Urlaubsbetrug | Urlaubsbetrüger | Buchungsbetrug


Wenn der Urlaub sinnbildlich ins Wasser fällt, hilft unsere Detektei bei der Aufklärung


Die meisten Berufstätigen genießen nichts im Jahr so sehr wie die Ferien; nicht selten wird das ganze restliche Jahr auf Weihnachts-, Oster-, Pfingst-, Herbstferien oder den großen Sommerurlaub hingearbeitet. Umso ärgerlicher und enttäuschender ist es, wenn zum Stichtag plötzlich alles schiefgeht. Unlängst waren 73 Interessenten und ihre Urlaubskassen von solchen zerstörten Ferienträumen betroffen: Zwei Betrüger aus Rumänien, die von Berlin aus aktiv waren, ergaunerten innerhalb von nur zehn Wochen insgesamt mehr als 138.000 €. Mithilfe geklauter Fotos von Luxus-Immobilien und Traumvillen gaukelten die Betrüger ihren Opfern Schnäppchen-Ferien an bezaubernden Urlaubsorten vor. Kaum war bezahlt, wurde das Geld ins Ausland transferiert, und die Urlauber standen an falschen Adressen ohne Unterkunft, für die zwischen 400 und 3100 € fällig wurden (siehe Berliner Kurier). Durch IT-kundige Komplizen gelang es den Betrügern, ihre „Urlaubsvermietung“ höchst professionell und luxuriös erscheinen zu lassen; nur so erklärt sich auch, warum sich so viele Leute bereit erklärten, vor Anreise bereits die gesamte Miete zu bezahlen. Erst die Bank der Betrüger beendete deren Umtriebe, weil sie aufgrund der hohen Eingangssummen und ihrer schnellen Weitertransferierung Anzeige wegen Geldwäsche-Verdachts erstattete.

Diese Art von Urlaubsbetrug ist leider nicht einzigartig; unsere IHK-zertifizierten Privatdetektive aus Berlin sehen sich zuweilen mit verschiedenen Fällen von enttäuschten Urlaubern konfrontiert, die unsere Dienste in Anspruch nehmen, um an ihre verlorene Urlaubskasse heranzukommen. Einen solchen Betrug zu beweisen, ist jedoch nicht einfach, und das bereits überwiesene Geld zurückzuerhalten, beinahe unmöglich, außer es kommt tatsächlich zu einem Gerichtsverfahren. Unseren erfahrenen Ermittlern stehen jedoch viele Möglichkeiten zur Verfügung, um die Betrüger aufzuspüren und sie mit gerichtsverwertbaren Beweisen zu überführen: 030 555 786 41-0.


Welche Arten von Urlaubsbetrug gibt es? Ein paar Beispiele.


Der oben beschriebene Fall ist nur einer unter vielen, denn an neuen Ideen, wie man unbescholtene Bürger abzocken kann, mangelt es Personen, die ihren Wohlstand auf der Schädigung Anderer aufbauen (= Betrüger), nie. Seien es nicht existente Unterkünfte wie im Fall der beiden Berliner Rumänen, seien es reale Appartements, die aber zeitgleich an bis zu fünf Familien vermietet werden. Auch große Portale wie das längst (zurecht) sehr kritisch gesehene airbnb sind nicht vor Betrügern gefeit; durch die Verlockung, „wie Einheimische“ den Urlaub im Zentrum einer Metropole verbringen zu können, und den dadurch sehr persönlich gehaltenen Kontakt wird wenig Verdacht geschöpft, wenn der Vermieter nach Abschluss der Buchung eine Weile lang nicht erreichbar ist. Doch wenn das Appartement so gar nicht der Beschreibung und den Fotos ähnelt, sondern die Urlauber ein Dreckloch vorfinden, ist das angezahlte Geld bereits verschwunden. Oder aber man steht vor einer Tür in einem Luxusappartementkomplex und die Bewohner zeigen sich verwundert, weil ihre Wohnung gar nicht zur Vermietung bereitsteht.

Da die Kurtz Detektei Berlin international tätig ist und über hervorragende Auslandskontakte verfügt, können wir den Opfern von Urlaubsbetrügern nahezu weltweit kurzfristig und effektiv weiterhelfen.


Wie kann ich mich am besten vor Urlaubsbetrügern schützen?


Die Alarmglocken sollten bei jedem Urlauber schrillen, wenn Angebote mit Supersonderrabatten locken, wenn behauptet wird, 50 % billiger als die Konkurrenz zu sein, wenn eine Vorauszahlung einen eklatanten Preisnachlass (ca. 20-30 %) garantiert und zuweilen auch wenn übermäßiger Zeitdruck bei der Buchung ausgeübt wird („letzte Chance“). Fragwürdige, nicht rückführbare Zahlungsmethoden sowie fehlende oder gleichsam allzu euphorische Bewertungen können auch ein Indiz für Betrugsangebote sein. Grundsätzlich hilft es also, vorsichtig zu sein. Die Traumvilla am Gardasee klingt zwar schön, aber existiert sie überhaupt oder steht das Objekt der Begierde in Wirklichkeit in einem unzugänglichen Kriegsgebiet? Google Maps hilft Ihnen heutzutage dabei, zumindest zu überprüfen, ob an der angegebenen Adresse überhaupt ein Gebäude mit den angegebenen Ausmaßen existiert. Unsere Wirtschaftsdetektive aus Berlin empfehlen bei Angeboten wenig bekannter Webseiten und Anbieter grundsätzlich, eine gesunde Portion Zweifel an den Tag zu legen.

Der beste Schutz ist also, nicht einfach blind jedem Anbieter zu vertrauen, sondern sich vorher zu informieren: Je größer und bekannter die Plattform ist, über die Sie buchen, desto wahrscheinlicher sind ausführliche Rezensionen und desto auffälliger das Fehlen ebensolcher. Namhafte Anbieter sprechen gern sogenannte „Zufriedenheitsgarantien“ aus, mithilfe derer Sie Ihr Geld im Betrugsfall zurückerhalten können. Entsprechend wichtig ist also die Qualität und Seriosität der Buchungsplattform. Vorsicht ist gerade bei Zeitungsannoncen und privaten Webseiten geboten: Dort verfügen Sie über keine Garantien und schließen Geschäfte – oftmals nach freundlichem und familiären Umgang – mit Einzelpersonen ab, die Ihnen bei Nichtgefallen und Stornierungsanfrage wohl kaum Ihr angezahltes Geld zurück überweisen. Im Allgemeinen sollten Sie sich nicht auf Urlaubsangebote einlassen, die ausschließlich per Überweisung bezahlt werden können; seriöse Anbieter stellen mindestens noch eine Kreditkartenzahlung als Option zur Verfügung. Haben Sie bereits Geld transferiert, sollten Sie zumindest sicherstellen, dass Sie Name, Kontodaten und so viele Informationen wie nur möglich über den Anbieter besitzen, um im Betrugsfall immerhin Ansatzpunkte zu haben. Screenshots von der Webseite, dem Impressum und dem gebuchten Angebot oder Ausdrucke von Emails sind zusätzlich hilfreich, wenn unsere Privatdetektei aus Berlin für Sie nach den Betrügern fahndet.


Urlaubsbetrug; Detektei Berlin, Detektiv Berlin, Detektei Rumänien, Privatdetektiv Berlin
Auch die Bilder der vermeintlichen Unterkunft sollten Sie sich genau ansehen, denn wer ein geschultes Auge besitzt, wird Manipulationen wie nachträgliche Einfügungen schnell entdecken. 

Brachliegendes Grundstück statt Traumvilla? Wenn der Schaden bereits eingetreten ist, hilft unsere Berliner Wirtschaftsdetektei.


Erreichen Sie plötzlich den Anbieter nicht mehr oder sind sogar bereits angereist und finden eine Bruchbude, eine überbelegte Wohnung oder schlicht verschlossene Türen vor, sollten Sie selbstverständlich die Polizei einschalten, da es sich um Urlaubsbetrug handelt bzw. handeln könnte. Nun arbeiten die Behörden bekanntlich schon in Deutschland nicht eben schnell, in vielen südlichen Ländern, also den klassischen Urlaubsregionen, aber nochmals dramatisch langsamer – erst recht, wenn es „nur“ um Touristen geht.

Unsere Detektive aus Berlin sind standortungebunden und helfen Ihnen in diesen und ähnlichen Fällen gern weiter. Wir beraten Sie unverbindlich zu unserem möglichen Vorgehen in Ihrem speziellen Fall, über die zu erwartenden Kosten und über die Erfolgsaussichten. Sie erreichen uns per E-Mail über unser Kontaktformular oder an kontakt@kurtz-detektei-berlin.de sowie telefonisch unter der folgenden Rufnummer: 030 555 786 41-0.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Berlin

Rykestraße 26

D-10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de

Web: https://www.kurtz-detektei-berlin.de

 

https://www.kurtz-detektei-berlin.de/2017/10/15/urlaubsbetrug-urlaubsbetrüger/

https://www.kurtz-detektei-berlin.de/privatdetektive-berlin/urlaubsbetrüger-urlaubsbetrug/

Advertisements

Wie arbeitet ein Privatdetektiv? Patrick Kurtz im Interview mit dem Berliner Radiosender Star FM


Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg, war in der letzten Woche im Interview bei T-Bones Breakfast Club des Berliner Rocksenders Star FM zu hören. Nachfolgend finden Sie eine Abschrift des Gesprächs:


„Wie sieht die Arbeit eines Privatdetektivs in Wirklichkeit aus?“


Moderator T-Bone: „Bianca schiebt ihre Müdigkeit momentan ja gern auf die Zeitumstellung, aber in Wahrheit hat sie wieder die halbe Nacht Elementary geguckt.“

Moderatorin Bianca: „Ja, oder einen Krimi gelesen. Ich muss zugeben, dass mich sowas fasziniert; komplizierte Fälle, die gelöst werden müssen, dann rätselt man ein bisschen mit und es ist spannend. Da kann man ja oft kein Ende finden.“

Moderator Christian: „Aber wie sieht die Arbeit eines Privatdetektivs eigentlich in Wirklichkeit aus?“

T-Bone: „Wahrscheinlich stocklangweilig.“

Christian: „Ist das wie im Film?“

T-Bone: „Das glaube ich nicht …“

Bianca: „Ich kann’s dir sagen. Ich habe mit Patrick Kurtz gesprochen. Er hat eine Detektei in Potsdam. Und es war schon zu erwarten: Es ist nicht ganz so wie im Film, auch wenn es viele Parallelen gibt. Es wird hauptsächlich observiert, kann aber auch ganz schön ätzend sein …“


Observationen: 17 Stunden im Auto bei brütender Hitze


Detektiv Patrick Kurtz: „Meine längste Observation betrug 17 Stunden und in der Zeit ist wirklich so gut wie gar nichts passiert. Die Zielperson ist zweimal zum Gassi gehen mit dem Hund rausgekommen. An dem Tag war es auch noch richtig, richtig heiß, um die 33 °C. Eine Klimaanlage wäre ganz nett gewesen, aber das geht im parkenden Auto nicht lange gut.“

T-Bone: „Das überrascht mich. Die erste Überraschung ist schon, dass er Patrick heißt und nicht Emil.“

Bianca: „Aber überlegt euch mal: 17 Stunden bei brütender Hitze sitzt er da im Auto und wartet auf die Zielperson! Und wie hält er sich wach? Mit Hörbüchern!“

T-Bone (lacht): „Das hat auf mich genau den entgegengesetzten Effekt.“

Bianca: „Ja, das habe ich auch gedacht. Aber ihn hält das auf jeden Fall wach, wahrscheinlich hört er spannende Dinge. Und das ist auch eine der Grundvoraussetzungen, um überhaupt Detektiv zu werden: Du musst immer wach sein im Kopf. Nicht nur, um Zusammenhänge bei einer Recherche zu finden, sondern gerade bei diesen ewig langen Observationen musst du auf Zack bleiben.“


Körperliche und geistige Anforderungen an Detektive


Patrick Kurtz: „Bei Observationen muss man antizipieren können: Wie verhält sich eine Zielperson, welche Abfahrtswege könnte sie nutzen usw. Auch bei Recherchen muss man natürlich fit sein im Kopf, weil man da Zusammenhänge erkennen muss. Körperliche Fitness ist ebenfalls nicht ganz verkehrt. Man sollte natürlich auch die Grundausrüstung besitzen, d.h. eine geeignete Kamera, ein gescheites Auto, das nicht auffällt, aber trotzdem über die notwendige Leistung verfügt, um auch schnelleren Fahrzeugen folgen zu können etc.“

Bianca: „Das heißt aber nicht, dass es wie im Film darum geht, Gewaltverbrechen aufzudecken, sondern in den meisten Fällen handelt es sich um Betrug. Affären, Spesenbetrug oder Fälle, in denen Leute eigentlich krankgeschrieben sind, dann aber wer weiß was machen.“

Christian: „Braucht man dafür eigentlich eine Ausbildung?“

Patrick Kurtz: „Leider braucht man in Deutschland keine spezielle Ausbildung, ich würde aber trotzdem jedem, der vorhat, Detektiv zu werden, anraten, eine solche Ausbildung zu machen. Die meisten Kollegen, die bei uns in der Branche arbeiten, haben eine Vorkarriere bei der Polizei oder bei anderen Ermittlungsbehörden wie dem Zoll, teilweise auch bei Geheimdiensten. Dementsprechend können sie natürlich die Fachexpertise vorweisen, um in dem Beruf erfolgreich ermitteln zu können. Bei Quereinsteigern ist eine Ausbildung dringend angeraten, weil man vorher allein schon die rechtlichen Grundlagen nicht beherrscht.“

Bianca: „Na eben, wenn du wie Matula mit einem Dietrich irgendwo reinrennst – ich glaube, das geht nicht.“


Über das problematische mediale Bild von Detektiven


Bianca: „Was ich ja auch sehr spannend fand: Ja, Detektive benutzen auch diese Aufstellwände, wie man sie im Film immer sieht, wo die ganzen Fotos, Zeitungsartikel und Co. dranbammeln.“

Patrick Kurtz: „Wenn wir komplexe Sachverhalte haben, zu denen recherchiert werden soll, dann kommt es schon mal vor, dass wir solche Wände aufstellen. Was anderes ist es natürlich, wenn wir über Detektiv-Serien sprechen, gerade auch aus dem deutschen Raum, wie Die Trovatos oder Privatdetektive im Einsatz – was da gezeigt wird, ist ganz einfach vollständiger Humbug. Das ist auch ein Stück weit traurig, weil das die Leute, die es sehen, natürlich aufnehmen und mit einem veränderten Erwartungshorizont bei uns anrufen. Sie denken dann, dass wir auch „Zugriffssituationen“ haben, dass wir Leute bedrohen oder verprügeln, um Informationen zu erhalten, oder dass wir Zielpersonen mit Richtmikrofonen abhören und lauter so ein Unsinn, der in der Praxis erstens verboten ist und zweitens überhaupt nicht zielführend wäre.“

T-Bone: „Bianca, du kannst anfangen zu sparen: Ich habe gerade gegoogelt, was so ein Detektivlehrgang kostet: knappe 6.000 € an der Sicherheitsakademie Berlin.“


Detektiv mit Revolver; Detektei Potsdam, Detektiv Potsdam, Privatdetektiv Potsdam
Ermittlungen mit vorgehaltener Waffe? Was sich in Kino- und TV-Produktionen regelmäßig sehen lässt, hat nichts mit dem Alltag unserer echten Detektive aus Potsdam zu tun.

Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg

Gregor-Mendel-Straße 15

14469 Potsdam

Tel.: 0331 2785 0052

Mail: kontakt@kurtz-detektei-potsdam.de

Web: https://www.kurtz-detektei-potsdam.de

https://www.kurtz-detektei-potsdam.de/2017/04/04/wie-arbeitet-ein-privatdetektiv-patrick-kurtz-im-interview-mit-dem-berliner-radiosender-star-fm/

Personensuchaufruf der Kurtz Detektei Berlin für ein Erbe


Zu viele Suchtreffer für zweifelsfreie Identifizierung


Die Kurtz Detektei Berlin ist im Auftrag eines australischen Anwaltskonsortiums auf der Suche nach den Personen Daniela Berger (wahrscheinlich 1973 oder 1974 geboren) und Stephanie Berger, da diese beiden Damen die Begünstigten des Nachlasses von Ursula Kurits sind.

Leider sind die vorhandenen personenbezogenen Daten zu Daniela und Stephanie Berger so spärlich, dass eine einwandfreie Identifizierung der korrekten Erben in der Vielzahl gleichnamiger Personen aus Deutschland nicht möglich ist.


Personenbezogene Daten von Erblasserin und Erben


Die Erblasserin Ursula Kurits wurde 1924 mit dem Mädchennamen Foetzki in Berlin geboren. Ihre Eltern hießen Joseph Foetzki und Emma Kuehnau. Sie verstarb im August 2016 in Sydney, Australien. Bis zu seinem Tod 1992 in Sydney war Ursula mit Olaf (auch Olof) Kurits verheiratet. Beide waren 1950 nach Australien ausgewandert.

Daniela Bergers Mutter heißt/hieß Petra und ist/war die Nichte von Herrn Kurits. Mitte der 70er Jahre reisten Mutter und Tochter nach Australien und besuchten das Ehepaar Kurits für 4 bis 6 Wochen. Zu diesem Zeitpunkt sollen Petra und Daniela Berger in West-Berlin gelebt haben.

Weshalb von der Verstorbenen nicht Petra, sondern Daniela und Stephanie als Erben benannt wurden, ist nicht geklärt. Möglicherweise ist Petra Berger nicht mehr am Leben.

Sicherlich handelt es sich bei Stephanie um eine weitere Verwandte von Petra und Daniela.


Testament; Detektiv Berlin, Personensuche, Privatdetektiv Berlin, Detektei Berlin
Die Namen Daniela und Stephanie Berger wurden im englischsprachigen Testament als Erben hinterlegt, allerdings ohne weitere Hinweise auf ihre personenbezogenen Daten wie Wohnadressen, Geburtstage oder zumindest Wohnorte. 

Sie können helfen, indem Sie diesen Beitrag teilen.


Unsere australischen Auftraggeber und die Kurtz Privatdetektei Berlin bitten Sie, diesen Beitrag zu teilen, um seine Reichweite und somit die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Erben von ihrem Nachlassanspruch erfahren. Sollten Sie eine Daniela, Petra oder Stephanie Berger persönlich kennen, bitten wir Sie ferner, die jeweilige Person über diesen Suchaufruf zu informieren.


Kontakt zur Kurtz Detektei Berlin bei Hinweisen


Wenn Sie über weiterführende Informationen verfügen oder sogar eine der gesuchten Personen sind, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: 030 5557 8641-0 oder kontakt@kurtz-detektei-berlin.de.


Kurtz Detektei Berlin

Rykestraße 26

D-10405 Berlin

Tel.: 030 555 786 41-0

Fax: 030 555 786 41-9

Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de

Web: https://www.kurtz-detektei-berlin.de

https://www.kurtz-detektei-berlin.de/2017/03/23/personensuchaufruf-der-kurtz-detektei-berlin-für-ein-erbe/

Von Detektiv-Klischees: Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Berlin, im „Langen Interview“ – Teil 1


Für das Format „M19 – das lange Interview“ des Radiosenders Mephisto 97.6 unterhielt sich Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Berlin, eine Stunde lang mit Chefredakteurin Paula Drope über den Detektivberuf. Im ersten Teil geht es vor allem um typische Klischees, die über Privatdetektive kursieren.


Wie sieht ein typisches Detektivbüro aus?


Paula Drope: „Einen schönen guten Abend! Spannend wird es heute bei mir im Studio. Stellen Sie sich mal ein schmuddeliges Hinterzimmer in schwarz-weiß vor, einen alten Ledersessel und davor einen großen Schreibtisch. Sie können sich das Studio heute Abend bei mir gerne in diesem Flair vorstellen. Ich habe das auf jeden Fall im Kopf, wenn ich mir ein Detektivbüro vorstelle. Wie viele von solchen Detektiv-Klischees tatsächlich stimmen, darüber möchte ich in dieser Stunde mit Patrick Kurtz sprechen. Er ist der Inhaber der Kurtz Privatdetektei in Berlin. Ich freue mich sehr, dass Sie da sind, Herr Kurtz.“

Patrick Kurtz: „Ich freue mich auch.“

Paula Drope: „Ich habe gerade schon das Bild von einem Hinterzimmer in schwarz-weiß heraufbeschworen. Ist Ihr Detektivbüro auch schwarz-weiß?“

Patrick Kurtz: „Schwarz-weiß ist es nicht. Aber das mit dem Sessel kann ich bestätigen: Ich habe Chesterfield Sessel im Büro stehen und einen großen Schreibtisch. Die Sessel sind allerdings nicht so alt.“

Paula Drope: „Aber kommt das Klischee bei Ihnen ungefähr hin?“

Patrick Kurtz: „Naja, es ist kein Hinterhofzimmer. Es ist ein Zimmer zum Garten, in dem ich arbeite. Ich denke, relativ viele Klischees werden die Klienten, die dort hineinkommen, schon bestätigt finden aufgrund der schweren Sessel, aufgrund des großen Schreibtisches und auch wegen der Bilder an der Wand. Ich habe zum Beispiel ein Mitbringsel aus dem Sherlock-Holmes-Museum in der Baker Street in London: Im Detektivbüro hängt ein Bild von Sherlock-Holmes. Und noch diverse andere Utensilien die daran erinnern.“

Paula Drope: „Sie, liebe Zuhörer, können sich dieses Büro natürlich auch mal anschauen. Wir haben Fotos und Artikel zu dieser Sendung und zu diesem Büro, auf unserer Homepage mephisto976.de. Da können Sie nach dieser Sendung auch mal reinschauen.“


Chesterfield Möbel und englische Schreibtische in einem Büro; Detektivbüro Berlin, Detektei Berlin, Detektiv Berlin
Beispiel eines (aufgeräumten) Detektivbüros der Detektei Kurtz. Zahlreiche Klischees über Privatdetektive werden bedient – allerdings nicht um der Klischees willen, sondern weil wir hier eine sehr gute und konzentrierte Arbeitsatmosphäre schaffen.

Recherche oder Observation? Detektiv-Tätigkeiten sind nicht nur Action, sondern auch viel Schreibtischarbeit.


Paula Drope: „In Ihrem Büro, da brüten Sie ja dann wahrscheinlich über verschiedene Fälle, kann ich mir vorstellen. Wie sieht der typische Alltag eines Privatdetektivs aus? Wie sieht Ihr typischer Alltag aus?“

Patrick Kurtz: „Mein typischer Alltag unterscheidet sich ein bisschen vom typischen Alltag meiner Kollegen. Weil ich der Geschäftsführer, der Geschäftsinhaber bin, muss ich mich viel mit organisatorischen Dingen abgeben. Das heißt, dass ich größtenteils morgens den PC hochfahre und dann E-Mails checke, dass ich Einsätze durchplane, dass ich Berichte gegenlese. Ich bin nur noch selten selbst auf der Straße für Observationen. Das Haupteinkommen der meisten Detektive liegt allerdings darin, dass sie auf der Straße Observationen durchführen. Das mache ich inzwischen nur noch selten. Dementsprechend unterscheidet sich das dann so ein bisschen. Was ich dann größtenteils zu Hause mache oder bei Behördengängen oder auch an anderen Orten, sind Recherchen. Beispielsweise zu Adressen, die gefunden werden müssen, bei Schuldnern, die säumig und verzogen sind, oder auch bei Familienangehörigen, die gefunden werden sollen. Mit solchen Dingen beschäftige ich mich häufiger. Das ist eher Schreibtischarbeit.“


Grundausrüstung unserer Detektive aus Berlin


Paula Drope: „Im Moment gehören zu Ihrer Grundausrüstung eher ein Computer und ein gutes E-Mail-Programm. Sie haben ja schon gesagt, Sie waren auch selbst mal unterwegs, haben selbst auch Observationen gemacht? Was gehört denn da zur detektivischen Grundausrüstung? Ich würde jetzt einfach mal raten: Lupe, Dietrich und Kamera?“

Patrick Kurtz: „Dietrich eher weniger. Gut, es schadet nicht, wenn man etwas dabei hat für bestimmte Situationen, in denen es legal ist, Türen zu öffnen. Die tauchen allerdings selten auf. Wir hatten das zwar schon mal, wenn beispielsweise Autos unterschlagen wurden. Sogar ein Boot hatten wir mal, das unterschlagen worden ist und das wir dann in einer bestimmten Garage vermutet haben, die sogar demjenigen gehört hat, der auch der Eigentümer des Bootes war. Die Garage ist quasi ebenfalls unterschlagen worden, weil der ehemalige Mieter sein Schloss einfach dran gelassen hatte, sodass man die Garage nicht mehr öffnen konnte – ohne Dietrich. An diesem Schloss haben wir uns dann ein bisschen gütlich getan. Ansonsten ist aber vor allem ein Auto ganz wichtig für viele Observationen, und die Kamera ist mit Abstand das wichtigste Utensil eines Detektivs.“

Paula Drope: „Sie haben gerade schon ein bisschen gelacht, als Sie über den Dietrich gesprochen haben. Ist es dann auch ein bisschen Aufregung, wenn man wirklich mal so was Klischeebehaftetes benutzen kann?“

 

Patrick Kurtz: „Allzu aufgeregt sollte man nicht sein, da man eine ruhige Hand braucht. Man braucht ein sehr feines Gefühl. Das heißt Lockpicking, was wir da verwenden. Das ist eine Methode aus Amerika, meine ich, mit der man Schlösser öffnen kann. Ich bin da nicht allzu gut drin, muss ich sagen. Ich hatte Kollegen bei der Detektivausbildung, die ein deutlich besseres Geschick und ein deutlich besseres Gefühl für diese Werkzeuge hatten. Aber zur Not bekomme ich das auch noch hin bei einigen Schlössern.“


Von Kontakten und sportlichen Detektiven


Paula Drope: „Es klang ja gerade schon ein bisschen durch, dass Sie hauptsächlich am Schreibtisch arbeiten. Eben weil Sie auch viele Mitarbeiter haben – bis zu 50 freie Mitarbeiter. Sie haben eine international agierende Detektei, was gehört denn zu so einer Detektei dazu? Ich würde jetzt mal mit den drei ??? sprechen: Sie sind dann wahrscheinlich der erste Detektiv Justus Jonas und wer ist dann der zweite Detektiv und wer macht Recherchearbeit?“

Patrick Kurtz: „Die drei ??? sind nicht mein Fachgebiet. Recherche, das machen die verschiedensten Leute. Häufig sind es ja auch Vor-Ort-Recherchen, das heißt, dass ich dann meine Kollegen vor Ort brauche, die dort die Recherchen durchführen. Was an Behördengängen zu machen ist, was über das Internet zu machen ist, was auch über Kontakte zu machen ist, die man braucht – beispielsweise zu Behördenmitarbeitern –, das liegt dann natürlich in der Hand von ein paar wenigen, die die entsprechenden Kontakte tatsächlich haben. Dazu gehöre dann auch ich. Der zweite bei den drei ???, was hat der für eine Funktion?“

Paula Drope: „Das habe ich mich auch immer gefragt. Der ist einfach der zweite Detektiv und der sportliche von den beiden. Also Peter Show ist der sportliche.“

Patrick Kurtz: „Achso, allzu viele sportliche Mitarbeiter habe ich, glaube ich, nicht, muss ich sagen.“

Paula Drope: „Also zu Verfolgungsjagden kommt es dann …“

Patrick Kurtz: „… im Auto, das ist ja das Problem. Man sitzt eben viel rum und dementsprechend hat man nicht so wahnsinnig Zeit zum Sport treiben.“


Detektivarbeit ist heute Teamarbeit | Detektiv-Team Berlin


Paula Drope: „Und vielleicht nochmal die Frage: Was genau macht so eine Detektei aus, im Gegensatz vielleicht dann zu dem alleine arbeitenden Detektiv im Hinterzimmer?“

Patrick Kurtz: „Teamarbeit ist ganz entscheidend, allein schon weil man nicht überall, in jeder Stadt und zu jeder Behörde Kontakte haben kann. Allein weil man auch nicht überall ortskundig sein kann, man bei Observationen auch immer Unterstützung braucht. Es gibt zwar auch Observationen, die wir mit nur einem Observanten fahren, gerade für Privatpersonen. Immer allerdings wenn es in den wirtschaftlichen Bereich reingeht, sagen wir grundsätzlich, wir brauchen mindestens zwei Leute, weil einfach das Erkennungsrisiko zu groß ist, wenn man alleine hinter jemandem herfährt. Man muss ja die Balance halten zwischen Sichtkontakt halten und eben selbst nicht gesehen werden. Das ist schwierig, wenn man sich nicht abwechseln kann. Deshalb ist Detektivarbeit heute Teamarbeit.“


Das Lange Interview über Detektive – Teil 2


Mit dem zweiten Teil geht es in Kürze weiter.


Kleinanzeigenbetrug – Asylbewerber durch die Kurtz Detektei Berlin als Internetbetrüger entlarvt

ebay Logo Kurtz Detektei Berlin, Copyright Brian CantoniHerrn J., dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Berlin, ging es weniger um den entstandenen Schaden von knapp über 1.000 € als darum, „solchen Menschen endlich einmal das Handwerk zu legen“, als er sich an unsere Berliner Privatdetektive wandte.

Unser AG hatte bei ebay Kleinanzeigen ein hochwertiges elektronisches Gerät entdeckt, den Kauf mit dem Anbieter telefonisch und per E-Mail geklärt und anschließend die volle Kaufsumme überwiesen. Am Telefon habe der Anbieter einen intelligenten und freundlichen Eindruck gemacht. Trotz ausländischem Akzents sei sein Deutsch gut gewesen. Die Anzeige selbst wirkte seriös: Ein überzeugendes Privatfoto des Gerätes (kein offizielles Produktfoto), eine physische Adresse, eine aktive Telefonnummer. Im E-Mail-Verkehr bot der Verkäufer dem Auftraggeber unserer Berliner Detektive sogar an, das Gerät an der angegebenen Adresse persönlich in Augenschein nehmen und gleich mitnehmen zu können. Herr J. jedoch wohnt in Duisburg.

Der Kaufvertrag war rechtsgültig zustande gekommen durch die gegenseitigen mündlichen und schriftlichen (E-Mails) Einverständniserklärungen der Vertragspartner, das Geschäft zu den besprochenen Konditionen abzuschließen. Ein förmlicher Vertrag ist hierfür nicht notwendig. Trotz dieser überzeugenden Anzeige und des positiven Kontakts mit dem Anbieter sollte das versprochene und bezahlte Gerät niemals bei Herrn J. eintreffen. Weitere Kontaktversuche zum „Verkäufer“ blieben unbeantwortet, und so rief Herr J. die Privatdetektive der Kurtz Detektei Berlin zu Hilfe.  Online Fraud Kurtz Detektei Berlin, Copyright Don Hankins

Aufgrund guter Kontakte zu Bankenmitarbeitern war es Herrn J. selbst möglich gewesen, anhand der Kontoverbindung, an die er das Geld überwiesen hatte, die Adresse des Verkäufers zu ermitteln. Es handelt sich dabei um ein Asylbewerberheim.

Ein Berliner Privatermittler macht sich nun auf den Weg, um diese Adresse zu überprüfen. Wegen der guten Beziehungen, die in Berlin im Allgemeinen zwischen der Sicherheits- und der Detektivbranche herrschen, erhält der Detektiv der Kurtz Detektei Berlin von den zuständigen Securities die Auskunft, die Zielperson habe zwar dort gewohnt, sei aber schon vor einigen Wochen in ein anderes Heim in Berlin gekommen. Der Sicherheitsmitarbeiter händigt unserem Berliner Ermittler die Adresse des Verzugsheims aus.

An diesem zweiten Heim zeigt sich der Sicherheitsdienst erneut kooperativ und berichtet, dass die Zielperson bis vor zwei Wochen dort gewohnt habe. Dann allerdings sei sie mit einer Waffe auf einen seiner Kollegen losgegangen. Dem passierte zwar nichts, doch ein Verbleib der ZP in diesem Heim wurde ausgeschlossen, und die ZP musste erneut umziehen. Auch dieser Security-Mitarbeiter händigt dem Privatdetektiv der Kurtz Detektei Berlin die neue Adresse aus. Dieses dritte Heim befindet sich ebenfalls im Stadtgebiet Berlins, wodurch die Ermittlungen zügig innerhalb weniger Stunden realisiert werden können.

ABUS Mini-Camcorder Kurtz Detektei Berlin, Copyright ABUS Security Tech GermanyDort angekommen bittet unser Privatermittler die zuständige Security zu prüfen, ob sich die ZP aktuell in diesem Heim aufhalte. Der Mitarbeiter sagt zu und verschwindet in einem Büro. Wenige Minuten später kehrt sein Kollege zurück und verweist unseren Berliner Detektiv des Gebäudes. Dieses Verhalten ist auffällig und deutet darauf hin, dass der Ermittler der Kurtz Detektei Berlin hier an der richtigen Adresse angelangt sein dürfte.

Glücklicherweise bestehen zwischen den Geschäftsleitungen der Kurtz Detektei Berlin und jener des hier zuständigen Sicherheitsunternehmens sehr gute Kontakte, weswegen der Mitarbeiter, der unseren Ermittler des Hauses verwiesen hatte, nach wenigen Minuten die Weisung „von oben“ erhält, uns die gewünschte Auskunft zu erteilen: Tatsächlich wohnt die Zielperson in diesem Asylheim, womit die Adresse festgestellt ist.

Eine persönliche Konfrontation mit der ZP, um eine diplomatische Lösung zu suchen, scheint angesichts des Wissens um den tätlichen Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter nicht angeraten. Höchstwahrscheinlich würde sich keine Annäherung ergeben, dafür wäre die ZP aber gewarnt und könnte sich ggf. absetzen.

Der Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Berlin kann der Polizei nun bei seiner Anzeigenerstattung nicht nur den Namen und die Kontoverbindung, sondern auch die aktuelle Wohnadresse der ZP übermitteln. Die weitere Klärung muss auf dem Rechtsweg erfolgen, und die Kurtz Detektei Berlin leitet Herrn J. gerne an einen vertrauenswürdigen Fachanwalt weiter, mit dem sie schon häufig erfolgreich zusammengearbeitet hat und der dafür bekannt ist, Fälle im Eilverfahren zu lösen. Denn Eile ist geboten: Sollte die Zielperson des Landes verwiesen werde, würde man des geschuldeten Betrages kaum habhaft werden können. Laut Auskunft der Bank ist das Konto, auf das Herr J. das Geld überwiesen hatte, bereits unmittelbar nach der Überweisung gesperrt worden.

Die Kurtz Detektei Berlin dankt den drei involvierten Sicherheitsunternehmen für ihre jeweilige Kooperation.

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

http://www.kurtz-detektei-berlin.de/2014/10/30/kleinanzeigenbetrug-asylbewerber-durch-die-kurtz-detektei-berlin-als-internetbetrüger-entlarvt/

https://plus.google.com/+KurtzdetekteiberlinDe-Detektei-Berlin

WICHTIG: Die Kurtz Detektei Berlin sucht in London verschwundene Berlinerin (17)

Wir brauchen Ihre Hilfe, sind für jeden Hinweis dankbar und bitten, diesen Beitrag zu teilen

Die 17-jährige Christina Schmidtke aus Berlin ist verschwunden, vermutlich entführt.

Christina erwarb im letzten Jahr ein Stipendium für die Londoner St Paul’s School. Sie lebte seit Juli 2013 bei einer Gastfamilie in der White Hart Lane, Barnes.

Am Montag, 02.12.2013, kehrte Christina nach der Schule nicht zurück zu ihrer Gastfamilie. Ihr Handy konnte zuletzt am Bishop’s Park am Themse-Ufer geortet werden. Es besteht kein Funkkontakt. Bis heute gibt es keinerlei Anzeichen noch verwertbare Spuren zu Christinas Aufenthaltsort. Ihre Eltern kommen um vor Sorge.

Mehrere Mitschüler Christinas berichten, sie in den Tagen vor ihrem Verschwinden mehrfach in Begleitung zweier vermutlich osteuropäischer Männer (beide Mitte 50) gesehen zu haben.

Christina misst 171 cm, wiegt ca. 60 kg, hat schulterlanges brünettes Haar, grau-grüne Augen, einen deutlichen deutschen Akzent und eine auffällige, ca. 4 cm lange Narbe auf der Stirn in Form eines Stacheldrahtabdrucks.

Die beiden Männer messen beide ca. 170-175 cm. Der erste Mann hat kurzes blond-graues Haar und ist schlank. Der zweite Mann trägt Glatze und ist deutlich übergewichtig.

Bitte helfen Sie uns, Christina zu finden, indem Sie uns Informationen zum Fall zukommen lassen oder diesen Beitrag teilen und uns somit helfen, die Suche nach Christina um die Welt zu tragen. Jemand muss Christina Schmidtke gesehen haben!

Informationen bitte an http://www.kurtz-detektei-berlin.de/kurtz-detektei-berlin/kontakt-zur-kurtz-detektei-berlin/

17-year-old Christina Schmidtke from Berlin, Germany, has disappeared in London – probably kidnapped.

Last year, Christina was awarded a scholarship for London’s St Paul’s School. Since July 2013 she lived with a host family in White Hart Lane, Barnes.

On Monday, 2nd December 2013, Christina did not return home from school. Her cell phone was last geolocated in Bishop’s Park. Still, there are no traces whatsoever concerning Christina’s whereabouts. Her parents are worried to death.

Two of Christina’s fellow students reported that, in the days before her disappearance, she was seen several times with two men of assumedly Eastern European descent (both in their fifties).

Christina is 171 cm in height, weighs about 60 kg, has shoulder-length brunette hair, grey-green eyes, a German accent and a striking scar on her forehead in the shape of a barb wire.

The two men are both ca. 170-175 cm in height. One man has short blond-grey hair and is rather slim. The other man is bald and remarkably overweight.

Please help us finding Christina by sharing all information you got on the case or by sharing this appeal in order to carry our search for Christina around the world. Somebody must have seen her!

If you have any information on the case please contact our investigators in Berlin or in Nuremberg.

Drohbriefe & Nachstellung – Ein Mantrailer-Einsatz der Kurtz Detektei Berlin bestätigt den Täter und zwingt die Polizei zum Handeln

Mantrailing Kurtz Detektei Berlin, Copyright John LeslieAls Frau Steffens (Name geändert) und ihr Ehemann vor wenigen Wochen in das Büro der Kurtz Detektei Berlin kamen, wirkten sie einigermaßen aufgelöst. Seit über einem Jahr waren sie Opfer von Drohbriefen, Verleumdungen und falschen Bestellungen auf ihre Namen gewesen. Zwar hatten die Steffens die Polizei eingeschaltet, minutiös eine Akte über alle Vorkommnisse geführt und die Briefe fachgerecht geöffnet und aufbewahrt, doch die staatlichen Ermittler sahen sich dennoch nicht bewegt, investigativ tätig zu werden. Fingerabdrücke der beiden Haupttatverdächtigen zu nehmen, sei beispielsweise zu teuer.

Wir wollen daher einmal aufzeigen, wie viele Strafttatbestände laut der Analyse der Kurtz Detektei Berlin tatsächlich erfüllt sind:

  • § 185 Beleidigung
  • § 186 Üble Nachrede (Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre bei Verbreitung durch Schriften)
  • § 187 Verleumdung
  • § 223 Körperverletzung: Durch Herrn Steffens wieder aufgetretene Alkoholkrankheit sowie seine Herzprobleme ist eine erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigung entstanden, die das Resultat psychischer Beeinflussung durch den Inhalt der Drohbriefe sein kann.
  • § 238 Nachstellung
  • § 240 Nötigung

Dass die Kollegen in Uniform angesichts einer solchen Liste von Geringfügigkeit sprechen, ist schon einigermaßen unglaublich. Wo die Behörden nicht mehr helfen wollen, treten die Privatdetektive der Kurtz Detektei Berlin an deren Stelle. Dank Frau Steffens‘ perfekter Aktenführung war es unseren Berliner Privatdetektiven schnell möglich, sich in die Fall einzuarbeiten und die Lage zu überblicken. Eine Tatverdächtige konnte von unseren Ermittlern schnell ausgeschlossen werden, sodass nur noch Herrn Steffens Ex-Frau und die dauertobende Nachbarin als Täter infrage kamen. Dank der großartigen Mitarbeit unserer Auftraggeber gelang es unseren Berliner Detektiven, ein Schriftgutachten zu erstellen und damit auszuschließen, dass die Verfasserin der Briefe die Ex-Frau gewesen sein könnte.

Einige unschöne Szenen aus der Vergangenheit leiteten die Konzentration unserer Detektive ganz auf die Nachbarin. Grundsätzlich interessant: Die Briefe waren mit einer elektrischen Schreibmaschine geschrieben worden – genau so eine Schreibmaschine war von der Straße aus im Haus der besagten Nachbarin zu sehen. Schließlich gelang es unseren Berliner Privatdetektiven, an einen Fingerabdruck der Verdächtigen zu gelangen. Der Abgleich mit den Fingerabdrücken auf den Drohbriefen führte zu einem positiven Ergebnis. Leider aber war dieser Beweis noch nicht gerichtlich verwertbar.

So bat die Kurtz Detektei Berlin um die Mithilfe einer Koryphäe unter den Mantrailer-Führern in Deutschland: Helmut Becker-Zang – regelmäßig mit großem Erfolg vom LKA Berlin und dem BKA in Vermisstenfällen zu Rate gezogen. Geruchsspuren, die unsere Privatdetektive aus dem letzten Drohbrief (3 Wochen alt) sichern konnten, dienten als Ausgangspunkt für die Spürnasen von Hündin „Miss Marple“ und Co. Drei verschiedenen Hunden wurde am Briefkasten der Steffens die Geruchsprobe aus den Briefen gegeben. Alle drei Mantrailer liefen schnurstracks zur Haustür der verdächtigen Nachbarin und lieferten damit ein weiteres wichtiges Indiz, das nun endlich ausreichen wird, die Polizei zu einem eigenen Fingerabdruckabgleich und zur Beschlagnahme und Untersuchung der elektrischen Schreibmaschine zu zwingen.

„Herr Kurtz, Sie glauben gar nicht, was mir für ein Stein vom Herzen fällt“, lauteten Frau Steffens‘ erste Worte nach der Überbringung der frohen Kunde. Der Psychoterror wird ein Ende nehmen, die Steffens können endlich wieder ruhig schlafen.

Die Kurtz Detektei Berlin dankt Herrn Becker-Zang und seinem hervorragenden Mantrailer-„Gespann“ für die einmal mehr zuverlässige und erfolgreiche Arbeit.

Ein BZ-Artikel zum Thema „Superschnüffler“:

http://www.bz-berlin.de/ratgeber/tiere/tierischer-bulle-mit-riecher-article654812.html

Kurtz Detektei BerlinKurtz Detektei Berlin Logo

Tel.: 0800 8033967 (kostenfrei)
Mobil: 0163 8033967
Mail: kontakt@kurtz-detektei-berlin.de
Web: http://www.kurtz-detektei-berlin.de


Kurtz Detektei Berlin

Für weitere Informationen zu unserer Arbeit besuchen Sie bitte unsere Website unter http://www.kurtz-detektei-berlin.de
For further information on our work please visit our website: http://www.kurtz-detektei-leipzig.de/kurtz-detective-agency-leipzig-germany/
Para obtener más informaciones por favor visita nuestra página web: http://www.kurtz-detektei-berlin.de/kurtz-agencia-de-detectives-berlin-alemania/

Der Blog auf der Website der Kurtz Detektei Berlin: http://www.kurtz-detektei-berlin.de/kurtz-detektei-berlin/news-aus-dem-detektiv-gewerbe/