Mutterschutzmissbrauch | Mutterschutzbetrug


Schwangerschaftsbetrug – perfide Variante des „Krankfeierns“


Im Kampf um ein paar zusätzliche Freistunden und -tage sind der Fantasie vieler Arbeitnehmer/innen keine Grenzen gesetzt: Es wird getäuscht, gelogen und gefälscht, was das Zeug hält, um vom Arbeitgeber unrechtmäßig arbeitsfreie Zeit zu erschwindeln. Während Krankheitsvortäuschungen die gängigste Praxis sind, durch Betrug Freizeit zu erschleichen, handelt es sich beim Mutterschutzmissbrauch um eine recht ungewöhnliche und besonders unmoralische Art, von der Arbeit beurlaubt und weiter bezahlt zu werden. Angestellte Frauen täuschen dabei ruchlos eine Schwangerschaft vor, fälschen ärztliche Attests und Blutuntersuchungen und lassen sich die gesetzlich vorgeschriebenen sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt bezahlt nach Hause schicken. Unsere Privatdetektive aus Saarbrücken können von Arbeitnehmerinnen berichten, die mit weiter Kleidung, vorgetäuschter Übelkeit und Kissen unter den Kleidern Kollegen und Vorgesetzte glauben machen wollten, sie seien schwanger.

Wenn eine solche Scheinschwangerschaft vorliegt, ist stark anzunehmen, dass die Betrügerin generell wenig oder keine Hemmungen hat, Arbeitgeber und Kollegen zu belügen. Wer solche perfiden Mittel anwendet, verstößt mit Sicherheit nicht zum ersten Mal gegen seine arbeitsvertraglichen Verpflichtungen. Größere Rücksichtnahme der Kollegen, kleine Gefälligkeiten hier und da, ein zugedrücktes Auge vom Chef, wenn Frau mal wegen Übelkeit und Unwohlsein früher nach Hause gehen möchte – all das ist nur die Spitze des Eisbergs. Eine Vertrauensbasis kann unter diesen Bedingungen nicht mehr existieren, weshalb eine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber gerechtfertigt ist. Doch wie gehen die scheinbar Schwangeren mit dem Fehlen eines echten Babys um? Vorwände wie Adoptionen, Fehlgeburten etc. erlauben es den Täterinnen oftmals, nach langer Krankschreibung unter Fortzahlung des Lohns wieder in den Job einzusteigen, ohne dass auch nur eine Person im Betrieb etwas von der begangenen Tat des Mutterschaftsbetrugs ahnt. Unsere Wirtschaftsdetektive aus Saarbrücken sind in der Lage, bei zweifelhaften Schwangerschaften zu überprüfen, ob es sich um Vortäuschungen zum Schaden des Arbeitgebers handelt: 0681 6029 0010.


Anzeichen für eine Schwangerschaftsvortäuschung


Wenn eine Mitarbeiterin verlauten lässt, dass sie ein Kind erwartet, setzt für gewöhnlich eine Parade an Gratulationen und Hilfsbekundungen durch Kollegen und Vorgesetzte ein, auch wenn eine Schwangerschaft Arbeitsausfälle, die Organisation einer Vertretungskraft und Umverteilungen von Aufgaben bedingt. Niemand würde damit rechnen, dass eine Kollegin eine Schwangerschaft vortäuscht, um finanzielle Vorteile oder mehr Freizeit zu erhalten. So traurig und ein Stück weit absurd eine solche Schwangerschaftsvortäuschung auch ist, passieren derlei Fälle doch immer wieder. Entsprechend müssen Arbeitgeber mit Blick auf ihre Personalkapazitäten und Finanzen leider auf Auffälligkeiten achten, um nicht übervorteilt zu werden. Verhält sich die Schwangere untypisch, raucht sie zum Beispiel weiter, hebt sie schwere Gegenstände und zeigt allgemein kaum Veränderungen im Verhalten, kann dies auf eine Täuschung hindeuten, muss es aber auch nicht. Während einige Schwangere übervorsichtig sind und kein einziges Risiko eingehen, gibt es andere, die weiter rauchen, Alkohol trinken und im Fitnessstudio schwere Gewichte heben. Ob eine Schwangere einfach nur unvernünftig ist oder ob eine Arbeitnehmerin ihre Schwangerschaft vortäuscht, klären unsere Detektive aus Saarbrücken gerichtsverwertbar.

Auf Wunsch des Auftraggebers observieren wir mutmaßliche Schwangerschaftsbetrügerinnen im Betrieb, beim Außendiensteinsatz und in ihrer Freizeit. Dabei dokumentieren unsere Ermittler beispielsweise, ob die Verdächtige regelmäßig zum Frauenarzt geht und sich schwangerschaftsgemäß verhält oder ob sie bspw. während einer Krankschreibung oder in der Mutterschutzzeit in den Urlaub fährt, nachts in Diskotheken feiert oder im Freizeitpark Achterbahn fährt. Durch die Einschleusung eines Detektivs in den Betrieb kann auch während der Arbeitsverrichtung geprüft werden, ob sich die Schwangere gehen lässt, übermäßig viel entspannt und Aufgaben nicht ausreichend erfüllt. Eine Schwangerschaft bringt zwar viele Strapazen mit sich, jedoch muss eine Schwangere, die nicht krankgeschrieben ist, ihre Aufgaben in den vorgegebenen Zeiträumen gleichwohl erledigen. Der Arbeitgeber kann bei einem begründeten Anfangsverdacht also durch unsere Detektei im Saarland feststellen lassen, ob die Angestellte tatsächlich schwanger ist oder ihren Zustand zu ihrem eigenen (vermeintlichen) Vorteil vortäuscht.


Gesetzesmissbrauch: der Kündigungsschutz für Schwangere


Gemäß § 9 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) gilt ein besonderer Kündigungsschutz für Schwangere: 

„Die Kündigung gegenüber einer Frau während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung ist unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb zweier Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird.“

Dadurch erscheint der Schwangerschaftsstatus für manche Frauen nicht emotional, sondern aus kalkulierten arbeitstechnischen Beweggründen verlockend. Vielleicht hat der Chef bereits angekündigt, Angestellte entlassen zu müssen, oder eine Abmahnung ausgesprochen, durch die die betroffene Frau fürchten muss, in Kürze gefeuert zu werden. Trotzreaktionen auf Abmahnungen oder auch auf ordentliche Kündigungen sind den meisten Arbeitgebern sicherlich hinreichend bekannt; als Klassiker ist hierbei der Spruch „dann lasse ich mich eben krankschreiben“ zu nennen. Auf diese Weise werden Kündigungsfristen skrupellos zuhause ausgesessen oder drohende Kündigungen umgegangen, denn wer krankgeschrieben ist und nicht zur Arbeit erscheint, kann natürlich auch keine Verfehlungen wiederholen, wegen derer er oder sie bereits abgemahnt wurde. Vielleicht begehen die Täter diese Betrugsdelikte, um der Geschichte schnell entkommen und bereits eine neue Stelle finden zu können, sodass sie gar nicht erst in die Arbeitslosigkeit hineinrutschen.

So oder so hat der Arbeitgeber ein Interesse daran herauszufinden, ob seine Angestellte tatsächlich schwanger ist oder ob ein Täuschungsversuch vorliegt. Dies wird von unserer Wirtschaftsdetektei aus Saarbrücken erledigt, indem wir sämtliche beobachteten und recherchierten Hinweise in Form eines gerichtsverwertbaren Ermittlungsberichtes dokumentieren: kontakt@kurtz-detektei-saarbruecken.de.


Mutterschutzbetrug; Detektei Saarbrücken, Detektiv Saarland, Privatdetektiv Saarbrücken 

Detektiv-Observation bei Schwangerschaftsvortäuschung


Erleben Sie Ihre angeblich schwangere Angestellte als weiterhin exzessive Raucherin? Hat sie eine Vorgeschichte mit auffällig häufigen und verdächtigen Krankschreibungen? Oder sollte ihr gekündigt werden, woraufhin sie zeitnah eine plötzliche Schwangerschaft verkündet? Sollten Sie sich in einem der hier beschriebenen Beispiele oder in einer ähnlichen Situation wiederfinden, die einer diskreten Klärung bedarf, dann setzen Sie sich kostenfrei mit der Kurtz Detektei Saarbrücken in Verbindung. Wir beraten Sie über unsere Überprüfungs- und Nachweismöglichkeiten und erarbeiten mit Ihnen einen Plan zur Vorgehensweise; ob die Verdächtige zu observieren ist, ein Detektiv in Ihren Betrieb eingeschleust werden soll oder andere Recherchen durchzuführen sind, entscheiden wir gemeinsam unter Abwägung aller Umstände: 0681 6029 0010.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Saarbrücken und Saarland

St. Johanner Straße 41-43

66111 Saarbrücken

Tel.: 0681 6029 0010

Fax: 0681 6029 0019

Mail: kontakt@kurtz-detektei-saarbruecken.de

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Krankheitsvortäuschung für Renovierungsarbeiten: Observationen unserer Detektei in Ingolstadt


Traum jedes Häuslebauers: Renovierung wie von Zauberhand


Ein Mitarbeiter eines größeren Unternehmens aus Ingolstadt, der in einem Vorort ansässige Herr Gerzen, war in den letzten Monaten immer wieder durch Krankschreibungen unterschiedlicher Ärzte aus verschiedensten Fachrichtungen aufgefallen. Da sein Anfang des Jahres noch marodes Eigenheim trotz dieser angeblichen Erkrankungen erstaunliche bauliche Fortschritte machte und Herr Gerzen parallel im Kollegenkreis immer wieder behauptete, sämtliche Arbeiten allein durchzuführen, das heißt ohne Hinzuziehung von Bau- bzw. Renovierungsfirmen, fragte sich die Personalabteilung, wie er das angesichts seines angeblich so eingeschränkten Gesundheitszustandes bewerkstelligte. Um diese offene Frage in Verbund mit dem Tatverdacht des Lohnfortzahlungs- bzw. Krankschreibungsbetruges zu klären, beauftragte das Unternehmen unsere Detektei in Ingolstadt* mit der Überprüfung des dauerabwesenden Mitarbeiters.


Kompliziertes Observationsfeld für Ingolstädter Detektive


Unsere Auftraggeber waren sich in ihrem Verdacht derart sicher, dass sie den Observationsbeginn nicht an der Wohnung Herrn Gerzens festlegten, sondern direkt an dessen noch unbewohntem Eigenheim. Zur Absicherung des Ermittlungserfolges unternahmen unsere Detektive in Ingolstadt eine Voraufklärung am Einsatzobjekt. Anfang des Jahres hatte es sich hierbei wohl noch mehr oder weniger um eine Scheune mit umgebendem Grundstück gehandelt, inzwischen war ein Wohnhaus mit zwar renovierungsbedürftiger Fassade, aber dafür neuen Fenstern, einer schicken neuen Eingangstür und frisch gedecktem Dach zu bestaunen. Der Zustand der Wohnräume ließ sich von außen nicht bewerten, da sämtliche Fenster mit provisorischen Läden verschlossen waren. Das Grundstück wirkte unaufgeräumt und wurde offensichtlich für bauliche Zwecke genutzt, denn neben einer Menge Sperrmüll (Mobiliar, eine verrostete Waschmaschine u.a.) lagerten hier diverse Gerätschaften, z.B. ein Betonmischer.

Da es sich um eine enge Straße mit Einfamilienhäusern und Gehöften in einer Nachbarschaft handelte, in der mit Sicherheit jeder jeden kennt, waren die Positionierungsoptionen unserer Privatdetektive für Ingolstadt sehr eingeschränkt. Von Anfang an stand zu befürchten, dass die parkenden Observationsfahrzeuge Anwohnern negativ aufstoßen könnten. Immerhin war aufgrund der Fahrzeugtypen von außen keine Einsichtnahme in die Innenräume möglich, somit konnten Neugierige nicht die Anwesenheit von Personen in den Einsatzwagen feststellen.


Fußboden verlegen in der „Krankheitszeit“


Zu Beginn des ersten Observationstages, dem Morgen nach der oben beschriebenen Voraufklärung, wirkte das Eigenheim weiterhin unbewohnt. Weder auf dem Grundstück noch in der näheren Umgebung ließ sich eines der beiden bekannten Fahrzeuge der Zielperson unserer Wirtschaftsdetektei in Ingolstadt feststellen. Doch kurz vor zwölf Uhr mittags bog einer dieser beiden PKW um die Straßenecke und parkte vor dem Haus. Herr Gerzen stieg aus, holte zwei Werkzeugkisten aus dem Kofferraum, wühlte kurz im Sperrmüll, ohne etwas herauszunehmen oder abzulegen, und begab sich anschließend ins Haus. Aufgrund der als sensibel einzustufenden Nachbarschaft konnten die Ermittler in der Folge nicht unauffällig ihre Einsatzfahrzeuge verlassen, um sich dem Grundstück auf Hörweite zu nähern und somit festzustellen, ob Baugeräusche vernehmbar waren. Immerhin zeigte sich Herr Gerzen zwischenzeitlich einmal kurz auf der Straße, weil er zwei augenscheinlich entleerte Mülltonnen zurück auf sein Grundstück zog – und dabei trug er Arbeitsbekleidung. Kurz darauf fuhr auch das zweite Zielfahrzeug vor. Eine unbekannte Dame stieg aus und betrat das Zielgebäude – vermutlich die Ehefrau Herrn Gerzens.

Mit dem Einbruch der Dunkelheit konnten unsere Ingolstädter Wirtschaftsdetektive nun einigermaßen unauffällig Kontrollgänge durchführen; Geräusche, die auf Renovierungsarbeiten hindeuten, ließen sich dabei nicht feststellen. Allerdings war bei einem der Fenster der eher behelfsmäßig angebrachte Holzladen verrutscht, sodass von der Straße aus Einblick in ein mit Baustrahlern erleuchtetes Zimmer genommen werden konnte. Offenbar verlegte die Zielperson gerade Holzdielen, denn der Fußboden war zu circa drei Vierteln des sichtbaren Bereichs mit Dielen bedeckt, während im letzten Teil ein Loch klaffte. Diese Vermutung bestätigte sich, als Herr Gerzen unmittelbar im Anschluss an diese Beobachtung mit einer Holzdiele in den Armen zu dem Loch ging und die Diele darauf platzierte. Der Zeitpunkt des Kontrollgangs durch unseren Ingolstädter Detektiv stellte sich als echter Glücksgriff heraus, denn nur wenige Minuten später wurden sämtliche ersichtlichen Lichter im Haus ausgeschaltet und das Fahrzeug der mutmaßlichen Ehefrau fuhr ab, ohne dass in der Dunkelheit zu erkennen gewesen wäre, wer sich darin befand. In Absprache mit dem auftraggebenden Unternehmen stellten die Ermittler kurz darauf ihre Arbeit für den heutigen Tag ein.


Holzboden verlegen; Detektei Ingolstadt, Detektiv Ingolstadt, Privatdetektiv Ingolstadt
Unser Detektiv für Ingolstadt konnte die Zielperson beim Verlegen von Holzdielen beobachten – wohl kaum eine geeignete Maßnahme, um eine Krankheit auszukurieren. Arbeitnehmer haben sich während einer Arbeitsunfähigkeit nicht genesungswidrig zu verhalten. 

Materialienkauf und weitere Arbeiten


Da die Rechtsverwertbarkeit von Beweisen und Indizien gerade in arbeitsrechtlichen Fällen häufig maßgeblich am Faktor Regelmäßigkeit gemessen wird, beauftragte unsere Ingolstädter Klientin einen weiteren Observationstag, beginnend am nächsten Morgen um 07:00. Obwohl die Zielperson unseres Detektiv-Teams für Ingolstadt am Vortag erst mittags am Eigenheim erschienen war, parkten heute beide Zielfahrzeuge schon zu Observationsbeginn auf dem Grundstück – hatte der krankgeschriebene Angestellte etwa im Renovierungsobjekt übernachtet? Kurz vor 09:00 fuhr Herr Gerzen, erneut in Arbeitsbekleidung, zu einem nahegelegenen Baumarkt, kaufte dort diverse Werkstoffe und ein paar Verschleißteile ein, holte anschließend Semmeln vom Bäcker und kehrte wieder zum Renovierungsobjekt zurück. Mittags begaben sich die Zielperson, nun mit stark verschmutzter Arbeitsbekleidung, und die mutmaßliche Ehefrau gemeinsam aus dem Haus heraus. Sie verabschiedeten sich mit einem Kuss und fuhren gleichzeitig in getrennten Fahrzeugen ab. An einer Kreuzung schlug die Dame die Richtung der Mietwohnung der Zielperson ein, während Herr Gerzen erneut zum Baumarkt fuhr und weitere Materialien einkaufte, vornehmlich Gartengerätschaften wie eine Laubharke und eine Mistgabel. Zurück am Eigenheim lieferte die Zielperson unseren Detektiven für Ingolstadt beste Fotomotive, als sie Aufräumarbeiten auf dem gut einsehbaren äußeren Grundstücksbereich, der wohl einmal der Garten werden sollte, vornahm. Hierzu zählten Umstapelungen des Sperrmülls, die teils mit augenscheinlich schwerem Heben verbunden waren, und die Verbringung diverser Gerätschaften in einen maroden Schuppen.

Das einzige Problem der Ermittler: Die Parksituation hatte sich seit dem letzten Ausflug der Zielperson deutlich verschlechtert, sodass es nun noch schwieriger wurde, Observationspositionen zu finden, die keinen der Nachbarn verärgern würden. So kam es denn auch, dass ein Anwohner einen wütenden Zettel unter die Scheibenwischer eines der beiden Einsatzfahrzeuge pinnte, ohne die Anwesenheit des Fahrzeugführers zu bemerken. Vorsichtshalber positionierten sich die Observanten unserer Detektei in Ingolstadt in der Folge in einem weiter gefassten Umkreis ohne direkten Sichtkontakt zum Zielobjekt und überbrückten die fehlende Einsichtnahme durch regelmäßige Kontrollgänge und -fahrten. Die Zielperson war nachmittags wieder im Haus verschwunden. Bei einem der Kontrollgänge ließen sich deutlich hörbare Sägegeräusche aus dem Objekt vernehmen. Am frühen Abend fuhr Herr Gerzen schließlich zu seiner Mietwohnung.


Rechtseinschätzung: hinreichende Beweise für fristlose Kündigung


Wie oben erwähnt ist Regelmäßigkeit beim Nachweis vieler Delikte, insbesondere im Bereich Mitarbeiterkriminalität, für die meisten Gerichte bei der Beurteilung eines Rechtsverstoßes ausschlaggebend. Aus diesem Grund sprach unsere Privatdetektei für Ingolstadt die Empfehlung aus, die bisherigen Ergebnisse mit einem dritten Observationstag abzusichern. Sicherlich unter Berücksichtigung der Detektivkosten befand die Rechtsabteilung des Unternehmens die geschilderten Beobachtungen aber für ausreichend, um dem Blaumacher eine fristlose Kündigung auszustellen. Somit endete dieser Fall von Krankschreibungsbetrug also bereits nach zwei Observationstagen zur Zufriedenheit der Auftraggeber. Im Übrigen sind vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeiten zum Zwecke der Durchführung privater Baumaßnahmen keineswegs eine Seltenheit im „Case Book“ unserer Detektei.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei München

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*Hinweis: Alle Einsätze der Kurtz Detektei München werden von der Lindenstraße in München aus durchgeführt und berechnet. Bei anderen auf dieser Domain beworbenen Einsatzorten oder -regionen handelt es sich weder um örtliche Niederlassungen noch um Betriebsstätten der Kurtz Detektei München, sofern nicht explizit anders ausgewiesen. Wir können Ihnen bundesweit günstige Anfahrtspauschalen bieten, Gleiches gilt für zahlreiche Regionen im Ausland. In ländlichen Gebieten erfolgt die Berechnung in der Regel von der nächstgrößeren Stadt. Weitere Informationen zu den Honoraren finden Sie hier und zu den Einsatzorten hier.

Während der Krankschreibung mit den Erfurter Ultras feiern – Lohnfortzahlungsbetrug in Thüringen


Ein Ultra, der ein Spiel verpasst, weil er arbeiten muss?


Einen Ultra hält nichts vom Support seiner Mannschaft ab – auch keine Arbeitsunfähigkeit. Der Begriff des „Krankfeierns“ passt in diesem Zusammenhang besonders gut, denn typischerweise besteht die Unterstützung eines Vereins durch Ultras nicht nur aus positiven Elementen wie Gesängen, Bannern, Choreografien oder auch Protestdemonstrationen. Die meisten Anhänger dieser Fanszene verstehen ein Fußballspiel als Event und Feiertag, zu dem Alkohol und gerade im Ostsport auch Ausschreitungen wie Pyrotechnik und Gewalt gehören. Um derlei Ereignisse geht es im nachfolgenden Fallbeispiel, in dem die Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen auf Geheiß eines Arnstädter Unternehmers ermittelte, der einen seiner Mitarbeiter verdächtigte, seine laufende Arbeitsunfähigkeit vorzutäuschen, da dieser als bekennender Erfurt-Ultra auf keinen Fall das am 28.05.2016 anstehende Endspiel des Thüringenpokals zwischen Rot-Weiß Erfurt und Carl-Zeiss-Jena verpassen wollte.


Regelmäßige kurzfristige Krankschreibungen und ein Spiel, das alles beinhaltet: Derby, Finale, DFB-Pokal


Die Zielperson unserer Erfurter Detektive war in der Vergangenheit schon mehrfach durch kurzfristige Krankmeldungen rund um Spiele von Rot-Weiß-Erfurt aufgefallen, vor allem wenn diese umterminiert oder kurzfristig angesetzt worden waren. Unser Auftraggeber aus Arnstadt hatte eine recht konkrete Vorstellung davon, dass er hier zum Besten gehalten wurde. Er war vollkommen überzeugt, dass sich sein mutmaßlich illoyaler Arbeitnehmer auf keinen Fall das Pokalendspiel entgehen lassen würde, handelte es sich schließlich nicht nur um die Chance auf einen Titelgewinn, sondern zusätzlich um ein Derby gegen den Erzrivalen und um die Qualifikationshürde für die erste Runde des DFB-Pokals, in dem große Lose und somit auch hohe Einnahmen bei möglichen Gegnern wie Borussia Dortmund oder dem FC Bayern winkten. Der Arbeitgeber witterte also eine perfekte Chance für die Überführung des Mitarbeiters, dessen Verhalten ihm schon lange ein Dorn im Auge gewesen war.

Normalerweise ließ sich der Ultra lediglich für den Spieltag bzw. für maximal ein bis zwei Tage davor oder danach krankschreiben, doch dieses Mal erhielt die Personalabteilung des auftraggebenden Unternehmens die Krankmeldung bereits am Mittwoch (Montag und Dienstag hatte die Zielperson frei gehabt), obwohl das Spiel erst samstags stattfinden würde. Noch am selben Tag verständigte sich der Geschäftsführer mit unserer Erfurter Detektei auf die Observation des Verdächtigen ab dem nächsten Tag, also Donnerstag.


Ein netter Tag am See – per se kein genesungswidriges Verhalten und somit kein Beweis für Krankschreibungsbetrug


Neben innovativer Wirtschaft bietet Thüringen seinen Einwohnern auch ein attraktives Umfeld: Die Natur- und Nationalparks des Freistaats locken als Naherholungsgebiete, das Schiefergebirge und der Rennsteig, ein Wanderweg, der über alle Gipfel des Thüringer Waldes führt, laden zum Wandern ein; die Flüsse Saale, Werra, Ilm, Unstrut und weitere Gewässer sind zum Angeln freigegeben. In direkter Nähe zu Erfurt gibt es nicht nur die prominent an der A4 liegenden Drei Gleichen, sondern auch das Seengebiet „Erfurter Seen“ und den Stausee Hohenfelden, an dem früher das Musikfestival „Highfield“ abgehalten wurde (inzwischen bei Leipzig). An diesen Badesee begab sich die Zielperson unserer Thüringer Wirtschaftsdetektive am Vormittag des ersten Observationstages und fuhr mit ihrem Pkw in ein Waldstück am Ufer. Dem krankgeschriebenen Arbeitnehmer direkt dorthin zu folgen, wäre für unser Detektiv-Team zu gefährlich gewesen, denn auf einem kaum befahrenen Waldweg fällt natürlich jedes Fahrzeug im Rückspiegel sofort auf. Aus diesem Grund hielten die Ermittler die Zu- und Abfahrtsstraße unter Kontrolle, prüften online, ob es weitere Abfahrtsmöglichkeiten gab (dem war nicht so), und verständigten sich anschließend darauf, dass sich einer der Detektive aus Erfurt fußläufig in den Wald und auf die Suche nach der Zielperson begeben würde.

Nach einiger Zeit fand der suchende Ermittler das geparkte Fahrzeug in einer kleinen Wegbucht, wenige Meter davon entfernt lag die Zielperson splitternackt am Ufer und sonnte sich an diesem Donnerstag mit wechselnder Bewölkung. Unser Thüringer Privatdetektiv informierte seinen im Fahrzeug wartenden Kollegen, dass er nun nach einem geeigneten Beobachtungspunkt suchen würde. Die Auswahl gestaltete sich so schwierig, dass beide schon darüber diskutierten, ob man nicht am anderen Ufer Position beziehen sollte, um die Zielperson von dort mit dem Teleobjektiv kontrollieren zu können, doch wurde diese Möglichkeit nach Rücksprache mit der Einsatzzentrale verworfen, da die Weiterverfolgung gefährlich hätte werden können, wenn ein Ermittler am anderen Ufer festhängt, während die Zielperson abfährt. Als Alternative fand unser Wirtschaftsdetektiv aus Erfurt schließlich eine Baumkrone, in die er sich wie ein Jäger hineinbegab und von dort die Zielperson beobachten konnte, wenn auch in der Sicht behindert durch Äste und Laubwerk. Im Laufe des Tages unternahm der krankgeschriebene Mitarbeiter nicht viel anderes, als augenscheinlich zu schlafen, sich Filme oder Serien auf einem mitgebrachten Tablet anzusehen, in einer kaum sichtgeschützten Senke zu masturbieren und sogar mehrfach im klirrend kalten See zu schwimmen. Gegen fünf Uhr nachmittags begab sich die Zielperson zurück nach Hause und verließ die Wohnung an diesem Tag nicht mehr.


Ausgedehnter „Spieltach“: Frühschoppen schon am Vortag


Scheinbar sollte die dieses Mal vorgezogene Krankschreibung des regelmäßig Arbeitsunfähigen als kleiner Erholungstag vor den Strapazen der anstehenden Fußballveranstaltung dienen, denn am nächsten Morgen Punkt neun Uhr stand ein Herr mit Erfurter Fan-T-Shirt vor der Haustür des leidenden Kranken und beide fuhren in eine Fan-Kneipe zum „Frühschoppen“, das sie auf den Nachmittag und den Abend ausdehnten, bis die Zielperson unserer Wirtschaftsdetektei aus Erfurt gegen halb zwölf Uhr nachts sturzbetrunken von der herbeigeeilten Ehefrau nach Hause chauffiert wurde.

Am Spieltag traf sich der Ultra vormittags in der Nähe des Erfurter Hauptbahnhofs mit mehreren weiteren Fans, konsumierte Bier und grölte Gesänge und Parolen, ehe er mit ca. 600 weiteren Fans mit dem Zug nach Jena reiste, wo das Pokalfinale um 17:00 im nicht ganz ausverkauften Ernst-Abbe-Sportfeld stattfinden sollte (RWE hatte ein Ticketkontingent von lediglich 1.200 erhalten). Um nicht aufzufallen, hatten sich unsere Thüringer Detektive in eigens angeschaffte Fankleidung von Rot-Weiß Erfurt geworfen und konnten auf diese Weise den Sichtkontakt zur Zielperson auch dann noch halten, als die Fangruppe am Bahnhof Jena-Paradies von der Polizei in Empfang genommen und zum Stadion eskortiert wurde.

Für diesen Einsatz waren drei Ermittler eingeteilt: Zwei sollten nach dem Betreten des Sportgeländes durch die Zielperson den Tribünenausgang der Gästefans im Auge behalten, um die Zielperson beim Verlassen der Sportstätte wiederaufnehmen zu können, der dritte hatte von der Einsatzzentrale der Kurtz Wirtschaftsdetektei Erfurt und Thüringen ein Ticket für die Haupttribüne erhalten, um von dort aus in neutralem Wechseloutfit den krankgeschriebenen Arbeitnehmer im Gästeblock zu identifizieren und seine zweifelsohne genesungswidrigen Handlungen zu dokumentieren. Da der Privatdetektiv neunzig Minuten oder im Falle einer Verlängerung sogar noch mehr Zeit haben würde, sollte es ihm voraussichtlich gelingen, die Zielperson in der Menge ausfindig zu machen. Deutlich erschwert wurde ihm dies allerdings durch das Abzünden von Bengalos und Nebeltöpfen im Gästeblock, die ihm die Sicht verdeckten und zu einem verzögerten Anstoß führten.


Pyrotechnik Fußballstadion; Detektei Erfurt, Detektiv Erfurt, Mitarbeiterüberwachung
In den Blocks beider Fangruppen wurde kräftig verbotene Pyrotechnik gezündet – mittendrin: die krankgeschriebene Zielperson der Kurtz Wirtschaftsdetektei Erfurt und Thüringen.

Feiern und saufen in der Krankheitszeit


Im Laufe des Spiels zündelten sowohl die Erfurter als auch die Jenaer Fans fleißig weiter. Viel zu sehen gab es ohnehin nicht, denn die Partie gestaltete sich zäh und spielerisch recht arm. Durch zwei späte Tore schaffte Carl-Zeiss Jena zum dritten Mal in Folge und zum großen Frust der Rot-Weißen den Pokalsieg und damit auch den möglicherweise millionenschweren Sprung in den DFB-Pokal. Aus der Ferne dokumentierte unser Ermittler, wie die Zielperson der Kurtz Privatdetektei Erfurt und Thüringen die Fangesänge kräftig mittrug und jede Menge offenbar illegal eingeschleustes Bier konsumierte. Ab dem zweiten Gegentor wirkte der Ultra geschockt; damit stand er nicht allein da, spielt RWE doch schließlich eine Klasse über dem Erzrivalen, der sich in der Regionalliga nicht einmal mit Ruhm bekleckert, sondern den Wiederaufstieg deutlich um 24 Punkte verpasst hatte. Als sich die Erfurter Mannschaft um Kapitän Tyrala den mitgereisten Anhängern stellte, brannten vereinzelt Vereinsschals ab. Immerhin begaben sich die Fans nach Abpfiff relativ friedlich zurück zum Bahnhof und fuhren von dort nach Hause. Eine „After-Match-Party“ gab es in der Landeshauptstadt für die Zielperson unserer Erfurter Detektive nicht: Sichtlich frustriert ließ sich der erneut stark alkoholisierte Arbeitnehmer von seiner Frau am Hauptbahnhof abholen und direkt nach Hause fahren.

An dieser Stelle beendete unser Thüringer Detektiv-Team die Observation, denn die ermittelten Beweise waren erdrückend. Der Geschäftsführer der Firma aus Arnstadt erhielt den gerichtsverwertbaren Ermittlungsbericht am darauffolgenden Montag und ließ die Zielperson an deren nächsten Arbeitstag (Mittwoch) im Büro antanzen, um dem betrügerischen Arbeitnehmer „einen Einlauf zu verpassen“, wie er sich ausdrückte, und ihm die fristlose Kündigung zu überreichen.


Gerichtsverwertbare Ermittlungen in Thüringen: Gerne auch für Sie.


Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen ermitteln für Privatpersonen, ebenso wie für Unternehmen landes-, bundes- und weltweit. Wir verfügen im In- und Ausland über hervorragende Kontakte zu Behörden, Detekteien und ehemaligen Mitarbeitern der Polizei und der Geheimdienste, weshalb wir auch grenzüberschreitend zeitnah und effektiv agieren können.

Gerne übernehmen wir auch Ihren Auftrag. Rufen Sie uns für eine unverbindliche Beratung an (0361 2243 0020) oder senden Sie uns eine E-Mail mit einer Fallbeschreibung an kontakt@kurtz-detektei-erfurt.de.


Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen

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*Hinweis


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

*Hinweis: Alle Einsätze der Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen werden von der Arnstädter Straße 50 in Erfurt aus durchgeführt. Bei anderen  beworbenen Einsatzorten oder -regionen handelt es sich weder um örtliche Niederlassungen noch um Betriebsstätten der Kurtz Detektei Erfurt und Thüringen, sondern um vergangene oder mögliche künftige Einsatzorte.

Krankfeiern für die Hochzeitsreise: Angeblich erkrankter Angestellter urlaubt auf Gran Canaria.


Unorganisiert: Bräutigam bringt sich selbst in die Bredouille


Herr Lemgo will Hochzeit feiern – gut für ihn. Schlecht nur, dass die künftige Frau Lemgo Monate zuvor einen Hochzeitstermin vorgeschlagen hatte, den der Gatte in spe unreflektiert abnickte. Denn Herr Lemgo, der in der Folge zur Zielperson der Kurtz Wirtschaftsdetektei Bielefeld und Ostwestfalen werden soll, ist Chefelektriker seines Betriebs und am Hochzeitswochenende steht die alljährliche Wartung an, die mit einigen Risiken verbunden ist und ohne Herrn Lemgo nicht durchgeführt werden kann. Was also tut Herr Lemgo? Er geht in der Woche vor der Hochzeit zum Arzt und legt seinem Arbeitgeber eine Krankschreibung vor. Der Firmenchef kann sich natürlich noch sehr genau daran erinnern, wie er Herrn Lemgos Urlaubsgesuch wegen der Wartung ablehnen musste und dass der Grund für den Antrag ein Hochzeitstermin war. Entsprechend vermutet er die Vortäuschung der Krankheit und beauftragt unsere Detektive in Bielefeld mit der Observierung des verhinderten Mitarbeiters.


Standesamtliche Trauung und Feier in Bad Salzuflen – der krankgeschriebene Arbeitnehmer ist stets dabei


Am Hochzeitstag nehmen zwei Detektiv-Teams die Observation am Wohnobjekt der Zielperson und am Standesamt auf, da nicht gesichert ist, wo sich Herr Lemgo zu Observationsbeginn aufhalten würde. Bereits vor elf Uhr vormittags trifft die Hochzeitsgesellschaft mit der Zielperson aus unbekannter Richtung am Standesamt ein und die an der Wohnadresse verbliebenen Bielefelder Privatdetektive beenden ihren Einsatz. Aus Diskretionsgründen und um der Unauffälligkeit willen nehmen die beiden Ermittler am Standesamt nicht an der Trauung teil, sondern decken die beiden Hauptausgänge des Gebäudes ab, um die Zielperson beim Verlassen des Objekts aufnehmen zu können. Dies gelingt schließlich ohne Schwierigkeiten dank des auffälligen Trosses der Feiernden.

Nach der standesamtlichen Trauung folgen unsere Detektive nach Bad Salzuflen zu einem Landgut, auf dem die Feierlichkeiten stattfinden. Im Garten werden durch ein Fotostudio Bilder des Brautpaars und der Hochzeitsgesellschaft gemacht. Leider existieren Zugangskontrollen, die es den Observanten der Kurtz Detektei Bielefeld unmöglich machen, an der Feier teilzunehmen und dabei zu beobachten, ob zum bloßen Fakt des Hochzeitfeierns noch weitere offensichtlich genesungswidrige Aktivitäten Herrn Lemgos hinzukommen, bspw. ausgelassenes Tanzen, Konsum von Alkohol etc.


Auf dem Weg nach Gran Canaria: Detektive im Flugzeug


Bereits gegen 16:00 wird die Feier augenscheinlich beendet, denn die Zielperson der Kurtz Detektei Bielefeld und Ostwestfalen verlässt mit der frisch Angetrauten die „Location“ in Bad Salzuflen. Beide steigen sie in einen dem Anlass entsprechend dekorierten Mercedes Oldtimer und fahren auf die A2 Richtung Ruhrgebiet, dann auf die A33 Richtung Paderborn und schließlich zum Flughafen Paderborn-Lippstadt. Hier checkt das Brautpaar zwei Koffer bei Air Berlin ein. Über eine legendierte Befragung erfahren unsere Wirtschaftsdetektive, dass der Flug nach Las Palmas auf Gran Canaria gehen soll. Die Einsatzzentrale der Kurtz Detektei Ostwestfalen hält Rücksprache mit dem Auftraggeber, der das Einverständnis für die Verfolgung Herrn Lemgos nach Gran Canaria erteilt. Unsere Ermittler buchen zwei Restplätze zu recht moderaten Preisen und sitzen knapp zwei Stunden später im Flugzeug nach Las Palmas.


Observation unserer Privatdetektive auf Gran Canaria


Auf Gran Canaria angekommen werden Herr und Frau Lemgo zu einem Hotel transferiert. Unseren Detektiven aus Bielefeld bleibt keine Zeit mehr, einen Mietwagen zu beschaffen. Sie müssen die Verfolgung des Shuttle-Busses mit einem Taxi aufnehmen und erhalten im Hotel der Zielpersonen ein Zimmer zu horrenden Gebühren. Insgesamt drei Tage lang halten sich unsere Privatdetektive auf Gran Canaria auf, um die abschließenden Beweise für die Krankheitsvortäuschung Herrn Lemgos zu erhalten. In dieser Zeit unternehmen die frisch Getrauten Ausflüge zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria (ein Höhlendorf im Barranco de Guayadeque, archäologisches Museum „Mundo Aborigen“), wandern im Naturpark Bandama und machen am Meer eine gute und sehr fitte (Strand-)Figur beim Schwimmen, Federball spielen und einigen anderen Freizeitaktivitäten. Dass bei Herrn Lemgo tatsächlich eine Erkrankung vorliegt, kann spätestens ab diesem Punkt ausgeschlossen werden, weswegen sich unsere Ermittler am dritten Tag nach ihrer Ankunft auf Gran Canaria unter Berücksichtigung der Detektiv-Kosten und damit einhergehend der Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel für die Überführung des Krankschreibungsbetrügers auf den Rückweg nach Paderborn-Lippstadt machen.

Nachdem dem Auftraggeber der Ermittlungsbericht unserer Detektive von Gran Canaria und auch von der Feier in Bad Salzuflen vorliegt, schickt er Herrn Lemgo die fristlose Kündigung zu. Die Zielperson der Kurtz Privatdetektei Bielefeld erwartet folglich bei der Rückkehr von Gran Canaria ein eher unschönes, überraschendes nachträgliches „Hochzeitsgeschenk“ des nunmehr Ex-Arbeitgebers, der sich auf diese Weise eines illoyalen und unzuverlässigen Mitarbeiters entledigen konnte.


Gran Canaria Berge; Detektei Gran Canaria*, Detektiv Gran Canaria*, Privatdetektiv Gran Canaria*
Zu den Aktivitäten des vermeintlich erkrankten Mitarbeiters gehörten unter anderem recht anspruchsvolle Wanderungen, die unseren Detektiven auf Gran Canaria einiges abverlangten.

Blaumacher auf frischer Tat ertappen? Kurtz Detektei München ermittelt bei auffälligen Krankschreibungen


Enormer Wertschöpfungsverlust durch Arbeitsausfall


Krankheitsfälle sind keine Seltenheit im Berufsalltag und bis zu einem unbestimmten Maß durchaus normal, bspw. bei einer grassierenden Grippewelle, einem besonders kalten Winter oder bei berufsbedingten Leiden, die sich auf kurz oder lang nur schwierig vermeiden lassen (Rückenprobleme bei Möbelpackern, Lärmschwerhörigkeit bei Bauarbeitern, Lungen- und Bronchialerkrankungen im Bergbau etc.). Wenn man jedoch zwei von statista veröffentlichte Statistiken (Unternehmenskosten, Ausfallkosten) zum Thema der Schäden durch krankheitsbedingten Arbeitsausfall betrachtet, eröffnen sich erschreckende Zahlen: Allein im Jahr 2009 entstanden deutschen Unternehmen durch Krankschreibungen ihrer Angestellten Kosten von 129 Milliarden Euro! Der Wertschöpfungsausfall desselben Jahres beläuft sich auf 225 Milliarden € und damit auf ein knappes Zehntel des Bruttoinlandsproduktes von 2.397 Milliarden €.

Es ist also kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen bei regelmäßig und verdächtig lange krankgeschriebenen Mitarbeitern zum Wohle ihrer Firmen- und Produktionsabläufe die Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei München engagieren, um konkreten Verdachtsmomenten hinsichtlich des Straftatbestands des Lohnfortzahlungsbetrugs nachzugehen und diesen bei Bestätigung der Befürchtung gerichtsverwertbar dokumentieren zu lassen. Gerne werden unsere Detektive aus München auch für Ihr Unternehmen tätig: 089 7007 4301.


Mein Angestellter ist verdächtig oft krank, wie kann ich vorgehen?


Auch wenn die Privatsphäre von Mitarbeitern grundsätzlich vor den Interessen des Arbeitgebers bzw. Vorgesetzten geschützt ist, so erlauben verdächtige und wiederholt auftretende Krankschreibungen doch Recherchen, die in die Privatsphäre der betreffenden Arbeitnehmer eingreifen. Unsere Wirtschaftsdetektive aus München werden besonders häufig in Fällen von Lohnfortzahlungsbetrug bzw. Lohnfortzahlungsbetrug in Kombination mit gleichzeitiger Arbeit bei Konkurrenzunternehmen engagiert, um Beweise für die Unrechtmäßigkeit der Krankschreibung und den vermuteten Vertragsbruch zu beschaffen. Tritt ein Unternehmen an die Privatdetektive der Kurtz Detektei München heran, um einen Mitarbeiter observieren zu lassen, muss der Vorgesetzte bereits einen begründeten Verdacht auf eine vorgetäuschte Erkrankung vorweisen können. Ist dieser Verdacht nicht vorhanden, dürfen die Detektive gesetzlich nicht observieren, denn sie und der Auftraggeber würden sich strafbar machen, wenn sie unerlaubt und grundlos in die Persönlichkeitsrechte eines Angestellten eingreifen – sogar mit zu leistendem Schadensersatz ist zu rechnen.

Besteht dieser begründete Verdacht jedoch und ist zum Beispiel die Sekretärin auffallend oft direkt vor oder nach ihrem Jahresurlaub krank, werden unsere Münchner Privatdetektive aktiv und können den Arbeitnehmer außerhalb des Arbeitsplatzes observieren. Ist er beispielsweise wegen einer akuten Migräne krankgeschrieben und hat ein dementsprechendes Attest vorgelegt, so verwundert es zumindest, wenn er von den Detektiven beim gemütlichen Shoppen in der Münchener Innenstadt oder bei einem Kinobesuch beobachtet wird und dies fotografisch dokumentiert werden kann. Allerdings sind die Grenzen zwischen „auffällig“ aktiv und „notwendigerweise“ aktiv oft fließend und nicht einfach zu bestimmen: Manch einer kuriert seine Migräne am liebsten bei einem ausgedehnten Spaziergang im Wald an der frischen Luft aus, ein anderer schließt sich 24 Stunden lang in seinem verdunkelten Schlafzimmer ein. Wirklich relevant wird es für den Arbeitgeber und für die Kurtz Privatdetektei München deshalb, sobald das dokumentierte Verhalten eindeutiggenesungswidrig ist, bspw. wenn ein wegen eines Schulterleidens krankgeschriebener Arbeitnehmer Ziegelsteine schleppt, um am eigenen Haus zu werkeln.


Krankschreibung vs. Krankfeiern


Nicht jede Krankschreibung ist automatisch gleichbedeutend mit Blaumachen. Unsere Detektive in München und ganz Bayern werden regelmäßig eingesetzt, um Verdachtsmomente auszuräumen oder zu bestätigen und somit zu einem besser funktionierenden und wirtschaftlich einträglicheren Firmenalltag beizutragen. Abgesehen von den wenigen Fällen, bei denen der Mitarbeiter zufällig von Dritten beobachtet wird oder er sich bei Gesprächen über den Krankheitszeitraum verplappert, können die Arbeitgeber selten bis nie ohne unabhängige Hilfe Beweise für einen Vertragsbruch ihrer Angestellten erbringen, weswegen der Einsatz der Kurtz Wirtschaftsdetektei München ratsam ist, um gerichtsverwertbare Beweise zu erhalten und um gegen den vertragsbrüchigen Mitarbeiter rechtlich vorzugehen. Schließlich geht es in Fällen von vorgetäuschten Erkrankungen oft um hohe Geldsummen (siehe oben) und einen großen Stapel an Arbeit, der unerledigt liegen bleibt.

Ist sogar der Fall eingetreten, dass der verdächtige Mitarbeiter während der Krankschreibung bei einem direkten Konkurrenzunternehmen arbeitet und sich somit des Wettbewerbsbetrugs schuldig macht, gehen die Schadensersatzzahlungen oft in den fünfstelligen Bereich – zumal wenn die Detektiv-Honorare als notwendige Aufwendungen für den Nachweis der Straftat in die zu erstattende Summe einfließen.


Seriöse Detektei beauftragen, sonst droht Schadenersatz


Wie der im Februar 2015 vor dem Bundesarbeitsgericht (Az.: 8 AZR 1007/13) entschiedene Fall einer krankgeschriebenen Arbeitnehmerin zeigt, der direkt hintereinander von einem Arzt eine Bronchialerkrankung und daran anschließend von einem anderen Arzt ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurden, reichen verschiedene Krankschreibungen allein nicht als berechtigter Verdacht aus, um Detektive zu engagieren. Der Arbeitgeber war durch die beiden aufeinander folgenden und sehr unterschiedlichen Atteste stutzig geworden. Er hatte Detektive engagiert, die die Frau überwachten und filmten, unter anderem während sie sich mehrfach bückte. Die eingesetzten Privatdetektive kannten ihre Rechte nicht und unternahmen mehrere unzulässige Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht ihrer Zielperson; damit schadeten sie der gesamten Detektiv-Branche. Das Bundesarbeitsgericht sprach der Angestellten Recht zu, da es – wie seriös agierende Detekteien voraussagen konnten – keine konkreten Tatsachen erkannte, die die Überwachung und das Filmen der Frau gerechtfertigt hätten. Durch dieses gesetzeswidrige Verhalten vonseiten des Auftraggebers und vor allem auch der unzulässig arbeitenden Ermittler wurde der Angestellten eine Schadensersatzsumme von 1000 € zugesprochen, weil ihre Privatsphäre und ihr Persönlichkeitsrecht verletzt worden waren.

Die Privatdetektive der Münchener Detektei Kurtz sind IHK-zertifizierte Ermittlungsexperten, die die Grenzen des Zulässigen ganz genau kennen und ihre Klienten entsprechend hinsichtlich der rechtlichen Absicherung von Detektiveinsätzen beraten können. Der oben geschilderte Fall scheiterte zwar vordergründig daran, dass der Verdacht des Arbeitnehmers nicht konkret genug begründet war, doch auch die Wahl der Mittel (u.a.Videoüberwachung) des Detektiv-Teams war unverhältnismäßig. Es handelt sich um einen Sonderfall, in dem das Bundesarbeitsgericht zugunsten der krankgeschriebenen Mitarbeiterin entschied.


Waschsalon; Detektei München, Detektive München, Mitarbeiterüberwachung
Im geschilderten Fall filmten die Detektive die Zielperson u.a. in einem Waschsalon. Wäschewaschen hat aber keinerlei Relevanz für den Tatverdacht und somit ist das Filmen ein unzulässiger Eingriff, denn auch ein Kranker braucht frische Kleidung.

Professionelle Arbeitnehmerüberprüfung in München


Bei seriöser Auftragsabwicklung durch das eingesetzte Detektivbüro droht dem Auftraggeber kein Schaden, sondern ihm winken im Gegenteil die Durchsetzung seiner Rechtsansprüche gegen betrügerische Arbeitnehmer. Der oben beschriebene Fall wäre vor Gericht zumindest hinsichtlich des Schadenersatzanspruchs sicherlich anders bewertet worden, wenn die Detektive außerhalb des Unternehmens nicht gefilmt, sondern nur beobachtet bzw. gegebenenfalls fotografiert und einen professionellen Ermittlungsbericht verfasst hätten. Im Anschluss hätten die Ermittler als Zeugen vor Gericht geladen werden können, um dort eine Aussage zu tätigen, der ein gleichwertiges Gewicht beigemessen worden wäre wie einem Videobeweis, ohne aber einen solchen Verstoß in die Privatsphäre darzustellen, wie es das Filmen von Personen bedeutet.

Was Sie deshalb von der Kurtz Detektei München bei Mitarbeiterüberwachungen zu erwarten haben:

  • fachgerechte Observationen
  • Verhältnismäßigkeit in der Wahl der Mittel
  • gerichtsverwertbarer Ermittlungsbericht
  • souveräne und wahrheitsgemäße Zeugenaussagen vor Gericht durch die eingesetzten Detektive
  • faire und verhältnismäßige Kostenabrechnung mit Erstattungsanspruch gegenüber der Zielperson, sofern diese überführt wurde

Im Zweifel hilft der Einsatz von Münchner Wirtschaftsdetektiven


Um sich in Ihrem persönlichen Fall beraten zu lassen und zu entscheiden, auf welchem Wege ein bestehender Verdacht gegen Ihren Arbeitnehmer geprüft werden soll, setzen Sie sich jederzeit mit unseren rechtlich geschulten Privatdetektiven in München in Verbindung.: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de.


Zweittätigkeit während der Krankschreibung | Ermittlungen unserer Detektive in Solingen*

Zuverlässiger Mitarbeiter fällt plötzlich ab


Wie seinem Arbeitgeber, einem mittelständischen Handwerksbetrieb aus Solingen, bekannt, plagen Herrn Mettmann Geldsorgen. Er ist stets auf Nebenverdienstmöglichkeiten aus, geht jedem Kollegen gegen Handgeld auch privat zur Hand und verrichtet bei Bedarf immer wieder Hilfsarbeiten für verschiedene Bauunternehmen. Sein Hauptarbeitgeber und Klient der Kurtz Wirtschaftsdetektei Wuppertal und Bergisches Land ist mit dieser großen Belastung seines Arbeitnehmers einverstanden, solange die Leistung stimmt – und die passte über mehrere Jahre hinweg. Doch seit Ende 2015 summieren sich bei Herrn Mettmann plötzlich gewaltige Fehlzeiten – Krankschreibungen, die stets von unterschiedlichen Ärzten aus verschiedenen Fachbereichen ausgestellt werden und mit immer neuen Krankheitsschilderungen des Mitarbeiters einhergehen.

Den Firmeninhaber Herr Ohligs beschleichen schon seit der zweiten Fehlwoche Zweifel an der Richtigkeit der Krankschreibungen. Er hört sich im Umfeld und in der Belegschaft um und erfährt auf diese Weise, dass sein angeblich erkrankter Arbeitnehmer kürzlich als Dachdecker auf einem Einfamilienhaus gesichtet wurde. Herr Ohligs setzt sich sofort mit unseren Detektiven für Solingen in Verbindung und verabredet die Observation des verdächtigen Mitarbeiters.


Nebenjob? Nebenjobs!


Früh morgens, die Scheiben an den geparkten Fahrzeugen sind noch vereist, beziehen unsere Privatdetektive in Solingen* in einem ruhigen Wohngebiet Observationsposition. Wenig später, als erste gesichtete Person überhaupt, erscheint Herr Mettmann in Arbeitskleidung in der Zufahrt zu seinem Einfamilienhaus, schleppt dabei in jeder Hand ein Autorad und verstaut beide in seinem Fahrzeug. Sogleich holt er zwei weitere Räder und fährt, verfolgt von unseren Wirtschaftsdetektiven für Solingen, zu einer Kfz-Werkstatt, die er mit einem eigenen Schlüssel aufschließt. Hier wechselt er, von außen gut einsehbar, die Räder seines Autos selbständig, schließt den Betrieb, der laut Aushang erst in zwei Stunden öffnen werde, wieder ab und fährt weiter zu einer Baustelle in Remscheid. Vor Ort verschwindet Herr Mettmann vier Stunden lang in dem dort befindlichen Trockenbau. Aufgrund von Einlasskontrollen ist es den Ermittlern unserer Detektei für Solingen leider nicht möglich, innen zu kontrollieren, ob die Zielperson dort Tätigkeiten ausführt. Die Vermutung liegt allerdings sehr, sehr nahe, und bei einem etwaigen Gerichtsprozess hätte der krankgeschriebene Mitarbeiter sicherlich Schwierigkeiten, einen Richter vom Gegenteil zu überzeugen.

Als Herr Mettmann die Baustelle in Remscheid schließlich verlässt, führt die Fahrt nicht etwa zurück nach Hause, sondern zur morgens aufgesuchten Kfz-Werkstatt. Hier wirft er sich einen Blaumann über und erledigt bis zum Feierabend des Betriebes Reparaturen an verschiedenen Fahrzeugen – eine Tätigkeit, für die er laut Lebenslauf überhaupt keine Qualifikation besitzt. Nach der Schließung der Werkstatt kehrt die Zielperson schließlich nach Hause zurück und unsere Detektive für Solingen beenden ihren Einsatz.


Kfz-Mechaniker an Fahrzeug; Detektei Solingen*, Detektiv Solingen*, Privatdetektiv Solingen*

Die krankgeschriebene Zielperson der Kurtz Detektei Wuppertal suchte bereits am ersten Observationstag eine Solinger Kfz-Werkstatt und eine Baustelle in Remscheid auf.


Observation unserer Detektive in Düsseldorf


Am nächsten Morgen setzt sich Herr Mettmann, erneut in Arbeitskleidung, mit seiner Frau und seinem Sohn in das Kfz des Vortages und bringt das Kind zur Schule. Die Kontrolle des Wohngebäudes zuvor erwies sich als schwierig, da die gegebene Parkplatzsituation in Kombination mit der gewöhnlich erhöhten Sensibilität der Anwohner in einem solchen Wohngebiet unsere Detektive in Solingen* zwang, eine kleine Observationslücke in Form einer Seitenstraße zu belassen, die im vorgegebenen Budgetrahmen nicht durch eine weitere Einsatzkraft geschlossen werden konnte. Dennoch gelingt die Verfolgung der Zielperson, da selbige bei der Abfahrt einen der Kontrollpunkte unserer Ermittler passiert.

Nachdem das Kind bei der Schule abgesetzt worden ist, fährt Herr Mettmann weiter nach Düsseldorf, setzt seine Frau auf dem Weg dorthin ab und betritt, mit Werkzeug in der Hand, ein von einem Baugerüst umgebenes mehrstöckiges Bürogebäude. Da es sich um ein öffentlich zugängliches Haus handelt, folgt einer unserer Wirtschaftsermittler nach kurzer Wartezeit, um zu prüfen, ob die Zielperson hier Arbeiten ausführt. An der Haustür befindet sich ein Informationsschreiben, das die Mieter über dringende Sanierungsarbeiten am Objekt in Kenntnis setzt. Unser Wirtschaftsdetektiv aus Wuppertal wird im Inneren allerdings nicht fündig und schließlich von seinem draußen verbliebenen Kollegen zurückbeordert, da dieser Herrn Mettmann am Außengerüst ausfindig gemacht hat. Leider wird das Gerüst von einer Plane bedeckt, weshalb Sichtungen der Zielperson nur sporadisch gelingen und nicht klar zu erkennen ist, was genau Herr Mettmann an der Fassade gemacht. Eindeutig ist aber, dass er gemeinsam mit anderen Personen Arbeiten ausführt, auch Weisungen erhält und somit Krankschreibungsbetrug begeht. Im Anschluss an die halbtägige Arbeit auf dem Baugerüst sucht die Zielperson eine Unfallklinik auf und fährt schließlich nach Hause.


Doppelter Lohn durch Betrug


Auch an den beiden folgenden Tagen beobachten unsere Privatdetektive für Solingen Herrn Mettmann bei der Verrichtung von Arbeiten in der bekannten Kfz-Werkstatt (erster Tag), an der Baustelle in Düsseldorf (beide Tage) und zudem auch noch als Dachdecker auf einem Dach in Wermelskirchen. Mitunter handelt es sich um Zubringerleistungen wie die Beschaffung von Baumaterialien, größtenteils aber packt die Zielperson unserer Detektei für Solingen tatkräftig an.

Wohl aufgrund seiner Geldsorgen, die aus nicht bekannten Gründen entstanden sind, schmiedete und verfolgte Herr Mettmann den Plan, durch Krankschreibung beim Hauptarbeitgeber und gleichzeitige Tätigkeiten für andere Firmen doppelten Lohn einzustreichen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Kurtz Detektei Wuppertal

Werth 97

42275 Wuppertal

Tel.: 0202 528 900 63

Mail: kontakt@kurtz-detektei-wuppertal.de

Web: http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de

http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/2016/04/09/zweittätigkeit-während-der-krankschreibung-ermittlungen-unserer-detektive-in-solingen/

http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/detektei-solingen-detektiv-solingen/

http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/mitarbeiterüberwachung-wuppertal/krankschreibungsbetrug/

Vorgetäuschte Krankheit für Fortbildung: Detektive ermitteln in Brandenburg


Antrag auf Bildungsfreistellung einer Mitarbeiterin abgelehnt


Eine Mitarbeiterin tritt an den Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg heran mit der Bitte, zu einem bestimmten nahegelegenen Termin eine Woche Bildungsurlaub erhalten zu können, da in diesem Zeitraum ein Seminar stattfinde, das sie unbedingt zur Weiterbildung nutzen wolle. Ihr Chef, mit dem unsereDetektive in Potsdam schon mehrmals zusammengearbeitet haben, teilt ihr mit, dass die Anfrage zu kurzfristig sei und sie in der avisierten Woche dringend im Büro benötigt werde. Außerdem fragt er sie, in welchem Zusammenhang diese Fortbildung überhaupt mit ihrer Tätigkeit stehe. Die Mitarbeiterin erklärt ihm daraufhin unverblümt, dass sie dort die Qualifikationen für eine berufliche Veränderung erwerben wolle – keine allzu geschickte Verhandlungsstrategie.


Kurzfristige Beauftragung zur Observation


Am Montag der betreffenden Woche ruft die Angestellte in der Firma an und meldet sich krank. Der Chef vermutet aus nachvollziehbaren Gründen eine Krankheitsvortäuschung und bittet die Kurtz Wirtschaftsdetektei Potsdam und Brandenburg um den kurzfristigen Einsatz zweier Detektive für eine Observation der Mitarbeiterin. Aufgrund der Kurzfristigkeit können unsere Ermittler erst gegen Mittag an der Wohnadresse eintreffen. Am Nachmittag beobachten sie, wie die Zielperson (ZP) nach mehrstündiger Abwesenheit zuhause eintrifft. DieKurtz Detektei Potsdam bricht den Einsatz ab und setzt den Einsatzbeginn für den nächsten Tag auf die Morgenstunden an, um dieses Mal tatsächlich den Tagesablauf der verdächtigen Arbeitnehmerin dokumentieren zu können.


Fahrzeugobservation der Kurtz Detektei Potsdam


Die ZP verlässt ihre Wohnung am nächsten Morgen mit einer Dokumententasche und fährt ab, gefolgt von unseren Privatdetektiven aus Potsdam. Dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Potsdam und Brandenburgist leider nicht bekannt, an welcher Ausbildungsstelle die Fortbildung stattfinden soll. Beim hingegen bekannten Kurs handelt es sich um ein Allerweltsthemengebiet, das unzählige Weiterbildungsstätten im Umkreis und insbesondere in Berlin anbieten. Eine Eingrenzung war im Zuge der Vorrecherche kaum möglich.

Letztlich dauert die Anfahrt vom Wohnort der ZP fast eine Dreiviertelstunde bei sehr gemäßigtem Tempo. Problematisch wird es für unsere Observanten kurz vor dem Eintreffen an der Zieladresse, denn die ZP steuert durch wenig befahrene Straßen, in denen unsere Brandenburger Detektive aufzufallen drohen, nachdem sie der ZP ja bereits über vierzig Minuten gefolgt waren. Entsprechend halten die Privatermittler Abstand und recherchieren im Internet, welche Ausbildungsstellen sich in der unmittelbaren Umgebung befinden. Insgesamt sind es drei, von denen zwei die Fortbildung der ZP anbieten. Entsprechend verteilen sich unsereWirtschaftsdetektive aus Potsdam auf beide Objekte, um das Zielfahrzeug und natürlich die ZP selbst zu finden.


Jobcenter | Arbeitsagentur | Detektiv Potsdam | Privatdetektiv Brandenburg | Wirtschaftsdetektei Potsdam
Sollte sich der Verdacht gegen die Zielperson der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg bestätigen, würde sich ihr Wunsch nach beruflicher Veränderung schneller erfüllen, als ihr lieb ist. Erste Station: Jobcenter.

Verdacht bestätigt: vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit der ZP


Als einer der beiden eingesetzten Observanten das Zielfahrzeug am Seitenstreifen vor einer der Bildungsstätten findet, konzentriert das Detektiv-Team wieder seine Kräfte und die Wirtschaftsermittler betreten das Objekt gemeinsam. Laut Aushang ist die Klasse auf zwei nebeneinanderliegende Kursräume aufgeteilt. Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg begeben sich in Observationspositionen innerhalb des Gebäudes, von denen sie den Personenverkehr aus den Räumen beobachten können. Sie warten die nächste Pause ab und sichten die ZP beim Gang in den Außenbereich, wo sie mit anderen Kursteilnehmern eine Zigarette raucht. Die Detektive aus Brandenburg setzen die Observation fort, bis die ZP am Nachmittag mit dem Zielfahrzeug abfährt. Auf eine Verfolgung zur Wohnadresse verzichten sie bewusst, denn sie wollen kein unnötiges Aufsehen erregen, und die Teilnahme am Weiterbildungskurs ist vollkommen ausreichend, um den Tatverdacht des Krankschreibungsmissbrauchs zu bestätigen.


Gerichtsverwertbarer Nachweis des Tatbestands


In Absprache mit dem Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg wird die Observation am Mittwoch und Donnerstag wiederholt, wobei die Detektive direkt an der Ausbildungsstätte ansetzen und nicht mehr am Wohngebäude der ZP. Das Ergebnis wiederholt sich zweifach. Auf eine erneute Observation am Freitag wird aus Kostengründen und unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit verzichtet, denn der Tatverdacht ist zweifelsfrei bewiesen und auch die Regelmäßigkeit des Fehlverhaltens konnte gerichtsfest dokumentiert werden.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg

Gregor-Mendel-Straße 15

14469 Potsdam

Tel.: 0331 2785 0052

Mail: kontakt@kurtz-detektei-potsdam.de

Web: http://www.kurtz-detektei-potsdam.de

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