Detektiv Patrick Kurtz im Interview mit der Rheinischen Post: „Sherlock Holmes von der Erkrather Straße“


Anfang Dezember 2017 erschien in der Rheinischen Post ein Artikel von Peter Witt über die Arbeit der Detektei Kurtz und die Person unseres Chef-Detektivs Patrick Kurtz. Nachfolgend finden Sie eine Abschrift dieses Artikels mit zusätzlichen themenrelevanten Verlinkungen und Zwischenüberschriften:


„Sherlock Holmes von der Erkrather Straße“


Als Kind verschlang Patrick Kurtz die Bücher über den britischen Detektiv. Heute arbeitet er mit Leidenschaft in seinem Beruf – muss aber auch viel Geduld und Konzentrationsfähigkeit aufbringen. Von Peter Michael Witt


Von der Literatur zur Wirklichkeit


Nicht wenige Jugendliche geraten auf den Spuren des mysteriösen Hunds von Baskerville ins Fantasieren und träumen von einem großartigen, romantischen Berufsziel: Detektiv sein wie der Mann mit der karierten Mütze, der Pfeife, der goldenen Lupe – kurz, ein spannendes Leben wie Sherlock Holmes führen. Auch ein kleiner Junge namens Patrick Kurtz im thüringischen Schleiz verschlang die Krimis von Arthur Conan Doyle. Der Unterschied zu anderen Jungs: Wenn diese größer werden, dann wählen sie lieber doch einen bürgerlichen Beruf. Kurtz hingegen erfüllte sich den Jugendtraum und wurde Privatdetektiv. Der passionierte Pfeifenraucher baute innerhalb kurzer Zeit ein großes Detektei-Netzwerk auf, mit sieben Festangestellten und knapp 50 freien Mitarbeitern, insgesamt 28 Betriebsstätten – eine davon in Düsseldorf, die Detektei Kurtz in Flingern.

Kurtz hat daher einen ganz guten Überblick über die Arbeit als Detektiv in Deutschland. Gewisse Unterschiede zwischen den Städten gibt es sicherlich, aber nichts Überraschendes. „Klar, in Berlin ermittelt man meistens zwischen riesigen Wohnbunkern, in Düsseldorf häufiger in Villenvierteln“, sagt Kurtz. „In Städten wie Frankfurt und Hamburgführt die Arbeit gelegentlich ins Rotlicht- und Drogenmilieu, da kreuzen dann auch mal schwere Jungs wie die Hells Angels den Weg.“ Im Vergleich dazu sei Düsseldorf ziemlich unauffällig. Kurtz: „Meistens geht es hier um mutmaßliche Untreuestrittige Unterhaltssachen, ums Sorgerecht.“


Silhouette of detective investigate is following footprints


(Ausbildungs-)Anforderungen an Detektive in Deutschland


Prinzipiell darf jeder Detektiv sein, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Aber aus Kurtz‘ Sicht ist eine solide Ausbildung als Grundlage guter Detektivarbeit unabdingbar, seine Ausbildung erhielt er bei der Sicherheitsakademie in Berlin. Juristische Kenntnisse seien wichtig, schließlich müsse man gerichtsverwertbare Beweise beschaffen. Natürlich ist nicht jeder zum Marlowe oder Holmes geboren. Man sollte körperlich fit sein, Verfolgungsjagden sind doch recht fordernd, ein „Toughguy“ zu sein ist von Vorteil und Intelligenz kann auch nicht schaden. Immerhin geht es nicht selten um ziemlich unklare Tatsachenkomplexe, die eine gute Kombinationsgabe erforderlich machen.

Der Detektivarbeit sind in der realen Welt im Gegensatz zur fiktiven Krimiwirklichkeit aber enge Grenzen gesetzt. So darf ein Privatdetektiv nicht in die Privatsphäre der observierten Person eindringen. Verboten ist es, in Wohnungen hinein zu fotografieren oder sich gar Zutritt zu verschaffen, auch der Einsatz von Richtmikrofonen ist tabu. Vor allem muss der Detektiv recherchieren und observieren, Vermisste aufspüren oder Menschen beobachten, die Unrechtes getan haben könnten. Dabei ist Kurtz auch schon aufgeflogen. „Nicht oft, aber auf dem Land kann sowas passieren, vor allem durch Nachbarn. Und dann kann es auch mal ungemütlich werden.“ Das hört sich nicht schön, aber aufregend an. Kann aber auch nervtötend langweilig und frustrierend sein. Zehn Stunden lang unentwegt eine Tür anzustarren, die sich nicht öffnet, da müsse man überdurchschnittlich viel Geduld und Konzentrationsfähigkeit aufbringen. Spannend wird’s, wenn es zu Verfolgungsjagden kommt. Und zu den besonderen Glücksgefühlen eines Detektivs gehört ein Erlebnis, das Kurtz den „Dominoeffekt“ nennt. Der tritt wohl recht häufig bei Recherchen auf: Hat man erst das entscheidende Puzzleteilchen gefunden, dann lösen sich viele weitere Fragen oft von alleine.

Mitgefühl für eine observierte Person versucht, Kurtz auszublenden. Allerdings erinnert er sich an einen Fall, bei dem er von einem eifersüchtigen Mann beauftragt wurde, dessen Freundin zu beobachten. „Ich habe den Auftrag nach einem Monat von selbst beendet“, sagt Kurtz. „Sie ging wirklich jeden Tag nach der Arbeit direkt nach Hause. Sie tat mir leid, sie steckte offensichtlich in einer Beziehung fest, in der extrem wenig Vertrauen herrschte. Ihr Freund konnte noch nicht einmal nach 20 Tagen strenger Observation, in denen rein gar nichts rauskam, Vertrauen fassen.“


Detektivarbeit damals und heute


Zurück zu Holmes: Vieles hat sich verändert in den letzten Jahren, vor allem die Technik. Arthur Conan Doyle zeigte in seinen Romanen einige Ermittlungsmethoden, die erst Jahrzehnte später von der Polizei aufgegriffen wurden – das Fingerabdruckverfahren zum Beispiel. Und auch heute sei die Tarnung genauso wichtig für den Detektiv wie früher. Kurtz schmunzelt: „Wir machen das nicht so aufwendig maskenbildnerisch wie Holmes, aber mit wenigen Mitteln das Äußere ändern, das tun wir schon.“ Und die Digitalisierung hat neue Hilfsmittel wie Smartphones gebracht. „Zugegeben“, sagt Kurtz, „das Detektivleben ist ungleich weniger spektakulär als in den Romanen. In denen ist es immer spannend, Morde im Minutentakt, von einem großen Fall zum nächsten. Und sicherlich, es gibt auch bei mir kuriose und aufsehenerregende Fälle, doch die sind leider nicht der Alltag.“ Trotzdem – einen anderen Beruf kann sich Patrick Kurtz nicht wirklich vorstellen.


Quelle: Rheinische Post

 

Verfasser: Peter Witt

 

Kurtz Detektei Düsseldorf

Erkrather Straße 401

40231 Düsseldorf

Tel.: 0211 9874 0021

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1Live-Interview mit Privatdetektiv Patrick Kurtz


Inhaber der Kurtz Detektei Düsseldorf bei 1Live-„Lost and found“


Anmoderation: „Lost and found heißt diese Show. Schön, dass Sie dabei sind. Patrick Kurtz ist Privatdetektiv in Düsseldorf und findet wirklich alles und jeden. Die Frage ist nur, findet er zum Beispiel vermisste Menschen und – so makaber es klingt– findet er sie rechtzeitig? Und kommt er mit guten Nachrichten zurück, wenn er zum Beispiel den Auftrag bekommt zu gucken, ob der Freund oder die Freundin, die sich in letzter Zeit verdächtig verhält, nicht doch fremdgeht. Auch das alles findet er heraus, gemeinsam mit seinen Kollegen. Und wie übermittelt man dann so eine „bad message“? Darüber reden wir.“


„Patrick, wie suchst du als Detektiv, als Profi; welche Methoden wendest du an?“


Patrick Kurtz: „Zum einen die Recherche über Datenbanken, auch teilweise über das Internet, über Kontakte, die wir haben bei Behörden, bei Ämtern und die uns dementsprechend Auskünfte geben können. Zweitens Observationen, das heißt, die Beobachtung von Kontaktpersonen oder auch von Orten, an denen sich die gesuchte Person eventuell aufhalten könnte. Zum dritten das sogenannte Mantrailing, das sind Personenspürhunde, die in der Lage sind, die Geruchsmoleküle von Menschen aufzunehmen und zu verfolgen. Das Mantrailing ist ein wahnsinnig starkes Mittel, um Personen aufzufinden. Man braucht eben immer die Voraussetzung, dass man einen geografischen Punkt kennt, an dem sich die Person in letzter Zeit aufgehalten hat, und dass ein Geruchsträger von dieser Person vorhanden ist. Wenn diese beiden Faktoren vorliegen, können wir die Mantrailer einsetzen und dann haben wir auch eine sehr hohe Erfolgsquote.“


Mantrailereinsatz in Düsseldorf bei Selbstmordversuch


Moderation: „Wow, das mit den Hunden klingt schon so ein bisschen nach Hollywood! Hast du einen Fall, über den du sprechen kannst und wo du sagst, der war wirklich „big“ und hat dich sehr lange beschäftigt?“

Patrick Kurtz: „Lange beschäftigen mich diese Fälle dann meistens nicht, weil wir sie dank der Mantrailer für gewöhnlich sehr schnell aufklären können. Aber es ist tatsächlich so, dass die Fälle, die mit Personenspürhunden zu tun haben, oft eher spektakulär sind. Vor zwei, drei Jahren hatten wir einmal einen jungen Mann, der wegen Prüfungsdrucks meinte, dass er das Ganze nicht mehr aushält – sein ganzes Leben nicht mehr aushält – und der einen Abschiedsbrief hinterlassen hat [zum Fallbericht]. Dann ist er mit dem Auto der Eltern verschwunden. Die Eltern hatten keine Ahnung, wo er hingefahren ist. Sie haben über das Kreditkarteninstitut in Erfahrung bringen können, dass er an zwei verschiedenen Geldautomaten versucht hat, Geld abzuheben mit der Kreditkarte der Familie. Und das war für uns der Ansatzpunkt: Wir sind mit den Mantrailern zu den Geldautomaten gegangen, hatten Wäsche von dem jungen Mann dabei, die uns als Geruchsträger dienen konnte, haben dann die Verfolgung seiner Spuren aufgenommen mit den Mantrailern und ihn letzten Endes in einem Hotelzimmer mit aufgeschlitzten Pulsadern gefunden. Zum Glück noch rechtzeitig; er war ohnmächtig, er war nicht ansprechbar, aber es war auf jeden Fall sehr gut, dass wir ihn zeitnah nach diesem Selbstmordversuch gefunden haben, weil das sonst dramatischere Folgen hätte haben können.“

Moderation: „Gänsehaut. Patrick erzählt gleich weiter, wie es ist, in Beziehungen zu bohren, zu gucken, ob der Freund wirklich treu ist bzw. die Freundin oder ob da nicht noch andere mit im Spiel sind. Wie geht man da als Detektiv heran? Das erzählt er gleich hier in Einzelheiten.“ [Einspieler]


Detektiv-Hund; Detektei Mönchengladbach, Detektiv Neuss, Privatdetektiv Hilden, Patrick Kurtz

Personenspürhunde – buchstäblich schnüffelnde Detektive


Das große Thema: Fremdgehen


Moderation: „Manchmal – ihr kennt das – da hat man in einer Beziehung das Gefühl – also ich hoffe, ihr kennt es nicht –, irgendwas stimmt nicht. Ihr kommt nicht so ganz dahinter, betrügt sie mich, verschwende ich meine Zeit für sie und mit ihr, weil sie parallel andere Typen hat? Sind wir zu dritt, zu viert, zu fünft in einer Beziehung. Dann ist man unruhig im Inneren, man zweifelt alles an, bis man dann zu einer ganz besonderen Waffe greift – und das machen immer mehr Menschen –, man engagiert Privatdetektive. Und weiter geht’s hier im Interview mit Patrick Kurtz, Detektiv in Düsseldorf. Eben hat er uns schon erzählt, wie dramatisch es manchmal zugeht bei seinen Einsätzen. Patrick, sind denn diese Betrügt-sie-mich-oder-nicht-Beziehungseinsätze bei dir auch an der Tagesordnung?“

Patrick Kurtz: „Das ist absolut Standard bei uns, dass wir Untreue-Ermittlungen durchführen. Betrug ist allgemein das Gebiet, in dem wir am meisten ermitteln – sowohl im privaten als auch im wirtschaftlichen Bereich. Im privaten Bereich reden wir natürlich sehr häufig von Ehebruch.“

Moderation: „Das ist doch wahrscheinlich besonders bitter, wenn man der Frau oder Freundin sagen muss, ja, der Mann, mit dem du seit Jahren zusammen bist, der betrügt dich – und nicht nur mit einer Frau, oder?“

Patrick Kurtz: „Es ist nie eine schöne Situation, solche Angelegenheiten aufzulösen. Das Feedback ist natürlich auch nicht allzu positiv. Wir haben gute Arbeit verrichtet, haben nachweisen können, dass tatsächlich eine Untreue vorliegt, aber die Nachricht zu überbringen, ist natürlich trotzdem nichts Schönes, und die Nachricht zu empfangen erst recht nicht. Deswegen ist es dann auch immer ein bisschen schwierig mit der Dankbarkeit der Klienten. Der Bote der schlechten Nachricht ist meistens nicht die beliebteste Person.“

Moderation: „Die Show hier heute heißt Lost and found und sein Job ist es, zu finden, zu ermitteln, zu schnüffeln – Patrick Kurtz, Privatdetektiv in Düsseldorf, gerade gehört.“


Kurtz Detektei Düsseldorf

Erkrather Straße 401

40231 Düsseldorf

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https://www.kurtz-detektei-duesseldorf.de/2017/07/04/1live-interview-mit-privatdetektiv-patrick-kurtz/

Düsseldorfer für Urkundenfälschung in Australien missbraucht

Ein Fall von internationalem strafrechtlichem Ausmaß, in dem die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf bereits im Frühjahr 2014 ermittelt hatten, ist nun durch eine gerichtliche Verurteilung abgeschlossen worden, wie uns der australische Kollege unserer Düsseldorfer Privatermittler kürzlich mitteilte.

Ausgangspunkt ist im Frühjahr 2014 eine Anfrage eines Detektivs aus Australien, der dort gemeinsam mit den Behörden (ein in Deutschland leider kaum denkbares Szenario) Verdachtsmomenten auf Urkundenfälschung und Geldwäsche nachgeht und dessen Ermittlungsergebnisse nach Deutschland führen. Man habe in Australien eine Reihe von Firmen ausgemacht, die alle auf den Namen zweier Düsseldorfer Bürger angemeldet sind und mit erheblichen Schulden sowie Betrugsvorwürfen zu kämpfen hätten. Unter anderem gehe es um massive Steuerhinterziehung. Über eine Querverbindung hatte der australische Kollege und Auftraggeber unserer Düsseldorfer Wirtschaftsdetektive allerdings festgestellt, dass bei jeder einzelnen dieser Firmenanmeldungen ein bestimmter australischer Staatsbürger involviert gewesen war. Da die beiden Firmeninhaber aus Düsseldorf zwar zwei Jahre in Australien gelebt, im Anmeldungszeitraum der Firmen aber gar kein australisches Visum besessen hatten, kommen unserem Ermittler-Kollegen aus Down Under Zweifel, ob die Anmeldung mit rechten Dingen zugegangen ist. Folglich beauftragt er die Privatdetektive der Kurtz Detektei Düsseldorf damit, die beiden Firmeninhaber ausfindig zu machen und mit der rechtlichen Problematik zu konfrontieren, wegen der aktuell in Australien gegen sie ermittelt wird.


Money Laundering - Euros Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright Images Money


Die Zielpersonen, eine weiblich und eine männlich, unserer Düsseldorfer Wirtschaftsermittler sind lediglich mit Vor- und Zunamen sowie im Falle der weiblichen Zielperson mit Geburtsdatum bekannt. Außerdem seien sie 1998 für 2 Jahre von Düsseldorf nach Australien gezogen. Wohin es sie danach verschlagen hat, ist zunächst unbekannt. Anhand des Namens und des Geburtsdatums der weiblichen Zielperson starten unsere Ermittler aus Düsseldorf eine Datenbankrecherche und erhalten die aktuelle Meldeadresse, die sich glücklicherweise nicht im Ausland, sondern in Bremen befindet. Da beide Zielpersonen denselben Nachnamen tragen, schließen die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Düsseldorf eine erweiterte Melderegisterauskunft an und bringen in Erfahrung, dass es sich bei der männlichen Zielperson um den Sohn der weiblichen ZP handelt. Außerdem wird das Geburtsdatum dieses Sohnes bekannt: Es liegt im Dezember des Jahres 1996. Somit ist die Zielperson zum Ermittlungszeitpunkt noch nicht volljährig, zum Zeitpunkt der Firmengründungen (2008 & 2009) war sie nicht einmal geschäftsfähig. Folglich ist auszuschließen, dass diese Zielperson unserer Düsseldorfer Privatermittler die untersuchten Firmen auf legalem Wege gegründet haben könnte. Die weibliche Zielperson ist Englisch-Lehrerin an einer Realschule und weist keine finanziellen oder strafrechtlichen Auffälligkeiten auf.

Unsere Detektive aus Düsseldorf übermitteln die bisherigen Ergebnisse an den australischen Auftraggeber. Jener bestätigt, dass sich unsere Erkenntnisse mit seinen Vermutungen decken. Er habe die Kurtz Detektei Düsseldorf nicht vollständig aufklären wollen, um eine Tendenzgebung bei den Ermittlungen auszuschließen, aber er habe bereits zuvor vermutet, dass die beiden Düsseldorfer bzw. nun Bremer Personen die fraglichen Firmen nicht gegründet haben dürften. Folglich instruiert der Kollege unsere Düsseldorfer Ermittler nun, bei den Zielpersonen vorstellig zu werden, sie über die Sachlage zu informieren und sie zu befragen, ob sie etwas über den Fall auszusagen hätten.

Demgemäß kontaktieren die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf die Kollegen aus Bremen und bitten sie, einmal in den frühen Abendstunden bei der ermittelten Adresse der Zielpersonen vorbeizufahren und sie über die Ermittlungen aufzuklären, um etwaige Verstrickungen zu ermitteln. Unser australischer Auftraggeber instruiert die Ermittler dabei, von Beginn an mit offenen Karten zu spielen und den Zielpersonen ruhig mitzuteilen, dass kein dringender Tatverdacht gegen sie besteht, sondern dass sie vielmehr als Opfer vermutet werden. Als die Detektive der Kurtz Detektei Bremen an der Adresse der Zielperson vorstellig werden, zeigt sich die Dame naturgemäß überrascht, lässt die Ermittler aber nach kurzem Gespräch ins Haus und bietet ihnen Kaffee an. Über die Fallschilderung ist sie schockiert, insbesondere darüber, dass ihr damals 12jähriger Sohn, der zum Befragungszeitpunkt bei seinem Vater in Duisburg weilt, als Gesellschaftsgründer eingesetzt worden ist. Sie habe zwar 2 Jahre in Australien gelebt und gearbeitet, aber an eine oder gar mehrere Firmengründungen sei nie zu denken gewesen, zumal sie immer nach Deutschland habe zurückkehren wollen. Die Zielperson unseres australischen Auftraggebers und Detektiv-Kollegen kenne sie allerdings. Mit ihm habe sie bei ihrem Australien-Aufenthalt eine kurze Affäre gehabt, die Sache sei allerdings an seiner Unehrlichkeit gescheitert und ihren Sohn habe er sowieso nie zu Gesicht bekommen. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen protokollieren sämtliche Aussagen und bitten die Dame zum Abschluss, das Gesprächsprotokoll zu unterschreiben. Das allerdings lehnt sie ab. Sie wolle sich lieber persönlich mit unserem Auftraggeber und den australischen Behörden in Verbindung zu setzen, außerdem einen Anwalt hinzuziehen. Dennoch dankt sie unseren Bremer Ermittlern für die Überbringung der freilich unangenehmen Informationen.


Signature Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright  Sebastien Wiertz


Die Bremer Kollegen leiten das Gesprächsprotokoll an die Ermittler der Kurtz Privatdetektei Düsseldorf weiter, die wiederum den Kontakt zwischen dem australischen Detektiv und der Zielperson herstellen. Der Job ist für unsere Düsseldorfer Wirtschaftsdetektive an dieser Stelle getan.

Ende 2014 schließlich erhalten wir ein Update unseres Kollegen aus Australien: Unsere Zielperson sei persönlich aus Bremen nach Australien eingeflogen, um vor Gericht auszusagen. Dem Täter wurden Betrug, Unterschrifts- und Urkundenfälschungen in 6 Fällen sowie Insolvenzverschleppungen in 2 Fällen nachgewiesen. Er wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.


Kurtz Detektei Düsseldorf

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