Spielsucht | Spielsüchtige in Dortmund


Pathologisches Glücksspielen – eine Sucht, die Beziehungen, Menschen und Familien zerstören kann


Spielsucht ist ein immer größer werdendes Problem in Deutschland; annähernd 200.000 Menschen sind laut suchtmittel.de hierzulande betroffen und verzocken jährlich etwa 2,2 Milliarden Euro. Den Großteil der Abhängigen machen 18- bis 35-jährige Männer aus, während nur 10 % der Zocker weiblich sind. Entgegen der Annahme, dass eine Spielsucht im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen weniger schlimm und beinahe zu vernachlässigen sei, sehen unsere Detektive aus Dortmund bei ihren Einsätzen immer wieder, dass nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch Familien, Freundeskreise und Arbeitgeber unter der Sucht leiden. Spielsucht kann auf vielfältige Weise ganze Leben zerstören.

Die Kurtz Detektei Dortmund wird aktiv, wenn Ehe- oder Lebenspartner, Eltern oder Arbeitgeber befürchten, dass der Partner, das eigene Kind oder der Angestellte eine ihn und andere schädigende Einstellung zu Glücksspielen haben könnte: 0231 8401 0065.


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Glücksspielsucht – eine zunächst unauffällige Abhängigkeit


Glücksspielsüchtige erkennt man nicht auf der Straße; im Gegensatz zu Drogen- oder Alkoholabhängigen können sie ihre Sucht leicht verstecken und fallen nicht aus ihrer gesellschaftlichen Rolle. Durch eine vergleichsweise geringe Zahl betroffener Personen bzw. da die meisten Betroffenen heimliche Süchtige sind, hat man gemeinhin keine konkreten Vorstellungen vom Erscheinungsbild und den Symptomen dieser Suchtform. Hinter dem langen Ausgehen und den hohen Ausgaben wird nach der Erfahrung unserer Dortmunder Privatdetektive nicht selten sogar eher eine Affäre des Partners als eine Glücksspielsucht vermutet.

Doch die Betroffenen leiden wie alle anderen Suchtkranken: Kontrollverlust, Entzugserscheinungen, wenn nicht gespielt werden kann, Suchtdruck, Gefährdung sozialer und beruflicher Beziehungen, Bildung umfassender Lügenkonstrukte zur Überdeckung der Sucht etc. Durch die mit der Sucht meist einhergehende Verschuldung sehen sich die Betroffenen darüber hinaus oft gezwungen, zu stehlen und zu betrügen, um an die notwendigen finanziellen Mittel zur Fortführung der Suchtbefriedigung zu gelangen. Alles dreht sich nur noch um das Spiel und das Geld, das scheinbar schnell und leicht gewonnen werden kann.


Spielsucht in Dortmund und die Bekämpfungsmaßnahmen


In Dortmund gab es laut einem Artikel von Der Westen im Jahr 2011 über 5000 pathologische Spieler, die an etwa 2100 Spielautomaten jährlich über 37 Millionen Euro verzocken. Spielsüchtige sehen sich tagtäglich mit neuen Anreizen zum Spielen konfrontiert: durch Werbung für Casinos, Lotto und Sportwetten im TV, online und in Printmedien, durch Spielhallen in direkter Nähe, die Existenz von Spielautomaten, Lottoscheinen und Rubbellosen in Kiosken und Gaststätten, durch die einfache Erreichbarkeit von Online-Spielen und so weiter. Betroffene, die sich eigentlich vom Glücksspiel abwenden wollen, geraten so erneut in die Spirale aus Nervenkitzel, Gewinn und Verlust. Durch rauschende Partynächte und immer hochwertigere Interieurs wie beispielsweise in der Spielbank Hohensyburg in Dortmund werden zudem auch Frauen vermehrt zu Spielerinnen.

Um den Betroffenen zu helfen, gibt es einige Möglichkeiten, so zum Beispiel Selbsthilfegruppen wie die des Caritas-Verbands in Dortmund, therapeutische Betreuungsangebote sowie Selbst- oder Fremdsperren. Die letztgenannten Sperren erfolgen im Rahmen des 2008 eingeführten Glücksspielstaatsvertrages und seiner Nachfolgerversionen: Mit einer Selbstsperre kann sich der Spieler auf eigene Initiative den Zugang zu Glücksspielen in staatlichen Spielbänken blockieren, in dem er einen entsprechenden Antrag stellt. Für unsere Dortmunder Privatdetektei spielen allerdings die Fremdsperren eine größere Rolle, weil unsere Auftraggeber zuweilen bestrebt sind, durch uns die Beweise ermitteln zu lassen, die notwendig sind, um eine Fremdsperre erfolgversprechend beantragen zu können. Fremdsperrenanträge werden dann bewilligt, wenn z.B. eine die Familienexistenz gefährdende Glücksspielsucht vorliegt und belegt wird. Das Problem an diesen Sperren: Sie gelten nur für staatliche und nicht für gewerbliche Glücksspielangebote. Oder anders: Der Gesperrte kann dann zwar nicht mehr in staatlichen Spielbanken zocken, doch weiterhin gewerbliche Casinos aufsuchen.


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Die Bequemlichkeit und ständige Erreichbarkeit von Online-Glücksspielangeboten haben der Branche und zugleich der Sucht einen neuen Boom verschafft.

Neue Glücksspielsteuer als Abschreckung für Spieler?


Die Stadt Dortmund hatte bisher gegen Wettbüros Steuern in Abhängigkeit von der Größe der Gewerbefläche geltend gemacht: monatlich 250 € pro 20 m². Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erklärte diese Flächenregelung im Sommer 2017 allerdings für unzulässig. Stattdessen orientiert sich die Stadt Dortmund künftig am Frankfurter Modell, laut dem Steuern anteilig vom Wetteinsatz erhoben werden. Durch diese Besteuerung des Wetteinsatzes erhoffen sich die Kommunen natürlich höhere Einnahmen für die strapazierten Kassen, wenngleich der offizielle Zweck dieser Steuer die Abschreckung der Spielsüchtigen sein soll. Ob diese Steueränderung – zumal lediglich kommunal – eine positive Änderung bewirken kann, wird sich erst nach einigen Monaten oder Jahren sagen lassen, wenn neue Zahlen zu den suchtkranken Spielern veröffentlicht werden.


Wie gehen unsere Dortmunder Detektive vor?


Werden die Privatdetektive der Detektei Kurtz damit beauftragt, einen Familienangehörigen zu observieren, um eine Glücksspielsucht nachzuweisen, muss zunächst das berechtigte Interesse geklärt sein. Dieses kann das nachvollziehbare Interesse einer Ehefrau sein, ihren Gatten vom Verspielen des gemeinsamen Familieneigentums abzuhalten, oder das des Arbeitgebers, der seinen Mitarbeiter statt im Außendienst eher in Casinos wähnt, oder das der Eltern, die ihr minderjähriges Kind von Spielhallen fernhalten wollen – denn immerhin ist Glücksspiel in Deutschland erst ab 18 Jahren gestattet. Nicht möglich dagegen sind Observationen beispielsweise des unliebsamen Nachbarn oder des steinreichen Onkels, von dessen Vermögen man hofft, später viel zu erben. Im Zweifelsfall können Sie sich unverbindlich von uns beraten und über unsere Richtlinien und Vorgehensweisen informieren lassen.

Liegt das berechtigte Interesse vor, ist in den weitaus überwiegenden Fällen von Spielsucht die Observation die optimale Ermittlungsmethode. Nehmen wir den Ehemann, der nach der Arbeit häufig noch länger in der Stadt bleibt oder ominöse Überstunden macht, wohinter seine Frau Casinobesuche vermutet. Unsere Wirtschaftsdetektive aus Dortmund folgen der Zielperson bei ihren Aktivitäten in den verdächtigen Zeiträumen, um etwaige Casino-, Spielhallen- oder Wettbürobesuche zu dokumentieren. Zuweilen wird die Observation dabei sogar bis in die jeweiligen Etablissements fortgesetzt, um Informationen zum Spielverhalten und vor allem zu den riskierten, verlorenen und gewonnenen Summen zu gewinnen, die beispielsweise in Unterhaltsangelegenheiten von Bedeutung sein können. Handelt es sich um eine online ausgelebte Spielsucht, werden unsere IT-Spezialisten in Dortmund eingesetzt, um Browserverläufe, Cache-Daten und Hintergrundprozesse der benutzten Geräte nach Hinweisen zu durchleuchten. Dieses Mittel wird insbesondere an Arbeits-PCs häufig genutzt, wenn ein konkreter Verdacht auf Arbeitszeitmissbrauch besteht.


Beauftragung der Kurtz Detektei Dortmund


Sollten Sie befürchten, dass ihr Ehepartner, Lebenspartner, minderjähriges Kind oder Arbeitnehmer mit seiner Glücksspielsucht nicht nur sich selbst, sondern auch andere schädigt, und dies nachweisen wollen, so setzen Sie sich gern mit unserer Dortmunder Detektei in Verbindung. Wir beraten Sie telefonisch oder per E-Mail über Ihre und unsere Möglichkeiten, Vorgehensweisen, Zahlungsmodalitäten und Erfolgsaussichten. Die Ermittler der Detektei Kurtz sind IHK-zertifiziert, professionell und diskret, sodass unsere Einsätze zeitnah, schnell und ergebnisorientiert ausgeführt werden. Sie erreichen uns über das Kontaktformular, per E-Mail an kontakt@kurtz-detektei-dortmund.deoder telefonisch unter der folgenden Rufnummer: 0231 8401 0065.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Dortmund

Münsterstraße 56

44145 Dortmund

Tel.: 0231 8401 0065

Mail: kontakt@kurtz-detektei-dortmund.de

Web: https://www.kurtz-detektei-dortmund.de

https://www.kurtz-detektei-dortmund.de/2018/04/14/spielsucht-spielsüchtige-in-dortmund/

https://www.kurtz-detektei-dortmund.de/kurtz-detektei-dortmund/glücksspielsucht/

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Arbeitszeitbetrug aufdecken


In jedem Anstellungsverhältnis ist es von großer Bedeutung, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer einander vertrauen können. Dieses Vertrauen wird natürlich maßgeblich reduziert, da entscheiden missbraucht, wenn der Mitarbeiter etwa einen Diebstahl begeht oder hinsichtlich seiner Arbeitszeiten vorsätzlich falsche Angaben macht. Wie solch ein Betrug durch unsere Hamburger Detektive aufgedeckt werden kann und welche Folgen daraus resultieren, erklärt dieser Artikel von Laura Gosemann für die Kurtz Detektei Hamburg.


Fristlose Kündigung bei Bekanntwerden


Beim sogenannten Arbeitszeitbetrug geht die Rechtsprechung von einem vorsätzlichen Verstoß des Arbeitnehmers aus, der darin besteht, die abgeleistete Arbeitszeit absichtlich nicht korrekt zu dokumentieren. Das beinhaltet zunächst auch die Verpflichtung für den Arbeitgeber, seine Mitarbeiter eindeutig über die Handhabung der Arbeits- und Bereitschaftszeiten aufzuklären. Durch Arbeitszeitbetrug wird das Vertrauen in der Regel dauerhaft zerstört, sodass die weitere Zusammenarbeit für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist. Eine fristlose Kündigung ist in solchen Fällen – oftmals sogar ohne vorherige Abmahnung – gerechtfertigt. Die hierfür notwendigen gerichtsverwertbaren Beweise dokumentieren unsere Wirtschaftsdetektive aus Hamburg.


Arten des Arbeitszeitbetrugs


Durch bisherige Gerichtsurteile wurden einige gängige Methoden beim Arbeitszeitbetrug offengelegt, die erfahrenen Detektiven ohnehin wohlvertraut sind. So wird bei der Zeiterfassung mittels einer Stechuhr o.Ä. häufig das Ein- beziehungsweise Ausstechen durch Dritte vorgenommen oder man verzichtet, zum Beispiel bei Raucherpausen, gänzlich auf das Ausstechen. Auch die Erledigung privater Angelegenheiten während eines Dienstganges ist unzulässig. Gleiches gilt für private Telefonate oder sonstige Korrespondenzen via E-Mail oder Brief. Das Surfen im Internet statt der Aufgabenbewältigung im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses gilt selbstverständlich ebenso als Arbeitszeitbetrug.

Bei den Observationen unserer Hamburger Privatdetektive werden Arbeitszeitbetrüger beim Faulenzen anstelle der Tätigkeitsverrichtung beobachtet, bei der Ausführung einer Nebentätigkeit während der eigentlichen Arbeitszeit, beim Besuch von Kinos, Konzerten und Sportevents oder auch beim fröhlichen Stelldichein am Straßenrand.


Potentiell immense Schäden für betroffene Unternehmen


Zum einen ist bei Stundenabrechnungsbetrug der besagte Vertrauensschaden erheblich. Zum anderen dürften in den meisten Fällen auch wirtschaftliche Einbußen für die Firma entstehen. Denn nicht nur wird der Arbeitnehmer bezahlt, obwohl die für ihn vorgesehenen Tätigkeiten nicht erledigt werden, sondern der unbekannte Wegfall der Arbeitskraft kann je nach Funktion des Mitarbeiters zudem zu erheblichen Umsatzeinbußen führen, ein Sicherheitsrisiko darstellen und/oder den Stresslevel der Kollegen erhöhen und somit umfassend die innerbetriebliche Möglichkeit einschränken, produktiv zu arbeiten.


Mögliche Folgen von Arbeitszeitbetrug für Arbeitnehmer


Grundsätzlich rechtfertigt ein gerichtsfest nachgewiesener Stundenbetrug eine fristlose Kündigung. Diese führt nicht nur zum offensichtlichen Verlust des Jobs und damit des Einkommens, sondern zieht zudem eine Sperrfrist von drei Monaten für den Bezug von Arbeitslosengeld sowie ein negatives Arbeitszeugnis nach sich. Wenn nach der zivilrechtlichen Prüfung herauskommt, dass der Arbeitnehmer unberechtigt Gehalt bezogen hat, oder wenn private Ermittler zum Nachweis des Betruges eingesetzt wurden, wodurch Detektivkosten entstanden sind, ist zudem mit Rückforderungsansprüchen zu rechnen. Auch eine strafrechtliche Verfolgung ist, wenngleich eher unüblich, nicht auszuschließen, schließlich stellt Betrug einen Straftatbestand (§ 263 StGB) dar.


Abrechnungsbetrug aufdecken


Gemäß § 32 Absatz 1 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) – „Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses“ – ist die Erhebung personenbezogener Daten von Mitarbeitern erlaubt, „wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder nach Begründung des Beschäftigungsverhältnisses für dessen Durchführung oder Beendigung erforderlich ist“. Oder anders: Erwägt ein Arbeitgeber, einen Arbeitnehmer zu entlassen, darf er als Entscheidungshilfe persönliche Informationen über ihn erheben, ergo auch Detektive einsetzen.

Dass es ganz so einfach freilich nicht ist, zeigt die Rechtsprechung mit großer Regelmäßigkeit. Doch wenn tatsächlich ein konkreter Betrugsverdacht gegen einen Mitarbeiter besteht, ist es absolut legitim, diesem Verdacht nachzugehen, ggf. mit der Hilfe von Detektiven. Beim Verdacht auf falsche Abrechnungen, sei es nun die Arbeitszeitdokumentation oder das eingereichte Spesenaufkommen, kann unsere Wirtschaftsdetektei aus Hamburg also eingesetzt werden, um zu prüfen, ob der Angestellte seinen Arbeitsvertrag erfüllt. Auch technische Lösungen, für die gut aufgestellte Privat- und Wirtschaftsermittler in der Regel ebenfalls zur Verfügung stehen, sind denkbar. So kann beispielsweise das Zeiterfassungssystem mithilfe von Kameras überwacht werden. Allerdings muss dieser Methode zuvor durch den Betriebs- oder Personalrat zugestimmt worden sein und auch die Mitarbeiter müssen auf die Aufnahmen hingewiesen werden.


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Eine umfassende und dauerhafte Videoüberwachung von Mitarbeitern, wie man sie aus anderen Ländern kennt, ist in Deutschland nur in Ausnahmefällen und unter deutlichen Einschränkungen mit dem Datenschutz vereinbar.

Verhältnismäßigkeit der Mittel beachten


Bezüglich sämtlicher Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen gegen Arbeitnehmer gilt die eiserne Regel, dabei nicht unverhältnismäßig vorzugehen, um nicht mehr als notwendig in die Persönlichkeitsrechte einzugreifen. So entschied beispielsweise das Arbeitsgericht Augsburg am 04.10.2012, dass die Computerüberwachung durch eine fünf- bis siebenminütige Speicherung von Bildschirmfotografien im Sekundentakt die Persönlichkeitsrechte des Mitarbeiters verletzt – wenngleich dadurch der Nachweis des Arbeitszeitbetruges erbracht wurde. Speziell weil zusätzlich der private E-Mail-Verkehr dokumentiert wurde, galt die Überwachungsmaßnahme als unverhältnismäßig.

Weiterführende Informationen zum Arbeitsrecht, beispielsweise zur Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses oder zur Ausstellung eines Arbeitszeugnisses, finden Sie unter www.arbeitslosenselbsthilfe.org/arbeitsrecht/.


Verfasserin: Laura Gosemann

 

Kurtz Detektei Hamburg

Haferkamp 2

22081 Hamburg

Tel.: 040 2320 5053

Mail: kontakt@kurtz-detektei-hamburg.de

Web: https://www.kurtz-detektei-hamburg.de

https://www.kurtz-detektei-hamburg.de/2017/11/29/arbeitszeitbetrug-aufdecken/