Fremdgehen beim Karneval: Detektiv-Observationen in Neuss


Am Rosenmontag Geschäftstermine in Köln?


Am vergangenen Rosenmontag waren unsere Detektive in Neuss tätig, um einen Untreue-Verdacht zu untersuchen. Die Auftraggeberin wohnte mit ihrem Ehemann, der Zielperson, im oberbayrischen Ingolstadt und war somit zu weit entfernt, um zu prüfen, ob ihr Gatte tatsächlich – wie er behauptete – an diesem Tag Geschäftstermine in Köln wahrnehmen würde. Bislang hatte unsere Klientin trotz der zuletzt zahlreichen Ausflüge ihres Mannes ins Rheinland noch gar keinen spezifischen Verdacht gehegt, doch Geschäftstermine am Rosenmontag in Köln? Am wichtigsten inoffiziellen Feiertag der Domstädter, an dem das Geschäftsleben weitgehend zum Erliegen kommt? Das verwunderte sie dann doch. Das Hotel, in dem ihr Ehemann gastieren sollte, lag in der Nähe einer Niederlassung seines Arbeitgebers im Düsseldorfer Westen, unweit von Neuss, und so beauftragte die Ingolstädterin unsere Detektei für Neuss mit der Observation ihres Partners am Rosenmontag.


Zielperson nicht auffindbar | Ortskunde des Detektivteams ausschlaggebend


Nach der frühzeitigen Ankunft unserer Ermittler am Hotel begannen beide mit der Nahaufklärung und der Suche nach dem Zielfahrzeug. Dieses konnte allerdings weder auf dem Hotelparkplatz noch in der näheren Umgebung aufgefunden werden, weshalb es äußerst fraglich erschien, ob die Zielperson überhaupt vor Ort war. Anhaltspunkte hinsichtlich des weiteren Tagesablaufs hatte die Klientin nicht, ihr Mann hielt sich hierüber sehr bedeckt. Entsprechend drohte der Einsatz bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zu scheitern, da vermutlich keine Aufnahme der Zielperson erfolgen konnte. In Absprache mit der Auftraggeberin beschlossen unsere Privatdetektive für Neuss, zunächst am Hotel zu verbleiben, um die Chance zu wahren, den Ehemann dort bei einem etwaigen Verlassen oder Betreten des Objekts zu identifizieren.

In der Zwischenzeit sollte sich die Klientin unter Anleitung der Ermittler legendiert bei der Zielperson erkundigen, an welchem Ort sich der Ehemann aufhielt und wie seine weiteren Pläne für den Tag sein würden. Zwar dauerte es eine ganze Weile, bis der Gesuchte per WhatsApp antwortete, zudem hielt er sich sehr bedeckt, doch immerhin übersandte er ein Foto, das den Detektiven aufgrund ihrer Ortskunde einen entscheidenden Hinweis lieferte. Das Bild zeigte den Teilausschnitt eines Esstischs mit einem gefüllten Frühstücksteller und im Hintergrund den Innenraum einer Gaststätte. Da einer der beiden eingesetzten Ermittler schon mehrfach an Veranstaltungen auf dem Gelände dieses Gastronomiebetriebes teilgenommen hatte, erkannte er die Lokalität auf dem Foto sofort wieder: Es handelte sich um das linksrheinische „Cafe del Sol“, das nur wenige Minuten Fahrtweg vom Hotel entfernt lag.


Weibliche Person als Karnevalsbegleitung in Neuss-Holzheim | Detektive als vermeintliche Jecken


Als der erste Observant unserer Privatdetektei für Neuss in die Straße zum Cafe del Sol einbog, kam ihm gerade das Zielfahrzeug entgegen und bog in die Richtung ab, aus der Observant Nr. 2 soeben anfuhr. Dieser wurde von seinem Kollegen umgehend über den Sachstand informiert, wendete seinen Einsatzwagen, ließ das Zielfahrzeug passieren und nahm schließlich die Observation auf, wobei er seinen Mitobservanten stetig über den Standort und über die Reiserichtung informierte. Die Fahrt dauerte keine Viertelstunde und endete an einem Mehrfamilienhaus im Neusser Norden, vor dem das Zielfahrzeug geparkt wurde. Auf der Fahrerseite stieg die Zielperson aus, vom Beifahrersitz erhob sich eine unbekannte weibliche Person, ca. Ende dreißig. Mit einem eigenen Haustürschlüssel betrat die Dame das Objekt, gefolgt vom Gatten unserer Auftraggeberin.

Eine gute Stunde später, der zweite Observant war längst am Zielobjekt angelangt, hielt ein Taxi vor dem Haus. Kurz darauf verließen der verdächtigte Ehegatte und seine weibliche Begleiterin das Objekt wieder – nun allerdings in knalligen Karnevalskostümen – und stiegen in das wartende Taxi. Die Fahrt führte durch die Innenstadt nach Neuss-Holzheim, wo traditionell ab 11:11 der jährliche Rosenmontagszug stattfand. Hier ließen sich die Zielpersonen absetzen und gliederten sich in die Reihen der Jecken ein. Da ein solches Ereignis bei einer Rosenmontagsobservation durchaus zu erwarten gewesen war, führte unser Detektivteam in Neuss ebenfalls simple Karnevalskostüme zum Überziehen mit, die beide Observanten während mehrerer Ampelstopps anlegten und die ihnen die unauffällige Weiterführung der Beobachtung erlaubten.


Jecken an Karneval/Menschen bei einem Karnevalsumzug

Observationen in größeren Menschenansammlungen können Fluch sein, aber auch Segen. Im vorliegenden Fall ermöglichten uns die geringe Achtsamkeit und der kleine Bewegungsradius der Zielperson sowie die Kostüme der Detektive eine unauffällige Observation.


Austausch von Zärtlichkeiten beim ausgelassenen Feiern


Beim Rosenmontagszug in Neuss geht es nicht ganz so feucht-fröhlich zu wie in Düsseldorf oder Köln, sondern eher etwas familiärer und gesitteter. Das mag vor allem daran liegen, dass es die Neusser eher zum Kappessonntag am Vortag „krachen lassen“. Auch die Zielpersonen konsumierten zu Anfang lediglich je ein kleines Fläschchen Sekt. Zumeist standen sie nebeneinander, sangen, schunkelten und redeten. Entscheidender für unsere Privatdetektive in Neuss: Immer mal wieder kam es zu Zuneigungsbekundungen wie einem Küsschen auf Wange, Nase und auch Mund.

Nach dem Umzug gingen die Feierlichkeiten in der Holzheimer Mehrzweckhalle weiter. Hier konsumierten der observierte Ehemann und seine Begleiterin im Verlauf mehrerer Stunden eine recht große Menge augenscheinlich alkoholischer Getränke, was sich auch im zunehmend ausgelasseneren Verhalten der beiden zeigte. Unter anderem wurden die Zärtlichkeitsbekundungen stetig häufiger und heftiger, launische Rufe wie „Nehmt euch ein Zimmer!“ blieben nicht aus. Zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt verschwanden beide sogar zusammen auf der Damentoilette, wohin unsere beiden männlichen Detektive in Neuss nicht folgen konnten. Da die Zielpersonen dort allerdings keine drei Minuten blieben, ist wohl eher nicht von einem Sexualakt auszugehen. Zweifel am außerehelichen Treiben des Observierten bestanden ohnehin nicht mehr. Unserer Klientin war lediglich noch wichtig zu erfahren, ob ihr Mann auch die Nacht bei der unbekannten Dame verbringen würde. Da beide am Abend in das bekannte Objekt im Neusser Norden zurücktorkelten und dieses bis zum Observationsende um 00:00 nicht mehr verließen, konnte schließlich auch diese Frage mit großer Sicherheit geklärt werden. Ferner wussten wir nun, weshalb die Zielperson morgens nicht am Hotel auffindbar gewesen war.


Im Endeffekt ein simpler Fall für erfahrene Privatdetektive


Es ist durchaus keine Selbstverständlichkeit, dass der eindeutige Nachweis der ehelichen Untreue bereits am ersten Observationstag gelingt, doch das öffentliche Zurschaustellen der außerehelichen Beziehung am Rosenmontag lieferte uns im vorliegenden Fall beste Ermittlungsbedingungen. Von Klientenzufriedenheit zu sprechen, ist angesichts solcher Umstände (Ehebruch) natürlich immer problematisch, aber unsere Ingolstädter Auftraggeberin bedankte sich dessen ungeachtet für die schnelle Hilfe durch unsere Privatermittler in Neuss.


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Keine Lösung ohne warten – Patrick Kurtz im Interview mit der Sicherheitsakademie Berlin


Ein Absolvent der Sicherheitsakademie Berlin berichtet über seine tägliche Praxis als Detektiv


In einem bisher unveröffentlichten Interview befragte die Sicherheitsakademie Berlin Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg, zum Detektivberuf und dessen Zugangsvoraussetzungen, zu seinem persönlichen Werdegang und zu seinen Berufserfahrungen seit dem Abschluss des IHK-Zertifikatslehrgangs Fachkraft Detektiv:

Die Arbeit als Detektiv ist nicht zu unterschätzen und trotzdem erschaffen Vorbilder wie der berühmte Sherlock Holmes immer wieder starkes Interesse an dem Berufsbild des „Ermittlers“. Als Absolvent der Sicherheitsakademie Berlin und selbständig tätiger Privatdetektiv kann Patrick Kurtz ein paar Einblicke in seine tägliche Arbeit geben.


Lieber Herr Kurtz, welche Qualifikationen und Kenntnisse braucht man als Privatdetektiv? Was macht einen erfolgreichen Ermittler aus?


Rechtskenntnisse sind unabdingbar. Wer seine rechtlichen Grenzen nicht kennt, macht sich in diesem Beruf eher früher als später strafbar, denn gerade im Detektivgewerbe gibt es zahlreiche Fallstricke. Fällt man über einen davon, muss man erhebliche Konsequenzen fürchten. Zudem ist es ohne fundierte Rechtskenntnisse überhaupt nicht möglich, Klienten seriös zu beraten. Zu den weiteren persönlichen Voraussetzungen für erfolgreiche Ermittlungen zählen konstante Konzentrationsfähigkeit bei langwierigen Observationen, ein hohes intuitives Situationsgespür, Kreativität bei der Lösung schwer zugänglicher Fälle, Hartnäckigkeit, Teamfähigkeit sowie ein umfangreiches und zuverlässiges Netzwerk an Kontaktpersonen.


Wie kann man sich Ihren Berufsalltag vorstellen? Welche Aufgaben gibt es zu erledigen und mit welchen Problemen werden Sie immer wieder konfrontiert?


Mein Berufsalltag spielt sich mittlerweile überwiegend in der Organisation, Endkontrolle, Problemlösung und Kundenakquise ab. Fälle übernehme ich hauptverantwortlich nur noch, wenn sie für mich von besonderem Interesse sind, alle anderen werden auf die jeweils geeignetsten Mitarbeiter delegiert und entsprechend von ihnen in Rücksprache mit meinen Fachkoordinatoren und mir durchgeführt. Als ich noch regelmäßig selbst im Feld tätig war, bestand ein Großteil der Arbeit aus Warten, denn bei vielen Observationen geschieht über Stunden und teilweise auch Tage hinweg nichts. Wichtig ist es dann, im entscheidenden Moment trotzdem hellwach und fokussiert zu sein.

Zum Glück sind Observationen nicht immer langweilige Angelegenheiten, selbst beeinflussen kann man das aber leider kaum, da der Spannungsfaktor in der Regel vom Verhalten der Zielperson abhängt – bewegt sie sich viel, hat der Observant entsprechend viel zu tun, steht ständig unter Strom und erlebt einen aufregenden Tag; bleibt die Zielperson den ganzen Tag zu Hause, kann der Detektiv meist nur warten. Sehr spannend können sich auch Recherchen entwickeln, bei denen langwierige akribische Suchen mitunter frustrierend lange Zeit fruchtlos bleiben, bis ein häufig nebensächliches Detail einen Dominoeffekt auslöst; der Rechercheur kann sich dann wie an einer Kette von Information zu Information entlanghangeln, bis er schließlich zum gewünschten Ergebnis gelangt – ein sehr befriedigendes Gefühl.


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Gerade bei Recherchen können kleine Denkanstöße große Auswirkungen haben. 

Illegale Beobachtungen und Verletzung der Privatsphäre – wie weit darf man gehen? Gibt es Situationen, in welchen sich ein Detektiv strafbar macht?


Datenschutzrechtlich ist vieles, womit sich Detektive täglich auseinanderzusetzen haben, schwammig bestimmt. Einzelne Urteile können große Auswirkungen auf die Branche haben, weshalb es wichtig ist, sich auch nach der Ausbildung ständig auf dem Laufenden zu halten. In vielen Fragen gibt es branchenintern keinen einheitlichen Konsens und auch Vollblut-Juristen können in den nicht seltenen Grenzfällen nicht mit einhundertprozentiger Gewissheit sagen, ob Ermittlungen und die Anwendung bestimmter Methoden rechtlich einwandfrei wären. Aufgrund der Risikobehaftung datenschutzrechtlich bedenklicher Maßnahmen, ist es bei uns Firmenpolitik, davon komplett die Finger zu lassen. Das heißt, dass wir weder selbst GPS-Tracker einsetzen, sofern die Eigentums- und Nutzungsverhältnisse am betroffenen Fahrzeug nicht eindeutig geklärt sind, noch Untreue-Observationen durchführen, wenn die Beziehung nicht eindeutig verfestigt ist, noch ungebührlich in das Persönlichkeitsrecht der Zielperson eingreifen, indem wir beispielsweise durch die Fenster in die Wohnung hineinfilmen, wie man es leider immer wieder in zahlreichen minderwertigen deutschen Sendungen über vorgebliche Detektive sehen muss.


Wie sehen Sie die beruflichen Aussichten für Detektive in den kommenden Jahren?


Ich glaube, dass die Branche relativ krisenfest ist, da der Wunsch nach Informationen dem Menschen grundsätzlich innewohnt und somit immer Bedarf an der Ermittlung von Neuigkeiten besteht. Dieser Bedarf wird – wenn überhaupt – nur geringfügig eingeschränkt durch bundes- oder gar weltweite Wirtschaftskrisen. Für Nachwuchsdetektive sehe ich nicht erst in den kommenden Jahren, sondern schon jetzt große Möglichkeiten, denn das Durchschnittsalter in der Branche ist sehr hoch und die hervorragenden Köpfe, meist Diplom-Kriminalisten vom alten Schlag, verabschieden sich nach und nach alle in den Ruhestand. Nachkommen kann aus dieser Richtung nichts, weil die staatliche kriminalistische Ausbildung fahrlässiger Weise schon seit 20 Jahren kaum mehr existent ist. Entsprechend gibt es in vielen Regionen schon heute zu wenig qualifizierte Detektive. Berlin gehört zwar nicht dazu, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise aber schon – selbst einige Großstädte wie Dresden oder Rostock.


Warum würden Sie anderen den Beruf weiterempfehlen?


Ich würde den Beruf tatsächlich nur Personen weiterempfehlen, die die oben genannten Voraussetzungen mitbringen. Aufgrund der leider extrem niedrigen gesetzlichen Zugangsvoraussetzungen versuchen sich sehr viele Bürger in unserer Branche und scheitern damit häufig gnaden- und restlos, meist gehen sie unausgebildet und blauäugig in dieses „Abenteuer“. Die Ausbildung bei der Sicherheitsakademie Berlin hingegen hat mir geholfen, einerseits die erforderlichen Rechtskenntnisse aufzubauen und andererseits durch das Knüpfen von Kontakten zu erfolgreichen Berufsdetektiven Einblicke in die Branchenstrukturen sowie Ansprechpartner für gerade am Anfang regelmäßig auftretende Problemstellungen zu erhalten. Wer ein Freund der gewerblichen Selbständigkeit ist, geistig etwas auf dem Kasten hat, die technische Ausrüstung mitbringt und auch den durchaus vorhandenen körperlichen Anforderungen gerecht wird, kann sich sicherlich gewisse Erfolgschancen ausmalen, im Detektivgewerbe sowohl ein gutes Auskommen als auch ein spannendes Berufsleben zu finden.


Über die Sicherheitsakademie Berlin


Die Sicherheitsakademie Berlin ist ein zertifizierter und staatlich anerkannter Bildungsträger sowie Dienstleister des Bundes. Die Ausbildungsschwerpunkte liegen im Bereich der Sicherheit und der Sicherheitstechnologien. Langjährige Erfahrungen des Geschäftsführers Torben Meyer als behördlicher Personenschützer, unter anderem von Generälen und hochrangigen Persönlichkeiten des Bundesministeriums für Verteidigung oder des NATO-Hauptquartiers in Brüssel, bildeten die Basis für die Gründung des Ausbildungsinstituts. Das Ziel der Akademie ist es, die Anerkennung der Sicherheit als qualifizierte Dienstleistung voranzutreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, vermittelt sie nicht nur fachliches Knowhow, sondern auch Werte, wie Pflichtbewusstsein und Verantwortung, denen sich die Institution verschrieben hat.

Die Angebote der Sicherheitsakademie Berlin richten sich hauptsächlich an gesellschaftliche Organisationen, staatliche Institutionen oder Unternehmen, die den Wunsch nach Weiterqualifizierung ihrer Mitarbeiter haben, sowie Privatpersonen, die nach beruflicher Qualifizierung streben. Lehrgangsinhalte können auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Web: www.sicherheitsakademie-berlin.de


Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg

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14469 Potsdam

Tel.: 0331 2785 0052

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Ehebruch mit dem Trauzeugen und besten Freund des Mannes | Detektiv-Observation in Chemnitz


Ein Tipp weckt einen furchtbaren Verdacht


Seit zwölf Jahren war das Ehepaar Leisnig verheiratet, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Herrn Leisnigs bester Freund, Herr Nossen, hatte ihnen bei der Eheschließung als Trauzeuge gedient und pflegte bis heute ein sehr enges Verhältnis zur Familie: Man machte gemeinsame Urlaube, traf sich regelmäßig nach der Arbeit und an den Wochenenden, er kümmerte sich um die Kinder, wenn seine Hilfe benötigt wurde, und diente ihnen als Patenonkel.

Am vorvergangenen Wochenende fuhr Frau Leisnig zu einem Weiterbildungsseminar nach Rügen, Herr Nossen verbrachte das Wochenende bei der Familie seiner Cousine in Göttingen – so sagten sie zumindest. Denn am darauffolgenden Montag wurde Herr Leisnig nach der Arbeit von einer Bekannten abgepasst, die ihm mit sichtlichem Unbehagen eine Mitteilung zu machen hatte: Sie habe vergangene Woche mit ihrem Lebensgefährten Urlaub im Ostseebad Binz auf Rügen gemacht und dort Frau Leisnig und Herrn Nossen engumschlungen die Strandpromenade entlanglaufen sehen. Der Ehemann wies die Bekannte brüsk ab – das sei eine unverschämte Unterstellung und könne auf keinen Fall der Wahrheit entsprechen! Doch die Angelegenheit ließ ihn in den nächsten Tagen nicht mehr los. Sein bester Freund und seine Frau, die beiden Menschen, die ihm im Leben nach seinen Kindern am meisten bedeuteten, sollten ihn aufs Perfideste betrügen? Das konnte nicht sein! Oder doch? Hatte er die Anzeichen übersehen, weil er sich nie hätte vorstellen können, dass so etwas möglich war? Er kramte in seinen Erinnerungen und fand dort tatsächlich Situationen vor, die andere Ehemänner wohl merkwürdig gefunden und hinterfragt hätten. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und beauftragte deshalb unsere Detektei in Chemnitz* damit, seine Ehefrau zu überprüfen.


Unauffällige Alltagsaktivitäten während der Observationen


Die Observation begann an der Arbeitsstelle Frau Leisnigs, dem Klinikum, wo sie halbtags tätig war. Der Auftraggeber unserer Privatdetektive in Chemnitz* wollte gern in Erfahrung bringen, ob sie sich nach der Arbeit tatsächlich, wie sie behauptete, mit einer Freundin zum Kaffeetrinken traf, bevor sie zuhause für die Kinder das Essen vorbereitete. Die Angaben der Verdächtigten bestätigten sich: Die Freundin holte sie von der Arbeit ab, fuhr mit ihr zu einem Café und setzte sie nach dem Kaffeetrinken noch bei einem Zahnarzt ab. Anschließend ging Frau Leisnig zu Fuß nach Hause, ohne an diesem Tag Kontakt zu Herrn Nossen gehabt zu haben.

An Tag zwei beobachteten die Ermittler einen Sparkassenbesuch und einen Aufenthalt in einem Sport-Center.

Das Resultat der Personenüberwachung unserer Privatdetektei in Chemnitz* am dritten Tag hätte in der Summe der bisherigen Erkenntnisse schon fast das Ende des Auftrags bedeutet, denn die Aktivitäten der Zielperson blieben weiterhin unauffällig: ein Friseurbesuch, ein paar Besorgungen im Baumarkt und ein Einkauf in einem Supermarkt – alles allein und ohne Sichtung des vermuteten Liebhabers. Herr Leisnig fühlte sich inzwischen hörbar schlecht, da es ganz so aussah, als habe er seine Frau und seinen besten Freund zu Unrecht verdächtigt. Gleichzeitig schimpfte er über die Bekannte, die ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt habe. Ganz beruhigt war er allerdings noch nicht und prüfte deshalb – quasi als letzte Absicherung – das Handy seiner Frau.


Klinikum Chemnitz; Detektei Chemnitz, Privatdetektiv Chemnitz, Detektiv Chemnitz
Das Klinikum Chemnitz war Tag für Tag Ausgangspunkt für die Observationen unserer sächsischen Ermittler. 

Handyfunde bringen neue Zweifel


Zwar fanden sich in den Nachrichten auf dem Smartphone Frau Leisnigs keine verdächtigen Aussagen im Chat zwischen den Zielpersonen unserer Detektive in Chemnitz*, jedoch gab es in einem Fotoordner mit Urlaubsbildern der Familie ein offenbar bewusst verstecktes Bild eines männlichen Geschlechtsteils, das nicht Herrn Leisnigs bestes Stück zeigte. Außerdem zeigte die Anrufliste eine extrem hohe Anzahl von Anrufen zwischen seiner Frau und seinem Trauzeugen, viele davon hatten nur wenige Sekunden gedauert, andere waren bis zu zwei Stunden gegangen – die längeren immer zu Zeiten, in denen sich Herr Leisnig nicht im selben Gebäude wie seine Frau befand. Folgerichtig beschloss er, den Auftrag fortzusetzen.

Interessanterweise sollte Herr Nossen ohnehin am Folgetag bei der Familie vorbeischauen, um Zeit mit den Kindern zu verbringen und abends ein paar Runden Skat mit Herrn Leisnig und einem weiteren Freund der Familie zu spielen. Als unser Detektivteam in Chemnitz* Frau Leisnig an diesem Tag observierte, begab sie sich erstmals direkt nach der Arbeit nach Hause, ohne irgendwelche Lokalitäten aufzusuchen. Die Zeit musste offenbar gut genutzt werden, denn kurz nach ihrer Ankunft am Einfamilienhaus erschien auch Herr Nossen – zu Fuß. Sein Fahrzeug fanden die Privatermittler bei einer Umfeldsuche ein paar Querstraßen entfernt abgeparkt. Gegen 14:45 würden die Kinder von der Schule heimkehren, Herr Nossen verließ das Haus um 14:32, ging zu seinem Fahrzeug, wartete dort eine Viertelstunde und fuhr anschließend wieder am Grundstück der Familie vor, um das Auto dieses Mal direkt vor Ort zu parken und sich wieder ins Haus zu begeben – eine sehr verdächtige Abfolge der Ereignisse. Doch handfest beweisen konnte unsere Privat- und Wirtschaftsdetektei in Chemnitz* damit natürlich nichts, da die eigenen vier Wände zum geschützten höchstpersönlichen Lebensbereich gehören und somit für die Einsichtnahme durch unsere Detektive, geschweige denn für die Fertigung von Bildmaterial absolut tabu sind.


Starke Indizien vs. Restzweifel – fortgesetzte Einsätze


In den nächsten Wochen unternahmen die Observanten auf Anweisung Herrn Leisnigs, der nach den letzten Beobachtungen in seinem Verdacht natürlich weiter bestärkt worden war, stichprobenartig neuerliche Überwachungen seiner Ehefrau. Zwei weitere Male dokumentierten sie, wie Herr Nossen vor der Rückkehr der Kinder von der Schule allein mit Frau Leisnig Zeit im Haus verbrachte, einmal knapp über dreißig, das andere Mal fast fünfzig Minuten. Hier nicht mehr von einer Affäre auszugehen, hätte schon an Naivität gegrenzt, allerdings konnten diese Beobachtungen eben nicht die letzten Restzweifel beseitigen, dass es für das Ganze womöglich doch eine harmlose Erklärung gab. Der Auftraggeber unseres Detektivbüros für Chemnitz grübelte darüber natürlich Tag und Nacht und fand auf diese Weise diverse alternative Erklärungsmodelle, bspw. stand für ihn ein runder Geburtstag an und es wäre durchaus denkbar, dass sich seine Ehefrau und sein bester Freund zu zweit etwas ganz Besonderes einfallen lassen wollten. Warum aber verbargen sie das so vehement vor den Kindern und weshalb parkte Herr Nossen sein Fahrzeug so auffällig unauffällig um? Alles Grübeln half nichts, Beweise mussten her, und so gingen die Ermittlungen weiter.


Unglückliche Umstände gut genutzt


Gewissheit sollte kommen. Einige Wochen später stürzte Herrn Leisnigs Mutter in ihrer Wohnung in Dresden und brach sich dabei Knochen in beiden Armen, weshalb sie operiert werden musste und in vielerlei Hinsicht auf Hilfe angewiesen war. So kam es, dass unser Klient immer wieder nach Dresden fuhr und dort teilweise auch übernachtete, um seine Mutter zu unterstützen. Für ihn bedeutete das natürlich eine zusätzliche emotionale Belastung und großen Stress, für unsere Detektei in Chemnitz* hingegen ergab sich eine Chance, denn dass sich die beiden Zielpersonen in Abwesenheit des Ehemannes womöglich auch einmal außer Hauses trauen würden, war zumindest wahrscheinlicher als zuvor.

Tatsächlich: An einem dieser Abende bestellte Frau Leisnig in Absprache mit ihrem Ehemann eine Babysitterin, weil sie mit einer Freundin ins Kino gehen wolle. Diese Freundin allerdings hatte einen auffälligen Dreitagebart, stoppeliges Haupthaar und einen deutlich sichtbaren Adamsapfel – es war Herr Nossen. Die beiden Zielpersonen trafen sich auf einem Parkplatz im Stadtteil Adelsberg, begrüßten sich mit Küssen auf den Mund, die eindeutig nicht freundschaftlicher Natur waren, und fuhren anschließend gemeinsam ins Kino in Limbach-Oberfrohna. Vermutlich wählten sie diesen Ort, weil sie in einem der Chemnitzer Kinos befürchtet hätten, von Freunden, Verwandten oder Bekannten gesehen zu werden. Während der Vorstellung, in die sie von einem unserer Chemnitzer Privatdetektive* begleitet wurden, kuschelten sie intensiv und küssten sich hin und wieder. Nach dem Kinobesuch fuhren beide zu einem Stundenhotel, verbrachten dort etwas weniger als eine Stunde, kehrten anschließend zum Parkplatz in Adelsberg zurück und trennten sich schließlich mit Küssen.


Trennung inkl. neuerlicher Demütigung


Als Herr Leisnig von den Resultaten dieses Ermittlungstages erfuhr, wirkte er nicht am Boden zerstört, zu sehr hatte sich in den vergangenen Wochen die Bestätigung des Verdachts abgezeichnet – er hatte es kommen sehen. Doch er machte einen desillusionierten Eindruck und war sicherlich im doppelten Sinne traurig, denn er verlor gleichzeitig seine Ehefrau und seinen besten Freund. Tatsächlich zog Frau Leisnig nach der Trennung, die unser Auftraggeber umgehend im Anschluss an seine Rückkehr aus Dresden vollzog, zu Herrn Nossen – ein weiterer Tiefschlag für den betrogenen Gatten. Beide bekannten, dass die Affäre bereits seit sechs Jahren laufe, immerhin seien aber die Kinder definitiv von Herrn Leisnig. Unser Klient plant, das Sorgerecht für sich zu beantragen.


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Fremdgehen in Göttingen: falsche Person im Visier


Zeit außer Hauses und eine verdächtige Trainingspartnerin


Seit mehreren Monaten vermutete Frau Haste, die Auftraggeberin unserer Detektei in Göttingen*, dass ihr Ehemann fremdging; konkret hatte sie eine Trainingspartnerin ihres Gatten als Nebenbuhlerin in Verdacht. Denn nicht nur verbrachte Herr Haste verdächtig viel Zeit im Fitnessstudio, von der seine Frau nicht glauben konnte, dass er sie tatsächlich allein für Training aufwendete (wenn er das gemeinsame Haus mit seiner Sporttasche verließ, kehrte er meist erst nach drei bis vier Stunden zurück – und das täglich). Auch sprach er schwärmerisch von seiner Trainingspartnerin und hing in der wenigen Zeit, die das Paar noch miteinander verbrachte, häufig am Handy, um mit ihr Whatsapp-Nachrichten auszutauschen. Zudem spürte Frau Haste, wie ihre Beziehung immer weiter bröckelte, weil die beiden Ehepartner nur noch nebeneinander herlebten und ihr Mann kaum noch Interesse an ihr zeigte.

Aus diesen Gründen beauftragte sie unsere Privatdetektive in Göttingen* (0800 8033 967) mit der Überprüfung des angeblichen Dauersportlers, um festzustellen, ob er seine täglichen stundenlangen Ausflüge tatsächlich allein dem Training widmete.


Muskeln wie Schwarzenegger?


Erste Zweifel am Trainingseifer der Zielperson kamen bei unseren Ermittlern direkt zu Observationsbeginn auf. Da das Wohnhaus an einem Wendehammer in einer Sackgasse lag, postierte sich das zweiköpfige Detektiv-Team außerhalb der Zielstraße, um somit beide Abfahrtsrichtungen abdecken zu können, ohne den direkten Anwohnern aufzufallen. Von der Beobachtungsposition des einen Detektivs in Göttingen* konnten Teile des Zielgrundstücks eingesehen werden, auf dem Herr Haste zu diesem Zeitpunkt diverse Gegenstände hin und her trug. Dabei fiel auf, dass er für einen Mitt-40er zwar schlank und sportlich wirkte, aber keineswegs die Statur eines Mannes hatte, der wöchentlich 21 Stunden und mehr (!) im Fitnessstudio Gewichte stemmt. Zum Vergleich: Arnold Schwarzenegger, der bei acht Versuchen sieben Mal Mr. Olympia wurde (bei der ersten Teilnahme noch Platz 2), trainierte während seiner Spitzenzeiten drei bis fünf Stunden pro Tag, sechs Mal die Woche. Natürlich bedeutet viel Trainingszeit allein noch keine Muskelberge, aber deutlich sichtbare Ergebnisse sollten sich dann doch schon einstellen. Bei Herrn Haste hielten sich diese stark in Grenzen, weswegen unsere Privatdetektei in Göttingen* spätestens ab diesem Zeitpunkt davon ausgehen konnte, bei den Observationen andere Tätigkeiten als nur reines Training zu beobachten.

Wenig überraschend begab sich die Zielperson nach der Abfahrt nicht direkt ins Fitnessstudio, sondern zu einem Mehrfamilienhaus in Bovenden, wo sich der Verdächtige eineinhalb Stunden aufhielt, ohne dass für die Privatermittler zu eruieren gewesen wäre, was er dort tat. Im Anschluss fuhr Herr Haste tatsächlich zu seinem Fitnessstudio und verbrachte dort annähernd drei Stunden, allerdings einen eher geringen Teil davon mit Training. Unseren Detektiven in Göttingen* war es teilweise möglich, Einsicht auf seine Aktivitäten zu nehmen; das Meiste davon waren Plaudereien mit diversen anderen Besuchern und Trainern, unter anderem auch mit der mutmaßlichen Affäre, jedoch ließen sich dort keine Anzeichen für eine körperliche Beziehung beobachten. Das Fitnessstudio schien für die Zielperson eher einen sozialen Treffpunkt als eine Sportanlage darzustellen. Nach dem Verlassen des Gebäudes fuhr der Verdächtige weiter zu einem Imbiss und verspeiste dort einen Döner, ehe er sich gegen zehn Uhr abends zurück nach Hause begab. Er hatte insgesamt über sechs Stunden außer Hauses verbracht; da Frau Haste laut eigener Aussage um sieben Uhr morgens Arbeitsbeginn hatte, konnten sich die Ermittler ausmalen, wie viel gemeinsame Zeit das Ehepaar verbrachte und warum sich die Klientin vernachlässigt fühlte.


Schwarzenegger Mr. Olympia; Untreue Göttingen, Fremdgehen, Affäre in Göttingen
Trotz angeblich intensivstem Training glich die Zielperson unserer Detektivagentur in Göttingen dem österreichischen „Governator“ Schwarzenegger so ganz und gar nicht. 

Dinner mit der mutmaßlichen Affäre


Am Folgetag verbrachte die Zielperson unserer Wirtschaftsdetektei in Göttingen* auf die Minute genau vier Stunden außer Hauses, knapp zwei davon im Fitnessstudio und eine weitere in einem Reisebüro, das Herr Haste augenscheinlich mit Reiseunterlagen in der Hand verließ. Dahingehend befragt, äußerte unsere Auftraggeberin, nichts von einer solchen Reise zu wissen und auch gar nicht mehr über ausreichend Urlaubstage in diesem Jahr zu verfügen, um wegfliegen zu können.

Spannend wurde es am nächsten Tag. Eine Auffälligkeit der vorherigen Beobachtungen entfiel heute und bestätigte sich damit zugleich: Herr Haste hatte das Wohnhaus an beiden Tagen unmittelbar, bevor seine Ehefrau von der Arbeit zurückkehren würde, verlassen. Heute allerdings ging Frau Haste direkt nach der Arbeit zu einem Yoga-Kurs und würde deshalb erst am frühen Abend nach Hause zurückkehren – entsprechend verschob sich auch die Abfahrtzeit ihres Mannes nach hinten und zwar bis auf eine Viertelstunde vor die Rückkehr der Klientin. Das Fitnessstudio besuchte unser angeblicher Mustersportler an diesem Tag nicht, die verdächtigte Partnerin traf er aber trotzdem – zum Abendessen: Unser Detektiv-Team in Göttingen* beobachtete, wie er sie an ihrer Wohnadresse abholte und gemeinsam mit ihr in ein Restaurant in der Innenstadt fuhr. An diesem Punkt dachten wir natürlich, ihn in Kürze überführen zu können, allerdings schien es sich tatsächlich um eine rein platonische Freundschaft zu handeln – ob Herr Haste dennoch Hintergedanken hatte, sei einmal dahingestellt. Die beiden wirkten vertraut, saßen eng beieinander, berührten sich aber bis auf eine freundschaftliche Abschiedsumarmung den ganzen Abend über nicht.


Göttinger Detektive* beim Dinner – Teil 2


Tag 4 brachte unsere Wirtschaftsdetektive in Göttingen* erneut nicht zum Fitnessstudio, sondern zu einem italienischen Restaurant in Grone, wo sich Herr Haste zu einer unbekannten weiblichen Person an einen Tisch gesellte. Nach einem Bildabgleich teilte die Auftraggeberin mit, dass es sich um eine ihr bekannte Mitarbeiterin des Autohauses handele, in dem Herr Haste seinen Wagen gekauft hatte. Eine private Verbindung sei ihr bislang nicht bekannt gewesen – das roch stark nach Untreue. Beide Personen leerten während des Essens eine Flasche Wein und je einen Longdrink oder Cocktail, zu Zärtlichkeiten kam es allerdings nicht. Erst als beide das Restaurant verließen, näherten sie sich körperlich an und gingen eng umschlungen zu einem unbekannten Fahrzeug, das offenbar der weiblichen Person zuzuordnen war. An der Fahrertür blieben beide auf der Straße stehen, sodass passierende Fahrzeuge um das Paar herumfahren mussten, und umarmten und küssten sich lachend für mehrere Minuten, ehe sie gemeinsam im Fahrzeug der Dame zu einem nahegelegenen Wohnhaus fuhren und dieses betraten.

Als Herr Haste eine Dreiviertelstunde später beim Verlassen des Hauses sogar noch einmal seinen Hosenstall prüfte, um anschließend gemächlich zu seinem Fahrzeug zu schlendern, benötigte unsere Detektei in Göttingen* nach Absprache mit der Auftraggeberin keine weiteren Beweise mehr.


Ermittlungsergebnisse wohl nur die Spitze des Eisbergs


Nachtrag gemäß Aussprache zwischen Klientin und Zielperson: Im Reisebüro, in das Herr Haste am zweiten Observationstag gegangen war, hatte der Ehebrecher tatsächlich einen Urlaub für zwei Personen gebucht, allerdings sollte seine Begleitung weder seine Frau noch die bekannte Geliebte werden, sondern eine weitere Affäre, die er „hin und wieder“ pflegte. Seiner Frau wollte er weismachen, während der Reisezeit mit „Kollegen aus dem Studio“ an einem Bodybuilding-Wettbewerb teilzunehmen.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Kurtz Detektei Hannover

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Patrick Kurtz, Inhaber der Kurtz Detektei Frankfurt, im Interview mit dem Lokalmagazin Merkurist


Ungekürzte Interview-Version


Kürzlich führte Detektei-Chef Patrick Kurtz ein Interview mit Yannic Hertel vom Lokalmagazin Merkurist, das 2015 in Mainz startete und inzwischen auch in Frankfurt am Main und Wiesbaden vertreten ist. Bei der veröffentlichten Version handelt es sich um ein Doppelinterview mit dem Kollegen Christian Thome von der Detektei Thome; die Aussagen beider Detektive wurden der Lesbarkeit halber gekürzt. Nachfolgend das vollständige Interview mit Patrick Kurtz:


Wie setzt sich Ihre Kundenklientel zusammen? Eher der besorgte Ehemann oder der Geschäftsführer, der seinen Mitarbeitern nicht traut?


Beides. Wir trennen innerbetrieblich zwischen den Bereichen Wirtschafts- und Privatdetektei. Ich schätze, dass wir ca. 60 % Privat- und 40 % Firmenkunden haben. Aufgrund der größeren Finanzstärke der Unternehmen generiert der Bereich Wirtschaftsermittlungen aber trotzdem höhere Umsätze.


Wie viel kostet ein Privatdetektiv in Frankfurt?


Unser Stundensatz pro eingesetztem Ermittler beläuft sich auf 59 €, zudem berechnen wir eine einmalige Auftragsgrundgebühr in Höhe von 80 € sowie einen Kilometersatz von 0,79 €. Für Privatpersonen sind alle diese Summen inklusive Mehrwertsteuer zu verstehen, für Unternehmen handelt es sich um Nettosätze.

Wichtig: Bei der Kurtz Detektei Frankfurt werden keine Sonderzuschläge erhoben und auch keine weiteren Kosten im Kleingedruckten versteckt. Viele Mitbewerber arbeiten hingegen mit Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschlägen, pauschalen Spesensätzen, Zusatzgebühren für die Fahrzeugabnutzung oder sogar Sondergebühren für postalischen Rechnungsversand. Letzteres habe ich schon in Höhen von bis zu 120 € gesehen – ein absurder Betrug am Kunden.


Was macht Frankfurt für Detektive besonders interessant?


Frankfurt ist als wichtigster zentral- und bald womöglich sogar gesamteuropäischer Finanzplatz ein strategisch unheimlich bedeutender Standort für Unternehmen der verschiedensten Branchen. Diese enorme Wirtschaftskraft sorgt im Zusammenhang mit der recht hohen Bevölkerungszahl in der Metropolregion und Frankfurts rasantem Einwohnerwachstum zu einem hohen Auftragspotential für Detektive. Information ist ein krisenfester Trumpf, für den immer Bedarf besteht.


Welche Fälle ereignen sich in Frankfurt besonders häufig?


Wir führen diesbezüglich noch keine Statistiken, haben das aber für 2017 geplant. Gefühlt würde ich sagen, dass Betrug ganz weit oben auf der Liste steht: Finanzbetrug, Betrug durch Mitarbeiter und natürlich Betrug im Sinne von Untreue in der Partnerschaft. Auffällig viele Fälle spielen sich in Frankfurt im Drogen- und Prostitutionsmilieu ab. Die Anforderungen an die Eigensicherung der eingesetzten Detektive sind dadurch sehr speziell.


Wie sieht der typische Tag eines Detektivs in Frankfurt aus?


Das Schöne an unserem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist. Wir kommen nicht ins Büro, setzen uns an den Schreibtisch und arbeiten dort eine Liste ab. Jeder Fall gestaltet sich individuell.

Manchmal ist der Job langweilig, vornehmlich wenn man bei einer Observation stundenlang im Auto sitzen muss, ohne dass etwas passiert. Der Fallstrick: Gerade diese Observationen sind besonders fordernd, denn je weniger passiert, desto anstrengender ist es, die Konzentration konstant hochzuhalten. Eine ähnliche Diskussion findet sich bei Fußballtorhütern wie Manuel Neuer, die oft 85 Minuten nichts auf den Kasten bekommen, dann aber plötzlich hellwach sein müssen. Nur dass bei uns aus 85 Minuten auch mal 15 Stunden und mehr werden können.

An anderen Tagen gibt es richtig „Action“: Zielpersonen, die viel unterwegs sind, dabei womöglich sogar mehrfach das Beförderungsmittel wechseln oder beim Autofahren schütteln, lassen sich nicht immer leicht verfolgen, bereiten den eingesetzten Ermittlern in der Regel aber richtig Freude, da der Observant in diesem Szenario geistig und mitunter auch körperlich sehr gefordert wird.

Bei Recherchen sieht es ähnlich aus: Sie können frustrierend sein, wenn man sucht und sucht und doch nichts findet. Auf der anderen Seite kann eine noch so kleine neue Information eine Kettenreaktion auslösen, und plötzlich macht der Rechercheur eine spannende Entdeckung nach der anderen.


Moderner Sherlock Holmes; Detektei Frankfurt am Main, Detektiv Frankfurt/Main
„Sherlock Holmes von Frankfurt“ lautete der Originaltitel des Interviews beim Merkurist. Die Pfeife ist geblieben – zumindest bei Patrick Kurtz –, doch ansonsten hat sich der Detektivberuf seit dem 19. Jahrhundert deutlich gewandelt.

In Frankfurt sind relativ viele Detekteien vertreten. Kannibalisiert sich hier das Geschäft selbst, oder herrscht solch eine hohe Nachfrage?


Die Konkurrenz ist groß und der Markt hart – keine Frage. Wie in den meisten anderen Branchen fressen die Großen die Kleinen und monopolisieren den Markt. Wer das Monopol hat, kann dann erstens die Preise gegenüber dem Kunden bestimmen und zweitens die Löhne der eingesetzten Detektive. Da die meisten Ermittler in Deutschland vornehmlich als Subunternehmer für größere Detekteien arbeiten, ist die Frage nach dem, was beim Observanten auf der Straße tatsächlich ankommt, ein gravierendes Problem.

Auf der anderen Seite ist die Branche nach wie vor so überschaubar, dass fast jeder jeden kennt, zumindest über zwei, drei Ecken. Dadurch erhalten auch kleinere Detekteien, die intern dafür bekannt sind, gute Arbeit zu verrichten, regelmäßig Subunternehmeraufträge und können sich auf diese Weise über Wasser halten, ohne viele Direktkunden zu haben.


Kurtz Detektei Frankfurt am Main

Hermannstraße 18

60318 Frankfurt a.M.

Tel.: 069 1201 8431

Mail: kontakt@kurtz-detektei-frankfurt.de

Web: http://www.kurtz-detektei-frankfurt.de

 

http://www.kurtz-detektei-frankfurt.de/2016/09/06/patrick-kurtz-inhaber-der-kurtz-detektei-frankfurt-im-interview-mit-dem-lokalmagazin-merkurist/

Bandenverwicklungen bei Untreue-Observation unserer Detektive in Gevelsberg*


Seltsame Begebenheiten bei Untersuchung eines Fremdgehverdachts


Kürzlich erlebte unsere Detektei in Gevelsberg* einen recht kuriosen Fall. Zu Beginn sah alles nach einer Standardermittlung aus; es ging um Untreue in der Lebenspartnerschaft – eigentlich eine tägliche Routineaufgabe für unsere Privatermittler. Doch der Schauplatz und die Umstände dieses Falles waren dann doch außergewöhnlich, weshalb wir die Ereignisse nachfolgend schildern möchten.


Stets heikel: Observierung einer Rockergang


Die Observation unserer Privatdetektive in Gevelsberg* sollte am Clubhaus einer Motorradgang stattfinden, zu der Herr Kürten, unsere Zielperson, gehörte. Dort traf er sich regelmäßig mit den anderen Mitgliedern und durchlebte heftig durchzechte Nächte. Seine Lebensgefährtin, also die Auftraggeberin unserer Detektive in Gevelsberg*, wollte er trotz ihrerseitigen Drängens nie zu diesen Partys mitnehmen, da es sich laut seiner Aussage um reine Männerveranstaltungen handelte. Unsere Klientin konnte ihm das allerdings nicht mehr glauben, weil sie von Bekannten gehört hatte, dass an diesen Feiern durchaus Frauen teilnahmen. Sie vermutete, dass Herr Kürten bei seinen Clubtreffen eine andere Frau bespaßte, und wollte die Angelegenheit deshalb einmal von unseren Untreuedetektiven begutachten lassen.

Beim Eintreffen der beiden eingesetzten Ermittler (eine Ein-Mann-Observation hatten wir aus Gründen der Eigensicherung in diesem Umfeld abgelehnt) standen mehrere Kleinbusse und eine mittlere Anzahl unterschiedlicher Motorräder vor dem Clubhaus. Die Beobachtung sollte zunächst von außerhalb geschehen, denn das Risiko, als Fremde im Club aufzufallen, war sehr, sehr hoch. Ein Betreten des Hauses unter zuvor erarbeiteter Legende sollte nur dann geschehen, wenn bis in die Morgenstunden keine verdachtsrelevanten Erkenntnisse gesammelt werden sollten. Doch das wurde letztlich nicht notwendig.


Beunruhigendes Feuer- und Kutten-Ritual


Punkt Mitternacht bot sich unserem Detektivteam in Gevelsberg* ein höchst eigenartiges und auch beängstigendes Bild: Mehrere Männer in mittlerem Alter verließen das Clubhaus und versammelten sich an einer Feuerstelle, die kurz zuvor von einer Einzelperson entfacht worden war. Das Besondere: Jeder von ihnen trug eine Kutte mit einem Club-Emblem auf dem Rücken, das einen berühmten Biker-Song zitierte. Die Männer stimmten Gesänge an und tranken stehend um das Feuer platziert. Wenig später setzte sich eine kleine alkoholisierte Gruppe ab, bestieg ihre Motorräder und fuhr davon in Richtung Hagen. Wegen der Kutten fiel es unseren beiden Detektiven in Gevelsberg* trotz Nachtsichtgeräten einige Zeit schwer, Herrn Kürten zu identifizieren. Schließlich gelang dies aber, und die Observanten sollten ihn von nun an für mehrere Stunden nicht mehr aus den Augen lassen, da er den Club glücklicherweise nicht mehr betrat und selbst zur Verrichtung der Notdurft eine angrenzende Grünfläche bevorzugte.

Nach gut zwei Stunden kehrte die zuvor abgefahrene Gruppe zurück und brachte tatsächlich weibliche Verstärkung mit. Die Damen warfen sich zwar keine Kutten über (vermutlich waren sie keine offiziellen Clubmitglieder), tranken und feierten aber kräftig mit. Herr Kürten begrüßte jede einzelne von ihnen – zwei mit Umarmung, drei mit Küsschen auf die Wange und eine mit ausgiebigem Zungenkuss. In der Folge waren die Zielperson und ihre Auserwählte unzertrennlich: Sie schunkelten Arm in Arm, knutschten, lachten lauthals, sodass sich ihre Stimmen selbst für die in einiger Entfernung postierten Observanten vom Rest abhoben, und gingen schließlich in ein Waldstück, wo die Dame Herrn Kürten zunächst oral verwöhnte und anschließend beide Geschlechtsverkehr hatten. Die Kutte zog die Zielperson unserer Privatdetektei in Gevelsberg* dabei nicht einmal aus.


Inside the Ku Klux Klan

Die Mitglieder der Motorradgang in Kutten zu sehen, war für unser Detektiv-Team in Gevelsberg* einigermaßen beunruhigend. Hinweis: Dieses Bild stammt nicht von unserer Observation, sondern von einer Versammlung in Schottland.


Zum Glück wohl nur ein misslungener Scherz


Auf Wunsch der Auftraggeberin setzten unsere beiden Wirtschaftsdetektive in Gevelsberg* ihre Observation bis in die frühen Morgenstunden fort. Herr Kürten und seine Dame trennten sich nach dem Geschlechtsverkehr zwar phasenweise voneinander, doch alles in allem verbrachten sie die meiste Zeit der Nacht gemeinsam – redend, schmusend und kuschelnd.

Das Ritual mit Kutten und Feuer, das unseren beiden Privatermittlern zu Beginn den Puls deutlich höher schlagen ließ, da es stark an Sekten wie den gefährlichen Ku-Klux-Klan erinnerte, war im Endeffekt wohl doch nicht so dramatisch, wie es anfangs schien. Weder wurde mit Blut hantiert, noch nötigte man Personen zu unredlichen Taten, noch feierte man hier eine Gewaltorgie oder gab staats-, gesellschafts- oder fremdenfeindliche Parolen von sich (zumindest nicht als konzertiertes Ritual). Entsprechend wird es sich hierbei eher um einen moralgeschichtlich zweifelhaften, aber harmlosen Club-Gag gehandelt haben. Erstaunlich ist es aber allemal, was einem in der Biker-Szene immer wieder begegnet (Privatermittlungen in diesem Umfeld sind durchaus keine Seltenheit). Bei einem bislang ungeschilderten Fall in Berlin, in das ein Mitglied einer anderen, deutschlandweit bekannten Motorradgang verwickelt war, kam es zu massiven Gegenobservationen und sogar zu Todesdrohungen gegen einen betroffenen Ermittler, die ihn dazu bewegten, die heimische Wohnung zusammen mit Frau und Kind für mehrere Tage zu verlassen. Vorsicht ist in diesem Milieu allemal geboten.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert. 

 

Kurtz Detektei Wuppertal

Werth 97

42275 Wuppertal

Tel.: 0202 528 900 63

Mail: kontakt@kurtz-detektei-wuppertal.de

Web: http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de

http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/2016/08/06/bandenverwicklungen-bei-untreue-observation-unserer-detektive-in-gevelsberg/

http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/privatdetektiv-gevelsberg-detektei-gevelsberg/

http://www.kurtz-detektei-wuppertal.de/privatdetektive-wuppertal/eheliche-untreue-fremdgehen/


Hinweis


*Hinweis: Das Büro der Kurtz Detektei Wuppertal liegt im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Alle Einsätze werden vom Werth in Wuppertal aus durchgeführt und berechnet. Bei anderen auf dieser Domain beworbenen Einsatzorten oder -regionen handelt es sich weder um örtliche Niederlassungen noch um Betriebsstätten der Kurtz Detektei Wuppertal, sondern um vergangene oder mögliche künftige Einsatzorte.

Fremdgehen beim Public Viewing


Public Viewing als Gelegenheit zur Täterüberführung


Seit den tollen Abenden bei der Heim-WM 2006, dank derer zwischen wildfremden Menschen quer durch die Republik beim Fußballgucken ein Gemeinschaftsgefühl entstand, erfreut sich das sogenannte Public Viewing(ein sinnverändertes Lehnwort aus dem Englischen) großer Beliebtheit bei sportlichen Großevents. So wurde das Wort „Fanmeile“ 2006 zum Wort des Jahres gekürt, der Begriff „Rudelgucken“ hielt Einzug in den Duden und die Japaner kupferten unsere Bezeichnung „Public Viewing“ für ihre eigenen Übertragungen ab. Im Zuge der Etablierung dieser Geselligkeitsform bemerkt unsere Detektei für Euskirchen* (0228 2861 4084) alle zwei Jahre zu den großen internationalen Fußballmeisterschaften steigende Auftragszahlen in Hinblick auf Blaumacher und Fremdgeher, die es beim Public Viewing zu entlarven gilt. Im nachfolgenden Beispiel zeigen wir einen solchen Fall von der Fußball-Europameisterschaft 2016 auf.


Auffällige Verhaltensänderungen als Untreue-Indiz


Die Untreue des Partners ist für den Hintergangenen stets eine schmerzhafte, verletzende Angelegenheit. Sie hat in der Regel einschneidende Lebensveränderungen zur Folge, weshalb viele bei Ungewissheit über die Liebestreue ihres Partners schier verzweifeln. Unsere Privatdetektive in Euskirchen* helfen, diese Ungewissheit zu beseitigen, wir schaffen Fakten – egal wo und wann die Untreue legal dokumentierbar ist.

Auch Herr Mendig aus Euskirchen schlug sich die Nächte mit Zweifeln um die Ohren. Das Verhalten seiner langjährigen Lebensgefährtin hatte sich verändert, war ihm gegenüber abgekühlt. Sie verbrachte viel Zeit beim Sport, blieb abends lange weg und zeigte kaum noch Interesse an dem Mann, den sie – da war sich Herr Mendig sicher – viele Jahre lang aufrichtig geliebt hatte. Immer wieder sprach sie von ihrem Trainingspartner, einem durchtrainierten zweiundvierzigjährigen Polizisten mit typischer Steroidglatze, auf eine Art, die Herrn Mendig auf unbestimmte Weise beunruhigte – ein seltsames Gefühl, eine negative Vorahnung, ohne jedoch konkretere Anhaltspunkte zu haben. Da ihn die Sache nicht mehr losließ, beschloss er, unsere Privatdetektei in Euskirchen* mit der Observation seiner Lebensgefährtin beim Public Viewing des EM-Halbfinales zwischen Deutschland und Frankreich zu beauftragen. Laut eigener Aussage wollte sich die Zielperson in einer Bar mit einer Freundin treffen und sich einen „Fußball-Sekt-Mädelsabend“ gönnen.


Public Viewing-Fans; Detektei Bonn, Detektiv Bonn, Privatdetektiv Bonn, Untreuedetektiv
Trotz Korruptionsskandalen und Kommerzialisierierung hat der Fußball in Deutschland nichts von seiner Faszination eingebüßt. Public Viewing-Locations sind regelmäßige Einsatzorte von Detektiven – wegen Ehebruchs, Arbeitszeitbetrug, Kassendiebstahl u.a. 

Public Kisses und weitere öffentliche Zärtlichkeiten


Zum Veranstaltungsort des Public Viewing, einer Bar, fuhr Herr Mendig die Zielperson unserer beiden eingesetzten Detektive für Euskirchen* persönlich, rückwärts wolle die Dame dann ein Taxi nehmen, da es spät werden dürfte. Am Veranstaltungsort befanden sich beim Eintreffen der Zielperson bereits um die 100 fußballbegeisterte Personen. Nachdem unser Auftraggeber abgefahren war, ging seine Lebensgefährtin, an der Wange mit einer Deutschlandflagge bemalt, schnurstracks auf einen Mann zu, der zur Personenbeschreibung des besagten Trainingspartners passte und ein Deutschland-Trikot trug. Beide begrüßten sich mit Wangenküssen, wie sie durchaus auch zwischen platonischen Freunden ausgetauscht werden. Die Zielperson setzte sich neben den Herrn und beide begannen einen sehr vertraut wirkenden Plausch.

Zum Anpfiffsignal beobachteten unsere Privatermittler in Euskirchen*, wie sich der Polizist und die Zielperson einen eiligen Kuss auf den Mund gaben, die Aktion wirkte wie ein kleines Glücksritual. Im weiteren Verlauf des Abends tauschten beide immer wieder Zärtlichkeiten aus: streicheln, Küsse beim Zuprosten, anschmiegen etc. Nach Schweinsteigers Handballeinlage im Strafraum und der daraus resultierenden Führung der Franzosen direkt vor der Halbzeitpause war die Stimmung der beiden Observierten zwar für einen Moment sichtlich gedrückt, doch schon wenige Minuten später fertigten sie während der fünfzehnminütigen Spielunterbrechung gemeinsame Handy-Selfies – Kopf an Kopf, Kopf an Schulter, Mund auf Mund. Als im weiteren Verlauf des Spiels nach und nach klar wurde, dass Deutschland den Finaleinzug verpassen würde, machte sich große Ernüchterung in der gesamten Bar breit. Die Gespräche wurden weniger und leiser, die Gesichter frustrierter, und die Zielpersonen unserer Detektei in Euskirchen* bildeten da keine Ausnahme. Gerade bei Herrn Mendigs Lebensgefährtin, deren Hand gegen Spielende unentwegt von ihrem Begleiter umklammert wurde, entstand der Eindruck, sie wolle so schnell wie möglich weg aus der Bar.


Private After-Match-Party: Parkplatzsex in Euskirchen


Nach dem Spiel wirkten beide Zielpersonen wieder deutlich heiterer bzw. – wie sich nachfolgend herausstellte – vorfreudiger. Hand in Hand und heiter schwatzend gingen sie zum Fahrzeug des Kraftsportlers, verfolgt von unserem Detektiv-Team für Euskirchen*. Da die Einsatzfahrzeuge nicht in unmittelbarer Nähe zum zuvor unbekannten Zielfahrzeug standen, gelang es den Ermittlern nur mit Mühe und etwas Glück, die Verfolgung aufzunehmen. Ausnahmsweise einmal begünstigt wurde die Observation durch einen Verkehrsstau, den die gleichzeitig abfahrenden Fußballbegeisterten verursachten. Das Zielfahrzeug fuhr nach wenigen Kilometern an den Rand einer zu dieser Uhrzeit verlassenen Kleingartenanlage und parkte vor einer engen Zufahrt. Unsere Detektive in Euskirchen* konnten nicht sofort folgen, da sie in diesem kaum befahrenen Umfeld sofort aufgefallen wären. Während einer der beiden Privatermittler im Auto blieb, um den Abfahrtsweg im Blick zu behalten und um die Verfolgung bei der Weiterfahrt fortführen zu können, begab sich sein Kollege fußläufig zum Parkplatz des Zielfahrzeugs. Im Innenraum des Autos war alles dunkel, doch leise, nicht näher definierbare menschliche Geräusche ließen sich vernehmen. Der Detektiv stellte sich hinter eine gemauerte Ecke neben dem Fahrzeug und lauschte den Umgebungsgeräuschen. Nach und nach konnte er zweifelsfrei bestätigen, dass die Zielpersonen im Kfz Geschlechtsverkehr hatten.

Als er sich dessen sicher war, begab sich der Ermittler zurück zu seinem Einsatzwagen. Eine halbe Stunde später kehrte das Zielfahrzeug zurück auf die Ortsstraße und fuhr in Richtung der Wohnadresse Herrn Mendigs und seiner Lebensgefährtin. Ca. einen Kilometer von ihrer Wohnung entfernt ließ der Polizist seine Affäre an einem Taxistand aus dem Auto und diese fuhr den restlichen Weg mit einem Taxi nach Hause – offensichtlich nur, um den Schein des Mädelsabends zu wahren. Herr Mendig, der während der Observation beständig über die Beobachtungen unserer Privatdetektive in Euskirchen* informiert worden war, erwartete seine Partnerin bereits und trennte sich noch in derselben Nacht von ihr.


Privatdetektive in Bochum bei Ehebruch


Studien belegen ausgeglichenes Geschlechterverhältnis


Viele Statistiken belegen seit Jahren mit erstaunlicher Regelmäßigkeit und äußerst medienwirksam in den auflagenstärksten deutschen Tageszeitungen und Magazinen, dass die Themen Untreue, Ehebruch und Fremdgehen beide Geschlechter gleichermaßen betreffen, und fördern dabei oft hohe Prozentsätze fremdgehender Männer und Frauen zutage. Sicherlich müssen Statistiken zu diesem Thema mit Vorsicht genossen werden, da Untreue wohl kaum mit Stolz zur Schau getragen wird und sicherlich viele Männer wie Frauen Seitensprünge selbst in einer anonymen Umfrage geheim halten wollen. Dennoch sind diese Statistiken trotz ihrer Vielzahl in ihren Aussagen oft ähnlicher, als es der Zufall bedingen könnte. Sowohl Männer als auch Frauen gaben in einer Untersuchung von 2013 zu, fremdzugehen oder bereits fremdgegangen zu sein, Frauen sogar ein wenig öfter als Männer (38,9 % gegenüber 37,1 %), was auch mit der Erfahrung der Detektive der Kurtz Detektei Bochum bei Observationen beider Geschlechter anteilig etwa übereinstimmt.

Der Psychologe Dr. Ragnar Beer von der Georg-August-Universität Göttingen führt in einem Interview mit dem Fitness-Magazin „Fit for Fun“ diesen leicht höheren Prozentsatz darauf zurück, dass Frauen heutzutage mit weniger gesellschaftlichen Konsequenzen zu rechnen haben als noch vor einigen Jahren; eine Scheidung ist nicht mehr als soziales Stigma anzusehen und auch die gesteigerte und zur Normalität gewordene Berufstätigkeit von Frauen sorgt dafür, dass sie für sich selbst sorgen können und nicht mehr nur von ihrem Ehemann abhängig sind, was früher durchaus einen wichtigen Hinderungsgrund für Seitensprünge darstellte – und auch für deren Aufklärung. Denn die Emanzipation der Frau hinsichtlich der sexuellen Selbstbestimmung geht auch einher mit der finanziellen und gesellschaftlichen Freiheit, unsere Privatdetektive in Bochum mit der Überprüfung untreuer männlicher Partner beauftragen zu können.


Privatdetekteien decken Untreue und Seitensprünge auf


Ist ein erstes Grundmisstrauen vorhanden und fühlt man sich in seiner Beziehung der Treue des Partners/der Partnerin nicht mehr sicher, bietet sich die Möglichkeit, die Detektive der Kurtz Privatdetektei Bochum zu engagieren, um sich entweder seinen anfänglichen Verdacht bestätigen zu lassen oder durch eine Observation des Partners/der Partnerin festzustellen, dass man diesem/dieser trotz anfänglicher Zweifel vertrauen kann. Wichtig ist bei einer solchen Beauftragung unserer Detektive jedoch das gesetzlich geforderte berechtigte Interesse, da in Deutschland der Schutz der Privatsphäre einen sehr hohen Stellenwert genießt. In langjährigen Beziehungen, bei eheähnlichem Zusammenleben bzw. im Falle eines gemeinsamen Haushalts oder gemeinsamer Kinder besteht dieses berechtigte Interesse, das dann im Falle einer Observation über den Schutz der Privatsphäre der zu observierenden Person gestellt werden kann.

Ist jedoch eine Beziehung, beispielsweise mit erst einem Jahr Dauer, vergleichsweise jung und wird in zwei getrennten Wohnungen und Haushalten gelebt, dürfen die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bochum nicht agieren, da die Wahrung der Privatsphäre des eventuell untreuen Partners eine höhere Priorität genießt als das Interesse an der Aufklärung eines Seitensprunges. Von den Partnern der 3334 befragten Männer und Frauen der Untreue-Studie des bereits genannten Psychologen Dr. Beer gibt nur jeder vierte Mann und jede dritte Frau dem Partner gegenüber den Seitensprung zu, wodurch 44 % der Männer und 46 % der Frauen selbst hinter die Affäre ihres Partners kommen müssen. Bei der Investigation zu Seitensprüngen und Ehebruch stehen unsere Detektive in Bochum, im Ruhrgebiet und in ganz Deutschland daher stets zur Verfügung und helfen dabei, für Klarheit auf Seiten des misstrauischen Partners zu sorgen und diesem Gewissheit zu verschaffen: 0234 3075 0073.


Kurtz Detektei Bochum ermittelt Liebhaber aus dem Freundes- und Kollegenkreis


Des Weiteren fand die Untreue-Studie von Dr. Beer heraus, dass ein Großteil der Affären und Seitensprünge mitnichten aus flüchtigen Bekanntschaften in Bars, Restaurants, Clubs oder Cafés resultieren, sondern vielmehr direkt mit Personen aus dem eigenen Freundeskreis (bei 31 % der betrügenden Frauen und 24 % der Männer), dem Kollegium (26 %/24 %) oder sogar mit gemeinsamen Freunden (20 %/15 %) begonnen werden. Auch machen die Detektive der Kurtz Privatdetektei in Bochum immer wieder die Erfahrung, dass die Betrogenen die LiebhaberInnen ihrer PartnerInnen oft persönlich kennen und dadurch nur umso intensiver von einem doppelten Verrat und Betrug getroffen werden. Durch Observationen und fotografische Dokumentationen der betrügenden Partner nach der Arbeit, in der Freizeit oder auf Geschäftsreisen gelingt es unseren Detektiven aus Bochum immer wieder, Seitensprünge, Ehebrüche und Affären nachzuweisen und damit den betrogenen Partnern eine – wenngleich auch traurige, aber dennoch wichtige – Gewissheit zu verschaffen.

Durch die immer bessere Vernetzung und Technologisierung der Welt wird es zudem auch immer leichter, Untreue, Affären, Flirts und Seitensprünge selbst aufzudecken, sei es durch soziale Netzwerke wie Facebook und Co., Kommunikationsprogramme, Flirtportale oder sogar sogenannte Spionage-Apps, die auf Smartphones installiert werden können und daraufhin sämtliche Kommunikation und GPS-Daten an den misstrauischen Partner weiterleiten. Dementsprechend viele Männer und Frauen wissen daher auch von Seitensprüngen ihrer Partner: In einer Umfrage von „Statista“ gaben beispielsweise von 1134 befragten Männern 62 % an, in ihrer aktuellen Beziehung von einer Affäre ihrer Partnerin zu wissen, 14 % der Männer sogar von mehr als drei Seitensprüngen.


GPS-Tracking-App; Detektiv Bochum, Untreue-Privatdetektiv, Detektei Bochum, Partnertest
Viele mutmaßlich betrogene Personen behelfen sich mit Spy Apps, um die Bewegungen ihrer Partner nachvollziehen zu können. Damit machen sie sich aber nicht nur strafbar, auch bringt die reine Kenntnis des Aufenthaltsorts keinen vollständigen Beweis.

Aufmerksame – und misstrauische – Partner decken Seitensprünge oft selbst auf


Interessanterweise fand das Team um den Psychologen Dr. Beer außerdem noch heraus, dass mehr als die Hälfte der Männer (51 %) und Frauen (58 %), die bereits die Untreue ihrer Partner vermutet hatten, schließlich tatsächlich den Seitensprung oder die Affäre herausfanden – ob nun selbständig oder mit Hilfe einer Detektei. Diese Zahlen sind also im Vergleich zu den oben genannten Prozentzahlen von 44 % und 46 % derjenigen, die die Seitensprünge selbst entdeckten, deutlich gesteigert, wenn bereits ein Anfangsverdacht existierte. Daraus resultierend gab weniger als jeder fünfte betrügende Partner nach einer ersten Vorahnung des/der Betrogenen den Seitensprung selbst zu. Verständlicherweise sind die betrogenen Partner entsprechend weniger bereit, dem betrügenden Partner wieder zu vertrauen, wenn sie selbst das Fremdgehen aufdeckten, als wenn die „Täter“ ihre Seitensprünge von sich aus beichteten.

Sind aber die Möglichkeiten, einen Seitensprung tatsächlich festzustellen und zu beweisen, begrenzt oder bereits gänzlich ausgeschöpft, so sind die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Kurtz Detektei Bochum jederzeit flexibel einsetzbar, um jedweden Zweifel über den aktuellen und wahrhaftigen Stand der Beziehung – und der Treue des Partners – auszuräumen: kontakt@kurtz-detektei-bochum.de.


Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Bochum

Kohlenstraße 55

44795 Bochum

Tel.: 0234 3075 0073

Mail: kontakt@kurtz-detektei-bochum.de

Web: http://www.kurtz-detektei-bochum.de

http://www.kurtz-detektei-bochum.de/2016/04/15/privatdetektive-in-bochum-bei-ehebruch-untreue/

http://www.kurtz-detektei-bochum.de/privatdetektive-bochum/untreue-seitensprünge-bochum/

Parkplatzsex: heimliche Untreue mit Kollegin | Ermittlungen der Kurtz Detektei Münster


Neue Kollegin = neue Bedrohung?


Einen ganz und gar klischeehaften und dennoch ungewöhnlichen, weil nur vermeintlich typischen Fall von Untreue bearbeitete die Kurtz Privatdetektei Münster und Westfalen vor kurzem im Münsterland. Da die Arbeitszeiten ihres Ehemanns zwar berufsbedingt schon seit Jahren regelmäßig bis spät in den Abend hineinreichten, der Gatte aber in den letzten Monaten auffallend häufig „länger bleiben“ müsse und dabei eine Palette recht fragwürdig erscheinender Gründe angibt, schöpft Frau Hamm Verdacht: Steckt womöglich eine andere Frau dahinter? Vor etwa einem Jahr habe ihr Mann eine neue Kollegin für den Außendienst erhalten, von der er in der Anfangszeit viel berichtete und dabei recht euphorisch wirkte. Nach und nach wurde er immer „mundfauler“ (O-Ton) hinsichtlich seiner Arbeit, wie Frau Hamm unseren Privatdetektiven in Münster erzählt, die Kollegin erwähnte der Gatte stetig weniger und irgendwann verlor er kein Wort mehr über sie. Zudem sei das Sexualleben des Ehepaars seit Monaten quasi zum Erliegen gekommen.

Aus diesen Gründen soll die Kurtz Detektei Münster Herrn Hamm ab seinem regulären Feierabend beobachten, um zu prüfen, ob er tatsächlich länger arbeiten muss oder ob andere Aktivitäten hinter seinem Fernbleiben von der heimischen Wohnung stecken.


Kein Körperkontakt mit der vermuteten Affäre


Am einzigen notwendigen Observationstag besucht die Zielperson unserer Münsteraner Detektive, Herr Hamm, eine öffentliche Veranstaltung, auf der er für seine Firma eine kurze Präsentation vorträgt. Die Ermittler treffen frühzeitig vor dem Beginn seines Vortrags ein, um sich mit dem Observationsumfeld vertraut machen zu können. Das Zielfahrzeug finden sie in einer Nebenstraße, und die Aufgabe eines der drei eingesetzten Detektive aus Münster ist es in der Folge, dieses Fahrzeug unter Kontrolle zu halten, um bei einer möglichen Abfahrt der Zielperson nicht den Sichtkontakt zu verlieren. Die anderen beiden Observanten positionieren sich links und rechts der Einlassportale des Veranstaltungsortes, um Herrn Hamm beim Verlassen des Gebäudes in einer zu erwartenden größeren Menschenmenge identifizieren zu können (die Sonne ist schon vor Stunden untergegangen).

Noch vor dem offiziellen Veranstaltungsende erscheint die Zielperson der Kurtz Detektei Münster und Westfalen in Begleitung der eingangs erwähnten Arbeitskollegin. Sie gehen nebeneinander wie zwei ganz normale Bekannte, unterhalten sich dabei und haben keinerlei Körperkontakt. Beide steigen in das Zielfahrzeug und fahren in Richtung der Münsteraner Innenstadt ab, wo sie in ein Restaurant gehen und zu Abend essen. Auch bei diesem Dinner beobachten unsere Privatermittler keinerlei Zärtlichkeiten oder andere Hinweise auf eine sexuelle Verbindung.


Verdächtige Parkplatzsuche in und um Münster


Im Anschluss an das Abendessen setzen Herr Hamm und seine Begleiterin die Fahrt fort. Sie begeben sich zu verschiedenen Parkplätzen an den Autobahnen 1 und 43, fahren aber entweder direkt weiter oder halten maximal für ein paar Sekunden. Die Fahrtrichtung erscheint dabei nicht zielgerichtet, da die Zielpersonen mehrfach auf Gegenfahrbahnen wechseln und alles in allem einen unregelmäßigen Kreis um Münster beschreiben.

Schließlich finden sie einen offenbar genehmen – leeren – Parkplatz und verweilen dort für mehrere Minuten. Einer unserer Privatdetektive aus Münster unternimmt eine Kontrollfahrt, schreckt die Fahrzeuginsassen damit aber wohl auf, denn sie setzen die Fahrt unmittelbar fort, nachdem das Scheinwerferlicht des Einsatzfahrzeugs an der Einfahrt des Parkplatzes erschienen ist.


Beschlagene Scheiben, ruckelndes Auto


Ein sehenswertes historisches Bauwerk der Stadt Münster ist der Buddenturm am nördlichen Teil der Promenade, ein Überbleibsel der ehemaligen Stadtbefestigung vor dem Jahre 1200. Nach dem Abriss der Stadtmauer gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde er 1878 zu einem Wasserturm umgebaut, wobei ein Zinnenkranz entstand, hinter dem sich der Wasserbehälter befand. Nach 1945 nahm man eine Restaurierung vor, u.a. um den Buddenturm wieder mit der alten Form des Kegeldachs zu versehen. Zusammen mit dem Zwinger, zwei Wasserbären und den Überresten des Neuwerks gehört der Buddenturm zu den letzten noch erhaltenen Bauwerken der ehemaligen Stadtbefestigung. Nur wenige Meter von diesem ehrwürdigen Gebäude entfernt, zwischen Promenade und Münzstraße, befindet sich ein Parkplatz – und ausgerechnet dieser Ort in einem der belebtesten Teile Münsters soll es nun sein für Herrn Hamm und seine Begleiterin.

Das Zielfahrzeug der Kurtz Detektei Münster und Westfalen wird abgestellt, das Scheinwerferlicht ausgeschaltet. Um die Zielpersonen nicht nochmals aufzuschrecken, verzichten die Ermittler darauf, mit ihren Fahrzeugen auf das Gelände zu folgen. Stattdessen parken sie an den Abfahrtswegen und warten eine Weile, ehe sich ein Detektiv fußläufig auf den Parkplatz begibt und unauffällig nach dem Zielfahrzeug sucht. Die Identifizierung fällt ihm nicht schwer, da sich das gesuchte Kfz durch zwei Merkmale von allen anderen hier abgestellten unterscheidet: Die Scheiben sind stark beschlagen und das Auto ruckelt merklich auf und ab. Beim Näherkommen nimmt der Münsteraner Detektiv zudem deutliches Stöhnen und Schreien wahr und sieht schließlich im Vorbeigehen, dass sich Herr Hamm im Hemd, aber ohne Hose auf dem nach hinten gestellten Beifahrersitz befindet, während sich seine Kollegin mit dem Gesicht zur Frontscheibe vollständig entblößt auf seinem Schoß auf und ab bewegt. Sie bemerken unseren Privatdetektiv aus Münster nicht. Nach einer knappen Viertelstunde ist der Spuk vorbei, die Zielpersonen verweilen noch ein wenig im Auto und fahren schließlich ab.


Frau räkelt sich im Auto auf Schoß; Detektiv Münster, Detektei Münster, Privatdetektiv Münster
Während der Observation der Kurtz Detektei Münster wurde der unter Untreueverdacht stehende Herr Hamm von seiner Arbeitskollegin im Auto bespaßt – sicherlich nicht zum ersten Mal.

Gefasste Auftraggeberin unserer Detektive in Münster


Nachdem Herr Hamm und seine Begleiterin den Parkplatz verlassen haben, beenden die Detektive der Kurtz Detektei Münster und Westfalen in Absprache mit der Auftraggeberin die Observation. Zunächst zeigt sie sich schockiert über die halböffentliche Art und Weise des Ehebruchs, die Tatsache der Untreue an sich nimmt sie aber gefasst auf, da sie „damit ja schon gerechnet“ habe. Die Ermittlung ist somit beendet und der Ermittlungsbericht wird gefertigt.


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.  

 

Kurtz Detektei Münster

Nevinghoff 16

48147 Münster

Tel.: 0251 7009 0014

Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenster.de

Web: http://www.kurtz-detektei-muenster.de

http://www.kurtz-detektei-muenster.de/2016/03/07/parkplatzsex-heimliche-untreue-mit-kollegin-ermittlungen-der-kurtz-detektei-münster/

http://www.kurtz-detektei-muenster.de/privatdetektiv-münster-münsterland/untreue-fremdgehen-seitensprung/

Fremdgehen | Ehebruch: Observations-Alltag unserer Privatdetektive in Duisburg


Selbst in den besten Beziehungen kann es auftauchen: das nagende Gefühl der Eifersucht und der Zweifel am Partner. Wenngleich sich diese Eifersucht oftmals als unbegründet herausstellen mag und im Laufe der Beziehung bestenfalls immer weiter abnimmt, werden die Privatdetektive der Kurtz Detektei Duisburg (0203 3196 0052) mit großer Regelmäßigkeit Zeugen von Fremdgehern und Fremdgeherinnen. Viele von ihnen führen eigentlich eine scheinbar innige, langjährige Beziehung, aber offensichtlich reicht ihnen das nicht. Die Zahl der männlichen und weiblichen Klienten hält sich dabei größtenteils die Waage; Unzufriedenheit mit der Beziehung oder der Wunsch nach einem Abenteuer sind nicht geschlechtsabhängig und treten daher bei beiden Seiten auf. Das folgende Fallbeispiel soll verdeutlichen, wie unsere Privatdetektive in Duisburg beim Verdacht auf Ehebruch und Fremdgehen durch Ermittlungen helfen.


Untreue: ein Fallbeispiel unserer Detektive aus Duisburg


Sabine aus Dinslaken, Auftraggeberin der Kurtz Detektei Duisburg, lebte bereits seit über sechs Jahren in einer – ihrer Ansicht nach – gut funktionierenden Beziehung. Ihr fester Freund und, wie sie hoffte, baldiger Verlobter, Thomas aus Ratingen, verhielt sich liebevoll, aufmerksam und stets bemüht um die Qualität ihrer Beziehung. Natürlich stritten die beiden sich gelegentlich, jedoch nie so sehr, dass ihre Beziehung dadurch Schaden genommen hätte. Nach den ersten drei Jahren zogen sie in eine gemeinsame Wohnung in Duisburg, kauften sich einen Hund und fuhren regelmäßig gemeinsam in den Urlaub. Sabine arbeitete als leitende Angestellte in einem Modegeschäft, in dem sie sich wohlfühlte und das ihr die Möglichkeit gab, sich kreativ auszuleben. Ihr Freund Thomas war in der Verwaltung eines großen Autohauses in Duisburg-Kaßlerfeld tätig. Ihre Beziehung schien gefestigt und die gemeinsame Zukunft lag direkt greifbar vor ihnen.

Dann fielen Sabine eines Tages beim Waschen einer Hose ihres Partners Rechnungen für ein Restaurant am Duisburger Innenhafen in die Hände, die sie verwunderten, da Thomas nichts davon erzählt hatte, dort essen gegangen zu sein. Zuerst dachte sie sich nichts Schlimmes dabei und warf die Zettel in den Mülleimer. Als sie jedoch ihrer besten Freundin beiläufig davon erzählte, zeigte diese sich besorgt und riet Sabine, sich doch bei Thomas nach dem Essen zu erkundigen und zu fragen, ob es ein Geschäftsessen gewesen sei. Sabine hielt nicht viel von übertriebener Eifersucht, da sie sich Thomas‘ Liebe sicher fühlte und nicht zu einer meckernden Furie werden wollte. Ihre beste Freundin jedoch hatte einen ersten Verdacht in Sabine geschürt, schließlich war diese selbst von ihrem Mann betrogen worden, hatte die Detektive der Kurtz Privatdetektei Duisburg auf darauf angesetzt und sich wegen der Ergebnisse einer Observation ihres Ehemannes bei einem gemeinsamen Wochenende mit seiner Geliebten nach nur einem Jahr Ehe scheiden lassen.


Wenn die ersten Zweifel gesät sind …


Wieder zuhause nahm Sabine die Rechnungen aus dem Abfalleimer und glich die Zeit und das Datum der Belege mit ihrem Kalender ab. Erschrocken stellte sie fest, dass das Essen an einem Abend stattgefunden hatte, an dem Thomas laut eigener Aussage eigentlich auf Geschäftsreise bei einer Automobilmesse in Erfurt hätte sein müssen. Noch hielt die ehemalige Dinslakerin all das für einen Zufall und hoffte auf die Möglichkeit, dass die Rechnung von einem Kollegen stammen könnte. Doch diese Hoffnung zerstreute sich bald, als sie immer wieder abendliche Anrufe ihres Lebensgefährten erhielt, der ihr mitteilte, dass er leider länger zu arbeiten habe, bspw. wegen einer Wirtschaftsprüfung im Autohaus, und erst spät nach Hause komme; sie solle nicht auf ihn warten und wachbleiben. Natürlich konnte sie in diesen Nächten kein Auge zutun und durchstöberte, voller Zweifel und Unglaube, den Laptop ihres Freundes, auf dem sie zwei Bilder einer jungen Frau fand, die vermutlich von einem sozialen Netzwerk heruntergeladen worden waren. Ihr Entschluss war gefasst: Ihr Freund Thomas, der sie mit hoher Wahrscheinlichkeit betrog, sollte von den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Duisburg an den nächsten Abenden, an denen er sich „verspäten“ werde, observiert werden. Wenn er dabei fremdgehen würde, hätte sie das anschließend schwarz auf weiß.

Sabine engagierte zwei unserer Duisburger Privatdetektive und beauftragte sie bei nächster Gelegenheit, sich nach dem eigentlichen Arbeitsende ihres Thomas zu beiden Seiten des Autohauses zu postieren, um ihn zu beobachten und ggf. die Verfolgung aufzunehmen. Nachdem an den ersten drei Abenden nichts Auffälliges passiert war und Thomas tatsächlich lange in seinem Büro gesessen hatte, machte sich Sabine bereits schlimme Vorwürfe, an ihrem Freund und seiner Integrität gezweifelt zu haben. Am vierten Abend jedoch, als sie lediglich eine SMS und keinen Anruf über eine erneute Verspätung erhielt, dokumentierten die beiden Detektive der Kurtz Detektei Duisburg bildtechnisch, wie Thomas nach Arbeitsschluss um 17 Uhr mit seinem Auto in die Stadt fuhr, sich dort zu einem Abendessen mit der jungen Frau von den Laptop-Fotos traf und mit dieser händchenhaltend und eng aneinander geschmiegt in ein recht exklusives Hotel eincheckte. Sabine aus Dinslaken war völlig vor den Kopf gestoßen, als die Detektive ihr wenig später die Ermittlungsergebnisse berichteten. Sie beendete die Beziehung noch in derselben Nacht, als Thomas um drei Uhr morgens nach Hause kam und, konfrontiert mit Sabines Anschuldigungen und den Details des vergangenen Abends, reumütig sein Fremdgehen beichtete.


Mann auf Bett, Frau in Dessous mit Weingläsern; Privatdetektei Duisburg, Detektiv Duisburg
Thomas und die unbekannte Dame betraten gemeinsam ein Hotel. Was sie dort taten, ist unschwer zu erraten. Die Kurtz Detektei Duisburg hatte zuvor ein Rendezvous mit Händchenhalten und Küssen dokumentiert.

Detektive als letzte Instanz für den Nachweis der Untreue


Natürlich war Sabine aus Dinslaken traurig, dass ihr Verdacht von unseren Detektiven aus Duisburg bestätigt wurde, jedoch erlangte sie dadurch eine wichtige Gewissheit und konnte die Beziehung beenden, bevor sie sich noch fester an Thomas gebunden hätte. Im Alltag unserer Privatermittler geht es aber auch andersherum als im obigen Beispiel: Manche Auftraggeber, die sich um die Treue ihrer Partner sorgen, stellen durch die Ermittlungen unserer Duisburger Privatdetektive fest, dass es zu keinem Ehebruch oder Fremdgehen in der Lebenspartnerschaft gekommen ist – der Verdacht bestätigt sich in diesen Fällen nicht. Auch wenn die Beauftragung der Kurtz Detektei Duisburg natürlich zunächst alles andere als ein Vertrauensbeweis ist, so kann sich der zweifelnde Partner – wenn sich der Untreue-Verdacht nicht bestätigt – anschließend doch wieder vollends beruhigt der Beziehung widmen, die ihm vorher vermutlich nicht gesichert genug erschien.

Bei einer Beauftragung unserer Detektive in Duisburg ist es wichtig, stets zu beachten, dass für eine Observation des Partners ein berechtigtes Interesse vorliegen muss, das über dem Recht auf Privatsphäre des zu observierenden Partners steht. Das heißt, es muss eine Ehe oder eine eheähnliche Gemeinschaft vorliegen. Eine eheähnliche Gemeinschaft definiert sich unter anderem darüber, dass man im selben Objekt wohnt und lebt, gemeinsame Käufe und Anschaffungen tätigt und auch eine gewisse Dauer der Beziehung vorweisen kann (ein Jahr sollte es schon sein). Eine Beziehung, die erst seit einem halben Jahr besteht und bei der die Partner getrennt wohnen und über keinen gemeinsamen Besitz verfügen, ist leider nicht ausreichend, um diesem berechtigten Interesse gerecht zu werden. Bei Fragen zum berechtigten Interesse oder zur Observation Ihres (Ehe-)Partners hilft Ihnen die Kurtz Detektei Duisburg natürlich gerne vor Ort oder berät Sie telefonisch bzw. per E-Mail (kontakt@kurtz-detektei-duisburg.de).


Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

 

Verfasserin: Maya Grünschloß

 

Kurtz Detektei Duisburg

Waterkampstraße 15

47169 Duisburg

Tel.: 0203 3196 0052

Mail: kontakt@kurtz-detektei-duisburg.de

Web: http://www.kurtz-detektei-duisburg.de

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