„Mein erstes Mal: Beschattung ohne Schatten“ – Detektiv Patrick Kurtz im Weser-Kurier


Jeden Sonntag erscheint im Bremer Weser-Kurier die Beilage „Weser-Strand“ mit der Reihe „Mein erstes Mal“, in der Personen aus meist ungewöhnlichen Berufen ihre ersten Arbeitserfahrungen schildern. Bereits im Februar veröffentlichte das Magazin eine entsprechende Wiedergabe des ersten Falls von Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Bremen. Den Zeitungsausschnitt finden Sie nachfolgend.

Hinweise: Der Text ist eine freie sowie vom Zitierten nicht gegengeprüfte Umschreibung der Artikelverfasserin Katharina Frohne und somit kein O-Ton von Patrick Kurtz. Zudem verfügt Patrick Kurtz weder über die notwendigen Zusatzqualifikationen, um sich Psychologe nennen zu dürfen, noch wollte er bereits als Zwölfjähriger Detektiv werden. Beide Aussagen wurden von ihm oder der Detektei Kurtz zu keinem Zeitpunkt behauptet. Für ein besseres Lesegefühl empfehlen wir, mittels der Lupe unter dem Artikel in den Text hinein zu zoomen.


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Quelle: Weser-Kurier, Ausgabe vom 11.02.2018


Kurtz Detektei Bremen

Hollerallee 8

D-28209 Bremen

Tel.: 0421 3679 9066

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bremen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-bremen.de

https://www.kurtz-detektei-bremen.de/2018/06/07/mein-erstes-mal-beschattung-ohne-schatten-detektiv-patrick-kurtz-im-weser-kurier/

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Vetternwirtschaft im Profi-Fußball? Sind ein Spielerberater und ein Sportdirektor Brüder?


Spielervermittlung mit Interessenskonflikt?


Dubiose Zahlungen, enttäuschende Transfers – in einem Klub aus der 2. Fußball-Bundesliga kamen Zweifel an der Person des Sportdirektors auf. Ein Vorstandsmitglied hatte Informationen zugespielt bekommen, laut derer diese Umstände womöglich teilweise auf ein Verwandtschaftsverhältnis – Bruder oder Halbbruder – zwischen dem Sportdirektor und einem der allgemein ja so kritisch beäugten Spielerberater zurückzuführen sein könnten. Das Vorstandsmitglied befürchtete, dass es geheime Absprachen zwischen beiden gebe, mit denen sich mindestens der Spielerberater, wenn nicht sogar auch der Sportdirektor bereicherten. Konkret ging es dabei um Transfers von Lizenzspielern, die bei dem besagten Berater unter Vertrag standen und für deren Vermittlung gemeinhin erhebliche Summen fließen. Das Motiv war also klar: Vermögenszuwachs. Im Raum stand der Verdacht der Vetternwirtschaft.

Um in Erfahrung zu bringen, ob der Sportdirektor tatsächlich einen Bruder oder Halbbruder hatte, der als Spielerberater tätig ist, zog der Profi-Verein die Detektei Kurtz hinzu. Um welche Transfers es sich handelte und welche Vermittler konkret im Verdacht standen, wurde unseren Detektiven aus München nicht offenbart. Ziel war es somit schlicht, festzustellen, ob der Sportdirektor einen Bruder hatte und – bei Bejahung – um wen es sich handelte.


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Dass sich viele Spielerberater eine goldene Nase verdienen und dafür nicht vor unlauteren Methoden zurückschrecken, ist spätestens seit den Raiolas und Kucharskis dieser Welt hinlänglich bekannt.

Quo vadis – welcher Rechercheweg ist am erfolgversprechendsten?


Ein Grundproblem, das sich unserer Münchner Privatdetektei in diesem Fall stellte, bestand darin, dass die meisten behördlichen Datensätze keine Informationen zu Geschwistern enthalten. Beim Einwohnermeldeamt zum Beispiel lassen sich weder die Geschwister noch die Eltern abfragen, sondern lediglich die eigenen verzeichneten Kinder einer angefragten Person. Ein alternativer Ermittlungsweg wäre deshalb das Einholen der Geburtsurkunde des Sportdirektors beim Standesamt gewesen, um daraus die Namen seiner Eltern abzulesen und anschließend zu prüfen, ob die Eltern (bzw. einer der beiden Elternteile) noch weitere Kinder hatten. Ein Problem hierbei: Das Standesamt würde einen Nachweis über das sogenannte berechtigte Interesse an der Informationsübermittlung fordern. Da die Ermittler im Sinne der Diskretion natürlich keine konkreten Personendaten zu diesem Fall von medialem Interesse ausplaudern durften, würde sich dieser Nachweis sehr schwierig gestalten. Der Ermittlungsweg Standesamt wurde somit einstweilen verworfen.

Da die Detektei Kurtz bereits für zahlreiche Personen und Organisationen aus dem Profi-Fußball tätig war, verfügen wir über ein sehr ansehnliches Kontaktnetzwerk in dieser Branche. Unser fallleitender Privatdetektiv aus München arrangierte folgerichtig einen Besprechungstermin mit einem Spielerberater aus diesem Netzwerk. Der Gedanke dahinter: Die Branche der Spielervermittler generiert zwar hohe Umsätze, besteht aber aus einer relativ überschaubaren Anzahl von Personen. Man kennt sich in der Regel also untereinander, und wenn es da tatsächlich einen Vertreter der Zunft mit verwandtschaftlichen Verbindungen zu unserem Sportdirektor gab, so würde der Informant wahrscheinlich davon wissen.


Informanten-Treffen mit zwei Spielerberatern


Bei dem Treffen unseres Münchner Wirtschaftsdetektivs mit seinem Informanten machte Letzterer von Anfang an klar, dass keiner der in dem Gespräch genannten Namen im Ermittlungsbericht auftauchen dürfe, da er negative Konsequenzen für seinen Job fürchte. An diese Forderung hielt sich die Detektei Kurtz natürlich – sowohl im Ermittlungsbericht als auch in der vorliegenden Fallbeschreibung. Der einigermaßen auskunftsbereite Spielervermittler teilte mit, dass der verdächtigte Sportdirektor einst selbst in einer Spielerberateragentur gearbeitet und im Zuge dieser Tätigkeit jenen Berater mit in die Firma geholt habe, der nun – nach seinem Kenntnisstand – kritisch beäugt werde. Selbiger Berater sei wohl mit unserer Zielperson, dem ominösen Bruder oder Halbbruder, identisch. Der Informant wollte allerdings weder den Namen dieses Vermittlers nennen noch den der Firma, in der beide gearbeitet haben sollen. Die Daten dieser Firma konnte unser Privatermittler im Anschluss recht einfach durch eine Prüfung der Biografie des Sportdirektors recherchieren.

Ein weiteres Treffen mit einem anderen Informanten, erneut ein Spielerberater, sollte den Fall zusätzlich erhellen. Der Treffpunkt lag in einer dezenten Gaststätte in Grünwald, wo viele Spieler und Funktionäre des FC Bayern München wohnen und man sich auf Diskretion versteht. Auch dieser Informant sagte durch die Blume, dass er den Sachverhalt kenne, jedoch keinen Namen nennen wolle. Immerhin teilte er mit, dass es sich bei dem ominösen Berater tatsächlich um einen Halbbruder des Sportdirektors handelte, und lieferte uns damit eine wichtige Insider-Bestätigung des Ursprungsverdachtes. Das Verhältnis zwischen dem Berater und dem Sportdirektor bezeichnete er als „familiäre Geschäftsbeziehung“. Dabei wurde aus dem Kontext und der Artikulation heraus klar, dass es sich bei dieser Formulierung lediglich um eine freundliche Umschreibung des Begriffs Vetternwirtschaft handelte.


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Der Beruf des Spielervermittlers bringt es mit sich, dass man den eigenen Kollegen sehr häufig über den Weg läuft – am Spielfeldrand, im Rahmen von Verhandlungen, bei Medienterminen etc. Man kennt sich also untereinander sehr gut. 

Ermittlungs-Durchbruch im dritten Anlauf


Nun lagen unserer Münchener Wirtschaftsdetektei also zwei unterschiedlich gewichtete Insider-Bestätigungen aus dem direkten beruflichen Umfeld der beiden Zielpersonen und unseres Auftraggebers vor. Die genaue Identität des gesuchten Beraters blieb jedoch weiterhin im Dunkeln. Zwischendurch hatten unsere Ermittler über eine parallele Recherche die Namen der Eltern des Sportdirektors in Erfahrung gebracht, waren allerdings wie erwartet im nächsten Schritt am Datenschutz des Standesamtes gescheitert, weswegen noch eine dritte Recherche durchgeführt wurde.

Hierbei besah sich der entsprechende Rechercheur zunächst die Transfers des auftraggebenden Vereins in den letzten Wechselperioden und stellte dabei eine Liste der involvierten Beraterfirmen zusammen. Anschließend überprüfte er die dort jeweils tätigen Berater, wobei er über diverse ehemalige Fußball-Profis stolperte, und versuchte, die Gruppe der möglichen Halbbrüder unter diesen Beratern mithilfe der vorhandenen Informationen und anhand eines vorher erarbeiteten Kriterienkatalogs auf eine möglichst geringe Personenzahl herunterzubrechen. Übrig blieb lediglich eine einzige Firma, ein einziger Berater. Da die anderen überprüften Kandidaten ausschieden, konnte die Wahrscheinlichkeit, auf diesem Wege den richtigen Mann identifiziert zu haben, als sehr hoch bezeichnet werden. Eine endgültige Bestätigung war nun nicht mehr fern. Allerdings bat der beauftragende Fußballverein die Kurtz Detektei München nach Mitteilung dieser Ergebnisse, die Ermittlungen einzustellen. Man habe alles, was man brauche. Diesen Wunsch akzeptierten wir natürlich und hatten dabei einige Gründe zur Annahme, dass der Fall beendet wurde, weil wir genau den Berater benannt hatten, der ursprünglich in den Fokus der Verantwortlichen geraten war.


Hinweis


Wir verstehen natürlich, dass viele Leser vorrangig interessieren wird, um welchen Sportdirektor und welchen Klub es sich handelt. Allerdings bitten wir um Verständnis, dass es sich bei diesem Text nicht um Fußball-News, sondern um einen Fallbericht über detektivische Arbeit handelt. Im Sinne unserer Auftraggeber und Informanten waren wir natürlich verpflichtet, die Informationen und auch die Geographie so vage zu halten, dass Außenstehende keine Rückschlüsse auf die Identitäten der involvierten Personen und des Vereins ziehen können. Deshalb auch an dieser Stelle der Standardhinweis der Detektei Kurtz zu Fallberichten: Alle Namen und Orte sind im Sinne des Klienten- und Zielpersonenschutzes selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.


Kurtz Detektei München

Kastanienstraße 7

81547 München

Tel.: 089 7007 4301

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-muenchen.de

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Spielsucht | Spielsüchtige in Dortmund


Pathologisches Glücksspielen – eine Sucht, die Beziehungen, Menschen und Familien zerstören kann


Spielsucht ist ein immer größer werdendes Problem in Deutschland; annähernd 200.000 Menschen sind laut suchtmittel.de hierzulande betroffen und verzocken jährlich etwa 2,2 Milliarden Euro. Den Großteil der Abhängigen machen 18- bis 35-jährige Männer aus, während nur 10 % der Zocker weiblich sind. Entgegen der Annahme, dass eine Spielsucht im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen weniger schlimm und beinahe zu vernachlässigen sei, sehen unsere Detektive aus Dortmund bei ihren Einsätzen immer wieder, dass nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch Familien, Freundeskreise und Arbeitgeber unter der Sucht leiden. Spielsucht kann auf vielfältige Weise ganze Leben zerstören.

Die Kurtz Detektei Dortmund wird aktiv, wenn Ehe- oder Lebenspartner, Eltern oder Arbeitgeber befürchten, dass der Partner, das eigene Kind oder der Angestellte eine ihn und andere schädigende Einstellung zu Glücksspielen haben könnte: 0231 8401 0065.


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Glücksspielsucht – eine zunächst unauffällige Abhängigkeit


Glücksspielsüchtige erkennt man nicht auf der Straße; im Gegensatz zu Drogen- oder Alkoholabhängigen können sie ihre Sucht leicht verstecken und fallen nicht aus ihrer gesellschaftlichen Rolle. Durch eine vergleichsweise geringe Zahl betroffener Personen bzw. da die meisten Betroffenen heimliche Süchtige sind, hat man gemeinhin keine konkreten Vorstellungen vom Erscheinungsbild und den Symptomen dieser Suchtform. Hinter dem langen Ausgehen und den hohen Ausgaben wird nach der Erfahrung unserer Dortmunder Privatdetektive nicht selten sogar eher eine Affäre des Partners als eine Glücksspielsucht vermutet.

Doch die Betroffenen leiden wie alle anderen Suchtkranken: Kontrollverlust, Entzugserscheinungen, wenn nicht gespielt werden kann, Suchtdruck, Gefährdung sozialer und beruflicher Beziehungen, Bildung umfassender Lügenkonstrukte zur Überdeckung der Sucht etc. Durch die mit der Sucht meist einhergehende Verschuldung sehen sich die Betroffenen darüber hinaus oft gezwungen, zu stehlen und zu betrügen, um an die notwendigen finanziellen Mittel zur Fortführung der Suchtbefriedigung zu gelangen. Alles dreht sich nur noch um das Spiel und das Geld, das scheinbar schnell und leicht gewonnen werden kann.


Spielsucht in Dortmund und die Bekämpfungsmaßnahmen


In Dortmund gab es laut einem Artikel von Der Westen im Jahr 2011 über 5000 pathologische Spieler, die an etwa 2100 Spielautomaten jährlich über 37 Millionen Euro verzocken. Spielsüchtige sehen sich tagtäglich mit neuen Anreizen zum Spielen konfrontiert: durch Werbung für Casinos, Lotto und Sportwetten im TV, online und in Printmedien, durch Spielhallen in direkter Nähe, die Existenz von Spielautomaten, Lottoscheinen und Rubbellosen in Kiosken und Gaststätten, durch die einfache Erreichbarkeit von Online-Spielen und so weiter. Betroffene, die sich eigentlich vom Glücksspiel abwenden wollen, geraten so erneut in die Spirale aus Nervenkitzel, Gewinn und Verlust. Durch rauschende Partynächte und immer hochwertigere Interieurs wie beispielsweise in der Spielbank Hohensyburg in Dortmund werden zudem auch Frauen vermehrt zu Spielerinnen.

Um den Betroffenen zu helfen, gibt es einige Möglichkeiten, so zum Beispiel Selbsthilfegruppen wie die des Caritas-Verbands in Dortmund, therapeutische Betreuungsangebote sowie Selbst- oder Fremdsperren. Die letztgenannten Sperren erfolgen im Rahmen des 2008 eingeführten Glücksspielstaatsvertrages und seiner Nachfolgerversionen: Mit einer Selbstsperre kann sich der Spieler auf eigene Initiative den Zugang zu Glücksspielen in staatlichen Spielbänken blockieren, in dem er einen entsprechenden Antrag stellt. Für unsere Dortmunder Privatdetektei spielen allerdings die Fremdsperren eine größere Rolle, weil unsere Auftraggeber zuweilen bestrebt sind, durch uns die Beweise ermitteln zu lassen, die notwendig sind, um eine Fremdsperre erfolgversprechend beantragen zu können. Fremdsperrenanträge werden dann bewilligt, wenn z.B. eine die Familienexistenz gefährdende Glücksspielsucht vorliegt und belegt wird. Das Problem an diesen Sperren: Sie gelten nur für staatliche und nicht für gewerbliche Glücksspielangebote. Oder anders: Der Gesperrte kann dann zwar nicht mehr in staatlichen Spielbanken zocken, doch weiterhin gewerbliche Casinos aufsuchen.


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Die Bequemlichkeit und ständige Erreichbarkeit von Online-Glücksspielangeboten haben der Branche und zugleich der Sucht einen neuen Boom verschafft.

Neue Glücksspielsteuer als Abschreckung für Spieler?


Die Stadt Dortmund hatte bisher gegen Wettbüros Steuern in Abhängigkeit von der Größe der Gewerbefläche geltend gemacht: monatlich 250 € pro 20 m². Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erklärte diese Flächenregelung im Sommer 2017 allerdings für unzulässig. Stattdessen orientiert sich die Stadt Dortmund künftig am Frankfurter Modell, laut dem Steuern anteilig vom Wetteinsatz erhoben werden. Durch diese Besteuerung des Wetteinsatzes erhoffen sich die Kommunen natürlich höhere Einnahmen für die strapazierten Kassen, wenngleich der offizielle Zweck dieser Steuer die Abschreckung der Spielsüchtigen sein soll. Ob diese Steueränderung – zumal lediglich kommunal – eine positive Änderung bewirken kann, wird sich erst nach einigen Monaten oder Jahren sagen lassen, wenn neue Zahlen zu den suchtkranken Spielern veröffentlicht werden.


Wie gehen unsere Dortmunder Detektive vor?


Werden die Privatdetektive der Detektei Kurtz damit beauftragt, einen Familienangehörigen zu observieren, um eine Glücksspielsucht nachzuweisen, muss zunächst das berechtigte Interesse geklärt sein. Dieses kann das nachvollziehbare Interesse einer Ehefrau sein, ihren Gatten vom Verspielen des gemeinsamen Familieneigentums abzuhalten, oder das des Arbeitgebers, der seinen Mitarbeiter statt im Außendienst eher in Casinos wähnt, oder das der Eltern, die ihr minderjähriges Kind von Spielhallen fernhalten wollen – denn immerhin ist Glücksspiel in Deutschland erst ab 18 Jahren gestattet. Nicht möglich dagegen sind Observationen beispielsweise des unliebsamen Nachbarn oder des steinreichen Onkels, von dessen Vermögen man hofft, später viel zu erben. Im Zweifelsfall können Sie sich unverbindlich von uns beraten und über unsere Richtlinien und Vorgehensweisen informieren lassen.

Liegt das berechtigte Interesse vor, ist in den weitaus überwiegenden Fällen von Spielsucht die Observation die optimale Ermittlungsmethode. Nehmen wir den Ehemann, der nach der Arbeit häufig noch länger in der Stadt bleibt oder ominöse Überstunden macht, wohinter seine Frau Casinobesuche vermutet. Unsere Wirtschaftsdetektive aus Dortmund folgen der Zielperson bei ihren Aktivitäten in den verdächtigen Zeiträumen, um etwaige Casino-, Spielhallen- oder Wettbürobesuche zu dokumentieren. Zuweilen wird die Observation dabei sogar bis in die jeweiligen Etablissements fortgesetzt, um Informationen zum Spielverhalten und vor allem zu den riskierten, verlorenen und gewonnenen Summen zu gewinnen, die beispielsweise in Unterhaltsangelegenheiten von Bedeutung sein können. Handelt es sich um eine online ausgelebte Spielsucht, werden unsere IT-Spezialisten in Dortmund eingesetzt, um Browserverläufe, Cache-Daten und Hintergrundprozesse der benutzten Geräte nach Hinweisen zu durchleuchten. Dieses Mittel wird insbesondere an Arbeits-PCs häufig genutzt, wenn ein konkreter Verdacht auf Arbeitszeitmissbrauch besteht.


Beauftragung der Kurtz Detektei Dortmund


Sollten Sie befürchten, dass ihr Ehepartner, Lebenspartner, minderjähriges Kind oder Arbeitnehmer mit seiner Glücksspielsucht nicht nur sich selbst, sondern auch andere schädigt, und dies nachweisen wollen, so setzen Sie sich gern mit unserer Dortmunder Detektei in Verbindung. Wir beraten Sie telefonisch oder per E-Mail über Ihre und unsere Möglichkeiten, Vorgehensweisen, Zahlungsmodalitäten und Erfolgsaussichten. Die Ermittler der Detektei Kurtz sind IHK-zertifiziert, professionell und diskret, sodass unsere Einsätze zeitnah, schnell und ergebnisorientiert ausgeführt werden. Sie erreichen uns über das Kontaktformular, per E-Mail an kontakt@kurtz-detektei-dortmund.deoder telefonisch unter der folgenden Rufnummer: 0231 8401 0065.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Dortmund

Münsterstraße 56

44145 Dortmund

Tel.: 0231 8401 0065

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de

Web: https://www.kurtz-detektei-dortmund.de

https://www.kurtz-detektei-dortmund.de/2018/04/14/spielsucht-spielsüchtige-in-dortmund/

https://www.kurtz-detektei-dortmund.de/kurtz-detektei-dortmund/glücksspielsucht/

GPS-Tracking | GPS-Überwachung – Ist das legal?


Die Kurtz Detektei Nürnberg bietet Ihnen durch den nachfolgenden Artikel einen Überblick zu den rechtlichen Grundlagen und Anwendungsgebieten des GPS-Trackings. Hierbei handelt es sich um einen sehr komplizierten, komplexen und auch recht intransparenten Rechtsbereich. Unsere fränkischen Detektive möchten das Verständnis für dieses Thema sowohl bei ihren Klienten als auch bei unabhängigen Interessenten verbessern.


GPS-Tracking; Detektiv Fürth, Detektei Bamberg, Privatdetektiv Würzburg

Was ist GPS und welche Anwendungsgebiete gibt es?


Das Global Positioning System, besser bekannt als GPS, ist ein ursprünglich militärisches satellitengestütztes System zur Positionsbestimmung. Dadurch ist es nicht nur möglich, leichter von Punkt A zu Punkt B zu navigieren, sondern auch Personen oder Objekte zu orten bzw. diese in weiterer Folge gleichsam zu überwachen. Längst greifen auch private Nutzer auf GPS zurück, beispielsweise mithilfe einer GPS-Uhr für Sport- und Outdoor-Aktivitäten und natürlich mit diversen GPS-Funktionen am persönlichen Smartphone, das heutzutage auch für unsere Privatdetektive aus Nürnberg ein wichtiges Hilfsmittel mit zahlreichen Anwendungsgebieten darstellt. Ursprünglich wurde GPS vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und verwendet, da das System den großen Vorteil hat, Signale zu empfangen, ohne den eigenen Standort zu versenden.


Was ist GPS-Tracking und wo wird es angewendet?


GPS-Tracking ist die Aufzeichnung des zurückgelegten Weges inklusive Datum und Uhrzeit mittels der oben beschriebenen GPS-Technik. Diese Form der technischen Überwachung ist eine der einfachsten, schnellsten und günstigsten Varianten, um Bewegungsprofile von Personen, Fahrzeugen oder auch Tieren zu erstellen. Entsprechend können sogenannte Tracks sowohl zu privaten als auch zu kommerziellen Zwecken genutzt werden.

Die häufigsten Anwendungsgebiete des GPS-Trackings sind folgende:

  • GPS-Tracking von Personen, z.B. von verdächtigen Arbeitnehmern (siehe Mitarbeiterüberwachung)
  • GPS-Tracking von Fahrzeugen
  • GPS-Tracking von Tieren
  • GPS-Tracking von Handys

Bei vielen privaten Anwendungsgebieten der GPS-Überwachung – zum Beispiel GPS-Sender für die eigene Katze, um immer über den Aufenthaltsort des eigenen Haustiers informiert zu sein – gibt es keine rechtlichen Beschränkungen, die Sie beachten müssen. Im Unterschied dazu ist die Rechtsgrundlage bei der kommerziellen Überwachung mittels GPS-Geräten um einiges komplexer. Die genaue Kenntnis dieser Rechtsgrundlagen ist elementar für unsere Detektive aus Nürnberg, um sich selbst genauso wie ihre Klienten vor empfindlichen Strafen durch rechtswidrige GPS-Verwendung zu bewahren.


Welche Rechtsgrundlagen müssen beim GPS-Tracking berücksichtigt werden?


Tracking von Mitarbeitern am Arbeitsplatz


Der Einsatz von GPS-Technik zum Tracking eigener Mitarbeiter ist ohne vorherige Absprache mit dem Arbeitnehmer vor allem aus datenschutz- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen nur sehr eingeschränkt möglich. Diese Einschränkungen betreffen nicht nur Deutschland, sondern auch viele andere Länder der Europäischen Union. So ist laut dem Wiener Portal der Arbeiterkammern beispielsweise die Überwachung von Mitarbeitern mit Hilfe von GPS-Sendern in Österreich nur erlaubt, wenn der Betriebsrat den Einsatz genehmigt. Das Gesetz besage, dass es bei der Einführung von Maßnahmen zur Überwachung bzw. zur Kontrolle, die eine Berührung der Menschenwürde darstellen, unbedingt einer Betriebsvereinbarung bedürfe. Folglich bedeutet dies, dass eine Regelung im Arbeitsvertrag des Mitarbeiters rechtlich grundsätzlich nicht ausreichend und nicht wirksam ist. In Deutschland hingegen hat nicht einmal der Betriebsrat eine solche Entscheidungsgewalt, da die Erstellung von Bewegungsprofilen nach deutschem Rechtsverständnis ein zu erheblicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Verfolgten darstellt, um über dessen Kopf hinweg beschlossen werden zu können.

Schonende Maßnahmen zur Kontrolle von Mitarbeitern, die einen geringfügigeren Eingriff bedeuten, wären zum Beispiel Anwesenheitsprotokollierungen während der Arbeitszeit oder eine Ausweispflicht innerhalb des Betriebes. Freilich bieten solche Maßnahmen nur einen beschränkten Schutz vor Mitarbeiterdelikten. Grundsätzlich gilt es in Deutschland, die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu wahren. Dem verdeckten Einsatz von GPS muss genauso wie der Observation durch Detektive ein hinreichender Rechtfertigungsgrund vorausgehen, zum Beispiel ein konkreter Tatverdacht. Die Meinungen darüber, welche Gründe letztlich als hinreichend für einen GPS-Einsatz anzusehen sind, gehen selbst bei Gerichten und folglich auch bei Rechtsexperten weit auseinander.

Unsere Wirtschaftsdetektive in Nürnberg beraten Sie gerne ausführlich, welches Vorgehen für Ihr Unternehmen nach unserer Erfahrung die bestmögliche Variante ist. Sie können uns hierfür gern per E-Mail kontaktieren (kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de) oder telefonisch unter 0911 378 201 54.


Tracking von Fahrzeugen


Als Arbeitgeber ist es wichtig zu wissen, wo sich die jeweiligen Außendienstmitarbeiter mit ihren Firmenfahrzeugen aufhalten, um Missbrauch vorzubeugen. Dadurch sind GPS-Geräte in den Fahrzeugen vieler Firmen kaum mehr wegzudenken. Doch es gibt einige rechtliche Grundlagen, die es zu beachten gilt. Schließlich werden nicht nur die Fahrzeuge mit dem GPS-System getrackt, sondern logischerweise auch die Mitarbeiter, die damit fahren, wodurch ein Personenbezug hergestellt wird. Laut dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist eine Dauerüberwachung von Mitarbeitern aufgrund des dadurch entstehenden permanenten Kontrolldrucks nicht erlaubt.

Jedoch gibt es einige Möglichkeiten, wie eine Betriebsvereinbarung oder die Einwilligung des Arbeitnehmers, um die Fahrzeuge trotzdem zu tracken – jedoch stets mit dem Wissen des betroffenen Mitarbeiters. Zudem sollte vor dem Einbau von GPS-Geräten der genaue Einsatzzweck festgelegt und – sofern vorhanden – vom Betriebsrat abgesegnet werden.


Verdecktes Tracking bei Observationen


Ob das heimliche Tracking von fremden Fahrzeugen durch GPS-Geräte in Deutschland in Ausnahmefällen gestattet oder grundsätzlich verboten ist, wurde nach Meinung unserer Detektei für FürthBamberg und ganz Franken entgegen der in zahlreichen anderen Quellen vertretenen Auffassung noch nicht abschließend geklärt. So gibt es beispielsweise keine Grundsatzentscheidung darüber, ob ein observationsstützendes Tracking erlaubt ist. Das Anlegen von Langzeitbewegungsprofilen steht zweifelsfrei unter Strafe. Wenn jedoch eine ohnehin observierte Zielperson von den Detektiven zusätzlich getrackt wird, um bei einem etwaigen Sichtkontaktverlust, zum Beispiel durch ungünstige Ampelschaltungen, weiterverfolgt werden zu können, lässt sich daraus schwerlich ein tiefergehender Eingriff in das Persönlichkeitsrecht ableiten, als er durch die Observation ohnehin schon gegeben ist. Da die diesbezügliche Rechtslage aber wie erwähnt ungeklärt ist, verzichtet die Detektei Kurtz grundsätzlich auf den Einsatz von GPS-Trackern bei Observationen.

Einen guten weiterführenden Überblick zum Thema Datenschutz bietet die Seite Datenschutzbeauftragter-Info.


Kurtz Detektei Nürnberg und Franken

Äußere Bayreuther Straße 59

90409 Nürnberg

Tel.: 0911 378 201 54

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-nuernberg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de

 

https://www.kurtz-detektei-nuernberg.de/2018/03/29/gps-tracking-gps-überwachung-ist-das-legal/

Einmietbetrug | Mietnomaden in der Schweiz


Grosse Schäden durch zahlungsunwillige oder -unfähige Mieter


Ein leider oft erlebtes Ärgernis für jeden Immobilienbesitzer: Ein neuer Mieter zieht ein und vom ersten Moment an muss man den Zahlungen nachlaufen. Temporäre Zahlungsengpässe werden genauso vorgeschoben wie momentane persönliche Probleme, bald sei man aber natürlich wieder flüssig und werde das Geld dann umgehend einzahlen. Sogenannte Einmietbetrüger ziehen in Wohnungen (oder auch in Hotelzimmer) ein, obwohl sie entweder nie die Absicht haben, die Miete für die von ihnen genutzten Räume zu bezahlen, oder gar nicht über die finanziellen Mittel verfügen. Der Vermieter wird bereits bei der Vertragsunterschrift über die Zahlungskraft und -willigkeit des Mieters getäuscht, weswegen diese Fälle auch unter Art. 146 „Betrug“ des Schweizer Strafgesetzbuches (StGB) fallen.

Im Unterschied zu solchen Betrugsfällen, in denen von vornherein die Absicht bestand, einem Anderen einen Vermögensschaden zur eigenen Bereicherung zuzufügen, ist ein Mieter, der erst nach Unterzeichnung des Vertrages unvorhergesehen die Fähigkeit zur Mietzahlung verliert, kein Einmietbetrüger, da schlicht keine Betrugsabsicht vorlag. Entsprechend muss unbedingt zwischen reinen Schuldnern und Straftätern unterschieden werden. Durch Recherche zur Person des Mieters, bei der wir uns vor allem auf sein bisheriges Zahlungs- und Einmietverhalten konzentrieren, prüft die Kurtz Detektei Zürich und Schweiz im Auftrag betroffener Vermieter den jeweiligen Sachverhalt und ermittelt im Bestätigungsfall des Einmietbetrugsverdachts gerichtsverwertbares Beweismaterial: +41 (0)44 5522 264.


Mietschulden; Detektei Zürich, Detektiv Winterthur, Privatdetektiv Bern, Wirtschaftsdetektei Zug
Sie sind Immobilieneigentümer und haben auf Ihrem Rechner auch schon einen extra Ordner für säumige Mieter? Dann könnte Ihnen der nachfolgende Text weiterhelfen. 

Mietnomaden, ein Sonderfall des Einmietbetrugs


Während ein Einmietbetrüger nicht notwendigerweise ein Mehrfachtäter sein muss, der am laufenden Band Vermieter um ihre Mieteinnahmen bringt, sind sogenannte Mietnomaden per Definition notorische Wiederholungstäter: Kaum werden ihre Zahlungsunfähigkeit/-unwilligkeit und ihr Betrug in Wohnung A aufgedeckt, organisieren sie sich einen Mietvertrag für Wohnung B, deren Miete sie natürlich ebenfalls nicht zahlen werden. Nach Aufdeckung ihres Betruges in Wohnung B erfolgt der Umzug in Wohnung C, und immer so weiter. Unter anderem da die Auszüge meist in schnellen Nacht- und Nebelaktionen vonstattengehen müssen, werden die Wohnungen häufig in einem desolaten Zustand zurückgelassen. Somit hat der Eigentümer nicht nur den Schaden der ausbleibenden Mietzahlungen, sondern muss auch die Wohnung entmüllen, grundreinigen und nicht selten sogar renovieren lassen. Um diese besonders besorgniserregende Form von Einmietbetrügern zu verfolgen und der Gerichtsbarkeit zuführen zu können, werden unsere Wirtschaftsdetektive in der Schweiz regelmässig erfolgreich eingesetzt. Da Mietnomaden meist unbekannt verziehen, ist der wichtigste Schritt zum Erfolg in der Mehrzahl der Fälle die Ermittlung des Aufenthaltsortes, denn nur so können Forderungen zugestellt werden.

Mietnomaden müssen nicht unbedingt sozial schwache Familien sein, die die Gutgläubigkeit und Grossherzigkeit ihrer Vermieter ausnutzen oder aus Angst vor Strafen von Wohnung zu Wohnung fliehen, sondern es kann sich ebenso gut um den vermeintlich vertrauenswürdigen, gut gekleideten Bankier handeln, der mit seinem offen zur Schau gestellten Wohlstand natürlich erst einmal keine Probleme hat, einen Vermieter oder eine Hotelverwaltung zu beruhigen. Auch zahlungskräftige Menschen erschleichen sich Leistungen, indem sie von Anfang an nicht vorhaben, diese zu vergüten. So kann es beispielsweise passieren, dass ein attraktives Paar die schicksten Suiten der besten Hotels bezieht, aber jedes Mal ohne vollständige Zahlung abreist (meist unter Nutzung ungedeckter Schecks, falscher Identitäten, gestohlener oder gefälschter Zahlungsdaten etc.), um kurze Zeit später in ein neues Hotel einzuchecken. In Hollywood wird eine solche asoziale Lebensweise gern mal auf der Leinwand heroisiert, in Wirklichkeit handelt es sich jedoch schlicht um Kriminalität auf Kosten Dritter – und somit um Fälle für unsere Privatdetektive in ZürichLausanneGenf und der gesamten Schweiz.


Ermittlungsmöglichkeiten der Kurtz Detektei Zürich und Schweiz


Während sowohl der Einmietbetrüger als auch beispielsweise die frisch getrennte neue Mieterin, der von ihrem Noch-Ehegatten plötzlich der Zugang auf das gemeinschaftlich erwirtschaftete Geld verwehrt wird, dem Eigentümer gegenüber beteuern, dass sie stets die Absicht hatten, die Miete zu entrichten, hat sich nur einer der beiden des Betrugs schuldig gemacht. Jedoch wird der Vermieter weder Person A an der Nasenspitze ansehen, dass es sich um einen Betrüger handelt, noch wird er selbiges bei Person B ausschliessen können. Unser Zürcher Detektiv-Team ist jedoch dazu in der Lage, durch Hintergrundrecherchen, zum Beispiel bei vorherigen Vermietern, anderen Gläubigern oder früheren wie aktuellen Arbeitgebern, ein Profil des Mieters zu erstellen. Mithilfe dieser Informationen lassen sich schnell Rückschlüsse auf seine Ehrbarkeit ziehen. Wurden Mietzahlungen, Strom-, Gas- und Wasserrechnungen in der Vergangenheit stets pünktlich abgeleistet, scheint der aktuell säumige Mieter tatsächlich „nur“ in einem unerwarteten finanziellen Engpass zu stecken.

Eindeutig in eine andere Richtung zeigt das Ergebnis jedoch, wenn sich aus den Ermittlungen unserer Schweizer Privatdetektive ergibt, dass bereits andere Vermieter um Zahlungen geprellt wurden, dass der Mieter bei einer (oder einigen) Wirtschaftsauskunftei(en) Negativmerkmale aufweist, dass es in der Vergangenheit oder auch aktuell Inkasso-Verfahren gegen den Mieter gegeben hat, dass womöglich sogar schon Strafverfahren wegen verwüsteter Wohnungen oder wegen Betrugs initiiert wurden. Je nach Schwere der ermittelten Erkenntnisse, ist davon auszugehen, dass der Mieter den Vermieter bewusst getäuscht hat, um sich die vermeintlich eigenen vier Wände und ein Dach über dem Kopf zu erschleichen. Mithilfe der gerichtsverwertbaren Unterlagen, die unsere Wirtschaftsermittler für ihre Klienten zusammentragen, kann Mietnomaden gerichtlich Einhalt geboten und die Wohnung legal geräumt werden.


Schwierige Mietvertragskündigung in der Eidgenossenschaft: Schweizer Ermittler raten zu vorsorglichen Mieterüberprüfungen


Mietnomaden sind sich für gewöhnlich der Fristen sehr bewusst, die laut Gesetz vom Vermieter eingehalten werden müssen, weswegen sie sich oft wenige Tage vor deren Ablauf aus dem Staub machen und somit bis auf Weiteres nicht finanziell beziehungsweise gerichtlich belangt werden können. In Artikel 257d des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) ist für Wohn- und Geschäftsräume festgelegt, dass bei einer ausbleibenden Mietzahlung zunächst eine Frist von 30 Tagen gesetzt werden muss, innerhalb derer die Summe nachgezahlt werden kann; wird diese Frist erneut ignoriert, kann der Vermieter erst mit einer erneuten Frist von mindestens weiteren 30 Tagen auf Ende eines Monats kündigen. Im schlimmsten Fall entgehen einem Vermieter also bis zu drei Monatsmieten, bis er dem Einmietbetrüger die Kündigung und Räumung der Wohnung anordnen kann.

Aus all diesen Gründen raten unsere Detektive für BernGraubünden oder das Tessin dazu, Mieter schweizweit vorab zu überprüfen beziehungsweise professionell überprüfen zu lassen und stets ein paar grundsätzliche Punkte im Auge zu behalten:

  1. Lassen Sie sich Lichtbildausweise der neuen Mieter zeigen und prüfen Sie diese auf Echtheit (optische und haptische Prüfung der Sicherheitsmerkmale, Abgleich der Lichtbilder mit den realen Personen).
  2. Geben Sie nie den Zugang zum Mietobjekt heraus, solange die Kaution nicht eingezahlt wurde.
  3. Fordern Sie Mietinteressenten auf, Ihnen eine Bonitätsbescheinigung zukommen zu lassen.
  4. Hinterfragen Sie Angaben des Mieters zu seiner Miethistorie, seinem Lebenslauf und seinem Arbeitsverhältnis kritisch. Viele Menschen haben keinerlei Skrupel, Gutgläubigkeit auszunutzen!

Hat sich die Situation bereits in eine prekäre Richtung entwickelt, so hilft Ihnen natürlich unsere Zürcher Wirtschaftsdetektei mit all ihren Möglichkeiten dabei, den Mieter zu einer Zahlung zu bewegen oder durch die Ermittlung von Beweisen vor Gericht zu bringen. Ziel ist es stets, den Schaden beim Vermieter so gering wie möglich zu halten. Besonders bei eigentlich zahlungskräftigen Mietern kann nicht nur auf die Entrichtung der ausstehenden Mietsummen, die Abdeckung etwaig notwendiger Renovierungskosten und die Leistung von Schadenersatz durch gegebenenfalls hierbei entstehenden Mietausfall gehofft werden, auch die Detektivkosten lassen sich auf diesem Wege als Forderung gegen den Schuldner einbringen. Auch bei zahlungsunfähigen Mietern besteht oft immerhin die Möglichkeit, durch Pfändungen der Besitztümer Teile oder sogar die Gesamtheit der Kosten abzudecken.


Schweizer Franken; Privatdetektei St. Gallen, Wirtschaftsdetektiv Freiburg, Detektei Genf
Wohnungsschlüssel sollten nie vor der Einzahlung der Kaution (+ der ersten Monatsmiete) herausgegeben werden. 

Beauftragung unserer Schweizer Privatdetektei


Sind Sie ein Hotelier, der einem Einmietbetrüger aufgesessen ist? Oder haben Sie mit Mietnomaden zu kämpfen, die Ihre Wohnung eingemüllt und renovierungsbedürftig abgenutzt haben? Möchten Sie Ihren künftigen Mieter professionell überprüfen lassen, um sich vor bösen Überraschungen zu bewahren? Dann setzen Sie sich zu unseren Geschäftszeiten mit unserer Detektei in der Schweiz in Verbindung und lassen Sie sich zu den Konditionen und Vorgehensweisen in Ihrem Fall beraten. Sie erreichen uns per Email an kontakt@kurtz-detektei-schweiz.ch oder über unser Kontaktformular sowie telefonisch unter der folgenden Rufnummer: +41 (0)44 5522 264.


Verfasserin: Maya Grünschloss  

 

Kurtz Detektei Zürich und Schweiz

Max-Högger-Strasse 6

8048 Zürich

Tel.: +41 (0)44 5522 264

Mail: kontakt@kurtz-detektei-schweiz.ch

Web: https://www.kurtz-detektei-schweiz.ch

https://www.kurtz-detektei-schweiz.ch/2018/02/04/einmietbetrug-mietnomaden-in-der-schweiz/

https://www.kurtz-detektei-schweiz.ch/wirtschaftsdetektei/mieterüberprüfung-schweiz/

Patrick Kurtz in einem umfangreichen Artikel des Berliner Tagesspiegel über den Detektivberuf


Seit Herbst letzten Jahres recherchierte der Tagesspiegel-Journalist Kai Müller zu den Themen Detektivberuf in Deutschland, Detektivausbildung und Detektive in Berlin. Dafür sprach er unter anderem mit Patrick Kurtz, dem Inhaber der Kurtz Detektei Berlin. Der Artikel erschien hier unter dem Titel „Die hohe Kunst des Schnüffelns – Berlin ist die Hauptstadt der Privatdetektive“ und dem Aufhänger: „Ehebrecher ausspionieren? Pfeife? Das war gestern. Nirgendwo werden mehr Privatdetektive ausgebildet als in Berlin. Doch es gibt Dinge, auf die kann sie niemand vorbereiten“.

Nachfolgend finden Sie eine Abschrift der Passagen über Patrick Kurtz bzw. über einen Fall der Detektei Kurtz. Wir empfehlen, auch den restlichen – recht umfangreichen – Artikel zu lesen, da er das Thema detaillierter betrachtet als die meisten anderen Beiträge über Detektive in den letzten Jahren.


Es kommt vor, dass die Dienste der Ermittler missbraucht werden


Es kommt durchaus vor, dass die Dienste der Ermittler missbraucht werden. Patrick Kurtz ist zum Detektiv geworden nach einem Literaturstudium. „Ich rauche Pfeife, seit ich 14 bin“, sagt er auf sein Jugendidol Sherlock Holmes anspielend. Er berichtet von einem Fall, bei dem sich die wahre Absicht des Auftrags erst enthüllte, als er abgeschlossen war.

Kurtz war von einer Großfamilie mit der Suche nach deren vermisster Tochter betraut worden. Schon die erste Begegnung war heikel gewesen. Die Eltern klagten, dass sie sich Sorgen machten und weder ein noch aus wüssten. Da das Mädchen älter als 18 war, würde Kurtz, falls er es ausfindig machte, allenfalls fragen können, ob es Kontakt zu seiner Familie wünsche. Von wegen Persönlichkeitsrechten. Der Familie war es recht. Sie unterschrieb den Vertrag.


Bezahlt wird das Suchen, nicht das Finden


Es war nicht schwer, die Frau aufzuspüren. Sie war, wie sich herausstellte, abgetaucht mit ihrem deutschen Freund, der ihrer Familie nicht passend erschien. Sie bat die Detektive unter Tränen, ihren Aufenthaltsort nicht preiszugeben, da sie fürchtete, Opfer eines Ehrenmords zu werden.

Detektive müssten zuweilen als Lebenshelfer fungieren, sagt Kurtz. In diesem Fall hoffte er, die Situation befrieden zu können. Zu erfahren, was die Tochter gesagt habe, sei vielleicht besser, als gar nichts zu wissen. Oder? Nun fehlten nur noch letzte Formalitäten. Der Detektiv wurde von den Eltern in ein Lokal bestellt, um dort die Bezahlung zu regeln.

Detektive schließen Dienstverträge ab. Anders als Werkverträge sind die nicht an ein vereinbartes Resultat geknüpft. Bezahlt wird das Suchen, nicht das Finden.

Vorsorglich schickte Kurtz zwei Kollegen. Als sie sich zu den Eltern an einen Tisch setzten, kamen immer mehr Familienmitglieder aus den hinteren Bereichen des Restaurants, umzingelten die beiden Männer. Es war klar, was sie wollten: den Aufenthaltsort.


Pfeifen, Patrone; Detektei Berlin, Detektiv Frankfurt an der Oder, Privatdetektiv Cottbus
Entspanntes bzw. entspannendes (Pfeife) Rauchen gehört, wie wir aus Erfahrung sagen können, zum Alltag vieler deutscher Detektive. Doch wenn Themen wie Ehrenmord auf den Tisch kommen, fühlt sich der Beruf ganz sicher nicht entspannt an. 

Anmerkung der Kurtz Detektei Berlin


In unseren Ermittlungsverträgen findet sich ein Passus, mit dem die Rechte von Zielpersonen bewahrt werden, die Schutz gesucht haben oder noch immer suchen – in staatlichen bzw. bundesländerspezifischen Schutzprogrammen, in gemeinnützigen Frauen- oder Kinderschutzhäusern, bei Angehörigen und Freunden. Da ein begründetes Bedürfnis nach Schutzsuche ein hohes Rechtsgut darstellt, wiegt es in der Regel schwerer als die berechtigten Interessen unserer Auftraggeber. Eine Auskunftserteilung kann in diesen Fällen zum Schutz der gesuchten Person nicht erfolgen.


Kurtz Detektei Berlin

Rykestraße 26

D-10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de

Web: https://www.kurtz-detektei-berlin.de

https://www.kurtz-detektei-berlin.de/2018/02/04/patrick-kurtz-in-einem-umfangreichen-artikel-des-berliner-tagesspiegel-über-den-detektivberuf/

Detektiv Patrick Kurtz im Interview mit der Rheinischen Post: „Sherlock Holmes von der Erkrather Straße“


Anfang Dezember 2017 erschien in der Rheinischen Post ein Artikel von Peter Witt über die Arbeit der Detektei Kurtz und die Person unseres Chef-Detektivs Patrick Kurtz. Nachfolgend finden Sie eine Abschrift dieses Artikels mit zusätzlichen themenrelevanten Verlinkungen und Zwischenüberschriften:


„Sherlock Holmes von der Erkrather Straße“


Als Kind verschlang Patrick Kurtz die Bücher über den britischen Detektiv. Heute arbeitet er mit Leidenschaft in seinem Beruf – muss aber auch viel Geduld und Konzentrationsfähigkeit aufbringen. Von Peter Michael Witt


Von der Literatur zur Wirklichkeit


Nicht wenige Jugendliche geraten auf den Spuren des mysteriösen Hunds von Baskerville ins Fantasieren und träumen von einem großartigen, romantischen Berufsziel: Detektiv sein wie der Mann mit der karierten Mütze, der Pfeife, der goldenen Lupe – kurz, ein spannendes Leben wie Sherlock Holmes führen. Auch ein kleiner Junge namens Patrick Kurtz im thüringischen Schleiz verschlang die Krimis von Arthur Conan Doyle. Der Unterschied zu anderen Jungs: Wenn diese größer werden, dann wählen sie lieber doch einen bürgerlichen Beruf. Kurtz hingegen erfüllte sich den Jugendtraum und wurde Privatdetektiv. Der passionierte Pfeifenraucher baute innerhalb kurzer Zeit ein großes Detektei-Netzwerk auf, mit sieben Festangestellten und knapp 50 freien Mitarbeitern, insgesamt 28 Betriebsstätten – eine davon in Düsseldorf, die Detektei Kurtz in Flingern.

Kurtz hat daher einen ganz guten Überblick über die Arbeit als Detektiv in Deutschland. Gewisse Unterschiede zwischen den Städten gibt es sicherlich, aber nichts Überraschendes. „Klar, in Berlin ermittelt man meistens zwischen riesigen Wohnbunkern, in Düsseldorf häufiger in Villenvierteln“, sagt Kurtz. „In Städten wie Frankfurt und Hamburgführt die Arbeit gelegentlich ins Rotlicht- und Drogenmilieu, da kreuzen dann auch mal schwere Jungs wie die Hells Angels den Weg.“ Im Vergleich dazu sei Düsseldorf ziemlich unauffällig. Kurtz: „Meistens geht es hier um mutmaßliche Untreuestrittige Unterhaltssachen, ums Sorgerecht.“


Silhouette of detective investigate is following footprints


(Ausbildungs-)Anforderungen an Detektive in Deutschland


Prinzipiell darf jeder Detektiv sein, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Aber aus Kurtz‘ Sicht ist eine solide Ausbildung als Grundlage guter Detektivarbeit unabdingbar, seine Ausbildung erhielt er bei der Sicherheitsakademie in Berlin. Juristische Kenntnisse seien wichtig, schließlich müsse man gerichtsverwertbare Beweise beschaffen. Natürlich ist nicht jeder zum Marlowe oder Holmes geboren. Man sollte körperlich fit sein, Verfolgungsjagden sind doch recht fordernd, ein „Toughguy“ zu sein ist von Vorteil und Intelligenz kann auch nicht schaden. Immerhin geht es nicht selten um ziemlich unklare Tatsachenkomplexe, die eine gute Kombinationsgabe erforderlich machen.

Der Detektivarbeit sind in der realen Welt im Gegensatz zur fiktiven Krimiwirklichkeit aber enge Grenzen gesetzt. So darf ein Privatdetektiv nicht in die Privatsphäre der observierten Person eindringen. Verboten ist es, in Wohnungen hinein zu fotografieren oder sich gar Zutritt zu verschaffen, auch der Einsatz von Richtmikrofonen ist tabu. Vor allem muss der Detektiv recherchieren und observieren, Vermisste aufspüren oder Menschen beobachten, die Unrechtes getan haben könnten. Dabei ist Kurtz auch schon aufgeflogen. „Nicht oft, aber auf dem Land kann sowas passieren, vor allem durch Nachbarn. Und dann kann es auch mal ungemütlich werden.“ Das hört sich nicht schön, aber aufregend an. Kann aber auch nervtötend langweilig und frustrierend sein. Zehn Stunden lang unentwegt eine Tür anzustarren, die sich nicht öffnet, da müsse man überdurchschnittlich viel Geduld und Konzentrationsfähigkeit aufbringen. Spannend wird’s, wenn es zu Verfolgungsjagden kommt. Und zu den besonderen Glücksgefühlen eines Detektivs gehört ein Erlebnis, das Kurtz den „Dominoeffekt“ nennt. Der tritt wohl recht häufig bei Recherchen auf: Hat man erst das entscheidende Puzzleteilchen gefunden, dann lösen sich viele weitere Fragen oft von alleine.

Mitgefühl für eine observierte Person versucht, Kurtz auszublenden. Allerdings erinnert er sich an einen Fall, bei dem er von einem eifersüchtigen Mann beauftragt wurde, dessen Freundin zu beobachten. „Ich habe den Auftrag nach einem Monat von selbst beendet“, sagt Kurtz. „Sie ging wirklich jeden Tag nach der Arbeit direkt nach Hause. Sie tat mir leid, sie steckte offensichtlich in einer Beziehung fest, in der extrem wenig Vertrauen herrschte. Ihr Freund konnte noch nicht einmal nach 20 Tagen strenger Observation, in denen rein gar nichts rauskam, Vertrauen fassen.“


Detektivarbeit damals und heute


Zurück zu Holmes: Vieles hat sich verändert in den letzten Jahren, vor allem die Technik. Arthur Conan Doyle zeigte in seinen Romanen einige Ermittlungsmethoden, die erst Jahrzehnte später von der Polizei aufgegriffen wurden – das Fingerabdruckverfahren zum Beispiel. Und auch heute sei die Tarnung genauso wichtig für den Detektiv wie früher. Kurtz schmunzelt: „Wir machen das nicht so aufwendig maskenbildnerisch wie Holmes, aber mit wenigen Mitteln das Äußere ändern, das tun wir schon.“ Und die Digitalisierung hat neue Hilfsmittel wie Smartphones gebracht. „Zugegeben“, sagt Kurtz, „das Detektivleben ist ungleich weniger spektakulär als in den Romanen. In denen ist es immer spannend, Morde im Minutentakt, von einem großen Fall zum nächsten. Und sicherlich, es gibt auch bei mir kuriose und aufsehenerregende Fälle, doch die sind leider nicht der Alltag.“ Trotzdem – einen anderen Beruf kann sich Patrick Kurtz nicht wirklich vorstellen.


Quelle: Rheinische Post

 

Verfasser: Peter Witt

 

Kurtz Detektei Düsseldorf

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Tel.: 0211 9874 0021

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Arbeitszeitbetrug aufdecken


In jedem Anstellungsverhältnis ist es von großer Bedeutung, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer einander vertrauen können. Dieses Vertrauen wird natürlich maßgeblich reduziert, da entscheiden missbraucht, wenn der Mitarbeiter etwa einen Diebstahl begeht oder hinsichtlich seiner Arbeitszeiten vorsätzlich falsche Angaben macht. Wie solch ein Betrug durch unsere Hamburger Detektive aufgedeckt werden kann und welche Folgen daraus resultieren, erklärt dieser Artikel von Laura Gosemann für die Kurtz Detektei Hamburg.


Fristlose Kündigung bei Bekanntwerden


Beim sogenannten Arbeitszeitbetrug geht die Rechtsprechung von einem vorsätzlichen Verstoß des Arbeitnehmers aus, der darin besteht, die abgeleistete Arbeitszeit absichtlich nicht korrekt zu dokumentieren. Das beinhaltet zunächst auch die Verpflichtung für den Arbeitgeber, seine Mitarbeiter eindeutig über die Handhabung der Arbeits- und Bereitschaftszeiten aufzuklären. Durch Arbeitszeitbetrug wird das Vertrauen in der Regel dauerhaft zerstört, sodass die weitere Zusammenarbeit für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist. Eine fristlose Kündigung ist in solchen Fällen – oftmals sogar ohne vorherige Abmahnung – gerechtfertigt. Die hierfür notwendigen gerichtsverwertbaren Beweise dokumentieren unsere Wirtschaftsdetektive aus Hamburg.


Arten des Arbeitszeitbetrugs


Durch bisherige Gerichtsurteile wurden einige gängige Methoden beim Arbeitszeitbetrug offengelegt, die erfahrenen Detektiven ohnehin wohlvertraut sind. So wird bei der Zeiterfassung mittels einer Stechuhr o.Ä. häufig das Ein- beziehungsweise Ausstechen durch Dritte vorgenommen oder man verzichtet, zum Beispiel bei Raucherpausen, gänzlich auf das Ausstechen. Auch die Erledigung privater Angelegenheiten während eines Dienstganges ist unzulässig. Gleiches gilt für private Telefonate oder sonstige Korrespondenzen via E-Mail oder Brief. Das Surfen im Internet statt der Aufgabenbewältigung im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses gilt selbstverständlich ebenso als Arbeitszeitbetrug.

Bei den Observationen unserer Hamburger Privatdetektive werden Arbeitszeitbetrüger beim Faulenzen anstelle der Tätigkeitsverrichtung beobachtet, bei der Ausführung einer Nebentätigkeit während der eigentlichen Arbeitszeit, beim Besuch von Kinos, Konzerten und Sportevents oder auch beim fröhlichen Stelldichein am Straßenrand.


Potentiell immense Schäden für betroffene Unternehmen


Zum einen ist bei Stundenabrechnungsbetrug der besagte Vertrauensschaden erheblich. Zum anderen dürften in den meisten Fällen auch wirtschaftliche Einbußen für die Firma entstehen. Denn nicht nur wird der Arbeitnehmer bezahlt, obwohl die für ihn vorgesehenen Tätigkeiten nicht erledigt werden, sondern der unbekannte Wegfall der Arbeitskraft kann je nach Funktion des Mitarbeiters zudem zu erheblichen Umsatzeinbußen führen, ein Sicherheitsrisiko darstellen und/oder den Stresslevel der Kollegen erhöhen und somit umfassend die innerbetriebliche Möglichkeit einschränken, produktiv zu arbeiten.


Mögliche Folgen von Arbeitszeitbetrug für Arbeitnehmer


Grundsätzlich rechtfertigt ein gerichtsfest nachgewiesener Stundenbetrug eine fristlose Kündigung. Diese führt nicht nur zum offensichtlichen Verlust des Jobs und damit des Einkommens, sondern zieht zudem eine Sperrfrist von drei Monaten für den Bezug von Arbeitslosengeld sowie ein negatives Arbeitszeugnis nach sich. Wenn nach der zivilrechtlichen Prüfung herauskommt, dass der Arbeitnehmer unberechtigt Gehalt bezogen hat, oder wenn private Ermittler zum Nachweis des Betruges eingesetzt wurden, wodurch Detektivkosten entstanden sind, ist zudem mit Rückforderungsansprüchen zu rechnen. Auch eine strafrechtliche Verfolgung ist, wenngleich eher unüblich, nicht auszuschließen, schließlich stellt Betrug einen Straftatbestand (§ 263 StGB) dar.


Abrechnungsbetrug aufdecken


Gemäß § 32 Absatz 1 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) – „Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses“ – ist die Erhebung personenbezogener Daten von Mitarbeitern erlaubt, „wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder nach Begründung des Beschäftigungsverhältnisses für dessen Durchführung oder Beendigung erforderlich ist“. Oder anders: Erwägt ein Arbeitgeber, einen Arbeitnehmer zu entlassen, darf er als Entscheidungshilfe persönliche Informationen über ihn erheben, ergo auch Detektive einsetzen.

Dass es ganz so einfach freilich nicht ist, zeigt die Rechtsprechung mit großer Regelmäßigkeit. Doch wenn tatsächlich ein konkreter Betrugsverdacht gegen einen Mitarbeiter besteht, ist es absolut legitim, diesem Verdacht nachzugehen, ggf. mit der Hilfe von Detektiven. Beim Verdacht auf falsche Abrechnungen, sei es nun die Arbeitszeitdokumentation oder das eingereichte Spesenaufkommen, kann unsere Wirtschaftsdetektei aus Hamburg also eingesetzt werden, um zu prüfen, ob der Angestellte seinen Arbeitsvertrag erfüllt. Auch technische Lösungen, für die gut aufgestellte Privat- und Wirtschaftsermittler in der Regel ebenfalls zur Verfügung stehen, sind denkbar. So kann beispielsweise das Zeiterfassungssystem mithilfe von Kameras überwacht werden. Allerdings muss dieser Methode zuvor durch den Betriebs- oder Personalrat zugestimmt worden sein und auch die Mitarbeiter müssen auf die Aufnahmen hingewiesen werden.


Mitarbeiterüberwachung; Detektei Hamburg, Detektiv Lübeck, Privatdetektiv Lüneburg
Eine umfassende und dauerhafte Videoüberwachung von Mitarbeitern, wie man sie aus anderen Ländern kennt, ist in Deutschland nur in Ausnahmefällen und unter deutlichen Einschränkungen mit dem Datenschutz vereinbar.

Verhältnismäßigkeit der Mittel beachten


Bezüglich sämtlicher Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen gegen Arbeitnehmer gilt die eiserne Regel, dabei nicht unverhältnismäßig vorzugehen, um nicht mehr als notwendig in die Persönlichkeitsrechte einzugreifen. So entschied beispielsweise das Arbeitsgericht Augsburg am 04.10.2012, dass die Computerüberwachung durch eine fünf- bis siebenminütige Speicherung von Bildschirmfotografien im Sekundentakt die Persönlichkeitsrechte des Mitarbeiters verletzt – wenngleich dadurch der Nachweis des Arbeitszeitbetruges erbracht wurde. Speziell weil zusätzlich der private E-Mail-Verkehr dokumentiert wurde, galt die Überwachungsmaßnahme als unverhältnismäßig.

Weiterführende Informationen zum Arbeitsrecht, beispielsweise zur Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses oder zur Ausstellung eines Arbeitszeugnisses, finden Sie unter www.arbeitslosenselbsthilfe.org/arbeitsrecht/.


Verfasserin: Laura Gosemann

 

Kurtz Detektei Hamburg

Haferkamp 2

22081 Hamburg

Tel.: 040 2320 5053

Mail: kontakt@kurtz-detektei-hamburg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-hamburg.de

https://www.kurtz-detektei-hamburg.de/2017/11/29/arbeitszeitbetrug-aufdecken/

Stromklau | Diebstahl von Strom


„Stromdiebstahl“ im Büro durch Handyaufladen? Droht die fristlose Kündigung?


Ein Mann aus Oberhausen hat 2009 vor Gericht einen viel beachteten Sieg davongetragen: Die fristlose Kündigung wegen eines Stromdiebstahls im Wert von 0,014 Cent (!) durch das Aufladen seines Smartphones wurde vom Oberhausener Arbeitsgericht abgewiesen (Az.: 4 Ca 1228/09). Der seit 14 Jahren bei seinem Arbeitgeber angestellte Mann durfte somit seinen Job behalten. Stromklau ist grundsätzlich dennoch strafbar – mit Kulanzen bei geringen Mengen: Seit 1900 im Strafgesetzbuch (StGB) verankert, wird in § 248c „Entziehung elektrischer Energie“ eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe festgesetzt, wobei bereits der Versuch strafbar ist. Kleine Mengen (§ 248a StGB) und Stromdiebstahl unter Verwandten werden nur auf Antrag verfolgt.


Wie ist Stromklau feststellbar?


Woran merkt man, dass nicht die Strompreise erhöht wurden oder einmalig mehr verbraucht, sondern Stromklau betrieben wurde? Während ein leicht erhöhter Verbrauch besonders in kalten Wintern oder nach der Anschaffung einer stromfressenden HiFi-Anlage normal ist, sollte extrem gesunkener oder extrem gestiegener Verbrauch entweder das Elektrizitätswerk oder den Mieter bzw. Vermieter stutzig machen. Größere Auffälligkeiten am Zählerstand können auf Stromdiebstahl hinweisen. Um einem Verdacht nachzugehen und niemanden fälschlicherweise zu beschuldigen, werden unsere Detektive aus Münster eingesetzt, die mit ihrem Know-how und ihrer Diskretion durch Observation und Recherchen vor Ort herausfinden können, ob es sich um Stromklau handelt und wer ggf. dafür verantwortlich ist.

Es ist also wichtig, die Augen offen zu halten; zuweilen werden unsere Klienten erst vom aufmerksamen Hausmeister oder Nachbarn auf Unregelmäßigkeiten oder auch auf die Anwesenheit verdächtiger Personen hingewiesen, wodurch überhaupt nur das Bewusstsein für eine mögliche Straftat gegen die eigene Person/das eigene Unternehmen entsteht. Stromdiebe demolieren mitunter die Zähler oder manipulieren die Zählerstände, Sperrklappen, die den Stromfluss unterbrechen sollen, werden beschädigt, Zähler bewusst falsch herum eingebaut etc. Werden forensische Spuren entdeckt, die nicht klar zugeordnet werden können, ist es wichtig, sie nicht durch eigene Fingerabdrücke und andere Aktivitäten am Tatort unbrauchbar zu machen. Gern stellen Ihnen unsere Privatdetektive aus Münster ihre Expertise und Erfahrung in der Spurensicherung und -analyse zur Verfügung: 0251 7009 0014.


Stromuhr; Privatdetektei Münster, Wirtschaftsdetektei Münster, Wirtschaftsdetektiv Münster
Ältere Stromzähler zu manipulieren, erfordert zwar ein gewisses Know-how, aber auch keine außerordentliche Expertise. 

Private oder geschäftliche Stromleitungen werden angezapft – was nun?


Geschäftsleute mögen in ihren Betrieben zwar meistens nicht um einen grundsätzlich hohen Stromverbrauch herumkommen, jedoch kann durch missbräuchliche private Nutzung oder auch bewussten illegalen Stromklau die Nachzahlung in der Jahresabrechnung unerhört hoch ausfallen. Auch als Vermieter eines oder mehrerer Apartments müssen Zählerstände regelmäßig überprüft werden, um auszuschließen, dass Mieter ihre eigenen Stromrechnungen umgehen, indem sie Leitungen aus Gemeinschaftsbereichen wie dem Treppenhaus, dem Keller oder dem Waschraum anzapfen. In seinem Urteil vom 10.02.2015 (AZ. 11 C 103/14) sah das Amtsgericht Wedding die außerordentliche fristlose Kündigung gegenüber einem Mieter als rechtmäßig an, der aufgrund hoher Nachzahlungsforderungen vom Stromnetz abgeschnitten worden war und sich deswegen an den Leitungen im Hausflur zu schaffen machte. Durch die Tat sah das Gericht § 543 BGB „Außerordentliche fristlose Kündigung aus wichtigem Grund“ erfüllt.

Bei verzwickten Feinheiten in Rechtsangelegenheiten und viel Ermessensspielraum für die jeweiligen Richter ist es umso wichtiger, eine lückenlose Beweiskette gegen den Stromdieb vorlegen zu können – unsere Münsteraner Wirtschaftsdetektei ist Ihnen dabei gern behilflich: kontakt@kurtz-detektei-muenster.de.


Stromdiebstahl bei den Anbietern


Nicht nur Geschäfts- und Privatleute werden durch Stromdiebe geschädigt, auch die Stromanbieter selbst leiden darunter. Oft versuchen bereits gesperrte Kunden, die den Anbietern durch Schufa-Eintragungen oder verweigerte Zahlungen bekannt sind, sich illegal wieder ans Netz anzuschließen. Auch ungeduldige Stromnutzer, die Wartungsarbeiten nicht aussitzen wollen, oder neue Mieter, die einen Stromvertrag umgehen möchten, zählen zu den typischen Tätern.

Während moderne Smart Meter, also digitale Stromzähler, den aktuellen Stand regelmäßig an den Anbieter übermitteln, sind hierzulande noch viele Haushalte mit analogen Zählern ausgestattet. Das bedeutet, dass die Mieter selbst für die Ablesung zuständig sind und die Daten dann auf eigene Verantwortung an den Anbieter melden. Hierbei bietet sich Stromdieben natürlich eine gute Möglichkeit, geschönte Zahlen weiterzugeben. Überprüft wird im Regelfall nur bei größeren Auffälligkeiten, d.h. wer clever vorgeht und die Zahlen langsam herunterfährt, kommt damit womöglich ungeschoren, weil unbemerkt, davon.


Was können unsere Wirtschaftsermittler aus Münster tun?


Vordergründig macht die Kurtz Detektei Münster und Westfalen bei Stromdiebstahl das, was Detektive den größten Teil ihres Arbeitslebens tun: observieren, recherchieren und Verdächtige mit polizeilicher Vernehmungsexpertise befragen. Ist zum Beispiel regelmäßig über Nacht ein auffällig hoher Stromverbrauch zu beobachten, obwohl das Firmengelände in diesem Zeitraum nicht genutzt wird, bietet sich eine nächtliche Überwachung des Objekts an. Auf diese Weise können Angestellte oder Firmenfremde in flagranti dabei erwischt werden, wenn sie das Stromnetz widerrechtlich auf Kosten des Unternehmens anzapfen. Erst kürzlich wurde ein Fall bekannt, in dem ein Mitarbeiter die für die elektrischen Firmenlieferwagen gedachte Ladestation regelmäßig für sein eigenes Elektroauto verwendete und somit natürlich einen erheblichen Mehrkonsum verursachte.

Neben den oben genannten Ermittlungsmethoden kann unsere Münsteraner Privatdetektei bei Privatleuten wie auch bei Unternehmen Fingerabdrücke an manipulierten oder demolierten Stromzählern nehmen, Firmeneinschleusungen zur besseren Beobachtung des Zählerraums durchführen, Mitarbeiter bzw. Nachbarn legendiert auf Hinweise befragen und einiges mehr.


Elektroauto Ladestation; Detektei Münster, Detektiv Münster, Privatdetektiv Münster, Detektiv-Team
Elektrofahrzeuge liefern ein neues Motiv für Stromdiebstähle. In unserer extrem energieabhängigen Gesellschaft und im Zuge der zeitgenössischen Diskussion über die Erschließung neuer Erzeugungswege ist dieses Thema aktueller denn je. 

Beauftragung unserer Wirtschaftsdetektei in Münster


Sollten Sie fürchten, dass Ihre privat oder geschäftlich genutzten Stromleitungen von unbefugten Dritten angezapft und mitbenutzt werden, so setzen Sie sich gern mit unseren Wirtschaftsdetektiven aus Münster in Verbindung. Die IHK-zertifizierten Ermittler der Detektei Kurtz arbeiten schnell, professionell, diskret und natürlich ergebnisorientiert, um Ihnen eine schnellstmögliche Klärung Ihres Falles präsentieren zu können. Sie erreichen uns zu unseren Geschäftszeiten (siehe unten) über das Kontaktformular, per Email (kontakt@kurtz-detektei-muenster.de) oder über die folgende Rufnummer: 0251 7009 0014.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Münster

Nevinghoff 16

48147 Münster

Tel.: 0251 7009 0014

Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenster.de

Web: https://www.kurtz-detektei-muenster.de

 

https://www.kurtz-detektei-muenster.de/2017/11/15/stromklau-diebstahl-von-strom/

https://www.kurtz-detektei-muenster.de/wirtschaftsdetektei-münster/stromdiebstahl-entziehung-von-strom/

Einlassungsbetrug | Eingehungsbetrug


Betrüger versprechen Leistungen oder Zahlungen ohne die Absicht, diese je zu erbringen


Unter den mannigfaltigen Betrugsformen, die angewendet werden, um anderen zu schaden und sich selbst zu bereichern, ist der Einlassungs- oder Eingehungsbetrug eine der populärsten. Dafür gibt es zwei sehr einfache Gründe:

  1. Einlassungsbetrug lässt sich ohne großen Aufwand begehen.
  2. Die Strafverfolgung wird durch das häufige Fehlen objektiver Beweise erheblich erschwert.

Voraussetzung für die Klassifizierung einer Tat als Betrug ist stets eine bewusste Schädigungsabsicht. Beim Einlassungsbetrug kommt eine Partei den Verpflichtungen aus einem Vertragsverhältnis vorsätzlich nicht nach, d.h. dass sie entweder nicht in der Lage oder nicht willens ist, diese Verpflichtung zu erfüllen.


Weitere Definition und Beispiele für „Eingehungsbetrug“ | Schwierige juristische Beurteilung


Ein typisches Beispiel wäre der Abschluss eines Fahrzeugleasingvertrages, bei dem der Leasingnehmer das Kfz in Empfang nimmt, anschließend ohne Verschulden des Leasinggebers aber seine Raten nicht bezahlt, obwohl er entweder dazu in der Lage wäre oder von vornherein nicht die notwendigen Mittel gehabt hätte. Einer solchen Person nun nachzuweisen, dass sie nicht etwa nur eine Verbindlichkeit nicht erfüllt, sondern dies vorsätzlich und betrügerisch getan habe, ist im Nachhinein meist schwierig. Schließlich kann man den Leuten nur vor den Kopf gucken, wie man so sagt.

Entsprechend befassen sich auch viele Staatsanwälte und Richter ungern mit diesem Thema, schließlich müssen sie eine subjektive Beurteilung der Absichten des Täters vornehmen – und dabei kann man sich eben leicht die Finger verbrennen. Lieber verweist man dann auf einen angeblich rein zivilrechtlichen Charakter der Angelegenheit. Man ist vielerorts der Meinung, dass ohne ein Geständnis des Schuldners eine Täuschungsabsicht und somit der Betrug nicht nachgewiesen werden kann. Aus Erfahrung wissen unsere Dortmunder Wirtschaftsdetektive, dass man es sich mit dieser Denkweise zu leicht macht, denn hinreichende Beweise sind oft vorhanden und Hartnäckigkeit auf dem Rechtsweg lohnt sich.

Hatte zum Beispiel der Schreiner wirklich die Absicht, den bereits angezahlten Sekretär anzufertigen, oder strich er den Vorschuss ein, obwohl er wusste, dass er das Möbelstück niemals fertigen würde, da seine Schreinerei zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits unmittelbar vor der Insolvenz stand? Zur Klärung solcher Fälle, in denen eine Abgrenzung zwischen straffreiem Nichterfüllen eines Vertrages und strafbarem Einlassungsbetrug gezogen werden muss, steht Ihnen die Kurtz Detektei Dortmund gern zur Verfügung. Durch die aus unseren professionellen Recherchen gewonnenen Beweise können die teilweise schwierig zu führenden Gerichtsverhandlungen vereinfacht werden, damit den Geschädigten Gerechtigkeit zuteil wird: 0231 8401 0065.


Vertrag zerknüllt; Detektiv Dortmund, Detektei Hagen, Privatdetektiv Iserlohn, Detektei Werne
Wer meint, Verträge – ob in schriftlicher oder mündlicher Form (Abmachung) – nicht für voll nehmen zu müssen, kann sich damit durchaus strafbar machen. 

Betrug mit Scheinfirmen


Wenn es sich um organisierte und geplante Nichterfüllung von Verträgen handelt, sind häufig nur für diesen Zweck gegründete Scheinfirmen, oft Briefkastenfirmen, im Spiel. Zu den „Geschäftsbereichen“ dieser „Unternehmen“ zählen unter anderem:

  • Es werden Kunden angelockt, jedoch wird nie die in Aussicht gestellte Leistung oder Lieferung erbracht und die Firma überschuldet sich selbst.
  • Es werden Drittfirmen angelockt, deren Leistung die Kunden zufrieden stellt, jedoch von der Scheinfirma nie vergütet wird.
  • Es werden Investoren angelockt, deren Investments auf ausländische Bankkonten transferiert werden und nie für die Produktion oder angebliche Leistung der Firma zur Verwendung kommen.

Alle drei Szenarien enden gewöhnlich mit einer Insolvenzanmeldung, der Auflösung der Scheinfirma oder ihrer Übernahme durch eingeweihte Liquidatoren. Der finanzielle Gewinn wird selbstverständlich verschleiert und durch Tricks wie Schenkungen oder undurchsichtige Überweisungen nicht in die Insolvenzmasse eingerechnet. Dann beginnt die Suche nach den verantwortlichen Personen, die untertauchen, die Verantwortung von sich weisen oder gar nicht auffindbar sind, da sie unter falschem Namen agiert haben. Die Arbeit unserer Wirtschaftsdetektei in Dortmund ist entsprechend auch bei der Vollstreckung von Ansprüchen gegen Eingehungsbetrüger von Bedeutung.


Auch Detekteien leiden unter Einlassungsbetrug


Obwohl man es aufgrund der offensichtlichen Wahrscheinlichkeit, geschnappt zu werden, nicht vermuten würde, ist selbst ein Ermittlungsdienst wie die Kurtz Detektei Dortmund nicht vor Einlassungsbetrügern gefeit. Der Vorgang lässt sich exemplarisch auch auf andere Dienstleister anwenden: Die Detektei/der Dienstleister wird beauftragt, bspw. eine Observation durchzuführen. Bereits zum Beauftragungszeitpunkt ist dem Klienten bekannt, dass er nicht in der Lage sein wird, das vertragliche Honorar vollständig zu bezahlen. Andere Eingehungsbetrüger wären dazu sehr wohl in der Lage, fassen aber bereits bei der Beauftragung die Absicht, die Rechnung unabhängig von der Qualität der Leistung nicht zu bezahlen. Dies zieht auch für uns SchuldnersuchenEigentumsrecherchen sowie langwierige und zeitraubende Verfahren nach sich.

Auf der anderen Seiten bedeutet das aber auch, dass wir uns auch abseits von diesbezüglichen Beauftragungen durch Klienten ständig mit Themen wie Insolvenzbetrug, Taktiken zur Verschleierung von Vermögen, Überschreibungen von wertvollem Eigentum etc. herumschlagen müssen. Entsprechend erfahren sind unsere Dortmunder Detektive in diesem Bereich ihrer Arbeit und entsprechend motiviert und unnachgiebig in ihrem Streben, solche Betrüger der Gerichtsbarkeit zuzuführen.


Worin besteht die Arbeit unserer Wirtschaftsermittler bei Einlassungsbetrug?


Es gibt zwei große Betätigungsfelder von Detektiven bei Eingehungsbetrug: einmal der gerichtsfeste Tatnachweis und zum anderen die Suche nach verschwundenen Betrügern.


Nachweis von Einlassungsbetrug


Für den Nachweis werden zuvorderst sowohl der kriminelle als auch der finanzielle Background des Täters geprüft, um Fragen zu klären wie:

  • Gab es in seiner „Karriere“ bereits ähnliche Delikte?
  • War die Person zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses insolvent?

Schuldnersuche | Tätersuche


Bei der Personensuche könnte ein erster Ermittlungsschritt je nach Falllage zum Beispiel sein zu ermitteln, ob der Name des Schuldners tatsächlich existiert oder ob nicht ein Alias verwendet wurde. Dafür werden unsere Kontakte unter anderem bei den zuständigen Ämtern aktiviert. Stellt sich der Name als falsch heraus, müssen andere Daten wie Kontoinformationen, Postfachnummern, E-Mail-Adressen etc. für die Überprüfung herangezogen werden. Steht fest, wer der Schuldner ist, soll für gewöhnlich eine ladungsfähige Adresse bzw. ein regelmäßiger Aufenthaltsort ermittelt werden.

Häufig sind hierfür Vor-Ort-Recherchen notwendig, bei denen unsere Privatdetektive aus Dortmund Privat- und Firmenadressen überprüfen, um die An- bzw. Abwesenheit des Gesuchten festzustellen oder um neue Hinweise zu sammeln – meist unter Anwendung einer Legende. Außerdem werden häufig Observationen an bekannten Anlauforten der Täter durchgeführt, um den Betrüger von dort aus zu seinem aktuellen Wohnort verfolgen zu können.


Beauftragung der Kurtz Privatdetektei Dortmund


Sollten Sie von einem Einlassungsbetrüger über den Tisch gezogen worden sein und wollen ihn zivil- und/oder strafrechtlich belangen, so zögern Sie nicht, unsere Dortmunder Privatdetektei zu kontaktieren und sich kostenfrei beraten zu lassen. Wir garantieren Ihnen Professionalität, Diskretion und Ergebnisorientierung, auch ist bei uns meist die schnelle Verfügbarkeit der notwendigen Einsatzkräfte gegeben.

Sie erreichen uns zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr sowie am Wochenende und feiertags von 10:00 bis 18:00 Uhr) über unser Kontaktformular, per Email (kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de) oder telefonisch unter der folgenden Rufnummer: 0231 8401 0065.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Dortmund

Münsterstraße 56

44145 Dortmund

Tel.: 0231 8401 0065

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de

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