Videoüberwachung in Wuppertal | Patrick Kurtz im Schnellinterview bei Radio Wuppertal


Kurzer Radiobeitrag aus Februar 2017


Bereits im Februar 2017 interviewte Radio Wuppertal Patrick Kurtz, den Inhaber der Kurtz Detektei Wuppertal, für einen Beitrag zum Thema öffentliche und private Videoüberwachung in Wuppertal. An dieser Stelle reichen wir eine Abschrift des Beitrags nach, in dem auch ein anderer Interviewpartner zu Wort kommt.


Öffentliche Videoüberwachung am Döppersberg in Wuppertal


Moderation: „Der neue Hauptbahnhof soll mit zwölf Kameras überwacht werden, darum geht es heute Morgen bei uns. Das plant die Bahn gerade zusammen mit der Bundespolizei. Es geht da um Sicherheit, wir sollen uns sicher fühlen am neuen Döppersberg. Gerade an Bahnhöfen ist das immer ein bisschen schwierig; da gibt es Unterführungen, da gibt’s dunkle Ecken, und im Bahnhof treffen sich ja auch anrüchige Personen. Da werden Drogen verkauft, da trinken viele Alkohol – das meine ich gar nicht diskriminierend, aber man hat da schon oft ein unsicheres Gefühl am Bahnhof. Vor allen Dingen wenn man als Frau nachts alleine unterwegs ist … Deshalb also die Überwachungskameras.

Doch was ist da eigentlich erlaubt? Welche Bereiche dürfen mit Kameras überwacht werden? Das ist gesetzlich genau geregelt: Jeder kann sein Privatgelände mit Kameras überwachen, also das eigene Haus, den Garten, die Garageneinfahrt usw. Und das machen tatsächlich auch immer mehr Wuppertaler. Schlüsseldienst Becker verkauft seit einiger Zeit Überwachungskameras, hat uns Christian Becker gesagt.“

Christian Becker: „Wir wurden immer wieder darauf angesprochen, ob wir nicht auch Alarmanlagen anbieten können oder auch Videoanlagen. Das ist dann so häufig geworden, dass wir gesagt haben, okay, das müssen wir jetzt auch mal machen. Wir sind ein Sicherheitsfachgeschäft, da gehört das auch mit dazu. Und es hat auch enormen Zulauf bei uns bekommen. Wir verkaufen viele Alarmanlagen und auch Videoüberwachungsanlagen.

Der Döppersberg ist seit geraumer Zeit eine Großbaustelle, die der Umstrukturierung des gesamten Bahnhofsareals dienen soll. Geplant ist, ein attraktives neues „Tor zur Stadt“ zu erschaffen.


Baustelle Döppersberg; Detektiv Wuppertal, Detektei Wuppertal, Privatdetektiv Wuppertal

Der Döppersberg ist seit geraumer Zeit eine Großbaustelle, die der Umstrukturierung des gesamten Bahnhofsareals dienen soll. Geplant ist, ein attraktives neues „Tor zur Stadt“ zu erschaffen.


Rechtliche Beschränkungen bei privater Videoüberwachung


Moderation: „Die große Nachfrage nach Überwachungskameras hat ungefähr vor eineinhalb Jahren angefangen. Das ist so die Zeit, als wir in Wuppertal besonders viele Einbrüche hatten – darüber haben wir auch berichtet bei Radio Wuppertal. Dabei ist ganz wichtig: Wer so eine Videoüberwachung installiert, darf damit nur das Privatgrundstück überwachen. Den Bürgersteig vor dem Haus oder den Nachbargarten dürfen Sie auf keinen Fall filmen. Viele Leute wollen zum Beispiel auch ihr Auto überwachen, weil es ja häufig zerkratzt wird. Da müssen wir aber ein paar Sachen beachten, hat uns der Wuppertaler Detektiv Patrick Kurtz gesagt. Er bietet auch Überwachungskameras an.“

Patrick Kurtz: „Das Problem ist, wenn das Auto auf einem öffentlichen Parkplatz steht, beispielsweise auf der Straße oder auf einem Stellplatz mit anderen Fahrzeugen, dann darf man dort keine Videoüberwachung durchführen, weil hierbei der öffentliche Bereich aufgenommen werden würde. Dementsprechend sind die Einsatzmöglichkeiten von Videoüberwachungstechnik für Privatpersonen relativ eingeschränkt.“

Moderation: „Es darf also keiner einfach so gefilmt werden, wenn er es nicht weiß. Und wie finden Sie das, wenn Sie ständig überwacht werden? Wir haben mit vielen Wuppertalern darüber gesprochen. Das hören Sie dann später auch noch bei uns …“


Hinweis


Die Aussage der Moderation, wir würden Überwachungskameras anbieten, kann missverständlich aufgefasst werden. Daher möchten wir an dieser Stelle klarstellen, dass die Kurtz Detektei Wuppertal keine Sicherheitstechnik verkauft, sondern als Teil unserer Dienstleistungen einsetzt (Installation, Wartung, Auswertung, Abbau).


Kurtz Detektei Wuppertal

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Bandenverwicklungen bei Untreue-Observation unserer Detektive in Gevelsberg*


Seltsame Begebenheiten bei Untersuchung eines Fremdgehverdachts


Kürzlich erlebte unsere Detektei in Gevelsberg* einen recht kuriosen Fall. Zu Beginn sah alles nach einer Standardermittlung aus; es ging um Untreue in der Lebenspartnerschaft – eigentlich eine tägliche Routineaufgabe für unsere Privatermittler. Doch der Schauplatz und die Umstände dieses Falles waren dann doch außergewöhnlich, weshalb wir die Ereignisse nachfolgend schildern möchten.


Stets heikel: Observierung einer Rockergang


Die Observation unserer Privatdetektive in Gevelsberg* sollte am Clubhaus einer Motorradgang stattfinden, zu der Herr Kürten, unsere Zielperson, gehörte. Dort traf er sich regelmäßig mit den anderen Mitgliedern und durchlebte heftig durchzechte Nächte. Seine Lebensgefährtin, also die Auftraggeberin unserer Detektive in Gevelsberg*, wollte er trotz ihrerseitigen Drängens nie zu diesen Partys mitnehmen, da es sich laut seiner Aussage um reine Männerveranstaltungen handelte. Unsere Klientin konnte ihm das allerdings nicht mehr glauben, weil sie von Bekannten gehört hatte, dass an diesen Feiern durchaus Frauen teilnahmen. Sie vermutete, dass Herr Kürten bei seinen Clubtreffen eine andere Frau bespaßte, und wollte die Angelegenheit deshalb einmal von unseren Untreuedetektiven begutachten lassen.

Beim Eintreffen der beiden eingesetzten Ermittler (eine Ein-Mann-Observation hatten wir aus Gründen der Eigensicherung in diesem Umfeld abgelehnt) standen mehrere Kleinbusse und eine mittlere Anzahl unterschiedlicher Motorräder vor dem Clubhaus. Die Beobachtung sollte zunächst von außerhalb geschehen, denn das Risiko, als Fremde im Club aufzufallen, war sehr, sehr hoch. Ein Betreten des Hauses unter zuvor erarbeiteter Legende sollte nur dann geschehen, wenn bis in die Morgenstunden keine verdachtsrelevanten Erkenntnisse gesammelt werden sollten. Doch das wurde letztlich nicht notwendig.


Beunruhigendes Feuer- und Kutten-Ritual


Punkt Mitternacht bot sich unserem Detektivteam in Gevelsberg* ein höchst eigenartiges und auch beängstigendes Bild: Mehrere Männer in mittlerem Alter verließen das Clubhaus und versammelten sich an einer Feuerstelle, die kurz zuvor von einer Einzelperson entfacht worden war. Das Besondere: Jeder von ihnen trug eine Kutte mit einem Club-Emblem auf dem Rücken, das einen berühmten Biker-Song zitierte. Die Männer stimmten Gesänge an und tranken stehend um das Feuer platziert. Wenig später setzte sich eine kleine alkoholisierte Gruppe ab, bestieg ihre Motorräder und fuhr davon in Richtung Hagen. Wegen der Kutten fiel es unseren beiden Detektiven in Gevelsberg* trotz Nachtsichtgeräten einige Zeit schwer, Herrn Kürten zu identifizieren. Schließlich gelang dies aber, und die Observanten sollten ihn von nun an für mehrere Stunden nicht mehr aus den Augen lassen, da er den Club glücklicherweise nicht mehr betrat und selbst zur Verrichtung der Notdurft eine angrenzende Grünfläche bevorzugte.

Nach gut zwei Stunden kehrte die zuvor abgefahrene Gruppe zurück und brachte tatsächlich weibliche Verstärkung mit. Die Damen warfen sich zwar keine Kutten über (vermutlich waren sie keine offiziellen Clubmitglieder), tranken und feierten aber kräftig mit. Herr Kürten begrüßte jede einzelne von ihnen – zwei mit Umarmung, drei mit Küsschen auf die Wange und eine mit ausgiebigem Zungenkuss. In der Folge waren die Zielperson und ihre Auserwählte unzertrennlich: Sie schunkelten Arm in Arm, knutschten, lachten lauthals, sodass sich ihre Stimmen selbst für die in einiger Entfernung postierten Observanten vom Rest abhoben, und gingen schließlich in ein Waldstück, wo die Dame Herrn Kürten zunächst oral verwöhnte und anschließend beide Geschlechtsverkehr hatten. Die Kutte zog die Zielperson unserer Privatdetektei in Gevelsberg* dabei nicht einmal aus.


Inside the Ku Klux Klan

Die Mitglieder der Motorradgang in Kutten zu sehen, war für unser Detektiv-Team in Gevelsberg* einigermaßen beunruhigend. Hinweis: Dieses Bild stammt nicht von unserer Observation, sondern von einer Versammlung in Schottland.


Zum Glück wohl nur ein misslungener Scherz


Auf Wunsch der Auftraggeberin setzten unsere beiden Wirtschaftsdetektive in Gevelsberg* ihre Observation bis in die frühen Morgenstunden fort. Herr Kürten und seine Dame trennten sich nach dem Geschlechtsverkehr zwar phasenweise voneinander, doch alles in allem verbrachten sie die meiste Zeit der Nacht gemeinsam – redend, schmusend und kuschelnd.

Das Ritual mit Kutten und Feuer, das unseren beiden Privatermittlern zu Beginn den Puls deutlich höher schlagen ließ, da es stark an Sekten wie den gefährlichen Ku-Klux-Klan erinnerte, war im Endeffekt wohl doch nicht so dramatisch, wie es anfangs schien. Weder wurde mit Blut hantiert, noch nötigte man Personen zu unredlichen Taten, noch feierte man hier eine Gewaltorgie oder gab staats-, gesellschafts- oder fremdenfeindliche Parolen von sich (zumindest nicht als konzertiertes Ritual). Entsprechend wird es sich hierbei eher um einen moralgeschichtlich zweifelhaften, aber harmlosen Club-Gag gehandelt haben. Erstaunlich ist es aber allemal, was einem in der Biker-Szene immer wieder begegnet (Privatermittlungen in diesem Umfeld sind durchaus keine Seltenheit). Bei einem bislang ungeschilderten Fall in Berlin, in das ein Mitglied einer anderen, deutschlandweit bekannten Motorradgang verwickelt war, kam es zu massiven Gegenobservationen und sogar zu Todesdrohungen gegen einen betroffenen Ermittler, die ihn dazu bewegten, die heimische Wohnung zusammen mit Frau und Kind für mehrere Tage zu verlassen. Vorsicht ist in diesem Milieu allemal geboten.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert. 

 

Kurtz Detektei Wuppertal

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Hinweis


*Hinweis: Das Büro der Kurtz Detektei Wuppertal liegt im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Alle Einsätze werden vom Werth in Wuppertal aus durchgeführt und berechnet. Bei anderen auf dieser Domain beworbenen Einsatzorten oder -regionen handelt es sich weder um örtliche Niederlassungen noch um Betriebsstätten der Kurtz Detektei Wuppertal, sondern um vergangene oder mögliche künftige Einsatzorte.

Zweittätigkeit während der Krankschreibung | Ermittlungen unserer Detektive in Solingen*

Zuverlässiger Mitarbeiter fällt plötzlich ab


Wie seinem Arbeitgeber, einem mittelständischen Handwerksbetrieb aus Solingen, bekannt, plagen Herrn Mettmann Geldsorgen. Er ist stets auf Nebenverdienstmöglichkeiten aus, geht jedem Kollegen gegen Handgeld auch privat zur Hand und verrichtet bei Bedarf immer wieder Hilfsarbeiten für verschiedene Bauunternehmen. Sein Hauptarbeitgeber und Klient der Kurtz Wirtschaftsdetektei Wuppertal und Bergisches Land ist mit dieser großen Belastung seines Arbeitnehmers einverstanden, solange die Leistung stimmt – und die passte über mehrere Jahre hinweg. Doch seit Ende 2015 summieren sich bei Herrn Mettmann plötzlich gewaltige Fehlzeiten – Krankschreibungen, die stets von unterschiedlichen Ärzten aus verschiedenen Fachbereichen ausgestellt werden und mit immer neuen Krankheitsschilderungen des Mitarbeiters einhergehen.

Den Firmeninhaber Herr Ohligs beschleichen schon seit der zweiten Fehlwoche Zweifel an der Richtigkeit der Krankschreibungen. Er hört sich im Umfeld und in der Belegschaft um und erfährt auf diese Weise, dass sein angeblich erkrankter Arbeitnehmer kürzlich als Dachdecker auf einem Einfamilienhaus gesichtet wurde. Herr Ohligs setzt sich sofort mit unseren Detektiven für Solingen in Verbindung und verabredet die Observation des verdächtigen Mitarbeiters.


Nebenjob? Nebenjobs!


Früh morgens, die Scheiben an den geparkten Fahrzeugen sind noch vereist, beziehen unsere Privatdetektive in Solingen* in einem ruhigen Wohngebiet Observationsposition. Wenig später, als erste gesichtete Person überhaupt, erscheint Herr Mettmann in Arbeitskleidung in der Zufahrt zu seinem Einfamilienhaus, schleppt dabei in jeder Hand ein Autorad und verstaut beide in seinem Fahrzeug. Sogleich holt er zwei weitere Räder und fährt, verfolgt von unseren Wirtschaftsdetektiven für Solingen, zu einer Kfz-Werkstatt, die er mit einem eigenen Schlüssel aufschließt. Hier wechselt er, von außen gut einsehbar, die Räder seines Autos selbständig, schließt den Betrieb, der laut Aushang erst in zwei Stunden öffnen werde, wieder ab und fährt weiter zu einer Baustelle in Remscheid. Vor Ort verschwindet Herr Mettmann vier Stunden lang in dem dort befindlichen Trockenbau. Aufgrund von Einlasskontrollen ist es den Ermittlern unserer Detektei für Solingen leider nicht möglich, innen zu kontrollieren, ob die Zielperson dort Tätigkeiten ausführt. Die Vermutung liegt allerdings sehr, sehr nahe, und bei einem etwaigen Gerichtsprozess hätte der krankgeschriebene Mitarbeiter sicherlich Schwierigkeiten, einen Richter vom Gegenteil zu überzeugen.

Als Herr Mettmann die Baustelle in Remscheid schließlich verlässt, führt die Fahrt nicht etwa zurück nach Hause, sondern zur morgens aufgesuchten Kfz-Werkstatt. Hier wirft er sich einen Blaumann über und erledigt bis zum Feierabend des Betriebes Reparaturen an verschiedenen Fahrzeugen – eine Tätigkeit, für die er laut Lebenslauf überhaupt keine Qualifikation besitzt. Nach der Schließung der Werkstatt kehrt die Zielperson schließlich nach Hause zurück und unsere Detektive für Solingen beenden ihren Einsatz.


Kfz-Mechaniker an Fahrzeug; Detektei Solingen*, Detektiv Solingen*, Privatdetektiv Solingen*

Die krankgeschriebene Zielperson der Kurtz Detektei Wuppertal suchte bereits am ersten Observationstag eine Solinger Kfz-Werkstatt und eine Baustelle in Remscheid auf.


Observation unserer Detektive in Düsseldorf


Am nächsten Morgen setzt sich Herr Mettmann, erneut in Arbeitskleidung, mit seiner Frau und seinem Sohn in das Kfz des Vortages und bringt das Kind zur Schule. Die Kontrolle des Wohngebäudes zuvor erwies sich als schwierig, da die gegebene Parkplatzsituation in Kombination mit der gewöhnlich erhöhten Sensibilität der Anwohner in einem solchen Wohngebiet unsere Detektive in Solingen* zwang, eine kleine Observationslücke in Form einer Seitenstraße zu belassen, die im vorgegebenen Budgetrahmen nicht durch eine weitere Einsatzkraft geschlossen werden konnte. Dennoch gelingt die Verfolgung der Zielperson, da selbige bei der Abfahrt einen der Kontrollpunkte unserer Ermittler passiert.

Nachdem das Kind bei der Schule abgesetzt worden ist, fährt Herr Mettmann weiter nach Düsseldorf, setzt seine Frau auf dem Weg dorthin ab und betritt, mit Werkzeug in der Hand, ein von einem Baugerüst umgebenes mehrstöckiges Bürogebäude. Da es sich um ein öffentlich zugängliches Haus handelt, folgt einer unserer Wirtschaftsermittler nach kurzer Wartezeit, um zu prüfen, ob die Zielperson hier Arbeiten ausführt. An der Haustür befindet sich ein Informationsschreiben, das die Mieter über dringende Sanierungsarbeiten am Objekt in Kenntnis setzt. Unser Wirtschaftsdetektiv aus Wuppertal wird im Inneren allerdings nicht fündig und schließlich von seinem draußen verbliebenen Kollegen zurückbeordert, da dieser Herrn Mettmann am Außengerüst ausfindig gemacht hat. Leider wird das Gerüst von einer Plane bedeckt, weshalb Sichtungen der Zielperson nur sporadisch gelingen und nicht klar zu erkennen ist, was genau Herr Mettmann an der Fassade gemacht. Eindeutig ist aber, dass er gemeinsam mit anderen Personen Arbeiten ausführt, auch Weisungen erhält und somit Krankschreibungsbetrug begeht. Im Anschluss an die halbtägige Arbeit auf dem Baugerüst sucht die Zielperson eine Unfallklinik auf und fährt schließlich nach Hause.


Doppelter Lohn durch Betrug


Auch an den beiden folgenden Tagen beobachten unsere Privatdetektive für Solingen Herrn Mettmann bei der Verrichtung von Arbeiten in der bekannten Kfz-Werkstatt (erster Tag), an der Baustelle in Düsseldorf (beide Tage) und zudem auch noch als Dachdecker auf einem Dach in Wermelskirchen. Mitunter handelt es sich um Zubringerleistungen wie die Beschaffung von Baumaterialien, größtenteils aber packt die Zielperson unserer Detektei für Solingen tatkräftig an.

Wohl aufgrund seiner Geldsorgen, die aus nicht bekannten Gründen entstanden sind, schmiedete und verfolgte Herr Mettmann den Plan, durch Krankschreibung beim Hauptarbeitgeber und gleichzeitige Tätigkeiten für andere Firmen doppelten Lohn einzustreichen.


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Privatdetektive in Deutschland – eine bewegte Geschichte | Übersicht der Kurtz Detektei Wuppertal


Zweifelhafter Ruf der Detektive in der Anfangszeit


Die Geschichte der Privatdetektive in Wuppertal und ganz Deutschland ist sehr vielschichtig. Nach dem ersten Auftauchen von Detektivbüros in der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich nach und nach eine Wachstumsbranche, die nach dem 1. Weltkrieg ausuferte. So existierten laut einer offiziellen Betriebszählung im Jahr 1925 bereits 1.321 Detekteien auf dem Gebiet der Weimarer Republik, ferner eine große Zahl an Detektiv-Verbänden. Da damals wie heute keine staatlichen Zugangsvoraussetzungen an den Beruf geknüpft waren, genossen Detektive im Bergischen Land und landesweit in den 20er Jahren einen zweifelhaften Ruf. Denn unter die seriösen Ermittler mischten sich jede Menge schwarzer Schafe, die im Stile amerikanischer Kriminalfilme der 40er Jahre regelmäßig für Schlagzeilen sorgten, weil sie sich der Erpressung, des Meineids, der Gewaltanwendung und zahlreicher weiterer Straftatbestände im Zuge ihrer vermeintlichen Detektiv-Tätigkeit schuldig machten.

In der Weimarer Republik fielen vereinzelte Detektive mitunter negativ auf, weil sie vermeintlich korrekte Informationen unter Androhung oder sogar unter Anwendung von Gewalt erpressten.


Mann in schwarz-weiß, Trenchcoat, Hut, Pistole in der einen Hand, Zigarette in der anderen; Detektive von früher, Kurtz Detektei Wuppertal

Mann in schwarz-weiß, Trenchcoat, Hut, Pistole in der einen Hand, Zigarette in der anderen; Detektive von früher, Kurtz Detektei Wuppertal


Winkeldetektive beschädigen die Branche


Folglich wurde schon Anfang der 20er Jahre der Ruf nach staatlichen Berufsvoraussetzungen für die Detektive in Wuppertal und dem gesamten Land laut. Leider ist eine solche Maßnahme bis zum heutigen Tag niemals (von keiner Regierung in keiner der wechselnden Staatsformen) verwirklicht worden. Immerhin kann seit 1920 beim Vorliegen hinreichender Gründe (nachgewiesene Rechtsverstöße) die Gewerbeuntersagung für die betreffende Detektei ausgesprochen werden. Dass der private Ermittler eine Notwendigkeit zur Unterstützung der schon damals personell überforderten Ermittlungsbehörden darstellt, wurde bereits zu dieser Zeit anerkannt. Mangelnde Fachkenntnisse, zweifelhafter Leumund und nicht vorhandene Rechtssicherheit machten den deutschen Detektiv allerdings in dieser Phase quasi unbrauchbar als Zeugen. So gab es jede Menge negativer Presse, der die Berufsverbände entgegenzuwirken suchten, indem sie die Regierung immer wieder vergeblich um die Lizensierung der Detektivbranche baten. Die allgemeine Empfehlung lautete damals, sich anAkademiker oder ehemalige Kriminalbeamte zu halten, um es zu vermeiden, auf „Winkeldetektive“ zu treffen. Das ist auch heute noch ein guter Rat – auch wenn es selbst bei ehemaligen Kriminalpolizisten zu bedenklichen Ausnahmen wie der Affäre Cobra kommen kann – und zu den Detektiven der Kurtz Detektei Wuppertal zählen beide empfohlene „Arten“.


Allgemeines Berufsverbot für Privatdetektive in der DDR


Nach der Eingliederung privater Ermittlungen in staatliche Verbände im Dritten Reich gelang der Detektivbranche mit Ende des Krieges die gesellschaftliche Re-Etablierung in der späteren BRD, obgleich vorher teilweise für kurze Zeiträume durchgesetzte Lizenzierungsverfahren mit Inkrafttreten des Grundgesetzes am 23.05.1949 endgültig ad acta gelegt wurden. In der Sowjetischen Besatzungszone herrschte währenddessen ein allgemeines Berufsverbot für Detektive, weshalb es viele Detektive vor dem Mauerbau in den Westen zog, vor allem nach Nordrhein-Westfalen und einige kamen auch als Detektive nach Wuppertal.


Verfasser: Gerrit Koehler

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