„Eine Rettung in letzter Minute – Der Stardetektiv Patrick Kurtz (30) schildert zwei Fälle aus seinem Berufsalltag“


Patrick Kurtz im Interview mit Matthias Bieber von der tz


„Es ist erwiesen: Wir sind ein Krimiland! Egal, ob als Buch oder vor der Glotze: Der Krimi ist das beliebteste Genre. Fast 46 Millionen Deutsche schauen sich gerne dunkle Storys im Fernsehen an, und auch in der Literatur agieren Krimi und Thriller weit vor allen anderen Genres. Wir begeben uns auf Spurensuche und stellen die dunklen Seiten des Lebens vor – anhand wahrer Detektiv-Geschichten und spannender Literatur. Schnüffeln Sie mit?“

Matthias Bieber, Vorwort zum tz-Report „Deutschland ist Krimi-Land: Abgründen auf der Spur“



„Eine Rettung in letzter Minute – Der Stardetektiv Patrick Kurtz (30) schildert zwei Fälle aus seinem Berufsalltag“


Der Münchner Patrick Kurtz (30) hat eigentlich Literatur studiert – „und wohl zu viel Sherlock Holmes gelesen“. Vermissungen sind nur ein kleiner Teil der Anfragen für seine Kurtz Detektei München (Kastanienstraße 7), doch dafür kommen sie aus ganz Deutschland.

„Die Menschen kontaktieren uns aus zwei Gründen: erstens, wenn sie den Eindruck haben, dass die Polizei nicht gründlich genug suchen würde. Und zweitens, wenn sie auf Nummer sicher gehen und wirklich alles ausschöpfen wollen – wohl auch, um sich nicht nachträglich Gewissensbisse machen zu müssen.“ Die Gründe für eine Flucht sind vielfältig, aber fast immer geht es um Druck. Stress mit den Eltern, im Beruf, in der Liebe oder auch die berühmte Schuldnerflucht.


Personensuche mit Mantrailern (Personenspürhunden)


Kurtz hat „sieben, acht“ Festangestellte und rund 60 Ermittler. „Die sind allerdings allesamt selbstständig, und ich setze sie je nach ihren Stärken für die Aufträge ein.“ Vermisstenfälle erstrecken sich im Schnitt nur über zwei, drei Tage. Der Grund liegt auf der Hand: „Es musss schnell gehen.“ Ein Vermisstenfall fällt Kurtz, der sein Büro 2013 gründete, sofort ein: „Er spielte in Düsseldorf. Ein junger Mann hatte am Montag Abschlussprüfung, am Tag davor hinterließ er einen Abschiedsbrief, in dem stand, dass er sich umbringen wolle, und fuhr mit dem Familienauto weg. Weil er eine Kreditkarte verwendete, setzten wir Mantrailer ein.“

Mantrailer sind hochqualifizierte Spürhunde, „die allerdings einen so anstrengenden Job haben, dass sie den nur eine halbe Stunde lang ausüben können“. Da drei im Team waren, konnten wir „anderthalb Stunden lang intensiv die Spur verfolgen“. Mit einem Kleidungsstück des Vermissten ging es zum georteten Kartenautomat, an dem der junge Mann Geld abgehoben hatte, dann führten die Hunde die Detektive durch die Innenstadt zu einem Hotel. „Hier lag der junge Mann auf dem Bett mit aufgeschnittenen Pulsadern – er war ohnmächtig, aber wir konnten ihn noch rechtzeitig aufspüren und haben wohl unseren Anteil daran, dass er lebte. Wie es mit ihm weitergegangen ist, kann ich nicht sagen.“


Dramatischer Vermisstenfall in Bad Reichenhall


Solche Fälle lassen auch einen Profi nicht kalt. Wie auch jener nicht, der zeigt, welch unmenschlicher Druck auf den Suchenden lastet. Traurige Berühmtheit erlangte der Fall Andras Specht, 18 Jahre alt, aus Reichenhall. Die Familie hatte 2018 sogar das ZDF eingeschaltet, und Kurtz hatte den Auftrag vom Sender (Aktenzeichen XY … ungelöst – Spezial) übernommen. „Specht hinterließ im November 2012 einen Abschiedsbrief, in dem stand, dass er sich umbringen wolle. Seine Exfreundin nennt er darin die Liebe seines Lebens.“

Die Familie glaube noch immer daran, so der Star-Detektiv, dass ihr Sohn lebe. „Es ist brutal für sie, dass sie auch Jahre nach dem Verschwinden Hinweise bekommt, dass jemand Andreas gesehen habe.“ Kurtz ist da eher skeptisch. „Wir sind in Reichenhall! Wenn sich in den Bergen, im Wald jemand umbringen will, ist die Leiche wegen der wilden Tiere schnell verschwunden.“


Hinweise


Der Originalartikel von Matthias Bieber erschien in der tz (Print). Die Hervorhebungen (Fettschrift), Zwischenüberschriften und Verlinkungen auf dieser Seite können vom Original abweichen.


Kurtz Detektei München

Kastanienstraße 7

D-81547 München

Tel.: 089 7007 4301

Mob.: 0163 8033 967

E-Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

Web: https://www.kurtz-detektei-muenchen.de

Google: https://g.page/kurtz-detektei-muenchen

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Einbruch: Tätersuche der Kurtz Detektei München mittels einer verlorenen Handtasche


Ungeladene Gäste als schlechte Vorboten


Die Ursprünge des vorliegenden Falls liegen bereits mehrere Jahre zurück: Herr Weiland, der Auftraggeber der Kurtz Detektei München, war in seiner Wohnung mehrmals von russischen und ukrainischen Zeitgenossen aufgesucht worden, ohne diese Personen eingeladen zu haben oder überhaupt zu kennen. Heute, im Nachhinein, vermuten Herr Weiland und unsere Detektive aus München, dass diese osteuropäischen Personen unseren Klienten besuchten, um in Vorbereitung eines Einbruchs oder Überfalls seine Wohnung und seine Gewohnheiten auszukundschaften. Diese Schlussfolgerung liegt deshalb nahe, da Herr Weiland nur wenige Zeit nach diesen Besuchen tatsächlich von Unbekannten in seinem eigenen Haus überfallen wurde. Neben dem Hinweis auf die mögliche Herkunft der mutmaßlichen Täter gibt es bis heute nur eine Spur: eine Handtasche, die von den Einbrechern auf Herrn Weilands Grundstück hinterlassen worden war.


Höchst ungewöhnliche Handtasche als Ausgangspunkt


Aufgabe der Recherche durch die Kurtz Privatdetektei München ist es nun, den Ursprung der Tasche zu ermitteln, um davon ggf. Rückschlüsse auf die Herkunft der Täter zu erhalten. Wenn es sich um ein Allerweltsprodukt handeln würde, wäre diese Art von Ermittlung natürlich reichlich unnütz, doch hier haben wir es mit einem ganz speziellen Modell zu tun: Das Material ist zweifellos Leder oder zumindest lederartig, jedoch von einer Struktur, die weder Herrn Weiland noch irgendjemandem bei der Kurtz Detektei München jemals untergekommen ist. Ein gesticktes Emblem, das stark an das Logo der Edelmarke Louis Vuitton erinnert, jedoch leicht verfremdet aussieht, ziert die Vorderseite. Gefüttert ist die Tasche mit Samt. Das Zusammenspiel dieser Merkmale erscheint äußerst ungewöhnlich, weswegen sich unsere Privatdetektive aus München und natürlich Herr Weiland selbst einen Erkenntnisgewinn durch die Ermittlung der Herstellungsregion versprechen.


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Originalbild der hinweisgebenden Tasche. Sie dient als einziger echter Anhaltspunkt für die Ermittlungen der Kurtz Detektei München.

Material stellt selbst Fachexperten vor Rätsel


Um einen ersten Hinweis, eine Grundrichtung, zu erhalten, sucht der leitende Sachbearbeiter der Kurtz Detektei München für diesen Fall diverse gängige Taschengeschäfte in der Innenstadt auf und befragt die dortigen Verkäufer bzw., sofern anwesend, die Filialleiter. Keiner kennt eine solche Tasche, auch das Material kann niemand benennen. Aus diesem Grund besucht der Detektiv in der Folge mehrere Pelzgeschäfte, bei denen er allerdings ebenfalls die Auskunft erhält, dass ihnen dieses Material gänzlich unbekannt sei. Die Tipps reichen von Rindsleder bis Schlangenleder. Weitere Anfragen an Anbieter und Hersteller von Leder- und Stoffwaren werden zwar überwiegend beantwortet, jedoch kann niemand Auskunft zum verwendeten Material der Tasche erteilen.

Schließlich lässt sich unser Detektiv aus München einen Spezialisten für Lederwaren empfehlen: das Lederwaren-Atelier „Jeannette“ in Leipzig. Der Inhaber ist ausgebildeter Feintäschner und untersucht die Tasche freundlicherweise. Nach seiner Einschätzung handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Eidechensleder. Schlange und andere Tiere, deren Haut üblicherweise für Lederwaren verwendet wird, schließt er aus. Ferner ist es ihm möglich, den Herstellungszeitraum auf 1950-70 einzugrenzen. Der Innenbezug aus Samt untermauert diese These, da er bevorzugt in dieser Zeit genutzt wurde. Den Hersteller der Tasche verortet der Experte nach Südosteuropa oder Russland, ist sich aber nicht vollständig sicher, da er den samtenen Innenbereich bislang nur aus Italien kennt.


Untersuchung des Reißverschlusses


Der Reißverschluss der Ledertasche ist mit den Buchstaben FES beschriftet. Dieses Kürzel auf Reißverschlüssen kann über ein Indiz mit der türkischen Friedrich-Ebert-Stiftung in Verbindung gebracht werden. Diese erteilt jedoch keinerlei Auskünfte. Auch unserem Spezialisten aus dem Lederwaren-Atelier Jeannette ist das Kürzel im Zusammenhang mit Reißverschlüssen nicht bekannt. Es habe im vermuteten Herstellungszeitraum noch sehr viele Manufakturen mit eigenen Beschriftungen gegeben, die meisten davon seien in Vergessenheit geraten. Der Spezialist nennt uns den Reißverschlusshersteller, mit dem er für seine Eigenkreationen zusammenarbeitet. Leider ist auch diesem Produzenten das Kürzel FES nicht bekannt. Unser Privatdetektiv aus München kontaktiert zahlreiche weitere Hersteller von Reißverschlüssen und Lederwaren, erhält allerdings keine sachdienlichen Hinweise, da FES niemandem bekannt ist.


Recherchen bei Louis Vuitton


Um zu eruieren, ob es sich bei der Tasche um ein altes Modell von Louis Vuitton mit einer früheren Version des Markenlogos oder um eine schlechte Nachahmung des heutigen Logos handelt, nimmt unser Münchner Privatdetektiv Kontakt zu dieser weltberühmten Edelmarke auf. Dies erfolgt zunächst per Schilderung der Sachlage via E-Mail an die deutsche Geschäftsabteilung der Firma – dort sieht man sich nicht veranlasst, die Anfrage zu beantworten. Als unser Ermittler des Wartens müde ist, kontaktiert er die Facebook-Seite von Louis Vuitton. Dort erhält er lediglich die spärliche Information, dass es sich bei der Tasche nicht um ein Produkt des Herstellers handele. Da unser Detektiv aus München etwas mehr Hilfsbereitschaft erwartet (schließlich haben Lizenzhersteller gemeinhin ein Bedürfnis, sich vor Fälschungen ihrer Produkte zu schützen), kontaktiert er den Kundenservice schließlich noch telefonisch. Dort teilt man mit, das Management müsse den Sachverhalt prüfen.

Da unser Münchner Wirtschaftsdetektiv weiterhin keine Reaktion von Louis Vuitton erhält, versucht er es erneut telefonisch, gerät allerdings an eine „Beraterin“, die nicht willens oder in der Lage ist, den Sachverhalt zu verstehen. Louis Vuitton habe keine Zuständigkeit, solange es keinen Kaufbeleg für die Tasche gebe. Unser Ermittler erklärt ihr nach einigem hin und her schließlich etwas ungehalten, dass Räuber üblicherweise keine Quittungen hinterlassen, wenn sie Häuser ausräumen, man als Firma Louis Vuitton aber bei der Aufklärung einer Straftat helfen könne, wenn man denn nur wolle. Die Mitarbeiterin verweigert sämtliche Auskünfte und auch die Weiterleitung an eine entsprechende Fachabteilung, die hier von größerer Hilfe sein könnte. Die Kurtz Wirtschaftsdetektei München stellt den Ermittlungsweg Louis Vuitton somit etwas zähneknirschend ein.


Treffen mit einem Gutachter


Unser Münchner Detektiv kontaktiert schließlich noch einen Gutachter für Lederwaren. Dieser verschafft sich einen ersten Eindruck von der Tasche und teilt mit, dass selbst er nichts zur Identifizierung des Materials oder des Ursprungsortes beitragen könne. Er habe eine solche Tasche seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen. Für die Kurtz Privatdetektei München sind an dieser Stelle alle bekannten Ermittlungswege erschöpft, weswegen der Fall ohne befriedigendes Ergebnis eingestellt werden muss. Für sachdienliche Hinweise sind wir sehr dankbar – bitte kontaktieren Sie uns hierzu unter 089 7007 4301 oder kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de.


Vereinzelte Namen und Orte wurden zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Kurtz Detektei München

Lindenstraße 12a

81545 München

Tel.: 089 7007 4301

Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de

Web: http://www.kurtz-detektei-muenchen.de

http://www.kurtz-detektei-muenchen.de/2015/12/03/raubüberfall-tätersuche-der-kurtz-detektei-münchen-mittels-einer-verlorenen-handtasche/

Seitensprung auf der Wiesn: Observation der Kurtz Detektei München beim Oktoberfest


Oktoberfest: Macht Gelegenheit Fremdgeher?


Nicht nur die Kurtz Detektei München bei ihren Observationen, sondern auch die breite Öffentlichkeit erlebt es alle Jahre wieder: Mini-Skandale auf dem Oktoberfest. Trunkene Effenbergs, Busenblitzer von C-Promis, Porno-Eklats – die Gazetten sind Jahr für Jahr voll mit Bildern und Artikeln über meist peinliche Ereignisse auf der Wiesn. In diesem Jahr waren auch unsere Münchner Privatdetektive beim größten Volksfest der Welt im Einsatz. Der Grund: Eine junge Dame aus Bielefeld befürchtet, dass ihr Ehemann beim Feiern mit den Kumpels über die Stränge schlägt und sich einen Seitensprung erlaubt.


Regelmäßige Sauftouren wecken Zweifel


Frau Hofmann (Name geändert) ist genau wie ihr Mann Mitte zwanzig. Ein- bis zweimal im Jahr, so erzählt sie den Detektiven der Kurtz Privatdetektei München, treffe er sich mit einigen alten Schulfreunden und unternehme mit ihnen eine sogenannte „Sauftour“. Dieses Jahr hat die Gruppe Karten für das Münchner Oktoberfest gebucht. Da es in der Vergangenheit im Anschluss an diese Ausflüge zu seltsamen Andeutungen durch Herrn Hofmanns Freunde gekommen ist, es verdächtige Fotos gab und auch Herr Hofmann selbst für ein paar Tage verändert wirkte, hegt die Auftraggeberin unserer Münchner Privatdetektive den Verdacht, ihr Ehemann könne es mit der Treue im Rahmen dieser Touren nicht ganz ernst halten. Folglich beauftragt sie die Kurtz Detektei München, ihren Mann ab dem ZOB an der Hackerbrücke zu observieren, wo seine „Reisegruppe“ mit einem Fernbus aus Köln ankommen würde. Da die Fahrt sehr lang ist, sei zu erwarten, dass die Gruppe bei der Ankunft bereits einen gewissen Alkoholpegel erreicht haben würde.


Zielperson torkelt aus dem Bus | Observation unserer Detektive


Eine knappe halbe Stunde nach der planmäßigen Ankunftszeit sehen die beiden eingesetzten Detektive aus München sechs männliche Personen mit Bierflaschen in der Hand aus dem Bus torkeln, während sie sich ein paar harsche Worte des Fahrers einhandeln – es scheint sie nicht zu stören. Der erste Gang der Gruppe führt zum Hauptbahnhof, wo man in einem bekannten Schnellrestaurant isst und die Toiletten aufsucht. Anschließend werden in einem Supermarkt die mitgebrachten Rucksäcke mit alkoholischen Getränken, vornehmlich Bier, gefüllt, und schließlich macht man sich zu Fuß auf den Weg zu einem nahegelegenen Hostel, das nur wenige hundert Meter von der Theresienwiese liegt. Die Privatdetektive der Kurtz Detektei München teilen sich auf: Der jüngere Kollege setzt sich in den Aufenthaltsbereich bei der Lobby, um den Haupteingang im Blick zu behalten, der ältere behält von einem Café aus den Hinterausgang im Blick.


Die Zielperson der Kurtz Detektei München schließt schnell neue Bekanntschaften


Es verstreichen knapp zwei Stunden ohne Ereignis. Womöglich haben sich die jungen Männer nach der langen Fahrt inklusive Bierkonsum in Vorbereitung auf die geplante Festwiesen-Nacht ein wenig Schlaf gegönnt. Am frühen Abend lassen sich die Zielperson und eine weitere Person aus der Gruppe in der Lobby blicken, wo der jüngere unserer beiden Privatdetektive aus München zwischen einigen anderen jungen Erwachsenen sitzt und den Anschein erweckt, zu einer Gruppe zu gehören. Die Zielperson und ihre Begleitung tragen inzwischen offensichtlich minderwertige Lederhosen mit handelsüblichen Hemden. Sie sehen sich im Raum um, bleiben mit den Blicken an einer Gruppe junger Damen hängen und tuscheln kurz miteinander. Anschließend gehen sie zielgerichtet auf die Gruppe zu und bitten offensiv, sich dazusetzen zu dürfen. Unter Gekicher wird ihnen die Erlaubnis erteilt. Schnell suchen beide Männer körperliche Nähe zu ihren neuen Bekanntschaften, indem sie Beine tätscheln und Arme um verschiedene Schultern legen – alles beobachtet von unserem Detektiv in München.


Im linken Arm eine fremde Frau, in der rechten Hand ein Bier


Nach einer längeren Phase der Annäherung und nachdem auch die restlichen Kumpanen der Zielperson die Lobby betreten haben, beschließen die beiden Gruppen offenbar, gemeinsam auf die Theresienwiese zu gehen. Auf dem Weg dorthin setzt bereits eine gewisse Pärchenbildung ein, denn drei Männer laufen einzeln mit Damen, wobei einer davon die ganze Zeit den Arm um seine Auserwählte gelegt hat – freilich ist dieser eine ausgerechnet die Zielperson. Im linken Arm eine fremde Frau, in der rechten Hand eine Flasche Bier. Den nachfolgenden Privatdetektiven der Kurtz Detektei München gelingen einige aussagekräftige Fotos.

Auf der Wiesn geht das offenbar bereits morgens begonnene Besäufnis der Herren weiter, wobei auch die Damen Durst zeigen. Während die Gruppe verschiedene Stände abläuft und Vergnügungsangebote wahrnimmt, kommt es zu ersten Küssen zwischen den neuen Bekanntschaften, wobei den Anfang ausgerechnet zwei Personen machen, die zuvor nicht nebeneinander oder gar Arm in Arm zum Festgelände gegangen waren.


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Neben den Zelten bietet die Theresienwiese zur Festzeit diverse Vergnügungsattraktionen, die von der Zielperson der Kurtz Detektei München wahrgenommen werden.

Zielperson tanzt eng umschlungen im Festzelt


Zu fortgeschrittener Stunde ist die Feiergesellschaft wohl allmählich des Laufens müde, denn man begibt sich in ein Festzelt, in dem die Gruppe der Zielperson bekanntermaßen Plätze reserviert hatte. Einige der Personen setzen sich, doch da hier für die Damen offensichtlich keine Reservierungen vorliegen, ist das Sitzplatzangebot begrenzt. Dies wiederum kommt den Detektiven der Kurtz Detektei München entgegen, denn auch sie hatten aufgrund einer recht kurzfristigen Auftragserteilung durch Frau Hofmann nicht mehr reservieren können. So halten sich stets Personen aus der Gruppe im Tanzbereich auf und die Ermittler können einigermaßen sichergehen, dass die Zielperson das Zelt nicht unbeobachtet verlässt. Den Sichtkontakt zu den Sitzplätzen der Gruppe zu halten, ist im dichten Gedränge nicht immer möglich.

Als die Zielperson auf der Tanzfläche erscheint, wird ihr Tanzstil mit der Dame, die sie beim Hinweg in den Arm genommen hatte, schnell körperlich und deutlich sexuell konnotiert. Zwischenzeitlich ergreift einer unserer Münchner Privatdetektive die Gunst der Stunde und sichert sich legendiert einen freigewordenen Sitzplatz mit Sichtkontakt auf den reservierten Bereich der Gruppe.


Eindeutige Beweise für unsere Detektive aus München


Als die Zielperson und ihre Errungenschaft Händchen haltend zum Tisch zurückkehren, benötigen sie nur noch einen einzigen Sitzplatz, denn sie turnt recht lasziv auf ihm herum, während sich beide wild küssen. Dabei versucht die Zielperson immer wieder, mit den Händen in sensitive Körperbereiche der Dame vorzudringen, wird allerdings stets abgeblockt. Irgendwann entpuppt sich wohl ein kleinerer Disput zwischen den beiden zu diesem Thema und die Küsse nehmen ein Ende. Anschließend sitzt sie weiterhin auf ihm, beide blicken allerdings zunehmend gelangweilt drein, während Herr Hofmann immer schneller Bier konsumiert. Bald macht es nicht mehr den Eindruck, als wäre er bei bester Leistungsfähigkeit und Laune. Zu deutlich fortgeschrittener Stunde sitzt die Dame nicht mehr auf dem Schoß der Zielperson, deren Augen immer kleiner werden, bis Herr Hofmann schließlich mit dem Kopf auf dem Tisch einschläft. Die Dame nähert sich inzwischen vermehrt anderen Herren an.


Jähes Ende der Wiesn für die ZP der Kurtz Detektei München


Der Abend endet damit, dass Herr Hofmann mit einiger Mühe von seinen Freunden geweckt wird (die sich zuvor übrigens den einen oder anderen Spaß mit ihrem schlafenden Kumpel gegönnt hatten) und er sich im Schlepptau der Gruppe zurück zum Hostel schleppt. Zwar ist für den Folgetag ein erneuter Gang auf die Wiesn geplant, doch wie Frau Hofmann der Einsatzleitung der Kurtz Detektei München mitteilt, werde ihr Mann daran mit Sicherheit nicht mehr teilnehmen, sondern nach wohl sehr deutlichen Worten seiner Frau direkt zurück nach Hause fahren.