„Eine Rettung in letzter Minute – Der Stardetektiv Patrick Kurtz (30) schildert zwei Fälle aus seinem Berufsalltag“


Patrick Kurtz im Interview mit Matthias Bieber von der tz


„Es ist erwiesen: Wir sind ein Krimiland! Egal, ob als Buch oder vor der Glotze: Der Krimi ist das beliebteste Genre. Fast 46 Millionen Deutsche schauen sich gerne dunkle Storys im Fernsehen an, und auch in der Literatur agieren Krimi und Thriller weit vor allen anderen Genres. Wir begeben uns auf Spurensuche und stellen die dunklen Seiten des Lebens vor – anhand wahrer Detektiv-Geschichten und spannender Literatur. Schnüffeln Sie mit?“

Matthias Bieber, Vorwort zum tz-Report „Deutschland ist Krimi-Land: Abgründen auf der Spur“



„Eine Rettung in letzter Minute – Der Stardetektiv Patrick Kurtz (30) schildert zwei Fälle aus seinem Berufsalltag“


Der Münchner Patrick Kurtz (30) hat eigentlich Literatur studiert – „und wohl zu viel Sherlock Holmes gelesen“. Vermissungen sind nur ein kleiner Teil der Anfragen für seine Kurtz Detektei München (Kastanienstraße 7), doch dafür kommen sie aus ganz Deutschland.

„Die Menschen kontaktieren uns aus zwei Gründen: erstens, wenn sie den Eindruck haben, dass die Polizei nicht gründlich genug suchen würde. Und zweitens, wenn sie auf Nummer sicher gehen und wirklich alles ausschöpfen wollen – wohl auch, um sich nicht nachträglich Gewissensbisse machen zu müssen.“ Die Gründe für eine Flucht sind vielfältig, aber fast immer geht es um Druck. Stress mit den Eltern, im Beruf, in der Liebe oder auch die berühmte Schuldnerflucht.


Personensuche mit Mantrailern (Personenspürhunden)


Kurtz hat „sieben, acht“ Festangestellte und rund 60 Ermittler. „Die sind allerdings allesamt selbstständig, und ich setze sie je nach ihren Stärken für die Aufträge ein.“ Vermisstenfälle erstrecken sich im Schnitt nur über zwei, drei Tage. Der Grund liegt auf der Hand: „Es musss schnell gehen.“ Ein Vermisstenfall fällt Kurtz, der sein Büro 2013 gründete, sofort ein: „Er spielte in Düsseldorf. Ein junger Mann hatte am Montag Abschlussprüfung, am Tag davor hinterließ er einen Abschiedsbrief, in dem stand, dass er sich umbringen wolle, und fuhr mit dem Familienauto weg. Weil er eine Kreditkarte verwendete, setzten wir Mantrailer ein.“

Mantrailer sind hochqualifizierte Spürhunde, „die allerdings einen so anstrengenden Job haben, dass sie den nur eine halbe Stunde lang ausüben können“. Da drei im Team waren, konnten wir „anderthalb Stunden lang intensiv die Spur verfolgen“. Mit einem Kleidungsstück des Vermissten ging es zum georteten Kartenautomat, an dem der junge Mann Geld abgehoben hatte, dann führten die Hunde die Detektive durch die Innenstadt zu einem Hotel. „Hier lag der junge Mann auf dem Bett mit aufgeschnittenen Pulsadern – er war ohnmächtig, aber wir konnten ihn noch rechtzeitig aufspüren und haben wohl unseren Anteil daran, dass er lebte. Wie es mit ihm weitergegangen ist, kann ich nicht sagen.“


Dramatischer Vermisstenfall in Bad Reichenhall


Solche Fälle lassen auch einen Profi nicht kalt. Wie auch jener nicht, der zeigt, welch unmenschlicher Druck auf den Suchenden lastet. Traurige Berühmtheit erlangte der Fall Andras Specht, 18 Jahre alt, aus Reichenhall. Die Familie hatte 2018 sogar das ZDF eingeschaltet, und Kurtz hatte den Auftrag vom Sender (Aktenzeichen XY … ungelöst – Spezial) übernommen. „Specht hinterließ im November 2012 einen Abschiedsbrief, in dem stand, dass er sich umbringen wolle. Seine Exfreundin nennt er darin die Liebe seines Lebens.“

Die Familie glaube noch immer daran, so der Star-Detektiv, dass ihr Sohn lebe. „Es ist brutal für sie, dass sie auch Jahre nach dem Verschwinden Hinweise bekommt, dass jemand Andreas gesehen habe.“ Kurtz ist da eher skeptisch. „Wir sind in Reichenhall! Wenn sich in den Bergen, im Wald jemand umbringen will, ist die Leiche wegen der wilden Tiere schnell verschwunden.“


Hinweise


Der Originalartikel von Matthias Bieber erschien in der tz (Print). Die Hervorhebungen (Fettschrift), Zwischenüberschriften und Verlinkungen auf dieser Seite können vom Original abweichen.


Kurtz Detektei München

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„So arbeitet ein Privatdetektiv“ – Patrick Kurtz im Interview mit der Rheinischen Post Duisburg


Tim Harpers von der Rheinischen Post Duisburg interviewt Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Duisburg, über den Beruf des privaten Ermittlers in Deutschland.


Detektei in Duisburg


„Duisburg. Patrick Kurtz betreibt eine Detektei mit 30 Betriebsstätten in Deutschland. Er und seine Kollegen ermitteln unter anderem in DuisburgDüsseldorf und am Niederrhein. Ein Gespräch über die Herausforderungen seines Jobs, Betrug, Observationen und das Retten von Leben.“


Der Weg zur heutigen Detektei Kurtz


„Patrick Kurtz könnte alles machen. Er ist ein durch und durch unauffälliger Typ – muskulös und gepflegt, schwarzer Pullover, graue Stoffhose, silberne Armbanduhr. Er ist ruhig, spricht überlegt, hat keine sonderlich auffälligen Tics, wirkt charmant, intelligent und lächelt viel. Er könnte sich unter Juristen, Betriebswirtschaftlern, Barkeepern oder Versicherungsvertretern bewegen – auffallen würde er wohl nirgendwo. Für einen wie Kurtz ist das wichtig. Der 30-Jährige ist Privatdetektiv und Unauffälligkeit eine der wichtigsten Voraussetzungen seines Jobs.

Die Detektei Kurtz mit Sitz in Leipzig hat über 30 Betriebsstätten in Deutschland. Neben der Zentrale für Westdeutschland in Wuppertal sind das unter anderem Standorte in Düsseldorf und Duisburg. Von Wuppertal aus deckt die Detektei allerdings den gesamten Westen ab, schickt Detektive bei Bedarf an den Niederrhein, ins Ruhrgebiet und ins Sauerland. Die meisten Ermittler arbeiten auf freiberuflicher Basis. Bis zum vergangenen Jahr gingen alle der rund 600 Fälle im Jahr über den Schreibtisch des Chefs. ‚Das ist mir aber zu viel geworden‘, sagt Kurtz. ‚Das ging mir an die Substanz. Ich musste lernen, Arbeit abzugeben.‘

Kurtz selbst wuchs in Thüringen auf. ‚Ich habe damals alles an Literatur verschlungen, was mit Detektivarbeit zu tun hat‘, erinnert er sich. Später studierte er Provinzialrömische Archäologie, Psychologie, Komparatistik und Germanistik an den Universitäten Oxford, Leipzig, Marburg und Hagen. ‚Zwischen Bachelor und Master hatte ich ein Jahr Zeit‘, sagt Kurtz. ‚Da bin ich auf ein Praktikumsangebot als Privatdetektiv gestoßen. Ich habe mich beworben, dann aber nie wieder etwas davon gehört.‘ Sein Interesse sei aber geweckt gewesen. ‚Es war dann so ein Mix aus natürlicher Veranlagung und Interesse an der Materie, die mich haben schauen lassen, was es braucht, um tatsächlich erfolgreich in diesem Beruf arbeiten zu können.‘ So sei er schließlich auf den IHK-Lehrgang zur ‚Fachkraft Detektiv‚ an der Berliner Sicherheitsakademie gestoßen. Dort seien zwei wesentliche Blöcke unterrichtet worden: Ermittlungstechnik und rechtliche Grundlagen auf der einen und Sicherheit auf der anderen Seite. ‚Das Thema Sicherheit war für mich weniger relevant‘, sagt Kurtz. ‚Da ging es zum Beispiel um Gebäude- und Warenschutz. Dinge, die man zum Beispiel als Kaufhausdetektiv wissen sollte. Als solcher wollte ich aber nicht arbeiten.'“


Aufgabenfelder der Kurtz Detektive Duisburg


„Testdiebstähle und Kaufhausüberwachung bieten Kurtz und seine Kollegen deshalb nicht an. ‚Das ist ein ganz anderer Schwerpunkt‘, sagt der Ermittler. ‚Wir sind auf personenbezogene bzw. auf Wirtschaftsermittlungen spezialisiert.‘

Das Gros der privaten Detektivarbeit machen Observations- beziehungsweise Rechercheaufträge zum Thema Betrug aus – unabhängig davon, ob es um persönliche oder berufliche Beziehungen geht. Bei persönlichen Aufträgen geht es meist um das Thema Untreue, bei den Wirtschaftsaufträgen zum Beispiel um Krankschreibungsbetrug. Ebenfalls zum Repertoire der Detektei gehören Spezialgebiete wie IT-Forensik oder die Aufenthaltsbestimmung von Personen. Dabei setzt Kurtz unter anderem auch auf Mantrailing – den Einsatz von ausgebildeten Personenspürhunden.“


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Rechte von Detektiven in Deutschland


„Willkürlich in fremde Wohnzimmer fotografieren – wie Detektivsendungen im Privatfernsehen es suggerieren – dürfen die Detektive bei ihrer Arbeit nicht. ‚Wir verfügen nur über die sogenannten Jedermannsrechte, brauchen also immer ein begründetes Interesse, wenn wir tätig werden sollen‘, erläutert Kurtz. Privatwohnungen seien rechtlich gesehen besondere Schutzzonen. ‚Wenn wir Observationen durchführen, dann geschieht das im öffentlichen Raum.‘ Aber die Beobachtungen, die sich dort machen ließen, reichten meistens aus. ‚Das kommunizieren wir auch unseren Kunden gegenüber so. Wir dürften zwar nicht ins Wohnzimmer fotografieren, aber oft hilft es schon weiter, wenn auf den Bildern zu sehen ist, dass zum Beispiel der unter Betrugsverdacht stehende Ehemann eine bestimmte Adresse aufsucht.'“


Mantrailing-Fall mit Suizidversuch


„Der Detektivberuf ist für Kurtz allerdings viel mehr die Verfolgung von Betrügern. Das ist für ihn bloß das ‚Brot- und Buttergeschäft‘, wie er es nennt.

An einen Fall am Niederrhein erinnert sich Patrick Kurtz besonders gut. Ein besorgtes Elternpaar hatte sich an die Detektei Kurtz gewandt. Der 18-jährige Sohn war verschwunden und hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, aus dem hervorging, dass er sich etwas antun wollte. Die einzige Information, die die Eltern hatten, war, dass ihr Sohn an einem bestimmten Geldautomaten in der Nähe Geld abgehoben hatte. ‚In diesem Fall war Mantrailing sinnvoll‘, erinnert sich Kurtz. ‚Wir haben die Eltern gebeten, uns zum Treffpunkt am Automaten etwas mitzubringen, was stark nach ihrem verschwundenen Sohn riecht. Und tatsächlich konnten die Hunde dann eine Spur aufnehmen.‘ Die habe sie schließlich an ein Hotel geführt. ‚Drinnen haben wir die Mitarbeiter überzeugen müssen, dass es bei der Suche um Leben und Tod gehen könnte. Als die Hunde an einem Hotelzimmer anschlugen, öffneten die Mitarbeiter. Und auf dem Bett lag der ohnmächtige Sohn mit bereits aufgeschnittenen Pulsadern.‘ Sie seien gerade noch rechtzeitig gekommen. ‚Der junge Mann konnte im Krankenhaus gerettet werden.'“


Anhaltende Schieflage der Detektivbranche


„Fälle wie dieser motivieren den 30-Jährigen. Motivation ist wichtig, denn ein Nachlassen kann er sich nicht erlauben. Die Branche macht derzeit schwere Zeiten durch. ‚Der Markt wird immer kleiner‘, sagt Kurtz. ‚Soziale Medien und das Internet helfen uns auf der einen Seite zwar ungemein, kosten uns aber auf der anderen Seite auch Aufträge.‘ Im Internet seien heute jede Menge Informationen verfügbar, für die man früher einen Detektiv beauftragt hätte. Es sei ein schwieriges Umfeld.

Kurtz freut sich deshalb umso mehr über jeden neuen seriösen Kollegen. Gute Ermittler bräuchten Neugier, jede Menge Ausdauer und ein gewisses Improvisationstalent. ‚Ausdauer ist immens wichtig. So eine Observation kann auch mal zwölf, 13, 14 Stunden dauern. Wenn man in einem Fall nicht weiterkommt, muss man außerdem in der Lage sein, sich hinzusetzen, querzudenken und eine Lösung zu finden‘, sagt der Detektiv. ‚Ich würde das Köpfchen nennen.‘ Es sind hohe Anforderungen für einen Beruf ohne geschützte Berufsbezeichnung. ‚Das macht es schwer, motivierten und fähigen Nachwuchs zu finden. Wir sind ständig auf der Suche.‘

Im Idealfall wären die neuen Kollegen genauso unauffällig wie ihr Chef. Juristen, Betriebswirtschaftler, Barkeeper oder Versicherungsvertreter mit Köpfchen, Talent und Interesse am Quereinstieg? Kurtz wären alle willkommen.“


Hinweise


Der Originalartikel erschien in der Rheinischen Post. Die Hervorhebungen (Fettschrift) und Verlinkungen auf dieser Seite können vom Original abweichen.


Kurtz Detektei Duisburg

Auf dem Damm 112

47137 Duisburg

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Detektiv Patrick Kurtz im Interview mit der Rheinischen Post: „Sherlock Holmes von der Erkrather Straße“


Anfang Dezember 2017 erschien in der Rheinischen Post ein Artikel von Peter Witt über die Arbeit der Detektei Kurtz und die Person unseres Chef-Detektivs Patrick Kurtz. Nachfolgend finden Sie eine Abschrift dieses Artikels mit zusätzlichen themenrelevanten Verlinkungen und Zwischenüberschriften:


„Sherlock Holmes von der Erkrather Straße“


Als Kind verschlang Patrick Kurtz die Bücher über den britischen Detektiv. Heute arbeitet er mit Leidenschaft in seinem Beruf – muss aber auch viel Geduld und Konzentrationsfähigkeit aufbringen. Von Peter Michael Witt


Von der Literatur zur Wirklichkeit


Nicht wenige Jugendliche geraten auf den Spuren des mysteriösen Hunds von Baskerville ins Fantasieren und träumen von einem großartigen, romantischen Berufsziel: Detektiv sein wie der Mann mit der karierten Mütze, der Pfeife, der goldenen Lupe – kurz, ein spannendes Leben wie Sherlock Holmes führen. Auch ein kleiner Junge namens Patrick Kurtz im thüringischen Schleiz verschlang die Krimis von Arthur Conan Doyle. Der Unterschied zu anderen Jungs: Wenn diese größer werden, dann wählen sie lieber doch einen bürgerlichen Beruf. Kurtz hingegen erfüllte sich den Jugendtraum und wurde Privatdetektiv. Der passionierte Pfeifenraucher baute innerhalb kurzer Zeit ein großes Detektei-Netzwerk auf, mit sieben Festangestellten und knapp 50 freien Mitarbeitern, insgesamt 28 Betriebsstätten – eine davon in Düsseldorf, die Detektei Kurtz in Flingern.

Kurtz hat daher einen ganz guten Überblick über die Arbeit als Detektiv in Deutschland. Gewisse Unterschiede zwischen den Städten gibt es sicherlich, aber nichts Überraschendes. „Klar, in Berlin ermittelt man meistens zwischen riesigen Wohnbunkern, in Düsseldorf häufiger in Villenvierteln“, sagt Kurtz. „In Städten wie Frankfurt und Hamburgführt die Arbeit gelegentlich ins Rotlicht- und Drogenmilieu, da kreuzen dann auch mal schwere Jungs wie die Hells Angels den Weg.“ Im Vergleich dazu sei Düsseldorf ziemlich unauffällig. Kurtz: „Meistens geht es hier um mutmaßliche Untreuestrittige Unterhaltssachen, ums Sorgerecht.“


Silhouette of detective investigate is following footprints


(Ausbildungs-)Anforderungen an Detektive in Deutschland


Prinzipiell darf jeder Detektiv sein, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Aber aus Kurtz‘ Sicht ist eine solide Ausbildung als Grundlage guter Detektivarbeit unabdingbar, seine Ausbildung erhielt er bei der Sicherheitsakademie in Berlin. Juristische Kenntnisse seien wichtig, schließlich müsse man gerichtsverwertbare Beweise beschaffen. Natürlich ist nicht jeder zum Marlowe oder Holmes geboren. Man sollte körperlich fit sein, Verfolgungsjagden sind doch recht fordernd, ein „Toughguy“ zu sein ist von Vorteil und Intelligenz kann auch nicht schaden. Immerhin geht es nicht selten um ziemlich unklare Tatsachenkomplexe, die eine gute Kombinationsgabe erforderlich machen.

Der Detektivarbeit sind in der realen Welt im Gegensatz zur fiktiven Krimiwirklichkeit aber enge Grenzen gesetzt. So darf ein Privatdetektiv nicht in die Privatsphäre der observierten Person eindringen. Verboten ist es, in Wohnungen hinein zu fotografieren oder sich gar Zutritt zu verschaffen, auch der Einsatz von Richtmikrofonen ist tabu. Vor allem muss der Detektiv recherchieren und observieren, Vermisste aufspüren oder Menschen beobachten, die Unrechtes getan haben könnten. Dabei ist Kurtz auch schon aufgeflogen. „Nicht oft, aber auf dem Land kann sowas passieren, vor allem durch Nachbarn. Und dann kann es auch mal ungemütlich werden.“ Das hört sich nicht schön, aber aufregend an. Kann aber auch nervtötend langweilig und frustrierend sein. Zehn Stunden lang unentwegt eine Tür anzustarren, die sich nicht öffnet, da müsse man überdurchschnittlich viel Geduld und Konzentrationsfähigkeit aufbringen. Spannend wird’s, wenn es zu Verfolgungsjagden kommt. Und zu den besonderen Glücksgefühlen eines Detektivs gehört ein Erlebnis, das Kurtz den „Dominoeffekt“ nennt. Der tritt wohl recht häufig bei Recherchen auf: Hat man erst das entscheidende Puzzleteilchen gefunden, dann lösen sich viele weitere Fragen oft von alleine.

Mitgefühl für eine observierte Person versucht, Kurtz auszublenden. Allerdings erinnert er sich an einen Fall, bei dem er von einem eifersüchtigen Mann beauftragt wurde, dessen Freundin zu beobachten. „Ich habe den Auftrag nach einem Monat von selbst beendet“, sagt Kurtz. „Sie ging wirklich jeden Tag nach der Arbeit direkt nach Hause. Sie tat mir leid, sie steckte offensichtlich in einer Beziehung fest, in der extrem wenig Vertrauen herrschte. Ihr Freund konnte noch nicht einmal nach 20 Tagen strenger Observation, in denen rein gar nichts rauskam, Vertrauen fassen.“


Detektivarbeit damals und heute


Zurück zu Holmes: Vieles hat sich verändert in den letzten Jahren, vor allem die Technik. Arthur Conan Doyle zeigte in seinen Romanen einige Ermittlungsmethoden, die erst Jahrzehnte später von der Polizei aufgegriffen wurden – das Fingerabdruckverfahren zum Beispiel. Und auch heute sei die Tarnung genauso wichtig für den Detektiv wie früher. Kurtz schmunzelt: „Wir machen das nicht so aufwendig maskenbildnerisch wie Holmes, aber mit wenigen Mitteln das Äußere ändern, das tun wir schon.“ Und die Digitalisierung hat neue Hilfsmittel wie Smartphones gebracht. „Zugegeben“, sagt Kurtz, „das Detektivleben ist ungleich weniger spektakulär als in den Romanen. In denen ist es immer spannend, Morde im Minutentakt, von einem großen Fall zum nächsten. Und sicherlich, es gibt auch bei mir kuriose und aufsehenerregende Fälle, doch die sind leider nicht der Alltag.“ Trotzdem – einen anderen Beruf kann sich Patrick Kurtz nicht wirklich vorstellen.


Quelle: Rheinische Post

 

Verfasser: Peter Witt

 

Kurtz Detektei Düsseldorf

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1Live-Interview mit Privatdetektiv Patrick Kurtz


Inhaber der Kurtz Detektei Düsseldorf bei 1Live-„Lost and found“


Anmoderation: „Lost and found heißt diese Show. Schön, dass Sie dabei sind. Patrick Kurtz ist Privatdetektiv in Düsseldorf und findet wirklich alles und jeden. Die Frage ist nur, findet er zum Beispiel vermisste Menschen und – so makaber es klingt– findet er sie rechtzeitig? Und kommt er mit guten Nachrichten zurück, wenn er zum Beispiel den Auftrag bekommt zu gucken, ob der Freund oder die Freundin, die sich in letzter Zeit verdächtig verhält, nicht doch fremdgeht. Auch das alles findet er heraus, gemeinsam mit seinen Kollegen. Und wie übermittelt man dann so eine „bad message“? Darüber reden wir.“


„Patrick, wie suchst du als Detektiv, als Profi; welche Methoden wendest du an?“


Patrick Kurtz: „Zum einen die Recherche über Datenbanken, auch teilweise über das Internet, über Kontakte, die wir haben bei Behörden, bei Ämtern und die uns dementsprechend Auskünfte geben können. Zweitens Observationen, das heißt, die Beobachtung von Kontaktpersonen oder auch von Orten, an denen sich die gesuchte Person eventuell aufhalten könnte. Zum dritten das sogenannte Mantrailing, das sind Personenspürhunde, die in der Lage sind, die Geruchsmoleküle von Menschen aufzunehmen und zu verfolgen. Das Mantrailing ist ein wahnsinnig starkes Mittel, um Personen aufzufinden. Man braucht eben immer die Voraussetzung, dass man einen geografischen Punkt kennt, an dem sich die Person in letzter Zeit aufgehalten hat, und dass ein Geruchsträger von dieser Person vorhanden ist. Wenn diese beiden Faktoren vorliegen, können wir die Mantrailer einsetzen und dann haben wir auch eine sehr hohe Erfolgsquote.“


Mantrailereinsatz in Düsseldorf bei Selbstmordversuch


Moderation: „Wow, das mit den Hunden klingt schon so ein bisschen nach Hollywood! Hast du einen Fall, über den du sprechen kannst und wo du sagst, der war wirklich „big“ und hat dich sehr lange beschäftigt?“

Patrick Kurtz: „Lange beschäftigen mich diese Fälle dann meistens nicht, weil wir sie dank der Mantrailer für gewöhnlich sehr schnell aufklären können. Aber es ist tatsächlich so, dass die Fälle, die mit Personenspürhunden zu tun haben, oft eher spektakulär sind. Vor zwei, drei Jahren hatten wir einmal einen jungen Mann, der wegen Prüfungsdrucks meinte, dass er das Ganze nicht mehr aushält – sein ganzes Leben nicht mehr aushält – und der einen Abschiedsbrief hinterlassen hat [zum Fallbericht]. Dann ist er mit dem Auto der Eltern verschwunden. Die Eltern hatten keine Ahnung, wo er hingefahren ist. Sie haben über das Kreditkarteninstitut in Erfahrung bringen können, dass er an zwei verschiedenen Geldautomaten versucht hat, Geld abzuheben mit der Kreditkarte der Familie. Und das war für uns der Ansatzpunkt: Wir sind mit den Mantrailern zu den Geldautomaten gegangen, hatten Wäsche von dem jungen Mann dabei, die uns als Geruchsträger dienen konnte, haben dann die Verfolgung seiner Spuren aufgenommen mit den Mantrailern und ihn letzten Endes in einem Hotelzimmer mit aufgeschlitzten Pulsadern gefunden. Zum Glück noch rechtzeitig; er war ohnmächtig, er war nicht ansprechbar, aber es war auf jeden Fall sehr gut, dass wir ihn zeitnah nach diesem Selbstmordversuch gefunden haben, weil das sonst dramatischere Folgen hätte haben können.“

Moderation: „Gänsehaut. Patrick erzählt gleich weiter, wie es ist, in Beziehungen zu bohren, zu gucken, ob der Freund wirklich treu ist bzw. die Freundin oder ob da nicht noch andere mit im Spiel sind. Wie geht man da als Detektiv heran? Das erzählt er gleich hier in Einzelheiten.“ [Einspieler]


Detektiv-Hund; Detektei Mönchengladbach, Detektiv Neuss, Privatdetektiv Hilden, Patrick Kurtz

Personenspürhunde – buchstäblich schnüffelnde Detektive


Das große Thema: Fremdgehen


Moderation: „Manchmal – ihr kennt das – da hat man in einer Beziehung das Gefühl – also ich hoffe, ihr kennt es nicht –, irgendwas stimmt nicht. Ihr kommt nicht so ganz dahinter, betrügt sie mich, verschwende ich meine Zeit für sie und mit ihr, weil sie parallel andere Typen hat? Sind wir zu dritt, zu viert, zu fünft in einer Beziehung. Dann ist man unruhig im Inneren, man zweifelt alles an, bis man dann zu einer ganz besonderen Waffe greift – und das machen immer mehr Menschen –, man engagiert Privatdetektive. Und weiter geht’s hier im Interview mit Patrick Kurtz, Detektiv in Düsseldorf. Eben hat er uns schon erzählt, wie dramatisch es manchmal zugeht bei seinen Einsätzen. Patrick, sind denn diese Betrügt-sie-mich-oder-nicht-Beziehungseinsätze bei dir auch an der Tagesordnung?“

Patrick Kurtz: „Das ist absolut Standard bei uns, dass wir Untreue-Ermittlungen durchführen. Betrug ist allgemein das Gebiet, in dem wir am meisten ermitteln – sowohl im privaten als auch im wirtschaftlichen Bereich. Im privaten Bereich reden wir natürlich sehr häufig von Ehebruch.“

Moderation: „Das ist doch wahrscheinlich besonders bitter, wenn man der Frau oder Freundin sagen muss, ja, der Mann, mit dem du seit Jahren zusammen bist, der betrügt dich – und nicht nur mit einer Frau, oder?“

Patrick Kurtz: „Es ist nie eine schöne Situation, solche Angelegenheiten aufzulösen. Das Feedback ist natürlich auch nicht allzu positiv. Wir haben gute Arbeit verrichtet, haben nachweisen können, dass tatsächlich eine Untreue vorliegt, aber die Nachricht zu überbringen, ist natürlich trotzdem nichts Schönes, und die Nachricht zu empfangen erst recht nicht. Deswegen ist es dann auch immer ein bisschen schwierig mit der Dankbarkeit der Klienten. Der Bote der schlechten Nachricht ist meistens nicht die beliebteste Person.“

Moderation: „Die Show hier heute heißt Lost and found und sein Job ist es, zu finden, zu ermitteln, zu schnüffeln – Patrick Kurtz, Privatdetektiv in Düsseldorf, gerade gehört.“


Kurtz Detektei Düsseldorf

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Film noir und Hardboiled – klassische Detektivarbeit?


Detektive in Literatur, Fernsehen und Kino


Der klassische Detektiv ist und bleibt für die meisten – Sherlock Holmes! Denn wenn es um Deduktion geht, also das Schlussfolgern von elementaren Erkenntnissen aus purer Beobachtung, ist der „alte Meisterdetektiv“ ungeschlagen. Sir Arthur Conan Doyle erschuf die Figur des genialen privaten Ermittlers 1887 in dem Roman „A Study in Scarlet“ (dt.: „Eine Studie in Scharlachrot“). Sherlock Holmes’ Beliebtheit ist seitdem immens und bleibt auch im 21. Jahrhundert ungebrochen, wie u.a. die erfolgreichen TV-Serien „Elementary“ (USA 2012 – heute) und vor allem „Sherlock“ (GB 2010 – heute) zeigen, auch ein Film mit der Theater- und Hollywood-Größe Ian McKellen als gealtertem Sherlock Holmes, der ein letztes Rätsel zu lösen hat, wird im Dezember in die Kinos kommen („Mr. Holmes“, USA 2015).

Doch gibt es noch eine Reihe anderer Figuren aus Literatur und Film, die bis heute nachhaltig das öffentliche Bild des Privatdetektivs geprägt haben. Nachdem wir uns in einem vorigen Beitrag schon mit Sherlock Holmes und seinem realen Vorbild, dem Schotten Dr. Joseph Bell, befasst haben, sind es hier die klassischen Detektive der „Schwarzen Serie“ bzw. des „Film Noir“, die seit Jahrzehnten sinnbildlich für den Detektiv und seinen Berufs-stand stehen und deshalb nicht unter den Tisch fallen sollen.


Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.

Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.


Detektiv-Filme und -Romane als Spiegel ihrer Zeit


Die klassische Literatur und die (meist durchaus bekannteren) Verfilmungen sind voll von fiktiven Kollegen der Kurtz Detektei Düsseldorf, die nachhaltig das Bild des Detektivs geprägt haben:

  • „Philip Marlowe“ in den Romanen von Raymond Chandler
  • Dashiell Hammetts „Sam Spade“
  • „Mike Hammer“ von Mickey Spillane

Sie alle haben ab den 1930er Jahren das Image des Detektivs weg vom Pfeife rauchenden Gentleman der Viktorianischen Ära hin zum knallharten Ermittler im Amerika der Weltwirtschaftskrise geprägt. Der Einfluss dieser Autoren ist bis heute spürbar, auch an Ecken, wo man sie gar nicht vermuten würde: So ist z. B. in Steven Spielbergs Film Minority Report von 2002 einer der drei Mutanten, die Morde voraussagen können, neben Agatha (Christie) und Arthur (Conan Doyle) nach Dashiell Hammett benannt.


Desillusionierte Detektive, die sich selbst die nächsten sind


Erschien Sherlock Holmes noch als eine elegante Kunstfigur, waren die Detektive der so genannten „Hardboiled-Ära“ (wörtl. „hartgesotten“) Spiegel ihrer Zeit: pessimistisch, zynisch und mit ihren Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit nur einer Moral verpflichtet – der eigenen. Später wurden die Verfilmungen der Hardboiled-Romane nicht nur Kassenschlager, sondern sind bis heute stilprägend: Die Zigarette im Mundwinkel, Trenchcoat und Schlapphut und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Wer kennt nicht Humphrey Bogarts Darstellung von Sam Spade in „Die Spur des Falken“ („The Maltese Falcon“, 1941) oder Philip Marlowe in „Tote schlafen fest“ („The Big Sleep“, 1946)?

Ein Whisky half den Detektiven gerne beim Denken, vor allem wenn eine attraktive Auftraggeberin die Gedanken abschweifen ließ. Diese entpuppte sich am Ende nur leider allzu oft als Femme Fatale, die selber nicht ganz lupenrein war und unseren Detektiv ins Verderben riss. So ist in der pessimistisch geprägten Welt der Hardboiled-Krimis nur selten ein Happy End zu finden. Der Weg dahin ist jedoch an Spannung kaum zu überbieten: Verfolgungsjagden in „alten Schlitten“ und Pistolengefechte führten meist zu einem Höhepunkt, an dessen Ende der Fall und nicht selten eine große Verschwörung aufgeklärt wurden.

Zum Glück nur ein Klischee: das Hinterhof-Detektivbüro, der etwas ungepflegte Detektiv im auffälligen Trenchcoat mit Whisky in der Hand und die verzweifelte attraktive Aufgeberin.


In der heutigen Realität sind Detektive eng an die Grenzen von Recht und Gesetz gebunden


Und in der richtigen Welt? Der Alltag unserer Düsseldorfer Detektive besteht nicht selten eher im stundenlangen Observieren im Auto, wo mitunter das Radioprogramm den spannendsten Teil des Tages stellt. Anders als die berühmten Vorbilder aus den Romanen halten sich unsere Ermittler dabei grundsätzlich an die Regeln, und nehmen Recht und Gesetz nicht selbst in die Hand. Auch hatten es die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf bislang zum Glück noch nicht mit einer genialischen Femme Fatale zu tun, die sie übervorteilen konnte. Vor allem gibt es in der Regel ein Happy End, und der Fall wird grundsätzlich ohne wilde Schusswechsel und Faustkämpfe aufgeklärt. Auch mit dem Whisky während der Arbeitszeit und den wilden Verfolgungsjagden klappt es in der Realität nicht so ganz – aber das ist vielleicht auch ganz gut so.


Verfasser: Gerrit Koehler

Kurtz Detektei Düsseldorf

Bilker Allee 217

40215 Düsseldorf

Tel.: 0211 9874 0021

Mail: kontakt@kurtz-detektei-duesseldorf.de

Web: http://ww.kurtz-detektei-duesseldorf.de

http://www.kurtz-detektei-duesseldorf.de/2015/06/23/film-noir-und-hardboiled-klassische-detektivarbeit/

https://plus.google.com/+KurtzdetekteiduesseldorfDe-Detektiv-Düsseldorf

Düsseldorfer für Urkundenfälschung in Australien missbraucht


Ein Fall von internationalem strafrechtlichem Ausmaß, in dem die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf bereits im Frühjahr 2014 ermittelt hatten, ist nun durch eine gerichtliche Verurteilung abgeschlossen worden, wie uns der australische Kollege unserer Düsseldorfer Privatermittler kürzlich mitteilte.

Ausgangspunkt ist im Frühjahr 2014 eine Anfrage eines Detektivs aus Australien, der dort gemeinsam mit den Behörden (ein in Deutschland leider kaum denkbares Szenario) Verdachtsmomenten auf Urkundenfälschung und Geldwäsche nachgeht und dessen Ermittlungsergebnisse nach Deutschland führen. Man habe in Australien eine Reihe von Firmen ausgemacht, die alle auf den Namen zweier Düsseldorfer Bürger angemeldet sind und mit erheblichen Schulden sowie Betrugsvorwürfen zu kämpfen hätten. Unter anderem gehe es um massive Steuerhinterziehung. Über eine Querverbindung hatte der australische Kollege und Auftraggeber unserer Düsseldorfer Wirtschaftsdetektive allerdings festgestellt, dass bei jeder einzelnen dieser Firmenanmeldungen ein bestimmter australischer Staatsbürger involviert gewesen war. Da die beiden Firmeninhaber aus Düsseldorf zwar zwei Jahre in Australien gelebt, im Anmeldungszeitraum der Firmen aber gar kein australisches Visum besessen hatten, kommen unserem Ermittler-Kollegen aus Down Under Zweifel, ob die Anmeldung mit rechten Dingen zugegangen ist. Folglich beauftragt er die Privatdetektive der Kurtz Detektei Düsseldorf damit, die beiden Firmeninhaber ausfindig zu machen und mit der rechtlichen Problematik zu konfrontieren, wegen der aktuell in Australien gegen sie ermittelt wird.


Money Laundering - Euros Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright Images Money


Die Zielpersonen, eine weiblich und eine männlich, unserer Düsseldorfer Wirtschaftsermittler sind lediglich mit Vor- und Zunamen sowie im Falle der weiblichen Zielperson mit Geburtsdatum bekannt. Außerdem seien sie 1998 für 2 Jahre von Düsseldorf nach Australien gezogen. Wohin es sie danach verschlagen hat, ist zunächst unbekannt. Anhand des Namens und des Geburtsdatums der weiblichen Zielperson starten unsere Ermittler aus Düsseldorf eine Datenbankrecherche und erhalten die aktuelle Meldeadresse, die sich glücklicherweise nicht im Ausland, sondern in Bremen befindet. Da beide Zielpersonen denselben Nachnamen tragen, schließen die Detektive der Kurtz Wirtschaftsdetektei Düsseldorf eine erweiterte Melderegisterauskunft an und bringen in Erfahrung, dass es sich bei der männlichen Zielperson um den Sohn der weiblichen ZP handelt. Außerdem wird das Geburtsdatum dieses Sohnes bekannt: Es liegt im Dezember des Jahres 1996. Somit ist die Zielperson zum Ermittlungszeitpunkt noch nicht volljährig, zum Zeitpunkt der Firmengründungen (2008 & 2009) war sie nicht einmal geschäftsfähig. Folglich ist auszuschließen, dass diese Zielperson unserer Düsseldorfer Privatermittler die untersuchten Firmen auf legalem Wege gegründet haben könnte. Die weibliche Zielperson ist Englisch-Lehrerin an einer Realschule und weist keine finanziellen oder strafrechtlichen Auffälligkeiten auf.

Unsere Detektive aus Düsseldorf übermitteln die bisherigen Ergebnisse an den australischen Auftraggeber. Jener bestätigt, dass sich unsere Erkenntnisse mit seinen Vermutungen decken. Er habe die Kurtz Detektei Düsseldorf nicht vollständig aufklären wollen, um eine Tendenzgebung bei den Ermittlungen auszuschließen, aber er habe bereits zuvor vermutet, dass die beiden Düsseldorfer bzw. nun Bremer Personen die fraglichen Firmen nicht gegründet haben dürften. Folglich instruiert der Kollege unsere Düsseldorfer Ermittler nun, bei den Zielpersonen vorstellig zu werden, sie über die Sachlage zu informieren und sie zu befragen, ob sie etwas über den Fall auszusagen hätten.

Demgemäß kontaktieren die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf die Kollegen aus Bremen und bitten sie, einmal in den frühen Abendstunden bei der ermittelten Adresse der Zielpersonen vorbeizufahren und sie über die Ermittlungen aufzuklären, um etwaige Verstrickungen zu ermitteln. Unser australischer Auftraggeber instruiert die Ermittler dabei, von Beginn an mit offenen Karten zu spielen und den Zielpersonen ruhig mitzuteilen, dass kein dringender Tatverdacht gegen sie besteht, sondern dass sie vielmehr als Opfer vermutet werden. Als die Detektive der Kurtz Detektei Bremen an der Adresse der Zielperson vorstellig werden, zeigt sich die Dame naturgemäß überrascht, lässt die Ermittler aber nach kurzem Gespräch ins Haus und bietet ihnen Kaffee an. Über die Fallschilderung ist sie schockiert, insbesondere darüber, dass ihr damals 12jähriger Sohn, der zum Befragungszeitpunkt bei seinem Vater in Duisburg weilt, als Gesellschaftsgründer eingesetzt worden ist. Sie habe zwar 2 Jahre in Australien gelebt und gearbeitet, aber an eine oder gar mehrere Firmengründungen sei nie zu denken gewesen, zumal sie immer nach Deutschland habe zurückkehren wollen. Die Zielperson unseres australischen Auftraggebers und Detektiv-Kollegen kenne sie allerdings. Mit ihm habe sie bei ihrem Australien-Aufenthalt eine kurze Affäre gehabt, die Sache sei allerdings an seiner Unehrlichkeit gescheitert und ihren Sohn habe er sowieso nie zu Gesicht bekommen. Die Detektive der Kurtz Detektei Bremen protokollieren sämtliche Aussagen und bitten die Dame zum Abschluss, das Gesprächsprotokoll zu unterschreiben. Das allerdings lehnt sie ab. Sie wolle sich lieber persönlich mit unserem Auftraggeber und den australischen Behörden in Verbindung zu setzen, außerdem einen Anwalt hinzuziehen. Dennoch dankt sie unseren Bremer Ermittlern für die Überbringung der freilich unangenehmen Informationen.


Signature Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright  Sebastien Wiertz


Die Bremer Kollegen leiten das Gesprächsprotokoll an die Ermittler der Kurtz Privatdetektei Düsseldorf weiter, die wiederum den Kontakt zwischen dem australischen Detektiv und der Zielperson herstellen. Der Job ist für unsere Düsseldorfer Wirtschaftsdetektive an dieser Stelle getan.

Ende 2014 schließlich erhalten wir ein Update unseres Kollegen aus Australien: Unsere Zielperson sei persönlich aus Bremen nach Australien eingeflogen, um vor Gericht auszusagen. Dem Täter wurden Betrug, Unterschrifts- und Urkundenfälschungen in 6 Fällen sowie Insolvenzverschleppungen in 2 Fällen nachgewiesen. Er wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.


Kurtz Detektei Düsseldorf

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Mantrailer-Einsatz rettet Menschenleben – ein Fall der Kurtz Detektei Düsseldorf


KürSuicide Note Kurtz Detektei Düsseldorfzlich erhielten die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf einen Anruf aus Baden-Württemberg: Der Sohn der Familie sei seit 4 Tagen verschwunden, er habe eine Art Abschiedsbrief hinterlassen, und wenn er nicht schleunigst gefunden werde, könne alles schon zu spät sein. Die Frau am Telefon (Mutter des verschwundenen jungen Mannes) ist merklich aufgewühlt, immer wieder müssen die Düsseldorfer Detektive sie bitten, sich zu beruhigen. Wie ist die Situation genau entstanden? Wann wurde der Mann das letzte Mal gesehen? Was genau steht in dem Brief? Welche Gründe könnte das Verschwinden haben? Welche Anhaltspunkte für den Verbleib der vermissten Person existieren?, fragen die Privatermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf.

Der verschwundene Sohn hätte am Montag seine Abschlussprüfung bei der Handelskammer gehabt. Doch die Aussicht darauf ließ ihn verzweifeln, und so verschwand er am Sonntagabend, ohne sich zu verabschieden. Lediglich der Brief blieb zurück, in dem der leicht autistische junge Mann seine Ängste bzgl. der bevorstehenden Prüfung und den Druck ausdrückte, dem er sich nicht mehr gewachsen fühle. Er wolle sich das Leben nehmen. Laut Mutter sei er mit dem Familien-BMW davongefahren. Ein GPS-Modul zur Ortung gebe es in diesem Modell leider noch nicht. Die Polizei fahndet, sieht jedoch aktuell wenig Chancen auf Erfolg. Als einzigen Anhaltspunkt kann die Familie unseren Düsseldorfer Detektiven die Nutzung zweier Geldautomaten in Düsseldorf am Montag und am Mittwoch nennen – doch das ist schon eine ganze Menge, finden die Ermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf. Stichwort: Mantrailer.

Die Detektive erklären der Familie das Ermittlungsprinzip: Anhand eines Geruchsträgers (bspw. getragene Socken, Kopfkissen oder auch berührtes Papier) nehmen die Personenspürhunde unseres Mantrailer-Experten am letzten bekannten Aufenthaltsort der Zielperson die Geruchsspur auf und folgen ihr, bis sie die gesuchte Person wiedergefunden haben. Die Methode ist inzwischen in mehreren Bundesländern auch als behördliche Ermittlungstaktik anerkannt und wird vor allem im Land Berlin mithilfe privater Mantrailer-Experten mit durchschlagenden Erfolgen praktiziert. Jahrelanges tägliches Spezialtraining machte die drei Einsatzhunde der Kurtz Detektei Düsseldorf zu wörtlichen Superschnüfflern. Selbst Tote in metertiefem Wasser, die zuvor kilometerweit durch Flüsse transportiert worden waren, können auch nach Monaten noch von diesen Mantrailern gefunden werden.


Mantrailer Kurtz Detektei Düsseldorf


Trotz dieser durch unsere Düsseldorfer Privatdetektive vorgebrachten Argumente bleibt die Familie skeptisch. Funktioniert das denn wirklich? Mit Hunden? Das klingt so nach Film. Was ist, wenn wir extra die 4 Stunden nach Düsseldorf fahren, dort mehrere Stunden in der Stadt herum hetzen und den Jungen zum Schluss trotzdem nicht finden? Dann ist ein weiterer Tag verloren! Und das Geld erst! Ein Mantrailer-Einsatz ist nicht günstig, das stimmt. 1.000-1.500 € können am Tag schon einmal zusammen kommen. Doch an das Leben des eigenen Sohnes sollte man kein Preisschild hängen, argumentieren die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf. Außerdem müsse man verstehen, dass Mantrailer-Einsätze nicht gerade alltäglich sind, die Hunde auf der anderen Seite aber tägliches Training benötigen. Es handelt sich also um einen Fulltime-Job, der beileibe nicht jeden Tag bezahlt wird. Folglich müssen die Einsatzkosten diesem Umstand angepasst werden. Das leuchtet den Auftraggebern der Kurtz Detektei Düsseldorf ein, und so machen sie sich schleunigst auf den Weg zu uns ins Rheinland.

Einige Stunden später wartet der Mantrailer-Führer der Kurtz Detektei Düsseldorf bereits am abgemachten Treffpunkt, als die Familie eintrifft: Es handelt sich um den zweiten Geldautomaten, an dem die vermisste Person Geld abgehoben hatte. Wie zuvor abgesprochen bringt die Familie einen Plastiksack mit persönlichen Gegenständen der Zielperson mit. Eine getragene Socke wird letztlich als Spurenträger verwendet und dem ersten Einsatzhund unter die Nase gehalten. Nach kurzer Orientierung nimmt der Mantrailer eine Spur auf und läuft los. Auf dem Weg beschnüffelt er immer wieder Stellen am Bürgersteig, um die Spur zielsicher weiterverfolgen zu können. Nach einer halben Stunde Fußwegs verlassen den ersten Einsatzhund die Kräfte und der zweite springt ein.

Wenige Minuten später führt der Mantrailer die Ermittler der Kurtz Detektei Düsseldorf samt der Familie in ein Hotel in Düsseldorf-Oberkassel. Die Hotelangestellten sind selbstredend wenig begeistert, als sie die Meute in ihre Lobby spazieren sehen, doch nach kurzer Erläuterung der Sachlage zeigen sie sich hilfsbereit, und ein Hotelmitarbeiter begleitet die Düsseldorfer Detektive bei der weiteren Spurenverfolgung im Hotel. An einer Zimmertür im zweiten Stock gibt der Mantrailer das Signal, dass die Spurenverfolgung durch diese Tür behindert werde. Die Ermittler klopfen in der Hoffnung, dass die Zielperson öffnen werde. Doch von innen erfolgt keine Reaktion. Nach ein paar Minuten nutzt der Hotelmitarbeiter seinen elektronischen Zentralschlüssel und lässt die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf mitsamt der Familie in das Hotelzimmer. Auf dem Bett liegt ausgebreitet mit dem Gesicht im Kissen: die Zielperson!


Vermisste Personen Kurtz Detektei Düsseldorf, Copyright Pete


Der erste Eindruck ist beängstigend. Im Zimmer riecht es nach Alkohol, das Laken ist blutverschmiert, die Haltung der ZP unnatürlich, und noch dazu zeigt sie keinerlei Reaktion. Die Detektive aus Düsseldorf messen den Puls und geben Entwarnung – stabil. Schnell wird die Ursache des Blutes aufgeklärt: Offensichtlich hatte der junge Mann versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden, allerdings die „falsche“ Schnittrichtung gewählt und somit nur wenig Blut verloren. Es hatte bereits die Gerinnung eingesetzt. Mit einiger Mühe kann der vormals Vermisste geweckt werden, doch ein vernünftiges Gespräch kommt in seinem Zustand nicht zustande. Lediglich das absolute Erstaunen, hier seine Eltern zu sehen, steht ihm ins Gesicht geschrieben – und die offensichtliche Freude darüber.

Am nächsten Morgen nach der Ausnüchterung erzählt der junge Mann den Auftraggebern der Kurtz Detektei Düsseldorf noch, wie knapp es gewesen sei. Denn wären sie nicht gekommen, hätte er sich heute mit einem „Herrn“ getroffen, der ihm beim Selbstmord helfen wollte. Die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf sind froh, dieses Szenario abgewendet zu haben, und hoffen, dass der junge Mann künftig solche Gedanken aus seinem Kopf verbannt.


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Kindesrückführung in Hildesheim


Es handelte sich um eine sehr kurzfristige Beauftragung eines verständlicherweise aufgewühlten Auftraggebers: Der AG wendete sich an die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf, da ihn seine Ehefrau ohne Vorankündigung über Nacht verlassen und die gemeinsamen Kinder mit sich genommen hatte. Mehreren psychologischen Gutachten zufolge ist besagte Ehefrau psychisch krank. Die Entführung der Kinder stellt einen illegalen Akt dar.

Der besorgte AG schaltete die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf ein, deren Weg im Anschluss an intensive Recherchen nach Hildesheim führte, wo sich die Kindsmutter bei ihren Elterrn aufhielt. Mithilfe der Behörden wurden die Kinder zunächst dem Jugendamt und anschließend dem Auftraggeber übergeben.

Die Kurtz Detektei Düsseldorf wünscht eine saubere außergerichtliche Klärung im Sinne der Kinder und viel Glück für die Zukunft!

Bigamie in Düsseldorf


Es klang nach einem reichlich simplen Auftrag für die Kurtz Detektei Düsseldorf: „Beschaffen Sie mir eine Geburtsurkunde.


Unsere Londoner Auftraggeberin hatte im letzten Jahr erfahren, dass ihr Angetrauter eine Zweitfamilie in Deutschland „unterhielt“. Ein Kind war bereits fünf Jahre alt, das zweite wurde vermeintlich im April 2013 geboren.

Unsere Auftraggeberin war findig genug, Namen, Adressen und Arbeitsstellen ihrer deutschen „Konkurrenz“ zu ermitteln. Anhand dieser Daten wollte sie nun die Kurtz Detektei Düsseldorf mit der Beschaffung der Geburtsurkunde des im April geborenen Jungen beauftragen, um den Behörden in London einen hinreichenden Beweis für die Bigamie ihres Ehemannes vorlegen und die Ehe somit annullieren lassen zu können. Aus der Sicht unserer Düsseldorfer Detektive war das berechtigte Interesse gegeben. Die Beschaffung der Geburtsurkunde vom Standesamt Essen schien nur noch Formsache.

Doch weit gefehlt: Weder lag die Geburtsurkunde im Standesamt vor, noch existierten Daten zu Mutter, Vater oder Kindern im Bürgeramt Essen. Die Daten unserer Auftraggeberin waren falsch. Eine Möglichkeit hatten die Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf allerdings noch: Auf der Website eines Kosmetikstudios war die Mutter als Mitarbeiterin aufgeführt.


Umgehend vereinbarte eine unsere Düsseldorfer Detektivinnen einen Termin gegen Ladenschluss, den sie am betreffenden Tag kurzfristig wieder absagte. Zu diesem Zeitpunkt warteten bereits zwei Detektive der Kurtz Detektei Düsseldorf vor dem Geschäft auf den Feierabend der Zielperson. Zwei Detektive – zum Glück. Denn die Zielperson sollte nicht einfach in ihr Auto steigen.

Mit der U-Bahn ging es zunächst nach zweimaligem Umsteigen zum Hauptbahnhof und Bigamie in Düsseldorf - Kurtz Detektei Düsseldorfanschließend eine halbe Stunde mit dem Zug in ein kleines Örtchen im Rheinland. Die für den Kosmetik-Termin vorgesehene Detektivin der Kurtz Detektei Düsseldorf folgte der Zielperson auf Schritt und Tritt, während sich der zweite Ermittler im Auto teils rasant an den Zwischenstationen der Bahnstrecke orientierte und glücklicherweise vor dem Zug am Ausstiegspunkt der Zielperson ankam. Denn hier holte der werte Ehemann unserer Auftraggeberin seine Zweitfrau mit dem Auto ab, sodass die zu Fuß agierende Detektivin der Kurtz Detektei Düsseldorf keine Chance mehr gehabt hätte.


Die Verfolgung der Zielpersonen bis zur Wohnadresse brachte der Kurtz Detektei Düsseldorf jene Information, die – nach mehreren weiteren Behördenanfragen – letztlich zur Ausstellung der gewünschten Beweisurkunde ausreichte. Unsere Auftraggeberin ist nun wieder ledig und kann in eine positivere Zukunft blicken.

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