Ehebruch mit dem Trauzeugen und besten Freund des Mannes | Detektiv-Observation in Chemnitz


Ein Tipp weckt einen furchtbaren Verdacht


Seit zwölf Jahren war das Ehepaar Leisnig verheiratet, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Herrn Leisnigs bester Freund, Herr Nossen, hatte ihnen bei der Eheschließung als Trauzeuge gedient und pflegte bis heute ein sehr enges Verhältnis zur Familie: Man machte gemeinsame Urlaube, traf sich regelmäßig nach der Arbeit und an den Wochenenden, er kümmerte sich um die Kinder, wenn seine Hilfe benötigt wurde, und diente ihnen als Patenonkel.

Am vorvergangenen Wochenende fuhr Frau Leisnig zu einem Weiterbildungsseminar nach Rügen, Herr Nossen verbrachte das Wochenende bei der Familie seiner Cousine in Göttingen – so sagten sie zumindest. Denn am darauffolgenden Montag wurde Herr Leisnig nach der Arbeit von einer Bekannten abgepasst, die ihm mit sichtlichem Unbehagen eine Mitteilung zu machen hatte: Sie habe vergangene Woche mit ihrem Lebensgefährten Urlaub im Ostseebad Binz auf Rügen gemacht und dort Frau Leisnig und Herrn Nossen engumschlungen die Strandpromenade entlanglaufen sehen. Der Ehemann wies die Bekannte brüsk ab – das sei eine unverschämte Unterstellung und könne auf keinen Fall der Wahrheit entsprechen! Doch die Angelegenheit ließ ihn in den nächsten Tagen nicht mehr los. Sein bester Freund und seine Frau, die beiden Menschen, die ihm im Leben nach seinen Kindern am meisten bedeuteten, sollten ihn aufs Perfideste betrügen? Das konnte nicht sein! Oder doch? Hatte er die Anzeichen übersehen, weil er sich nie hätte vorstellen können, dass so etwas möglich war? Er kramte in seinen Erinnerungen und fand dort tatsächlich Situationen vor, die andere Ehemänner wohl merkwürdig gefunden und hinterfragt hätten. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und beauftragte deshalb unsere Detektei in Chemnitz* damit, seine Ehefrau zu überprüfen.


Unauffällige Alltagsaktivitäten während der Observationen


Die Observation begann an der Arbeitsstelle Frau Leisnigs, dem Klinikum, wo sie halbtags tätig war. Der Auftraggeber unserer Privatdetektive in Chemnitz* wollte gern in Erfahrung bringen, ob sie sich nach der Arbeit tatsächlich, wie sie behauptete, mit einer Freundin zum Kaffeetrinken traf, bevor sie zuhause für die Kinder das Essen vorbereitete. Die Angaben der Verdächtigten bestätigten sich: Die Freundin holte sie von der Arbeit ab, fuhr mit ihr zu einem Café und setzte sie nach dem Kaffeetrinken noch bei einem Zahnarzt ab. Anschließend ging Frau Leisnig zu Fuß nach Hause, ohne an diesem Tag Kontakt zu Herrn Nossen gehabt zu haben.

An Tag zwei beobachteten die Ermittler einen Sparkassenbesuch und einen Aufenthalt in einem Sport-Center.

Das Resultat der Personenüberwachung unserer Privatdetektei in Chemnitz* am dritten Tag hätte in der Summe der bisherigen Erkenntnisse schon fast das Ende des Auftrags bedeutet, denn die Aktivitäten der Zielperson blieben weiterhin unauffällig: ein Friseurbesuch, ein paar Besorgungen im Baumarkt und ein Einkauf in einem Supermarkt – alles allein und ohne Sichtung des vermuteten Liebhabers. Herr Leisnig fühlte sich inzwischen hörbar schlecht, da es ganz so aussah, als habe er seine Frau und seinen besten Freund zu Unrecht verdächtigt. Gleichzeitig schimpfte er über die Bekannte, die ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt habe. Ganz beruhigt war er allerdings noch nicht und prüfte deshalb – quasi als letzte Absicherung – das Handy seiner Frau.


Klinikum Chemnitz; Detektei Chemnitz, Privatdetektiv Chemnitz, Detektiv Chemnitz
Das Klinikum Chemnitz war Tag für Tag Ausgangspunkt für die Observationen unserer sächsischen Ermittler. 

Handyfunde bringen neue Zweifel


Zwar fanden sich in den Nachrichten auf dem Smartphone Frau Leisnigs keine verdächtigen Aussagen im Chat zwischen den Zielpersonen unserer Detektive in Chemnitz*, jedoch gab es in einem Fotoordner mit Urlaubsbildern der Familie ein offenbar bewusst verstecktes Bild eines männlichen Geschlechtsteils, das nicht Herrn Leisnigs bestes Stück zeigte. Außerdem zeigte die Anrufliste eine extrem hohe Anzahl von Anrufen zwischen seiner Frau und seinem Trauzeugen, viele davon hatten nur wenige Sekunden gedauert, andere waren bis zu zwei Stunden gegangen – die längeren immer zu Zeiten, in denen sich Herr Leisnig nicht im selben Gebäude wie seine Frau befand. Folgerichtig beschloss er, den Auftrag fortzusetzen.

Interessanterweise sollte Herr Nossen ohnehin am Folgetag bei der Familie vorbeischauen, um Zeit mit den Kindern zu verbringen und abends ein paar Runden Skat mit Herrn Leisnig und einem weiteren Freund der Familie zu spielen. Als unser Detektivteam in Chemnitz* Frau Leisnig an diesem Tag observierte, begab sie sich erstmals direkt nach der Arbeit nach Hause, ohne irgendwelche Lokalitäten aufzusuchen. Die Zeit musste offenbar gut genutzt werden, denn kurz nach ihrer Ankunft am Einfamilienhaus erschien auch Herr Nossen – zu Fuß. Sein Fahrzeug fanden die Privatermittler bei einer Umfeldsuche ein paar Querstraßen entfernt abgeparkt. Gegen 14:45 würden die Kinder von der Schule heimkehren, Herr Nossen verließ das Haus um 14:32, ging zu seinem Fahrzeug, wartete dort eine Viertelstunde und fuhr anschließend wieder am Grundstück der Familie vor, um das Auto dieses Mal direkt vor Ort zu parken und sich wieder ins Haus zu begeben – eine sehr verdächtige Abfolge der Ereignisse. Doch handfest beweisen konnte unsere Privat- und Wirtschaftsdetektei in Chemnitz* damit natürlich nichts, da die eigenen vier Wände zum geschützten höchstpersönlichen Lebensbereich gehören und somit für die Einsichtnahme durch unsere Detektive, geschweige denn für die Fertigung von Bildmaterial absolut tabu sind.


Starke Indizien vs. Restzweifel – fortgesetzte Einsätze


In den nächsten Wochen unternahmen die Observanten auf Anweisung Herrn Leisnigs, der nach den letzten Beobachtungen in seinem Verdacht natürlich weiter bestärkt worden war, stichprobenartig neuerliche Überwachungen seiner Ehefrau. Zwei weitere Male dokumentierten sie, wie Herr Nossen vor der Rückkehr der Kinder von der Schule allein mit Frau Leisnig Zeit im Haus verbrachte, einmal knapp über dreißig, das andere Mal fast fünfzig Minuten. Hier nicht mehr von einer Affäre auszugehen, hätte schon an Naivität gegrenzt, allerdings konnten diese Beobachtungen eben nicht die letzten Restzweifel beseitigen, dass es für das Ganze womöglich doch eine harmlose Erklärung gab. Der Auftraggeber unseres Detektivbüros für Chemnitz grübelte darüber natürlich Tag und Nacht und fand auf diese Weise diverse alternative Erklärungsmodelle, bspw. stand für ihn ein runder Geburtstag an und es wäre durchaus denkbar, dass sich seine Ehefrau und sein bester Freund zu zweit etwas ganz Besonderes einfallen lassen wollten. Warum aber verbargen sie das so vehement vor den Kindern und weshalb parkte Herr Nossen sein Fahrzeug so auffällig unauffällig um? Alles Grübeln half nichts, Beweise mussten her, und so gingen die Ermittlungen weiter.


Unglückliche Umstände gut genutzt


Gewissheit sollte kommen. Einige Wochen später stürzte Herrn Leisnigs Mutter in ihrer Wohnung in Dresden und brach sich dabei Knochen in beiden Armen, weshalb sie operiert werden musste und in vielerlei Hinsicht auf Hilfe angewiesen war. So kam es, dass unser Klient immer wieder nach Dresden fuhr und dort teilweise auch übernachtete, um seine Mutter zu unterstützen. Für ihn bedeutete das natürlich eine zusätzliche emotionale Belastung und großen Stress, für unsere Detektei in Chemnitz* hingegen ergab sich eine Chance, denn dass sich die beiden Zielpersonen in Abwesenheit des Ehemannes womöglich auch einmal außer Hauses trauen würden, war zumindest wahrscheinlicher als zuvor.

Tatsächlich: An einem dieser Abende bestellte Frau Leisnig in Absprache mit ihrem Ehemann eine Babysitterin, weil sie mit einer Freundin ins Kino gehen wolle. Diese Freundin allerdings hatte einen auffälligen Dreitagebart, stoppeliges Haupthaar und einen deutlich sichtbaren Adamsapfel – es war Herr Nossen. Die beiden Zielpersonen trafen sich auf einem Parkplatz im Stadtteil Adelsberg, begrüßten sich mit Küssen auf den Mund, die eindeutig nicht freundschaftlicher Natur waren, und fuhren anschließend gemeinsam ins Kino in Limbach-Oberfrohna. Vermutlich wählten sie diesen Ort, weil sie in einem der Chemnitzer Kinos befürchtet hätten, von Freunden, Verwandten oder Bekannten gesehen zu werden. Während der Vorstellung, in die sie von einem unserer Chemnitzer Privatdetektive* begleitet wurden, kuschelten sie intensiv und küssten sich hin und wieder. Nach dem Kinobesuch fuhren beide zu einem Stundenhotel, verbrachten dort etwas weniger als eine Stunde, kehrten anschließend zum Parkplatz in Adelsberg zurück und trennten sich schließlich mit Küssen.


Trennung inkl. neuerlicher Demütigung


Als Herr Leisnig von den Resultaten dieses Ermittlungstages erfuhr, wirkte er nicht am Boden zerstört, zu sehr hatte sich in den vergangenen Wochen die Bestätigung des Verdachts abgezeichnet – er hatte es kommen sehen. Doch er machte einen desillusionierten Eindruck und war sicherlich im doppelten Sinne traurig, denn er verlor gleichzeitig seine Ehefrau und seinen besten Freund. Tatsächlich zog Frau Leisnig nach der Trennung, die unser Auftraggeber umgehend im Anschluss an seine Rückkehr aus Dresden vollzog, zu Herrn Nossen – ein weiterer Tiefschlag für den betrogenen Gatten. Beide bekannten, dass die Affäre bereits seit sechs Jahren laufe, immerhin seien aber die Kinder definitiv von Herrn Leisnig. Unser Klient plant, das Sorgerecht für sich zu beantragen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Kurtz Detektei Leipzig

Beuchaer Straße 10

04318 Leipzig

Tel.: 0341 6970 4082

Mobil: +49 (0)163 8033 967

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-leipzig.de

Web: http://www.kurtz-detektei-leipzig.de

http://www.kurtz-detektei-leipzig.de/2016/10/08/ehebruch-mit-dem-trauzeugen-und-besten-freund-des-mannes-detektiv-observation-in-chemnitz/

http://www.kurtz-detektei-leipzig.de/detektei-chemnitz-detektiv-chemnitz/

Krankenscheinbetrug auf Kosten der Firma | Anstieg zur UEFA Euro wegen der „Fußballkrankheit“?


Deutscher Volkssport Blaumachen?


Immer wieder liest man von teils erschreckenden Zahlen, was die Bereitschaft von Arbeitnehmern zum sogenannten „Krankfeiern“ angeht. Beispielsweise planten laut einer Umfrage der Keyfacts Onlineforschung GmbH 2,1 Millionen Beschäftigte (6,5 % der Arbeitnehmer), im Winter 2015 eine Erkältung vorzutäuschen und somit illegal bezahlte Ferientage einzuheimsen. Die Betonung liegt auf dem Verb „planen“, das den Betrugsvorsatz beschreibt. 40 % der Deutschen geben zu, Arbeitnehmer zu kennen, die bereits mindestens einmal krankgefeiert haben oder dies regelmäßig tun. Dass so offen über die Begehung dieses Betrugsdelikts gesprochen wird, verdeutlicht das Fehlen eines Unrechtsbewusstseins in weiten Teilen der Bevölkerung – ein Umstand, der auch bei den Observationen unserer Detektei in Dresden häufig offen zutage tritt. 71 % der Beschäftigten geben an, bei ihrem Arbeitgeber für lediglich einen Fehltag keine Krankschreibung einreichen zu müssen, was die Tendenz, der Arbeit ohne gesundheitliche Gründe fernzubleiben, definitiv steigert. Auffällig ist dabei, dass besonders Männer und junge Arbeiter angeben, Personen zu kennen, die (regelmäßig) krankfeiern, während dies bei Frauen und älteren Angestellten seltener der Fall ist. Krankfeiern ist aber längst keine Ausnahme und erst recht kein Kavaliersdelikt mehr, auch wenn sich die Schäden pro Einzelperson noch in Grenzen halten mögen. Auf die gesamte Bevölkerung und Wirtschaft gerechnet aber entstehen jährlich Einbußen von mehreren Milliarden Euro, die die Wirtschaftskraft Deutschlands hemmen und sich somit in Teuerungen und Steuererhöhungen widerspiegeln, wodurch sie letztlich auf dem Rücken der Allgemeinheit ausgetragen werden.

Wenn nicht gerade aus persönlichen Gründen (Familienfeier, Wettbewerb etc.) oder wegen simpler Arbeitsunlust krankgefeiert wird, häufen sich Krankschreibungen mit zweifelhaftem Hintergrund besonders vor langen Wochenenden, Feiertagen und Festzeiten wie Fasching bzw. Karneval, in der Festivalsaison, bei Sportveranstaltungen, vor Konzerten internationaler Stars und vor großen Stadtfesten. Dadurch, dass laut FAZ zwei Drittel der Blaumacher Männer sind, fällt besonders ein weiteres Großereignis in den Fokus unserer Wirtschaftsdetektive aus Dresden: die zum Abfassungszeitpunkt dieses Artikels direkt bevorstehende Fußball-Europameisterschaft.


UEFA Euro 2016 als ausschlagebender Faktor für Krankenscheinbetrüger


In Anbetracht der seit Jahren stetig steigenden Krankschreibungszahlen und des Umfangs der Schäden, die der Wirtschaft entstehen, ist laut der Prognose unserer Dresdener Detektive für dieses Jahr mit Beginn der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich sogar ein noch größerer Anstieg – und eine auffällige Häufung – an Krankenscheinen zu erwarten. Mit Sicherheit wird auch die Detektei Kurtz, wie schon bei der vergangenen WM 2014, wieder mehrere Fälle von Blaumachern bearbeiten, umso mehr, sollte sich die deutsche Fußballnationalmannschaft für das Halbfinale oder sogar für das Endspiel qualifizieren. Die wenigsten Arbeitgeber werden zwar wegen eigener Tickets und der Anreise nach Frankreich krankfeiern, dafür dürfte aber das Gros der deutschen Arbeitnehmer die einzelnen Deutschlandspiele aufmerksam und begeistert verfolgen, sodass mit beinahe hundertprozentiger Sicherheit bei vielen Betrieben an den Folgetagen abendlicher Deutschland-Spiele bzw. zum Zeitpunkt von Nachmittagsspielen einflatternde Krankschreibungen vorherzusagen sind. Allein während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im Jahr 2014 wurden 1,4 Millionen vorgetäuschte Krankschreibungen erwartet, wie aus einer Umfrage des Reiseportals ab-in-den-urlaub.de über die Arbeitsmoral während der Weltmeisterschaft hervorging. Die Befragten gaben darin an, wegen der durch die Zeitverschiebung bedingten späten Anpfiffe der Spiele bis zu zwei Tage krankzufeiern, ohne Urlaub einzureichen. Der daraus resultierende Schaden geht in die dreistelligen Millionenbeträge: Etwa 446 Millionen Euro Schaden hat das Urlaubsportal errechnet. Auch unsere Wirtschaftsermittler observierten im Sommer 2014 in mehreren Fällen der Fußballkrankheit.

Wenngleich die Problematik der Zeitverschiebung bei der diesjährigen Europameisterschaft nicht gegeben ist, so bleiben doch die offensichtlich vorhandene kriminelle Energie (siehe Statistiken im ersten Absatz) und die Fixierung auf die eigenen Interessen Grund genug zu erwarten, dass der Wirtschaft durch verkaterte und blaumachende Arbeitnehmer in vielen Firmen und Betrieben verschiedenster Wirtschaftsbereiche große Einbußen entstehen und dass Deutschland nicht das volle Potenzial seines Wirtschaftswachstums nutzen können wird. Auch diejenigen Arbeitnehmer, die zwar nicht einen ganzen Tag krankfeiern, dafür aber nach einem nächtlich stattfindenden Spiel einige Stunden später zur Arbeit kommen und dennoch pünktlich um 17 Uhr Feierabend machen, um noch Zeit vor dem nächsten Spiel zu haben, schädigen ihre Unternehmen. Unsere Privatdetektive aus Dresden unterstützen Arbeitgeber bei der Überführung dieser illoyalen Arbeitnehmer, indem wir über Observation gerichtsverwertbare Beweise erlangen: 0351 4188 447-0.


Blaumacher mitunter dumm, dümmer, am dümmsten


Selbst wenn ein Arzt einmal nicht über den tatsächlichen Gesundheitszustand des betreffenden Angestellten getäuscht werden kann und nur eine eintägige anstelle der gewünschten einwöchigen Krankschreibung ausstellt, gibt es immer wieder Arbeitnehmer, die sich in ihrer Dreistigkeit gegenseitig übertrumpfen. Seien es Bestechungsversuche dem Hausarzt gegenüber, sei es das Augezudrücken eines befreundeten Mediziners oder das dreiste handschriftliche Fälschen einer tatsächlich ausgestellten Krankschreibung.

Der letzte Fall ist zwar eher eine Seltenheit, doch erst vor wenigen Wochen ermittelte unsere Wirtschaftsdetektei aus Dresden in einem Fall eines besonders dreisten Blaumachers, der sich regelmäßig mindestens ein langes Wochenende pro Monat erschlich und dafür reichlich schlecht gefälschte Krankheitsbescheinigungen einreichte, die der Sekretärin aber über eine lange Zeit hinweg nicht aufgefallen waren. Frappierend war dabei die offensichtliche Unachtsamkeit des Krankfeiernden bei der Erstellung seiner Krankschreibungen: Anstelle einer heutzutage durchaus erfolgversprechenden digitalen Veränderung mit Fotobearbeitungsprogrammen fälschte der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, indem er die betreffenden Tage und das Ausstellungsdatum mit einer Rasierklinge aus dem Papier ritzte und den dadurch entstehenden Blanko-Krankenschein mehrfach kopierte und per Hand ausfüllte, wobei er den Stempel frei Hand malte. Abgesehen von dem wacklig gemalten Stempel und dem auch auf den Kopien sichtbaren Ritzen im Papier war dem Blaumacher nicht aufgefallen, dass die Praxis auf seinem Krankenschein inzwischen umgezogen war und unter dem Namen eines anderen Arztes lief. Durch diese simplen Details und eine zweitägige Observation des Arbeitnehmers konnten unsere Dresdner Detektive beweisen, dass dieser gar nicht zum Arzt gegangen war, trotzdem aber eine tagesaktuelle Krankschreibung einreichte, die sich als Fälschung herausstellte.


Vorgehensweisen bei Krankschreibungsbetrug im eigenen Betrieb


Sollten Sie oder Ihr Betrieb von auffällig oft und regelmäßig eingereichten oder vermutlich gefälschten Krankheitsbescheinigungen betroffen sein, zögern Sie nicht, unsere Privatdetektei in Dresden zu engagieren. Für gewöhnlich innerhalb weniger Tage bzw. mitunter sogar durch eintägige Observationen wird in den meisten Fällen zweifelsfrei nachgewiesen, ob der krankgeschriebene Arbeitnehmer wirklich krank ist und sich genesungsfördernd verhält oder ob er sich illegal zu Lasten seines Arbeitgebers Freizeit gönnt. Unsere Fälschungsexperten sind zudem dazu in der Lage, eingereichte und verdächtig aussehende Krankschreibungen zu untersuchen und durch weitere Recherchen herauszufinden, ob sie tatsächlich vom (vermeintlich) behandelnden Arzt ausgestellt wurden oder nicht bzw. ob es freundschaftliche oder verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Mediziner und Patienten gibt, die eine falsche Krankschreibung nahelegen könnten.

Haben Sie einen oder mehrere Angestellte in Verdacht, sich unberechtigt krankschreiben zu lassen, bspw. weil sie regelmäßig nach „ausgestandener Krankheit“ putzmunter oder sogar mit einer leichten Bräunung wie nach einem Kurzurlaub wiederkehren, können Sie dies mithilfe unserer IHK-zertifizierten Wirtschafts- und Privatdetektive diskret überprüfen lassen, um weitere Schäden von Ihrem Betrieb abzuwenden: kontakt@kurtz-detektei-dresden.de.


Kurtz Detektei Dresden bei RTL Punkt 12: Drohbriefe und Stalking


Ende 2015 wurde bei RTL Punkt 12 ein Fall der Kurtz Detektei Dresden behandelt. Die Auftraggeber, ein Paar aus Leipzig, werden seit Jahren mit Droh- und Hassbriefen, Verleumdungen, Paketbestellungen und einigen anderen Übergriffen terrorisiert. Obwohl unsere Privatdetektive durch den Einsatz von Mantrailern das Wohnobjekt des Täters ausfindig machen konnten, blieb die Polizei über Monate untätig. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen, in denen sogar Beweismaterial unauffindbar aus den Händen der Behörden verschwand – ein unsäglicher Skandal.


Der TV-Beitrag im Wortlaut


Katja Burkard: „Seit drei Jahren haben sie keine ruhige Minute mehr. Ständig bekommen Kerstin und Bernd anonyme Briefe, in denen sie aufs Schlimmste beleidigt werden. Dazu landen teure Zeitungsabos und Pakete bei ihnen, die sie nie bestellt haben. Weil sie nicht wissen, was sie da noch machen sollen, und ihnen auch keiner hilft, haben wir den beiden Stalking-Experte „Leo Martin“ zur Seite gestellt, und der verfolgt auch gleich eine heiße Spur. Lukas Stege und Denise Westphal berichten.“


Psychoterror und ein konkreter Verdacht


Zehn Jahre kämpfte Leo Martin als Geheimagent gegen das organisierte Verbrechen. Heute benutzt er seine Fähigkeiten, um Stalker zu stellen. In Leipzig trifft der Ex-Spion Bernd Mahn und Kerstin Kolditz, denn das Paar wird massiv belästigt.

Leo Martin: „Sie haben angerufen, weil Sie sich in einer Situation befinden, in der Sie nicht mehr weiter wissen. Was geht hier ab?“

Kerstin Kolditz: „Das ist richtig. Wir sind an einem Punkt, an dem wir sagen, wir haben seit mittlerweile drei Jahren psychischen Druck, psychischen Stress.“

Die beiden bekommen Pakete, die sie nie bestellt haben, und Drohbriefe, in denen Kerstin Kolditz als „Ehebrecherin“ beschimpft wird.

Kerstin Kolditz: „Der Inhalt der Briefe enthielt so viele Interna, dass wir dann gesagt haben, das kann eigentlich nur von der Frau kommen, der Inhalt, und ein anderer schreibt’s.“

Das Paar ist sich sicher: Bernd Mahns Ex-Frau stachelt eine andere Frau dazu an, die Drohbriefe zu schreiben. Einen hundertprozentigen Beweis dafür haben sie allerdings nicht. Das Paar erstattet Anzeige gegen Unbekannt – ohne Erfolg, wie sie selber sagen.


Drohbrief, Original; Detektiv Dresden, Privatdetektei Dresden, Detektei Sachsen
Die Drohbriefe trugen Adressierungen wie „An die Ehebrecherin“ und diffamierten die Stalking-Opfer somit auch vor dem Postboten der kleinen Nachbarschaft, in der jeder jeden kennt.

Mantrailer-Einsatz mit eindeutigem Ergebnis


Schon vor zwei Jahren engagierten Kerstin Kolditz und Bernd Mahn einen Privatdetektiv. Patrick Kurtz sollte herausfinden, wer die Drohbriefe schreibt.

Patrick Kurtz: „Operativ haben wir dann einen Mantrailer-Einsatz unternommen, einen Personenspürhundeinsatz. Die Hunde sind sehr, sehr schnell auf ein bestimmtes Grundstück gelaufen. Es waren drei verschiedene Hunde, die das alle identisch getan haben, und somit war die Spur natürlich sehr, sehr heiß.“

Die Spur haben die Hunde von den Drohbriefen aufgenommen und schlagen an – genau an dem Haus, das der Verdächtigen gehört. Nur ein Zufall?


Detektiv-Observation des Zielobjekts


Leo Martin ist neugierig und observiert besagtes Haus: „Ich stehe hier direkt vor dem Zielobjekt, ich kann in beide Richtungen sofort erkennen, wenn sich hier jemand nähert. Sobald unser mutmaßlicher Täter auftaucht, heißt es raus und ran: Konfrontation.“

Doch die Zielperson taucht nicht auf. Dafür trifft Leo Martin die Tochter des Hauses:


Gespräch zwischen TV-Detektiv und Tochter der verdächtigen Täterin/Beihelferin


Leo Martin: „Es geht um anonyme Briefe, von denen wir gehört haben. Es geht um Beleidigung, Verleumdung.“

Tochter: „Damit haben wir überhaupt nichts zu tun. Das ist vollkommen unbekannt, wer das getan hat. Es wurden Verdächtigungen ausgesprochen von der Dame. Die hat den Mann einer Frau ausgespannt nach 45 Lebensjahren. Das ist unmöglich und es gibt Leute, die das kennen, und die finden das nicht so gut. Der hat damit überall angegeben.“


Tatverdächtige wird eingeladen, ihre Sicht zu schildern – keine Reaktion.


Leo Martin: „Sie [die Tochter] wusste sofort, um welchen Fall es geht, aber sagte auch, sie wisse von nichts und man sei hier unschuldig, man habe nichts mit der Sache zu tun. Ich habe sie gebeten, Kontakt zum mutmaßlichen Täter aufzunehmen, weil ich ihm die Möglichkeit geben möchte, sich zum Fall zu äußern, sodass wir beide Sichtweisen der Medaille kennen.“

Leider hat sich die Frau nicht auf unser Angebot gemeldet. Doch nach unseren Dreharbeiten haben Bernd Mahn und Kerstin Kolditz erst einmal keine neuen Drohbriefe bekommen.


Kurtz Detektei Dresden

Enderstraße 94

D-01277 Dresden

Tel.: 0351 41 88 44 70

Fax: 0351 41 88 44 79

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dresden.de

Web: http://www.kurtz-detektei-dresden.de

http://www.kurtz-detektei-dresden.de/2016/01/25/kurtz-detektei-dresden-bei-rtl-punkt-12-drohbriefe-und-stalking/

https://plus.google.com/+KurtzdetekteidresdenDeKurtz-Detektiv-Dresden

Untreue-Detektive in Dresden: Patrick Kurtz im Interview bei Radio PSR


Im Jahr 2015 gab der Privatdetektiv Patrick Kurtz dem Radiosender PSR (Privater Sächsischer Rundfunk) ein Kurzinterview zum Thema Fremdgehen in der Beziehung und Observationen durch Detektive bei Untreue-Verdacht.


Wie oft observiert die Kurtz Detektei Dresden bei Untreue?


Radio PSR: „Am Telefon habe ich Herrn Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Dresden. Schönen guten Tag!“

Patrick Kurtz: „Guten Tag.“

Radio PSR: „Herr Kurtz, wie viele Menschen in Sachsen rufen bei Ihnen an und wollen wissen: Geht der Partner fremd oder nicht?“

Patrick Kurtz: „Was Untreue und Partnerprobleme angeht, haben wir in Sachsen schätzungsweise 2-3 Anfragen pro Woche. Es wird nicht aus jeder Anfrage ein Auftrag, aber bei 70-80 % der Fälle, die unsere Privatdetektive in Sachsen zum Thema Untreue bearbeiten, bestätigt sich der Verdacht, den die Auftraggeber hegen.“


Wer ist eifersüchtiger? Männer oder Frauen? Und wer geht häufiger fremd?


Radio PSR: „Sind es mehr Männer oder Frauen, die den Rat Ihrer Detektei in Dresden suchen?“

Patrick Kurtz: „Das hält sich ziemlich die Waage, ob sie männlich oder weiblich sind – sowohl bei den Auftraggebern als auch – folgerichtig – bei den Personen, die wir observieren.“

Radio PSR: „Gibt es einen Fall, der Ihnen besonders naheging?“

Patrick Kurtz: „Spontan würde mir ein Fall einfallen, bei dem der Klient durch eine Observation in einem Restaurant erfuhr, dass ihn seine Frau verlassen wollte. Er fiel aus allen Wolken, gerade weil wir die Gespräche zwischen seiner Frau und ihrem Geliebten sehr genau dokumentieren konnten, die Pläne mitanhören konnten. Und wenn man das dann von Detektiven erfährt, dass einen die Frau verlassen möchte, dass die Frau auch das gemeinsame Kind verlassen möchte, ist das natürlich ein Schock.“

Radio PSR: „Auf jeden Fall!“


Partner Rücken am Rücken mit Problemen; Privatdetektive Dresden, Privatdetektei Dresden
Keine Beziehung läuft ewig perfekt und reibungslos. Seitensprünge leistet sich der Großteil der Bevölkerung wenigstens einmal im Leben. Wenn Sie Ihren Partner der Untreue verdächtigen, ermitteln unsere Privatdetektive aus Dresden.

Detektive: Immer und überall unsichtbar?


Radio PSR: „Sind Sie bei Ihren Überwachungen schon einmal entdeckt worden?“

Patrick Kurtz: „Ein einziges Mal, allerdings nicht bei einem Untreue-Fall, sondern bei einem Fall von Lohnfortzahlungsbetrug. Das war eine ganz unglückliche Verkettung von Umständen. Nichtsdestotrotz konnten wir die Ermittlung noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen, und bei diesem einen Zwischenfall ist es dann auch bis heute geblieben.“

Radio PSR: „Spannend. Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Dresden – vielen Dank! Tschüß!“


Kurtz Detektei Dresden

Enderstraße 94

D-01277 Dresden

Tel.: 0351 41 88 44 70

Fax: 0351 41 88 44 79

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dresden.de

Web: http://www.kurtz-detektei-dresden.de

http://www.kurtz-detektei-dresden.de/2016/01/12/untreue-detektive-in-dresden-patrick-kurtz-im-interview-bei-radio-psr/