Beschädigung von Mieteigentum: Die Kurtz Detektei Frankfurt am Main ermittelt gegen „das Chaospaar“


Wiederkehrende Sachbeschädigung am und im Mietshaus


Müllberge im Vorgarten, die Entsorgung umweltschädlicher Flüssigkeiten im Hauptgarten, Manipulationen an der zentralen Heizungsanlage, zerkratzte Scheiben im Treppenhaus, Schmierereien an Wohnungstüren – seit wenigen Monaten glich die Immobilie der Auftraggeberin unserer Detektive in Frankfurt am Main einer Drogenhöhle. Dabei wohnten dort ganz normale, unbescholtene Bürger: Singles, Alleinerziehende, Familien mit Kindern. In jeder vermieteten Wohnung lebte mindestens ein erwerbstätiger Bewohner. Die derzeitigen Zustände waren unzumutbar und selbst langjährige Mieter drohten mit Kündigung. Unsere Klientin konnte bezüglich der Identität der Täter nur eine Mietpartei ernsthaft verdächtigen: ein Paar im mittleren Alter, das erst kürzlich zum Mieterkreis hinzugestoßen war und nach dessen Einzug die wiederkehrenden Sachbeschädigungen unmittelbar begonnen hatten. Nicht nur der Zeitpunkt wies auf diese beiden Personen als Hauptverdächtige hin, auch ihr gesellschaftliches Verhalten im Wohnumfeld wurde mehrfach vehement von Nachbarn gerügt, als asozial und einmal sogar als „affenähnlich“ bezeichnet.

Um gerichtsverwertbare Beweise gegen die beiden Verdächtigen zu sammeln, beauftragte die Hauseigentümerin die Kurtz Detektei Frankfurt am Main (069 1201 8431) mit einer Personenrecherche zu den früheren Anschriften und dortigen Aktivitäten der Zielpersonen.


Ein altes Ehepaar plaudert aus dem Nähkästchen


In der Vorrecherche sollten die Wohnadressen des Paars aus den letzten Jahren sowie etwaige Vorstrafen ermittelt werden. Sowohl bei der Zahl der Umzüge als auch bei den gestellten Strafanzeigen gegen beide Personen ergab sich eine ungewöhnliche Häufung, zumal für ein Paar im mittleren Alter: drei Adressen in wenigen Jahren (zwei in Frankfurt, eine in Kassel) sowie diverse Anzeigen wegen Sachbeschädigung, aus denen allerdings nie ein Strafverfahren resultierte. Nach dieser Vorermittlung sollten die erhaltenen Anschriften zwecks Befragung von Vermietern und Anwohnern aufgesucht werden.

An der ersten und ältesten Adresse traf unser Privatdetektiv in Frankfurt am Main bei seiner Ankunft auf ein älteres Ehepaar, das gerade einen PKW entlud. Beide Personen winkten lachend ab: Der Ermittler sei nicht der Erste, der nach „den jungen Leuten“ frage. Man sei hier heilfroh, die beiden nicht mehr als Nachbarn zu haben. Der Vermieter habe ständig gegen die Zielpersonen prozessieren müssen; den Anwohnern seien, ohne dass es einen Streit gegeben habe, ständig rohe Eier an die Fenster und auf die Balkone geworfen worden. Zwar sei es nie möglich gewesen, das Paar dabei zu erwischen, doch diese und weitere unflätige Aktionen wie offene Beleidigungen hätten genau dann eingesetzt, als beide einzogen, und aufgehört, als sie wieder gingen. Jemand anderes komme eigentlich nicht in Frage, da es sich bei den weiteren Anwohnern um langjährige Mieter und anständige Leute handele. Der Detektiv dankte dem Ehepaar und ließ sich noch die Kontaktdaten des Vermieters geben. Dieser bestätigte telefonisch, dass er die gleichen Probleme mit den Mietnomaden gehabt habe wie heute die Auftraggeberin unserer Privatdetektei in Frankfurt/Main. Bereitwillig stellte er uns sämtliche Gerichtsunterlagen aus seinen Prozessen gegen die Zielperson zur Verfügung.


Mutwillige Sachbeschädigung – Tendenz zu Wutausbrüchen


Bei der zweiten zu überprüfenden Adresse – der in Kassel – handelte es sich um ein Einfamilienreihenhaus, dessen aktuelle Mieter unser Ermittler leider nicht antreffen konnte. Dafür gab einer der Nachbarn bereitwillig Auskunft: Das Haus habe früher einem Ehepaar gehört und sei später an die Kinder vererbt worden. Seitdem habe es mindestens drei Eigentümerwechsel gegeben, doch an die Zielpersonen könne sich der Herr nicht erinnern und wem das Haus im Moment eigentlich gehöre, wisse er auch nicht. Der Detektiv solle doch bitte eine andere ehemalige Nachbarin kontaktieren, die jedoch bei einem Anrufversuch binnen weniger Sekunden auflegte, weil sie glaubte, der Ermittler wolle ihr etwas verkaufen. Danach nahm sie den Hörer nicht mehr ab. Offensichtlich handelte es sich um ein deutlich fortgeschrittenes Semester.

An der dritten Anschrift, wieder ein Einfamilienreihenhaus, konnte unser Wirtschaftsdetektiv in Frankfurt am Main ebenfalls niemanden antreffen, jedoch zumindest einen jungen Mann aus dem Nachbarhaus befragen. Das Reihenhaus habe dem Chaospaar sogar gehört. Als sie es verkauften, erzielten sie offenbar nicht ihren Wunschpreis, was sie dazu veranlasst habe, diverse Stromkabel im Haus herauszureißen und es somit bis zur Behebung der Schäden unbewohnbar zu machen.


zerstörte Wohnung; Detektei Frankfurt am Main, Detektiv Frankfurt am Main, Privatdetektiv
Dass Mietnomaden mutwillig ein elendes Chaos hinterlassen, ist leider keine Seltenheit. 

Weitere verdeckte Maßnahmen gegen die Mietnomaden


Durch die Recherchen hatte es unsere Frankfurter Wirtschaftsdetektei geschafft, diverse Indizien und Zeugen für die Regelmäßigkeit der Verwüstungen und sonstigen Verfehlungen durch das Chaospaar zu sammeln. Zudem wurden zwei weitere Maßnahmen ergriffen, die aufgrund eines laufenden Verfahrens hier nicht geschildert werden können. An der rechtskräftigen Verurteilung der Täter bestehen kaum noch Zweifel, doch ob unsere Auftraggeberin von solchen Subjekten mit derart asozialen Verhaltensweisen jemals eine finanzielle Kompensation erhalten wird, ist leider mehr als fraglich.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Frankfurt am Main

Mainzer Landstraße 341

60326 Frankfurt a.M.

Tel.: 069 1201 8431

Mail: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de

Web: https://www.kurtz-detektei-frankfurt.de

https://www.kurtz-detektei-frankfurt.de/2017/05/29/beschädigung-von-mieteigentum-die-kurtz-detektei-frankfurt-am-main-ermittelt-gegen-das-chaospaar/

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Stalking mit Gewaltandrohung und Sachbeschädigung in Lüdenscheid


Bei Menschen des alltäglichen Lebens ist der Auslöser für Stalking oftmals persönlicher Natur. Das kann eine Zurückweisung sein, eine Nichtbeachtung oder missverstandene Freundlichkeit, wie folgender Fall unserer Privatdetektive aus Wuppertal zeigt:


Unverhofft kommt oft – manchmal zu oft


Nicole aus Lüdenscheid, 28 Jahre alt, arbeitete unter anderem als Blumenverkäuferin auf den Wochenmärkten in Barmen und Elberfeld. Eines Tages erschien ein Mann, etwa Anfang dreißig, an ihrem Stand und kaufte Blumen bei ihr. Sie bediente ihn wie jeden anderen Kunden auch, war freundlich und beantwortete gern die recht zahlreichen Fragen des Herrn zu ihren Blumen und zum Marktalltag. Zwei Tage später kam er wieder und die beiden unterhielten sich über alles Mögliche: die Blumen, das Für und Wider der Arbeit auf dem Markt, das Wetter usw. In der folgenden Woche tauchte er erneut auf, erst in Elberfeld und dann an einem anderen Tag in Barmen; beide Male kaufte er bei ihr ein. Ein wenig vorwitzig meinte sie, dass seine Wohnung voller Blumen sein müsse, woraufhin er lachte und sagte, dass die Blumen für seine Mutter seien. Nicole schenkte ihm eine orangefarbene Gerbera, damit er auch einmal eine Blume geschenkt bekomme. Daraufhin meinte der Mann, dass ihm noch nie eine Frau so charmant ihre Zuneigung bekundet hätte. Nicole war irritiert und realisierte, dass ihre nette Geste wohl keine gute Idee gewesen war. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, dass sie alsbald die professionelle Hilfe unserer Privatdetektei für Lüdenscheid* benötigen würde.


Auf Zuneigung folgen Wut, Bedrohung, Stalking


Von nun an kam der Unbekannte nicht nur jeden Tag, wenn Nicole auf dem Wochenmarkt war, sondern blieb oft auch stundenlang, um sich mit ihr zu unterhalten. Fand sie ihn anfangs noch nett und unterhaltsam, mutete ihr seine Anhänglichkeit langsam unheimlich an. An einem Dienstag fragte er sie unvermittelt, wann sie denn endlich mal mit ihm ausgehen würde. Jedes Mal Blumen zu kaufen sei ja auch nicht ganz preiswert, außerdem verstünden sie sich doch prächtig und würden bestimmt gut zueinanderpassen. Nicole war perplex und lehnte höflich, aber bestimmt ab mit dem Hinweis, dass sie in festen Händen sei. Sofort wurde der Mann wütend und schrie: „Wochenlang werfe ich dir mein Geld hinterher und du gibst mir einen Korb! Das wirst du büßen!“ Er warf ihr die Blumen entgegen, die er gerade erstanden hatte, und stapfte davon.

Abends erzählte Nicole ihrem Lebensgefährten von dem Vorfall. Er riet ihr, sich an die Polizei zu wenden, was sie gleich am nächsten Tag tat, doch der Beamte meinte, dass ja nichts passiert sei und dass sich der Mann wahrscheinlich nur aufgeregt habe. Er werde bestimmt nicht wiederkommen.

Tatsächlich sah es in den nächsten Tagen so aus, als würde der Beamte Recht behalten, denn der Unbekannte erschien nicht mehr auf den Märkten. Doch als Nicole langsam begann, sich zu entspannen, tauchte er wieder auf – allerdings nicht an ihrem Stand, sondern an einem Beobachtungspunkt, von dem aus er sie den ganzen Tag lang anstarrte. Als sie Feierabend hatte, lief er ihr hinterher und verfolgte anschließend ihr Auto bis zu ihrer Haustür in Lüdenscheid. Erst als sie in den Hausflur der Doppelhaushälfte trat, verschwand er. Da sich die Polizei nicht zuständig fühlte, erzählte Nicole ihrem Freund von der Verfolgung und fragte ihn, was sie tun solle. Er riet ihr, sich an eine seriöse Privatdetektei zu wenden, und so entschloss sie sich, gleich am nächsten Morgen unsere Detektive für Lüdenscheid zu kontaktieren.


Nächtliche Attacken | Unsere Privatdetektive für Lüdenscheid übernehmen den Fall


Wir vereinbarten noch für denselben Tag einen persönlichen Termin mit Nicole. Sie nahm sich für den Rest der Woche frei und erschien nachmittags in unserem Detektivbüro in Wuppertal-Barmen, wo sie uns den Fall schilderte und wir die Einsatzmöglichkeiten mit ihr besprachen. Es wurde verabredet, an ihrem nächsten Arbeitstag eine verdeckte Observation ihres Marktstandes durchzuführen, um so gerichtsfest zu dokumentieren, wie lange der Stalker sie beobachten würde.

Doch so weit sollte es gar nicht erst kommen, denn schon in der Folgenacht schellte es gegen 23:30 Uhr abends an ihrer Wohnungstür. Nicole schreckte aus dem Schlaf und wunderte sich, wer um diese Zeit etwas von ihr wolle. Sie wartete ab, ob sich nur jemand im betrunkenen Zustand einen Scherz erlaubt oder sich in der Klingel geirrt hatte, aber kurz darauf schellte es Sturm. Sie ging zum Fenster, um zu schauen, wer zu nächtlicher Stunde Einlass begehrte, und sah den Mann vom Markt. Er erkannte sie sofort und schrie (teils sinngemäß, teils wörtlich): „Du blöde Schlampe glaubst, Du kannst Dich verstecken?! Kommst nicht mehr zum Markt? Denkst Du, du kannst mich verarschen?! Mich wirst Du nie wieder los! Ich mach‘ Dir die Hölle auf Erden, Du Dreckstück!“ Als die Klientin unserer Privatdetektive in Lüdenscheid durch das geschlossene Fenster rief, er solle verschwinden, hob er einen Stein vom Boden auf und warf ihn in ihre Richtung, wobei das Fenster zu Bruch ging. Durch den Lärm waren die Nachbarn wach geworden und in mehreren Häusern gingen Lichter an, woraufhin der nunmehr offensichtlich gewaltbereite Stalker verschwand, ehe Nicole reagieren konnte.

Spätestens als er in Form eines Steinwurfes gewalttätig wurde, war für unsere Detektei in Lüdenscheid klar, dass es sich bei diesem Stalker um eine Bedrohung für Leib und Leben handelte.


Observation | Vorläufige Festnahme des Täters durch Detektive in Lüdenscheid


Nicole rief die Polizei an; die Beamten kamen, sahen sich die Beschädigung an, machten sich Notizen – und zuckten die Schultern. Anzeige gegen unbekannt, Täter aus Mangel an Informationen nicht ermittelbar, Täterbeschreibung notiert – Ende des Einsatzes. Nicole meldete sich direkt am nächsten Morgen zu Beginn der Sprechzeiten (08:00 Uhr) in unserer Einsatzzentrale und schilderte die Vorfälle der Nacht. Sie teilte unseren Detektiven mit, dass sie vorübergehend zu ihrem Freund ziehen wolle, wir rieten ihr jedoch dringend ab, da dies einer schnellen Falllösung eher abträglich gewesen wäre. Denn wenn der Stalker weiß, wo sich sein Opfer aufhält, wissen wir im Umkehrschluss, wo sich der Täter eher früher als später einfinden wird. Wir vereinbarten mit ihr, dass sich am selben Abend einer unserer Detektive mit Personenschutzausbildung und -erfahrung in ihrer Wohnung in Lüdenscheid einfinden würde, während zwei weitere unserer kräftiger gebauten Ermittler vor dem Haus Posten beziehen sollten, um ein zu erwartendes strafbares Verhalten des Täters gerichtsfest zu dokumentieren und ggf. im Anschluss zu deeskalieren.

Gesagt, getan. Allerdings mussten die Einsatzkräfte unserer Detektei in Lüdenscheid viel Geduld mitbringen, denn erst nach knapp 13 Stunden Observation erschien die Zielperson um 01:45 Uhr nachts auf der Bildfläche, in der einen Hand eine schwere Plastiktüte haltend. Wie am Vorabend schellte der Stalker Sturm, unsere Auftraggeberin erschien am Fenster und bedeutete ihm zu verschwinden. Währenddessen fertigten unsere Detektive im Außenbereich Bildmaterial des Vorfalls. Die Zielperson beschimpfte unsere Auftraggeberin aufs Übelste (wir möchten hier die Ausdrücke nicht wiedergeben) und drohte ihr, dass ihr das Verhalten noch leidtun werde. Bevor unser in der Wohnung stationierter Detektiv sie daran hindern konnte, öffnete unsere Mandantin das Fenster und schrie, dass sie die Polizei rufen werde, wenn der Stalker nicht sofort verschwinde. Daraufhin nahm die Zielperson einen Gegenstand aus der mitgeführten Plastiktüte und schleuderte ihn in Richtung des Fensters. Unser Privatermittler riss Nicole zur Seite, um sie aus der Wurfbahn zu befördern, während der Stalker weitere Wurfgeschosse aus der Tüte holte. In diesem Moment hatten sich bereits die außen postierten Detektive hinter die Zielperson bewegt, um sie gemeinsam in Notwehr zu überwältigen und nach § 127 StPO vorläufig festzunehmen. Wie sich herausstellte, hatte der Täter mehrere große Steine in der Plastiktüte, einige davon mit Papierfetzen umwickelt, auf denen weitere Drohungen geschrieben standen.


Rechtssichere Ermittlung sichert gerichtsfeste Beweise


Im Anschluss daran rief unsere Detektei für Lüdenscheid die Polizei, der Täter hatte sich der Bedrohung, der Sachbeschädigung und weiterer Delikte schuldig gemacht. Aufgrund der gerichtsverwertbaren Beweisdokumentation unserer Privatdetektive wurde der Mann rechtskräftig verurteilt und erhielt ein Annäherungsverbot.

Sollten auch Sie von einem Stalker betroffen sein, ist im Sinne einer frühzeitigen Deeskalation schnelles Handeln geboten. Wenn sich jemand auffallend anhänglich zeigt, übermäßig oft ohne konkreten Grund in Ihrer Nähe auftaucht, Sie beobachtet und/oder sogar Drohungen gegen Sie ausspricht, ist der Zeitpunkt gekommen, die Ermittler unserer Detektei für das Bergische und für das Sauerland einzuschalten: 0202 5289 0063.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert. 

 

Kurtz Detektei Wuppertal

Werth 97

42275 Wuppertal

Tel.: 0202 528 900 63

Mail: kontakt@kurtz-detektei-wuppertal.de

Web: https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de

https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/2017/01/07/stalking-mit-gewaltandrohung-und-sachbeschädigung-in-lüdenscheid/

https://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/detektei-lüdenscheid-detektiv-lüdenscheid/

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