedanken spielt, Plagiate zu erwerben.

Immerhin sind laut Handelsblatt 36 % der Erwachsenen und sogar rund 60 % der Jugendlichen bereit, gefälschte Waren zu kaufen, um verglichen mit dem Verkaufspreis der Originalproduzenten Geld sparen zu können. Natürlich werden nicht alle Käufe von gefälschten Produkten bewusst abgeschlossen, weswegen Aufklärung von allen Seiten geleistet werden muss und jeder Einzelne eine Verantwortung der Wirtschaft und sich selbst gegenüber trägt. Indem der Zoll oder eben unsere Markendetektive in Frankfurt am Main hinzugezogen werden, kann endgültige Gewissheit erreicht und für einen fairen Markt gesorgt werden. Sollten Sie Zweifel bezüglich der Echtheit Ihrer Produkte hegen, informieren Sie sich kostenlos bei unseren Wirtschaftsdetektiven über Einsatz- und Handlungsmöglichkeiten: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de. Die Kurtz  Privatdetektei Frankfurt/Main setzt sich in jeder Hinsicht für Ihre Belange ein.